CH501715A - Verfahren zur Herstellung der 1:2-Chromkomplexe reaktiver Monoazoverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der 1:2-Chromkomplexe reaktiver Monoazoverbindungen

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CH501715A
CH501715A CH1616668A CH1616668A CH501715A CH 501715 A CH501715 A CH 501715A CH 1616668 A CH1616668 A CH 1616668A CH 1616668 A CH1616668 A CH 1616668A CH 501715 A CH501715 A CH 501715A
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sep
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sulfonic acid
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chromium
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CH1616668A
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Schneider Lukas
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/20Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a pyrimidine ring
    • C09B62/24Azo dyes
    • C09B62/255Metal complex azo dyes

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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung der 1: 2-Chromkomplexe reaktiver Monoazoverbindungen
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung der   1 :2-Chromkomplexe    reaktiver Monoazoverbindungen der Formel
EMI1.1     


<tb>  <SEP> F
<tb>  <SEP> COOH <SEP> OH <SEP> R, <SEP> N- <SEP> (z > ,
<tb>  <SEP> MF
<tb>  <SEP> l <SEP> mit <SEP> NN
<tb> worin <SEP> (s'O3ll >  <SEP> fl <SEP> init <SEP> 3 <SEP> Mol <SEP> einer <SEP> Verbindung <SEP> der <SEP> Formel
<tb>  X ein Wasserstoff-, Chlor-,Brom- oderFluoratom oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe,   Rt    ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Nitro gruppe,

   eine Carbonsäure- oder Sulfonsäuregruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Sulfonsäure amidgruppe,
R2 ein Wasserstoffatom oder eine gegebenenfalls sub stituierte niedrigmolekulare Alkylgruppe und    n 1 oder 2 bedeuten,    und wobei die Monoazoverbindung der Formel   (1)    höch stens 2 Sulfonsäuregruppen enthält.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man die   l:2-Chromkomplexe    der reaktiven Monoazoverbindungen der Formel (I) durch Umsetzung von 1 Mol   l:2-Chromkomplex    einer Mo noazoverbindung der Formel
EMI1.2     

EMI1.3     

  <SEP> X <SEP> F
<tb>  <SEP> F < N <SEP> (III)
<tb>  <SEP> ·
<tb> gewinnt.

  <SEP> F
<tb> 
Die   1:2-Chromkomplexe    der Verbindungen der Formel (II) können nach dem in der deutschen Patentschrift   1 222    607 angegebenen Verfahren durch Diazotierung eines Amins der Formel
EMI1.4     
  und darauffolgende Kupplung mit einer Verbindung der Formel
EMI2.1     
 hergestellt worden
Gegenüber den nächstvergleichbaren, aus dem Beispiel 1 der englischen Patentschrift 930 293 bekannten Reaktivfarbstoffen zeichnen sich die erfindungsgemäss hergestellten Farbstoffe durch eine grössere Reaktivität aus.



   Geeignete Diazokomponenten der Formel (IV) sind z. B.   1-Amino-2-carboxybenzol,    1-Amino-2-carboxy4- oder -5-chlor-, -4- oder -5-nitrobenzol, 1-Amino2,5-dicarboxybenzol, 1-Amino-2-carboxybenzol-4- oder -5-sulfonsäure oder -sulfonsäureamid.



   Als Kupplungskomponenten der Formel (V) kommen z.B. in Betracht: 1-Hydroxy-6- oder -7-aminonaphthalin-3-sulfonsäure, 1-Hydroxy-8-aminonaphthalin-3-sulfonsäure,   1-Hydroxy-8-aminonaphthalin-5-sul-    fonsäure, -3,5- oder   -3,6-disulfonsäure,    1-Hydroxy-6methylamino- oder -6-äthylamino-naphthalin-3-sulfonsäure.



   Als Verbindungen der Formel (III) kommen z. B.



     2,4,6-Trifluorpyrtmidin,      2,4,5,6-Tetrafluorpyrimidin,    5 Chlor-2,4,6-trifluorpyrimidin, 5-Brom-2,4,6-trifluorpyrimidin und   5-Methyl-2,4,6-trifluorpynmidin    in Betracht.



   Die Umsetzung der Aminoazoverbindungen der Formel (II) mit den Verbindungen der Formel (III) wird vorzugsweise in wässrigem Medium durchgeführt.



