CH85525A - Apparat zum Schälen von Früchten. - Google Patents

Apparat zum Schälen von Früchten.

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CH85525A
CH85525A CH85525DA CH85525A CH 85525 A CH85525 A CH 85525A CH 85525D A CH85525D A CH 85525DA CH 85525 A CH85525 A CH 85525A
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CH
Switzerland
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fruit
knife holder
knife
handle
peeling
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Fitz Adolf
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Fitz Adolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/16Peeling machines with rotary fruit-holding spindles and fixed or movable peeler blades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description


      Apparat    zum Schälen von Früchten.    Den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildet ein Apparat zum Schälen von Früch  ten (Äpfeln, Birnen,     Kartoffeln    usw.), des  sen     Schälmesserhalter    beweglich an einem  Hebel sitzt., dessen     Drehaxe    radial zu der       Drehaxe    gerichtet ist, um die sich die zu  schälende Frucht dreht.  



  Auf der Zeichnung ist durch die     Fi;.    1,  2 und 3 ein erstes Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes in Seiten- und in  Vorderansicht, sowie im Grundrisse, je mit  teilweisem Schnitte, dargestellt;     Fig.    4 ver  anschaulicht eine zweite,     Fig.    5 eine dritte  Ausführungsform des Messerhalters und des  ihn tragenden Hebels.  



  Auf einem Gestelle a, das mittelst einer  Schraube b an irgendeiner Tischplatte be  festigt werden kann, ist, bei allen gezeich  neten Beispielen mittelst eines Zapfens c  eine Handkurbel e gelagert. Auf der andern  Seite trägt der Zapfen c Zinken d zum An  stecken der zu schälenden Frucht.  



  An einem Seitenarm<I>f</I> des Gestelles     a    ist  senkrecht unter der     Axe,    des Zapfens c ein  Zapfen r vertikal gelagert., der einem Hand  hebel g als Drehachse dient. Am hintern    Ende dieses Handhebels     g    sitzt bei der Aus  führungsform nach     Fig.    1 bis 3     mittelst    eines       Zapfens    s gelenkig der Messerhalter h, der  durch eine Feder i in der     Richtung    gegen  die     Axe    des Kurbelzapfens c hin- und damit  an die auf die Zinken     d    gesteckte Frucht  gedrückt wird.

   Um ein     Sichloslösen    der letz  teren von den Zinken     !l    und ein Schwingen  der Frucht zu verhindern, ist am freien Ende  des Armes f ein Arm Z aasgelenkt, der oben  eine Spitze trägt und mit dieser     mittelst    einer  Feder<I>in</I> an die Frucht gedrückt wird und  diese damit zentriert.  



  Der Messerhalter h trägt verstellbar das  Messer k und ist über diesem mit einer  Rippe n versehen, die durch Anliegen an  die Frucht ein zu tiefes Eindringen des       Messers    in sie verhindert.. Letzteres gleicht  dem Messer eines Schräghobels, indem  seine Schneide schräg zur     Längsaxe    des Hal  ters h liegt     (Fig.    2).  



  In     Fig.    3 ist. durch Pfeile angedeutet, wie  durch Drehen des Hebels     g    in der einen und  andern Richtung das Messer     k    der Frucht  entlang geführt werden kann. Sofern diese  nicht annähernd Kugelform besitzt, errnög-           licht    die     federnde    Anordnung des. Messer  halters dem Messer, doch der Frucht, zu       folgen.     



  Bei der     Ausführungsform,    nach     Fig.    4  sitzt der     Me^serhalter        lt    verschiebbar auf       dem    Handhebel     y    und wird durch eine  Schraubenfeder p gegen die Frucht, hin     ge-          zoen.     



       Bei    der Ausführungsform nach     Fig.    5  stellt der     verschiebbare    Handgriff t des He  beis     g    unter der Wirkung einer     Schrauben-          fecier    w, die ihn auswärts zu schieben sucht.       Zizr    Begrenzung dieser Auswärtsbewegung  ist der Hebel mit einem Kopfe 21 versehen.       Ani    Messerhalter<B>lt</B> ist eine Stange<I>v</I>     ange-          lenkt,    deren Freies, umgebogenes Ende lose  in ein     Querloch    des. Handgriffes t greift.

         Durch        Driicl@F-ri    auf den Griff t gegen die       Fei-ier    w wird mittelst der Stange v der     Hal-          tei         h    von den Zinken     d    entfernt, wodurch  mehr freier     Haum    geschaffen wird für das       Anstecken    der Frucht an die     Zinken        d.        Mit-          telst    der     Stan2-e        t?    zieht.

   die Feder w durch       Di uck    auf den Griff t den Messerhalter       ge.@-n    die     Frucht    hin.  



  Der     Drehzapfen        r    des Handhebels       braucht.    nicht in allen Fällen senkrecht. un  ter der     Axe    des Kurbelzapfens c zu liegen       (vergl.        Fig.        11,    sondern man kann ihn an       ir;

  andwelcller    Stelle eines von einem auf  genannter     AZe    liegenden Punktes aus     ge-          zo2-,-nen    Kreises anordnen, auf der einen oder  andern Seite der durch diese     Axe    gelegten       Vertikalebene.    oder über dieser     Axe-,    aber  unter Beibehaltung einer radialen     Rich-          tun2,    zu ihr.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Apparat zum Schälen von Früchten, da durch gekennzeichnet., dass sein Schälmesser- halter bewe#lich an einem Hebel sitzt, des- sen Drehaxe radial zu der Drehaxe gerichtet ist, um welche die zu schälende Frucht ge dreht wird. UNTERANSPRüCHE 9..
    Apparat. nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schälmesserhal- ter unter der Einwirkung einer Feder steht, die ihn gegen die Fruchtdrehaxe zu bewegen trachtet, und dass über dem Messer an dessen Halter ein Anschlag organ vorgesehen ist, um beim Schälen jene Bewegung durch Anschlag an der zu schälenden Frucht zu begrenzen.
    Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter an dem ihn tragenden liebet angelenkt und dass dieser mit einem Handgriffe versehen ist. .@. Apparat nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Messerhalter auf dem ihn tragenden Hebel verschiebbar angebracht ist. 4.
    Apparat nach Patentanspruch und den Unteransprüchen i und ;?, dadurch ge kennzeichnet, dass der Handgriff des den Messerhalter tragenden Hebels auf letz terem verschiebbar ist und. einerseits durch eine Stange gelenkig mit- dem Messerhalter verbunden ist, anderseits unter der Wirkung- einer Feder steht, unter deren Einfluss der Handgriff mit- telst. der Stange den Messerhalter in der hichtung gegen die Fruchtdrehaxe zieht, während,
    durch Druck auf den Handgriff entgegen der Feder das Messer von der Fruchtdrehaxe entfernt. werden kann.
CH85525D 1919-09-26 1919-09-26 Apparat zum Schälen von Früchten. CH85525A (de)

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CH85525D CH85525A (de) 1919-09-26 1919-09-26 Apparat zum Schälen von Früchten.

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