DE1002008B - Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung - Google Patents

Einspanngeraet fuer die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung

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DE1002008B
DE1002008B DET7869A DET0007869A DE1002008B DE 1002008 B DE1002008 B DE 1002008B DE T7869 A DET7869 A DE T7869A DE T0007869 A DET0007869 A DE T0007869A DE 1002008 B DE1002008 B DE 1002008B
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lever
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/02Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes with stationary clamping means for holding the manifolding assembly in registered position, e.g. resilient clamps for holding non-perforated sheets

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Description

  • Einspanngerät für die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung Die Erfindung bezieht sich auf ein Einspanngerät mit am linken Rand der Schreibunterlagsplatte in Reihen angeordneten, federnd auf die Unterlagsplatte gedrückten und reihenweise hebbaren Einspannbolzen. Normalerweise sind drei nebeneinanderliegende Reihen von Einspannbolzen vorhanden, um das Farbblatt, das Journal und das Kontenblatt auf der Unterlagsplatte festzuhalten. In vielen Fällen wird noch zusätzlich mit einem dritten losen Buchhaltungsblatt gearbeitet, wenn die einzelnen Eintragungen gruppiert werden sollen. Ein solches Gruppensammelblatt muß in der Höhenrichtung in bezug auf die anderen eingespannten losen Blätter verschiebbar sein, weshalb man bisher für das Gruppensammelblatt am rechten Rand der Schreibunterlagsplatte eine besondere und verschiebbare Einspannvorrichtung angeordnet hat.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein derartiges weiteres loses Blatt gleichfalls am linken Rand der Schreibunterlagsplatte einspannen zu können, so daß die bisher übliche zusätzliche Einspannvorrichtung am rechten Rand der Schreibunterlagsplatte in Fortfall kommt. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß sich einige der in der rechten Reihe angeordneten Kontenblatteinspannbolzen auf zungenförmigen Platten abstützen, die an der Unterseite einiger der in der daneben angeordneten Reihe der Journaleinspannbolzen befestigt sind, wobei die die Platten tragenden Journaleinspannbolzen mit den federnd gegen die Platten anliegenden Kontenblatteinspannbolzen gemeinsam von der Unterlagsplatte abhebbar sind. Auf diese Weise ist durch die sowieso vorhandenen Einspannbol.zen eine zusätzliche Einspannvorrichtung für ein weiteres, d. h. drittes Buchhaltungsblatt erhalten worden.
  • Um die zusätzlichen Einspannmittel gemeinsam bewegen zu können, sind zusätzliche Hubmittel für die plattentragenden Journaleinspannbolzen vorhanden, die beispielsweise durch eine von Hand zu bewegende Stange gemeinsam bedienbar sind.
  • Hinsichtlich weiterer Merkmale der Erfindung wird auf die nachstehende Beschreibung und die Ansprüche verwiesen. Es sei hier nur noch erwähnt, daß gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Stangenverschiebung für die zusätzlichen Hubmittel von der Bewegung des bekannten Handhebels für die Kontenblatteinspannbolzen abhängt. Hierbei ist die Einrichtung so getroffen, daß mit dem Handhebel für die Kontenblatteinspannbolzen wahlweise nur die Kontenblatteinspannbolzen oder die Kontenblatteinspannbolzen zusammen mit den zusätzlichen Einspannvorrichtungen angehoben werden können. Das hat den Vorteil, daß ein und dasselbe Einspanngerät für die normale Arbeit mit Journal und Kontenblatt und auch für die weitere Arbeit mit einem weiteren Buchhaltungsblatt verwendet werden kann.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des neuen Einspanngerätes dargestellt.
  • Fig. 1 und 2 zeigen ein in kleinem Maßstab gezeichnetes Einspan:ngerät von oben und von der Seite gesehen; Fig. 3 und 4 stellen in größerem Maßstab bzw. in natürlicher Größe gezeichnete Querschnitte nach den Linien A-B und C-D der Fig. 2 dar; Fig. 5 zeigt einen in größerem Maßstab gezeichneten teilweisen Längsschnitt nach der Linie E-F der Fig. 1; Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausbildung in der Draufsicht und von der Seite gesehen.
