DE1019268B - Ausbau von bergmaennischen Gewinnungsbetrieben mit Gelenkkappen - Google Patents

Ausbau von bergmaennischen Gewinnungsbetrieben mit Gelenkkappen

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DE1019268B
DE1019268B DESCH11062A DESC011062A DE1019268B DE 1019268 B DE1019268 B DE 1019268B DE SCH11062 A DESCH11062 A DE SCH11062A DE SC011062 A DESC011062 A DE SC011062A DE 1019268 B DE1019268 B DE 1019268B
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DE
Germany
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caps
cap
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articulated
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Pending
Application number
DESCH11062A
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English (en)
Inventor
Rudolf Lensing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Scharf Heinrich GmbH
Original Assignee
Scharf Heinrich GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/02Cantilever extension or similar protecting devices
    • E21D17/08Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props
    • E21D17/086Cap joints for obtaining a coal-face free of pit-props or articulated type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Ausbau von bergmännischen Gewinnungsbetrieben mit Gelenkkappen Es ist bekannt, in bergmännischen. Gewinnungsbetrieben Kappen zu verwenden, die gelenkig mitein anider verbunden. sind. Eine an den stehenden Ausbau angehängte weitere Kappe wird dann bis unter das Hangende hochgeschwenkt und durch i.rg-enidwelche Sicherungsboilzen od.. 4g11, in ihrer Lage gehalten., solange siel nach nicht durch einen Stempel unterstützt werden kann.
  • Die nur gelenkige Verbindung der Klappen gewährleistet eine einwandfreie Abstützung des Hangenden nur dann, wenn das Hangende ohne stufenförmigeAbsätze verläuft. Sind aber derartige Absätze vornanden, so kann die Kette der aneinandergeschilossenen Kappen nicht überall anliegen. Es bleibt wenigstens ein Teil entsprechend der Länge ,einer Kappe ohne unmittelbare- Unterstützung, wenn der verbleibende Hohlraum nicht durch aufgel.cgte- Spitzen oder Bolzen ausgefüllt wird.
  • Zur Vermeidung dieses 1Tachteils wurde schon vorgeschlagen, die auifeinanderfoilgenden Gelenkkappen durch beiderseits an das Kappenprofil angelegte Lasch--1-1 zu verbinden, die mit jeder Kappe gelenkig verbunden sind. Bei dieser Ausbildung bestecht die Möglichkeit, einen Sprung im Hangenden durch die bogenförmige: Verschwenk ungsmöglichkeit der beiden aufeinan:derfolgenden Kappen zu überwinden. Es ist aber notwendig, jede einzelne .dieser Kappen durch einen . Stempel zu unt; rstützei, da das zwischengeschaltete Gelenk eine @ers,cihw; nil:ung der einen Kappe gegenüber der anderen nicht verhindert.
  • Im Gegensatz dazu ist gemäß der Erfindung das Gelenk zwischen den einander zugekehrten Kappenendicn durch Eintrebm cinies Keiles ausgesteift, der Führuingsöffnungcn der Laschen durchgreift und dessen de.n g-w öflfbt@en Sitirn:flädnien der Kappen, zugekehrte Flächen der Kreis bogenform dieser Flächen angepaßt sind und in, der Längsrichtung konvergieren. Vorteilhaft sind dabei die Kopfflächen der Kappen exzentrisch zu dien Gelenkachsen für die Laschen ausgebildet in der Weise, daß die etwa kreisbogenförmig verlaufenden Flächen oben einen kleineren Radius haben a.ls unten. Besonders einfach und zweickrnäßig ist es, die beiden Laschen durch einen mit dem einen Kappenende zu verbinden und z. B. durch einen varstärkten Kopf auf der einen Seite und einen Spilint auf der anderen, in ihrer Lage: zu sichern, während die freien Entlein der Laschen mit geg°@nein-and:ergerich:teten Achszapfen in pfannenartige Ausne-hmungen an dem Ende der zweiten Kappe eingreifen.
  • In -der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Verbindung zweier Kappen bei ebenem Hangenden, Fig. 2 eine zugehörige Oberansicht, F ig. 3 die gleiche Verbindung der Kappen bei der Überbrückung eines en Absatzeis im Hangenden.
  • Die Kappen 10 und 11 sind an ihren einander zugekehrten Enden durch Laschen 12 miteinander verbunden. Je eine- solche Lasche liegt auf der Vorderuni Rückseite der Kappen. An dem Kopfende der Kappe 11 sind Laschen 12 durch einen durchgehenden Gelunkl;olzen 13 gesichert, der einseitig mit einem verstärkten. Kopf 14 an.li-cg:t und auf d--,r anderen Seite durch einen Splint 15 in seiner Lage gesichert ist. An den freien Endfeen @sind die Laschen 12 mit Achszapfen 16 versehen, die geigeneinanderg ekehrt sind. Diese Achszapfen greifen in pfannenartige, Ausn:eh.mung°n 17 am Kopf der zweiten Kappe 10 ein.
  • Die Stirnflächen 18 der beiden Kappen 10 und 11 sind kr:eisbogenförmdg a.usgebüdet, verlaufen jedoch exzein:trisoh zu den Gled-endtac:his,en13 und 16, oben, also an der Seite, an welcher die Kappen 10 und 11 am Hangenden 19 anfliegen, ist der Radius kleiner als unten.
  • Die beiden Kappen 10 und 11 werden in ihrer gewollten Lage zueinander verspannt durch einen Keil 20, der entsprechende Füh:rungsöfffnun.gein 21 der Laschen 12 durchgreift und der mit ebenfalls gebogenen Führungsflächen 22 an den Stirnflächen 18 der Kappen 10 und 11 anliegt. Die Seituinfläch.en 22 konvergieren, etwas in der, waagerechten Richtung, so daß ein Eintreiben von der eiinen Seifte und ein Zurückschlagen und Lössen dies Keiles von. der anderen Seifte möglich ist. Mit Rücksicht. auf die konvergierenden Seitenflächen 22 verlaufen. auch die Stirnflächen 18 der Kappen 10 und 11 in. der Waagerechten gesehen nicht genau parallel.
  • Bei der beschriebenen Ausbildung die Kupptumfgsteiie wird sich der Keil 20 an seiner rechten Seite mit verstärktem Druck gegen die Stirnfläche 18 der Kappe 11 legen, wenn auf das freie Ende der Laschen 12 ein abwärts gerichteter Druck ausgeübt wird. Wenn andererseits die Kappe 10 an ihrem nicht dargestellten freien Ende belastet wird, so wird durch die exzentrische, Fläche 18 dieser Kappe ein erhöhter Druck auf die linke; Fläche 22 des Keiles 20 ausgeübt. Die Folge davon ist, daß die vorgepfändete Kappe 10 stets in ihrer Anlagestellung am Hangenden 19 verbleibt, bis sie schließlich durch einen Stempel unterstützt werden kann.
  • Weist das Hangende einen stufenförmigen Absatz 23 auf, so@ besteht auch in diesem Falle die Möglichkeit, das Hangende auf seiner ganzen Länge durch die Kappen 10 und 11 zu unterstützen. Die Laschen 12 nehmen dabei eine etwas andere Lage zu den gegeneinander versetzten Kappen 10 und 11 ein. Aber auch dieseLage derKappen zueinander bzw. zu den Laschen 12 kann ohne weiteres durch den Keil 20 gesichert werden, wie Fig. 3 der Zeichnung erkennen läßt. In dieser Figur sind zusätzlich strichpunktiert die Stempel 24 und 25 zur endgültigen Stützung der beiden Kappen 10 und 11 dargestellt.

