CH624230A5 - - Google Patents

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CH624230A5
CH624230A5 CH1039577A CH1039577A CH624230A5 CH 624230 A5 CH624230 A5 CH 624230A5 CH 1039577 A CH1039577 A CH 1039577A CH 1039577 A CH1039577 A CH 1039577A CH 624230 A5 CH624230 A5 CH 624230A5
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valve
flow
closing
pressure
piston
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Application number
CH1039577A
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English (en)
Inventor
Tomomitsu Iizumi
Original Assignee
Shoketsu Kinzoku Kogyo Kk
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Priority to JP14431276U priority patent/JPS5361728U/ja
Priority to JP8816877U priority patent/JPS6120362Y2/ja
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/01Locking-valves or other detent i.e. load-holding devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/7722Line condition change responsive valves
    • Y10T137/7781With separate connected fluid reactor surface
    • Y10T137/7835Valve seating in direction of flow
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    • Y10T137/87265Dividing into parallel flow paths with recombining
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    • Y10T137/87265Dividing into parallel flow paths with recombining
    • Y10T137/87555Having direct response valve [e.g., check valve, etc.]
    • Y10T137/87563With reverse flow direction

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ventilanordnung ferner eine Einstellvorrichtung, vorzugsweise in Form eines zur Regelung eines Strömungssystems, insbesondere eine in Stabes, zum Einstellen einer bestimmten Anschlagstellung des

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Schliesskörpers vorgesehen, wobei der Schliesskörper mit 3 einströmenden Druckluft beaufschlagt, was zur Folge hat, wie einem Ende der Einsteilvorrichtung in Verbindung steht, ferner aus den Kurven in Fig. 1C zu ersehen ist, dass der Kolben ziemweisen vorzugsweise die auf Druck ansprechenden Mittel lieh ruckartig bewegt wird. Dies kann zu einer Zerstörung von einen Steuerkolben auf, der über eine Steuer-Anschlussöffnung Einrichtungsteilen oder auch zu einem Unfall der Bedienungs-im Ventilgehäuse druckbeaufschlagbar ist, um den Schliesskör- 5 person führen.

per in seine Offenstellung zu bewegen. Allgemein wird ein Umschaltventil mit zentralem Auslass

In der nachfolgenden Beschreibung werden unter Bezug- aus Sicherheitsgründen verwendet, um Unfälle zu verhindern, nähme auf die Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung die durch das Abströmen des Strömungsmediums aus einem beschrieben. Es zeigen: Betätigungsorgan in der Ruhestellung von Einrichtungen auf-

Fig. 1A ein Strömungssystem der vorbekannten Art, sehe- 10 treten könnten. Dies steht jedoch im Widerspruch zu der bei matisch dargestellt; Beginn des Betriebs einer derartigen Einrichtung auftretenden

Fig. 1B und C Arbeitsdiagramme des in Fig. 1A dargestell- Gefahr, wie weiter vorstehend erläutert worden ist. ten Strömungssystems; Mit der vorliegenden Erfindung sollen die vorstehend

Fig. 2 und 3 Querschnitte einer ersten Ausführungsform der genannten Nachteile durch Schaffung einer Ventilanordnung erfindungsgemässen Ventilanordnung in verschiedenen 15 vermieden werden, welche die notwendige Sicherheit für ein

Betriebszuständen; derartiges unter Druck stehendes Strömungssystem gewährlei-

Fig. 4 bis 6 Querschnitte einer zweiten, dritten und vierten stet.

Ausführungsform der Ventilanordnung; Fig. 2 und 3 zeigen eine erste Ausführungsform der erfin-

Fig. 7 A ein Strömungssystem mit einer darin eingeschalte- dungsgemässen Ventilanordnung. Die nachfolgend kurz als ten Ventilanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung, sehe-20 Ventil bezeichnete Ventilanordnung 10 besitzt eine Öffnung 12, matisch dargestellt; die an ein Strömungsrichtungsumschaltventil 1 angeschlossen

Fig. 7B ein Arbeitsdiagramm des in Fig. 7 A dargestellten ist, sowie eine Öffnung 13, die an die eine Kammer 3 eines Betä-Strömungssystems; tigungsorgans 2 angeschlossen ist. Ferner besitzt das Ventil

Fig. 8 einen Vertikalschnitt durch die Ventilanordnung der eine Steueröffnung 14, an welche die andere Kammer 4 des zweiten Ausführungsform gemäss der Erfindung; 25 Betätigungsorgans angeschlossen ist. Innerhalb des Ventilge-

Fig. 9 das Strömungssystem mit der Ventilanordnung häuses des Ventils 10 ist eine Kammer 16 vorgesehen, die aus gemäss der zweiten Ausführungsform; einer einen grossen Durchmesser aufweisenden Kammer 16a

Fig. 10 bis 12 verschiedene Betriebszustände der Ventilan- und einer einen kleinen Durchmesser aufweisenden Kammer Ordnung gemäss Fig. 8; 16b besteht, zwischen welchen beiden Kammern sich der Ven-

Fig. 13 einen Vertikalschnitt durch die dritte Ausführungs- 30 tilsitz befindet. Ferner ist im Ventilgehäuse noch eine Hilfskam-form der erfindungsgemässen Ventilanordnung; mer oder Steuerkammer 17 mit einem grossen Durchmesser

Fig. 14 ein Strömungssystem gemäss Stand der Technik, vorgesehen, die mit der den kleinen Durchmesser aufweisen-schematisch dargestellt; den Kammer 16b am einen Ende dieser Kammer in Verbindung

Fig. 15 und 16 Arbeitsdiagramme verschiedener Betriebszu- steht. Die Einlass- und Auslassöffnungen 12 und 13 münden in stände des Strömungssystems gemäss Fig. 14; 35 die den kleinen Durchmesser aufweisende Kammer 16b bzw. in

Fig. 17 ein Strömungssystem mit einer darin eingeschalte- die den grossen Durchmesser aufweisende Kammer 16a. Die ten Ventilanordnung gemäss der dritten Ausführungsform der Steueröffnung 14 mündet in die Hilfskammer 17.

Erfindung, schematisch dargestellt. Ein Ventil-Schliesskörper 19 ist in der einen Teil des durch

Fig. 18 ein Arbeitsdiagramm des Strömungssystems gemäss das Ventilgehäuse sich erstreckenden Strömungskanals bilden-Fig. 17; 40 den Ventilkammer 16 gegenüber dem Ventilsitz 18 angeordnet,

Fig. 19 einen Vertikalschnitt durch die vierte Ausführungs- welcher Schliesskörper im Zusammenwirken mit dem Ventilform der erfindungsgemässen Ventilanordnung; sitz einen Spalt begrenzt. Innerhalb der den kleinen Durchmes-

Fig. 20 ein Strömungssystem mit der darin eingeschalteten ser aufweisenden Kammer 16b ist ein mit dem Schliesskörper Ventilanordnung gemäss Fig. 19, schematisch dargestellt; einstückig verbundener Kolben 20 hin- und herbewegbar. Zwi-

Fig. 21 ein Strömungssystem mit einer darin eingeschalte- 45 sehen dem Schliesskörper 19 und einem Stopfeti 21, der die ten Ventilanordnung gemäss der vierten Ausführungsform, Ventilkammer 16 nach aussen abschliesst, befindet sich eine schematisch dargestellt; Druckfeder 22. Innerhalb der Steuerkammer 17 befindet sich

Fig. 22 einen Vertikalschnitt durch eine fünfte Ausführungs- ein Steuerkolben 23 mit einem der Kammer entsprechenden form der erfindungsgemässen Ventilanordnung; Durchmesser, welcher gegen das Ende des Kolbens 20 anliegt.

