CH91307A - Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln des Schützens bei der Herstellung von Geweben auf Wechselstühlen mit elektrischen Schussfühlern. - Google Patents

Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln des Schützens bei der Herstellung von Geweben auf Wechselstühlen mit elektrischen Schussfühlern.

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CH91307A
CH91307A CH91307DA CH91307A CH 91307 A CH91307 A CH 91307A CH 91307D A CH91307D A CH 91307DA CH 91307 A CH91307 A CH 91307A
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Jean Pointu
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Jean Pointu
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Description


  Vorrichtung zum selbsttätigen     Ausweehseln    des     Schützens    bei der     Herstelluig-,   <B>Voll</B>  Geweben auf Wechselstühlen mit elektrischen     Schufifühlern.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zum selbsttätigen Auswechseln     (-les          Schützens    bei der Herstellung von Geweben  auf Wechselstühlen, bei der unter     Verwen-          (lung    von elektrischen     Schussfühlern    im       Webschützen    die auf den Schützenwechsel  einwirkende Karte den vollen Schützen aus  dem     Schützenmagazin    auslöst,

   das mit so  viel Abteilungen, als Farben vorhanden  sind, versehen ist.  



  Die Erfindung bezweckt, die Führung  der auswechselnden Schützen absolut sicher  zu gestalten, und es sollen ferner die aus  wechselnden Schützen nicht plötzlich in die  Lade befördert, sondern mehrere Laden  schläge vor dem erfolgenden Auswechseln  bereitgestellt werden. Dadurch wird ein  sicheres und stossfreies Eintreten des     SchÜt-          zens    in die Lade bewirkt.  



  Als Ausführungsbeispiel ist in der Zeich  nung die neue Vorrichtung bei einem Web  stuhl     fÜr        Schussfäden    von vier     verschiede-          neu    Farben mit Steiglade dargestellt..  



  In     Fig.   <B>1</B> ist die elektrische Verbindung  der einzelnen Teile schematisch dargestellt:,         Fig.    2 ist ei ne Ansicht eines Fühlers. Diese       Einriefflutig    befindet sieh beispielsweise     auf     der rechten Seite des Webstuhles,       Fig.   <B>3</B> zeigt die Vorderansicht des Farben  fühlers nach     Fig.    2;

    <B>.</B>     Fig.        li    stellt     in        grösserern        Massstabe    die  hauptsächlichsten Teile der     Fig.    2     dar,          Fig.   <B>5</B> ist die Ansieht einer     Schützen-          kastenzmige    in grösserem     Massstabe,        wäh-          IT        1)   <B>(1</B>       Fig.   <B>6</B> einen senkrechten Schnitt.

   durch  den     S(#iii itzeijkasteii    veranschaulicht,     wel-          clici-    die     .\nordnung    der     Kontakteinrichtun#,          erkennun        Ilässt;          Fitg.   <B>7</B> zeigt, eine Seitenansicht, des un  teren Teiles     (        ]erienigen    Organe, welche die       Au#-,.#ve(#lisliing    der vollen Schützen gegen  die ausgelaufenen bewirken:

         Fig.   <B>8</B> die Vorderansicht     züi        Fig.        7#          Fig.   <B>9</B> zeigt den oberen Teil dieser Or  gane in     teil-,veisern    Schnitt-,       Fil-.   <B><I>10,</I> 11,</B> 12     und   <B>13</B> stellen Schnitte  durch die     FÜhrungen    des Magazins<B>--</B> letz  teres in     Fig.   <B>13</B>     mit    zwei Schützen gefüllt  und in der Ansieht<B>-</B> dar;

             Fig.        14        ivt,    ein Schnitt durch die ver  schiedenen, auf derselben Welle sitzenden  Daumen, deren Ansichten die     Fig.   <B>15, 16,</B>  17,<B>18</B> und<B>19</B> zeigen;       Fig.    20 zeigt. die Seitenansicht der     Dau-          nien    in     ilii-er    Gesamtanordnung und     in     Verbindung mit ihren zugehörigen Hebeln,  während.  



       Fig.    21 die Seitenansicht     der    Hebelanord  nung, welche die     Atiswechslungsor.-ane    in  Tätigkeit setzt. In dieser Figur fehlen die in       Fig.   <B>220</B> dargestellten Daumen;       Fig.    22 veranschaulicht die Ansieht,     der          Nockenscheibe,    welche das Auswerfen der  leeren Schützen bewirkt, und       Figl.    2ä zeigt die Gesamtanordnung der       S(-liützei-#aus"#,echslungsvori#ielitun,g    mit     (]ein     Zubringer und dem Revolver im.

   Schnitt  und in der     Ausgan.-1sstellung,          Fig.    24 veranschaulicht die Lade in ihrer  hinteren     La-e,    wobei der dem     dritteii    Schüt  zen entsprechende     Mal-net    das Schützen  magazin derart eingestellt hat,     dass    der  Schützen der dritten Zelle entnommen wer  den kann, und       Fig.   <B>25</B> zeigt die Lade in ihrer vordersten  Stellung, wobei sie auf den sieh     ent.gegen-          gesetzt    zu     ihr    bewegenden Zubringer t tritt.  



  Die     Fig.   <B>23,</B> 24 und<B>25</B> sind Ansichten  von der linken Seite der Maschine aus ge  sehen.  



  Der in     Fib-.    2 dargestellte     Farbenfühler     besitzt Hebel<B>1,</B> welche um die auf dem  Deckel<B>3</B> des Kastens     Ai    befestigte Achse 2  schwingen. Der Kasten     li    enthält die     Nadelii     <B>a</B> und. die Platinen<B>6.</B> Die Teile<B>3,</B>     At,   <B>5</B> und<B>6</B>  sind allgemein bei den     Wechselsfühlen    mit       Schussfäden    verschiedener Farbe bekannt.

