DE710243C - Nachstellvorrichtung fuer Schiebetueren mittels einstellbarer Keile - Google Patents
Nachstellvorrichtung fuer Schiebetueren mittels einstellbarer KeileInfo
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- DE710243C DE710243C DED78305D DED0078305D DE710243C DE 710243 C DE710243 C DE 710243C DE D78305 D DED78305 D DE D78305D DE D0078305 D DED0078305 D DE D0078305D DE 710243 C DE710243 C DE 710243C
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- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/06—Suspension arrangements for wings for wings sliding horizontally more or less in their own plane
- E05D15/0621—Details, e.g. suspension or supporting guides
- E05D15/0626—Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top
- E05D15/063—Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis
- E05D15/0634—Details, e.g. suspension or supporting guides for wings suspended at the top on wheels with fixed axis with height adjustment
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05Y2201/00—Constructional elements; Accessories therefor
- E05Y2201/60—Suspension or transmission members; Accessories therefor
- E05Y2201/622—Suspension or transmission members elements
- E05Y2201/638—Cams; Ramps
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Description
- Nachstellvorrichtung fÜr Schiebetüren mittels einstellbarer Keile Zum Nachstellen von Schiebetüren hat man bereits einstellbare Keile in Vorschlag gebracht, und zwar Einzelkeile unter den verschiedenen Rollenführungsgehäusen. Da sich hierbei die Verstellwirkung der Keile nicht zentrisch zu den Laufrollen äußert, läßt sich die Möglichkeit eines Verkantens und Schiefziehens der Tür bei ungleichmäßiger Keilverstellung nicht vermeiden. Dies macht sich dann in einer erhöhten Abnutzung der Rollenführungsgehäuse bemerkbar.
- Die Erfindung will diese Nachteile beseitigen und besteht darin, daß zwischen dem Rollenführungsgehäuse bzw. den Rollenführungsgehäusen und der Türtafel ein Paar gegenläufiger Keile angeordnet ist, das mit an den Rollenführungsgehäusen vorgesehenen Schrägflächen zusammenarbeitet.
- Diese Anordnung bietet noch den Vorteil, daß mehrere normale Befestigungsschrauben für die Befestigung der Rollenführungs-"ehäuse a an der Türtafel angewendet werden können, die eine geringere Stärke als die bekannte Einzelstellschraube besitzen, leichter unterzubringen sind und auch bei Türtafeln geringerer Stärke Anwendung finden können. Auch können die einstellbaren Keilpaare durch die Befestigungsmittel (Schrauben) der Rollenführungsgehäuse an der Türtafel selbst geführt und beim Anziehen der Befestigungsmittel durch diese in ihrer Lage zum Rollenführungsgehäuse bzw. zur Türtafel gesichert -werden.
- Eine weitere Vereinfachung kann dadurch geschaffen werden, daß jeweils zwei gegenläufige Keile an einer gemeinsamen Stellvorrichtung mit Rechts- und Linksgewindebolzen angeschlossen werden. Es ist bei Anwendung der einstellbarenKeilpaare zwischen Rollenführungsgehäuse und Türtafel gleichgültig, ob die Stellkeile für jedes einzelne Rollenführungsgehäuse oder für eine Vereinigung mehrerer Rollenführungsgehäuse zu einem einzigen Stück zur Verwendung kommen.
- Zur Erläütei7ung des Gegenstandes der Erfindung wird auf die Zeichnung verwiesen, ,die einige Ausführungsbeispiele !des Gegenstandes der Erfindung schematisch veranschaulicht.
- Fig. i zeigt eine Nachstellvorrichtung für Schiebetüren mit zwei zusammenarbeitenden, in der -Verstellung unabhängigen Keilen zwischen Rollenführungsgehäuse und Türtafel.
- Fi-. 2 veranschaulicht die Keilanordnung bei zwei zu einem einzigen Stück vereinigten Rollenführungsgehäusen.
- Fig. 3 erläutert eine Nachstellvorrichtung mit gemeinsamem Stellglied für das Keilpaar. Bei der Ausführung nach Fig. i besitzt das die Laufrolle a tragende RollenführunIgsgehäuse b einen Flansch c, dessen Unterseite mit zwei Keilflächen d und e versehen ist. Die Laufrollea läuft auf dem Stegf einer L-förmig ausgebildeten Laufschiene g.
- Gegen die Keilflächen d und c des Flanschesc des Rollenführungsgehäuses b legen sich die flachen Keile h und i, deren untere Flächen sich gegen die Stirnkante k der Türtafel 1 abstützen. Beide Keile sind mit Lang löchern in versehen, durch die die Befestigungssehrauben ii. hindurchgeführt sind, welche den Flansch c des Rollenführungsgehäuses b mit der Türtafel 1 verbinden.