Fig. 23 einen Vertikalschnitt durch einen Teil einer sechsten50 Die Steueröffnung 14 steht mit der Hilfskammer 17 an der Ausführungsform der erfindungsgemässen Ventilanordnung; Rückseite dieses Steuerkolbens 23 in Verbindung, während

Fig. 24 einen Vertikalschnitt durch eine siebente Ausfüh- eine Auslassöffnung 24 an der Vorderseite des Steuerkolbens rungsform der erfindungsgemässen Ventilanordnung; 23 mit der Hilfskammer 17 in Verbindung steht, so dass bei Ver-

Fig. 25 einen Querschnitt durch die Ventilanordnung ent- Schiebung des Steuerkolbens das an dieser Seite befindliche lang der Linie XXV-XXV in Fig. 24. 55 Druckmedium entweichen kann.

In Fig. 1A ist ein pneumatisches Strömungssystem schema- Ein Einstellstab 26 erstreckt sich durch den Stopfen 21 hintisch dargestellt. Bei diesem wird über ein Strömungsrichtungs- durch und mit einem Ende in einen Hohlraum 25 hinein und ist umschaltventil 1 Druckluft in die Kammer 3 eines Betätigungs- im Stopfen 21 gleitend verschiebbar. An dem in dem Hohlraum organs 2 eingeleitet, während von der anderen Kammer 4 25 befindlichen Ende besitzt der Einstellstab einen Anschlag-

Druckluft abströmt. Wie aus Fig. 1B hervorgeht, wird ein Kol- 60 köpf 27, der gegen eine Schulter 28 an der Begrenzung des ben mit einer bestimmten Geschwindigkeit verschoben, die Hohlraums 25 unter der Wirkung der Druckfeder 22 anliegt, von der Druckdifferenz zwischen den Drücken in den Kam- Dieser Anschlagkopf 27 hat in dem Hohlraum 25 innerhalb des mern 3 und 4 abhängt. Schliesskörpers 19 soviel Spiel, dass er nicht gegen die den

Wenn jedoch das Strömungsrichtungsumschaltventil 1 von Hohlraum auf der gegenüberliegenden Seite begrenzende einer neutralen Mittelstellung, bei welcher Stellung Druckluft 65 Wandung anstösst, wenn der Schliesskörper sich in der ganz vom Betätigungsorgan abströmt, in eine Stellung umgeschaltet geöffneten Stellung befindet, wie aus Fig. 3 erkennbar ist,

wird, bei der der Kammer 3 Druckluft zugeführt wird, so wird welche Stellung erreicht wird, wenn der Steuerkolben 23 sich der Kolben mit einer äusserst starken Kraft der in die Kammer in seiner Endlage befindet. Am anderen Ende des Einstellstabes

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26 ist eine Gewindekappe 29 auf den Stopfen 21 aufgeschraubt. Durch Drehung dieser Gewindekappe 29 kann die Stellung des Schliesskörpers 19 durch den Einstellstab 26 in einer bestimmten Lage fixiert werden, d. h. es kann dadurch die zwischen dem Schliesskörper 19 und dem Ventilsitz 18 vorhandene Spalt-grösse eingestellt werden.

Nachfolgend wird die Betriebsweise dieser ersten Ausführungsform des Regelventils erläutert. Fig. 2 zeigt den Zustand bei einer ersten Ventilstellung des Strömungsrichtungsum-schaltventils 1, bei welcher Stellung der Anschluss an die Steueröffnung 14 drucklos ist. Wenn das Ventil 1 sich in der neutralen Mittelstellung befindet, stehen beide Kammern 3 und 4 des Betätigungsorgans 2 mit der Atmosphäre in Verbindung und der Schliesskörper 19 steht nicht unter dem Einfluss des Strömungsmediums, wobei dann der Anschlagkopf 27 des Einstellstabes 26 unter der Wirkung der Feder 22 gegen die Schulter 28 in dem Hohlraum 25 ansteht und die Grösse des Spaltes zwischen dem Ventilsitz 18 und dem Schliesskörper 19 dadurch reduziert ist. Mit anderen Worten nimmt das Regelventil 10 die erste Stellung ein, während der Steuerkolben 23 durch den Kolben 20 nach links gedrückt ist.

Wenn die Stellung des Strömungsrichtungsumschaltventils 1 zur Seite A verändert ist (was in Fig. 2 durch strichpunktierte Linien dargestellt ist), ist die Öffnung 12 des Ventils 10 mit der Druckquelle verbunden. Der Schliesskörper 19 verbleibt jedoch noch in der zuvor genannten ersten Stellung, weil der mit dem Schliesskörper 19 einstückig verbundene Kolben 20 unter der Wirkung der Feder 22 nach links in Fig. 2 gedrückt ist und die Steueröffnung 14 des Regelventils mit der Atmosphäre in Verbindung steht, so dass der Steuerkolben 23 keine Bewegung ausführt. Infolgedessen strömt das durch die Öffnung 12 in das Regelventil eintretende Strömungsmedium durch den Spalt zwischen dem Ventilsitz 18 und dem Schliesskörper 19 mit reduzierter Strömungsmenge und strömt von der Austrittsöffnung 13 in die Kammer 3 des Betätigungsorgans 2 mit dem Ergebnis, dass dabei der Kolben des Betätigungsorgans 2 eine langsame Startbewegung ausführt, und zwar unter der Wirkung der regulierbaren Dosierung des Zuflusses (meter in control) aufgrund der reduzierten Spaltgrösse zwischen dem Ventilsitz 18 und dem Schliesskörper 19.

Wenn das Strömungsrichtungsumschaltventil 1 gemäss Fig. 3 zur Seite B umgeschaltet ist, ist die Einlassöffnung 12 mit der Atmosphäre verbunden, während die Steueröffnung 14 und die andere Kammer 4 des Betätigungsorgans 2 über die Leitung 5 mit der Druckquelle in Verbindung stehen. Bei dieser Stellung wird der Steuerkolben 23 augenblicklich durch den Druck des durch die Steueröffnung 14 in die Hilfskammer 17 einströmenden Strömungsmediums nach rechts bewegt, so dass der Schliesskörper 19 ebenfalls nach rechts bewegt wird und die zweite Stellung einnimmt, bei der der Spalt zwischen dem Ventilsitz 18 und dem Schliesskörper 19 die maximale Grösse erreicht. Der Durchmesser des Steuerkolbens 23 ist ausreichend gross, damit der Steuerkolben auf einen Druck anspricht, auch wenn dieser verhältnismässig klein ist. Das Strömungsmedium strömt dann aus der Kammer 3 des Betätigungsorgans 2 ohne Behinderung durch irgendeinen Widerstand ab mit dem Ergebnis, dass der Kolben des Betätigungsorgans mit einer bestimmten, aus der Druckdifferenz zwischen dem Druck in den Kammern 3 und 4 sich ergebenden Geschwindigkeit zurückbewegt wird, wenn das Strömungsmedium von der Druckquelle in die Kammer 4 einströmt. Hierbei besteht kein Unterschied gegenüber der Funktionsweise eines Zweiwege-Ventils (Fig. 1B).