    Die Nadeln<B>5</B> dringen in die, Löcher der     Kar-          teil   <B>7</B> ein, wenn sieh ihnen     ge.-enüber    ein  Loch befindet und die entsprechende Pla  tine<B>6</B> wird in bekannter' Weise gehoben.  uni ihre Wirkung     bervorzubringen.     



  Die Hebel<B>1-</B> sind an den einen Enden mit       je    einem     Strornschlussstück   <B>9</B> versehen, an  den andern<B>8</B> kurz abgebogen und, werden  durch passend angebrachte. Federn<B>10</B> nach       uni-en    gezogen. Sie erhalten eine Schwing-         be-u-egung    beispielsweise durch die     Einwir-          11          kung    eines     Alitnehmers   <B>11-,</B>     #velcher    an  einem frei     uni    die Achse 2 schwingenden  Hebel 1.2     (Fig.        4#    befestigt, ist.

   Der     Mitneli-          mer        il    greift unter die Hebel<B>1</B> und lieb[ sie  alle zugleich. Bei seinem     Schwin,-en    voll  oben nach unten gerät er so tief,     dass    er die  voneinander -unabhängigen Hebel<B>1.</B> freigibt,  und ihnen     genü-1-enden    Raum     lässt,    damit  der     eni--e,    dessen abgebogenes Stück<B>S</B>     sirli     gegenüber einen) Loche     der        v#,agrecht    lie  genden Karte<B>7</B> befindet" so weit in dieses  Loch     eiiidringen    kann,

   bis das     Stromsehluss-          stück   <B>9</B>     ain    andern Ende des Hebels<B>1</B>     mil     seinem entsprechenden Kontakt<B>120</B> in     Be-          rührun.,1,    kommen kann.  



  Die     Seliv,-ingbe,#ve.gung    wird     dem    Hebel  1.2 vermittelst eines Rahmens     fft        (Fiz.        -i#    mit  abgerundeten     Echen    erteilt, der auf der  Achse des Kartenzylinders befestigt ist. Diese  Organe     ii,d    bekannt.

   Wenn der Zylinder<B>15</B>  des     Kartenhastens    in Richtung des     Pfells   <B>16</B>       Tig.        2-)    weitergeht.     und    unter     Verinittlun,-          der    bekannten Schalträder und Klinken     ii,     Richtung des Pfeils     16        (Fig.    2) sich<B>um</B>     die     Welle<B>17</B> dreht, so liebt der Rahmen<B>14</B> den  auf der Achse 2 sitzenden Hebel 12,

   und der       Mitnelliiier        1.1    liebt alle Hebel<B>1.</B> Nach einer       Viertelsuindrehung    senkt sieh der Hebel 12,  wie oben angedeutet, und mit ihm die He  bel<B>1.</B>  



  Voll     den        Konfakten        1-7),    die voneinander  isoliert angeordnet sind, geht der Strom  nach der Zunge<B>19</B> des der Farbe entspre  chenden     Schüt7enkastens,    von denen vier  auf der Steiglade angeordnet. sind     (Fig.   <B>5</B>  und<B>6):</B> die eine Wand 18 jedes Kastens ist,  aus Holz hergestellt und zur Aufnahme<B>je</B>  einer Zunge<B>19</B> mit<B>je</B> einer     Aussparun,-          versehen.    Die Verwendung von Holz     lässt     eine Isolierung     der    einzelnen Kästen unter  sich zu.

   Die metallische Zunge     19    wird durch  ihre Feder 20 in ihrer Stellung festgehalten:  diese Feder wird durch den Bolzen<U>\N.</U>     des-          seil    Kopf in dem Holzboden versenkt ist.  mit dem elektrischen Strom in Verbindung  gesetzt. Die oberste der Abteilungen des  Schützenkastens wird aus der schon er-      wähnten Wand<B>18</B>     mid        den    zwei Metallwän  den 22,<B>23,</B> die andern aus der Wand<B>18</B> und  den Wänden<B>23</B> gebildet, wobei jede Wand  <B>23</B> mit     einein        hochstehenclen    Rand versehen  ist.  



  Der elektrische Strom geht (siehe     Fig.   <B>1</B>       von        dem    einen Pol der einen Batterie in die  Achse 2, welche die Organe des Farbenfüh  lers und     den    Stromunterbrecher trägt, von  da durch die um diese Achse schwingenden  Hebel<B>1</B> und die entsprechenden     Stromschluss-          stücke   <B>9, 13.</B> Von hier nimmt er seinen Weg  durch     den    entsprechenden Draht zu den  Bolzen 24 der Federn der Zungen<B>1.9</B> und ge  langt durch diese zu dem grossen Kontakt  stück     2#,-)        (Fig.   <B>6)

  </B> der Schützen<B>'26.</B> Die hier       gebi-auchten    Schützen sind nach deutschem  Reichspatent     Nr.   <B>220699</B> gebaut. Sie besitzen  auf zwei gegenüberliegenden Seiten     Kon-          taktstficke    25 und<B>27,</B> die durch eine die       Spulenfüllung        al:-)fühlende    Vorrichtung mit  einander in leitende Verbindung     gebr        cht     werden können.

   Wenn der     Spulenfaden    bei  nahe aufgebraucht ist, gelangt der elek  trische Strom zum Kontaktstück<B>27</B> des       SchützenS        und    durch dieses Kontaktstück.     züi     dein hochstehenden Rand der leitenden  Wand<B>23,</B> an deren anderem Ende eine       XUemme   <B>28</B> befestigt, ist. Von diesen     Klem-          inen    wird der Strom den Elektromagneten  <B>29</B>     zugeführt.     



