CH98488A - Triebwerk zum Antrieb von Entladeklappen von Selbstentladern. - Google Patents

Triebwerk zum Antrieb von Entladeklappen von Selbstentladern.

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CH98488A
CH98488A CH98488DA CH98488A CH 98488 A CH98488 A CH 98488A CH 98488D A CH98488D A CH 98488DA CH 98488 A CH98488 A CH 98488A
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Inventor
Aktiengesellschaft Fried Krupp
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Krupp Ag
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

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  Triebwerk zum Antrieb von     Entladeklappen    von     Selbstentladern.       Die Erfindung bezieht sieh auf Trieb  werke zum Antrieb zweier zur     BildunD,    einer  <B>. in</B>  und derselben     Entladeöffnung        dienen-.den          Eintladeklappen    von     Selbstentladern    nach  Hauptpatent     Nr.    95934 und bezweckt,     Trieb-          ,verke,

      dieser Art zwecks Entlastung der an  den     Entlüdeklappen    angreifenden     Seliubstan-          ge        II        n        in        besonders        einfacher        Weise        mit        einer          Verriegelungsvorrichtung    für die     Entlade-          klappen    zu versehen.<B>-</B>  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes     erläu-          fert,

      und zwar     zeigt.-          Fig.   <B>1</B> eine teilweise im Schnitt gehaltene       Stirnansiehtdes        Selbstentla)ders    in der     Lade-          Stellung,        uncl          Fig.    2 eine Einzelheit, der     Fig.   <B>1</B> in grö  sserem Massstab.  



  Zum Antrieb jeder der beiden     Entlade-          klappen   <B>A</B> sind     Süllubsta-ngen    B vorgesehen,  die mit der     zuo-ehörigen        Entladeklappe    durch  <B>en</B>       Bolzeil   <B>d</B> verbunden sind und. mit Kurbel  zapfen<B>b2</B> versehene     Kurbelarme   <B>b'</B> tragen.

    Die     Kurbelzapfen        b'    stehen mit einem     Lang-          loehe        e'   <B>je</B> eines Riegels<B>C</B> in Eingriff, der    unter Vermittlung eines weiteren Langloches  <B>J</B> an einem Bolzen a2 der zugehörigen     Ent-          ladeklappe   <B>_A</B> gelagert ist.

   Die Riegel<B>C</B> grei  fen in rechteckigen Schlitzen     ä'        (Figg-.    2)       Jurch.,die        Stegge    von     U-Eisen        a'    hindurch,     die     an den freien Enden der     Entladeklappen   <B>A</B>  befestigt sind. Die Riegel<B>C</B> besitzen     Naeen          c',    die dazu bestimmt sind, in der Ladestel  lung über den dem Laderaum zunächst lie  genden Flansch des     U-Eiseiis   <B>d</B> der andern       Entladeklappe    zu greifen und dadurch die  beiden Klappen miteinander zu verriegeln.  



  In Ader Ladestellung nehmen die Teile die  aus der Zeichnung ersichtliche gegenseitige  Lage ein. Jede Klappe<B>A</B> stützt sieh hierbei  unter Vermittlung eines     Flansc'hes    des mit  ihr verbundenen     U-Eisens   <B>d</B> auf die Nasen<B>es</B>  -der an     ider    andern Klappe     sitzen-den    Riegel  <B>C.</B> Die Riegel<B>C</B> nehmenden auf den     Entlade-          klappen        laetenden,    vom Gewicht der Ladung  herrührenden     Druek    auf und     übertraggen    auf  .die Schubstangen B nur ein verhältnismässig  kleines     Drelim.o.ment,        sodass,

  die        Scb.Übstangen     nur eine geringe Beanspruchung erfahren.  Die Riegel<B>C</B> liegen hierbei unter dem<B>Druck</B>      der auf sie wirkenden Kräfte am obern<B>E</B>     nde     2  der     Langglöcher   <B>C</B> an Bolzen<B>d</B> an.  



  Bei der     Überführuna-    des     Selbstentladers     in die     Entladestellung    drehen sich die     Kur-          bela,rme   <B>b'</B> der     Sühubstange    B im Sinne des       Pfeils   <I>x</I>     (Fig.    2).

   Diese     Drehbeweggung    über  trägt sieh auf die Riegel     C,        so,da.ss    deren Na  sen<I>e</I> sieh von den     Flanschender        U-Eisen        a'     abheben     unddie        EnflaJeklappen    -4 freigeben.  Die Drehung der Riegel     C    erfolgt     zunäühst     in der Weise,     dass    die     Langlöcher    e2 der Rie  gel ihre aus der     Zeiühnung    ersichtliche Lage  zu den Bolzen<B>d</B> infolge der nunmehr frei  zur Wirkung kommenden Schwerkraft des  Riegels<B>C</B> beibehalten.

   Im weiteren Verlauf  ihrer Drehung schlagen die Riegel<B>C</B> gegen  die untere Kante der Schlitze     al    der     U-Eisen     a', worauf sich die Riegel in der Weise wei  terdrehen,     dass    sich die     LangIbeher    e2 gegen  über den Bolzen<B>d</B> verschieben. Diese     Ein-          rieUtung    hat den Vorteil,     dass    die Schlitze     a'     nur einer geringen Höhe bedürfen, so     dass        nur     die Siege der     U-Eisen   <B>d</B> mit einer     Ausneh-          mung    versehen zu werden brauchen.

   Wie die       Einriehtuli,v    beim Zurückführen in die     Lade-          Z,            stellung    wirkt. bedarf nach vorstehendem  keiner     Erläuterung.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCII: Triebwerk zum Antrieb zweier zur Bil dung einer und derselben Entladeöffnung ,dienenden Entladeklappen von Selbstentla- dern, naeli dem Patentanspruch des Haup-t-- patentes Nr. <B>95934,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass jede der mit den Entladeklappen verbun denen Stliubstangen des Triebwerks mit einem Riegel in Verbindung steht,
    der an der zu der betreffenden Sehubstange gehörigen Entla,deklappe beweglich gelagert ist und in der Ladestellung hinter die andere Entlade- klappe greift. UNTERANSPRUCH: Triebwerk nach Patentansprueh. dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel an den Eiit- larJeklappen mit einer Langgloehführung ge lagert sind.
CH98488D 1920-12-15 1921-11-22 Triebwerk zum Antrieb von Entladeklappen von Selbstentladern. CH98488A (de)

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CH95934T 1921-11-22

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CH98488A true CH98488A (de) 1923-03-16

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ID=25705034

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CH98488D CH98488A (de) 1920-12-15 1921-11-22 Triebwerk zum Antrieb von Entladeklappen von Selbstentladern.

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