DE722516C - Spurlattenbefestigung - Google Patents

Spurlattenbefestigung

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Publication number
DE722516C
DE722516C DEB184929D DEB0184929D DE722516C DE 722516 C DE722516 C DE 722516C DE B184929 D DEB184929 D DE B184929D DE B0184929 D DEB0184929 D DE B0184929D DE 722516 C DE722516 C DE 722516C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
rods
leg
single line
attached
Prior art date
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Expired
Application number
DEB184929D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Groepper
Original Assignee
Herbert Noelle
Wilhelm Beckmann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herbert Noelle, Wilhelm Beckmann filed Critical Herbert Noelle
Priority to DEB184929D priority Critical patent/DE722516C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE722516C publication Critical patent/DE722516C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D7/00Shaft equipment, e.g. timbering within the shaft
    • E21D7/02Arrangement of guides for cages in shafts; Connection of guides for cages to shaft walls

Description

  • Spurlattenhefestigung Die Erfindung betrifft :eine Spurlattenbefestigung derjenigen bekannten Art, bei welcher die Halteplatte mit einem in waagerechter Ebene abgebogenen Schenkel auf dem Einstrich nach allem Seiten einstellbar und durch Klemmittel feststellbar ,gelagert ist. Die bekannten Einrichtungen dieser Art erfordern eine verhältnismäßig große Platte für -den waagerecht @abgebogenen Teil, da in dieser Platte große Öffnungen vorgesehen werden müssen, um :eine hinreichende Möglichkeit der Verschiebung der Platte gegenüber den im Einstrich ortsfest gelagerten Klemmschrauben. zu ermöglichen.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diese Einrichtungen in der Weise zu verbessern, daß :eine größere Verstellmöglichkeit ohne entsprechende Erhöhung des Werkstoffaufwandes in bequemer Weise erreicht wird. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der waägerechte Schenkel der Halteplatte aus zwei nebeneinander angeordneten, vorzugsweise mit Schlitzführungen versehenen Stäben besteht, von denen jeder auf dem Einstrich m einem z. B.. ortsfesten Gelenkpunkt feststellbar geführt und mit dem senkrechten Schenkel .der Halteplatte in im Abstand nebeneinander angeordneten- senkrechten Gielenkzapfen befestigt ist.
  • Die freien Enden dieser Stäbe werden auf dem Einstrich bzw. .auf # einer Platte, die in irgendeiner Weise auf dem Einstrich festgeklemmt ist, mittels Klemmschrauben o. dgl befestigt. Diese Klemmschrauben können ir dem Einstrich ortsfest vorgesehen sein, sie können aber auch in einer auf dem Einstrich vorgesehenen Platte befestigt sein. In letzterem Falle kann man diese Klemmschrauben in Längsaugen der Platte festklemmhar führen, so daß nicht nur eine Verschiebung der Stäbe gegenüber den Klemmschrauben rriöglich ist, sondern eine solche der Klemmschrauben in der Platte. Außerdem kann diese Platte auf dem Einstrich verschiebbar befestigt stein, wie dies an sich bekannt ist.
  • Dadurch, daß die Verbindung der beiden Stäbe mit der Halteplatte in zwei nebeneinanderliegenden senkrechten Gelenkzapfen erfolgt, ist eine Schwenkung bzw. Drehung der Platte nach erfolgter Feststellung nicht mehr möglich, so daß ein selbsttätiges unbieabsichtigtes Verstellen nicht eintreten kann. Selbstverständlich sind die Gelenkverbindungen entsprechend stark zu bemessen, damit sie die auftretenden Momente aufnehmen können. Die von der Erfindung vorgesehenen Stäbe können mit einem kurzen, waagerecht abgebogenen Schenkel des an der Spurlatte befestigten Teils der Halteplatte gelenkig verbunden sein.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform ergibt sich, wenn die Stäbe einen sich entgegengesetzt zur Spurlatte öffnenden Winkel .einschließen, so daß sich eine Nachstellung im großen Berreich ,ergibt.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. i ist eine Ansicht der Befestigung teils im Schnitt.