  <B>.</B> Es sind eben so viele Elektromagnete als  Hebel<B>1</B> und eben so viele verschiedenfarbige       Schussfäden    vorhanden. Von diesen     Elektro          magneten    entspricht jeder einem der senk  recht übereinander angeordneten Kästen der  Steiglade     (siefie        Fig.   <B>6).</B>  



  An einem     der    gemeinsamen Rückfüh  rungsdrähte schaltet man einen passenden  Stromunterbrecher ein, welcher den Strom  nur in dem Augenblick     durchlässt,    wo die  Lade     den        Schussfaden    anschlägt. Man ver  meidet auf diese Weise etwaige Stromver  luste, indem man ihm nur in dein Augen  blick den Durchgang gestattet, wo er von  Nutzen sein kann.  



  Wird einer der Elektromagnete<B>29</B> erregt.  so zieht er (siehe     Fig.   <B>7</B> und<B>8)</B> den Anker-         arni    des entsprechenden     Winkelliebels        '130    an       und    liebt die zugehörige Nadel<B>31.</B>  



  Die Nadeln sind an zwei Stellen,     ilüm-          lich    bei     35        und   <B>36,</B> doppelt abgebogen,     und     zwischen diesen Abbiegungen ist<B>je</B>     ein     Hebel     bezw.    eine, Platine<B>37</B> gelagert.

   Jede  Platine greift mit einem Schlitz 38, der an       dem    einen Ende der Platine angeordnet ist,  uni     einu    an einem     Arni    40 befestigte Achse  <B>39.</B> Die Länge des Schlitzes<B>38</B> ist auf jeder       Platine   <B>ä7</B>     verseliieden,    so     dass    jeder Farbe  eine andere, Schlitzlänge entspricht.  



       1U1    andern Ende besitzen die Platinen  <B>je</B>     eiiie    schräge Fläche     Itl        und    endigen  in     Halben    43. Beim Anheben einer Platine       '37        dr;icht        flire    Schulter<B>4,1</B> gegen ein en uni       eineti        fe#Iun        PunIC!    46 drehbaren Hebel 45.  der     miter    Vermittlung einer Feder 48 mit  versehene Hebel<B>50</B>     und    51.

    liebt.     l-piese    Hebel. sind bei<B>52</B> drehbar an  einem Arm     ;)-)    gelagert,., der fest auf einer       drehl)#ir        ini    Gestell gelagerten Achse 54 sitzt.  Dieser     Arin   <B>53</B>     trAzt    einen     Hahen        r)'7,    woran  eine     l#e(ler   <B>56</B>     ein""eliiin.-It    ist, die, an einem       PtwIJ   <B>5S</B> des Gestelles festgemacht, die Auf  gabe     liat,    die     Feclet-   <B>71</B> zu unterstützen und  den     Arn)

     <B>53</B> in seine     Ruhela,-e        zurückzu-          bringeii.     



       Zwischeii        den        -e-.-eiifiberliegendeii        An-          schlliigen    der Hebel     50        und   <B>51</B> schwingt ein  Finger<B>61</B> (Fit-.<B>7. 8, 23.</B> 24, 25), der an dem  um     eitie    feste     Buchse   <B>631</B>     seliN%-iri1,1,-eiiclen    Hebel  62 sitzt.

   Dieser     Ilebel    erhält von der     -,-eki.-öpf-          fen    Welle des Webstuhles durch eine     Füh-          rinigssIzin#ge    61     eiiie    hin-     und        liergebeilde,     Bewegung     imd        #greiff.    sobald durch Heben  einer     Philine   <B>37</B> die     flebel        i)(),   <B>51.</B>     l-elioben          #gell-en    die     #iischläge    derselben und  nimmt,

   die     Ilebel   <B>50. 51</B>     und    damit den     Arrn     <B>M</B>     mit,    der die     \'oi-i-iclitting        7um    Bewegen       des    aus dem     SchÜtzenmagazin    ausgelösten       S(,iiiit7eii,;        iiach    dem Revolver einstellt,     wie     (lies später beschrieben wird.  



       ,Nuf    der Welle M sitzt auch der     Arm    40  gegen     den        die    Platinen 37 durch     Sehrauben-          federn   <B>55</B> oder dergleichen     ständi.-    -gedrückt       "verden.         Wird eine der Platinen gehoben, so greift  sie mit dem Haken 43 über einen Anschlag  <B>59,</B> der an     der    Ladenstelze<B>60</B> angeordnet ist,  so     (lass    die Platine von dieser mitgenommen  wird     (Fig.   <B>7, 23,</B> 24).

   Die Platine<B>37</B> nimmt  wiederum den Arm 40 mit, und zwar um so  weiter,<B>je</B>     weni,-er    lang ihr Schlitz<B>38</B> ist.  Auf diese Weise entspricht jeder Platine 37  eine ganz bestimmte Stellung des Armes 40,  welcher so viele Stellungen einnehmen  kann, als verschiedene Farben für die     Schuss-          fäden    vorhanden sind.  



  Durch den Arm 40 wird der Vorrats  kasten     (Schützenmagazin)   <B>67</B>     (Fig.   <B>9)</B>     einge-          stcllt,    wie dies     die        Fig.   <B>9, 23,</B> 24,<B>25</B> erläutern.  



  Am oberen Ende des Armes 40 sitzt eine  Rolle     67),    welche in einem am unteren Ende  der Vorderseite des Vorratskastens<B>67</B>     be-          findhehen    Schlitz     66    gleiten kann.  