- Der Flansch c ist an seinen beiden Enden mit nach unten ragenden Ansätzen s versehen, die jedoch nicht ganz bis zurTürtafell herabreichen. Die Keile li. und i werden von je einer besonderen Stellschra7ul)e t erfaßt, die durch den zugehörigen Ansatzs hindurch in eine Gewindebohrung des Keiles lt bzw. i eingreift. Auf diese Mleise ist es ii-löglich, jede Seite des Flansches c für sich einzustellen und bei Ungenauigkeit in der Herstellung gegebenenfalls den Flansch c et#vas geneigt zur Stirnseite der Türtafel 1 zu legen, ohne daß dadurch die Führung der Laufrolle a auf der Laufschiene- beeinträchtigt wird.
- Fig. 2 zeigt dieAnwendung des Erfindungsgegenstandes bei einer Rollenführung, bei der zwei Rollenführungsgehäuse b durch einen Steg ii, zu einem einzigen Werkstück vereinigt sind. Die Keile h und i werden auch hier von Einzelstellschrauben t erfaßt, die durch die Ansätze s der äußeren Flanschteile c hindurchgreifen, - Die Ausführung der Nachstellvorrichtung nach Fig. 3 ähnelt derjenigen nach Fig. i. Es fehlen jedoch die Ansätze s am Gehäuseflansch c. Ferner werden hier die Keile h und i von einem gemeinsamen Stellglied erfaßt, das aus einem mittleren zylindrischen Teil o besteht, an den sich seitlich in die Keile eingreifende Schraubenspindeln p und q anschließen. Der mittlere Teil o der Stellvorrichtung besitzt Löcher r, in die zur Verdrehung ein passender Stift eingeführt werden kann.
- Werden beispielsweise die Schraubenspin-,lel p mit Linksgewinde und die Schrauben-Ap, ndel q mit Rechtsgewinde versehen, so können durch Drehung des Mittelteiles o beide Keile It und i einander genähert oder voneinander entfernt werden. Im ersteren Fall wird cler Abstand zwischen Latifrollea un-1 Türtafel 1 vergrößert, in. letzterem Falle verkleinert.
- Soll an der bereits im Betrieb befindlichen Schiebetür eine Nachstellung vorgenommen werden, so sind nur die Befestigungsschrauben n zu lockern und dann die Keile 11, und i entsprechend einzustellen. Die Keile werden dabei durch die sich seitlich gegen die Befestigungsschraube n legenden Langlöcher in geel el führt. Nach erfolgter Einstellung werden die Befestigungsschrauben it wieder festgezogen. wodurch gleichzeitig die Lage der Keile h und i gegenüber dern Rollenführungsgehäuse b und der Türtafel 1 gesichert wird.
- Die Keile und Stellvorrichtungen können natürlich auch in anderer Weise ausgeführt werden. Maß-ebend für die Erfindun- sind jedoch das paarweise Zusammenarbeiten der Keile und deren Lage zwischen Rollenführungsgehäuse bzw. Rollenführungsgehäusen lund Türtafel, wo sie leicht zur Nachstellung zu, i glich sind.
Claims (3)
- PATFINTANSPRÜCHE: i.
- Nachstellvorrichtun - für Schiebetüren mittels einstellbarer Keile, dadurch gekennzeichnet ' daß zwischen Rollenführungsgehäuse bzw.
- Rollenführungs-, gehi äusen (.bj und Türtafel (1) ein Paar gegenläufiger Keile (h, i) angeordnet ist, das mit an den Rollenführungsgehäusen vorgesehenen Schrägflächen (d, e) zusaiiinienarbeitet. 2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (it, i) durch die Befestigungsinittel (Schrauben it) für die Rollenführungsgehäuse (b) an der Türtafel (1) geführt und gesichert sind. 3. NNachstellvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet z# daß jeweils zwei gegenläufige Keile (it, i) el an einer gemeinsamen Stellvorrichtung (o, r) mit Rechts- und Linksgewindebolzen (p, q) angeschlossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED78305D DE710243C (de) | 1938-06-28 | 1938-06-28 | Nachstellvorrichtung fuer Schiebetueren mittels einstellbarer Keile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED78305D DE710243C (de) | 1938-06-28 | 1938-06-28 | Nachstellvorrichtung fuer Schiebetueren mittels einstellbarer Keile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE710243C true DE710243C (de) | 1941-09-08 |
Family
ID=7062695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED78305D Expired DE710243C (de) | 1938-06-28 | 1938-06-28 | Nachstellvorrichtung fuer Schiebetueren mittels einstellbarer Keile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE710243C (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2911875A1 (de) * | 1979-03-26 | 1981-02-26 | Softline Ag | Aufhaengevorrichtung fuer eine verschiebbare wandtafel einer schiebetrennwand |
| WO1997038198A1 (de) * | 1996-04-11 | 1997-10-16 | Evagelos Sarlanis | Aufhängesystem für schiebetüren mit höhen- und neigungseinstellungsmechanismus |
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| EP3278693B1 (de) * | 2016-08-01 | 2020-01-15 | TIF GmbH | Beschlag für eine schiebetüre |
-
1938
- 1938-06-28 DE DED78305D patent/DE710243C/de not_active Expired
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