DE1002139B - Verfahren und Vorrichtungen zum Einrahmen von Diapositiven zwischen zwei Glasplatten - Google Patents

Verfahren und Vorrichtungen zum Einrahmen von Diapositiven zwischen zwei Glasplatten

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DE1002139B
DE1002139B DEH13749A DEH0013749A DE1002139B DE 1002139 B DE1002139 B DE 1002139B DE H13749 A DEH13749 A DE H13749A DE H0013749 A DEH0013749 A DE H0013749A DE 1002139 B DE1002139 B DE 1002139B
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glass plates
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glass
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Application number
DEH13749A
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English (en)
Inventor
Erich Haussmann
Walter Boehme
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/10Mounting, e.g. of processed material in a frame

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtungen zum Einrahmen von Diapositiven zwischen zwei Glasplatten Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung gerahmter Diapositive, d, h. zwischen Glasrahmen eingespannter Filmabschnitte, sowie auf Vorrichtungen dafür.
  • Übtieherweise werden Filmabschnitte gegebenenfalls zusammen mit Masken od. dgl. zwischen Glasplatten staubdicht gerahmt. Das geschieht für Archivzwecke im wesentlichen in der Weise, daß die Ränder der Glasplatten mit Papier umklebt werden und dadurch eine genügend sichere Umrahmung ergeben. Ein solches Verfahren stützt sich ausschließlich auf Handarbeit und. Geschicklichkeit. Davon abgesehen, lösen sich bei Feuchtwerden oft die Klebstreifen ab und sind nachzukleben.
  • Es sind weiterhin auch Ra'hmenkonstru'ktionen aus Papier, Pappe und dünnem Blech bekannt und im Gebrauch, d-ie jedoch mitunter für die Dauer nicht staubdicht bleiben.
  • Die Erfindung hat nunmehr ein Verfahren: zum Gegenstand, welches einerseits für Massenfertigung geeignet ist und andererseits die Staubdichtigkeit gewährleistet und trotzdem in seiner Ausführung keine umütänd-II.chen Arbeitsvorgänge erfordert. Dieses Verfahren besteht darin, daß die Glasplatten mit der Bildeinlage flach aufeinandergepreßt, am Rand ringsum mit einem unmittelbar am Glas haftenbleibenden Tauchmasseüberzug versehen werden, der nach dem Erhärten die Ränder U-förmig umklammert hält. Als Tauchmasse eignen sich Stoffe verschiedener Art, z. B. solche auf Zellulosebasis, die infolge der Anwesenheit eines Lösungsmittels oder etwas Wärme zähflüssig sind und möglichst schnell erstarren bzw. trocknen. Bei Anwendung von Tauchlacken kann es aber infolge Kapillarwirkung im Spalt zwischen den Glasplatten vorkommen, daß der Lack bis in den Bildbereich vordringt und zu Verschmutzungen und anderen Beschädigungen führt. Die Erfindung sieht deshalb vorzugsweise vor, eine entsprechende Anzahl Rahmen zusammenzufassen und in einen Spannrahmen zu bringen. Diese werden an den vier Außenseiten mit einem schnell erhärtenden abbindenden kittartigen Stoff bestrichen, der in den Spalt mit leichtem Druck eingespachtelt wird. Durch diese Schicht werden die unter Druck stehenden plan gedrückten Glasplatten in ihrer Abstandslage für den -nächsten Arbeitsvorgang hinreichend festgehalten. Der nun aufzubringende Tauchlack stellt zugleich eine weitere Staubsicherung dar und gewährleistet die Beibehaltung der korrekten Abstandslage.
  • Der zusammengepreßte Glasplattenblock kann auch noch mit Klebstoff, z. B. Zelluloidkleber, bestrichen. und mit einer Papierschicht umwickelt werden. Danach sind die Rähmchen von diesem Block zu trennen und mit demTauchlackrand zu versehen, wobei derPapiermantel die beiden Glasplatten in pl@anpa,ralleler Lage verbindet und ebenfalls ein Eindringen des Lösungsmittels und des Staubes verhindert.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung ist noch darin zu erblicken, daß dieTauchschic'ht auf der Glasfläche nur verhältnismäßig schmal gehalten ist. Hierdurch wird innerhalb dieser Umrahmung ein größerer Teil der Maske für die Unterbringung der Beschriftung frei, die nunmehr lagesicher unter Glas angeordnet ist.
