DE103170C - - Google Patents
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- DE103170C DE103170C DENDAT103170D DE103170DA DE103170C DE 103170 C DE103170 C DE 103170C DE NDAT103170 D DENDAT103170 D DE NDAT103170D DE 103170D A DE103170D A DE 103170DA DE 103170 C DE103170 C DE 103170C
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- balls
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- grinding machine
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- 238000003754 machining Methods 0.000 claims 1
- 238000005498 polishing Methods 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B11/00—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor
- B24B11/02—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls
- B24B11/04—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels
- B24B11/08—Machines or devices designed for grinding spherical surfaces or parts of spherical surfaces on work; Accessories therefor for grinding balls involving grinding wheels acting by the circumference
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Crushing And Grinding (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 67: Schleifen und Poliren.
AMALIE PAULINE MANZ geb. PRAGER,
in KAPPEL β. CHEMNITZ,
Selbstthätige Kugelschleifmaschine.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 8. November 1896 ab.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Kugelschleifmaschine, welche die Kugeln nach
Verlassen der Schleifmaschine selbstthätig mittelst Schöpfwerks in eine Sortirvorrichfung
bringt, die die richtig geschliffenen Kugeln zurückbehält, während die anderen selbstthätig
wieder zur Schleifvorrichtung zurückkehren, um von neuem geschliffen zu werden.
Fig. ι stellt den Durchschnitt der Kugelschleifmaschine
dar; Fig. 2 ist eine Seitenansicht, Fig. 3 ein Grundrifs und Fig. 4 eine Ausführungsform obiger Maschine.
Die Schleifvorrichtung besteht aus einem auf einer Welle α angeordneten, konisch oder dergl.
gebildeten Schleifstein b, welcher in die oben als Trichter, Konus etc. ausgebildete Hohlwelle
g pafst; der zwischen beiden gebildete Abstand dient zum Schleifen der Kugeln,
welche in den innerhalb des Trichters eingedrehten, ein- oder mehrfach gewindeartig verlaufenden
Nuthen oder Rillen k ihre Führung haben.
Die Welle α mit Schleifstein b, welche innerhalb der Hohlwelle g in einem verstellbaren
Pfannenlager d gelagert ist, wird mittelst Riemscheibe oder dergl., die Hohlwelle g dagegen
durch konischen Trieb etc. entgegengesetzt zur Welle α bewegt (siehe Pfeilrichtung
Fig. 1). ■■■..·
Die Einführung der Kugeln in die Schleifvorrichtung geschieht durch eine oben am
Trichter angeordnete Rinne m mit Durchlässen z, die Zufuhr dagegen in die Rinne m
von der Sortirvorrichtung ν aus mittelst eines im Gefäll liegenden Kanals n.
Die während des Schleifens vermöge der gewindeartigen Nuthen oder Rillen nach unten
geführten Kugeln passiren nun den Hohlraum der Welle g, sowie das Verbindungsrohr s, und
lagern sich in einem Behälter t ab. Das mit der Maschine vereinigte Schöpfwerk u (Fig. 1
bis 3) schöpft die Kugeln aus dem Behälter t und bringt dieselben in die Sortirvorrichtung v,
wo, wie schon oben gesagt, die auf Mafs geschliffenen Kugeln ausgeschieden werden, die
anderen dagegen selbstthätig wieder über den Kanal η zur Schleifvorrichtung zurückkehren.
Die Anordnung der Schleifvorrichtung kann auch in umgekehrter Form nach Art eines Hutes
(s. Fig. 4) bewerkstelligt werden.
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine selbstthätige Kugelschleifmaschine, gekennzeichnet durch zwei kegelförmige, inentgegengesetzter Richtung sich drehende Schleifscheiben, von denen die äufsere mit einer kegelschraubenförrnigen Rinne (k) versehen ist, durch welche die Kugeln während ihrer Bearbeitung sich hindurchbewegen.Eine Kugelschleifmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die geschliffenen Kugeln einem Schöpfwerk und von dort einer Sortirvorrichtung zugeführt werden, welche letztere die nicht auf Mafs geschliffenen Kugeln ausscheidet und mittelst einer Rinne (n) zur nochmaligen Bearbeitung der Schleifmaschine wieder zuführt.
Eine Schleifmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Ein- und Austrittsstellen der Schleifscheiben mit einander vertauscht werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE103170C true DE103170C (de) |
Family
ID=373687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT103170D Active DE103170C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE103170C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0010648A1 (de) * | 1978-10-27 | 1980-05-14 | Sebastian Messerschmidt Spezialmaschinenfabrik | Verfahren und Vorrichtung zur Präzisionsfertigung von Kugeln |
-
0
- DE DENDAT103170D patent/DE103170C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0010648A1 (de) * | 1978-10-27 | 1980-05-14 | Sebastian Messerschmidt Spezialmaschinenfabrik | Verfahren und Vorrichtung zur Präzisionsfertigung von Kugeln |
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