CH95070A - Maschine zur Herstellung von Sandformen zum Giessen von Ketten. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Sandformen zum Giessen von Ketten.

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CH95070A
CH95070A CH95070DA CH95070A CH 95070 A CH95070 A CH 95070A CH 95070D A CH95070D A CH 95070DA CH 95070 A CH95070 A CH 95070A
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CH
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aminobenzene
carboxy
dye
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phenyl
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Skatteboe Johan
Original Assignee
Skatteboe Johan
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C13/00Moulding machines for making moulds or cores of particular shapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zum Färben oder Bedrucken stickstoffhaltiger Textilmaterialien  mit     Chrom-Mischkomplex-Azofarbstoffen       Die Erfindung     betrift    ein Verfahren zum Färben  oder Bedrucken stickstoffhaltiger Textilmaterialien, wel  ches dadurch gekennzeichnet ist, dass man als Farbstoff  einen     Chrom-Mischkomplex    der Formel  
EMI0001.0004     
    verwendet, worin A einen substituierten oder     unsubsti-          tuierten        Arylrest    darstellt, wobei der Ring B durch Ha  logen substituiert sein kann und wobei in mindestens  einem der Reste A und B eine gegebenenfalls substi  tuierte     Sulfonsäureamidgruppe    vorhanden ist,

   und     Kat     für ein einwertiges Kation steht.  



  Erfindungsgemäss verwendete neue Farbstoffe kann  man erhalten, wenn man einen     Monoazofarbstoff    der  Formel  
EMI0001.0011     
    worin A einen gegebenenfalls substituierten     Arylrest     darstellt und in mindestens einem der Reste A und B  eine gegebenenfalls substituierte     Sulfonsäureamidgruppe     steht, im Gemisch mit dem     Monoazofarbstoff    der For  mel  
EMI0001.0015     
         chromiert.    Anstatt gemäss dieser bevorzugten Arbeits  weise das Gemisch der Farbstoffe (1) und (11) zu     chro-          mieren,    kann man auch den 1 :     1-Chromkomplex    des  einen Farbstoffes mit dem zweiten metallfreien Farb  stoff zur 2 :

       1-Chromkomplexverbindung    umsetzen.  



  Die neuen Farbstoffe entsprechen der Formel  
EMI0001.0021     
      worin     Kat    ein einwertiges Kation, wie     Na'\5,        Kq'    und     Li#Ü     bedeutet.  



  Die der Herstellung zugrunde gelegten     Monoazo-          farbstoffe    können in bekannter Weise erhalten werden,  z. B. die Farbstoffe der Formel (I) durch Kupplung von       diazotiertem    2 -     Amino-7        -carboxybenzol-4-sulfonamid     bzw.

   dessen am     Sulfonamidstickstoff    substituierten De  rivaten, wie     2-Amino-l-carboxybenzol-4-sulfomethyl-          amid,        -isopropylamid,        -dimethylamid    und     -methyl-oxy-          äthylamid,    vorzugsweise im schwach sauren bis alkali  schen Bereich, mit einem     Acetessigsäurearylamid    oder  durch Kuppeln von     diazotierter        1-Aminobenzol-2-car-          bonsäure    mit einem     Acetessigsäure-(sulfonamidophe-          nyl)-amid    unter gleichen Bedingungen.

   Als     Acetessig-          säurearylamid    kommt bevorzugt     Acetessigsäurephenyl-          amid    in Betracht, das im     Phenylkern        nichtionogene          Substituenten    aufweisen kann, wie. Halogen (Cl,     Br),     niedere     Alkyl-    und     Alkoxygruppen    sowie gegebenenfalls  substituierte oder     acylierte        Amino-    und Sulfonamid  gruppen.  



  Die Herstellung des     Monoazofarbstoffes    (I1) durch  alkalische bis schwach saure Kupplung von     2-Amino-          benzoesäure    mit     1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    ist aus  der Literatur bekannt.  



