CH98231A - Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge.

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CH98231A
CH98231A CH98231DA CH98231A CH 98231 A CH98231 A CH 98231A CH 98231D A CH98231D A CH 98231DA CH 98231 A CH98231 A CH 98231A
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CH
Switzerland
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machine
wings
production
lighters
plastic material
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Application number
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English (en)
Inventor
Grossmann Dr Hans
Original Assignee
Grossmann Dr Hans
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C06EXPLOSIVES; MATCHES
    • C06FMATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
    • C06F1/00Mechanical manufacture of matches
    • C06F1/16Manufacture of matches connected together, e.g. in bands or blocks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem     Material,    insbesondere von       Zündpillen    für     Streichzünder-Feuerzeuge.       Im Hauptpatent ist eine Maschine zum  Formen von Körpern aus plastischem Mate  rial beschrieben, bei welcher längs der Um  fänge zweier horizontaler, sich am Umfange  berührender, in entgegengesetztem Drehsinn  rotierender Scheiben Hohlräume vorgesehen       sind,    welche sich jeweils zu einer dem pla  stischen Material, welches zwischen die Schei  ben zugeführt wird, zu gebenden Form er  gänzen, wobei die Umfangsgeschwindigkeiten  der Scheiben und die Verteilung der Hohl  räume längs der Umfänge derart bemessen  sind,

   dass die bei der Drehbewegung zusam  menwirkenden     Hqhlräume    der beiden Schei  ben jeweils genau koinzidieren, und bei wel  cher Maschine ferner Einrichtungen zum Ent  fernen der geformten Körper vorgesehen sind.  



  Diese Maschine ist insbesondere für die       Herstellung    von Zündpillen für     Streichzünder-          Feuerzeuge    bestimmt. Es bedeutet nun eine  technische Schwierigkeit, die beiden Scheiben  mit den Hohlräumen am Umfang so zu mon  tieren, dass die zusammenwirkenden Hohl  räume jeweilen haargenau aufeinander passen.    Dieser Umstand ist aber für die Herstel  lung genauer Formstücke von Bedeutung.  



  Gegenstand vorliegender Erfindung ist  nun eine Verbesserung der vorgenannten  Maschine, zum Zwecke, die Einstellung der  Scheiben zueinander zu ermöglichen. Zu die  sem     Zwecke    ist die eine der beiden Scheiben  durch eine Stellvorrichtung um Bruchteile  eines Millimeters verschiebbar, indem die  Scheibe lose auf ihrer Antriebsachse sitzt,  welche einen     Mitnehmer    für die Scheibe  trägt, welche relativ zum     Mitnehmer    mittelst  einer einstellbaren Schraube verstellt werden  kann. Zweckmässig weist die Achse einen  Teller mit zwei Flügeln auf, auf welchem  Teller die Scheibe ruht und mit einer Nase  zwischen die Flügel ragt, wobei Schrauben  bolzen die Entfernung der Nase zu den  Flügeln bestimmen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Aufriss, mit Teilen im Schnitt,       Fig.2    einen Grundriss hierzu,           Fig.    3 zeigt eine Einzelheit in einem Grund  riss, mit Teilen im Horizontalschnitt, und       Fig.    4 eine Einzelheit, und zwar die eine  der Scheiben, in einem Vertikalschnitt, mit  Teilen in Ansicht.  



  Die zwei horizontalen Scheiben 1 und 2       Seeisen    längs deren Umfängen Hohlräume 3  auf und sind mit vertikalen Achsen 4 und 5  fest verbunden. Die Scheiben 1 und 2 be  rühren sich mit ihren     Umfängen    und sind  so eingestellt, dass die Hohlräume der beiden  Scheiben miteinander koinzidieren, d. h. sich  jeweils zu der dem plastischen Material zu  gebenden Form ergänzen. Der Antrieb der  Achsen 4 und 5 geschieht unter Vermittlung  von Zahnrädern 7, 8, 10. Die Scheiben lau  fen in entgegengesetztem Sinne um. Die An  triebswelle 9, auf der der Zahnkolben 10  sitzt, ist an ihrem obern Ende bei 11 in der  Grundplatte und an ihrem untern Ende bei  12 in einem an der Grundplatte starr befe  stigten Lagerarm 13 gelagert.

   Die Antriebs  welle 9 wird durch eine     Rillenscheibe    14 an  getrieben. In der Grundplatte sind zwei  vertikale Achsen 15 und 16 gelagert, die  kreisförmige Bürsten 17     bezw.    18 tragen,  welche die Umfänge der Scheibe 1     bezw.    2  bestreichen. Die Achsen 15 und 16 werden  durch     Rillenscheiben    19 und 20 mittelst des  Treiborganes 21 angetrieben. Auf der Achse  15 sitzt eine zweite     Rilleuscheibe    22, welche  mit der obern Rille der     Rillenscheibe    14  durch das Treiborgan 23 verbunden ist.  



