DE1007284B - Einrichtung zur fortlaufenden Bildung von Drahtringen aus einem Drahtwickel - Google Patents

Einrichtung zur fortlaufenden Bildung von Drahtringen aus einem Drahtwickel

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DE1007284B
DE1007284B DED13096A DED0013096A DE1007284B DE 1007284 B DE1007284 B DE 1007284B DE D13096 A DED13096 A DE D13096A DE D0013096 A DED0013096 A DE D0013096A DE 1007284 B DE1007284 B DE 1007284B
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DE
Germany
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disk
wire
disc
gripper
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DED13096A
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English (en)
Inventor
Eric Holroyd
Desmond Lawson Jenkins
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Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F37/00Manufacture of rings from wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/48Bead-rings or bead-cores; Treatment thereof prior to building the tyre
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/48Bead-rings or bead-cores; Treatment thereof prior to building the tyre
    • B29D2030/487Forming devices for manufacturing the beads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Einrichtung zur fortlaufenden Bildung von Drahtringen aus einem Drahtwickel Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur fortlaufenden Bildung von Drabtringen aus einem Drahtwickel mit einem absatzweise für je einen Umlauf angetriebenen Ringformer in der Form einer Scheibe mit Klemmgliedern zur Mitnahme des Endes der von dem Wickel abgezogenen Drahtlänge, einer der Scheibe zugeordneten Abschneideeinnchtung und einer von dem Antrieb der Scheibe während deren Stillstand nach jedem Umlauf betätigten Steuereinrichtung zur Auslösung des Trennschnittes und Freigabe des gebildeten Ringes durch die Klemmglieder.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Einrichtung der vorgenannten Art die Tragscheibe mit einstellbaren Auflaufsegmentten für den Draht versehen, wobei zwei dieser Segmente um den einander benachbarten Enden zugeordnete Bolzen ausschwenkbar sind, das zwischen ihnen liegende Segment radial verstellbar an der Tragscheibe geführt ist und die Schwenkenden der beiden anderen Segmente durch Lenker mit dem verschiebbaren Segment zur gemeinsamen Verstellung gekuppelt sind.
  • Es ergibt sich hierdurch eine einfache und schnelle Verstellmöglichkeit zur Bildung von Drahtringen der verschiedensten Größe, wobei Fehlbitldungen weitgehead ausgeschlossen sind. Die neue Ausbildung gewährleistet ferner die Fertigung genau bemessener Ringgrößen.
  • Die Steuerglieder für die Klemm- und Abschneidglieder sind vorteilhaft von gleichachsig zur Ringformscheibe angeordneten Nockenscheiben gebildet, die von der die Ringformscheibe tragenden Welle angetrieben sind.
  • Die Abschneidglieder bestehen zweckmäßig aus einem an der Ringformscheibe festen Messerblock und einem gegen diesen ausschwenkbar von der Ringformscheibe getragenen Schermesser. Das Klemmglied ist als gegen die Umfläche der Ringformscheibe aussohwenkbarer Haken ausgebildet, der daneben noch radial zu der Scheibe verstellbar ist.
  • Die neue Einrichtung ist in erster Linie zur Zusammenarbeit mit einer nachgeschalteten Schweiß einheit und einem Schweißgratentferner bestimmt, die in Übereinstimmung mit dem Ringformer angetrieben sind, wobei Förderglieder die gebildeten Ringe der Schweißeinheit und von dort dem Schweißgratentferner zuführen sowie schließlich an einer Sammelstelle ablegen.
  • Die Erfindung ist mit weiteren Merkmalen nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht der Ringformscheibe in teilweise aufgebrochenem Zustand, Fig. 2 einen Achsenschinitt nach der Linie 1-1 der Fig. 1, Fig. 3 eine Teilanslicht des Klemmgliedes, Fig. 4 einen Schnitt durch die Antriebsvorrichtung, Fig. 5 und 6 einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 4, von rechts bzw. links her gesehen und Fig. 7 eine Draufsicht auf das Triebwerk bei abgenommenem Deckel.
  • Der Ringformer 20 besteht aus einer runden Scheibe 26, die drei der Ringbildung dienende Segmente 27, 28, 29 trägt. Das Segment 27 ist mit Schlitzen 27a an Gleitstücken279 der Scheibe 26 geführt und durch eine Stellspindel 30 radial zu der Scheibe 26 verstellbar. Hierzu trägt die Spindel 30 einen Gleitstein 31, der durch einen Stift 31a mit dem Segment 27 gekuppelt ist (Fig. 1). Die Spindel 30 ist in Augen 32 der Scheibe verdrehbar gelagert. Das Segment 27 ist durch Lenker 33 mit den unteren Enden der beiden Segmente 28, 29 verbunden, die mit den oberen Enden von Haltebolzen 28a, 29a der Scheibe 26 ausschwenkbar aufgenommen sind. Durch das Verstellen des Segments 27 werden somit auch die Segmente 28, 29 dementsprechend verstellt, so daß der Umfang der jeweils herzustellenden Ringe genau eingestellt werden kann. An einer Stelle des Umfangs ist die Scheibe 26 mit einer radialen Auswölbung 34 versehen, deren Zweck weiter unten erläutert ist.