  Für die     Chromierung    des Gemisches werden die  Farbstoffe (1) und     (1I)    bevorzugt in annähernd     äqui-          molaren    Mengen eingesetzt.  



  Die     Chromierung    kann nach an sich bekannten  Methoden erfolgen, beispielsweise durch Einwirkung  von     Chromsalicylatokomplexen    oder durch Behandeln  mit     Chromaten    in Gegenwart reduzierender Kohle  hydrate oder mit     Chrom-III-chlorid    in     Athylenglykol     und     Formamid.     



  Im Falle des stufenweisen Aufbaues der neuen  Farbstoffe erfolgt die Überführung des Farbstoffes (I)  in den 1     :1-Chromkomplex    nach an sich bekannten  Arbeitsweisen. Günstig sind diejenigen Verfahren, die  bei Temperaturen von 100-150  C offen oder unter  Druck in organischen Lösungsmitteln, wie     Äthylengly-          kol,    mit einfachen Chromsalzen, wie     Chrom-III-chlorid,     in schwach saurem Bereich arbeiten (z. B. nach dem  Verfahren der deutschen Patentschrift Nr. 479 373).  



  Die Umsetzung der so erhältlichen 1 :     1-Chrom-          komplexverbindungen    mit den metallfreien Farbstoffen       (1I)    erfolgt in     wässrigem    oder organischem Medium, in  schwach saurem, neutralem oder vorteilhaft schwach  alkalischem Bereich in Gegenwart säurebindender Mit  tel, wie     Natriumacetat,    Soda oder verdünnter Natron  lauge.  



  Die neuen unsymmetrischen     Chromkomplexfarb-          stoffe    stellen gelbe bis orangefarbene Pulver dar. Sie  eignen sich erfindungsgemäss in hervorragender Weise  zum Färben und Bedrucken stickstoffhaltiger Textil  materialien, insbesondere Fasermaterialien aus Wolle,  Seide, synthetischen Polyamiden und     Polyurethanen.     Man erhält Färbungen in klaren gelben Tönen, die sehr  gute Echtheitseigenschaften aufweisen.  



  In den französischen Patentschriften     Nrn.    1 347<B>310</B>  und 1 384 350 werden 1 :     2-Chrommischkomplex-          Monoazofarbstoffe    beschrieben, die ebenfalls zum Fär  ben von stickstoffhaltigen Fasern, wie z. B. Wolle, ge  eignet sind.

   Diese bekannten Farbstoffe haben eine  ähnliche Struktur wie die erfindungsgemäss verwendeten;  überraschenderweise zeigen aber erfindungsgemäss her  gestellte Färbungen bessere     Echtheiten.    So ist beispiels  weise die saure     Walkechtheit    (DIN 54 043) von     Woll-          färbungen    gleicher Farbtiefe mit dem Farbstoff des    nachfolgenden Beispiels 1 bedeutend besser als diejenige  mit dem Farbstoff Nr. 13 in der Tabelle auf Seite 8 der  französischen Patentschrift Nr. 1 347<B>310.</B>  



  Unter den neuen Farbstoffen sind diejenigen beson  ders bevorzugt, die man durch     Mischchromierung    der  folgenden     Monoazofarbstoffe    erhält:  1. a)     I-Amino-2-carboxybenzol-5-sulfonamid   <U>,</U>     Acet-          essigsäureanilid    und  b)     1-Aminobcnzol-2-carbonsäure   <U>,</U>     1-,Phenyl-          3-methyl-5-pyrazolon,    oder    2.

   a)     1-Aminobenzol-2-carbonsäure-        Acetessig-          säure-(2'-,    3'- oder     -4'-sulfonamidophenyl)-amid     b)     1-Aminobenzol-2-carbonsäure    ,     1-Phenyl-          3-methyl-5-pyrazolon.       In den folgenden Beispielen verhalten sich Gewichts  teile zu     Volumteilen    wie Kilogramm zu Liter; die Tem  peraturangaben sind Celsiusgrade.

