AT133320B - Einspannvorrichtung für Buchhaltungsbücher. - Google Patents

Einspannvorrichtung für Buchhaltungsbücher.

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AT133320B
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Austria
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Inventor
Josef Resch
Original Assignee
Josef Resch
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einspannvorriehtung für Buehbaltungsbücher. 



   Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung für an sich. bekannte nach dem   Durehschreib-   verfahren angelegte, gebundene   Buchhaltungsbucher,   in welche die   Bucheintragungen gleichzeitig auch   auf ein Buchungsblatt, eine Karte od. dgl. geschrieben werden. 



   Während die bisher bekannten   Durchschreibapparate   und   Vorrichtungen für Buchhaltungs-   zwecke, welcher Art immer, nur für das Durehsehreiben von einem losen Blatt oder einer Karte auf ein anderes loses Blatt oder einen Bogen oder auf lose Blätter   eines Loseblattbuches,   in allen Fällen aber nur rechtsseitig geeignet sind, wird durch die   Einspannvorrichtung gemäss   der Erfindung die Möglichkeit geschaffen, die Durchschreibbuchhaltung in einer   Niedersehrift   auf beiden   Buchhälften   eines gebundenen Buches durchzuführen, wobei Fehlbuchungen hinsichtlich der Soll-und Haben-Seite ausgeschlossen sind. 



   Diese Vorteile werden nun gemäss der Erfindung durch eine Einspannvorrichtung erreicht, welche 
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 einander gegenüberliegenden Stosskanten eines aufgeschlagenen Buches satt anliegen und mit   Klemm-   leisten zum Niederhalten der jeweils obersten Buchblätter bzw. der   Kontoblätter   versehen sind. Durch diese Einspannvorrichtung ist das Buch seitlich   unverrückbar   festgehalten und oben und unten zum Erfassen einzelner Blätter beim Umblättern frei. Ausserdem liegen die Klemmleisten der Randleisten flach auf den Buchblättern bzw. losen Kontoblättern auf, so dass sie beim Beschreiben beider Buchseiten nicht hinderlich sind. 



   Um diese Einspannvorrichtung innerhalb gewisser Grenzen verschiedenen Buchgrössen leicht anpassen zu können, sind gemäss der Erfindung ein oder mehrere der Randleisten parallel zu sieh verstellbar auf der Grundplatte angeordnet. 



   Die Einspannvorrichtung kann auch für   Buchhaltungsbücher   verwendet werden, welche nach dem 
 EMI1.2 
 vorrichtung sind zu diesem Behufe an der Innenseite mit Längsnuten zur Aufnahme des Randes der Buchdeckeleinbände solcher Buchhaltungsbücher versehen. 



   In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Klemmleisten, wie es bereits bei Durchschreibeinrichtungen für Buchhaltungszweeke bekannt ist, gelenkig mit den Randleisten verbunden und mit 
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 schlagschienen ausgebildet, welche den losen Kontoblättern als Führung bei ihrer zeilenweisen Verschiebung dienen. 



   Für besondere   Buchhaltungsbücher   ist die Klemmleiste wie bei den bekannten Durchschreibeinrichtungen unmittelbar als Klemme zum   unabhängigen   Festhalten eines losen Buehungsblattes ausgestattet und an ihrer Randleiste nicht nur angelenkt, sondern auch verschiebbar gelagert. Zum Einstellen der Kontoblätter gegenüber dem   Buehhaltungsbuch   sind die verschiebbaren Klemmleisten wie bei den bekannten Durchsehreibeinriehtungen mit in entsprechend dem Zeilenraster angeordneten Rasten oder Kerben eingreifenden   Anschlägen   oder Federn versehen, welche das eingestellte Kontoblatt in seiner Stellung sichern. 



   In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in zwei beispielsweisen Ausführungsformen veranschaulich u. zw. zeigen die   Fig.]   und 2 die eine Ausführungsform der Einspannvorrichtung im Schnitt und in Draufsicht und die Fig. 3 die zweite   Ausführungsform   der Einspannvorrichtung im Schnitt. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die Einspannvorrichtung für die gebräuchlichen   Buehhaltungsbücher   besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 1 und mehreren auf der Grundplatte befestigten Randleisten 2. Bei der einfachsten Ausführung der Einspannvorrichtung genügt es, zwei Randleisten einander gegenüberliegend auf der Grundplatte so anzuordnen, dass sie an den äusseren   Längs-bzw.   Stosskanten der Blätter eines auf der 
 EMI2.1 
 in den Fig. 1 und 2 gezeichneten   Ausführungsbeispiel   sind nun vier Randleisten 2 auf der Grundplatte angebracht, welche seitlich an dem aufgeschlagenen Buch anliegen und dieses gegen Verschieben siehern. 



