CH620118A5 - - Google Patents

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CH620118A5
CH620118A5 CH315375A CH315375A CH620118A5 CH 620118 A5 CH620118 A5 CH 620118A5 CH 315375 A CH315375 A CH 315375A CH 315375 A CH315375 A CH 315375A CH 620118 A5 CH620118 A5 CH 620118A5
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polymer
crosslinked
antiperspirant
mixtures
antiperspirant according
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Martin Callingham
Dwaipayan Chaudhuri
Kenneth Vasey Curry
Barry Graham Pike
Michael Benington Taylor
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Unilever Nv
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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Description

Die Erfindung betrifft Antitranspirationsmittel oder Antiperspirationsmittel zum Auftrag auf die menschliche Haut in fester oder flüssiger Form. Solche Mittel basieren auf feuchtig-keitsabsorbierenden Materialien, welche im allgemeinen keine adstringierenden Eigenschaften besitzen und welche dazu beitragen, das Mittel nach der Ablagerung auf der Haut gegenüber dieser nichtreizend und milder zu machen.
Antitranspirations- bzw. Antiperspirationsmittel enthalten im allgemeinen einen adstringierenden Stoff, z. B. Aluminiumchlorhydrat oder Zinkphenolsulfonat, von denen angenommen wird, dass sie die Bildung der Perspiration oder Ausdünstung aus Schweissdrüsen unterdrücken. Diese adstringierenden Mittel können auf die Haut in Form eines Wachsstiftes oder aus einem Rollkugelauftragsgerät aufgebracht werden.
Wichtig wäre also die Schaffung eines neuen Mittels zur Einschränkung der Feststellung von Perspiration oder Ausdünstung auf der Haut, welches nicht unbedingt die Verwendung von adstringierenden, die Perspiration unterdrückenden Mitteln, wie sie oben beispielhaft genannt wurden, erfordert. Ein solches Mittel wäre wesentlich milder, da der Reizeffekt vermieden wird, den adstringierende Mittel und ihre Nebenpro- -dukte hervorrufen können. Falls die Mildheit von nicht dieser Bedeutung ist, können solche adstringierenden Antiperspirationsmittel gegebenenfalls jedoch auch in solche neue Mittel gemäss der Erfindung eingegeben werden.
Statt vollständig die chemische Unterdrückung der Perspiration am Bildungsort auszunutzen, beruht das erfindungsge-mässe Mittel darauf, dass die Perspiration auf der Hautoberfläche unmittelbar nach ihrer Bildung absorbiert werden kann, so dass die Haut in einem scheinbar trockenen Zustand gehalten wird. Dies wird dadurch erreicht, dass auf der Haut ein Mittel abgelagert wird, das ein Material mit einer grossen Fähigkeit zum Absorbieren von Oberflächenhautfeuchtigkeit enthält. Hieraus ergibt sich, dass die Übertragung der Perspiration von der Haut auf die anliegende Kleidung ebenfalls eingeschränkt oder vollständig verhindert werden kann.
Das erfindungsgemässe Antiperspirationsmittel zum Auftragen auf die menschliche Haut unter Bildung einer wirksamen Menge einer nicht-toxischen, nicht-reizenden, gegenüber Anfühlen trockenen Ablagerung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Die erfindungsgemässen Mittel sind Feststoffe, Flüssigkeiten oder Halbfeststoffe, und sie sollten derart hergestellt und abgepackt werden, dass sie auf die Haut vom Verbraucher in üblicher Weise aufgebracht oder hierauf abgelagert werden können. Eine geeignete Abpackungsform für ein festes Produkt ist ein wachsartiger Stift, der in einer ein Hochschieben ermöglichenden Vorrichtung enthalten ist, ähnlich wie sie für Lippenstifte verwendet werden. Für Flüssigkeiten oder für halbfeste Mittel kann eine Rollkugelauftragsvorrichtung oder ein sogenannter Roller verwendet werden.