Wenn ferner das Strömungsrichtungsumschaltventil 1 von der Seite B zur Seite A umgeschaltet wird, steht die Kammer 4 des Betätigungsorgans 2 mit der Atmosphäre in Verbindung, während das Strömungsmedium von der Druckquelle über das Regelventil 10 in die Kammer 3 einströmt. Der Steuerkolben 23

spricht dann aber auch gegenüber einem geringen Druck an, so dass der Kolben 23, solange in der Leitung 5 noch Druck vorhanden ist, in seiner Stellung nach rechts gedrückt verbleibt, wodurch der Schliesskörper 19 in der gegenüber dem Ventilsitz 18 voll geöffneten Stellung stehen bleibt, was zur Folge hat, dass dann das Strömungsmedium ohne irgendeinen Widerstand in die Kammer 3 des Betätigungsorgans einströmen kann. Das Betätigungsorgan arbeitet dann also in der gleichen Weise wie mit einem Zweiwege-Ventil. Es ist noch zu erwähnen, dass nach Abfallen des Drucks in der Leitung 5 bis auf den Atmosphärendruck, d. h. wenn der Kolben im Betätigungsorgan seine Vorwärtsbewegung beendet hat, der Schliesskörper 19 des Regelventils dann wieder in die Stellung mit reduzierter Spaltgrösse zurückkehrt.

Aus der vorhergehenden Beschreibung des Regelventils in der ersten Ausführungsform wird klar, dass der Zufluss des Strömungsmediums in das Betätigungsorgan nur in den Fällen begrenzt oder reduziert wird, wenn von der neutralen Stellung des Strömungsrichtungsumschaltventils aus (mit Abfluss in der Mitte des Ventils) oder von jener Ventilstellung aus, bei der der Druck vom Betätigungsorgan wieder weggenommen wird, das Durchströmen des Regelventils beginnt, was in diesen Fällen einen langsamen Start des Betätigungsorgans erlaubt, wobei der Kolben im Betätigungsorgan mit einer bestimmten Geschwindigkeit bewegt wird, ohne dass bezüglich dieser noch eine Einschränkung erfolgt.

Um die Geschwindigkeit des Kolbens im Betätigungsorgan daher noch ändern zu können, muss man das Strömungsrich-tungsumschaltventil 1 noch mit einem Drosselventil oder einem Geschwindigkeitsregelventil ergänzen. Als Alternative kann auch die Ventilanordnung 10 gemäss der vorliegenden Erfindung noch mit einem von Hand betätigten Drosselventil für eine regulierbare Dosierung des Abflusses ergänzt werden.

In Fig. 4 ist ein Regelventil gemäss einer zweiten Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei welchem die Geschwindigkeit des Kolbens in dem Betätigungsorgan 2 sowohl für die Vorwärtsbewegung als auch für die Rückwärtsbewegung geregelt werden kann. Dieses Regelventil enthält zwei Ventile 10a und 10b, die in ihrer Konstruktion dem Regelventil 10 gemäss der ersten Ausführungsform ähnlich sind. Dabei sind Einlassöffnungen 12a und 12b des Ventils mit dem Strömungsrichtungsumschaltventil 1 verbunden, während die Auslassöffnungen 13a und 13b mit den Kammern 3 bzw. 4 des Betätigungsorgans 2 in Verbindung stehen. Ferner sind bei dieser zweiten Ausführungsform der Ventilanordnung die Einlassöffnungen 12a und 12b jeweils über Steuerdurchlässe 30a bzw. 30b mit Hilfskammern oder Steuerkammern 17b bzw. 17a in kommunizierender Verbindung. Bezüglich der Herstellung und der Wirkungsweise dieses Ventils bestehen im übrigen keine Unterschiede gegenüber dem Ventil gemäss der ersten Ausführungsform, weshalb eine weitergehende Beschreibung entfallen kann.

Die in Fig. 5 dargestellte dritte Ausführungsform der erfindungsgemässen Ventilanordnung unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform in der Konstruktion des Schliesskörpers 19 im Zusammenwirken mit dem Steuerkolben 23 und in der Anordnung der Einlass- und Auslassöffnungen 12 und 13 zueinander und ferner darin, dass die Feder 22 zwischen dem Einstellstab 26 und dem Schliesskörper 19 angeordnet ist. Bezüglich der Funktion dieses Ventils besteht aber kein Unterschied gegenüber der ersten Ausführungsform. Der Schliesskörper 19 nimmt jedoch gegenüber dem Ventilsatz 18 bei dieser dritten Ausführungsform des Ventils die ganz geöffnete Stellung bei Beendigung der Operation des Betätigungsorgans ein, wenn das Strömungsrichtungsumschaltventil von der Stellung A oder B in die neutrale Mittelstellung zurückgeführt worden ist, während demgegenüber beim Ventil gemäss der ersten Ausführungsform der Schliesskörper dann eine Stellung mit

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reduzierter Spaltgrösse einnimmt. Die Auswahl zwischen der Ein am Einlass 102 des Ventils herrschender Druck wirkt ersten und der dritten Ausführungsform hängt ab von der Art als Steuerdruck auf den Kolben 111, so dass der Schliesskörper der Belastung des jeweiligen Betätigungsorgans. 110 sich vom Ventilsitz 109 gegen die Wirkung der Feder 115

Bei der in Fig. 6 dargestellten vierten Ausführungsform der abhebt, wodurch der Strömungsdurchlass 104 zwischen Einlass erfindungsgemässen Ventilanordnung stehen eine Ventilkam- 5 102 und Auslass 103 geöffnet wird. Innerhalb des Zwei-Wege-mer 16a mit einem grossen Durchmesser und eine Ventilkam- Ventils 105 befindet sich das Nadelventil 106. Im einzelnen mer 16b mit einem kleinen Durchmesser über einen Bypass mit- besteht dieses aus einer Nadel 120, die in einer Bohrung 116 aufeinander in Verbindung. Innerhalb von dem Bypass befindet und abbewegbar ist, welche Bohrung sich zentral durch den sich ein Ventilsitz 31 und ein diesem gegenüber angeordneter Schliesskörper 110 und den einstückig damit verbundenen Kol-Schliesskörper 33 eines veränderbaren Drosselventils, dessen 10 ben 111 hindurcherstreckt. Mit dem Endabschnitt 117 der Stellung durch eine Schraubkappe 32 veränderbar ist, wodurch Nadel 120 wird die Grösse einer Öffnung, die sich zwischen sich die Strömungsmenge, die zwischen dem Schliesskörper 33 einer Querbohrung 118 im Schliesskörper 110 und der Bohrung und dem Ventilsitz 31 hindurchströmt, reduzieren lässt. Beim 116 ergibt, verändert. Der rückwärtige Endabschnitt der Nadel Ingangsetzen des Betätigungsorgans gelangt das Strömungs- 120 ist als Gewindeabschnitt 121 ausgebildet und dieser ist in medium von der Einlassöffnung 12 über den Spalt zwischen 15 eine Gewindebohrung 122 eingeschraubt, die den Stopfen 114 dem Ventilsitz 31 und dem Schliesskörper 33 und dann durch durchsetzt, wobei das äusserste Ende des Gewindeabschnittes die Auslassöffnung 13 in das Betätigungsorgan, wodurch dieses 121 sich bis ausserhalb des Ventilgehäuses erstreckt und am langsam inganggesetzt wird, woraufhin der Steuerkolben 23 stirnseitigen Ende einen Schlitz 123 aufweist, so dass die Nadel und der Schliesskörper 34 in derselben Weise wie bei der 120 mittels eines in den Schlitz eingesteckten Schraubenzie-

ersten Ausführungsform des Ventils betätigt werden, so dass 20 hers gedreht werden kann.