      <I>Beispiel I</I>  <I>a)</I>     Bevorlugte        Farbstof        fherstellung     32,2 Gewichtsteile des     Monoazofarbstoffes        1-Carb-          oxy-2-aminobenzol    - 1     -Phenyl-3-methyl-pyrazolon-5-          und    40,4 Gewichtsteile des     Monoazofarbstoffes        1-Carb-          oxy-2-amino-benzol-4-sulfonamid    ,

       Acetessigsäureani-          lid    werden in 40     Volumteilen        Athylenglykol    und 200       Volumteilen        Formamid    verrührt, mit 28 Gewichtsteilen       Chrom-lII-chlorid        (CrCl;;    - 6     H,0)    versetzt und auf  105" erwärmt. Man     chromiert    4 Stunden bei<B>105</B> bis  l10 , lässt auf 90" abkühlen und gibt die Reaktions  mischung in 4200     Volumteilen    Wasser von 45" und  56     Volumteilen    40     vol.%        iger    Natronlauge.

   Der Farb  stoff wird durch Einstreuen von 10     9,:    Siedesalz abge  schieden. Man saugt ab und trocknet bei 50" im Va  kuum. Der erhaltene     Chromkomplexfarbstoff    ist ein  gelbbraunes Pulver, das sich in Wasser löst; der Farb  stoff entspricht der Formel I mit A =     Phenyl,    B = sub  stituiert durch -     SO=NN=,        kat    = Na.  



  <I>b) Wollfärbung</I>  1 Gewichtsteil des nach Beispiel 1, Teil a erhaltenen  Chromkomplexes wird in 40()0     Volumteilen    Wasser ge  löst und mit 5 Gewichtsteilen     Ammonacetat    versetzt.  Bei 50 ,werden 100 Gewichtsteile Wollgarn eingege  ben und die Färbeflotte innerhalb 20 Minuten auf Koch  temperatur erhitzt. Man kocht 1 Stunde. Anschliessend  wird das Wollgarn gespült und getrocknet. Es wird eine  klare Gelbfärbung mit sehr guten Echtheitseigenschaf  ten erhalten.  



  <I>c)</I>     Polyamidfärbung     5 g     Polyamidgewebe    werden bei 40  C in 250 ml  einer Färbeflotte eingebracht, welche 0,1g Essigsäure  (30     i"'        ig)        sowier0,05    g Farbstoff enthält. Innerhalb von  30 Minuten heizt man auf Kochtemperatur (98  C) auf  und färbt 60 Minuten bei dieser Temperatur, wobei das  Färbegut regelmässig bewegt wird. Das gefärbte Gewebe  wird mit warmem und anschliessend mit kaltem Wasser  gespült und bei 60 bis 70  C getrocknet. Man erhält  eine gelbe Färbung.  



  <I>Beispiel 2</I>  Man verrührt 40,4 Gewichtsteile des     Monoazofarb-          stoffes        1-Carboxy-2-amino-benzol-4-sulfonamid->        Acet-          essiganilid    in 140     Volumteilen        Äthylenglykol    und 28  Gewichtsteilen     Chrom-III-chlorid        krist.        (CrC13    - 6     H20),         erwärmt auf 125-130  und hält diese Temperatur  2 Stunden lang.

   Dann lässt man auf 90  abkühlen, gibt  140     Volumteile        Formamid    zu, trägt 32,2 Gewichtsteile  des     Monoazofarbstoffes        1-Carboxy-2-aminobenzol    ,     1-          Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon    ein und steigert die Tem  peratur auf 105-l10 . Man hält diese Temperatur  noch 2 Stunden, lässt dann auf 80  abkühlen und giesst  die Reaktionslösung in 4000     Volumteile    Wasser. Durch  Einstreuen von 5     9',    Siedesalz scheidet man den Chrom  komplexfarbstoff ab und trocknet die Paste bei 50  im  Vakuum.  



