DD201902A5 - Neues verfahren zur herstellung von imidazo/4,5-b/pyridinen und -pyrimidinen - Google Patents
Neues verfahren zur herstellung von imidazo/4,5-b/pyridinen und -pyrimidinen Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Imidazo(4,5-b)-pyridinen und - pyrimidinen. Ziel der Erfindung ist ein verbessertes Verfahren,mit dem die gewuenschten Verbindungen in hoher Ausbeute und hoher Reinheit anfallen. Erfindungsgemaess werden Imidazo(4,5-b)-pyridine und -pyrimidine der allgemeinen Formel I, in der R tief 1 eine Alkyl-, Alkoxy-, Alkylmercapto- oder Alkylsulfinylgruppe oder ein Halogenatom, R tief 2 eine Alkylsulfinylgruppe oder eine Alkoxygruppe, die endstaendig durch eine Alkylsulfinylgruppe, Aralkylsulfinylgruppe oder gegebenenfalls substituierte Phenylsulfinylgruppe substituiert ist, und X die CH-Gruppe oder ein Stickstoffatom bedeuten, in der Weise hergestellt, dass eine entsprechende Mercaptoverbindung mit Brom oder dessen Additionsverbindungen oxydiert wird.
Description
Berlin, den 24β3.1982
AP C 07 D/234 957/6 59 943/12
Verfahren zur Herstellung von Imidazo /"4,5-bj-pyridinen und -pyrimidinen
der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Imidazo £4,5-b3~pyridinen und -pyrimidinen«
Charak^tjBTis:tik der bekannten, technischen Lösungen
In der GB-PS 1 445 824 und den Europäischen Offenlegungsschriften 0e022s495 und 0e024ä290 wird u, ae bereits ein Verfahren zur Herstellung von Imidazo/4,5-bJ-pyridinen und -pyrimidinen der allgemeinen Formel
in der
R. eine Alkyl-, Alkoxy-, Alkylmercapto~ oder Alkylsulfinylgruppe mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom,
R2 eine Alkylsulfinylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen, die endständig durch eine Alkylsulfinylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylsulfinylgruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls
24.3*1982
AP C 07 D/234 957/6 - 2 - 59 943/12
durch Alkylgruppen rait I bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono-, di- oder trisubstituierte Phenylsulfinylgruppe oder eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen1 mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono-j oder disubstituierte Nitrophenylsulfinylgruppe substituiert ist, und
X die CH-Gruppe oder ein Stickstoffatom bedeuten, von deren IH-Tautomeren und von deren physiologisch verträglichen Salzen mit anorganischen oder organischen Säuren beschrieben, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß eine entsprechende Mercaptoverbindung mit Wasserstoffperoxid oder einer Persäure oxydiert wird. Dia so erhaltene SuIfinylverbindung enthält eine geringe Menge an nicht umgesetzter Mercaptoverbindung und eine geringe Menge an der entsprechenden SuIfonylverbindung, diese Verunreinigungen machen eine aufwendig© Reinigung für die Herstellung eines Produktes mit pharmazeutischer Qualität erforderlich.
Des weiteren ist aus den Handbüchern der Organischen Chemie (C. Ferri, Reaktionen der Organischen Synthese, Verlag: G, Thieme (1978); Kharasch and Meyers: The Chemistry of Organic Sulfur Compounds, Vol. 1, 157-159 (1951)), Pergamon Press N, Y,; S» Oae: Organic Chemistry of Sulfur 385-387 (1977)., Plenum Press N. Y, and London) bekannt, daß Brom bei der Oxydation einer Mercaptoverbindung zu dem entsprechenden Sulfoxid ein ungeeignetes Oxydationsmittel darstellt, da dieses unerwünschte Nebenreaktionen verursacht, z. B» Spaltung der Kohlenstoff-Schwefel-Bindung, Bildung von Kohlenstoff-Brom-Bindungen und/oder Bromierung des Aromaten.
b 24.3*1982
AP C 07 D/234 957/6 - 2a - * 59 943/12
der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung eines verbesserten Verfahrens zur Herstellung von Imidazo f4,5-b3--pyridinen und -pyriraidinen, mit dem ausgezeichnete Ausbeuten in hoher Reinheit erzielt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neue Ausgangsverbindungen und neuartige Verfahrensschritte für die Herstellung von Imidazo£4,5-^]-pyridinen und -pyrimidinen aufzufinden.