  • Zum Einspannen und Zusammenpressen der Glasplatten kann ein U-förmiges Gestell vorgesehen sein, dessen aufrechten Stege je ein axial verstellbares Spannorgan aufnehmen, die in verlängerter Achse des Diapositivstapels angeordnet sind. In den Längssteg des Gestells kann eine Hilfsleiste eingeschoben werden. Sie stellt einen Anschlag für alle aneinanderz.ureihenden Glasplattenpaare dar, die in Blöcken von z. B. 50 oder 100 Stück durch Spannorgane oder Widerlager planparallel gehalten werden. Die Hilfsleiste wird entfernt, der unter Spannung stehende Block um jeweils 90° verdreht und der erste Behandlungsvorgang durchgeführt.
  • Als Hilfsvorrichtung für die weitere Vorbereitung des Tauchvorganges kann ein im Querschnitt L-förmiger Leistenkörper dienen, dessen Bodenfläche in entsprechenden Abständen parallele U-förmige Stege aufweist, die zwischen sich in den freien Zwischenräumen die Glasplattenpaare und zwischen ihren Stegen Abstandsklötze aufnehmen. An den Stirnseiten können weiter U-förmige Leisten angeordnet sein, in denen sich ein Bügel zum Tauchen führt, mittels dessen der vorbereitete Di.apositivsatz aus dieser Hilfsvorrichtung zum Tauchen herausgenommen wird.
  • Im Tauchbecken sind vorzugsweise Anschlagflächen vorgesehen, die verhindern, .daß der Rahmen bzw. die Werkstücke ungleich tief in die Tauchmasse eindringen.
  • In dem Tauchbügel können die Glasplattenpaa,re dann auch zum Trocknen verbleiben.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Einrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens dargestellt.
  • Fig. 1 bis 3 zeigen das fertige Diapositiv in Ansicht, Seitenansicht sowie vergrößert im Schnitt; Fig. 4 zeigt die Ansicht eines Hilfsgerätes für den Verkittungsvorg ang, Fig. 5 die Ansicht eines Hilfsgerätes für den Tauc.hvorgang.
  • Das aus zwei Glasscheiben 1, 2 bestehende, die Maske 3 und das Bild 4 einschließende Diapositiv wird zunächst am Rand so verkittet, daß die Kittschicht 5 nach außen hin einen staub- und flüssigkeitsdichtenAbschluß zwischen beiden Glasscheiben hierbeiführt. Darauf werden die Kanten bzw. Ränder in einem Bade mit einem im Ou-ers,chnitt U-förmigen erhärtendenTauchüberzug, z. B. einem Lack 6, versehen.
  • Fig. 4 zeigt ein Hilfsgerät, dessen Grundplatte 7 Stege 8 trägt, in denen zwei Zapfen 9, 10 lagern. Die Stellschraube 10 ist mit einem Griff 10a versehen. Die Enden der Schrauben bzw. des Zapfens 9, 10 tragen mit einer elastischen Schicht belegte drehbare Scheiben 11. Zur Ausrichtung der Diapositive zu einem Block ist auf der Grundplatte 7 eine entfernbare Zwischenleiste 12 vorgesehen, die als Anschlag für die-Diapositive am hinteren Rand eine Winkelleiste 12a aufweist. Die Anschlagflächen sind auf die Mitte der Zapfen 9,10 ausgerichtet. EineAnzahl eingeschichteter Diapositive wird durch Anzug der Schraube 10, 10a zusammengepreßt und die vorher verriegelte Leiste 12, 12a von der Unterlage 7 entfernt. Die Platten 1, 2 der Diapositive sind in bezug auf die zwischengelegten Masken und Bilder 3, 4 planparallel ausgerichtet. Die an den Rändern offenen Spalten der Glasplatten 1, 2 werden in einem Arbeitsvorgang mit Kitt verschlossen und zum Trocknen gebracht. Der Kitt übt diabei eine gewisse Klebewirkung auf die Ränder der Glasplatten 1, 2 aus.
