DE103124C - - Google Patents
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- DE103124C DE103124C DENDAT103124D DE103124DA DE103124C DE 103124 C DE103124 C DE 103124C DE NDAT103124 D DENDAT103124 D DE NDAT103124D DE 103124D A DE103124D A DE 103124DA DE 103124 C DE103124 C DE 103124C
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- B60G99/002—Suspension details of the suspension of the vehicle body on the vehicle chassis
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D1/00—Straightening, restoring form or removing local distortions of sheet metal or specific articles made therefrom; Stretching sheet metal combined with rolling
- B21D1/06—Removing local distortions
- B21D1/08—Removing local distortions of hollow bodies made from sheet metal
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G11/00—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
- B60G11/14—Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G5/00—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements
- B60G5/01—Resilient suspensions for a set of tandem wheels or axles having interrelated movements the set being characterised by having more than two successive axles
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G7/00—Pivoted suspension arms; Accessories thereof
- B60G7/04—Buffer means for limiting movement of arms
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60G—VEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
- B60G99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
- B60G99/006—Other suspension arrangements with metallic springs
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D21/00—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted
- B62D21/18—Understructures, i.e. chassis frame on which a vehicle body may be mounted characterised by the vehicle type and not provided for in groups B62D21/02 - B62D21/17
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D49/00—Tractors
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D49/00—Tractors
- B62D49/06—Tractors adapted for multi-purpose use
- B62D49/065—Coupling of multi-purpose tractors with equipment
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
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- B62D61/00—Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern
- B62D61/10—Motor vehicles or trailers, characterised by the arrangement or number of wheels, not otherwise provided for, e.g. four wheels in diamond pattern with more than four wheels
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
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- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
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- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
- Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die auf beiliegender Zeichnung, Fig. ι und 2, in Vorderansicht und theilweisem Durchschnitt
dargestellte Maschine zum Richten der Fahrradreigen ist dadurch gekennzeichnet, dafs
letztere über eine feste und mehrere andere Rollen gespannt werden, die im Kreise liegen
und sich drehen, und dabei durch die Bewegung eines Mitnehmers parallel dem durch den
Mittelpunkt der festen Rolle gehenden Durchmesser oder durch eine Daumenscheibe geradlinig
in festen Schlitzen und dergl. verstellt werden, welche sämmtlich auf den Mittelpunkt
der festen Rolle gerichtet sind.
In der Zeichnung sind acht Rollen aCi1 ...αΊ
gewählt, die gleichmäfsig auf die Peripherie des Kreises vertheilt. sind. Die Achse der
obersten Rolle α ist fest, während sich die Achsen der anderen ax a2 . . . in Gleitstücken
b1 b2 befinden, welche in den Schlitzen S1 S2
der Scheibe S geführt werden. Die Drehung der Rollen erfolgt von einer Welle W, welche
in der Scheibe S und dem damit verbundenen Gestell G lagert und durch Riemen oder in
sonst passender Weise angetrieben wird. Auf ihrem vorderen Ende läuft die Rolle α lose.
Auf W sitzt das konische Rad R, welches in die kleinen Räder r eingreift, deren Naben h
in den oben an der Scheibe S festen Lagern -s gehalten werden. In den Naben h sind die
von ihnen mitgenommenen Achsen fx bis f7
der Länge nach verschiebbar und auf diesen die konischen Räder e befestigt, deren Naben
sich in den Lagern d der Gleitstücke drehen und in die auf den Rollenachsen festen Räder
e fassen. Wie ersichtlich, drehen sich sämmtliche Rollen U1 bis a7 durch die Welle W
in gleicher Richtung. Um nun die Rollen in den Schlitzen und dergl. so vorzuschieben, dafs
sie sich bei jeder neuen Stellung wieder in einem Kreise befinden müssen, sind, wie angegeben,
zwei Wege möglich. Den ersten zeigen die Fig. 1 bis 3. Bei ihnen haben die
Achsen fx bis f7 je zwei Bunde i, zwischen
denen der Mitnehmer M liegt, der von der Achse fA bei deren Auf- und Niedergang mittelst
des an der Scheibe S drehbaren und mit dem Gleitstück b4 verbundenen Hebels H mitgenommen
wird. Für die anderen Achsen fx bis f3 und fh bis f7 ist der Mitnehmer M so
weit geschlitzt, dafs er sich bei seiner Bewegung ungehindert zwischen den Achsbunden
verschieben kann. Bei den Achsen ft und f7
sitzen die Bunde, wie Fig. 3 zeigt, an den Enden derselben. Zur sicheren Führung kann
der Mitnehmer M geschlitzte Lappen M1 erhalten,
die um Stifte in der Scheibe 5 greifen, oder es können sich auch Schlitze in dieser
befinden, in welche sich an M feste Stifte legen.