Eine wesentliche Eigenschaft des Antiperspirationsmittels ist, dass es nach dem Auftragen auf die Haut eine nicht-toxische, nicht-reizende, gegenüber Anfühlen trockene, feuchtig-keitsabsorbierende Ablagerung bildet, die im wesentlichen aus dem feuchtigkeitsabsorbierenden Polymerisat besteht. Daher ist es erforderlich, das Polymerisat sowohl hinsichtlich seiner s
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Hhigkeit zum Absorbieren einer nennenswerten Wassermenge als auch hinsichtlich seiner Fähigkeit zur Bildung einer trockenen Ablagerung auf der Haut auszuwählen.
Unter dem Ausdruck «eine gegenüber Anfühlen trockene Ablagerung» ist in der Beschreibung eine Ablagerung zu verstehen, die einen Film, eine Schicht oder eine Barriere ein-schliesst, welche sich nach dem Auftrag auf die Haut trocken anfühlt und gegenüber einem Anfühlen nicht klebrig oder haftend ist, und welche beim Gebrauch, wenn sie Feuchtigkeit wie eine Perspiration oder Schweiss absorbiert, normalerweise nicht klebrig wird und welche an der benachbarten Kleidung nicht haftet.
Das feuchtigkeitsabsorbierende, organische Polymerisat ist ein Polymerisat, welches mehr einen organischen als einen anorganischen Aufbau besitzt, und das entweder synthetischen oder natürlichen Ursprungs sein kann und das selbst in Wasser löslich oder unlöslich sein kann, wobei es jedoch die erforderliche Fähigkeit zum Absorbieren von Wasser besitzt. Obwohl das Polymerisat, wenn es auf der menschlichen Haut als Folge des Auftrags des Antiperspirationsmittels abgelagert ist, zur Absorption wenigstens der seinem eigenen Gewicht gleichen Wassermenge vom trockenen Zustand in der Lage sein soll, sind die bevorzugten Polymerisate in der Lage, grössere Wassermengen zu absorbieren. Beispielsweise können einige Polymerisate nach der Ablagerung bis zum 5fachen bis lOfa-chen ihres eigenen Gewichtes an Feuchtigkeit oder sogar noch grössere Mengen absorbieren und dennoch auf der Haut in einem gegenüber Anfühlen trockenen Zustand verbleiben.
Die bevorzugten Polymerisate zur Verwendung der Erfindung sind solche, welche die grösste Fähigkeit zum Absorbieren von Wasser zeigen, obwohl zahlreiche dieser hochabsorbierenden Polymerisate in der Herstellung teuer sind und ihre Verwendung daher aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchführbar sein kann.
Feuchtigkeitsabsorbierende Polymerisate zur Verwendung in der Erfindung sollten vorzugsweise ebenfalls die Fähigkeit besitzen, absorbierte Feuchtigkeit durch Verdampfen zu verlieren, während sie sich in Kontakt mit der Haut befinden, so dass sie sich auf diese Weise von selbst bis zu einem Zustand eines erhöhten Feuchtigkeitsabsorptionsvermögens regenerieren können und damit ihre antiperspirative Leistungsfähigkeit verlängern.
Diese Eigenschaft des Feuchtigkeitsabsorptionsvermögens kann in einfacher Weise abgeschätzt werden, indem einfach Wasser zu einer Ablagerung des Testpolymerisates auf einer geeigneten Oberfläche zur Simulierung der Haut zugegeben wird, bis die Ablagerung feucht erscheint und gegenüber einem Anfühlen nicht länger trocken ist. Die Feuchtigkeitsaufnahme und ebenfalls die Fähigkeit zum nachfolgenden Verlieren von absorbierter Feuchtigkeit durch Verdampfen kann dann gravimetrisch bestimmt werden.