  Dieser Kisten wird auf einer am Gestell  angebrachten Platte<B>70</B> zwischen Leisten<B>78</B>  geführt. Wird der Arm 40 aus seiner     Ruhe-          la,--,e    in     Richtun11-    des Pfeils<B>68</B>     Tig.   <B>9)</B> durch       clicjenige        Plafine   <B>37</B>     (Fig.   <B>7</B> und<B>8)</B>     weg,-,e-          zol-en,    welche der auszuwechselnden Farbe       eritspricht,    so führt die in dem Schlitz<B>66</B>  -leitende Rolle<B>65</B> das entsprechende, Fach  des,

   Vorratskastens<B>97</B> über eine     öffnung   <B>69.</B>  welche in der Platte<B>70</B>     an,-ebracht    ist.  Gleichzeitig wird der Arm<B>53</B> in Richtung  <I>des</I> Pfeils<B>72</B>     lFig.   <B>9),</B> also in entgegengesetz  ter Richtung zum Arm     40,    bewegt. An dem  Arm 53 sitzt. eine Rolle<B>73,</B> welche in einem       Sefilitz    '74 des von dem Zubringerkasten<B>76</B>  nach unten vorstehenden Armes<B>75</B> gleiten  kann.

   Durch die Bewegung des Armes<B>53</B>  wird der     KaJen   <B>76</B>     mitgenoinmen,    dieser  drückt dabei .gegen an     den    Führungsleisten  <B>78 für</B> den Schützen befestigte Anschläge  <B>77,</B> die rechts und links von     cler    Platte<B>70</B>       und    dem     uinteren    Teile des Vorratskastens  67 vorstehen.  



  An     den        Führungsleisfen   <B>78</B>     (Fig.        1.0,   <B>11,</B>  12 und<B>131</B> sind drei Vorsprünge<B>79, 80, 81</B>  zur Führung des     Schützefis    angebracht,     wel-          ehe        mi#    denjenigen Schützen aus dem Fach       de#z    Kastens 137 austreten lassen, welcher in  die Lade befördert werden soll.

   Die Anord-         iiun"-    des Vorsprunges<B>80</B> ist derart"     dass    er       mit    seiner Oberseite den     näcbsten    Schützen  zurückhält welcher über dem durch     die     Öffnung fallenden liegt. Der Zweck der Vor  sprünge 79 und<B>81</B> besteht nicht nur darin,  die Schützen zu führen, sondern sie auch       inittelst    deren eisernen Spitzen     züi    tragen       (Fig.   <B>13).</B> Die Reibung wird hierdurch weit  geringer, als wenn sie mit einem Holzteil  auf einer Platte gleiten würde.  



  An     dem        Zubrin,-lerkasterl   <B>76</B> sitzen zwei  gleiche, in Haken auslaufende     Winkelliebel          '-'2,    weiche     dureh    eine Feder<B>83</B>     hoch-,edrücht     werden. Diese     Winkelliebel    sperren die     ai)     zwei unter dem Druck von Federn<B>90</B> ste  henden Stiften<B>85</B> befestigte Wand 84. Die  beiden     St.ifte   <B>85</B> werden     in    Löchern<B>86</B>       der    festen Zubringerwand geführt.

   Die  Enden<B>87</B> dieser Stifte sind     vei,sttli-ld        und     mit einer Kerbe<B>88</B> versehen,     in    welche eine  Klinke     sf)    eingreifen kann.  



  Unterhalb der     Offnung   <B>69</B> kann eine  dünne, an     cler    Wand 84 befestigte. Platte     91-          gleiten,        welclie    den Durchgang eines     Schüt-          zens        durcli    die     Offnumg   <B>69</B> verhindern soll..  ehe der Kasten<B>76</B> vollständig zurückge  schoben     ist.     



       Fig.        li        7eigt    die Welle mit den Daumen,  welche. die Hebel für die verschiedenen     Be-          wegun,-sorgine        zur    Entsendung des     neuun          2'#elii,itzeilq    in die Lade und zur Bewegung  des Zubringers in Tätigkeit. setzen. Die       Dauinienwelle   <B>91</B> ist einerseits in dem Stuhl  gestell, anderseits in einer Stütze 92 des     Ge-          sIelles    gelagert.

   Sie kann sieh frei in ihren  Lagern     dreiien    und hat zur besseren Regu  lierung an ihrem freien Ende eine Scheibe  <B>92.</B> Auf     der    Welle<B>91a,</B> sitzen die     Dauwen   <B>91,</B>  <B>110, 103</B> und ein     Dreleckrad   <B>99;</B> 94 ist, der  Daumen zur Ausschaltung einer Klinke<B>101</B>  vermittelst des mit einer schrägen Fläche<B>96</B>  versehenen Hebels<B>95</B>     (Fig.    20 und 21);

   dieser       flebel    kann sieh um die an dem Gestell be  festigte Achse eine Schaltklinke     101        (Fig.    21)       in    Richtung des Pfeils<B><I>100</I></B>     Wig.   <B>16)</B> gedreht  werden. Die Schaltklinke     101    ist mit dem  einen Ende an der Ladenstelze befestigt Lind  hat am andern Ende die Form eines Hakens,      uni die Zähne des Rades<B>99</B> fassen zu kön  nen, ferner besitzt sie an dein freien Ende  einen Anschlag 102,     \velclier    auf der schrä  gen Fläche     1,;6        cles    Hebels<B>95</B> ruhen kann.  



  Die     Daunien   <B>103</B>     und   <B>110</B>     fiaben        clie        Ge-          Jalt    des     Dauniens        91t,    sind aber länger und  zu     ihm        uni    120<B>"</B> versetzt.<B>103</B> wirkt auf einen  Hebel IM ein, der ebenfalls     tiiii    die Achse  <B>97</B> des Hebels<B>95</B> drehbar     und    an seinem  andern Ende durch eine Verbindungsstange       1.05        init    einem Hebel<B>106</B> verbunden.  