  • Fig.2 ist eine Draufsicht zu Fig. i.
  • Fig.3 zeigt ein Schema mit drei verschiedenen, übertrieben dargestellten Lagen der Spurlatte.
  • Die Spurlatte i ist an der Spurlattenhalteplatte 2 in bekannter Weise durch eine Schraube 3 befestigt. Diese Spurlattenhalteplatte besitzt an ihrem unteren Ende einen rechtwinklig abgebogenen Schenkel q, an welchem die Feststellstäbe 5 an den Zapfen 6 gelenkig befestigt sind. Auf dem Einstrich selbst oder auf einer besonderen Verkleidungsplatte 8, wie dies die Zeichnung zeigt, sind Klemmschrauben 9 örtlich fest vorgesehen. Die Feststellstäbe 5 sind mit Schlitzführungen i o versehen, in welchen sich die Klemmschrauben 9 führen. Zwischen Feststellstäben und den Klemmschraubenmuttern sind Beilagscheiben i i angeordnet. Diese Scheiben sowie die diesen Scheiben zugekehrten Flächen der Feststellstäbe sind mit Rillen oder einer ähnlichen Aufrauhung versehen, um eine gute Klemmwirkung und ein sicheres Verspannen der Teile zueinander zu -ermöglichen. Die Feststellstäbe sind, wie dies die Zeichnung deutlich erkennen läßt, in einem entgegengesetzt zur Spurlatte sich öffnenden Winkel angeordnet, so daß ein großer Verstellungsbereich für die Spurlatte erhalten wird.
  • Fig.3 zeigt in übertriebener Darstellung verschiedene Verstellungsmöglichkeiten. Hieraus ist klar zu erkennen, daß die Spurlatte in ganz verschiedenen Lagen ohne Umbau der Befestigung eingestellt und festgeklemmt werdenkann.
  • Baulich kann die Erfindung selbstverständlich auch in einer anderen als der dargestellten Weise ausgeführt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Spurlatfenbefestigung, bei welcher die Halteplatte mit einem in waagerechter Ebene abgebogenen Schenkel auf dem Einstrich nach allen Seiten einstellbar und durch Klemmittel feststellbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der waagerechte Schenkel der Halteplatte (2) aus zwei n:ebeneinanderangeordneten, vorzugsweise mit Schlitzführungen ( i o) versehenen Stäben (5) besteht, von denen jeder auf dem Einstrich (7) in einem z. B. ortsfesten Gelenkpunkt feststellbar geführt und mit dem senkrechten Schenkel der Halteplatte (2) in im Abstand nebeneinander angeordneten senkrechten Gelenkzapfen (6) befestigt ist.
  2. 2. Spurlattenbefestigung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die jedem Stab der Halteplatte zugeordnete, gegebenenfalls mit dem Stab fest verbundene Klemmschraube (9) in einem Längsauge einer auf dem Einstrich befestigten Platte (8) feststellbar geführt ist.
  3. 3. Spurlattenbefestigung n,Ich Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (5) mit einem kurzen, waagerecht abgebogenen Schenkel (¢) des an der Spurlatte befestigten Teils der Halteplatte (2) gelenkig verbunden sind. q.. Spurlattenbefestigungnach Anspruch i oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe (5) einen sich entgegengesetzt zur Spurlatte (i) öffnenden Winkel einschließen.
DEB184929D 1938-10-19 1938-10-19 Spurlattenbefestigung Expired DE722516C (de)

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DE722516C true DE722516C (de) 1942-07-11

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DE (1) DE722516C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939592C (de) * 1953-01-30 1956-02-23 Heinz Dr-Ing Recker Spurlattenhalter
DE975021C (de) * 1950-07-16 1961-07-06 Wilhelm Dipl-Ing Reulecke Schachteinbauten, insbesondere Blindschachteinbauten

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE975021C (de) * 1950-07-16 1961-07-06 Wilhelm Dipl-Ing Reulecke Schachteinbauten, insbesondere Blindschachteinbauten
DE939592C (de) * 1953-01-30 1956-02-23 Heinz Dr-Ing Recker Spurlattenhalter

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