  Um die     Brennkerne    aus den Hohlräumen  sicher auszustossen, steht jeder Hohlraum 3  mit einer Bohrung 30 in Verbindung, in wel  cher ein Stift 31 liegt, der in seiner Ruhestel  lung genau an der Mündung der Bohrung in  den Hohlraum endigt, also nicht in den Hohl  raum vorsteht. Das hintere Ende des Stif  tes 31 liegt in einer     Ausnehmung    32; wel  che in jeder Scheibe vorgesehen ist. Das  hintere Ende jedes Stiftes trägt einen Knopf  33, welcher gegen eine     Nockenscheibe    34 an  liegt. Diese     Nockenscheibe    34 rotiert mit  der betreffenden Scheibe nicht mit, sondern  steht still.

   Sie ist derart in der Scheibe 1         bezw.    2 montiert, dass alle Knöpfe 33 am  Umfang der     Nockenscheibe    entlang schleifen.  Um jeden Stift 31 liegt eine Feder 35, die  die sichere Berührung des Knopfes 33 mit  der Scheibe 34 aufrecht erhält. Die Nocken  scheiben 34 sind mittelst je eines Stiftes 36  an einem Bügel 37 befestigt, welcher die  beiden Achsen 4 und 5 miteinander verbin  det. Zwischen Bügel 37 und     Nockenscheiben     34 ist je ein Distanzstück 38 angebracht.  Im Bügel 37 befindet sieh eine die Achse 4  umfassende, konzentrisch gebohrte Lager  büchse 39 und eine die Achse 5 umfassende,  exzentrisch gebohrte Lagerbüchse 40, welche  an ihrem obern Ende einen sechskantigen  Kopf 41 zwecks Ermöglichung der Verstel  lung der Lagerbüchse 40 trägt.

   Um eine  Temperaturregelung der Scheiben zu ermög  lichen, ist, wie aus     Fig.    1 ersichtlich, unter  der     Berührungsstelle    der beiden Scheiben 1  und 2 eine     Heizvorrichtung    50 angebracht,  die die Scheiben während derRotation regel  bar erhitzt.  



  Die Scheibe 1 sitzt auf einem Teller 42,  welcher mit der Achse 4 fest verbunden ist,  mittelst eines Stiftes 43 fest. Die Scheibe  liegt auf einem Teller 44, welcher mit  der Achse 5 fest verbunden ist und zwei  parallele Flügel 45 trägt, zwischen welche  eine Nase 46 an der Unterseite der Scheibe  2 hineinragt. Durch jeden Flügel 45 ragt  ein verstellbarer Schraubenbolzen 47 und hält  die Nase 46 in unveränderlicher Lage in Be  zug auf die beiden Flügel 45 fest. Durch  Verstellen der Schraubenbolzen 47 lässt sich  auch die Nase 46 und mit ihr die Scheibe 2  verstellen. Diese Verstellung ist von Wich  tigkeit, weil es technisch schwierig ist, die  beiden Scheiben 1 und 2 derart zu montieren,  dass die Hohlräume 3 an den Umfängen haar  genau aufeinander passen. Dieser Umstand  ist aber für die Herstellung genauer Brenn  kerne von grosser Bedeutung.

   Die Schrauben  bolzen 47 mit Flügeln 45 und Nase 46 er  möglichen eine sehr genaue Einstellung, und  zwar um Beträge von Zehntelmillimetern.  In dieser Weise ist es möglich, zu erreichen,  dass die Öffnungen der einen Formscheibe      genau mit den Öffnungen der andern     Schwe-          sterscheibe    übereinstimmen.  



  Es könnte auch die andere Scheibe mit  einer     gleichenEinstellvorrichtungversehen    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge, nach dem Patentanspruch II des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der beiden Hohlräume aufweisenden Scheiben lose auf ihrer Antriebsachse sitzt, welche Achse einen Mitnehmer für die Scheibe trägt, welche relativ zum Mitnehmer mittelst einer einstellbaren Schraube um Bruchteile von Millimetern verstellt werden kann.
    UNTERANSPRUCH: Maschine nach dem Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass die An triebsachse der verstellbaren Scheibe einen Teller mit zwei Flügeln aufweist, auf wel chem Teller die Scheibe ruht und mit einer Nase zwischen die Flügel ragt, wobei Schrau benbolzen die Entfernung der Nase zu den Flügeln und somit auch die Einstellung der Scheiben zueinander bestimmen, derart, da(, die zusammenwirkenden Hohlräume jeweilen haargenau aufeinander passen.
CH98231D 1920-11-27 1921-06-06 Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge. CH98231A (de)

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CH98231T 1921-06-06

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CH98231D CH98231A (de) 1920-11-27 1921-06-06 Maschine zur Herstellung von Körpern aus plastischem Material, insbesondere von Zündpillen für Streichzünder-Feuerzeuge.

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