  Der Hebel<B>106</B> kann bei<B>107</B> uni eine in       dem    Gestell gelagerte Achse schwingen     und     wirkt auf einen Stossknopf<B>108.</B> Die Lage des  letzteren kann durch einen     in        dem    [lebe]  <B>106</B>     befindlielien    Schlitz<B>109</B> geregelt wer  <I>den.</I>  



       Der        Stussknopf    dient dazu, in bekannter  Weise die Zellen eines Revolvers an der  Lade einzustellen. Dieser Revolver ist, der       Steiglacle    gegenüber angeordnet und die     je-          weilen    oben sich befindende Zelle desselben  dient als Schützenkasten für     den    aus der  Steiglade kommenden Schützen und gibt ihn  wieder ab, ohne einen Farbenwechsel vor  zunehmen. Der Revolver tritt als solcher  nur dann in Wirkung, wenn ein ausgelau  fener Schützen     züi        ei-setzen    ist.  



  In     Fig.    19 zeigt 140 einen dreieckigen       Uaunien        mit    gleichlangen Seiten     und        abge-          iundeten    Ecken. Gegen jede gerade Seite  vermag ein Stück 1111 anzuliegen, welches  unter     dem    Druck einer starken Feder 142  steht, so     dass    die Achse     91a    die infolge der       Drellung    des Rades<B>99</B> eingenommene Stel  lung behalten     muss.     



  Mit<B>113</B>     (Fig.    21 und 22) ist ein     gezahnter     Sektor bezeichnet, der sieh uni die Achse  <B>IM</B> drehen kann und dessen Drehung durch  eine exzentrisch     angreif   <B>'</B> ende Feder<B>137</B> be  schleunigt     \veAclen    kann. Auf der Achse IM  sitzt ein Arm<B>115</B> (siehe auch     Fig.    22) mit  teilweise ausgeschnittener Nahe. An     deni     Arm     lib    ist ein Hebel<B>116</B> mit einem Schlitz  <B>117</B> befestigt, der mit diesem einen an den  Führungsleisten<B>78</B> angeordneten Anschlag  <B>118</B>     umfasst,    wie in     Fig.   <B>23</B> punktiert ange  geben ist.

   Ausser dem Arm<B>115</B> sitzt auf der    Achse     111    des     Sektorracles    noch ein Hebel  <B>119</B>     (Fi##n#.    21     und    22), der einen     Anschla--    120       (Fig.        22#    an seiner Nabe besitzt. Dieser erhält  durch Flächen der ausgeschnittenen Nabe  des, Armes<B>115</B> eine schwingende Bewegung.  



  An dein freien Ende des Hebels<B>119</B> ist  ein Hebel 121 befestigt, der einen Schlitz 122  besitzt, in     welcliern    ein an dem Finger 124       befesti--ter    Zapfen<B>123</B> spielen kann. Der  Finger 1215. sitzt frei drehbar auf der Welle  <B><I>63</I></B>     Ag.    21, 22,<B>23,</B> 24,<B>25).</B>  



  Der     Zalinsektor   <B>113</B> steht mit einem Zahn  sektor<B>126</B>     (Fig.    21) in Eingriff,     der    sieh frei.  uni seine Achse<B>127</B> drehen kann, welche an       (]ein        Stufilgestell    befestigt. ist.  



       i#n    diesem Sektor<B>126</B> befinden sieh drei  Zapfen<B>128, 129</B> und<B>130,</B> von denen<B>128</B> in       dern        Schlilz    des Hebels<B>98</B> geführt wird. Auf  dem     Drebzapfen   <B>129</B> sitzt ein Hebel     121.,        wel-          clier    auf     clen    Haken<B>89</B>     (Fig.   <B>9</B>     und    21)     ein--          wirkt.     



  Der Drehzapfen<B>130</B>     isL    in     dem    Schlitze  an (fein Kopfe des     liebels    112 geführt, der       init    einem     uni   <B>97</B> drehbaren Hebel<B>1.11</B>     ver-          bund(ri        ist,.     



  Die Wirkungsweise ist folgende:       Die        Voi#g"itige    erfolgen     %väh-          reird    vier     Schl:i-en    der Lade, wobei eine  Vor- und     l'#Uiel#l)ewel--tiiig-    der Lade als ein       Schlat-    wird, und     (la    eine     eifisei-          tige    Wechsellade (Steiglade auf der rechten       Seitei        vor-,eseheri.    ist, so     muss    jeder     Sül)Liss     einer Farbe     niiii(-lestens    zweimal einge  schossen werden.

   Die     Aus,-angsstellung    des  Mechanismus ist in     Fin-.   <B>23</B> dargestellt. Der       Arin    53     ist    in dieser     Stellun-    durch die     Ve-          n          der        it,    und     #A    ohne Spannung gehalten.

    Die Karte i trifft auf ihre Nadeln<B>b.</B>     Die-          jenige    Nadel, welche einer     gegenCiberliegen-          b          den    Vertiefung entspricht, bleibt in bekann  ter Weise in ihrer     Iluliela",#-e    stehen     und        ge-          stattel        ilirer        zu,-,eliöri,-,eri        Plaline        (i        den          Hocligang        und    damit die Einstellung der be  treffenden Farbe,

       zum    Beispiel der Farbe 2  an der Steiglade. Die durch den Anschlag<B>1.1</B>  inzwischen freigegebenen Hebel<B>1</B> treffen auf  die obere Seite der     Farbeiiinusterkarte   <B>7,</B>       und    diese obere Seite entspricht demjenigen           Schusspaar,    das auf das von der Nadel     ein-          gestellte-Paar    folgen     muss.    Einer der     Uebel     <B>1</B> fällt in ein zum Beispiel der Farbe.<B>3</B>  entsprechendes Loch dieser Karte, welches  einer der     senkrgcht    übereinander angeord  neten,

   die Schützen enthaltenden     Steiglacle-          zellen    entspricht-. Ist nun deren zugehörige  Spule abgelaufen, so bewirkt der entspre  chende     Schussfühler    durch leitende     Verbin-          ciudg    der Kontaktstücke<B>25</B> und<B>27</B>     den          Stronischluss        desienigen        Elel#ti-oiiiagtle[eji,     welcher dieser     Schussfarbe   <B>3)</B> entspricht.