Überraschenderweise wurde nun. gefunden, daß man die Verbindungen aer allgemeinen Formel I in größerer Reinheit und in ausgezeichneten Ausbeuten auch durch Oxydation einer Verbindung der allgemeinen Formel
,(ID
in der
:X und R^ wie eingangs definiert sind und ;R3 eine Alkylmercapto'gruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder
eine Alkoxygruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen bedeutet, die endständig durch eine Alkylmercaptogruppe mit 1 bis 4
; Kohlenstoffatomen, eine Aralkylmercaptogruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono-, di-^_oder trisubstituierte Phenylmercaptogruppe oder eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono- oder disubstituierte Nitrophenylmercaptogruppe"substituiert ist, mit Brom oder dessen Additionsverbindungen erhält. · · .
Die Oxidation wird vorzugsweise in einem Lösungsmittel, z.B. in einem wässrigen Lösungsmittel wie Ameisensäure, Essigsäure, Trifluoressigsäure, Methansulfonsäure, Salzsäure oder Schwefelsäure, oder in einem wasserfreien Lösungsmittel, z.B. Eisessig, Methylenchlorid, Chloroform, Dioxan, Tetrahydrofuran, Ameisensäureäthylester, Essigsäureäthylester, Dimethylformamid, Dimethylsulfoxid oder Hexamethyl-phosphorsäuretriamid, bei Temperaturen zwischen -10 und 800C, vorzugsweise jedoch bei Temperaturen zwischen 15 und 30°C, in einem pH-Bereich von 0 bis 10 durchgeführt. Besonders vorteilhaft wird jedoch die Umsetzung in einem pH-Bereich von 3 bis 8, zweckmäßigerweise also in Gegenwart eines Puffers, z.B. in Gegenwart eines Carboxylat-Anions, z.B.
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Alkaliacetat wie Natriumacetat, in Gegenwart eines Phosphats wie Dinatrium-hydrogenphosphat oder Natrium-dihydrogenphosphat, oder in Gegenwart eines Carbonate wie Natriumhydrogencarbonat oder^Dinatriumcarbonät, mit Brom oder mit einem Hypobromit, z, B. Natriumhypobromit, durchgeführt.
Die gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I lassen sich anschließend gewünschtenfalls in ihre Säureadditionssalze mit anorganischen oder organischen physiologisch verträglichen Säuren überführen« Als Säuren haben sich beispielsweise Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Milchsäure, Zitronensäure, Weinsäure, Maleinsäure oder Fumarsäure als geeignet erwiesen*
Die bei dem Verfahren verwendeten Ausgangsstoffe sind größtenteils literaturbekannt bzw. lassen sich analog dem in der GB-PS 1 445 824 beschriebenen Verfahren herstellen, nämlich durch Ringschluß eines entsprechenden 5,6-Diaminopyrimidins bzw, 2,3-Diamino-pyridins.