  • Zwischen den beiden Haltebolzen 28a, 29a sind nahe dem Rand der Scheibe 26 an dieser Klemm- und Abschneidglieder 35, 36 angeordnet (Fig. 1 bis 3). Diese Glieder sind durch eine Nockenscbeibe 37 an der Rückseite der Scheibe 26 und eine Mehrzweck-Nockenscheibe 38 an der Vorderseite der Scheibe 26 gesteuert. Die Nockenscheiben 37, 38 sitzen auf der die Scheibe 26 aufnehmenden Welle 39 (Fig. 2). Der Antrieb der Welle 39 ist in einem Gehäuse 20a untergebracht. Die Welle 39 (Fig. 4 bis 7) ist, wie auch eine untere Antriebswelle 40, in dem Gehäuse 20a gelagert. Die untenliegende Welle 40 ist durch ein Zahnradpaaf 42, 43a von der Hauptantriebswelle 43 für den Ringformer ständig angetrieben. Auf der Welle 40 sitzen ein Zahnsegment 44 und ein Ritzel 45.
  • Das Zahnsegment 44 steht mit einem Ritzel 46 im Eingriff, das auf einer frei auf der Welle 39 drehbaren Büchse 47 sitzt. Die Büchse 47 trägt zwei aneinander gegenüberliegende Radial arme 48 mit Kurbelzapfen 49, die je ein Planetenrad 50 aufnehmen. Die Planetenräder 50 arbeiten auf ein Sonnenrad 51, das auf einem U-förmigen Halter 41 (Fig. 6) getragen ist. Die Kurbelzapfen 49 nehmen an den den Rädern 50 gegenüberliegen!den Enden je einen fest mit ihnen verbundenen Kurbelarm 52 auf, die an den Enden Kurbelstifte 53 tragen. Auf den Stiften 53 sitzen frei drehbar Bronzerollen 54, die in Radialschlitzen 55 einer Scheibe 56 geführt sind, die auf einer Büchse 57 der Welle 39 sitzt. Mit dem Umlauf der Arme 48 werden somit durch den Planetentrieb 50, 51 die Kurbelarme 52 in eine Eilgenumdrehung versetzt, die zu einem Hin- und Hergang der Rollen 54 in den Schlitzen 55 führt, so daß also der Scheibe 56 und damit dem Ringformer 20b eine absatzweise umlaufende Bewegung erteilt wird.
  • Die Welle 40 trägt einen Nocken 58, dem eine Anschilagrolle 59 (Fig. 7) zugeordnet ist, die von einem Radilalzapfen eines federbelasteten Riegelstiftes 60 aufgenommen ist. Der Radialzapfen ist dabei in einem Schlitz 61 der den Stift 60 aufnehmenden Büchse 62 geführt. Der Riegelstift 60 wird durch die ihn belastende Feder so beeinflußt, daß er an einem nicht dargestellten Anschlag der Scheibe 26 des Ringformers angreift und somit deren Umlauf verhindert, wenn das Zahnsegment 44 und das diesem zugeordnete Ritzel 46 sich nicht im Eingriff miteinander befinden.
  • Das Ritzel 45 der Weile 40 steht im Eingriff mit einem auf die Welle 39 aufgekeilten Zahnrad 65. Der Umlauf der Welle 39 führt zu einem gleichen Umlauf der Nocl'enscheiben 37, 38, die die Klemm- und Absdrneideeinrichtungen 35, 36 steuern. Die Nockenscheibe 38 (Fig. 1 und 2) an der Vorderseite der Scheibe 26 hat zwei Steuernuten 66, 67 an der Rückseite und eine einen Nocken 68 aufweisende Umflãche.
  • Die Abschneideeinrichtung 36 besteht aus einem Scherblock 70, der an der Scheibe 26 befestigt ist, und einem Messer 71, das gegen den Scherblock 70 vor- und zurückschwenkbar ist (Fig. 1 und 2). Die Klemmglieder 35 (Fig. 3) umfassen einen federbelasteten Hakengrei£er 72, der gegen die Umfläche der Scheibe 26 ein- und ausschwenkbar und radial zu dieser verstellbar ist.