    Dieser     Stronischluss    tritt dann in dein Au  genblick in Tätigkeit, wo nach der (ersten)       Ladenvorbewegung    die Lade auf (lag Ge  webe trifft und zum Beispiel die     Schussfarbe          ansclilü---t.     



  Infolge des Stromschlusses liebt     cler        Aii-          kerliebel        130        (Fig.   <B>7)</B> die Nadel<B>31,</B> welche  ihrerseits die zwischen ihren Abbiegungen  <B>M</B> und<B>M</B>     an-eordnete        Platiiie   <B>37</B> hebt.  



  Bei der (-ersten) Rückbewegung der La  denstelze CO greift deren Vorsprung<B>59</B> hin  ter den Haken<B>M</B> der     Plafine    und nimmt  <I>diese</I> mit. Die Platine 37 ihrerseits nimmt,  nachdem     "#ie    entsprechend der Länge ihres  Schlitzes<B>ä8</B> verschoben ist, der     Arin        #-0    mit,  und dieser führt das     Schüt7ennia--azin        init     <B>C</B>  derjenigen Abteilung vor, welche dein ange  zeigten     Selifilzen    entspricht und stellt, diese       ,%-bteilun,-,-    über der Öffnung<B>69</B>     Wig.   <B>9)</B> ein.  



  Bei derselben Rückbewegung der Stelze       69    hebt die Platine '37 vermittelst ihrer Stoss  fläche     Ail    den Hebel 45 und die     Stossliebel     <B>50'<U>51.</U></B>  



  Der Hebel     ü2    erhält durch Vermittlung  der gekröpften     Stulilwelle    eine dein Gange  der Lade     erit-l-egengesetzte    Bewegung,     koninit.     mit. den     Slossliebeln   <B>50,</B> 51 in Eingriff und  nimmt, durch den Anschlag des     Stossliebels     <B>51</B> den Arm 53 mit, der seinerseits den Zu  bringer<B>76</B>     (Fig.   <B>9)</B> mit sieh zieht. Dieser       -%#-iederum    nimmt die Führungsleisten<B>'78</B>       Tig.   <B>10)</B> mit, indem er auf deren nach unten  vorstehende Anschläge<B>77</B> drückt     (Fig.    24).  



  In diesem Augenblick- wird die Öffnung  zwischen     den    Vorsprüngen<B>79, 81</B>     (Fig.   <B>10</B>  und     ii)    über die Öffnung<B>69</B> gestellt, und    der darüber befindliche Schützen<B>fällt.</B> nun  in     den    Zubringerkasten<B>76</B> unmittelbar     liiii-          ter    dessen Wand.  



  Die andern, in derselben Abteilung be  findlichen Schützen, welche oberhalb des       lierunterfallenden    liegen, werden durch den  Vorsprung<B>80</B>     (Fig.   <B>10</B> und 24) zurückgehal  ten,     und    die Schützen der     andein    Abteilun  gen gleiten dabei mit ihren Spitzen über  die Vorsprünge<B>79, 81</B> hinweg     (Fig.   <B>133).</B>  



  Durch dieselbe Bewegung des Zubringer  kastens<B>76</B> und der Führungsleisten<B>78</B>     wirt!          cler    an der letzteren drehbar befestigte Hebel  <B>116</B> mitgenommen und dadurch die     Dre-.          hung    der     gezahnten    Scheibe 1:13 in der Rich  tung des Pfeils<B>IM</B>     (Fig.        22)    hervorgerufen.

    Diese     gezahnte    Scheibe nimmt unter     Ver-          inittlung    ihrer Achse     die    Stossklinke 12)       und        den    Hebelarm 11.9     (Fig.    22) mit, der  unter Vermittlung der Zugstange 121 und  des Zapfens 1213 die Klinke 12-71 liebt     (Fig.    22  und 24).  



  Die     gezahnte    Scheibe 113 hat infolge ihrer  Drehung     die    andere     gezahnte    Scheibe<B>126</B>       mitgedreht,        die    mit ihrem Zapfen<B>128</B>     #Fig.     21-) die Zugstange<B>98</B> gehoben hat., während  diese wiederum den Hebel<B>96</B> gehoben und  dadurch die Klinke<B>101</B> freigegeben hat.

   Der  an der     gezahnten    Scheibe<B>126</B> sitzende Zap  fen     121)    liebt bei deren     Dreliung    durch     die          Sellubst@Tige    131 die Klinke<B>89</B> aus der Kerbe  <B>88</B> des Stiftes<B>87</B>     (Fig.   <B>9</B> und     221)    und gibt  diesen frei.  



