CH95048A - Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden. - Google Patents

Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden.

Info

Publication number
CH95048A
CH95048A CH95048DA CH95048A CH 95048 A CH95048 A CH 95048A CH 95048D A CH95048D A CH 95048DA CH 95048 A CH95048 A CH 95048A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
string
lever
key
slide
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schmidt Theodor
Original Assignee
Schmidt Theodor
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidt Theodor filed Critical Schmidt Theodor
Publication of CH95048A publication Critical patent/CH95048A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
    • G10D3/06Necks; Fingerboards, e.g. fret boards
    • G10D3/08Fingerboards in the form of keyboards

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description


  Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung  von Akkorden.    Zur Erleichterung des Spielens von Lauten,  Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten,  sowie zur     Ermöglichung    des Spielens von  Akkorden, die sonst überhaupt nicht gegriffen  werden können, sind Tasteneinrichtungen  bekannt, die durch Druck einer Taste die  sämtlichen Saiten zum Spielen eines     Akkor-          des    richtig an die Bunde drücken. Diese  Apparate werden entweder unhandlich gross,  oder sie ermöglichen nur das Spielen weniger       Akkorde,    weil diese je ein umfangreiches  Getriebe erfordern.  



  Das Wesen des neuen Spielapparates  liegt in einer solchen Ausgestaltung, dass  zum Inbewegungsetzen von Saitendrückhebeln  für jede Saite Schiebervorrichtungen vorge  sehen sind, deren jede in jeder ihrer beiden  möglichen Endstellungen je einen     Saiten-          drückhebel    an einem Bund der betreffenden  Saite zu drücken ermöglicht.  



  Die Zeichnung veranschaulicht die Erfin  dung an zwei Ausführungsbeispielen, und  zwar ist:  Fig. 1 ein Längsschlitz des Apparates am  Halse einer Guitarre angebracht,    Fig. 2 eine Ansicht eines Tastenhebels in  seiner Mittellage,  Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie A-A  der Fig. 1,  Fig. 4 ein Querschnitt nach der Linie  B-B der Fig. 1 durch den untern Teil  des Guitarrenhalses, der Apparat in Ansicht  dargestellt,  Fig. 5 eine Seitenansicht des obern Teils  des Guitarrenhalses,  Fig. 6 Ansicht einer andern Ausführungs  form der Schieber mit Tastenhebelwellen in  vier verschiedenen Stellungen.  



  Im Apparatgebäuse 1, das durch einen  Deckel 2 verschliessbar ist, sind auf zwei       Querträgern    6 mit Schlitzführungen Schieber  paare 4, 5 gelagert, von denen je ein Paar  für jede zu spielende Saite vorgesehen ist.  Jeder Schieber 4 besitzt nach dem Schieber  5 hin gekehrte Fortsätze 16, 17, die zum  Antrieb von Saitendrückhebeln 10, 11 dienen;       umgekehrt    besitzt jeder Schieber 5     Fortsätze     18, 19 die zum Antrieb von     Saitendrück-          hebeln    12, 13 dienen.

   Die     Saitendrückhebel         liegen in der Reihenfolge 10, 12, 13, 11  dicht hinter den Bunden a, b, c, d des     Gui-          tarrenhalses.    Jeder Saitendrückhebel trägt  eine dünne Drahtfeder 31, und diese liegen  gegen Querstifte 32 an, die quer durch das  ganze Gehäuse 1 hindurchlaufen; dadurch  werden die Saitendrückhebel 13 nach erfolg  tem Anschlag auf die Saiten zurückgedreht  und nehmen dabei die Schieber 4, 5 stets in  ihre Mittelstellung zurück.  