  • Das beispielsweise gewählte, bekannte Einspanngerät besteht aus einer Schreibunterlagsplatte 1 und einem am linken Rand der Platte 1 befestigten Gehäuse 2, in welchem die im Querschnitt U-förmigen, einander parallelen Hubschienen 3k für das Kontenblatt, 31 für das Journal und 3f für das Farbblatt hebbar geführt sind. Jede der Hubschienen 3 ist mit einem sich nach oben durch das Gehäuse 2 erstreckenden Bolzen 4 fest verbunden. Jeder oberhalb des Gehäuses 2 zu einem Gabelkopf 5 ausgebildete Bolzen 4 ist durch einen Stift 6 mit je einem der drei nebeneinanderliegenden Handhebel 7k, 71 und 7f gelenkig verbunden. Die drei Handhebel 7 sind um eine Achse 8 in einem auf dem Gehäuse 2 angeordneten Lager 9 drehbar. An ihren Enden sind die Handhebel 7 zu den Fingertasten 10k, 101 und 10f ausgebildet, welche die besondere aus Fig. 1 ersichtliche Lage zueinander einnehmen. Die bei den Bezugszahlen verwendeten Zusätze k, j und f geben immer die Zugehörigkeit zum Kontenblatt, Journal und Farbblatt an.
  • Das Gehäuse 2 ist unten durch eine Platte 11 abgeschlossen. Innerhalb des Gehäuses 2 befindet sich eine weitere Platte 12. In diesen beiden Platten 11, 12 sind: die einzelnen Einspannbolzen13k, 13J und 13f geführt. Jeder Einspannbolzen 13 stützt sich mit einem Bund 14 auf der zugehörigen Hubschiene 3 ab. Durch eine auf dem Bolzen 13 angeordnete, zwischen dem Bund 14 und der Führungsplatte 12 liegende Druckschraubenfeder 15 wird der einzelne Bolzen stets nach unten auf die Unterlagsplatte 1 gedrückt. Wird eine der Fingertasten 10 niedergedrückt, dann wird über den Handhebel 7 und die Hubschiene 3 die ganze Reihe der Einspannbolzen 13 angehoben. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, übergreift die Fingertaste 101 des Handhebels 71 den Handhebel 711, so daß durch Niederdrücken der Fingertaste 101 gleichzeitig die beiden Handhebel 7k und 7i bewegt und damit die Hubschienen 3k, 31 nebst ihren einzelnen Einspannbolzen 13k und 131 angehoben werden. Der bis jetzt beschriebene Aufbau des Einspanngerätes ist bekannt.
  • Um eine weitere und. von der Unterlagsplatte 1 abhebbare Einspannvorrichtung für ein weiteres loses Blatt zu. erhalten, sind im gezeichneten Beispiel einige der journaleinspannbolzen 13i an ihrem unteren Ende mit einer Platte oder Zunge 16 fest verbunden. Die Zunge 16, die einen abgeschrägten Rand 16' besitzt, erstreckt sich so weit nach rechts, daß sich der unmittelbar daneben befindliche Kontenblatteinspannbolzen 13k auf der Zunge 16 abstützt, wie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind nur einige der Journaleinspannbolzen mit der Zunge 16 versehen, d. h. zwischen den zungentragenden journaleinspannbolzen 13i befinden sich gewöhnliche Journaleinspannbolzen.
  • Um alle vorhandenen zusätzlichen Einspannvorrichtungen 13i, 16, 13k gemeinsam anheben zu können, sind in der zugehörigen Hubschiene 3i kleine Winkelhebel 17 um Balzen 18 drehbar gelagert. Der einzelne Winkelhebel 17 untergreift mit seinem gegabelten Ende 17' den Bund 14 des daneben gelegenen zungentragenden Einspannbolzens 131. Oberhalb der Führungsplatte 12 ist im Gehäuse 2 eine Stange 19 längs verschiebbar geführt. Von dieser Stange 19 erstrecken sich Stifte 20 durch Schlitze 21 der Platte 12 nach unten zur Zusammenarbeit mit den oberen freien Enden der Winkelhebel 17. In der Stange 19 sind Schlitze 22, 23, 24 angeordnet für den Durchtritt des Hubschienenbolzens 4, der Einspannbolzen 13i und der Winkelhebel 17. Zur Verschiebung der Stange 19 ist ein mit ihr verbundener Handgriff 25 vorgesehen, der sich d,nrch einen Schlitz 26 des Gehäuses 2 nach oben erstreckt, wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 dargestellt.
