CH86232A - Drehbank, besonders für die Hornknopfbearbeitung. - Google Patents

Drehbank, besonders für die Hornknopfbearbeitung.

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CH86232A
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CH
Switzerland
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lever
lathe
machining
spindle
pliers
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Gebr Graf Meier
Original Assignee
Graf Meier & Cie Geb
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/16Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine controlled in conjunction with the operation of the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/20Longitudinally-split sleeves, e.g. collet chucks
    • B23B31/201Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means
    • B23B31/207Characterized by features relating primarily to remote control of the gripping means using mechanical transmission through the spindle
    • B23B31/2072Axially moving cam, fixed jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description


  



  Drehbank,   besonders f#r die Hornknopfbearbeitung.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Drehbank, besonders für die   Hornknopf-    bearbeitung, bei welcher der Antrieb der Drehspindel   dut\h    eine Kupplungs. Antariebsscheibe erzielt wird, und die sich dadurcli kennzeichnet, dass zum Öffnen einer zum Einspannen des Werkstückes dienenden Zange ein mit dem   Fuite      betätigtes.      Hebelwerk    vor  handen    ist, durch welches   vermittelst    eines Hebels zu   gleicber    Zeit mit dem   Zangen-      #ffnen    die Antriebskupplung der Drehspindel   gel#ost,    resp. die   Drelispindel    zum Stillstehen gebracht wird.



   Ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungs-    gegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung teilweise im Schnitt dargestellt.



   Auf einem Maschinenskasten a ist mit einer Prismaführung der Drehspindelstoek b abnehmbar befestigt. Eine Drehspindel ist im Stocke   b    gelagert, auf welcher eine leerlaufende kombinierte   Antriebskupplungs-    scheibe d gelagert ist, die auf der   reclten    Seite als   Saitenlauf    e ausgebildet ist, welcher zum Antreiben eines nicht gezeichnete    Schleifapparates dient. f ist der Kupplungs-    teil zur   Antreibsoheibe    d und ist auf der   Drelispindel    achsial verschiebbar mittelst Nut und Feder f' befestigt.

   Eine hinter dem Kupplungsteil f um die Drehspindel gewun  dense    Schraubenfeder g bewirkt durch Druck die   st#ndige Kupplung der    Teile   (I      und f'.   



  In der Drehspindel   c    ist eine an beiden Enden mit   (iewinde    versehene Brosche h mit einer mit Schlitz versehenen federnden Zange i verbunden, welch letztere im vordern Ende der   Drehspindel c konisch gela-      gert    ist. Eine in der Drehspindel um die    Brosche h gewundene Druckfeder k st#tzt    sieh einerseits mit einem Ende an der Dreh  spindel c ab, w#hrend sie anderseits mit    dem   ändern Ende von einer auf    der Brosche   regu-       lierbaren Mutter l abgest#tzt wird. Die unter    Druck stehende Feder ki vermittelt durch aehsiale Verschiebung der Brosche h das Festspannen des   Arbeitsst#ckes    in der Zange i.



  Die Spannkraft der Feder k kann durch die Mutter l reguliert werden.   



   Mittelst eines Hebelwerkes, bestehend aus    einem Zughebel m und einem Druckhebel n,   li    das Offnen der Znge i bewirkt werden, nachdem das   Arbeitsst#ck vollendet    ist.



  Der   Zughebel      as1    hat seinen Drehpunkt o am  Maschinenkasten a und besitzt eine mit Kurve m' ausgebildete Zunge, auf welcher eine Rolle   P,    die an einem Ende des Druck  hebels M drehbar    befestigt ist, gleitet.   q ist    der Drehpunkt des Druckhebels n und befindet sich an einem vorspringenden Auge des Stockes b. Ein am einen Ende gabelförmig ausgebildeter Hebel r, der seinen Drehpunkt am Stocke be beit t hat, ragt mit dem dem gabelförmigen   gabelf#rmigen entgegengesetzten Ende   durch den   Stock    in den Maschinenkasten a und   erh#   seine Bewegung durch einen vorspringenden Arm m" des Hebels m.



   Wird am längeren Hebelarme des   Zug-    hebels m in der Richtung des Pfeils gezogen, so   versehiebt    sich die Brosche h durch den bewegten. Hebel   je    achsial nach vorn, das   hei#t gegen    die Zange i, womit sich letztere ebenfalls achsial bewegt und infolge Feder  wirkung #ffnet. Zu gleicher    Zeit aber wird die Kupplung auf der Drehspindel gelost, das   hei#t    der Kupplungsteil f entfernt sich von der Kupplungs-Antriebscheibe d und die fortwährend rotierende. Drehspindel c wird zum Stillstehen gebracht, während aber die leerlaufende   Kupplungs-Antriebscheibe    weiter rotiert.

   Bei Nachgeben der Zugkraft am Hebelarme schliesst sich die Zange wieder, die 'reile d und f geraten wieder in Kupplung und das Hebelwerk nimmt wieder seine   ur-      sprüngliche    Stellung ein.



   Die Spannweite der Zange i wird durch einen am äussern Ende der   Brosche I ver-    schraubbar angeordneten Kopf s reguliert, durch dessen Verstellen die Brosche   A ver-      längert    oder verkürzt werclen   liann    und die Zange infolgedessen mehr oder weniger weit nach vorn   gesto#en wird. Dem Drehspindel0    stocke gegenüber ist ein in   gewöhnlicher Kon-      struktion erstellter und    den   Stahlhalter tra-      gender    Kreuzshlitten   auf dem Maschinen-    kasten a abnehmbar befestigt.



   Auf vorstehender beschriebener Drehbank, deren Bedienung durch die   Anordnung    des   Hebelwerkes    äusserst einfach ist, dadurch auch rascher vor sich geht, ist es möglich, die Produktion gegenüber andern beträchtlich zu erhöhen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Drehbank, besonders f#r die Hornknopf- bearbeitung, bei welcher der Antrieb der Drehspindel durch eine Kupplungs-Antriebsscheibe erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen einer zum Einspannen des Werkst#ckes dienenden Zange ein mit dem Fusse betätigbares Hebelwerk vorhanden ist, durch welches vermittelst eines Hebels zu gleicher Zeit mit dem Zangen#ffnen die An- triebskupplung der Drehspindel gel#st, resp. die Drehspindel zum Stillstehen gebracht wird.
CH86232D 1919-11-19 1919-11-19 Drehbank, besonders für die Hornknopfbearbeitung. CH86232A (de)

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CH86232T 1919-11-19

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CH86232D CH86232A (de) 1919-11-19 1919-11-19 Drehbank, besonders für die Hornknopfbearbeitung.

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