dann der Kolben in dem Betätigungsorgan mit einer bestimm- Das im Strömungsdurchgang 104 angeordnete und dem ten Geschwindigkeit bewegt wird. Ventil 107 parallel nachgeschaltete Absperrventil 108 weist

In Fig. 7A ist das Strömungssystem mit einer darin einge- einen Ventilsitz 124 und einen Schliesskörper 125 auf, der mit schalteten Ventilanordnung gemäss der vorliegenden Erfin- dem Ventilsitz 124 zusammenwirkt, so wie ferner eine Feder dung dargestellt. Die Betriebsweise dieses Strömungssystems 25 126, die den Schliesskörper 125 federnd gegen den Ventilsitz ist aus dem Diagramm in Fig. 7B erkennbar. andrückt. Ein Ventilschaft 127 verbindet den Schliesskörper

Die Ventilanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung 125 mit einem zylindrischen Körper 129, der mit Aussenge-kann mit einem Geschwindigkeitsregelventil, einem Strö- winde versehen ist und der in eine Gewindebohrung 128 im mungsrichtungsumschaltventil oder mit einem Betätigungsor- Ventilgehäuse 101 eingeschraubt ist. Ein Schlitz 130 am stirn-gan verbunden sein. Diese Komponenten können jedoch auch 30 seitigen Ende des zylindrischen Körpers 129 dient zum Verstel-in einem einzigen Ventil integriert sein, so dass sie eine zusam- len desselben mittels eines Schraubenziehers.

menhängende Ventilkonstruktion bilden. Die Funktionsweise des vorstehend beschriebenen Regel-

Zusammenfassend ergibt sich aus der vorstehenden ventils geht aus dem in Fig. 9 dargestellten Schema hervor. Das

Beschreibung, dass das Wesentliche der erfindungsgemässen Betätigungsorgan 131 besteht aus einem Zylinder 132 und aus Ventilanordnung ein einstellbarer Spalt zwischen einem Ventil-35 einem darin beweglichen Kolben 133, der den Zylinderraum in sitz und einem Schliesskörper, ferner eine Einstellvorrichtung einen kolbenseitigen und in einen kolbenstangenseitigen Raum zum Einstellen einer gewünschten Anschlagstellung des unterteilt. Der kolbenseitige Raum des Zylinders ist über eine

Schliesskörpers, ferner eine Feder für die Druckbelastung des Leitung 134 mit einer Anschlussöffnung 103 verbunden. Eine Schliesskörpers in einer bestimmten Richtung und schliesslich Leitung 136 verbindet eine weitere Anschlussöffnung 102 mit ein Steuerkolben ist, mit dessen Hilfe der Schliesskörper in die 40 einem Magnetventil 135. Dieses Magnetventil ist ferner über voll geöffnete Stellung gebracht wird. Mit diesen Merkmalen eine Leitung 138 mit dem kolbenstangenseitigen Raum des des Regelventils kann bei einem Betätigungsorgan, welches Zylinders 132 verbunden. In der Leitung 138 ist ein Geschwin-vollkommen drucklos ist, die ruckartige Bewegung des Kol- digkeitsregler 139 für eine regulierbare Dosierung des Abflus-bens in der Startphase durch die Massnahme der regulierbaren ses zwischengeschaltet. Dieser Geschwindigkeitsregler 139 Dosierung des Zuflusses verhindert werden, wodurch Gefähr- 45 besteht aus einem parallel zur Leitung 138 angeordneten Dros-dungen wie auch verschiedene Nachteile, die bei bisher selventil 140 und aus einem in Reihe geschalteten Rückschlag bekannten Einrichtungen dieser Art auftreten, beseitigt werden ventil 141.

und die erforderliche Sicherheit erreicht wird. Wie sich aus Fig. 10 ergibt, strömt bei der gemäss Fig. 9

In Fig. 8 ist ein Regelventil gemäss der zweiten Ausfüh- beschriebenen Anordnung des Strömungssystems, wenn in die-rungsform der Erfindung dargestellt. Ein Ventilgehäuse 101 50 sem das Strömungsmedium von der Anschlussöffnung 103 zum weist eine Einlassöffnung 102 und eine Auslassöffnung 103 für Zylinder 132 strömt, dieses Strömungsmedium langsam durch das Strömungsmedium auf. Die Öffnungen 102 und 103 sind eine durch die Nadel 120 eingeengte Öffnung und dann durch durch einen Strömungskanal 104 miteinander verbunden, in einen Spalt zwischen dem Schliesskörper 125 und dem Ventil-welcheni ein Zwei-Wege-Ventil mit zwei Abgängen 105 als sitz 124, so dass sich der Kolben 133 im Zylinder 132 langsam federbelastetes Steuerventil, das als Strommengenregelventil 55 bewegt (Fig. 9).

dient, und ein als Drosselventil dienendes Nadelventil 106 in Fig. 11 zeigt den Ventilzustand, wenn die Kolbenstange 137

Form eines kombinierten, insgesamt mit 107 bezeichneten Ven- des Betätigungsorgans 131 nach aussen bewegt wird. Der tils angeordnet sind. Ferner ist noch ein Absperrventil 108 vor- Druck des über die Einlassöffnung 102 zuströmenden Strö-gesehen, das bezüglich dem Ventil 107 nachgeschaltet ist. mungsmediums ist hier nun grösser als der Druck der Feder

Zum insgesamt mit 107 bezeichneten Ventil gehört ein 60 115, so dass infolgedessen das Ventil 105 innerhalb der kombi-Schliesskörper 110, der mit einem Ventilsitz 109 zusammen- nierten Ventilkonstruktion 107 in die voll geöffnete Stellung wirkt, welcher in dem Ventilgehäuse 101 vorgesehen ist. Der gelangt, so dass nun die Geschwindigkeit des Kolbens 133 im Schliesskörper 110 ist einstückig mit einem Kolben 111 verbun- zylinder 132 durch den auf der Seite der Kolbenstange 137 den. Dieser Kolben 111 ist in eine zylindrische Bohrung 112 angeordneten Geschwindigkeitsregler 139 geregelt wird, und wasserdicht eingepasst. An die zylindrische Bohrung 112 65 zwar unabhängig von der erfindungsgemässen Ventilanord-schliesst sich ein Gewindeabschnitt 113 an und in diesem ist ein nung.