Ausführungsbeispiel ' * ·
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern:
iReferenz-Beispiel I
j 2-(2~Methoxy-4-methylsulfinyl-phenyl)-iH-imidazo£4,5-b/pyridin
6.,6.g 2-(2-Methoxy-4-methylmercapto-phenyl)-iH-imidazo/M,5-b/-pyridin werden in 100 ml Chloroform gelöst und bei -15 bis -200C während 5 Stunden eine Lösung von 2,96 g 3-Chlor-peroxybenzoesäure in 600 ml Chloroform zugetropft. Anschließend wird mit einer verdünnten Soda-Lösung ausgeschüttelt, die Chloroform- |phase getrocknet und eingeengt. Der Rückstand wird über eine :Kieselgel-Säule (Laufmittel: Chloroform/Methanol =9 :1) gereijnigt. Durch Zugabe von ätherischer Salzsäure zu einer methanolischen Lösung der Base erhält man das gelbe Hydrochlorid. Ausbeute: 2,3 g (33,6 % der Theorie), Schmelzpunkt der Base: 154-1550C
Referenz-Beispiel II
2-(2-Methoxy-4-methylsulfinyl-phenyl)-1H-imidazo/4,5-b?pyridinhydrochlorid
Eine Lösung von 135.6 g (O.,5 Mol) 2- (2-Methoxy-4-methylmercapto- ;phenyl)-iH-imidazo^4/5-b?pyridin in 600 ml 80%iger Essigsäure wird mit 57 g 30%igem Wasserstoffperoxid versetzt und 2 Tage bei Labortemperatur stehen gelassen. Nach Zugabe von weiteren 5 g 30%igem Wasserstoffperoxid läßt man das Reaktionsgemisch weitere 3 Tage bei Labortemperatur stehen. Die Oxidation wird abgebrochen, das Reaktionsgemisch auf 3 1 Eiswasser gegossen, .mit konz. Ammoniak auf pH 9 eingestellt und 3 mal mit Chloroform .extrahiert. Die vereinigten Extrakte werden getrocknet und im Vakuum eingeengt. Das Rohprodukt enthält laut dünnschichtchromatographischem Vergleich etwa 3. % Ausgangsmaterial, 4 % SuIfon und 2 % weitere unbekannte Verunreinigungen.
iDurch Reinigung über 4 OOO g" Kieselgel (Elutionsmittel: Chloroiform + 3 % Aceton) werden nach Umfallen aus Aceton 72,2 g !(50,3 % der Theorie) gewünschtes Produkt vom Schmelzpunkt 198 -
199°C erhalten. Das Produkt enthält laut Dünnschichtehromato- :gramm (Kieselgelfertigplatten 60 F.. 254 der Firma E.. Merck, Dam s-tadt; System: Chloroform/Äthanol (85/15)) 0,1 % Sulfid, 0,5 % SuIfon und 0,85 % unbekannte Verbindungen als Verunreinigungen«
;2-(2-Methoxy-4-methylsulfinyl-phenyl)-1H-imidazoZ4,5-b_7pyridin
i
•Zu einer Suspension von 229,8 g 2-(2-Methoxy-4-methylmercaptophenyl)-iH-imidazo/4,5-b?pyridin χ 0,5 CH3OH und 72,1 g Natriuir acetat in 1,5 1 Eisessig werden unter kräftigem Rühren 41,1 ml Brom, gelöst in 150 ml Eisessig, bei einer Temperatur zwischen 20 und 25 C getropft. Anschließend wird das Reaktiorisgemisch auf ca. 1 kg Eis gegossen und mit konz. Ammoniak bei ca. 2 5°C auf pH 9 eingestellt. Die wässrige Phase wird 3-mal mit insgesamt 3 1 Chloroform extrahiert. Nach Trocknen der organischen Phase mit Magnesiumsulfat und Behandeln mit Aktivkohle wird das Lösungsmittel bis auf einen Rest von 200 g entfernt und die
γ beginnende Kristallisation durch Zugabe von 40 ml Methanol und
ν ο
Erwärmen auf ca. 40-45 C verhindert. Das mit 1,2 1 Aceton ausfällte Produkt wird abgesaugt, in einer Mischung aus je 300 ml Methanol und Methylenchlorid bei 40°C gelöst und nach Einengen im Vakuum auf einen Lösungsmittelrest von ca. 150 g erneut mit 1 1 Aceton ausgefällt. Es wird abgesaugt und mit einer Mischung .... aus 200 ml Aceton und 300 ml η-Hexan nachgewaschen. Ausbeute: 175,t g vom Schmelzpunkt 2O1-2O2°C.
Nach Einengen der Mutterlauge und durch Zugabe von Aceton erhäl man weitere 36,3 g vom Schmelzpunkt 2OO-2O1°C. Gesamtausbeute: 211,4 g (92 % der Theorie).
