CH97173A - Schaltungsanordnung zum Senden und Empfangen elektrischer Wellen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Senden und Empfangen elektrischer Wellen.

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CH97173A
CH97173A CH97173DA CH97173A CH 97173 A CH97173 A CH 97173A CH 97173D A CH97173D A CH 97173DA CH 97173 A CH97173 A CH 97173A
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F Huth G M B H Dr Erich
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Huth Erich F Gmbh
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  Schaltungsanordnung zum Senden und Empfangen elektrischer Wollen.    Die bekannten Vakuumröhren mit     Haupt-          oder    Hilfselektroden kann man bekanntlich       #oWohl    als Schwingungsgenerator, als auch  als Empfänger benutzen. Der Erfindungs  gegenstand bezieht sich nun auf eine Schal  tungsanordnung, welche das Senden und  Empfangen unter Benutzung einer -und der  selben Röhre oder Röhrenaggregates ge  stattet.  



  Die vorliegende Erfindung besteht nun  darin,     dass        Umschaltungsvorriehtungen    vor  gesehen sind, die beim Übergang von     "Sen-          den"    zum "Empfang" und umgekehrt eine       Vertauseliung    des erregenden und erregten  Teils der Röhre bewirken. Die Erfindung  mag an     z-v#iei    Beispielen auseinandergesetzt  werden.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist links eine Schaltung     zum     Senden von     ungeUmpften    Schwingungen,  rechts eine Schaltung zum Empfang von  solchen gezeichnet. In beiden Figuren be  deutet<B>1</B> die Antenne, 2 eine     Abstimm-    und  Kopplungsspule,<B>3</B> eine Röhre mit Anode 4,  Gitter<B>5</B> und Kathode<B>6, 7</B> den     Anodenspan-          nungskreis,   <B>8</B> ein     Telephon    mit Parallel-         kondensator        und    sonstiger     Empfangseinric11-          tung,

     <B>9</B> den     Gittersc11wingungskreis.    Der  Heizstromkreis der     Glühhathode    ist nicht  gezeichnet, da     ffie    Art der     Elektronenerzeu-          guntg    beliebig gewählt     werdeD    kann. Wie  man sieht, entsteht die Schaltung B aus der  Schaltung<B>A</B> durch     Vertauseliung    der An  schlüsse<B>10, 11,</B> 12 und<B>13,</B>     d.        h.    durch     Ver-          taustliung    des erregten     und    ödes erregenden  Teils der Vakuumröhre.

   Mit der zu dieser  Vertauschung notwendigen Umschaltvorrich  tung, welche im Falle     der        Fig.   <B>1</B> aus einem  doppelpoligen Umschalter     besteh-en    kann,  können zwangsläufig andere     Sel-ialtvorrieli-          tungen    verbunden sein, durch welche weitere       Schaltungsänderungen,    wie zum Beispiel ein       Kurzsc'hliessen    des     Telephons    beim Senden,  eine Änderung der Anoden- oder     Heizspan-          nung,        welclie    beispielsweise beim Übergang       auf    Senden verstärkt werden können,

   oder  ein     Hinzuschalten    von     Kapazitäfs-    oder       Selbstinduktionswerten,    um andere Wellen  bereiche zu erhalten, bewirkt werden.  



       Eino    andere     Sclialtungsanordnung    zeigt       Fig.    2. Die Zahlen haben die gleiche Bedeu-           tung    wie in     Fig.   <B>1.</B> Die     Vertauschung    erfolgt  hier durch den Umschalter 14. Bei     Stelluii(r     nach rechts wirkt die     Scha-Itung    als Sende  schaltung, bei Stellung nach links als Emp  fangsschaltung. Auch mit dieser     ITmselial-          tun-    kann eine Umschaltung weiterer Grössen  verbunden sein, z.

   B. eine Änderung der       Anodensspannung,    der     Heizleitung    der     Ka-          Zn   <I>2D</I>       thode        usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltung anürdnunc zum Senden und -s t> Empfangen elektrischer Wüllen unter Be nutzung mindestens einer Vu'kuumröhre so <B>wohl zum</B> Senden, als auch zum Empfangen, ,eL-enlizeiülinet durch Umsehaltvorrichtungen, ,die beim Übergang von Senden zum Empfan- ,o,en und um-ekehrt eine Vertausehun,- des <U>er</U> erren <B>F '</B> den und des erregten Teils der<B>Ap-</B> paratur bewirken.
    UNTERANSPRMIE: <B>1.</B> Schaltungsanordnung nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, #dass zwangsläufig mitUiesen _Umschaltvoirich- tungen andere Schaltvorrichtungen ver bunden sind, durch welche weitere Schal- tungsän-derungen bewirkt werden.
    2. Sühaltungsanordnung nael-1 dem Patent anspruch und dem -Unteraiisprueh <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass beim Übergang von Senden auf Empfang und umgekehrt eine Änderungder Anadens-pannung staIt- findet. <B>3.</B> Schaltungsanordnung naeh dem Patent anspruch, da.durüli gekennzeichnet.
    dass mit dem Übergang von Senden und Einp- fangen und umgeh:#ehrt eine Änd:e#rung der Heizleitung stattfindet.
CH97173D 1917-10-13 1921-03-29 Schaltungsanordnung zum Senden und Empfangen elektrischer Wellen. CH97173A (de)

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DE241217X 1917-12-24

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