  • Die Handhabung des Einspanngerätes beim Vorhandensein eines Journals und eines Kontenblattes ist bekannt. Das Farbblatt wird durch die Einspannbolzen 13f festgehalten. Das Journal findet an den Einspannbolzen 13f seinen seitlichen Anschlag und ist durch die Einspannbolzen 131 mit und ohne Zunge 16 festgehalten. Das Kontenblatt findet seinen seitlichen Anschlag an den journaleinspannbolzen 13i und wird durch die Kontenblatteinspannbolzen 13k teilweise auf der Unterlagsplatte 1 und teilweise auf den Zungen 16 festgehalten. Die Zungen 16 sind. sehr dünn -ausgebildet, außerdem erleichtert ihre abgeschrägte Kante 16' das Einschieben des Kontenblattes auf die Zungen 16. Wenn noch ein weiteres Buchhaltungsblatt, beispielsweise ein Gruppensammelblatt verwendet wird, dann werden die Kontenblatteinspannbolzen 13k durch Niederdrückung der Taste 10k und die zungentragenden journaleinspannbolzen 131 durch Verschiebung der Stange 19 mittels der Handhabe 25 angehoben, worauf das Gruppensammelblatt unterhalb des Kontenblattes eingeschoben wird, wobei es an den nicht zungentragenden Einspannbolzen 13i seinen Anschlag findet. Entlang diesen Anschlägen kann das Gruppensammelblatt in der Höhenrichtung verschoben und auf die jeweils richtige Zeile eingestellt werden. Durch Zurückverschiebung der Stange 19 und Senken der Kontenblatteinspannbolzen wird das Gruppensammelblatt einerseits durch die Zungen 16 und andererseits durch die nicht auf den Zungen 16 aufruhenden Kontenblatteinspannbolzen 13k festgehalten.
  • Sofern die einzelne Zunge 16 nicht, wie dargestellt, aus einer kreisrunden Scheibe besteht, sondern als schmale Zunge ausgebildet ist, muß die Verdrehung des die Zunge 16 tragenden Einspannbolzens 13i verhindert werden, was einfach dadurch geschehen kann, daß beispielsweise der Bolzenbund 14 mit seitlichen Abflachungen passend in der U-förmigen Hubschiene 31 geführt ist.
  • Um die Bedienung der verschiebbaren Stange 19 zu vereinfachen, ist die aus den Fig. 6 und 7 ersichtliche Einrichtung vorgesehen. Die Stange 19 ist durch einen Lenker 27 gelenkig mit dein Handhebel 7k verbunden, so daß selbsttätig mit dem Niederdrücken des Handhebels 7k die Verschiebung der Stange 19 erfolgt. Um das Gerät wahlweise mit und ohne Gruppensammelblatt verwenden zu können, greift ein mit dem Handhebel 7k seitlich verbundener kleiner Stift 28 in einen winkelförmigen Schlitz 29 des Lenkers 27 ein, wie in Fig. 7 dargestellt. Mit dem Handhebel 7k ist durch einen Bolzen 30 ein Kupplungshebel 31 drehbar verbunden, der beispielsweise neben der Fingertaste 10k mit einer kleineren Fingertaste 31' versehen ist. Das abgebogene Ende 31" des Kupplungshebels 31 arbeitet mit der Verlängerung 27' des Lenkers 27 zusammen. Durch ihr Eigengewicht nehmen der Lenker 27 und der Kupplungshebel 31 die in Fig. 7 gezeichnete Stellung ein, wobei der Lenker mit der Ecke des Winkelschlitzes 29 auf dem Querstift 28 des Handhebels 7k aufruht. Wird in dieser Stellung lediglich die Fingertaste 10k niedergedrückt, dann gleitet der Querstift 28 in den längeren Teil des Winkelschlitzes 29, so daß eine Verschiebung der Stange 19 nicht eintritt. Soll das Gruppensammelblatt eingespannt werden, dann ist nur nötig, zusammen mit der Fingertaste 10k die Kupplungshebeltaste 31' niederzudrücken. Dadurch trifft das untere Ende 31" des Kupplungshebels 31 auf die Nase 27 des Lenkers 27. Der Lenker wird dadurch so, weit angehoben, daß der Querstift 28 in den kleineren Teil des Winkelschlitzes 29 eintritt. In dieser Stellung ist der Handhebel 7k mit dem Lenker 27 gekuppelt, so daß über den Lenker 27 beim Niederdrücken des Handhebels 7k eine Verschiebung der Stange 19 und damit über die Stifte 20, die Winkelhebel 17 ein Anheben der zungentragenden Journaleinspannbolzen 13i erfolgt (s. gehobene Stellung in Fig. 4).
