CH98007A - Aus zwei scheibenförmigen Radhälften und einer auf der Radachse gelagerten, mit Mitnehmern versehenen Nabe bestehendes Rad. - Google Patents

Aus zwei scheibenförmigen Radhälften und einer auf der Radachse gelagerten, mit Mitnehmern versehenen Nabe bestehendes Rad.

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CH98007A
CH98007A CH98007DA CH98007A CH 98007 A CH98007 A CH 98007A CH 98007D A CH98007D A CH 98007DA CH 98007 A CH98007 A CH 98007A
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CH
Switzerland
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wheel
hub
halves
drivers
holes
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Application number
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English (en)
Inventor
Theisen Peter
Theisen Franz
Original Assignee
Theisen Peter
Theisen Franz
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Application filed by Theisen Peter, Theisen Franz filed Critical Theisen Peter
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Description


  Aus zwei scheibenförmigen     RadhäIften    und einer auf der Radachse gelagerten,       mit        Mitnehmern    versehenen Nabe bestehendes Rad.    Gegenstand der Erfindung ist ein aus  zwei     selieibenförmigen        RadhäIften    und einer  auf der Radachse gelagerten, mit     Mitnehmern     versehenen     Na-be    bestellendes Rad, dessen  beide     Radhälften-mit    an ihnen fest angeord  neten Kupplungsgliedern versehen sind, die  durch gegenseitige Verdrehung der beiden  Radhälften in und ausser Eingriff gebracht  werden können.

   Das Wesen der Erfindung  besteht darin,     dass    beide Radhälften von der  auf der Achse verbleibenden Nabe abnehm  bar sind, so     dass    ihre     Entkupplung    und     Kupp-          lun-    nach Abnahme von der     RadhWfte    be  wirkt werden kann, und     dass    die beiden mit  einander gekuppelten Radhälften beim     Wie-          (leraufbriii(,en    auf die Nabe dadurch zwangs  läufig im gekuppelten Zustand gesichert wer  den,

       dass    die an der Nabe fest     angeordneteti          Mitnehmer        in    beide Radhälften zugleich     ein-          -eifen.     



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel. des     ErfIndungsgegenstan-          des,    und zwar ist das neue Rad in       Fig.   <B>1</B> im     Aehsialschnitt    dargestellt,     wäll-          rend    die         Eig.   <B>29</B> und<B>3</B> einen Teil des Radkranzes  im Schnitt nach der Linie     A-A    der     Fig.   <B>1</B>  wiedergegeben, wobei in     Fig.    2 die Kupplung  der beiden Radhälften geschlossen, in     Fig.   <B>3</B>  dagegen gelöst ist.  



  Das neue Rad bestellt aus den beiden  Scheiben a und<B>b,</B> von welchen jede an ihrem  -Umfang einen Felgenflansch<B>e,</B>     c    trägt, wäh  rend an der einen Scheibe a     zueleich    das       Felgenb;##nd   <B>d</B> befestigt ist. Die beiden Schei  ben sind an der Felge durch das     Felgenband     <B>d</B> an der Nabe durch eine mit zwei Flanschen       -v,ersehene        Abstandbüehse   <B>f</B> im richtigen<B>Ab-</B>  stand voneinander gehalten. Die Abstands  büchse<B>f,</B> welche man auch als Aussennabe  bezeichnen könnte, ist an der Scheibe<B>b</B> durch  eine Mehrzahl von Nieten befestigt.

   Die     bei-          eten    Scheiben a und<B>b</B> sind gemeinsam durch  die Radkapsel oder Mutter<B>g</B> auf der eigent  lichen, auf der Radachse drehbar, aber     un-          x,erschiebbar    gelagerten Nabe lt, die auch als  Innennabe bezeichnet werden könnte, lösbar  befestigt, indem sie zwischen einem     Flansel-i     der Nabe h und einem Flansch der Mutter  oder     Radkapsel   <B>g</B> eingeklemmt sind. Dadurch      sind die Scheiben a und<B>b</B> an der     Niabe    zu  gleich auch miteinander verbunden.