Feuchtigkeitsabsorbierende Polymerisate, welche sich als besonders vorteilhaft herausgestellt haben, umfassen bestimmte nicht-celluloseartige Polysaccharide, Polypeptide, Vinylcarboxypolymerisate und -copolymerisate. Beispiele der bevorzugten Polymerisate können geeigneterweise wie folgt eingestuft werden:
a) wasserlösliche Polymerisate i) natürlichen Ursprungs: Carragheenate, Natriumalginat, Kaliumalginat, Stärken, Guarharze, Johannisbrotmehl, niedere Methoxypectine, Agar, Furcellaran, Xanthanharz, Gelatine;
ii) synthetischen Ursprungs: Polyvinylalkohol (z. B. Elva-nol), Polyäthylenoxide, Polyvinylpyrrolidon, Carboxyvinylpo-lymerisate (z. B. Carbopol), Copolymerisate von Methylvinyl-äther und Maleinsäureanhydrid, lineare lonene.
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b) wasserunlösliche Polymerisate i) natürlichen Ursprungs: gemischte Salze von Calcium-und Natriumalginat, vernetzte Dextrane, Calciumalginat, Al-ginsäure, vorgelatinierte Stärken, chemisch modifizierte Stärken — insbesondere die in der US-Patentschrift 3 002 823 genannten und nach den dort beschriebenen Verfahren hergestellten Produkte — sowie Stärkecopolymerisate wie hydroly-sierte (insbesondere durch Base hydrolysierte) Stärke - Poly-acrylnitrilpfropfcopolymerisate, insbesondere solche Pfropfpolymerisate, wie sie in Journal of Applied Polymer Science,
Band 13, (1969), S. 2007-2017 und Band 15, S. 3015-3024 beschrieben und nach den dort angegebenen Verfahren hergestellt wurden;
ii) synthetischen Ursprungs: vernetzte Polyacrylamide, vernetzte Polyacrylsäuren, vernetztes Polyhydroxyäthylmeth-acrylat, vernetzter Polyvinylalkohol, vernetztes Polyvinylpyrrolidon, sulfoniertes Polystyrol, vernetzt mit Divinylbenzol, quaternisiertes Polyvinylpyridin, vernetzt mit Divinylbenzol, vernetzte oder verzweigte lonene.
Der Anteil des Polymerisates in dem erfindungsgemässen Antiperspirationsmittel hängt im allgemeinen von der physikalischen Natur des Mittels und den Anteilen der anderen Bestandteile, insbesondere dem Träger, die ebenfalls vorliegen,
ab.
Im allgemeinen kann angegeben werden, dass der Anteil des Polymerisates in dem Mittel wenigstens 0,5 Gew. %, vorzugsweise 1 bis 40 Gew.% und besonders bevorzugt 15 bis 25 Gew. % des Mittels beträgt.
Ebenfalls ist es erforderlich, in das erfindungsgemässe Antiperspirationsmittel einen kosmetisch annehmbaren Träger einzugeben, der in vielfältiger Weise die Leistungsfähigkeit des Mittels verbessern kann. Insbesondere kann die Anwesenheit eines Trägers die anfängliche Haftung des feuchtigkeitsabsor-bierenden Polymerisates auf der Haut verbessern, wodurch seine Retention durch die Haut beim Auftragen unterstützt wird. Ebenfalls kann der Träger als Verdünnungsmittel, Gleitmittel oder als Verbreitungsmittel wirken, um eine gleichförmige Verteilung des feuchtigkeitsabsorbierenden Polymerisates auf der Haut zu erleichtern.
Falls das Antiperspirationsmittel in Form einer Flüssigkeit oder eines halbfesten Stoffes vorliegt, in welchem das Polymerisat suspendiert oder aufgelöst ist, ist ein Träger wie Wasser, Isopropylmyristat, Hexylenglykol, Dipropylenglykol, Äthanol oder andere Alkohole wie Poly-niedere-alkoxylierte-Cetylal-kohole oder Ester wie Di-n-butylphthalat, Diäthylsebacat, Diisopropyladipat und o-Äthyl, äthyl-carboxymethylphthalat oder Mischungen hiervon, besonders wirksam zur Verbesserung der Haftung des feuchtigkeitsabsorbierenden Polymerisates auf der Haut.
