DE34980C - Elektromotor zum Gebrauch für Näh-, Strick- und andere kleine Maschinen - Google Patents

Elektromotor zum Gebrauch für Näh-, Strick- und andere kleine Maschinen

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DE34980C
DE34980C DENDAT34980D DE34980DA DE34980C DE 34980 C DE34980 C DE 34980C DE NDAT34980 D DENDAT34980 D DE NDAT34980D DE 34980D A DE34980D A DE 34980DA DE 34980 C DE34980 C DE 34980C
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DE
Germany
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armature
electromagnet
electromagnets
sewing
fittings
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT34980D
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English (en)
Original Assignee
FIRMA F.. RECORDON & CO. in Genf, Schweiz
Publication of DE34980C publication Critical patent/DE34980C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K33/00Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
    • H02K33/12Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moving in alternate directions by alternate energisation of two coil systems
    • H02K33/14Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system with armatures moving in alternate directions by alternate energisation of two coil systems wherein the alternate energisation and de-energisation of the two coil systems are effected or controlled by movement of the armatures

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

ünn^\üq\ hai
KAISERLICHES
"PATENTAMT. \%
Diese Erfindung beruht auf der Anwendung des bereits bekannten Recordon'sehen Elektromagneten zum Betriebe von Nähmaschinen, Strickmaschinen und anderen Apparaten der Kleinindustrie, durch Erzielung einer Betriebskraft aus der Anziehung, welche der Elektromagnet auf seine Armatur ausübt.
Mittelst einer vorspringenden Lippe oder Verlängerung des einen Poles des Elektromagneten wird eine Egalisirung der Anziehungskraft während der Bewegungsdauer der Armatur, auf ihrem Marsche gegen die beiden Pole hin erzielt. Es ist dies eine Verbesserung von grofser Tragweite, da dieselbe wesentlich zur Ausnutzung der Anziehungskraft des Elektromagneten beiträgt. ■ ■ .
In folgendem sind zwei verschiedene Formen des Motors beschrieben, nämlich:
a) Elektromotoren, welche direct an dem Gestell der zu treibenden Maschine befestigt sind, und
b) freistehende Elektromotoren, von denen die Kraft mittelst Riemen- oder Schnurbetriebes auf die betreffende Arbeitsmaschine übertragen wird. '
In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1 und 2 die Seiten- und Endansicht eines Elektromagneten mit seinem hohlen Kern N und seinen Backen JJ1 mit .Abplattungen m2 ms, welche die Pole bilden. Von diesen Polen wird die Armatur A, deren eines Ende in C0 seinen Drehpunkt hat, welcher mittelst Schraube ν am Magneten befestigt ist, angezogen. Infolge dieser Anziehung vollführt das freie Ende der Armatur eine Bewegung gegen den Pol m2. Ein Stück aus Eisen E, ausgeschnitten nach den Linien a-b-c-d, ist an diesem Pol befestigt. Die Linie ab schneidet mit dem Pol ab, während c-d eine vorspringende Lippe bildet^ welche in hohem Grade magnetisch wird, sobald der elektrische Strom die Spule umkreist-Es findet daher schon eine lebhafte Anziehung statt, sobald das freie Ende der Armatur sich der Lippe cd nähert. Dann erst fängt die Hauptanziehungskraft an zu wirken, und sie dauert an, bis das freie Ende sich gänzlich dem Punkte b genähert hat. η ist eine Eisenplatte, in deren Ende oder in deren Auge B eine Schubstange eingreift.. Diese Elektro magnete sind die Hauptorgane der verbesserten Motoren. Man kann denselben eine runde, ovale, viereckige oder polygonale Form geben; ebenso kann man den hohlen Kern N durch einen massiven ersetzen.