   Die Ver  bindung der Scheiben an der Felge erfolgt  dagegen durch eine Anzahl von an der Scheibe       a,        vor"esehenen    Ösen     ;,    und eine gleiche An  zahl von an der Scheibe<B>b</B> in der     Unifangs-          rielitunc    des Rades     an-eordneten    Haken<B>k,</B>       ,velehe        na;eh    Abnahme der Scheiben von der  Nabe     li    durch gegenseitige Verdrehung der  beiden Scheiben a und<B>b</B> zum Eingriff in  die Ösen     i    gebracht werden.

   Um die Scheiben  nach dem     Ein-Triff    der Haken<B>k</B> in die Ösen i  gegen gegenseitige Verdrehung zu sichern,       t'   <B>:D</B>     zn        t'        23     ist der     Flanseh    der Abstandsbüchse oder  Aussennabe<B>f</B> mit einer Anzahl von Löchern  in, versehen, während die Scheibe a.

   an ihrem  innern Rande eine gleiche Anzahl von     Lö-          ehern    a enthält, welche sich mit den Löchern  in decken, wenn die     Kupplungshaken   <B>7.</B> in  die Ösen i     ein-reifen.    Am Flansch der In  nennabe     li,    sind endlich     Mitnehmerstifte    o  angeordnet, deren Zahl und Anordnung der  jenigen der Löcher m. und n entspricht.

   Wer  den die beiden Scheiben a und<B>b</B> nach erfolg  ter Kupplung durch die Haken und Ösen<B><I>k,</I></B><I> i</I>  auf die Nabe     li,    aufgeschoben, so treten die       Mitnellmerstifte    o durch die Löcher der  Scheibe a hindurch in die Löcher der<B>Ab-</B>  standsbüchse<B>f</B>     bezw.    deren Flansch ein und  sichern dadurch die Scheiben a und<B>b</B> gegen       gegenseiti-e    Verdrehung,<B>d.</B> h. gegen Lösung  n     tD        t'     der aus den Haken und Ösen     k,   <I>i</I> bestehenden  Kupplung.

   Zugleich dienen die     Mitnehmer-          stifte    aber auch in bekannter Weise     dazzu,     die Scheiben mit der Nabe     li,    auf     Mitdrehung          züi    kuppeln. Damit der aus den Scheiben a,<B>b</B>  und der Büchse<B>f</B> bestehende abnehmbare Teil  des Rades auf der auf der Radachse gelager  ten Nabe     li,    einen sicheren Sitz findet, sind  die Nabe h. und die Mutter oder Radkapsel<B>g</B>  zweckmässig, wie dargestellt,<B>je</B> mit einem  Konus versehen, der sich in einen entspre  chenden     Tnnenkoiius    der Abstandsbüchse oder  Aussennabe     J    schliessend einlegt.  



  Wie ersichtlich, können beide Scheiben  behufs     Auswechslun-    des     Pneumatiks    nach  <B>?Z</B>  Lösung der Radkapsel<B>k</B> gemeinsam von der       auf    der     Raclaehse    verbleibenden Nabe     li,    ab-    genommen     un     <B>d</B> dann voneinander     ",elöst    wer  den. Nach Aufbringen des neuen     Pnenmatiks     können sie unabhängig     von    der Nabe mitein  ander verbunden und dann- gemeinsam auf  die Nabe aufgeschoben werden, worauf sie  durch Aufschrauben der Radkapsel wieder  an der Nabe     befesti,),t    werden.

   Die     Aus-,veelis-          lung    des     Pneumatiks    ist dadurch ganz     we-          stIntlich    vereinfacht und erleichtert. Die Ar  beit kann also ohne weiteres auch von Laien  ausgeführt werden.

