CH84508A - Elektrisch betriebener Flaschenzug - Google Patents

Elektrisch betriebener Flaschenzug

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Publication number
CH84508A
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Authority
CH
Switzerland
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housing
electrically operated
lifting drum
drum
cover
Prior art date
Application number
CH84508A
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English (en)
Inventor
Peter Speck
Original Assignee
Peter Speck
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Publication date
Application filed by Peter Speck filed Critical Peter Speck
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/18Power-operated hoists

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description


  Elektrisch betriebener     Flaschenzug.       In staubigen Betrieben und im Freien  kommt es darauf an, Flaschenzüge anzuwen  den, welche staub- und wasserdicht geschlos  sen sind, d. h. deren Getriebe, bezw. alle  beweglichen Teile in einem geschlossenen  Gehäuse untergebracht sind. Eile solche Kon  struktion ist in der deutschen Patentschrift  261238 behandelt, wobei von dem Grundge  danken ausgegangen ist, sämtliche beweg  liche Teile einzukapseln und den elektrischen  Motor, das Getriebe und die Lastdruckbremse  innerhalb der Hubtrommel unterzubringen.

    Eine derartige Anordnung bedingt eine     un-          normale        Ausbildung    der Hubtrommel, und  zwar dergestalt, dass dieselbe nicht zentrisch  gelagert werden kann, sondern die Lagerung  derselben am Umfange der Trommel     geschehen     muss. Um hierbei den Wirkungsgrad des ge  samten Getriebes einigermassen in den Gren  zen zu halten, ist es unbedingt erforderlich,  die Trommel all ihrem Aussendurchmesser  mit Rollelf- oder Kugellagern zu versehen.  Ganz abgesehen von diesen Bedingungen er  fordert aber die Bedienung derartiger Flaschen  züge ausgebildetes Bedienungspersonal, schon  mit Rücksicht auf die Reinigung und Ölung    des gesamten Triebwerkes.

   Es sollte aber  bei solchen Transporteinrichtungen, welche  von den verschiedensten ungelernten Arbei  tern bedient werden müssen, Wert darauf  gelegt werden, dass nur allerorts bekannte  und gebräuchliche Hilfsmittel für Getriebe  und Lagerung Verwendung finden, die nicht  nur allein von jeder ungeschulten, aussenste  henden Person im Stande gehalten, sondern  auch ausgewechselt werden können. Weiter  muss der Eingriff zu allen maschinellen Teilen  auf die bequemste, einfachste Art und Weise  möglich sein.  



  Nach der Erfindung wird dies dadurch  erreicht, dass das Getriebe ausserhalb der Hub  trommel in unmittelbarer Nähe eines an seiner  Aussenseite den Motor und die Lastdruck  bremse tragenden Gehäusedeckels angeordnet  ist. Ein Radkranz     für    die     Hubtrommel        kann          zwechiniissigerweise    an der     dein        Gehäusedeckel          zugekehrten    Seite     derselben    befestigt werden;

    und unten am     Gehäuse    ist eilte die     Hubtrom-          mel    bei abgenommenem Deckel in ihrer Lage  festhaltende     Zeutriervorrichtnng    vorgesehen.  



  In     der        Zeichnung    ist eine     Ausführungs-          form.    des Erfindungsgegenstandes bcispiels-      weise dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen  Längsschnitt und Fig. 2 eine Vorderansicht.  



  Die Hubtrommel a ist auf einer Welle b  gelagert, welche ausserhalb liegende Zentral  schmierung erhält. Die Welle b ist einerseits  im Gehäuse c und anderseits im Deckel     d     angeordnet und gegen Verdrehung durch An  ordnung von Achshaltern an der Kopfwand  des Gehäuses c gesichert. Der Motor e, der  vollständig ausserhalb des Deckels d liegt;  treibt das Ritzel f au, welches seine     Bewe-     gung auf das Rad g mit Trieb h überträgt.  Der Trieb h treibt die beiden Räder i mit  Trieb k an, wodurch der Zahnkranz l, welcher  mit der Trommel a verschraubt ist, in Dre  hung versetzt wird. Die Lastdruckbremse n,  welche durch Trieb m in Tätigkeit gesetzt  wird, ist bekannter Bauart.  



  Damit bei Abnahme des Deckels d die  Trommel a mit der Welle b genau in ihrer  Lage verbleibt, ist unten am Gehäuse c eine  Zentnervorrichtung o vorgesehen, welche durch  die Schrauben p eingestellt wird.  



  Durch die eigenartige Konstruktion des  Flaschenzuges, nämlich dadurch, dass das Ge  triebe ausserhalb der Hubtrommel a in un  mittelbarer Nähe des an seiner Aussenseite  den Motor e und die Lastdruckbremse n tra  genden Gehäusedeckels d angeordnet ist, kön-    neu die gesamten     Zahnräder,        Ritzel    und der  gleichen auf     Büchsen    laufen, während ledig  lich der Zahnkranz     l    an der Trommel     a    an  geschraubt ist. Es kann somit das gesamte       Getriebe    von jeder auch ungeschulten Person  abgezogen und ersetzt werden, da     aufgekeilte     und auf ähnliche Weise fest miteinander ver  bundene maschinelle Teile nicht erforderlich  sind.

   In i weiteren bietet die neue Konstruk  tion die Gewähr, dass der gesamte Flaschen  zug in äusserst gedrungener Form ausgebildet       werden        kann.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Elektrisch betriebener Flaschenzug, des sen Hubtrommel und Getriebeteile in einem Gehäuse eingeschlossen sind, dadurch gekenn zeichnet, dass das Getriebe ausserhalb der Hubtrommel in unmittelbarer Nähe eines an seiner Aussenseite den Motor und eine Last- druckbrenuse tragenden Gehäusedeckels an geordnet und dass unten am Gehäuse eine die Hubtrommel bei abgenommenem Deckel in ihrer Lage festhaltende Zentriervorriehtung vorgesehen ist.
CH84508A 1919-09-02 1919-09-02 Elektrisch betriebener Flaschenzug CH84508A (de)

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