CH86902A - Wechselrädergetriebe. - Google Patents

Wechselrädergetriebe.

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CH86902A
CH86902A CH86902DA CH86902A CH 86902 A CH86902 A CH 86902A CH 86902D A CH86902D A CH 86902DA CH 86902 A CH86902 A CH 86902A
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Inventor
Daimler-Motoren-Gesellschaft
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Daimler Motoren
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      Wechselr        iiclergetriehe.       Bei     Wechselrädergetrieben    von     Kraftfahr-          zeugen,Werkzeugmaschinen    und dergleichen  sind gewöhnlich verschiebbare Räder auf     einer          Vorgelegewelle    angeordnet, die in Räder     einer     Übertragungswelle ein- und     ausgerückt    wer  den können.

   Dabei sind die Wellen verhält  nismässig lang, weil die verschiebbaren Räder  der     Vorgelegewelle    zu den Rädern auf der  Übertragungswelle derart angeordnet sind,  dass alle verschiebbaren Räder in     ausgerück-          tem    Zustande neben den Rädern auf der  Übertragungswelle liegen.  



  Um die Baulänge der Wellen von Wechsel  getrieben der erwähnten Art zu     verkürzen,     sind nach der Erfindung alle     verschiebbaren     Räder auf der     Vorgelegewelle        angebracht    und  die kleineren verschiebbaren Räder liegen  zwischen den grösseren verschiebbaren Rädern.  Die Körper der grösseren Rüder sind schalen  förmig. Von einem derselben wird jeweils  eines der kleineren Räder     aufgenommen,     wenn ein Räderpaar im     Eingriffe    steht. Die       Übertragungsräder    sind auf ihrer Welle un  mittelbar nebeneinander und zwischen den    grösseren verschiebbaren Bädern angeordnet.

    Ausserdem     li:ünneii    die     verschiebbaren        gröfiereii     Räder und die verschiebbaren     kleineren        Räder     je auf einer     gemeinsamen    Nabe sitzen.  



  Auf der     Zeichnung    ist ein     Ausführungs-          beispiel    des     Erfindungsgegenstandes    darge  stellt.  



  Nach     Fig.    1 sind auf der     Vorgelegewelle           .    die verschiebbaren Räder c,     d,        cl    und     h        an-          gebracbt.    Die     grtil:

  ,eren    Räder     c    und<I>il</I> liegen       ,iuf.>erhalb    der     kleineren    Räder     y    und     h.    Ferner  haben die     gi@üreren    Rüder .     schalenförmige     Körper, von welchen jeweils     einer    eines der  kleineren     Räder        g    und h     aufnimmt,    wenn       ein    Räderpaar     iri        hingrü'f    steht.

   Die     gri,f:,eren          verschiebbaren        R@ider    c und     cl    sitzen auf  einer     gemeinsamen    Nabe     1i.    Diese Nabe ist  in Keilen und Nuten auf der Welle     a    ge  führt. Auf der Nahe     b    sitzt eine weitere Nabe  f, welche die     kleineren        verschiebbaren        Pä-          der        g        und        h    trägt.

   Die     labe        f    ist in Keilen  und Nuten auf der     labe        b    geführt. Auf der  Welle     i,    liegen unmittelbar     nebeneinander    die       Übertragungsräder        h,        w.   <I>u., o.</I> Sie liegen ferner    
EMI0002.0001     
  
    zwisel:i--ri <SEP> den <SEP> bcid@n <SEP> verschiebbaren <SEP> grösseren
<tb>  Räde:@i: <SEP> r <SEP> und <SEP> r,. <SEP> wenn <SEP> diese <SEP> ausgerückt <SEP> sind.
<tb>  



  W,@nn <SEP> sämtlP lie <SEP> Rüder <SEP> ausgeschaltet <SEP> sind,
<tb>  liegen <SEP> die <SEP> kleineren <SEP> verschiebbarere <SEP> Räder <SEP> ,9
<tb>  und <SEP> h <SEP> den <SEP> klcüieren <SEP> übertra(rungsrädern <SEP> k
<tb>  und <SEP> @> <SEP> ge-eniibei-. <SEP> Um <SEP> die <SEP> Räder <SEP> <I>r</I> <SEP> und <SEP> <I>h</I> <SEP> in
<tb>  Einrü' <SEP> zri <SEP> brin"tcit, <SEP> wird <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> 1, <SEP> nach
<tb>  rechts <SEP> verschoben. <SEP> Das <SEP> Rad <SEP> c <SEP> nimmt <SEP> sodann
<tb>  das <SEP> n=l,enlie7end@@ <SEP> Rad <SEP> f/ <SEP> auf. <SEP> Um <SEP> dagegen
<tb>  das <SEP> Rad <SEP> r1 <SEP> in <SEP> das <SEP> Rad <SEP> o <SEP> einzunicken, <SEP> wird
<tb>  die <SEP> habe <SEP> b <SEP> nach <SEP> links <SEP> verschoben. <SEP> Sodann
<tb>  nimmt <SEP> das <SEP> Rad <SEP> <I>(l</I> <SEP> das <SEP> Rad <SEP> h <SEP> auf.