Wenn das Antiperspirationsmittel ein Feststoff ist, z. B. ein trockenes Pulver, kann ein Pulverträger wie Talkum, Kalk oder Stärke wahlweise in das Mittel als Verdünnungsmittel und Gleitmittel eingegeben werden, um die gleichförmige Verteilung des feuchtigkeitsabsorbierenden Polymerisates auf der Haut zu fördern.
Wenn das Antiperspirationsmittel ein fester Stoff wie ein Wachsstift ist, kann ein Träger wie Stearinsäure und Glyzerin verwendet werden.
Die Menge an Träger in dem Antiperspirationsmittel kann von etwa 1 bis etwa 99 Gew. % des Mittels ausmachen. Die bevorzugte Trägermenge beträgt von etwa 1 bis etwa 50 Gew.% und besonders bevorzugt von etwa 5 bis etwa 20 Gew. %, bezogen auf das Mittel.
Zusätzliche zu den zuvor genannten Bestandteilen des Mittels können kleinere Inhaltsstoffe gegebenenfalls zugesetzt werden. Beispielsweise können Germizide in das Antiperspirationsmittel gegeben werden. Geeignete Germizide sind z. B.
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Trichlorcarbanilid, Trifluormethylcarbanilid, Tribromsalicylan-ilid und 2,4,4'-TrichIor-2-hydroxydiphenyläther.
Wenn solche Germizide verwendet werden, können sie in einer Menge bis zu etwa 0,5 Gew.%, bezogen auf das Mittel, verwendet werden, um die Vermehrung von Hautbakterien zu hemmen und die Entwicklung von unangenehmen Gerüchen zu vermindern oder zu verhindern.
Weiterhin ist es möglich, gegebenenfalls geruchsunterdrük-kende Stoffe, z. B. die in der veröffentlichten NL-Pat.Anm. 7 409 704 genannten Stoffe, in das Antiperspirationsmittel einzugeben, üblicherweise in einer Konzentration im Mittel bis zu etwa 20 Gew.%.
Wie bereits beschrieben, ist es ebenfalls möglich, als weiteren wahlweisen Bestandteil eine wirksame Menge eines die Perspiration unterdrückenden Mittels einzugeben, z. B. Aluminiumchlorhydrat, Aluminiumchloralkoholate, Zinkphenol-sulfonat, Zirkoniumhalogenidhydrate und Tetraphenylbor.
Wenn solche die Perspiration unterdrückenden Mittel verwendet werden, können sie in einer Menge bis zu etwa 30 Gew.% des Mittels zugesetzt werden. Wenn sie vorliegen, bilden diese Mittel üblicherweise von 10 bis 20 Gew.% des Mittels.
Weiterhin ist es möglich, in die erfindungsgemässen Antiperspirationsmittel anticholinergische Mittel wie Trimethylace-tylscopalaminhydrochlorid einzugeben.
Es kann erforderlich sein, Verdickungsmittel wie Hydroxy-propylcellulose oder Natriumstearat oder Suspendiermittel wie pyrogene Kieselerden oder Montmorillonittone in das Antiperspirationsmittel einzugeben. Weiterhin können Parfüm und Farbstoffe zugesetzt werden.
Um als Antiperspirationsmittel zu wirken, wird das Mittel auf die Haut aufgebracht, z. B. in die Achselhöhle des Verbrauchers, so dass eine feuchtigkeitsabsorbierende Ablagerung auf der Haut gebildet wird. Das feuchtigkeitsabsorbierende Polymerisat wirkt dann zur Absorption von Feuchtigkeit, wenn sie von der Haut in Form einer Perspiration ausgeschieden wird, so dass die anliegende Kleidung, zumindest für eine begrenzte Zeit, vor einem Kontakt mit der Perspiration geschützt wird. Diese Schutzperiode hängt von der Fähigkeit des Polymerisates zur Absorption von Feuchtigkeit und seiner Menge bzw. Beladung auf der Haut ab, ebenso von der Rate, mit welcher der Verbraucher Perspiration bildet. Selbstverständlich ist es, wie bereits zuvor beschrieben, ein Vorteil, falls das Polymerisat Feuchtigkeit durch Verdampfen, während es sich auf der Haut befindet, verlieren kann, so dass seine Leistungsfähigkeit als Antiperspirationsmittel verlängert werden kann.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert.