  In diesem Augenblick ist die Lade     ain     äussersten Ende ihrer ersten     Rückbewel-ung          angelangl.    Bei ihrer (zweiten)     Vorbewegung,     uni     den        Schussfaden    anzuschlagen, der so  eben durch den aus dem     vorlier    aufgestie  genen Kasten austretenden Schützen einge  tragen wurde, führt sie eine Zelle des Revol  vers herbei, der auf der linken Seite des  Webstuhles sieh befindet,

   gewöhnlich also  bei gefüllter Spule mit einer Zelle als     Schüt-          zeiik-a##ten    für den aus der Steiglade     koni-          menclen    Schützen dient, und stellt sie vor  den Zubringerkasten<B>76.</B> Dieser Kasten  führt jetzt eine der Lade     entgegen"-e-          setzte,    auf sie     zust-rebende    Bewegung  <B>0</B> c      aus,

   weil der Hebel W die an     clein        Arin     <B>52</B> befestigten Stosshebel     M    mitnimmt       #Fig#   <B>25"</B> hierbei stösst der senkrechte Teil  des     '\\jinkelliakens   <B>82</B>     (Fig.   <B>9)</B> gegen einen       Anschla-    am Gestell, der an einer solchen  Stelle angeordnet ist,     dass    er in Wirkung  tritt, wenn die Lade am Ende     ilirer    zweiten       '#'ot-be\\-e,-,tiiig    angelangt, ist;

   dadurch senkt  sieh der     #A.,a.-i-ectite    Teil des Hakens<B>82,</B> die  Wand 81 wird durch plötzliche     Frei,-abe    der  <B>U,</B>     eder   <B>90</B> kräftig vorgetrieben und     schiebl,     den neuen Schützen weg, der     durcli    die       Offnung   <B>69</B> auf die     wagrechte    Platte des Zu  bringers<B>76</B> gefallen war. Der volle Schützen  kann frei in die leere Zelle, des Revolvers  eintreten, weil die     Sperrklitike    durch     die     gegenüber angebrachte Sperrklinke<B>125</B> ge  hoben war.

   Gleichzeitig hat die     geliobene     Klinke 124 die Sperrung     der        iinteren    Zelle  des Revolvers ausgelöst     tind        dadurcli    einen  leeren, ausgewechselten Schützen freige  geben, so     (lass    er in einen darunter     befind-          licheil    Korb fallen kann.  



  Bei dieser Stellung der Lade,<B>d.</B>     li.    am  Ende der zweiten     Vorbewegumg,        fasst,        die          Minke   <B>101</B>     (Fig.    20 und 21), die     (hirch    das  Heben des Hebels<B>95</B> frei gegeben -war,

   einen  Zahn des dreieckigen Rades<B>99.</B> Bei der     nun     folgenden zweiten     Rückbewegtuig    der     Ladc          inacht        sieli    der     init    dein neuen     SeIffitzen     versehene     Revo        Iver    von der Klinke 125 frei.  wodurch die Sperrklinke dieser Zelle in den  Stand gesetzt ist-, den neuen     Selditzen,        wie     sonst, festzuhalten.

   Die Klinke<B>101</B> bewirkt  nun eine Drehung des Rades<B>99</B> um ein  Drittel seines Umfanges in     Rielittiiig    des  Pfeils<B>100</B>     (Fig.   <B>16</B>     Ünd    20).  



  Infolge der Drehung des     Hahenracles   <B>99</B>       (Fig.    20) senkt sieh der Daumen 94     (Fig.    20),  und der Daumen     ilo    liebt     den        Ilebel        lit          (Fig.    21), der wiederum die Stange 112 liebt.  Die letztere drückt auf     den    Anschlag     1,30     und dreht hierdurch die grosse     gezahnte     Scheibe<B>126</B>     irn    Sinne des Pfeils<B>136</B>     (Fig.    21)  herum.  



  Bei dieser Bewegung treibt der Zapfen  <B>129</B> die Schubstange<B>131</B> vor, die die Klinke  <B>89</B> wieder senkt. Bei derselben Drehung der         gezahnten    Scheibe<B>1.26</B>     lässt    der Zapfen 1.28  der     Ugstange   <B>98</B> freies Spiel, welche ihrer  seits     den    Hebel<B>95</B> nur so weit senkt,     dass     die Klinke<B>1101</B> frei bleibt.  



       !ìn    Ende der     7weiten        Vorbewegung    des  Ladens ist infolge     Aushängens    der     Platine,     <B>37</B> aus     der    Ladenstelze der<B>51</B> herunter  gefallen,     tind    am Ende der zweiten     Rück-          bewegumg,

      des Ladens ist der     A.rin   <B>50</B> eben  falls     iii    seine     Miliestelluii-        -ekommen.    Die  Federn 1<B>1</B>     und        56    kommen nun zur Wirkung  und     biiii"l#-eii    (teil     -Irm   <B>53</B> in seine     Ruhela.ge          mirftck        Tig.   <B>23).</B>  



  Die     Bewegting    des     Zubrin,--erkastens   <B>76</B>  bringt dann die Stifte<B>85</B> und die Wand<B>86,</B>  sobald die     l#Iinke   <B>89</B> wieder in die     Rerbe          88        eitigehlinkt    sind, wieder in ihre     Aus-          ,gangsstellung-.     



       Die        gezahnte    Seheibe<B>l26</B> bewirkt, bei       Nitür        BL\#,-e-#iii)g    durch die Stange 112 eine  Drehung der     gezahnten    Seheibe<B>11.3</B> uni ein  Viertel in     Bielitiiii.-1-    des Pfeils<B>136</B>     3,ig.    2P:

    <B><I>durch</I></B> diese Drehung     setihl    sie     den        Arm        1-J9          und    durch     die.-        Zii"l,-stziii,-e        121        Elinke    124, sie  senkt     atich    die     Elitike        12)    so weit,     dass    diese  beiden Teile     iii    ihre     Rufiestellmig        znrück-          Wenn    die Lade zum dritten Male nach  vorn geht,

   so     fzisst    sie durch Vermittlung  der     1,ti(lestelzeiii#liiil#e        10,1    (Fing. 20) einen  Zahn des Hades<B>99</B> und dreht. letzteres um  ein Drittel seines Umfanges, wenn sie     züi-          rÜckgelit.     