Eine einfache mathematische Betrachtung lehrt, dafs in jeder Stellung des Hebels H die
sämmtlichen Rollen in einem Kreise bleiben.
Für die zweite Art der Verstellung der Rollen in den Schlitzen dient die in der Fig. 4
gezeichnete Daumenscheibe D. Bei Construction derselben ist angenommen, dafs sie sich
um die Achse der festen Rolle a, und zwar für die Gesammtverschiebung 221^0, also den
Winkel dreht, welche die Schlitzrichtungen mit einander bilden. Ferner ist vorausgesetzt, dafs
die jedesmaligen Verschiebungen der Rollen in den Schlitzen ihren Abständen von der festen
Rolle proportional sind, denn nur dann bleiben letztere in jeder neuen Lage in einem Kreise.
Die Scheibe D kann vor der Scheibe 5 liegen, und können die Daumen derselben an Stifte χ
fassen, die in den verlängerten Schlitzen S1
bis S7 geführt werden und mit ihren hinter 5
befindlichen Gabeln zwischen Bunden der Achsen fx bis f7 liegen, so dafs letztere mit
den Stiften χ durch die Daumen verschoben werden. Der Rückgang der Rollen αγ bis αΊ
kann dann durch um die Achsen gelegte Spiralfedern erfolgen. Verwendet man aber eine
Scheibe D, in welcher sich Curvenschlitze für die Bewegung der Daumen befinden, so sind
die Federn überflüssig.
Die Drehung der Scheibe D erfolgt entweder durch einen Hebel an derselben oder in anderer
Weise, und werden bei einem gröfseren Drehungswinkel auch die Curven an der rechten
Seite vorspringende Zähne, wie an der linken Seite, erhalten. Auch hier lehrt eine mathematische
Betrachtung, dafs bei der Führung in den beschriebenen Schlitzen die sä'mmtlichen
Rollen in jeder Lage der Daumenscheibe sich in einem Kreise befinden, wenn die Verschiebungen
den Entfernungen der Rollen von der festen Rolle proportional sind.
Um die Rollen bald nach der einen, bald nach der anderen Richtung drehen zu können,
werden auf der Achse W die äufseren Riemscheiben T1 lose und die mittleren T fest und
durch einen offenen und gekreuzten Riemen in bekannter Weise getrieben.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:ι . Eine Maschine zum Richten von Fahrradfelgen, dadurch gekennzeichnet, dafs letztere über eine feste Rolle und mehrere andere mit ihr im Kreise liegende Rollen gespannt werden, welche bei ihrer Drehung sich in festen Schlitzen und dergl., deren Richtung durch den Mittelpunkt der festen Rolle gehen, stets so einstellen, dafs die sämrntlichen Rollen sich jederzeit in einem Kreise befinden.
- 2. Eine Maschine zum Richten von Fahrradfelgen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bewegung der Rollen in ihren Schlitzen durch einen Mitnehmer (M) bewirkt wird, welcher sich parallel zu dem Durchmesser bewegt, der durch die Mittelpunkte der festen Rolle und der zu richtenden Felge geht.
- 3. Eine Maschine zum Richten von Fahrradfelgen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dafs die Bewegung der Rollen in ihren Schlitzen durch Curvennocken! einer um den Mittelpunkt der festen Rolle drehbaren Scheibe derart erfolgt, dafs sich die Rollen proportional zu ihrer Entfernung von der festen Rolle verschieben.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH209054X | 1922-12-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (6)
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