Die Art und Weise der Anbringung dieser Motoren an bereits vorhandenen Maschinen, z. B. an Nähmaschinen, veranschaulicht Fig. 3. Die Elektromagnete, zwei, vier oder mehr an Zahl, sind auf einer Platte oder einem Rahmen befestigt, welcher leicht an das Gestell einer Nähmaschine geschraubt werden kann.. Diese Platte trägt gleichzeitig den Aufhängepunkt für die Hebel L L1, welche mittelst der Pleuelstangen al b1 und der Schleppkurbel mm1 eine kleine Welle, Fig. 4, in Umdrehung setzen,: welche in der Verlängerung der vorhandenen Nähmaschinenwelle angebracht ist. Diese Hülfswelle .41J welche an ihrem einen Ende die Schleppkurbel m m1 und an ihrem anderen Ende ein Schwungrädchen J35 trägt, ruht inLagern C C von irgend welcher Form. Zwischen diesen Lagern sind die Collectoren an·.
geordnet, welche im Weiteren noch näher beschrieben werden.
Die kurzen Enden der Hebel LL1, welche ihre Drehpunkte in ffλ haben, sind mit dem freien Ende der Armatur A mittelst der Schubstangen e verbunden. Letztere gehen einfach durch Löcher hindurch, welche in den Armaturen oder deren Verlängerung (n in Fig. i) gebohrt sind; sie werden durch Kugeln, welche auf ihnen durch Druckschrauben stellbar befestigt sind, mit der Armatur verbunden. Diese Einrichtung ermöglicht eine Regulirung der Bewegung der Armaturen, so dafs eine geordnete, regelmäfsig abwechselnde Function der Elektromagnete erzielt werden kann und die Kraft der Batterie mithin völlig ausgenutzt wird. Wie später noch näher erklärt werden wird, tritt der elektrische Strom in die Drahtrolle .B\ von wo aus dann mittelst der Armatur ein Schub auf die Stange e erfolgt, welcher mittelst der Pleuelstange b1 auf die Kurbel ot1 übertragen wird und eine Vierteldrehung der Welle hervorbringt. Alsdann tritt der Strom in die Rolle B4, und die Bewegung der Armatur derselben, durch die Stange e, den Hebel L1 und die Pleuelstange a1 auf die Kurbel m übertragen, bewirkt eine zweite Vierteldrehung der Welle. Nunmehr beginnt der zweite Elektromagnet J32 zu arbeiten und wirkt durch Stange b] auf Kurbel m\ welche inzwischen in ihrer entgegengesetzten Stellung angelangt ist. Zum Schlufs geht der Strom durch die Rolle B3, und die letzte Vierteldrehung der Welle wird durch Hebel L1, Stange a1 und Kurbel m erzeugt. Auf diese Weise wird eine fortgesetzte Drehung der Welle in der Richtung des Pfeiles h erzeugt, wobei die todten Punkte völlig überwunden werden.
V ist das gewöhnliche Triebrad der Nähmaschine; es ist mit einer Nuth zur Aufnahme der Schnur versehen, welche um das unter dem Tische angebrachte Schwungrad läuft, welch letzteres seine Bewegung auf bekannte Weise mittelst des Trittbrettes erhält. Es ist zweckma'fsig, diesen gewöhnlichen Bewegungsmechanismus an den Maschinen beizubehalten. Im Falle, dafs der Arbeiter sich desselben bedienen will, hat er nur nöthig, den Bolzen D im Schwungrad B5, Fig. 4, aus dem Loche im Rad V, in welches derselbe hineingreift, zu entfernen. Die Welle- A1 ist alsdann vollkommen von der Betriebswelle der Nähmaschine getrennt und wird nebst dem ganzen Mechanismus des Elektromotors zum Stillstand gelangen, vorausgesetzt, dafs kein Strom weiter dem Elektromagneten zugeführt wird. Fig. 5 zeigt die Art und Weise der Befestigung der Elektromagnete auf der Platte oder dem Rahmen. Die Platte ist zweckmäfsig mit den Auflagevorsprüngen S in einem Stück aus irgend welchem nicht magnetischen Metall gegossen.