£ O ί* Ό «J -I
Das so erhaltene Produkt enthält laut Dünnschichtchromatogramm !(Kieselgelfertigplatten 60 F 254 der Firma E. Merck, Darmstadt; !Systems Chloroform/Äthanol (35/15)5 0,05 % SuIfön und 0,25 I !'unbekannte Verunreinigungen.
•2-'(2-Methoxv-4-methylsulfinyl-phenvl)-1H-imidazoZ.'4,5-b7pvridin
!Zu einer Lösung'von 5,4 g (0,02 Mol) 2-(2-Methöxy-4-methylmercapto-phenyl)-iH-imidazo£4,5-b7pyridin in 30 ml 50%iger Essigsäure wird innerhalb 20 Minuten unter Rühren bei Raumtemperatur eine Lösung zugetropft, die folgendermaßen hergestellt wird: Zu 6 g Natriumhydroxid in 50 ml Wasser werden unter Rühren und Eiswasserkühlung 4,8 g = 1,5 ml (0,03 Mol) Brom getropft. Nach' beendeter Reaktion wird unter weiterer Kühlung mit 45 ml Eis-' essig angesäuert. ""' "" C;
Das erhaltene Reaktionsgemisch wird 5 Minuten nachgerührt, mit 100 ml Wasser verdünnt, mit konz. Ammoniak auf pH 8 eingestellt und 3 χ mit Essigester ausgeschüttelt. Anschließend wird 3 χ mit Chloroform extrahiert, der Extrakt über Magnesiumsulfat getrocknet, das Lösungsmittel im Vakuum entfernt und der honigartige Rückstand in 100 ml Aceton gelöst. Das Sulfoxid beginnt sofort auszukristallisieren. Das weiße Produkt wird abgesaugt, mit Aceton und anschließend mit η-Hexan nachgewaschen und getrocknet, Ausbeute: 4,8 g-(83,6 % der Theorie), Schmelzpunkt: 2OO-2O2°C.
4 α J /
8-(2-Methoxy-4-methylsulfinyl-phenyl)-purin
Zu einer Suspension von 250,2 g 8-(2-Methoxy-4-methylmercaptc phenyl)-purin-hydrochlorid in 1,4 1 50%iger Essigsäure werder 142,0 g wasserfreies Natriumacetat gegeben und 20 Minuten "bei Raumtemperatur gerührt. Dann wird unter kräftigem Rühren eine Lösung von 127,9 g Brom in 120 ml Eisessig innerhalb einer Stunde zugetropft. Die Temperatur steigt dabei von 220C auf 27 C an. Nach beendeter Bromzugabe wird 10 Minuten nachgerühr dann mit gesättigter Kaliumcarbonatlösung auf einen pH-Wert von 7,5 eingestellt und bei Raumtemperatur gerührt. Nach etwa einer Stunde beginnt ein Niederschlag auszukristallisieren
Man läßt" über Nacht stehen, saugt ab, wäscht mit kaltem Wasse; nach und trocknet.im Vakuum bei 500C. Zur Reinigung wird die Substanz 2 χ in je ca. 1 1 Wasser bei 50 C gelöst, mit Aktivkohle behandelt und bei 1O0C langsam zur Kristallisation gebracht. Anschließend wird bei 700C im Vakuum über Phosphorpentoxid getrocknet.
Ausbeute: 167 g (72 % der Theorie),
Schmelzpunkt
236-238(
j Analog den vorstehenden Beispielen 1 bis 3wurden folgende Verbindungen hergestellt:
2-(2-Methoxy-4-ethylsulfinyl-phenyl)-iH-imidazo/4,5-b7pyridinhydrochlorid
Schmelzpunkt: 122-123°C
L O H Ό J / υ
2- (2-Methoxy-5-methylsulfinyl-phenyl) -iH-imidazo/4 , 5-b?pyridin Schmelzpunkt: 211-212°C
2-(2-Ethoxy-5-methylsulfinyl-phenyl)-1H-imidazo£4 ,5-b/pyridin Schm.elzpunkt: 199-2OO°C
2- (2-Ethoxy-4-ethylsulf inyl-phenyl) -iH-imidazo^i., 5-b7pyridin Schmelzpunkt: 167-168°C
2-(2-Methoxy-4-propylsulfinyl-phenyl)-iH-imidazo^_4 ,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 182-183°C
2- (2-Ethoxy-4-propylsulfinyl-phenyl) -iH-imidazo_/_4 ,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 182,5-183,5°C (Zers.)
