CH98232A - Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge.

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Publication number
CH98232A
CH98232A CH98232DA CH98232A CH 98232 A CH98232 A CH 98232A CH 98232D A CH98232D A CH 98232DA CH 98232 A CH98232 A CH 98232A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine
plastic material
lighters
disks
fighter
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Application number
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English (en)
Inventor
Grossmann Dr Hans
Original Assignee
Grossmann Dr Hans
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Publication date
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/16Manufacture of matches connected together, e.g. in bands or blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)

Description


  <B>Zusatzpatent</B> zum Hauptpatent Nr. 96475.         Naschine    zur Herstellung von Körpern aus plastischem     Naterial,     insbesondere von Zündpillen für     Streichzünder-Feuerzeuge.       Im Hauptpatent ist eine Maschine zum  Formen von Körpern aus plastischem Material,  insbesondere von Zündpillen für     Streichzünder-          Feuerzeuge    beschrieben, bei welcher längs der  Umfänge zweier horizontaler, sich am Um  fange berührender, in entgegengesetztem Dreh  sinn rotierender Scheiben Hohlräume vor  gesehen sind, welche sich jeweils zu einer  dem plastischen Material, welches zwischen  die Scheiben zugeführt wird, zu gebenden  Form ergänzen,

   wobei     dieT-Tmfangsgeschwindig-          keit    der Scheiben und die Verteilung der  Hohlräume längs der Umfänge - derart be  messen sind, dass die bei der Drehbewegung  zusammenwirkenden Hohlräume der beiden       Scheiben    jeweils genau koinzidieren, und bei       welcherMaschineleruerEinrichtungenzumEnt-          fernen    der geformten Körper vorgesehen sind.  



  Bei dieser im Hauptpatent dargestellten  Maschine ist die Achse der einen Scheibe  von einer Lagerbüchse exzentrisch umschlos  sen, welche in der Grundplatte der Maschine  gelagert ist. Mit der Lagerbüchse ist ein ein  armiger Hebel verbunden, an dessen freiem  Ende das eine Ende einer Zugfeder befestigt  ist, deren anderes Ende mit der Grundplatte    verbunden ist. Hierdurch werden die Scheiben  in nachgiebiger Weise aneinander gepresst. Es  hat sich nun als vorteilhaft erwiesen, an  Stelle dieser Vorrichtung eine andere zu  benutzen, durch welche das Anpressen der  beiden Laufscheiben leicht geregelt werden  kann. Zu diesem Zwecke ist auf der An  triebsachse einer der beiden Scheiben eine  exzentrisch     gebohrte.Lagerbüchse    verstellbar  in einem Verbindungsglied angeordnet, wel  ches die beiden Antriebsachsen der beiden  Scheiben umschliesst.

    



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:         Fig.    1 einen Aufriss, mit Teilen im Schnitt,       Fig.    2 einen Grundriss hierzu;         Fig.3    zeigt     eineEinzelheit        ineinem        Grund-          riss,    mit Teilen im Horizontalschnitt, und       Fig.    4 eine Einzelheit, und zwar die eine  der beiden Scheiben in einem Vertikalschnitt,  mit Teilen in Ansicht.  



  Die zwei horizontalen Scheiben 1 und 2  weisen längs ihrer Umfänge Hohlräume 3      auf und sitzen auf vertikalen Achsen 4 und 5  fest. Die Scheiben 1 und 2 berühren sich  mit ihren Umfängen, und sind so eingestellt,  dass die Hohlräume der beiden Scheiben mit  einander koinzidieren, das heisst sich jeweils  zu der dem plastischen Material zu gebenden  Form ergänzen. Der Antrieb der     Achsen    4  und 5 geschieht unter Vermittlung von Zahn  rädern 7, 8, 10. Die Scheiben laufen im  entgegengesetzten Sinne um. Die Antriebs  welle 9, auf der der Zahnkolben 10 sitzt,  ist an ihrem obern Ende bei 11 in der Grund  platte und an ihrem untern Ende bei 12 in  einem an der Grundplatte starr befestigten  Lagerarm 13 gelagert. Die Antriebswelle 9  wird durch eine     Rillenscheibe    14 angetrieben.