Die Vorsprünge S passen sich mit ihrer Höhlung den runden Endplatten der Magnete an, denen sie als Auflager dienen. Eine Schraube v1 genügt, um eine solide Befestigung zu erzielen.
Fig. 6 zeigt eine abgeänderte Einrichtung der Elektromagnete am Gestell einer Nähmaschine. Zwei der Magnete befinden sich hier in verticaler Stellung, und die beiden Hebel L und L1 sind Winkelnebel. Dieses System führt dann direct zur Anordnung Fig. 7, wo alle vier Magnete sich in verticaler Stellung befinden und die Winkelhebel L und L1 einen und denselben Drehpunkt haben. Die beiden die Armaturen mit einander verbindenden Glieder T T werden construirt, wie Fig. 8 zeigt. Die Enden derselben sind mit den Armaturen A verbunden und das Mittelstück derselben nimmt in einer Aussparung cl den kurzen Arm je eines Winkelhebels auf, welch letztere sich mit etwas Spielraum in den Aussparungen c1 bewegen und von den abgerundeten Endflächen derselben in Schwingung gesetzt werden. Der erwähnte Spielraum ist erforderlich,' um über die todten Punkte hinwegzuhelfen. Der Hebelarm kann dann seinen Weg in dem Hohlraum noch fortsetzen, wenn die Armatur bereits an dem Pol ihres Elektromagneten angelangt ist. PP1 sind Gegengewichte zur Ausbalancirung der Hebel LL\
Statt des einen Drehpunktes für beide Hebel kann man auch zwei getrennte Drehpunkte anbringen, wenn erforderlich; es würde dies in der Anordnung der Elektromagnete und ihrer Armaturen keinerlei Abänderungen nothwendig machen. Die verticale Anordnung hat den Vortheil, dafs hier das Eigengewicht der Armaturen vollkommen ausgeglichen ist und die Armatur infolge dessen ungehindert der Anziehung folgt, während bei der horizontalen Stellung das Eigengewicht der Armaturen nach jeder Anziehung wieder gehoben werden mufs. Beim Niedergang kann das Gewicht der Armaturen auch nicht ausgenutzt werden, da die verschiedenen Bewegungen zu rasch auf einander folgen.
Wie oben erwähnt, sind zwei Arten von Motoren zu beschreiben, und wird nunmehr zur Beschreibung des freistehenden Motors geschritten.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen solchen Motor in perspectivischer und Seitenansicht. Das auf einer FundamentplatteDl befestigte Gestell C2C3 trägt die Welle mit dem Schwungrad V1, der Stufenscheibe Γ1, den Collectoren c2 c3 u. s. w. An der Aufsenseite des Gestelles sind Platten B6 befestigt, welche die Elektromagnete in beliebiger Anzahl tragen, deren Mechanismus nach einem der oben beschriebenen Systeme, Fig. 3, 6 und 7, disponirt ist.
Fig. 11 ist ein freistehender Elektromotor mit schräg gelagerten Elektromagneten, welche mit einer gemeinsamen Armatur versehen sind. Jeder etwa in den Elektromagneten zurückbleibende Magnetismus wird dadurch paralysirt, dafs die Spulen in entgegengesetzter Richtung gewickelt werden. Die Elektromagnete können auch in umgekehrter Stellung angeordnet werden, so dafs, wie Fig. 12 zeigt, der Drehpunkt der gemeinsamen Armatur oberhalb derselben zu liegen kommt. Diese Anordnung ist vorzuziehen, sobald es sich als vortheilhaft erweist, das Maschinengestell möglichst niedrig zu machen. Die Einrichtung der Fig. 11 erfordert ein hohes Gestell, während bei Fig. 12 die Achse der Maschine genau über der Drehungsachse der Armatur A gelegt werden kann. Letztere trägt nach unten hin eine Verlängerung e1 mit einer kleinen Rolle g, welche sich in der Gabel F des Winkelhebels L dreht, der die Stange bl in Verbindung mit der Kurbel in Bewegung setzt. Um die todten Punkte zu überwinden, ist es erforderlich, das untere Auge der Stange bl mit einem verlängerten Loche zu versehen. Dieselbe oder eine ähnliche Einrichtung ist auch am Kopfe der Stange in Fig. 11 zu treffen.