  • In der Nut 66 der Steuerscheibe 38 ist eine Rolle 73 geführt, die an einer Steuerstange 74 sitzt, die das Trennmesser 71 und dessen Betätigungsstange 75 in die Treunstellung verbringt. Die Nockenscheibe 68 steuert einen mit einer Rolle 76 an ihr geführten federbelasteten Hebel 77J an dem die Stange 75 angelenkt ist. Mit dem Ausschwenken des Hebels 77 durch die Nockenscheibe 68 wird die Stange 75 nach oben verschoben, schwenkt dabei das Trennmesser 71 gegen den Scherblock 70 zum Abschneiden der Draht länge aus. In der äußeren Nut 67 der Scheibe 38 läuft eine Rolle 78 einer zweiten Steuerstange 79, die unmittelbar nach dem Trennungsschnitt angehoben wird und die Trennvorrichtung nach oben bewegt. Am oberen Ende der Stange 79 ist ein Tragstück 79a für die Greifer 72 angelenkt (Fig. 3). Das Tragstück 79a ist durch einen Lenker 79b von einer Stange 79C einer Stütze 80 gehalten. Zwischen der Stütze 80 und einem Kragen 81a der Stange 79e ist eine Feder 81 angeordnet. Die Anordnung ist so getroffen, daß mit dem Hochgang der Stange 79 zuerst der Greifer 72 anlgehoben wird, bis der Kragen 81a der Stange 79C an einem Widerlager 81b anliegt. Es. wird dann durch die Wirkung des Lenkers 79b der Greifer 72 um den Zapfen 79d ausgeschwenkt und gibt dabei den Draht frei. Der geformte Drahtring kann somit von den Fördergliedern abgenommen werden.
  • Mit dem Fortgang der Bewegung wird dann durch die Nockenscheibe37 eine Stoßstange 82 angehoben, die einen Schieber 83 steuert, der an der Vorderkante mit einem Ausschnitt 84 versehen ist und damit das Ende der Drahtlänge untergreift. Die Stoßstange 82 untergreift eine Schwinge 85, die mit einem Schlitz 86 an einem Querstift des Schiebers 83 geführt ist.
  • Der Schieber 83 hat die Aufgabe, bei seinem Vorschub das Ende der Drahtlänge unter der Klemmvorrichtung zu halten, die mit Beginn des nächsten Arbeitsspieles wieder vorschwingt und das Drahtende auf dem Riagformer festklemmt. Beim Abschneiden des gebildeten Drahtringes springt das Ende der Drahtlänge etwas zurück. Um das Drahtende in die richtige Lage auf dem Ringformer zu bringen und den durch das Zurückspringen eingetretenen Verlust an für die nächste Ringbildung zur Verfügung stehender Drahtlänge auszugleichen, wird der Draht vorübergehend über einen kleinen Nocken 34 der Grundplatte 26 geführt. Hierzu wird die Zufuhrdüse 25 (Fig. 1) vorübergehend durch einen an der Stellte87 an ihr angreifenden Hebel 87a zur Seite verschwenkt. Der Hebel 878 ist durch eine Nockenscheibe 87 gesteuert, die auf der Welle 43 sitzt. Die Seitenverschiebung des Drahtendes auf den Nocken 34 führt auch dazu, daß die beiden Drahtenden an der Klemm- und der Schneidstelle mit geringem Abstand nebeneinanderliegen. Die Führungsdüse 25 ist mit nicht dargestellten, federbelasteten Klauen versehen, die den Vorschub des Drahtes zulassen, aber seinen Rücklauf verhindern.
  • Vor Inbetriebnahme der Einrichtung wird das freie Ende eines Drahtwickels durch die Düse 25 dem Ringformer 20 zugeführt und unter das Klemmglied 35, das in der Grundstellung der Scheibe 26 im oberen Umkehrpunkt liegt, eingeschoben. Alsdann wird der Antrieb eingeschaltet, und die Scheibe 26 vollführt einen Umlauf zur Bildung des ersten Drahtrings.
  • Während des dann einsetzenden Stillstandes der Scheibe 26 wird durch die Nockensteuerung 38 das Trennmesser 71 gegen den Draht ausgeschwungen und dieser durchschnitten, worauf durch die Stoßstange 79 das Klemmglied 35 geöffnet wird. Der gebildete Ring wird von dem Riagformer abgenommen, und der Schieber 83 wird zur Zurückführung des jetzt vorliegenden Endes der Drahtlänge unter das Klemmglied 35 durch die Nockensteuerung 37 verstellt, worauf der nächste Umlauf des Ringformers 26 einsetzt. Dabei wird durch Verstellen der Zufuhrdüse 25 der Draht über den Buckel 34 der Scheibe 26 geführt zum Ausgleich des kleinen Verlustes an Drahtlänge, der durch das Zurückspringen des Drahtendes beim Abschneiden des zuvor gebildeten Ringes eintritt.