Gewindestopfen 114 eingeschraubt. Zwischen diesem Stopfen Wenn die Kolbenstange 137 zurückbewegt wird, bleibt das 114 und dem Kolben 111 befindet sich eine Druckfeder 115. Ventil 105 der zusammengebauten Ventileinheit 107, wie aus

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Fig. 12 hervorgeht, aufgrund des in der kolbenseitigen Kam- in welchem nur der herkömmliche Geschwindigkeitsregler mer, d. h. an der Öffnung 103, herrschenden Druckes in der voll- allein verwendet ist. In Fig. 15 ist das Diagramm des Betriebszu-kommen geöffneten Stellung, so dass nun die Geschwindigkeit standes dargestellt, wenn ein Druck aufgebracht wird. In Fig. 16 des Kolbens 133 in dem Zylinder 132 durch die Stellung des ist das Diagramm des Betriebszustandes dargestellt, wenn kein Ventils 108, d. h. durch die Grösse des Spalts zwischen dem 5 Druck aufgebracht wird. Fig. 17 zeigt das Schema eines mit Schliesskörper 125 und dem Ventilsitz 124 dieses Ventils gere- einer Ventilanordnung gemäss der vorliegenden Erfindung gelt wird. ergänzten Strömungssystems. In diesem kann ein stabiler

In den Fig. 13 bis 18 ist die dritte Ausführungsform der Betrieb erreicht werden, wenn kein Druck aufgebracht wird,

Erfindung dargestellt. Gemäss Fig. 13 besitzt das Ventilgehäuse wie aus Fig. 18 hervorgeht.

201 der Ventilanordnung eine Öffnung 202 für den Einlass, ,0 In Fig. 19 ist eine vierte Ausführungsform der erfindungsge-welche mit einem Strömungsrichtungsumschaltventil verbun- mässen Ventilanordnung dargestellt. In Fig. 20 und Fig. 21 sind den ist, und eine Öffnung 203, welche mit dem Zylinder eines Strömungssysteme schematisch dargestellt, in welchen die Betätigungsorgans verbunden ist. Ein Strömungskanal 204 ver- Ventilanordnung gemäss Fig. 19 eingeschaltet ist. Das Ventilgebindet die beiden Öffnungen 202 und 203 miteinander. In die- häuse 301 dieses Ventils besitzt eine mit einem Strömungsrich-sem Strömungskanal sind ein Drosselventil 205 und ein Druck- 15 tungsumschaltventil verbundene Öffnung 302 und eine mit dem regelventil 206 in Reihe geschaltet angeordnet. Das Drossel- Zylinder eines Betätigungsorgans verbundene Öffnung 303. ventil 205 dient dazu, die Strömungsmenge in Abhängigkeit Ferner sind in dem Ventilgehäuse 301 zwei zueinander paral-von dem zwischen dem Schliesskörper 207 und dem Ventilsitz lele Strömungskanäle 304 und 305 vorgesehen. Der Strömungs-

208 vorhandenen Spalt zu reduzieren, wenn das Strömungsme- kanal 304 lässt sich durch ein Ventil 306 absperren, so dass die dium von der Öffnung 203 in Richtung gegen die Öffnung 202 20 Strömung in der Normalrichtung vom Einlass 302 zum Auslass strömt. Wenn die Strömung jedoch in der entgegengesetzten 303 unterbrochen ist. Bei entgegengesetzter Strömungsrich-Richtung, d. h. von der Öffnung 202 in Richtung zur Öffnung tung dient dieses Ventil 306 als Drosselventil. Das Ventil 306 203 strömt, übt dieses Drosselventil 205 seine Funktion, die umfasst einen Schliesskörper 308, der mit einem Ventilsitz 307 Strömungsmenge zu reduzieren nicht aus, weil der Ventilschaft zusammenwirkt, welcher in dem Strömungskanal 304 auf der

209 in einer Mittelbohrung 207' im Schliesskörper 207 mit 25 der Einlassöffnung 302 zugewandten Seite ausgebildet ist. Ein Bewegungsspiel eingepasst ist, so dass der Schliesskörper 207 Ventilschaft 310 greift verschieblich in eine Mittelbohrung 309 allein nach unten gedrückt wird, wodurch eine weite Öffnung des Schliesskörpers 308 ein, trägt an einer kolbenartigen Erwei-für das Strömungsmedium entsteht. Der Ventilschaft 209 terung eine aus einem O-Ring bestehende Dichtung und erstreckt sich ausserdem mit einem Gewindeendabschnitt erstreckt sich bis ausserhalb des Ventilgehäuses, wo das stirn-durch ein stopfenförmiges Teil 210 bis zur Aussenseite des Ven-30 seitige Ende einen Schlitz 312 aufweist, der zum Einstellen des tilgehäuses 201 und besitzt am stirnseitigen Ende einen Schlitz Ventils mittels eines Schraubenziehers bestimmt ist. Der mit

211, so dass mit Hilfe eines in diesen Schlitz eingreifenden Gewinde versehene Abschnitt 315 des Ventilschaftes ist in eine

Schraubenziehers der Ventilschaft durch Drehung auf und ab Gewindebuchse 313 eingeschraubt, die ihrerseits wieder in das bewegt werden kann, wodurch der Öffnungsspalt zwischen Ventilgehäuse 301 eingeschraubt ist. Mit Hilfe des in den dem Schliesskörper 207 und dem Ventilsitz 208 eingestellt wer- 35 Schlitz 312 eingreifenden Endes eines Schraubenziehers kann den kann. der Ventilschaft 310 gedreht werden, wodurch sich die Stellung

Das Druckregelventil 206 weist einen mit einem Ventilsitz des Schliesskörpers 308 relativ zum Ventilsitz 307 einstellen 212 zusammenwirkenden Schliesskörper 213 auf sowie ferner lässt Die Umfangsfläche des Schliesskörpers 308 ist konisch einen mit dem Schliesskörper einstückig verbundenen Kolben ausgebildet, so dass die Spaltgrösse zwischen dem Schliesskör-214 und eine Druckeinstellfeder 216, die zwischen dem Kolben 40 per 308 und dem Ventilsitz 307 kontinuierlich verändert wer-

214 und einem Einstellorgan 215 angeordnet ist. Wenn an der den kann.

Seite der Öffnung 203 des Ventilgehäuses ein Druck herrscht, Der Strömungskanal 305 ist durch einen Schliesskörper 317

der einen durch den Gegendruck der Feder vorgegebenen im Zusammenwirken mit einem Ventilsitz 316 absperrbar. Der

Druck übersteigt, hebt der Schliesskörper 213 vom Ventilsitz Schliesskörper 317 und der Ventilsitz 316 lassen die Strömung 212 ab, weil er der Bewegung des Kolbens 214 nach oben folgt. 45 in der normalen Strömungsrichtung zu und besitzen die Funk-Im Schliesskörper 213 ist ausserdem noch ein enger Durchlass tion eines Drosselventils, wenn der Druck niedriger ist, als ein 217 vorgesehen, durch welchen eine kleine Menge des Strö- vorgegebener Wert. Zusätzlich befindet sich noch an der Seite mungsmediums hindurchgelangen kann. Auch in diesem Fall der Anschlussöffnung 303 für den Abfluss ein Rückschlagventil besitzt das als Gewindebuchse ausgebildete Einstellorgan 215 318, welches eine Strömung in der entgegengesetzten Richtung an der Stirnfläche einen Schlitz 218, um mittels eines in diesen 50 zur vorgenannten normalen Strömungsrichtung verhindert. Schlitz eingreifenden Schraubenziehers dieses Einstellorgans Der Schliesskörper 317 steht unter dem Druck einer Feder 322,