Beispiel 1
Dieses Beispiel zeigt den Ansatz eines Antiperspirations-mittels zur Verwendung in einem Rollkugelauftragsgerät.
Es wurden die folgenden Bestandteile miteinander vermischt:
Gewichtsprozent 25,0 0,6 3,0 5,0 q.s.
Calciumnatriumalginat Hydroxypropylcellulose pyrogene Kieselerde 2-Äthyl-1,3 -hexandiol Parfüm technischer, mit Methylalkohol vergällter Alkohol auf 100
Das auf diese Weise hergestellte, flüssige Produkt konnte aus einem Rollkugelauftragsgerät oder einem sogenannten Roller abgegeben werden, um im trockenen Zustand einen glatten Film auf der Haut auszubilden, der hauptsächlich aus Calciumnatriumalginat bestand und der gute perspirationsab-
sorbierende Eigenschaften besass und gut als Unterdrücker von schlechtem Körpergeruch wirkte.
Beispiel 2
s Diese Beispiel zeigt den Ansatz eines festen Antiperspira-tionsmittels zur Verwendung in einem Stiftauftragsgerät. Die folgenden Bestandteile wurden miteinander vermischt:
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Calciumn atriumalginat Stearinsäure Natriumhydroxid Glyzerin
Äthylenglykolmonoäthyläther Wasser technischer, mit Methylalkohol vergällter Alkohol
Gewichtsprozent 17,0 4,6 0,7 2,5 2,5 4,2
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Das auf diese Weise hergestellte, feste Produkt wurde in zylindrische Form zur Verwendung in einem Stiftauftragsgerät gepresst. Dieses stiftförmige Produkt konnte zur Übertragung eines glatten Filmes auf die Haut verwendet werden, der hauptsächlich aus Calciumnatriumalginat bestand, nachdem das Lösungsmittel verdampft war. Gute perspirationsabsorbie-rende Eigenschaften dieses Produktes wurden von Benutzern bestätigt.
Beispiel 3
Ein Antiperspirationsmittel in Form einer Lösung zur Verwendung in einem Rollkugelauftragsgerät wurde hergestellt, indem die folgenden Bestandteile miteinander vermischt wurden:
Gewichtsprozent Natriumalginat 5
2-Äthyl-l,3-hexandiol 5
Wasser 90
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Dieses Produkt besass gute feuchtigkeitsabsorbierende Eigenschaften.
Beispiel 4
Die folgenden Ansätze sind zur Verwendung als Antiper-40 spirationslotionen geeignet, welche z. B. aus einem Rollkugelauftragsgerät abgegeben werden können:
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Aluminiumchlorhydrat vernetzter Polyvinylalkohol Calciumnatriumalginat Glyzerin pyrogene Kieselerde
Hydroxypropylcellulose
Alkohol
Aluminiumchlorhydrat
Carragheenat
Isopropylmyristat pyrogene Kieselerde
Hydroxypropylcellulose
Alkohol
Carragheenat Polyvinylalkohol vernetzter Polyvinylalkohol Calciumnatriumalginat Glyzerin
Isopropylmyristat pyrogene Kieselerde Hydroxypropylcellulose Alkohol
Gewichtsprozent 10,0 10,0 10,0 2,0 0,5 0,5 auf 100
15,0 5,0 2,0 0,5 0,5 auf 100
5,0 5,0 5,0 5,0 1,0 1,0 0,7 0,5 auf 100
Carragheenat 3,0
Dipropylenglykol 2,0
Alkohol 20,0
Wasser auf 100
Aluminiumchlorhydrat 7,0
Zirkoniumhydroxychlorid 5,0
Polyvinylalkohol 5,0
Dipropylenglykol 1,0
Glycin 4,0
Alkohol 5,0
Wasser auf 100

Claims (13)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Antiperspirationsmittel zum Auftragen auf die menschliche Haut unter Bildung einer wirksamen Menge einer nichttoxischen, nicht-reizenden, gegenüber Anfühlen trockenen Ablagerung, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel als Bestandteile ein nicht-celluloseartiges, feuchtigkeitsabsorbieren-des, organisches Polymerisat und einen Träger für das Polymerisat enthält, wobei das Polymerisat die Fähigkeit besitzt, wenigstens die seinem eigenen Gewicht gleiche Feuchtigkeitsmenge nach der Ablagerung des Mittels auf der Haut zu absorbieren.