    In der Grundplatte sind zwei vertikale Achsen  15 und 16 gelagert, die kreisförmige Bürsten  17     bezw.    18 tragen, welche die Umfänge der  Scheibe 1     bezw.    2 bestreichen. Die Achsen  15 und 16 werden durch     Rillenscheiben    19  und 20 mittelst des Treiborganes 21 ange  trieben. Auf der Achse 15 sitzt eine zweite       Rillenscheibe    22, welche mit der obern Rille  der     Rillenscheibe    14 durch das Treiborgan 23  verbunden ist. .  



  Um eine Temperaturregelung der Scheiben  zu ermöglichen, ist, wie aus     Fig.    1 ersicht  lich, unter der Berührungsstelle der beiden  Scheiben 1 und 2 eine Heizvorrichtung 50  angebracht, die die Scheiben während der  Rotation regelbar erhitzt.  



  Um die Brennkerne aus den Hohlräumen  sicher auszustossen, steht jeder Hohlraum 3  mit einer Bohrung 30 in Verbindung, in  welcher ein Stift 31 liegt, der in seiner Ruhe  stellung genau an der Mündung der Bohrung  in den Hohlraum endigt, also nicht in den  Hohlraum     vorsteht.    Das hintere Ende des  Stiftes 31 liegt in einer     Ausnehmucig    32,  welche in jeder Scheibe vorgesehen ist. Das  hintere Ende jedes Stiftes trägt einen Knopf  33, welcher gegen eine     Nockenscheibe    34  anliegt. Diese     Nockenscheibe    34 rotiert mit  der betreffenden Scheibe nicht mit, sondern  steht still.

   Sie ist derart in der Scheibe 1       bezw.    2 montiert, dass alle Knöpfe 33 am    Umfang der     Nockenscheibe    entlang schleifen.  Um jeden Stift 31 liegt eine Feder 35, die  die sichere Berührung des Knopfes 33 mit  der Scheibe 34 aufrecht erhält. Die Nocken  scheiben 34 sind mittelst je eines Stiftes 36  an einem Bügel 37 befestigt, welcher die  beiden Achsen 4 und 5 miteinander ver  bindet. Zwischen Bügel 37 und Nocken  scheiben 34 ist je ein Distanzstück 38 an  gebracht.

   Im Bügel 37 befindet sich eine die  Achse 4 umfassende, konzentrisch gebohrte  Lagerbüchse 39, und eine die Achse 5 um  fassende, exzentrisch gebohrte     Lagerbüchse40,     welche an ihrem     obern    Ende einen sechs  kantigen Kopf 41 zwecks Ermöglichung der  Verstellung der Lagerbüchse 40 trägt. Bei  der Verstellung der Lagerbüchse 40     findet    eine  Änderung des     Aupressdruckes    der Scheibe 2  an die Scheibe 1 statt, und zwar kann man  den     Anpressdruck    sowohl verkleinern als auch  vergrössern, je nach Bedürfnis.  



  Die Scheibe 1 sitzt auf einem Teller 42,  welcher mit der Achse 4 fest verbunden ist,  mittelst eines Stiftes 43 fest. Die Scheibe 2  liegt auf einem Teller 44, welcher mit der  Achse 5 fest verbunden ist und zwei  parallele Flügel 45 trägt, zwischen welche  eine Nase 46 an der Unterseite der Scheibe 2  hineinragt. Durch jeden Flügel 45 ragt  ein verstellbarer Schraubenbolzen 47 und  hält die Nase 46 in unveränderlicher Lage  mit Bezug auf die beiden Flügel 45 fest. Durch  Verstellen der Schraubenbolzen 47 lässt sich  auch die Nase 46 und mit ihr die Scheibe 2  verstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zünd- pillen für Streichzünder-Feuerzeuge, nach dem Patentanspruch 1I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antriebsachsen der beiden, die Hohlräume an ihrem Umfange aufweisenden Scheiben durch ein Verbindungs glied, welches die beiden Triebachsen um schliesst, miteinander verbunden sind und eine der Antriebsachsen eine exzentrisch gebohrte Lagerbüchse trägt, welche verstellbar ist, zum Zwecke, durch die Verstellung den gegen- seitigen Anpressdruck der beiden Scheiben regeln zu können.
CH98232D 1920-11-27 1921-06-06 Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge. CH98232A (de)

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CH96475T 1920-11-27
CH98232T 1921-06-06

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CH98232D CH98232A (de) 1920-11-27 1921-06-06 Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge.

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