2-(2-Ethoxy-4-butylsulfinyl-phenyl)-iH-imidazo^4,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 1'87-1880C
2-(2-Fluor-S-methylsulfinyl-phenyl)-IH-imidazo/4,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 191-192°C
2~l_2- (2-Ethylsulfinyl-ethoxy) -4-Inethoxy-phenyl/-1H-imidazo-/4,5-b7pyridin Schmelzpunkt: 188-189°C
2-/2-(2-Methylsulfinyl-ethoxy)-4-methoxy-phenyl/-1H-imidazo- ß, 5-b7pyridin ,· Schmelzpunkt: 231-232°C
2-/2-(3-Methylsulfinyl-propoxy)-4-methoxy-pheny3^/-1H-imidazo-/4,5-b7pyridin
Schmelzpunkt: 133-134°C
2~12-(3-Ethylsulfinyl-propoxy)-4-methoxy-phenyl^/-1H-imidazo- ß, 5-b7pyridin Schmelzpunkt: 127-128°C
ζ J A y b /
-ΙΟΙ 2-^-(2-Methylsulfinyl-ethcxy)-4-methylsulf inyl-pheny 17-1H- : imidazo/4,5-b/pyri din !schmelzpunkt: 193-194°C
...... - 2-JjLr- (2-Methylsulfinyl-ethoxy)-4-methyl-phenyl/-1H-imidazo- ß, 5-b7pyridin Schmelzpunkt: 191-192°C
-2-£2-(2-Methylsulfinyl-ethoxy)-4-chlor-phenyl7-1H-imidazo/4,5-i . ipyridin ' " . . Schmelzpunkt: 221-222°C
;2-/j2-Methoxy-4- (2-methylsulfinyl-ethoxy) -phenylJ-IH-imidazoß,5-b7pyridin 'Schmelzpunkt: 2O5-2O6°C
2-^_2-Methoxy-4-(2-ethylsulf inyl-ethoxy)-phenyV-IH-imidazo-Zi ' 5-b7pyridin '""^ Schmelzpunkt: 215-217°C
2-^_2-Methoxy-4-(3-methylsulfinyl-propoxy)-phenyl/-1H-imidazo-1$,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 179-18O0C
2-/_2-Methoxy-4-(3-ethylsulfinyl-propoxy)-phenylZ-iH-imidazo-14,5-b7pyridin Schmelzpunkt: 166-167°C
2-12-(2-Methylsulfinyl-ethoxy)-5-methylmercapto-phenyl/-iH-..... . imidazo/! , 5-b7pyridin Schmelzpunkt: 191-192°C
8-(2-Ethoxy-4-methylsulfinyl-phenyl)-purin-hydrochlorid Schmelzpunkt: 22O-221°C (Zers.)