  • Die neue Einrichtung wird vorteilhaft mit einem nachgeschalteten Schweißgerät zum Verschweißen der Ringenden und einem Schweißgratentferner verwendet, wobei zum Transport der Ringe von der einen zur jeweils nächsten Behandlungseinrichtung Greifer vorgesehen sind, die den gebildeten Ring vor der Betätigung des Trennmessers an dem Ringformer ergreifen und nach dem Trennschnitt zu der Schweißeinrichtung befördern.
  • PATENTINSPRI!CHE: 1. Einrichtung zur fortlaufenden Bildung von Drahtringen aus einem Drahtwickel mit einem absatzweise für je einen Umlauf angetriebenen Ringformer in Form einer Scheibe mit Klemmgliedern zur Mitnahme des Endes der von dem Wickel abgezogenen Drahtlänge, einer der Scheibe zugeordneten Abschneideeinrichtung und einer von dem Antrieb der Scheibe während deren Stillstand nach jedem Umlauf betätigten Steuereinrichtung zur Auslösung des Trennschnittes und der Freigabe des gebildeten Ringes durch die Klemmglieder, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragscheibe (26) mit einstellbaren Auflaufsegmenten (27, 28, 29) für den Draht versehen ist, zwei dieser Segmente (28, 29) um den einander benachbarten Enden zugeordnete Bolzen (28a,29a) ausschwenkbar aufgenommen sind und das zwischen ihnen liegende Segment (27) radial verstellt bar an der Tragscheibe (26) geführt ist, wobei die Schwenkenden der beiden anderen Segmente (28, 29) durch Lenker (33) mit dem verschiebbaren Segment (27) zur gemeinsamen Verstellung gekuppelt sind.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die AbschneidleeinBrichtung (36) an der Tragscheibe (26) angeordnet ist.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschneideeinrichtung (36) aus einem an der Tragscheibe (26) festen Messerblock (70) und einem an der Tragscheibe (26) angelenkten Schermesser (71) besteht, das über eine Stoßstange (75) von einer auf der Tragwelle (39) siltzenden Nockenscheibe (38) gesteuert ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmglieder (35) aus einem durch eine Feder (81) belasteten Greifer (72) bestehen, der radial zu der Tragscheibe (26) verschiebbar und gegen die Umfangsfläche der Tragscheibe (26) ausschwenkbar und über eine Stoßstangeneinrichtung (79, 79a bis 79C, 80) von einer auf der Tragwelle (39) sitzenden Nockenscheibe (38) gesteuert ist.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Greifer (72) auf der Rückseite der Tragscheibe (26) ein gegen den Greifer (72) verfahrbarer Schieber (83) zugeordnet und von einer Nockenscheibe (37) der Tragwelle (39) über eine an der Tragscheibe (26) geführte Stoßstange (82) mit Schwinge (85) derart gesteuert ist, daß er nach dem Trennschnitt des Abschneidemessers (36) und dem Öffnen der Klemmeinrichtung (35) das neue Drahtende unter den Greifer (72) verbringt.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtlänge der Tragscheibe (26) über eine Leitdüse (25) zugeführt wird, die Umfangsfläche der Tragscheibe (26) im Anschluß an die Klemm- und Abschneideeilnrichtung (35, 36) mit einem nur einen Teil ihrer Breite einnehmenden Buckel (34) versehen und die Düse (25) zum Auflauf des Drahtes auf diesen Buckel (34) einstellbar ist.
    7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitdüse von einem von dem Antrieb der Tragscheibe (26) betätigten Schwenkarm (87a) während des Stillstandes der Tragscheibe (26) zum Auflauf des Drahtes auf den Buckel (34) umstellbar ist.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragscheibe (26) und die verschiedenen Nockensch,eiben (37, 38, 67) von einem stetigen Antrieb (43) über ein Vorschaltgetriebe intermittierend angetrieben sind, wobei dieses Vorschaltgetriebe derart ausgebildet ist, daß die Tragscheibe (26) jeweils für einen Umlauf und die Nockenscheiben (37, 38, 67) jeweils zwischen zwei Umläufen der Tragscheibe (26) angetrieben werden.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 420 494.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE420494C (de) * 1922-10-28 1925-10-26 Angle Brace Collapsible Box Co Maschine zur Herstellung von aus Draht, Bandeisen o. dgl. gebogenen Gebrauchsgegenstaenden

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE420494C (de) * 1922-10-28 1925-10-26 Angle Brace Collapsible Box Co Maschine zur Herstellung von aus Draht, Bandeisen o. dgl. gebogenen Gebrauchsgegenstaenden

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