CH88232A - Reitstock. - Google Patents

Reitstock.

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CH88232A
CH88232A CH88232DA CH88232A CH 88232 A CH88232 A CH 88232A CH 88232D A CH88232D A CH 88232DA CH 88232 A CH88232 A CH 88232A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
hand lever
worm gear
axis
gear
gear drive
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Co Liechti
Original Assignee
Liechti & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Liechti & Co filed Critical Liechti & Co
Publication of CH88232A publication Critical patent/CH88232A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B23/00Tailstocks; Centres

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  



  Reitstock.



   Die vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand einen Reitstock, bei welchem der Reitnagel mit einer Verzahnung versehen ist, mit welcher ein Zahntrieb kämmt, das mit einem Handhebel, sowie mit einem Schnek  kengetriebe      l#sbar    in Verbindung steht, zum Zwecke, den Reitnagel entweder mit Hilfe des Handhebels oder mit Hilfe des   Sclmek-      kengetriebes    verschieben zu können.



   Auf der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes darstellt, ist Fig.   1    eine Seitenansicht desselben, Fig. 2 eine Draufsicht hierzu, und Fig. 3 ein Querschnitt nach Linie I1I-11I der Fig.   1.   



   Der Reitnagel 1 ist in der   Reitstockhülse    2, die mit dem Fuss 3 aus einem   Stiiek    besteht, achsial verschiebbar geführt. Mit einer am Reitnagel i angeordneten Verzahnung 4   kämmt    ein Zahntrieb 5, welcher mit der im vertikalen Auge 6 der Hülse 2 gelagerten Achse   7    aus einem Stück gearbeitet ist. An dem   #ber    das Auge 6 hinausragenden Endteil trägt die Achse 7 lose drehbar einen Handhebel 8 und im Auge desselben undrehbar ein Sternrad 9.

   Im Handhebel 8 ist   l#ngsverschiebbar eine Stange 10 gelagert.    welche durch eine auf einen   Stelh'ing 11 der    selben   drückende Feder 12 gegen das Stern-    rad 9 verschoben w-ircl, so   da#    sie mit ihrem   (Jen    Rasten desselben angepassten Ende in eine derselben eingreift. Die Stange 10 kann    mit dem Sternard 9 au#er Eingriff gebracht werden durch Aufwärtsschwingen eines am    Handhebel 8   gelagerten Drückergriffes    13,   welcher mit seiner schrägen    Nase   i 4 gegen    eine   schr#ge Fl#che 15 des Stellringes 11    wirkt, diesen dabei mit der Stange 10 zu   rückschiebend.

   Ist dieselbe mit dem Stern-    rad 9 ausser Eingriff, so kann der Handhebel 8 um die   Achse 7 frei herumgedreht wer-    den, resp. diese kann sich im Handhebel frei drehen, wenn letzterer   festgehalten ist.   



  Steht dagegen die Stange 10 mit dem Sternkranz 9 in Eingriff, so wird heim Drehen des Handhebels 8 die Achse 7 mitgedreht.



  Hierbei wird durch den Zahntrieb 5 der R. eitnagel 1, je naeh der Drehrichtung cles Handhebels vor-oder rückwärts geschoben. und zwar um einen dem Drehwinkel desselben   entsprechenden    Betrag. Unterhalb des   Zalntriebes    5 sitzt auf einem Zapfen   If)    der Achse 7 achsial verschiebbar ein   Schnek-    kenrad 1'7, das an seiner obern Stirnseite Rasten 18 aufweist, mit denen beim Auf  w#rtsschieben des Schneckenrades    mit Hilfe einer Schraubenmutter 19 die untern Enden der Zähne des Zahntriebes 5 in Eingriff    kommen, so da# die beiden Räder 5 und 17    miteinander gekuppelt sind.

   Die mit dem    Schneckenrad 17 kämmende Schnecke 20    sitzt am einen Ende einer in einem Auge 21 der   Reitstockh#lse    gelagerten Achse   22,    die mittelst eines Handrades 23 gedreht werden kann. Durch Drehen der Achse 22   wirtl    un  ter Vermittlung    des Schneckengetriebes   20,    17 die Achse 7 und mit dieser der   Zahntneh    a gedreht, welcher dabei die achsiale Verschiebing des   Reitnagels    bewirkt.

   Es ist jedoch einleuchtend, dass bei gleichem   Dreh-    winkel des Handrades 23 und des Hancllebels 8 der Reitnagel eine erheblich   klei-      nere    Verschiebung erfährt durch Betätigung   mittelst    des Handrades als mit dem Handhebel, somit ist auch bei gleicher   Winkel-      geschwindigkeit, der    beiden Teile   23    und   S    die   Geschwindigkeit    des Reitnagels   verschie-    den gross.

   Beispielsweise wird beim Bohren und   Ausreiben    von Bohrlöchern die   Betäti-      gong    rung des Reitnagels mit Hilfe des Hand  lebels,    beim Einspannen von Werkstücken mittelst des Handrades erfolgen.



   Das Feststellen des Reitnagels geschielit unter Vermittlung eines   seitwärts kreis-      hogenförmig    ausgeschnittenen   Klemmbol-    zens 24 mit Gewindezapfen   25    und auf diesem angeorgneter Griffschraubenmutter 26.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Reifstock. dadurch gekennzeichnet, da# der Reitnagel mit einer Verzahnung ver sellen ist, mit welcher ein Zahntrieb k#mmt. das mit einem Handhebel, sowie mit einem Schneckengetriebe l#sbar in Verbindung steht, zurn Zwecke, den Reitnagel entweder mit Hilfe des Handhebel. oder mit Hilfe des Schneckengetriebes verschieben zu können.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Reitstock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahntrieb an einer vertikalen Achse angeordnet ist, um deren oberes, ein Sternrad tragendes En (le liberum der zum Drehen der Achse die- nende Handhebel drehbar ist, an welches langsverschiebbar eine Reigelstange ge lagert ist, die federnd mit dem Sternrad in Eingriff stellt und mit diesem ausser Verbindung gebracht werden Kann. so da# der Handhebel und die Achse des Zahntriebes sich relativ zueinander dre hen k#nnen.
    2. Reitstock nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Zahntriebes unterhall) des letzteren das Schneekenrad des ire Patentanspruch genannten Schecken getriebes achsial verschiebbar trägt, wel- clies Schncekenrad an seiner obern Stirn- seite Rasten aufweist, mit denen in der obern Endstellung des schneckenrades die untern Enden der Zähne des Zain- triebes in Eingriff stehen, so dass Schnek kenrad und Zahntrieb miteinander ge- kuppelt sind.
CH88232D 1920-05-03 1920-05-03 Reitstock. CH88232A (de)

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CH88232T 1920-05-03

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Publication Number Publication Date
CH88232A true CH88232A (de) 1921-06-16

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ID=4345128

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CH88232D CH88232A (de) 1920-05-03 1920-05-03 Reitstock.

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