  2. 2. Antiperspirationsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat in dem Mittel in einer Menge von wenigstens 0,5 Gew. % vorhanden ist.
  3. 3. Antiperspirationsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat in dem Mittel in einer Menge von 1 bis 40 Gew. % vorhanden ist.
  4. 4. Antiperspirationsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat die Fähigkeit zum Absorbieren der lfachen bis lOfachen seines eigenen Gewichtes wenigstens gleichen Feuchtigkeitsmenge nach der Ablagerung des Mittels auf der Haut besitzt.
  5. 5. Antiperspirationsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger bis zu 99 Gew.% des Mittels ausmacht.
  6. 6. Antiperspirationsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat ein wasserlösliches Polymerisat natürlichen Ursprungs in Form von Carragheenaten, Natriumalginat, Kaliumalginat, Stärken, Guarharz, Johannisbrotmehl, niederen-Methoxypectinen,
    Agar, Furcellaran, Xanthanharz, Gelatine oder Mischungen hiervon ist.
  7. 7. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat ein wasserlösliches Polymerisat synthetischen Ursprungs in Form von Poly-vinylalkohol, Polyäthylenoxiden, Polyvinylpyrrolidon, Carb-oxyvinylpolymerisaten, Copolymerisaten von Methylvinyläther und Maleinsäureanhydrid, linearen lonenen oder Mischungen hiervon ist.
  8. 8. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat ein wasserunlösliches Polymerisat natürlichen Ursprungs in Form von gemischten Salzen von Calcium- und Natriumalginat, vernetzten Dextranen, Calciumalginat, Alginsäure, vorgelatinierten Stärken, chemisch modifizierten Stärken, hydrolysierten Stärke-Polyacrylnitrilpfropfcopolymerisaten oder Mischungen hiervon ist.
  9. 9. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Polymerisat ein wasserunlösliches Polymerisat synthetischen Ursprungs in Form von vernetzten Polyacrylamiden, vernetzten Polyacrylsäuren, vernetzten! Polyhydroxyäthylmethacrylat, vernetztem Polyvinyl-alkohol, vernetztem Polyvinylpyrrolidon, sulfoniertem Polystyrol vernetzt mit Divinylbenzol, quaternisiertem Polyvinylpy-ridin vernetzt mit Divinylbenzol, vernetzten lonenen, verzweigten lonenen oder Mischungen hiervon ist.
  10. 10. Antiperspirationsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als Träger Hexylenglykol, Propylenglykol, Dipropylenglykol, Isopropyl-myristat oder Mischungen hiervon enthält.
  11. 11. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger Wasser, Äthanol, ein Poly-nieder-alkoxylierter Cetylalkohol oder Mischungen hiervon ist.
  12. 12. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein Ester in Form von Di-n-butylphthalat, Diäthylsebacat, Diisopropyladi-
    pat, o-Äthyl-äthyl-carboxymethylphthalat oder Mischungen hiervon ist.
  13. 13. Antiperspirationsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein Pulver bzw. Puder in Form von Talkum, Kalk, Stärke oder Mischungen hiervon ist.
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