  • Soll das Anheben der Zungen 16 und der Kontenblatteinspannbolzen 13k gleichzeitig erfolgen, so bleiben die Einspannbolzen 13k auf den Zungen 16 abgestützt, was den Vorteil. hat, daß ein zwischen den Teilen 16, 13k eingespanntes Kontenblatt seine ursprüngliche Lage beibehält. Dieses Kontenblatt wird zusammen mit den Zungen 16k angehoben. Werden also beispielsweise auf einem Kontenblatt nacheinander mehrere Buchungen vorgenommen, die verschiedenen Gruppen zugehören, dann können die zugehörigen Gruppensammelblätter leicht ausgewechselt und zeilenrichtig eingestellt werden, ohne daß das Kontenblatt seine zeilengerechte Übereinstimmung mit dem Journal verliert. Selbstverständlich wird im Fall des Gruppensammelblattes noch ein weiteres Farbblatt mit eingespannt, um die Durchschrift der Originaleintragung sowohl auf dem Gruppensammelblatt als auch auf dem Journal zu erhalten.
  • Wesentlich für die Erfindung ist, daß die Bewegung der zusätzlichen Einspannmittel in Abhängigkeit von der Bewegung eines Handhebels 7 erfolgt. Die zu diesem Zweck dargestellten und beschriebenen Mittel stellen lediglich ein Ausführungsbeispiel dar.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einspanngerät für die Loseblatt-Durchschreibebuchhaltung mit am linken Rand der Schreibunterlagsplatte in Reihen angeordneten, federnd auf die Unterlagsplatte gedrückten und reihenweise hebbaren Einspannbolzen, dadurch gekennzeichnet, daB sich einige der in der rechten Reihe angeordneten Kontenblatteinspannbolzen (13k) auf zungenförmigen Platten (16) abstützen, die an der Unterseite einiger der in der daneben angeordneten Reihe der journaleinspannbolzen (13i) befestigt sind, wobei die die Platten (16) tragenden journaleinspannbolzen (13i) mit den federnd gegen die Platten (16) anliegenden Kontenblatteinspannbolzen (13k) gemeinsam von der Unterlagsplatte (1) abhebbar sind.
  2. 2. Einspanngerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB außer der bekannten Hubschiene (3i) für die journaleinspannbolzen (13i) eine zusätzliche, im bekannten Einspanngehäuse (2) verschiebbare Stange (19) angeordnet ist, deren Stifte (20) in der journalhubschiene (3i) drehbar gelagerte, die journaleinspannbolzen (13i) untergreifende Winkelhebel (17) beim Verschieben der Stange (19) verschwenken.
  3. 3. Einspanngerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Stange (19) der bekannten Handhebel (7k) zum Abheben der Kontenblatteinspannbolzen (13k) durch einen Lenker (27) gelenkig mit der Stange (19) verbunden ist, wobei am Handhebel (7k) ein Kupplungshebel (31) angeordnet ist, der in einer Stellung den Handhebel und den Lenker kraftschlüssig verbindet, so daß mit dem Handhebel (7k) wahlweise nur die Kontenblatteinspannbolzen oder die Kontenblatteinspannbolzen (13k) zusammen mit den zungentragenden journaleinspannbolzen (13i, 16) hebbar sind.
  4. 4. Einspanngerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungshebel (31) am Handhebel (7k) drehbar gelagert ist und eine Fingertaste (31') trägt, die zusammen mit der Handhebeltaste (10k) niederdrückbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 867 549, 680 120, 841920, 559 925.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE559925C (de) * 1932-09-26 Fritz Wendt Durchschreibgeraet fuer die Loseblattbuchhaltung
DE680120C (de) * 1936-03-31 1939-08-23 Buero Einrichtungs Fabriken Fo Plattenfoermiges Durchschreibegeraet
DE841920C (de) * 1950-11-07 1952-06-19 Taylorix Organisation Stiegler Einspanngeraet fuer die Loseblattdurchschreibe-Buchhaltung
DE867549C (de) * 1951-04-10 1953-02-19 Margarete Martin Geteiltes Durchschreibegeraet

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