  • Nunmehr werden die Bilder aus dem Block 1a gelöst und in eine Hilfsvorrichtung gemäß Fig.5 im Abstand voneinander eingelegt. Sie besteht aus einer Grundplatte 13, auf deren Bodenfläche 13a die vorbehandelten Diapositive 1, 2 aufgesetzt werden, wobei eine winkelige Leiste 13b Seitenanschlag gewährt. Zwischen den Diapositiven liegen in Abständen U-förmige Stege 14, deren Innenraum Klötze 15 als Abstandsstücke aufnimmt, die auf diese Weise genau gegeneinander ausgerichtet und beiderseits mit elastischem Material, z. B. Gummi, beklebt sind. Die Stirnseiten der Stege sind mit U-förmigen Stützen 15' versehen, -deren Ausnehmungen zur Führung einer Spannvorrichtung dienen. Die Stege 17 weisen Spannbolzen 18 auf, die mit ihren Scheiben 19 den vorbereiteten Diaposiitivsatz einschließlich der Zwischenstücke zusammenpressen. Dieser Block wird nach jeweiligem Drehen um 90° in ein Tauchbad gesenkt, wobei die Begrenzung der Eintauchtiefe durch eine im Tauchbad angeordnete Leiste erfolgt. In dieser Vorrichtung verbleiben die eingetauchten Diapositive bis zur Erhärtung des Überzuges.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRCCHE: 1. Verfahren zum Einrahmen von Diapositiven zwischen zwei Glasplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasplatten mit der Bildeinlage flach aufeinandergepreßt, am Rand ringsum mit einem unmittelbar am Glas haftenbleibenden Tauchmasseüberzug versehen werden, der nach dem Erhärten die Ränder U-förmig umklammert hält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Aufbringen des Tauchmasseüberzuges die durch die Filmeinlage verursachte Spalte zwischen den Glasplatten durch einen vorzugsweise klebfähigen Kitt aufgefüllt -,werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Tauchvorgang mehrere Diapositive zusammen mit den Glasplatten zu einem Block zusammengepreßt werden und dieser am Umfang mit dem Kitt verspachtelt und gegebenenfall:s mit einer Papierhülle beklebt wird, die nach dem Abbinden des Kitteis zur Aufteilung des Blockes. in einzelne Diapositive aufgeschnitten wird.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine L-förmige Hilfsleiste (13), deren. Bodenfläche in entsprechenden Abständen einander parallel U-förmige Stege (14) aufweist, die zwischen sich in den leeren Zwischenräumen die Glasplattenpaare (1, 2) und zwischen ihren Stegen Abstandsklötze (15), z. B. Holzscheiben mit bziderseitigerGummi, schicht, aufnehmen, sowie einen U-förmigen Bügel (16, 17) mit federbeeinflußten koaxialen Spannuni Drehachsen (18, 19), mit dessen Hilfe der aus der Hilfsleiste (13) entnommene Diapositivsatz in ein Tauchmassebad verbracht und um jeweils 90' verschwenkt werden kann.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stirnseiten der L-förmigen Hilfsleiste (13) noch je ein U-förmiger Körper (15a) als Führung für den Tauchbügel (16, 17) angeordnet ist.
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch einen U-förmigen Rahmen (7) mit koaxialen, inden Stegen (8) angeordneten Spannorganen (9, 10, 11), zwischen -denen der Plattenblock (1a) um seine Achse drehbar eingespannt ist, sowie durch eine Zwischenleiste (12, 12a), die abnehmbar zwischen die Stege (8) einschiebbar ist und die Glasplatten nach zwei Seiten ausrichtet. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2 533 474, 2 330 292.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1096066B (de) * 1956-12-21 1960-12-29 Karl Busch Verfahren zur Herstellung von luftdichten Diaraehmchen
DE1122281B (de) * 1959-12-07 1962-01-18 Carl Braun Dia-Projektor, dessen Magazin mittels eines Vorschubgetriebes im Projektorgehaeuse laengsbewegbar ist

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2330292A (en) * 1940-09-23 1943-09-28 Libbey Owens Ford Glass Co Film holder and method of making the same
US2533474A (en) * 1948-12-17 1950-12-12 Eastman Kodak Co Cemented transparency

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