215 relativ zum Gehäuse 201 auf und ab zu bewegen, wodurch welche zwischen einem Kolben 320 und einem in Form einer die Kraft der Feder 216 und damit ein bestimmter Druck einge- Gewindemuffe ausgebildeten Druckeinstellorgan 321 angeord-stellt werden kann. net ist. Der Schliesskörper weist ferner noch eine schmale

Bei einem Strömungssystem gemäss der vorstehend 55 Durchlassöffnung 323 auf, durch die in Art eines unveränderba-

beschriebenen Ausgestaltung ist es daher nicht möglich, dass in ren Drosselventils eine Verbindung zwischen der Einlassöff-der Anfangsphase des Betriebs mit regulierbarer Dosierung nung und der Auslassöffnung 302 bzw. 303 hergestellt ist. Das des Abflusses das unter Druck stehende Strömungsmedium Druckeinstellorgan 321 besitzt an der stirnseitigen Endfläche plötzlich in die Zylinderkammer hineinschiesst und dann eine einen Schlitz 324, in welchen das Ende eines Schraubenziehers abrupte Bewegung des Kolbens verursacht. Vielmehr wird in 60 gesteckt werden kann. Der Druck des Strömungsmediums an der Anfangsphase eine kleine Menge des Strömungsmediums der Seite der Einlassöffnung 302 (Primärdruck) wirkt auf den durch den schmalen Durchlass 217 hindurchströmen und erst mit dem Schliesskörper 317 einstückig verbundenen Kolben dann wird der Schliesskörper 213 in die voll geöffnete Stellung 320. Wenn dieser Druck niedriger ist als ein bestimmter, durch gelangen, sobald sich an der Seite der Anschlussöffnung 203 ein die Feder 322 eingestellter Druck, strömt das Strömungsme-Druck allmählich aufgebaut hat. Infolgedessen bewegt sich der 65 dium durch die Durchlassöffnung 323 hindurch, wobei der Kolben im Zylinder mit der gewünschten zulässigen Geschwin- Durchfluss gedrosselt wird. Wenn jedoch der Druck grösser ist digkeit. als der zuvor eingestellte Druck, wird die Feder 322 zusammen-

In Fig. 14 ist das Strömungssystem schematisch dargestellt, gedrückt, so dass der Schliesskörper 317 vom Ventilsitz 316

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abhebt und die voll geöffnete Stellung einnimmt, so dass das Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 22 umfasst die Ven-

Strömungsmedium ungehindert zur Seite der Auslassöffnung tilanordnung 408 einen Schliesskörper 412, der in einem den 303 strömen kann. In diesem Fall ermöglicht der Schliesskör- Raum 404 mit einer in dem Deckel 406 ausgebildeten Anschluss-per 325 des Rückschlagventils 318, welcher in Strömungsrich- Öffnung 409 verbindenden Strömungskanal 410 angeordnet ist tung hinter dem Schliesskörper 317 am Ventilsitz 316 unter der 5 und mit welchem in dem Strömungskanal 410 ein enger DurchWirkung einer Feder 326 steht, den Durchfluss des Strömungs- lasskanal 411 gebildet ist, und ferner ein auf Druck ansprechen-mediums in der normalen Strömungsrichtung, jedoch nicht in des Organ 413, welches der Funktion des Schliesskörpers 412, der entgegengesetzten Richtung von der Auslassöffnung 303 den Durchlassspalt einzuengen, entgegenwirkt, wenn in dem zur Einlassöffnung 302 des Regelventils. Strömungskanal 410 ein einen bestimmten Wert erreichender

Bei dem vorstehend erwähnten Strömungssystem gelangt '0 Druck aufgebaut ist. Das auf Druck ansprechende Organ 413 das Strömungsmedium von dem Strömungsrichtungsumschalt- besteht aus einem mit dem Schliesskörper 412 einstückig ver-ventil durch die Einlassöffnung 302 in das Ventilgehäuse 301. bundenen Kolben 414, ferner einer gegen den Kolben 414 Der Strömungskanal 304 ist zu diesem Zeitpunkt durch das als andrückenden Feder 415 und aus einem Gegenlager 416 für die Absperrventil wirkende Ventil 306 abgesperrt, so dass das Feder 415. Im anderen Zylinderdeckel 407 ist eine mit dem unter Druck stehende Strömungsmedium durch den Strö- 15 Raum 405 innerhalb des Zylinders in Verbindung stehende mungskanal 305 in Richtung gegen den Schliesskörper 317 Anschlussöffnung 417 vorgesehen.

strömt und hinter der engen Durchlassöffnung 323 den In der mit der Anschlussöffnung 409 verbundenen Zulei-

Schliesskörper 325 vom Ventilsitz abhebt, um zur Auslassöff- tung 418 ist ein Geschwindigkeitsregler 420 und in der mit der nung 303 zu strömen und von dort in den Zylinder des Betäti- Anschlussöffnung 417 verbundenen Zuleitung 419 ein gungsorgans. Wenn dort ein Druck aufgebaut ist, der grösser 20 Geschwindigkeitsregler 421 angeordnet, wobei diese Zuleitun-ist als der durch die Feder 322 zuvor eingestellte Druck, wird gen mit dem Strömungsrichtungsumschaltventil in Verbindung durch den Kolben 320 die Druckeinstellfeder 322 zusammenge- stehen. Das von diesem Strömungsrichtungsumschaltventil drückt, so dass der Schliesskörper 317 vom Ventilsitz 316 über die Zuleitung 418 der Anschlussöffnung 409 zugeführte abhebt und der Schliesskörper 317 die Stellung bei voll geöffne- Strömungsmedium gelangt durch den Spalt zwischen dem tem Ventil einnimmt, so dass dann eine grosse Menge des Strö- 25 Schliesskörper 412 und dem mit diesem zusammenwirkenden mungsmediums in den Zylinder des Betätigungsorgans strömen Ventilsitz, d. h. durch den engen Durchlass 411 in den Raum 404 kann. Mit anderen Worten ist anfangs die Menge des dem des Zylinders hinein. Infolge des Druckanstiegs im Raum 404

Zylinder zugeleiteten Strömungsmediums klein, so dass eine bewegt sich der Kolben 414 des Regelventils in der Weise, dass abrupte Bewegung des Kolbens im Betätigungsorgan verhin- der Schliesskörper 412 sich vom Ventilsitz entfernt, woraufhin dert werden kann. 30 das unter Druck stehende Strömungsmedium durch den dann

Wenn das Strömungsmedium in der entgegengesetzten ganz geöffneten Strömungskanal 410 in den Zylinder eintreten Richtung, d. h. von der Anschlussöffnung 303 zur Anschlussöff- kann, wodurch die Bewegung des Kolbens 402 beschleunigt nung 302 strömt, so gelangt es durch den Strömungskanal 304 wird. Auch bei Verschieben des Kolbens 402 in der entgegen-zum als Drosselventil wirkenden Ventil 306, durch welches die gesetzten Richtung übernimmt der Schliesskörper 412 die Menge des hindurchströmenden Strömungsmediums entspre- 35 Funktion wie bei einer regulierbaren Dosierung des Abflusses, chend der Spaltgrösse zwischen dem Schliesskörper 308 und . so dass eine abrupte Bewegung des Kolbens 402 verhindert dem zugehörigen Ventilsitz 307 geregelt wird. wird.