Claims (3)

  1. PITENTANSPRT CTIE: 1. Ausbau bergmännischen Gewinnungsbetriebe mit Gelenkkappen, deren gelenlzige Verbindung durch beiderseits an das Kappenprofil angelegte, mit jeder Kappe gelenkig verbundene Laschen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen den einander zugekehrten Kappenende:n durch Eintreiben eines Keiles (20) ausgesteift ist, der Führungsöffnungen (21) der Laschen (12) durchgreift und dessen den gewölbten Stirnflächen (18) der Kappen (10,11) zugekehrte Flächen (22) der Kreisbogenforrn dieser Flächen angepaßt sind und in der Längsrichtung konvergieren.
  2. 2. Ausbau nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfflächen (18) der Kappen (10, 11) exzentrisch zu den Gelenkachsen (13, 16) für die Laschen (12) ausgebildet sind in der Weise, daß die etwa kreisbogenförnnig verlaufenden Flächen (18) oben einen kleineren Radius haben als unten.
  3. 3. Ausbau nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Laschen (12) durch einen Gelenkbolzen (13) mit dem einen Kappenende verbunden und z. B. durch einen verstärkten Kopf (14) auf der einen Seite und einen Splint (15) auf der anderen Seite in ihrer Lage gesichert sind, während die freien Enden der Laschen (12) mit gegeneinander gerichteten Achszapfen (16) in pfannena.rtige Ausnehmungen (17) an dem Ende der zweiten Kappe (10) eingreifen. In I',°tracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift \r.819233; französische Patentschrift N r. 9;56 -100.
DESCH11062A 1952-11-21 1952-11-21 Ausbau von bergmaennischen Gewinnungsbetrieben mit Gelenkkappen Pending DE1019268B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR956400A (de) * 1950-01-31
DE819233C (de) * 1948-10-02 1951-10-31 Gelsenkirchener Bergwerks Akti Gelenkverbindung, insbesondere fuer die Verbindungzweier Stahlkappen im Grubenbetrieb

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR956400A (de) * 1950-01-31
DE819233C (de) * 1948-10-02 1951-10-31 Gelsenkirchener Bergwerks Akti Gelenkverbindung, insbesondere fuer die Verbindungzweier Stahlkappen im Grubenbetrieb

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