CH84387A - Ackeregge - Google Patents

Ackeregge

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Publication number
CH84387A
CH84387A CH84387A CH84387DA CH84387A CH 84387 A CH84387 A CH 84387A CH 84387 A CH84387 A CH 84387A CH 84387D A CH84387D A CH 84387DA CH 84387 A CH84387 A CH 84387A
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CH
Switzerland
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frame
drum
teeth
ackeregge
behind
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Application number
CH84387A
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Inventor
Emil Sigrist
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Emil Sigrist
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B19/00Harrows with non-rotating tools
    • A01B19/02Harrows with non-rotating tools with tools rigidly or elastically attached to a tool-frame

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  Ackeregge.         Bisher    gebräuchliche Ackereggen haben  den Nachteil, dass durch dieselben die Erde  nicht gründlich gelockert, zerstossen     un,l     regelmässig     verebnet    werden kann; eben  falls war es nicht möglich, das Unterbringen  von Dünger und Samen zu     besorgen,    wenn  die Egge nur einmal durchgezogen wurde.  



  Vorliegende Erfindung betrifft eine Acker  egge, durch welche die     vorgeschilderten     Nachteile vermieden werden sollen. Nach  der Erfindung- besitzt dieselbe einen     Rah-          rnen,    in welchem vorn eine mit Zinken ver  sehene Trommel     drehbar    ist, wobei hinter  letzterer zur Trommel parallele Traversen  mit nach unten gerichteten     Zähnen    ange  ordnet sind. Ferner sind auf dem Rahmen  Supports befestigt, in welchen die letzteren  überragende Rollen drehbar sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist     eine     beispielsweise     Ausführungsform    des Erfin  dungsgegenstandes zur     Darstellung    gebracht,  und es zeigt von derselben:       Fig.    7. eine Ansicht von oben, und       Fig.    2 eine Ansicht von der Seite.  



  a bezeichnet den zweckmässig aus Holz  gebildeten     Bahmen.    b ist. die im Quer-    schnitt fünfeckig gestaltete Trommel,  deren beide zapfenartige Enden c in     Aus-          nehmungen    des Rahmens<I>a</I> greifen.     d    sind  über den Enden c ruhende, auf dem Rah  men a.     durch        Schrauben    e befestigte, in den  selben versenkte Platten. Die     Trommel     ist mit den Zinken f versehen, welche ans  widerstandsfähigem Material, z.

   B.     Stahl-          guss,        bestehen.    Hinter der Trommel b ist eine  Traverse     g    angeordnet, die mittelst Platten       d    durch Schrauben     el    mit dem Rahmen a       verbunden    ist..

   An der Traverse     g    sind     $-          förmige,    nach unten gerichtete, jeweils zwi  schen zwei Zinken<I>f</I> greifende Zähne<I>h</I> be  festigt.     i    sind an den hinter g befindlichen,  zu b parallelen Traversen     k    befestigte Zähne,  welch letztere die durch     die    Zinken f auf  gerissene und durch die Zähne     h        zerstossene     Erde zu     verebnen    bestimmt sind.

   L bezeich  nen auf den     Endtraversen    des     Rahunens        ,7          durch    Schrauben     nz    befestigte Supports, in  welch letzteren die Achsen n der die Sup  ports     überragenden    Rollen o drehbar sind.       T1ber    die mit den     Zinken        f    versehene Trom  mel b könnte auch, um Unglücksfälle bei  Rotation derselben zu verhindern, eine auf      der Zeichnung nicht zur Darstellung ge  brachte Blechverschalung angeordnet sein.  



  Zwecks Gebrauches wird die Egge in Rich  tung des Pfeils     bewegt,    wobei sich die Trom  mel<I>b</I> infolge Eingreifens der Zinken     f    in  den     Erdboden    in Rotation setzt, wodurch  die Erde aufgerissen     wird.    Durch die Zähne       h        werden        nun    die     Erdschollen    auseinander  gerissen, so dass die Erdschollen noch klei  ner     werden,        und        bewirken    die Zähne     i.     schliesslich eine     Z'erebnung.    Zum Fortbewe  gen der Egge. z.

   B. auf Strassen,     wird    dieselbe       von    unten nach oben     gekehrt,    so dass die  Rollen o auf den     Erdboden    zu stehen     kom-          rnen.    und es kann in dieser Stellung die       Egge    mit Leichtigkeit.     befördert        werden.     Durch Lösung der Schrauben e und.

       e'    kön  nen die Platten     d    und     d\        und    damit die  Teile b und     g        aus    dem     Eahinen        c!    genommen       werden,    so dass die Egge auch     ebne    die     Zin.-          Izen        f    und die Zähne     /a    verwendet     werden     kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ackeregge, gekennzeichnet durch einen Rahmen, in welchem vorn eine mit Zinken versehene Trommel drehbar ist., wobei hin ter letzterer zur Trommel parallele Traver sen mit nach unten gerichteten Zähnen an geordnet sind, ferner gekennzeichnet durch auf denn Rahmen befesiigte Supports, in U@el.- chen die letzteren überragende Rollen dreh bar sind. L'N TERAN SPRt CHE 1.
    Ackeregge nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, class hinter der Trommel im Rahmen eine nach unten stehende. S- förinig gestaltete Zähne besitzende Tra verse angeordnet ist.. ?. Ackeregge nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1. wie auf der Zeichnung dargestellt. und mit Bezug darauf be- schrieben.
CH84387A 1919-03-17 1919-03-17 Ackeregge CH84387A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH84387T 1919-03-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH84387A true CH84387A (de) 1920-03-16

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ID=4340346

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CH84387A CH84387A (de) 1919-03-17 1919-03-17 Ackeregge

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