In Fig. 20 ist die zuvor beschriebene Ventilanordnung als Bei einer sechsten Ausführungsform der erfindungsgemäs-

Strömungsschema dargestellt, während Fig. 21 dasselbe Strö- sèn Ventilanordnung gemäss Fig. 23 ist mit dem Schliesskörper mungsschema der Ventilanordnung innerhalb eines einen Betä-40 412 ein Ventilstössel 422 verbunden, der sich durch den Kolben tigungszylinder und ein Strömungsrichtungsumschaltventil auf- 414 und durch das Gegenlager 416 für die Feder hindurcherweisenden Strömungssystems zeigt. Dieses umfasst eine streckt und bis nach aussen vorsteht. Der Ventilstössel 422 Druckquelle 327, das Strömungsrichtungsumschaltventil 328, besitzt einen Gewindeabschnitt 423, der in eine in dem Gegenferner den Zylinder 329 eines Betätigungsorgans mit einem dar- lager 416 ausgebildete Gewindebohrung 424 eingeschraubt ist. rin angeordneten Kolben 330. Die erfindungsgemässe Ventil- 45 An der stirnseitigen Endfläche besitzt der Ventilstössel 422 anordnung steht mit der kolbenseitigen Kammer des Zylinders einen Schlitz 425, um mittels eines in den Schlitz eingesetzten 329 in Verbindung, während ein Geschwindigkeitsregler 331 in Schraubenziehers den Ventilstössel vor und zurück zu bewe-der zur kolbenstangenseitigen Kammer des Zylinders 329 füh- gen, wodurch die Grösse des engen Spalts 411 eingestellt wer-renden Leitung angeordnet ist. Das Schema versinnbildlicht den kann. In den übrigen Teilen ist die Ausführungsform den Typ mit regulierbarer Dosierung des Abflusses, bei dem 50 gemäss Fig. 23 identisch mit der in Fig. 22 gezeigten Ausfüh-eine abrupte Bewegung des Kolbens verhindert wird. rungsform.

In Fig. 22 ist eine fünfte Ausführungsform der Ventilanord- In den Fig. 24 und 25 ist eine siebente Ausführungsform der nung dargestellt. In einem Zylinder 401 eines Betätigungsor- erfindungsgemässen Ventilanordnung dargestellt. Das Ventilgans ist ein Kolben 402 gegenüber der Innenwandung des gehäuse 501 eines elektromagnetischen Ventils besitzt eine Zylinders abgedichtet hin und her bewegbar. Eine mit dem Kol-55 Einlassöffnung 502 und Auslassöffnungen 503 und 504 sowie ben verbundene Kolbenstange 403 erstreckt sich aus dem ferner die zu einem Zylinder führenden Öffnungen 505 und 506. Zylinder heraus, um bei Bewegung der Kolbenstange eine Ein Schliesskörper 509, der eine kolbenartige Querwand 508 Arbeit auszuführen. besitzt, ist in einem in dem Ventilgehäuse ausgebildeten Strö-

Die gegenüberliegenden Enden des Zylinders 401, dessen mungskanal 507 angeordnet, und zwar in der Nähe der zum Inneres durch den Kolben 402 in zwei Räume 404 und 405 60 Zylinder führenden Öffnung 505. Mittels einer Druckeinstellfe-unterteilt ist, sind durch stirnseitige Deckel 406 und 407 ver- der 511, die zwischen dem Schliesskörper 509 und einem schlössen. Bei dieser Ausführungsform ist innerhalb des stirn- Druckeinstellorgan 512 angeordnet ist, wird der Schliesskörper seitigen Deckels 406 eine Ventilanordnung 408 gemäss der vor- 509 federnd gegen den Ventilsitz 510 gedrückt. Diese Teile bil-liegenden Erfindung angeordnet, d. h. in dem Deckel des Zylin- den somit ein Druckregelventil. In einer durch den Schliesskör-ders, welcher dem Kopf des Kolbens zugewandt ist. Die Ventil- 65 per 509 sich hindurcherstreckenden Bohrung 514 ist ferner ein anordnung 408 könnte auch in dem kolbenstangenseitigen Drosselventil 515 vorgesehen. Dieses Drosselventil 515

Deckel angeordnet sein, oder es könnten auch Ventilanordnun- umfasst einen Schliesskörper 516, mittels welchem der Öff-gen in beiden Deckeln 406 und 407 angeordnet sein. nungsquerschnitt der Bohrung 514 verändert werden kann, und

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ferner einen mit dem Schliesskörper 516 verbundenen Stössel die kolbenartige Trennwand 508 gegen die Wirkung der Druck-

517. Dieser erstreckt sich durch den Schliesskörper 516 hin- einstellfeder 511 bewegt, so dass der Schliesskörper 509 vom

■durch und dann bis nach aussen und besitzt einen mit Gewinde Ventilsitz 510 abhebt und das Strömungsmedium durch den versehenen Abschnitt, mit dem der Ventilstössel in das Druck- ganz geöffneten Strömungskanal in den Zylinder gelangen einstellorgan 512 eingeschraubt ist. Durch Drehen des Stössels 5 kann. Demnach wird also auch in diesem Fall die Menge des kann somit die Spaltgrösse zwischen dem Schliesskörper 516 Strömungsmediums zu Beginn des Betriebs niedrig gehalten,

und dem zugeordneten Ventilsitz verändert werden. wodurch abrupte Bewegungen des Kolbens in dem Betäti-

Bei der zuvor beschriebenen Anordnung wird die Menge gungsorgan verhindert werden, während infolge der Verschie-

des Strömungsmediums, welches durch die Anschlussöffnung bung eines Kolbens das Strömungsmedium in grosser Menge

502 in den Strömungskanal gelangt, mittels des Drosselventils 10 strömen kann. Diese Wirkungsweise trägt zur Sicherheit von

515 zum ersten Mal begrenzt und dann durch die Öffnung 505 Einrichtungen bei, in welchen die erfindungsgemässe Ventilan-

in den Zylinder geleitet. Wenn der innerhalb des Zylinders sich Ordnung Verwendung findet.