   Zur Anpassung der Einspannvorrichtung sind zwei der Randleisten 2 mittels in parallelen Schlitzen 3 der Grundplatte geführte Schrauben   4   od. dgl. verschiebbar und feststellbar angeordnet. Die an den Längsseiten des Buches anliegenden Randleisten 2 sind durch Gelenke 5 oder Scharniere mit flachen Klemmleisten 6 verbunden,   die unter der Wirkung von Federn ?'stehen und mit ihrem über   die Randleisten vorstehenden Rand auf den jeweils obersten Blättern des aufgeschlagenen Buches aufruhen. Hiedurch werden die obersten Blätter des Buches in einer gestreckten Lage von den federnden Klemmleisten 6 festgehalten und beim Schreiben gegen Verschieben gesichert. Die Klemmleisten sind zur   Erleichterung   des Aufklappen mit Handhaben 8 ausgestattet. 



   Nach dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind aber die Klemmleisten 6 nicht flach ausgebildet, sondern wie bei den bekannten   Durchsehreibeinriehtungen   mit einem am Buch auf. liegenden nach unten abgekröpften Rand 9 versehen. Dieser Rand liegt parallel zu einer vertikalen Rasterlinie des durch ihn   festgehaltenenBuchblattes   und dient einem auf letzterem lose liegenden Kontoblatt 10 als Anschlag bzw. FÜhrung beim zeilenweisen Verschieben. Der Vorteil dieser Ausgestaltung der Klemmleiste liegt darin, dass der Schreiber beim Verschieben des losen Kontoblattes bloss auf die horizontale Zeileneinstellung zu achten hat, während die Kolonneneinstellung stets durch den Rand der Klemmleiste erhalten bleibt. 



   Es ist selbstverständlich auch die Möglichkeit gegeben, dass bei bestimmten Eintragungen sowohl 
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 werden kann. 



   Bei grösseren   Buchhaltungsbuchern   ist es vorteilhaft, das lose Kontoblatt 10 mittels der Klemmleiste 6 zeilenweise fortzuschieben. Zu diesem Behufe ist die Einspannvorrichtung gemäss dem in Fig. 3 
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 gebildet. 



   Die Einspannvorrichtung besteht so wie im ersten Ausfahrungsbeispiel aus je zwei auf der Grund- 
 EMI2.4 
 

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Claims (1)

  1. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere der Randleisten (2) parallel zu sich verstellbar und feststellbar auf der Grundplatte (1) angeordnet sind.
    3. Einspannvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmleisten (6) an den Randleisten (2) angelenkt sind und unter der Wirkung von Federn (7) stehen, welche sie ständig mit ihrem Rand gegen die Unterlage (Buchblätter od. dgl.) drücken.
    4. Einspannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Rand der Klemmleisten (6) nach unten abgebogen und zu einer Anschlagschiene ausgebildet ist, um dem zur Anlage kommenden losen Kontoblatt als Führung zu dienen.
    5. Einspannvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmleisten (6) unmittelbar als Klemme zum Festhalten eines losen Kontoblattes ausgebildet sind.
    6. Einspannvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmleisten (6) mit ihren Gelenken längs ihrer Rahmenleiste (2) verschiebbar gelagert sind.
    7. Einspannvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbaren Klemm- EMI3.1 linien des Buches geteilte Kerbenreihe (17) od. dgl. eingreifenden Anschlag (16) in jeder Einstellung gegen Verschiebung gesichert sind.
    8. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenleisten (2) an der Innenseite Längsnuten (19) zur Aufnahme des Buchdeckelrandes von mit starken Einbänden versehenen Büchern aufweisen. EMI3.2
AT133320D 1932-02-27 1932-02-27 Einspannvorrichtung für Buchhaltungsbücher. AT133320B (de)

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