  Zum gleichzeitigen Verschieben aller zum  Spielen der einzelnen     Akkorde    zu benutzenden  Schieber in den gehörigen Bewegungsrichtun  gen sind Durchbrechungen der Schieber 4, 5  vorgesehen, durch welche hindurch Tasten  hebelwellen 33 hindurchgeführt sind, die  sämtlich untereinander gleich sind und jede  einen Tastenhebel 34 bezw. 35 trägt. Diese  Tastenhebel sind in zwei Reihen so ange  ordnet, dass abwechselnd je eine Tastenhebel  welle 33 einen Tastenhebel 34 in der einen  Reihe und die nächste einen Tastenhebel 35  in der andern Reihe trägt. Hierdurch ist  für die Tastenhebel genügend Spielraum zum  Hin- und Herschwingen gegeben, und es ist  Übersichtlichkeit dieser Tastatur erreicht, in  dem zum Beispiel die Reihe 34 die Durton  arten und die Reihe 35 die Molltonarten  umfasst.

   Sämtliche Tastenhebel 34, 35 sind  oben gabelartig ausgebildet, so dass der in  diese Gabel gelegte Finger der Hebel bequem  nach rechts wie auch nach links ausschwingen  kann, um durch die verschiedenen dabei in  Bewegung gesetzten Schieber     Grundakkord     und Septimenakkord abwechselnd spielen zu  können.  



  Die Verschiebung des     Schiebers    erfolgt  folgendermassen: Die Tastenhebelwellen 33  sind in der dargestellten Form mit vier auf  volle Breite des Apparates gleichmässig durch  laufenden Zähnen oder Flügeln ausgeführt.  Zum Bewegen der Schieber 4, 5 sind an  diesen vier verschiedene Gruppen von Fort  sätzen 36, 37, 38, 39 vorhanden, die an den  Stellen vorgesehen sind, wo sie für die be  treffenden Akkorde vorhanden sein müssen.

    Beispielsweise ergibt der     Fortsatz    36 beim         Linksschwingen    des     Tastenhebels    eine Links  bewegung, beim Rechtsschwingen eine Rechts  bewegung des Schiebers; die Fortsatzgruppe  37 ergibt bei jeder Bewegung des Tasten  hebels immer eine Recltsverscbiebung des  Schiebers; der Fortsatz 38 ergibt beirr  Linksschwingen des Tastenhebels eine Rechts  bewegung und beim Rechtsschwingen eine  Linksbewegung des Schiebers. Die Fortsatz  gruppe 39 ergibt bei beiden Schwingungen  des Tastenhebels eine Linksbewegung des  Schiebers. In allen Fällen erstreckt sich jede  Schwingbewegung des Tastenhebels von der  Mittellage weg über eilten Winkel von 45  ,  und dabei wird ein Schieberhub von 3 bis  4 nm erzeugt.

   Infolge der gewählten Zahn  form, die einen Spielraum zwischen Zahn  und Schieberzacke freilässt und nicht über  die Verschiebungsbahn der Zacken hinaus  reicht, bleiben bei der Bewegung des Schiebers  die sämtlichen unbeteiligten Tastenhebel  wellen unberührt, so dass sie sich gegenseitig  nicht hindern.  



  Die Aufsetzung der Tastenhebel 34, 35  auf den Tastenhebelwellen 33 ist in der in  Fig. 2 veranschaulichten Art vorgesehen,  indem die Naben 40 der Tastenhebel die       Wellen    33 umfassen. An den Enden der  Wellen 33 sind Lagerzapfen 41 vorgesehen,  die durch Wegschneiden ihrer     obern    Hälfte       abgeflacht    sind, und auf diesen flachen Teilen  liegt     jederseits    eine Feder 42 auf, die mit  telst Stifte, die durch Ösen 43 der Feder       greifen,    im Gehäuse     verstiftet    ist;

   dadurch       werden    sämtliche Tasten in der in     Fig.        \?     dargestellten     senkrechten    Stellung gehalten.  