aufbauende Druck einen bestimmten Wert erreicht hat, wird

G

10 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

624230 2 PATENTANSPRÜCHE der Hydraulik verwendbare Ventilanordnung, die zwischen
1. Ventilanordnung zur Regelung eines Strömungssystems, einem Strömungsrichtungsumschaltventil und einem Betätigekennzeichnet durch ein Ventilgehäuse (11,101,201,301,406, gungsorgan zwischengeschaltet werden und beispielsweise 501) mit zwei als Einlass (12,102,202,302,409,502) und Auslass dazu dienen kann, das ruckweise Ingangkommen eines Betäti-(13,103,203,303,404,503,504) für ein Strömungsmedium die- 5 gungsorgans wie beispielsweise eines Betätigungszylinders zu nenden Öffnungen, die über einen durch das Ventilgehäuse sich verhindern, indem die Kolbenbewegung unter der Wirkung erstreckenden Strömungskanal miteinander in Verbindung ste- einer regulierbaren Dosierung des Zuflusses so verlangsamt hen, einen im Strömungskanal angeordneten, bewegbaren wird, als ob das Betätigungsorgan zu Beginn der Betriebsphase Schliesskörper (19,34,110,213,317,412,509), der mit einem überhaupt nicht mit Druck beaufschlagt wird, so dass man mit Ventilsitz (18,109,212,316,411,510) zusammenwirkt, wobei in 10 Hilfe einer derartigen Ventilanordnung eine Beschleunigung Schliessstellung zwischen dem Schliesskörper und dem Ventil- der Bewegung des Kolbens während des Betriebs mit Aussitz ein Spalt besteht, federnde Mittel (22,115,216,322,415, nähme der Startphase erreichen kann.
511), mittels welcher der Schliesskörper in einer Anschlagstel- Bisher ist es bekannt, zur Regulierung der Geschwindigkeit lung zur Begrenzung der Grösse des genannten Spaltes eines in einem Zylinder eines Betätigungsorgans hin- und her federnd gehalten wird, und auf Druck ansprechende Mittel (17, 15 bewegten Kolbens ein System mit regulierbarer Dosierung des 23,111,214,320,413,508), mittels welcher der Schliesskörper in Abflusses zu verwenden. Bei diesem System der regulierbaren Richtung gegen die Wirkung der federnden Mittel in die Offen- Dosierung des Abflusses ergibt sich jedoch das Problem, dass Stellung drückbar ist. beispielsweise nach Beendigung der Betriebsphase, oder der
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Prüfung von Einrichtungen, innerhalb des Zylinders ein Druck dass eine Einsteilvorrichtung (25 bis 29) zum Einstellen einer 20 in der Grössenordnung des atmosphärischen Drucks aufbestimmten Anschlagstellung des Schliesskörpers (19) vorhan- rechterhalten bleibt, was zur Folge hat, dass eine Geschwindig-den ist, wobei der Schliesskörper mit einem Ende der Einstell- keitsregelung des Kolbens nur dann möglich ist, wenn die Vorrichtung in Verbindung steht. Geschwindigkeitsregeleinrichtung mit Druck beaufschlagt
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, wird, und dass demnach eine Geschwindigkeitsregelung des dass die auf Druck ansprechenden Mittel einen Steuerkolben 25 Kolbens in dem Zustand, wenn ein solcher Druck nicht ausge-(23) aufweisen, der über eine im Ventilgehäuse (11) vorgese- übt wird, nicht durchführbar ist. Als Folge davon kommt es häu-hene Steuer-Anschlussöffnung (14) druckbeaufschlagbar ist, um fig zur Zerstörung von Befestigungsteilen der Einrichtung oder den Schliesskörper (19,34) in seine Offenstellung zu drücken. zu einem Unfall der Bedienungsperson. Diese muss daher bei
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Beginn der Arbeit mit höchster Aufmerksamkeit ans Werk dass eine (202) der beiden Öffnungen (202,203) im Ventilge- 30 gehen, was wiederum die Arbeitsleistung mindert.
häuse (11) zu einem Strömungsrichtungsumschaltventil und die Aus den vorgenannten Gründen wird die Geschwindig-andere (203) zu einem Zylinder eines Betätigungsorgans führt, keitsregelung in Art einer regulierbaren Dosierung des Zuflus-dass im Strömungskanal ein Druckeinstellventil (206) angeord- ses durchgeführt. Wenn man hierbei auch den Vorteil erzielt, net ist, das gegen Federkraft (216) geöffnet wird, wenn der dass sich die ruckweise Bewegung des Kolbens bei Beginn der
Druck in der zum Zylinder (2) führenden Öffnung (203) einen 35 Betriebsphase verhindern lässt, besteht jedoch dabei wiederum vorgegebenen Wert übersteigt, und das eine Durchgangsboh- der Nachteil, dass es eine ziemlich lange Zeit braucht, bis sich rung (217) aufweist, welche in der Schliessstellung dieses Ven- der Druck im Zylinder aufbaut, und dass dadurch eine Reduzie-tils (213) den Durchfluss des Strömungsmediums zulässt. rung der Kolbengeschwindigkeit eintritt, so dass eine Verzöge-
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, rung in der Druckübertragung entsteht, was eine Minderung dass der bewegbare Schliesskörper (110) in Form einer aus 40 der Leistungsfähigkeit bedeutet.
einem Drosselventil (106) zur Verminderung des Strömungska- Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Auf-nalquerschnittes und einem Strommengenregelventil(105) gäbe bestand darin, eine Ventilanordnung zu schaffen, mit wel-bestehenden Ventilkombination (107) vorgesehen ist. eher die zulässige Betriebsgeschwindigkeit eines Betätigungs-
6. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, organs mit Garantie und ohne einen Verlust an Leistungsfähig-dadurch gekennzeichnet, dass eine (302) der beiden Öffnungen 45 keit zu verursachen erreichbar ist. Ferner soll eine Ventilanord-des Ventilgehäuses (301) zu einem Strömungsrichtungsum- nung geschaffen werden, mit der die Startgeschwindigkeit schaltventil und die andere (303) zu einem Zylinder eines Betä- eines Kolbens verzögert werden kann, jedoch die Geschwin-tigungsorgans führt, dass das Ventilgehäuse (301) einen zweiten digkeit des Kolbens während des Betriebs mit Ausnahme der Strömungskanal (304) der parallel zum anderen Strömungska- Startphase beschleunigt werden kann.
nal (305) verläuft, aufweist, dass in beiden Strömungskanälen je50 Um dies zu erreichen, ist die Ventilanordnung, die zwischen ein Schliesskörper (308,317) angeordnet ist, dass der Schliess- einem Strömungsrichtungsumschaltventil und einem Betäti-körper (308) in einem der beiden Strömungskanäle (304) für die gungsorgan in einem druckbeaufschlagten Strömungssystem eine Strömungsrichtung von der zu dem Strömungsrichtungs- eingeschaltet ist, erfindungsgemäss gekennzeichnet durch ein umschaltventil führenden Öffnung (302) zu der zu dem Zylinder Ventilgehäuse mit zwei als Einlass und Auslass für ein Strö-führenden Öffnung (303) als Absperrorgan (306) wirkt und 55 mungsmedium dienenden Öffnungen, die über einen durch das gleichzeitig für die entgegengesetzte Strömungsrichtung als Ventilgehäuse sich erstreckenden Strömungskanal miteinan-Drosselventil wirkt, und dass ferner der Schliesskörper in dem der in Verbindung stehen, einen im Strömungskanal angeord-anderen Strömungskanal (305) ein Ventilorgan (317) ist, wel- neten, bewegbaren Schliesskörper, der mit einem Ventilsitz ches eine Strömung nur in der erstgenannten, normalen Strö- zusammenwirkt, wobei in Schliessstellung zwischen dem mungsrichtung zulässt, und welches bei einem Druck, der nicht 60 Schliesskörper und dem Ventilsitz ein Spalt besteht, federnde grösser ist als ein vorgegebener Wert, als Drosselventil wirkt, Mittel, mittels welcher der Schliesskörper in einer Anschlag-und bei einem Druck oberhalb des gegebenen Werts in seine Stellung zur Begrenzung der Grösse des genannten Spaltes Offenstellung gebracht wird. federnd gehalten wird, und auf Druck ansprechende Mittel, mittels welcher der Schliesskörper in Richtung gegen die Wirkung 65 der federnden Mittel in die Offenstellung drückbar ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
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