   Dabei ist dadurch,     dass     die Löcher der Scheibe a sich beim Auf  bringen der Scheiben auf die Nabe mit, den  Löchern im Flansch der Abstandsbüchse  decken müssen,     zugleieh    die Gewähr dafür       ,veo,        .,        e        ben.        dass        die        Scheiben        nur        dann        auf        der     Nabe befestigt werden können, wenn sie  durch die     Kupplungsglieder    i,

  <B>k</B>     kraftsehlüs-          sig    gekuppelt sind.     Die    Gefahr von Unfällen  durch unvollständigen Zusammenbau des Ra  des ist dadurch     ausgesehlossen.    Natürlich  können die Ersatzreifen oder     Pneumatiks     auch auf Ersatzrädern fertig montiert mitge  führt werden.

   Hierbei gewährt die Erfindung       den    Vorteil,     dass    die Ersatzräder nur aus den  beiden Scheiben und der Abstandsbüchse zu  bestellen brauchen, also ein geringes Gewicht  besitzen, und     dass    die Auswechslung der     Rä-          .der    in überaus einfacher Weise, nämlich  durch Lösen der Radkapsel, erfolgen kann.  



  Die Erfindung beschränkt sieh selbstver  ständlich nicht auf das dargestellte Beispiel,  vielmehr sind auch andere Ausführungen  möglich. Zum Beispiel könnten an Stelle der  Haken und Ösen<I>k, i</I> auch andere geeignete  Kupplungsglieder, z. B. Klauen oder der  gleichen, welche durch gegenseitige     Verdre-          liung,    der beiden Scheiben     in    und ausser Ein  griff gebracht werden können, angeordnet  werden. Ferner könnte die Abstandsbüchse  auch durch eine Anzahl von hohlen Abstands  bolzen ersetzt sein. Die Nabe h kann in  irgend einer bekannten Weise, z. B. mittelst  mehrerer Kugellager, auf der festen Radachse  gelagert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus zwei seheibenförmigen P"adllälften und einer auf der Radaehse gelagerten, mit Mitnehmern versehenen Nabe bestehendes Rad, dessen beide RaUhälften mit an ihnen fest angeordneten Kupplungsgliedern ver sehen sind, die durch gegenseitige Verdrehung der beiden Radhälften in und ausser Eingriff gebracht werden können, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Radhälften von der auf der Achse verbleibenden Nabe abnehmbar sind,
    dass ihre Entkupplung und Kupplung P ach Abnahme von der Radnabe bewirkt wer den kann, und dass die miteinander gekuppel ten Radliälften beim Wiederaufbringen auf ilie Nabe dadurch zwangsläufig im gekup pelten Zustand gesichert werden, dass die an der Nabe fest angeordneten Mitnehmer in beide Radhälften zugleich eingreifen.
    UNTERANSPRUCH: Rad nach Patentanspruch mit an einem Flansch der Nabe angeordneten Mitnehmer- stiften, dadurch gekennzeichnet, dass bei-de Rad hälften gemeinsam mit Hilfe einer Radkapsel oder Mutter auf der Nabe lösbar befestigt sind, und dass die eine Radliälfte in der Nähe der Nahe ein oder mehrere gelochte Abstands stücke, die andere Radhälfte eine entspre chende Zahl von Löchern besitzt, welche beim gegenseitigen Ein-griff der an den Raffhälften angeordneten Kupplungsglieder sich decken,
    wobei die Mitnehmerstifte der Nabe beim Aufbringen der Radhälften auf die Nabe durch die Löcher der einen Radhälfte hin durch in die Löcher des oder der Abstands stücke eintreten.
CH98007D 1920-07-15 1921-07-11 Aus zwei scheibenförmigen Radhälften und einer auf der Radachse gelagerten, mit Mitnehmern versehenen Nabe bestehendes Rad. CH98007A (de)

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CH98007D CH98007A (de) 1920-07-15 1921-07-11 Aus zwei scheibenförmigen Radhälften und einer auf der Radachse gelagerten, mit Mitnehmern versehenen Nabe bestehendes Rad.

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