  Zur Stützung des Apparates am untern  Ende dienen zwei als Schrauben ausgebildete,  in der     Längsrichtung    der     CTuitarre    verstell  bare     Füsse    44, die mit ihren Köpfen 45 durch  Längsschlitze von Einlageblechen 46 des     Gui-          tarrenhalseshindurchgreifen.        DieLängsschlitze     haben am einen Ende eine kreisförmige     Er-          weiterung    und     sind    so lang, dass die Saiten  drückltebel 10 bis 13 um     einen    Bund ver  schoben werden können, das     heisst,

      dass der  erste Hebel 10 entweder wie gezeichnet am      Bund a oder auch am Bund b zum Angriff  kommt. Am andern Ende ist das Gehäuse 1  durch eine Walze oder Rolle 47 gestützt,  die an seinen Seitenwänden leicht drehbar  gelagert ist und von dem Kopfe der Guitarre  bis dicht vor den ersten Bund a hin gerollt  werden kann. Spannfedern 48 halten das  Gehäuse mit der Rolle 47 fest auf die Saiten       aufgedrückt,    so dass die Rolle bei ihrer Stel  len g dicht am Bunde a als Kapitasterrolle  wirkt und das ganze Instrument um einen  halben Ton höher stimmt. Indem zugleich  auch das ganze Hebelwerk mitverschoben  ist, sind sämtliche Akkorde     nur    einen halben  Ton höher verlegt, so dass alle in der einen  Stellung der Rolle nicht spielbaren Tonarten  in der andern Stellung spielbar sind.  



  Zur Verschiebung der Kapitasterrolle  dient ein Hebelpaar 49, 50, und von diesen  trägt der Hebel 50 einen Arm 51, um die  Verstellung zu bewirken. Die Hebel 49, 50  greifen mit Schlitzen 52 an der Welle der  Rolle 47 oder an     einem    sonstigen geeigneten  Zapfen des Gehäuses 1, 2 an, so dass sie die  Anpressung des Gehäuses durch die Feder 48  nicht stören. Zur Begrenzung der Drehbe  wegung der Hebel 49, 50 sind ferner an  dem Lagerungsgestelle 53 Anschläge 54 vor  gesehen. Zwecks genauen Hinziehens der  Hebel 49, 50 durch die Spannfeder 48 in die       Endstellungen    sind die unterm Festlegungs  punkte 55 der Spannfedern genau unterhalb  der Hebeldrehpunkte 56 und die obern ober  halb derselben angeordnet, so dass die Federn  48 in beiden Endstellungen der Hebel ein  Drehmoment auf dieselben ausüben.

   Nötigen  falls können zwischen den Hebeln 49, 50  und dem Lagerteil 53 noch zusätzliche Federn  eingehängt sein, die in gleicher Weise wie  die Federn 48 die Strecklage beim Schwingen       der    Hebel überschreiten und dadurch in  beiden Endstellungen die Hebel kräftig fest  halten; auch können die Federn 48, wie  dargestellt, nicht unmittelbar an den Zapfen  57 des Gehäuses, sondern vielmehr an Schie  bern 58 eingehängt sein, die mit Hilfe der       Gehäusezapfen    57 und weiterer Führungs  zapfen 59 geführt sind. Dadurch ziehen die    Federn die     Kapitasterrolle    47 in ihre End  lagen und drücken dieselbe fest gegen die  Saiten.  



  Bei der etwas abgeänderten Ausführungs  form nach Fig. 6 besteht der Unterschied  darin, dass die Schieber 4, 5 schmäler ge  halten sind, um einen flacheren und leichteren  Apparat zu ergeben. Zum Antrieb durch die  Tastenhebelwellen 33 tragen die Schieber 4, 5  hier seitlich vorspringende Ansätze 60, die  gegenüber jeder     Tastenhebelwelle    in gleicher  Weise vorgesehen sind. An diesen Ansätzen  greifen hier einzelne     Zahnkörper    61 an, die  <B>je</B> zwei in rechtem     Winkel        zueinanderstehende     Zähne besitzen und auf der vierkantig aus  geführten Tastenwelle 33 einzeln zwischen  den Schiebern 4, 5 aufgereiht sind.

   Durch  die vier verschiedenen     Anordnungen    gemäss       Fig.    6 ergeben sich genau dieselben Ver  schiebungsmöglichkeiten der Schieber wie  oben bei den Ansätzen 36,<B>37,</B> 38, 39 er  läutert wurde. Beispielsweise ergibt der ganz  links dargestellte Zahnkörper beim Links  schwingen und auch beim Rechtsschwingen  des Tastenhebels stets eine Rechtsbewegung  des Schiebers, der zweite Zahnkörper ergibt  beim Rechtsschwingen des Tastenhebels eine  Rechtsbewegung des Schiebers und beim Links  schwingen eine     Linksbewegung    und so fort.