  Der erhaltene     1:2-Chromkomplex-Azofarbstoff     färbt Wolle aus organisch saurem bis neutralem Bade  in gelben Tönen.  



  <I>Beispiel 3</I>  32,2 Gewichtsteile des     Monoazofarbstoffes        1-Carb-          oxy    - 2 -     aminobenzol   <U>,</U>     1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon     und 40,4 Gewichtsteile des     Monoazofarbstoffes          1-Carboxy-2-amino-benzol        @        Acetessigsäure-          (4'-sulfamido)-anilid     werden in 200     Volumteile        Formamid    und 50     Volum-          teile        Athylenglykol    eingerührt,

   mit 30 Gewichtsteilen       Chrom-III-acetat    versetzt und auf 105' erwärmt. Man  hält das Reaktionsgemisch 4 Stunden auf l05  und  giesst dann in eine Vorlage von 4000     Volumteilen    Was  ser und 600 Gewichtsteilen Siedesalz. Der ausgefallene       Chrom-Komplexfarbstoff    wird abgesaugt und bei 50   im Vakuum getrocknet. Er stellt ein gelbbraunes Pulver  dar, welches Wolle aus organisch saurem bis neutralem  Bade in echten gelben Tönen färbt.  



  Ähnliche Farbstoffe werden erhalten, wenn man die  folgenden     Monoazofarbstoffe    (jeweils Kombination a)  und b) nach dem Verfahren dieses Beispiels metallisiert:  a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -@        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -@        Acetessigsäure-          (3'-sulfamido)-anilid    ;

    a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol        Acetessigsäure-          (4'-sulfomethylamido)-anilid;     a)     1-Carboxy-2-aminobenzol,->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -->        Acetessigsäure-          (4'-sulf        odimethyl        amido)-an        ilid    ;

    a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        ->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -->        Acetessigsäure-          (4'-sulfo-isopropyl        amido)-anil        id    ;

    a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -*        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     4-Chlor-l-carboxy-2-aminobenzol        -->        Acetessig-          säure-(4'-sulfamido)-anHid;     a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        ->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sul.fomethylamid          Acetessigsäure-2'-chloranilid;

       a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -*        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfodimethylamid        -->          Acetessigsäureanilid;       a)     1rCarboxy-2-aminobenzol   <B>--*</B>     1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfodimethylamid        -@          Acetessigsäure-(4'-sulfamido)-anilid;

       a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        -*        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfonamid        ->        Acet-          essigsäure-2'-methoxyanilid;     a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        --*        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfonamid        -+        Acet-          essigsäure-2'-methylanüid;

       a)     1-Carboxy-2-aminobenzol        ->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfonamid        --->        Acet-          essigsäure-2',5'-dime.thoxyanilid;     a) ,     1-Carboxy-2-aminobenzol        -->        1-Phenyl-3-methyl-          pyrazolon-5     b)     1-Carboxy-2-aminobenzol-4-sulfonamid        --*        Acet-          essigsäure-2',5'-dimethoxy-4'-chloranilid.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Färben oder Bedrucken stick stoffhaltiger Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass man als Farbstoff einen Chrom-Mischkomplex der Formel EMI0003.0125 verwendet, worin A einen unsubstituierten oder substi tuierten Arylrest darstellt, wobei der Ring B durch Ha logen substituiert sein kann und wobei in mindestens einem der Reste A und B eine gegebenenfalls substi tuierte Sulfonsäureamidgruppe vorhanden ist, und Kat für ein einwertiges Kation steht.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I gefärbte oder bedruckte stickstoffhalitge Textilmateria lien.
CH95070D 1920-05-01 1920-05-01 Maschine zur Herstellung von Sandformen zum Giessen von Ketten. CH95070A (de)

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