8-/4-Methoxy-2- (2-methyIsulfinyl-ethoxy) ~phenyl/-purin !Schmelzpunkts 228-229°C
-12-(2-Phenylsulfinyl-ethoxy)-4-methoxy~phenyl/-iH-imidazo-
Schmelzpunkt: 18 5-186°C
2~[2"(2-Benzylsulfinyl-ethoxy)-^-methoxy-phenyiy-IH-imidazo- η(Λ~, 5-b/pyridin !Schmelzpunkt: 194-195°C
;2-/2-(2-(4»Chlorphenylsulfinyl)~ethoxy)-4-methoxy-phenyl/-1H-imidazo/4,5-3o7pyridin Schmelzpunkt: 172-173°C
.2-/2-{2-(4-Methy!phenylsulfiny1)-ethoxy)-4-methoxy-phenyl/-1H~ imidazo^, 5-b7pyridin " . . ; ·
Schmelzpunkt: -11O-122°C - """
2-[2- (2- (4-Methoxyphenylsulfinyl) -ethoxy) -4-methoxy-phenyl_/-1 H- , 5-b"7pyridin
Schmelzpunkt: 2CX)-2O1°C
2-/2- (2- (2-Methoxyphenylsulf inyl) -ethoxy) -4-πlethoxy-phenyl/-1H-,5-b/pyridin
Schmelzpunkt: 131-133°C
2-/J,-(2-{3,4-Dimethoxyphenylsulfinyl)-ethoxy)-4-methoxy-phenyl/-iH-imidazo^_4,5-b/pyridin Schmelzpunkt: 157-159°C
2-/2-(2-(2-Methyl-4,5-dimethoxyphenylsulfinyl)-ethoxy)-4-methi7f 5-ii7pyridin
Schmelzpunkt: 172-173°C
2-[2-(2~(4-Nitrophenylsulfinyl)-ethoxy)-4-methoxy-phenyL/-1H-imidazo/jl, 5-b/pyridln Schmelzpunkt: 2O3-2O4°C
'2-/2- (2- (2,4-Dimethoxyphenylsulfinyl)-ethoxy) -4-methoxy-phenyl/ 4,5-^/pyridin
-Schmelzpunkt: 179-180°C
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oder organischen Säuren, gekennzeichnet dadurch, daß eine Verbindung der allgemeinen Formel
(II),
in der
X und R wie eingangs definiert sind und R3 eine Alkylmercaptogruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen, die endständig durch eine Alkylmercaptogruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylraercaptogruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen,. Alkoxygruppen und/oder Halogenatome mono-, di- oder trisubstituierte Phenylmercaptogruppe oder eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono- oder disubstituierte Nitrophenylmercaptogruppe substituiert ist, bedeutet, in einem Lösungsmittel mit Brom oder dessen Additionsverbindungen oxydiert wird, und gewünschtenfalls eine so erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel I oder deren IH Tautomeres in ein physiologisch verträgliches Salz mit einer anorganischen oder organischen Säure übergeführt wird*
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von Imidazo /4,5-bJ-pyridinen und -pyrlmidinen der allgemeinen Formel
in der -
R1 eine Alkyl-, Alkoxy-, Alkylmercapto- oder Alkylsulfinylgruppe mit jeweils 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder ein Halogenatom,
R„ eine Alkylsulfinylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 2 oder 3 Kohlenstoffatomen, die endständig durch eine Alkylsulfinylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Aralkylsulfinylgruppe mit 7 bis 9 Kohlenstoffatomen, eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono-, di- oder trisubstituierte Phenylsulfinylgruppe oder eine gegebenenfalls durch Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und/oder Halogenatome mono- oder disubstituierte Nitrophenylsulfinylgruppe substituiert ist, und
X die CH-Gruppe oder ein Stickstoffatom bedeuten, sowie von deren IH Tautomeren und von deren physiologisch verträglichen Salzen mit anorganischen
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AP C 07 D/234 957/6 - 15 - 59 943/12
2. Verfahren gemäß Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Lösungsmittel ein wäßriges oder wasserfreies Lösungsmittel benutzt wird.
3· Verfahren gemäß den Punkten 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Umsetzung bei Temperaturen zwischen -10 und 80 C, vorzugsweise jedoch bei Temperaturen zwischen -15 und 30 0C, durchgeführt wird«
4. Verfahren gemäß den Punkten 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Umsetzung in einem pH-Bereich von O bis 10, vorzugsweise jedoch in einem pH-Bereich von 3 bis 8, durchgeführt wird.
5. Verfahren gemäß den Punkten 1 bis 4, gekennzeichnet dadurchj daß die Umsetzung in Gegenwart eines Puffers, z. B, in Gegenwart eines Carboxylat-, Carbonate Hydrogenphosphat- oder Dihydrogenphosphat-Anions, durchgeführt wird »
6. Verfahren gemäß den Punkten 1 bis 5X gekennzeichnet dadurch, daß die Oxydation mit Brom oder Natriumhypobromit durchgeführt wird»
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