    Hier sind also die sämtlichen Schieber 4; 5  untereinander gleich, und die für die ver  schiedenen Akkorde erforderliche     Ankupp-          lung    verschiedener Gruppen von Schiebern  an die betreffenden Tastenhebel ist einzig  durch     verschiedenartige        Aufsetzung    der eben  falls untereinander völlig gleichen Zahn  körper 61 auf den     Tastenlrebelwellen    33       (Fig.    6) erreicht.  



  Die     Wirkungsweise    des Apparates ist die  folgende:  Beim Schwingen eines der Tastenhebel 34  nach rechts greift seine     Tastenbebelwelle    33  an einigen     Scbieber-ir    an, die ihr mit Fort  sätzen 36, 37, 38 oder 39 gegenüberstehen;

    dadurch werden die     Schieber    mit     Fortsätzen     36 oder 37 nach rechts und die Schieber      mit Fortsätzen 38 oder 39 nach links be  wegt, so dass sie mittelst der     Saitendrück-          hebel    10, 11, 12, 13 die erforderlichen Punkte  der Saiten drücken und diese Saiten somit  zum Akkord spielbar machen; beim umge  kehrten Herumlegen des Tastenhebels 34,  also nach links, erfolgt Linksbewegung einiger  Schieber durch Fortsätze 36 oder 39 und  Rechtsbewegung anderer Schieber durch Fort  sätze 37 oder 38. Vermöge geeigneter Grup  pierung aller Fortsätze ergibt so das Rechts  schwingen des Tastenhebels einen bestimmten  Grundakkord und das Linksschwingen den  zugehörigen Septimenakkord.

   Beim Schwingen  der benachbarten Hebel erfolgt in gleicher  Weise Einschaltung der musikalisch zunächst  liegenden Nachbartonarten, beispielsweise  von C-dur einerseits nach F-dur und ander  seits nach G-dur. Beim Übergang auf den  zunächstliegenden Tastenhebel 35 der andern  Reihe erfolgt in gleicher Weise die Schal  tung für die zugehörige Tonart in Moll, bei  spielsweise A-moll zu C-dur, und zwar eben  falls mit     Grundakkord    und Septime und  mit entsprechender Reihenfolge nach den  benachbarten Molltonarten hin.  