   <SEP> Wenn
<tb>  ferner <SEP> das <SEP> Rad <SEP> h <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Rade
<tb>  il <SEP> gebracht <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> <I>f</I>
<tb>  nach <SEP> links <SEP> versrc.lioben. <SEP> Hierbei <SEP> wird <SEP> wieder
<tb>  das <SEP> Rad <SEP> y <SEP> vorm <SEP> Uade <SEP> c <SEP> aufgenommen. <SEP> Wenn
<tb>  dagegen <SEP> das <SEP> Rad <SEP> g <SEP> in <SEP> Eingriff <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Rade
<tb>  <I>in</I> <SEP> gebracht <SEP> werden <SEP> soll, <SEP> so <SEP> wird <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> <I>f'</I>
<tb>  nach <SEP> rechts <SEP> verschoben. <SEP> Hierbei <SEP> nininit <SEP> das
<tb>  Rad <SEP> <I>@7</I> <SEP> das <SEP> Rad <SEP> <B>1,</B> <SEP> auf.
<tb>  



  Das <SEP> beschriebene <SEP> Getriebe <SEP> kann <SEP> auch <SEP> noch
<tb>  mit <SEP> einer <SEP> Reversiervorrichtung <SEP> versehen <SEP> sein.

Claims (1)

  1. EMI0002.0002 PATENTANSPRUCH: <tb> M'=Achselrädet;-eti-iebe, <SEP> dadurch <SEP> gehenn zeichnet, <SEP> dass <SEP> alle <SEP> verschiebbaren <SEP> Rüder <SEP> auf EMI0002.0003 einer <SEP> vor;7elegewelle <SEP> sitzen, <SEP> und <SEP> iacih <SEP> die <SEP> vur schiebaren <SEP> kleineren <SEP> R <SEP> öder <SEP> zwischen <SEP> dcti <SEP> ver schiebbaren <SEP> grösseren <SEP> Rudern <SEP> lie5@_tt.
    <SEP> deren <tb> Körper <SEP> schalerrfürtnig <SEP> ausgebildet <SEP> sind <SEP> itiirl <tb> von <SEP> welchen <SEP> eurer <SEP> eines <SEP> der <SEP> kleinerem <SEP> Rücicr <tb> aufnimmt, <SEP> wenn <SEP> ein <SEP> Räderpaar <SEP> des <SEP> Getriebes <tb> in <SEP> Einriff <SEP> steht, <SEP> und <SEP> ferner <SEP> dadurch <SEP> gelzenn zeichnet, <SEP> dah <SEP> die <SEP> lIb <SEP> ertra5un5srä.der <SEP> auf <SEP> ihrer <tb> Welle <SEP> uninittelbai- <SEP> nebeneinander <SEP> und <SEP> zwischen <tb> den <SEP> grösseren <SEP> versuhiebbarctt <SEP> Rädern <SEP> auf <SEP> < ler <tb> Vorgelegewelle <SEP> liegen, <SEP> wenn <SEP> diese <SEP> ausge rückt <SEP> ist.
    EMI0002.0004 UNTERANSPRUCH: EMI0002.0005 Wechselrädergetriebenach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dah <SEP> die <SEP> grösseren <tb> verschiebbaren <SEP> Räder <SEP> c <SEP> und <SEP> d <SEP> und <SEP> die <SEP> Mei neren <SEP> verschiebbaren <SEP> Rüder <SEP> <I>g</I> <SEP> und <SEP> <I>lr <SEP> ;je</I> <SEP> auf <tb> einer <SEP> yenieinsamen <SEP> 'abe <SEP> <I>7i</I> <SEP> und <SEP> <I>f</I> <SEP> sitzen, <SEP> und <tb> dah <SEP> die <SEP> Nabe <SEP> <I>1_r</I> <SEP> der <SEP> Rüder <SEP> c <SEP> und <SEP> !1 <SEP> gleich zeitig <SEP> die <SEP> Keilwelle <SEP> für <SEP> die <SEP> Labe <SEP> f <SEP> der <SEP> Rii der <SEP> <I>g</I> <SEP> und <SEP> <I>h.</I> <SEP> bildet.
CH86902D 1918-05-10 1919-05-13 Wechselrädergetriebe. CH86902A (de)

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