In Fig. 12 ist eine gemeinsame Armatur für beide Elektromagnete B1 B2 vorhanden. In Fig. 13 dagegen ist eine Einrichtung gezeigt, wo ein Elektromagnet mit zwei Armaturen A1 A2 versehen ist. Letztere, welche gleichzeitig angezogen werden, sind mittelst der Glieder c4 <s?* mit den Hebeln ax b1 in Verbindung, von deren Endpunkten die Bewegung auf irgend eine geeignete Art und Weise weiter übertragen werden kann.
Schliefslich sei noch ein kleiner Motor dieses Systems angeführt, welcher für Experimente bestimmt ist, z. B. zum Drehen von Geifslerschen Röhren. Fig. 14 zeigt diesen Motor in der Seitenansicht. T0 ist ein Bock, welcher den Drehpunkt eines Hebels L3 trägt, welch letzterer durch die Zugstange έ1 auf die Kurbel wirkt. Dieser Hebel trägt mittelst eines Zapfens die Armatur A. Der Zapfen gleitet in einer Schleife c5, so dafs der Hebel nach dem vollen Niedergang der Armatur A seinen Weg noch bis zum unteren todten Punkt der Kurbel fortsetzen kann. Ein einziger Elektromagnet -B8 mit vorspringender Lippe E genügt, um die gewünschte Bewegung zu erzeugen. Die Vorsprünge oder Lippen E sind in den Zeichnungen so dargestellt, dafs ein Metallstück mit einem Ausschnitt versehen ist. Man kann dieselben jedoch auch durch ein massives Metallstück E ersetzen, wie in Fig. 15.
Die Fig. 16 und 17 zeigen in Seiten- und Frontansicht die Einrichtung einer Armatur A an zwei Lamellen T2 T2 befestigt, welche in e3 ihren Drehpunkt haben. Die Armatur wird hier an beiden Enden vom Elektromagneten B0 angezogen, welche zu dem Zwecke mit zwei Vorsprangen E versehen ist.
Fig. 18 zeigt zwei Elektromagnete B1 und B2 in geneigter Lage. Die Armaturen, ausbalancirt durch die Kugeln c6, bewegen die Schubstangen b1 und ba, deren untere Enden durch in die Verlängerungen der Armaturen gebohrte Löcher gehen und unterhalb derselben eine verstellbare Kugel tragen, welche mittelst einer Stellschraube befestigt werden kann. Auf diese Weise ist es leicht, den Mechanismus zu reguliren und die volle elektrische Anziehungskraft auszunutzen, sobald die Kurbelzapfen m m1 sich in der vortheilhaftesten Lage befinden, d. h. sobald sie den gröfsten Hebelarm bieten.
Die Kugeln mit den Schubstangen können noch tiefer hinabsinken, wenn die betreffende Armatur bereits auf den Polen des Elektromagneten ruht. Zwei oder mehrere Elektromagneten können oberhalb B1 parallel zu A und ebenso viel unterhalb B2 parallel zu A angeordnet sein, um die Kraft zu erhöhen. Die Löcher in den Verlängerungen der Armaturen müssen erweitert sein, um ein Oscilliren der Schubstangen b7 bs zu gestatten.

Claims (1)

  1. Patent-AnspRüche:
    An Elektromotoren unter Benutzung des durch das Deutsche Patent No. 29763 geschützten Elektromagneten:
    ι. DieVerlängerungodervorspringendeLippeli, welche in der Weise an den Polen befestigt ist, dafs das freie Ende, der Armatur annähernd die innere Fläche derselben be-, rührt, indem der Armatur dabei doch genügend freier Spielraum gelassen wird.
    2. Die Anbringung der Kugeln auf den Schubstangen, mitStellschrauben zum Höherund Niedrigerstellen derselben versehen, um die Arbeit der Elektromagnete in der beschriebenen Art und Weise zu reguliren.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
DENDAT34980D Elektromotor zum Gebrauch für Näh-, Strick- und andere kleine Maschinen Expired - Lifetime DE34980C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS48100328A (de) * 1972-03-31 1973-12-18

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS48100328A (de) * 1972-03-31 1973-12-18

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