       Mireli        dies*    Drehung wird. der Daumen  <B>110</B> ans-     iiii(1    der Daumen<B>1.03</B> eingeschaltet,  welcher     \-ermittelst        der    Hebel 104,     10.),   <B>106</B>       (Fig.    20)     (]en    Stosskopf<B>108</B> in die Stellung       biingt,        dass        ei-        den    Revolver um ein Viertel  bei der vierten     Vorbewegun,-    der Lade     dre-          fien    kann.  



       Pei        ilirciii    vierten     RÜck,-ange    bewirkt die  Lade     eiii        #,veiferes    Drehen des     flades   <B>99</B> um  ein Drittel seines Umfanges;     der    Daumen       10.3    wird     ims        mid    der     Datimen    911 wieder  eingeschaltet.

   Hieraus     fol.-11,        (lass    alle Bewe  gungen auf der Schaltseite des Webstuhles  (mit Bezug auf die     Besehickung)    aufgeho  ben werden, bis zu dein Augenblick, wo      der Farbenwähler den Strom bei einem  Schützen schliesst, dessen Spule fast     ausge-          latifen    ist     und    daher die Kontaktstücke 25,  <B>27</B> dieses     Schützens    durch den     Schussfühler     schon leitend verbunden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum selbsttätigen Aus"\7#,ecli- seln des Schützens, bei der Herstellung von Geweben auf Wechselstühlen, bei der unter Verwendung von elektrischen Schussfühlern im Webschützen die auf den Schützenwech sel einwirkende Karte den vollen Schützen aus dem Schützenmagazin auslöst-, das mit so viel.Abteilungen, als Farben vorhanden sind, versehen ist, und bei der die Schützen auswechslung mittelst eines Revolvers er folgt, dadurch gekennzeichnet" dass sobald ein von der Karte beeinflusster Hebel den Stromkreis schliesst,
    unter Vermittlung von Hebeln mit für die verschiedenen Farben verschieden langen Schlitzen das beweglich angeordnete Schützenmagazin und ein Sellieber mit Führungsleisten derart zuein ander eingestellt werden, dass diese unter Zurückhaltun.-, der übrigen Schützen des Nlagazins den gewünschten Schützen fallen lassen, worauf der Schieber den Schützen nach dem Revolver führt und Magazin und Schieber sieh in ihre Ruhestellung wieder einstellen, wobei diese verschiedenen Bewe gungen auf mehrere Ladenschläge verteilt sind.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs leisten des Sehiebers bei seiner Einstel lung züi dem Schützenmagazin unter und über die Spitzen der die unterste Reihe des Magazins bildenden Schützen derart greifen, dass die einen die Schützen sämt licher Abteilungen bei der Verstellung des I Ma-azins führen und ein Fallen derselben verhüten,
    während die andern nach der Einstellun- die Schützen der über die I Ausfallöffnung eingestellten Abteilung init Ausnahme der untersten aufhalten. <B>,2.</B> Vorrichtun- nach Patent,anspruch und Unteransspruch i,'gek-ennzeielinet durch eine durch Federdruck verschiebbare, mit- telst einer Sperrung gehaltene Wand auf dem Schieber,
    die nach der Bewe-un- des Schiebers nach dem Schützenkasten und nach selbsttätigem Auslösen dur SperPung den gefallenen Schützen in den Revolverkasten schiebt..
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch --ekennzeielinet, dass nach Schliessen <B>C</B> des elektrischen Stromkreises, unter Ver- inittlun-'- der mit verschieden langen Schlitzen versehenen Hebel, die das Ma gazin tragenden Hebel mit der Stuhllade und die den Schieber tragenden Hebel nilt einem von der Stuhlwelle bewegten He bel derart gekuppelt werden, dass das Maga zin von der Ladenstelze und der Schieber von der Stulil-v#,elle eingestellt werden, wobei sieh letzterer stets entgegengesetzt zur Ladenstelze bewegt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen i bis<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellung in die Ar beitsstellung und Zurückführung in die Ruhestellung der das Einführen des vol len Schützens aus demselben vermittelii- den Klinken, des Stosshnopfes zum Drehen des Revolvers und. der Klinke zum Fest halten der den vollen Schü.tzi#,ii in dIen Pie- #olver stossenden Wand, duTch zwei im Eingriff miteinander stehende Zahnsek toren erfolgt, die durch ;
    Iie 13exel-ung des Schiebers in der einen Richtung und von der Ladenstelze aus unter Verwittlun- eines Dreieckrades und von diesem einge stellte Ilubkörper in der andern Richtung geschwungen werden.
CH91307D 1910-10-01 1914-12-31 Vorrichtung zum selbsttätigen Auswechseln des Schützens bei der Herstellung von Geweben auf Wechselstühlen mit elektrischen Schussfühlern. CH91307A (de)

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US2736341A (en) * 1950-12-28 1956-02-28 Wolldeckenfabrik Zoeppritz Ag Shuttle replacing means for looms
DE837827C (de) * 1950-12-29 1952-05-02 Wolldeckenfabrik Zoeppritz Ag Verfahren und Vorrichtung zum selbsttaetigen Auswechseln von Koerpern gleicher Groesse an Maschinen, insbesondere zum selbsttaetigen Ersatz der leeren gegen volle Schuetzen an Webmaschinen
DE1277164B (de) * 1961-03-10 1968-09-05 Toyoda Automatic Loom Works Schuetzenwechselvorrichtung fuer Webmaschinen mit einem mehrzelligen horizontal verschiebbaren Schuetzenkasten

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NL758C (nl) 1915-08-02
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AT67270B (de) 1914-12-28

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