  Zum Spielen der Tonarten, die auf den  hierbei nicht berücksichtigten halben Tönen  ruhen, ist einfach mittelst des Hebels 51  der ganze Apparat um einen Bund höher zu  rücken; dies ist während des Spieles ohne  weiteres möglich, obschon es ausserordentlich  selten erforderlich wird, und die Klangrein  heit wird dadurch nicht wesentlich beein  flusst, da die Abstände der einzelnen Bunde  untereinander im Bereich des Apparates so  wenig verschieden sind, dass die     Saitendrück-          hebel    überall in brauchbarer Weise arbeiten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat an Guitarren, Lauten und ähn- lichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden, die sonst nicht gegriffen werden könnten, durch je eine Taste, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Inbewegungsetzen von Saitendrückhebeln für jede Saite Schiebervor richtungen vorgesehen sind, von denen jede Schiebervorrichtung in jeder ihrer beiden möglichen Endlagen je einen Saitendrück- hebel an einem Bund der Saite zu drücken ermöglicht. L N TERANSPRÜCHE: 1.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass je zwei Sebiebervorrich- tungen jür jede Saite vorhanden und dem gemäss vier Bunde drückbar sind. 2. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schiebervorrichtungen als längs der Saiten verlaufende Schiebe stangen ausgebildet sind, die paarweise durch eine einzige Taste nach beiden Be wegungsrichtungen antreibbar sind, wobei bei der Bewegung in jeder Richtung jedes Schieberstangenpaar je zwei durch Federn hochgehaltene Saitendrückhebel für zwei Bunde der Saiten bewegt. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tasten frei aus dem Gehäuse herausragen und nach zwei Seiten hin beweglich sind. 4.
    Apparat nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die doppelseitige Be wegung der Tasten nutzbar, gemacht ist zum Spielen eines C3,rrrrrdakkords und des dazugehörigen Septinrenakkords mit einer einzigen Taste. 5. Apparat nach Unteranspruch 3; dadurch gekennzeichnet, dass die Tasten als Schwing- lrebel ausgebildet sind, die fest auf dreh bare, quer zur Saitenrichtung liegende Wellen aufgesetzt sind und mittelst Zahnkörper an den Schiebervorriclrtungen angreifen. 6.
    Apparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenhebelwellen quer durch Ausnehmungen der Schieber hindurchgehen und an diesen mittelst teils nach obe-rr und teils nach unten gerichteten Zahnkörpern arrgreifeu, so dass durch jede Schwingrichtung der Tastenhebel ent gegengesetzte Längsbewegungen verschie dener Schieber ermöglicht sind. 7.
    Apparat nach Unteranspruch b, dadurch gekennzeichnet, dass alle Zahnkörper über all gleichen Querschnitt von vierflügeliger Form besitzen und von den Tastenwellen selbst gebildet sind, während die Schieber mit diesen Zahnkörpern zusammenwirkende Ansätze tragen. B. Apparat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet; dass der ganze Apparat an einem Querrande mit einem nach Art von Kapitasterrollen sich über alle Saiten er- streckendenDruckteil ausgerüstet und längs verschieblich am Musikinstrument ange- ordnet ist, so dass auch um einen Bund versetzte, also einen halben Ton höher liegende Tonarten spielbar sind. 9.
    Apparat nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Längsverschiebung des Apparates am Apparatgehäuse ein am Instrumentenhals gelagerter Schwinghebel angreift, der den durch Federn gegen das Griffbrett gezogenen Apparat mit Längs schlitz erfasst.
CH95048D 1921-03-03 1921-03-03 Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden. CH95048A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH95048T 1921-03-03

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH95048A true CH95048A (de) 1922-06-01

Family

ID=4352695

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH95048D CH95048A (de) 1921-03-03 1921-03-03 Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH95048A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH95048A (de) Apparat an Lauten, Guitarren und ähnlichen Musikinstrumenten zur Greifung von Akkorden.
DE344792C (de) Spielgeraet fuer gitarrenaehnliche Instrumente
DE2619287A1 (de) Blasinstrument
DE2260752A1 (de) Mundharmonika
DE2924760A1 (de) Saitenmusikinstrument
DE527063C (de) Chromatische Ziehharmonika
DE69431571T2 (de) Griffbrett mit zurückziebahren bunden für musikalische saiteninstrumente
DE584558C (de) Harfenartiges Saiteninstrument
DE843052C (de) Handharmonika
DE557925C (de) Tasteninstrument mit Doppelklaviatur und Oktavkupplung
DE590528C (de) Bassmechanik fuer chromatische Handharmoniken
DE2454571C3 (de) Umschalteinrichtung für Register in Zungenmusikinstrumenten
DE3440339A1 (de) Tastengitarre
DE127921C (de)
DE299979C (de)
DE2856408A1 (de) Spielzeug-piano
DE3103647A1 (de) &#34;bassteil fuer ein akkordeon&#34;
DE101353C (de)
DE165065C (de)
DE546389C (de) Vorrichtung zur Bedienung von Tasteninstrumenten
DE544380C (de) Loseblaetterbuch mit staffelfoermig angeordneten Blaettern mit wenigstens einer in der Laengs- und Querrichtung verschiebbaren Aufreiherschiene
DE60119C (de) Transponirvorrichtung für Tasteninstrumente
DE164401C (de)
DE82360C (de)
DE575166C (de) Einrichtung zur Bewegung und Sicherung des Riegels in Schloessern und sonstigen Riegelverschluessen mittels eines in der Kurvenfuehrung eines Treibstuecks gleitenden Zapfens oder Klauenstuecks