  Hierbei kann die Verbindung der Formel (III) als solche in konzentrierter Form oder in einem organischen Lösungsmittel gelöst zur Anwendung gebracht werden. Als Lösungsmittel eignen sich insbesondere Aceton, Benzol, Chlorbenzol und Toluol.



   Die Reaktionstemperatur kann zwischen 50 und 300 C, vorzugsweise zwischen 150 und 250 C, variieren.



   Die Umsetzung wird vorteilhaft in neutralem bis schwach saurem Medium durchgeführt. Der bevorzugte pH-Bereich ist 3 bis 7 und insbesondere 5 bis 7. Zur Neutralisation des entstehenden einen Aquivalentes Fluorwasserstoff kann der Reaktionslösung entweder zu Beginn ein säurebindendes Mittel, wie beispielsweise Natriumacetat zugesetzt, oder während der Umsetzung in kleinen Portionen Natrium- oder Kaliumcarbonat, bzw. -bicarbonat in fester, pulverisierter Form oder als konzentrierte wässrige Lösung hinzugefügt werden.



   Als Neutralisationsmittel eignen sich aber auch wässrige Lösungen von Natrium- oder Kaliumhydroxyd.



  Der Zusatz von geringen Mengen eines Netz- oder Emulgiermittels zur Reaktionsmischung kann die Umsetzung beschleunigen. Nach Beendigung der Umsetzung kann man die neuen Farbstoffe, z. B. durch Aussalzen ausfällen, absaugen und trocknen.



   Die neuen Reaktivfarbstoffe sind wenig substantiv, wenig salzempfindlich und besitzen eine gute Löslichkeit in Wasser. Sie eignen sich daher gut zum Färben von Leder, zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Wolle, Seide, synthetischen   Polyamidfasern    und Fasern aus natürlicher oder regenerierter Cellulose, z. B. Baumwolle, Leinen, Viskosereyon, Kupferreyon, Zellwolle, sowie von Gemischen und/oder Gebilden aus diesen Fasern. Das Färben, Klotzen und Bedrucken bzw. Fixieren der Farbstoffe auf Cellulosefasern erfolgt vorteilhafterweise in alkalischem Medium, z. B. in Gegenwart von Natriumbicarbonat, Natriumcarbonat, Natronlauge, Kalilauge, Natriummetasilikat, Natriumborat, Trinatriumphosphat, Ammoniak, usw.

  Zur Vermeidung von Reduktionserscheinungen werden beim Färben, Klotzen oder Bedrucken der Faser oft mit Vorteil milde Oxydationsmittel, wie   1-nitrobenzol-3 -sulfonsau-    res Natrium, zugesetzt. Die Fixierung der Farbstoffe erfolgt bei den Cellulosefasern in der Regel in der Wärme.



   Die Färbungen und Drucke auf Cellulosefasern zeichnen sich insbesondere durch hervorragende Nassechtheiten aus. Diese sind in der Bildung einer stabilen chemischen Bindung zwischen dem Farbstoffmolekül und dem Cellulosemolekül begründet. Oft nimmt nicht die gesamte Farbstoffmenge an der chemischen Umsetzung mit der Faser teil. Der Anteil des nicht umgesetzten Farbstoffes wird in diesen Fällen durch geeignete Operationen, wie Spülen und/oder Seifen, gegebenenfalls unter Anwendung von höheren Temperaturen, von der Faser entfernt, wobei auch synthetische Waschmittel, z. B. Alkylarylsulfonate, Natriumlaurylsulfat, Natriumlaurylpolyglykoläthersulfat sowie Mono- und Dialkylphenylpolyglykoläther, Verwendung finden.



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente und die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
In eine Lösung von 30 Teilen kristallisiertem Kaliumchromisulfat und 30 Teilen kristallisiertem Natriumacetat in 180 Teilen Wasser trägt man innert 15 Minuten bei   80-900    unter Rühren 41 Teile des Aminofarbstoffes der Formel
EMI2.2     
 ein und rührt die entstehende Farbstofflösung während 7 Stunden bei 1000. Nach beendeter Chromierung fällt man den Metallkomplex durch Zugabe von Natriumchlorid aus und filtriert ihn ab.

 

   Der Filterrückstand wird in 450 Teilen Wasser bei 200 und beim pH-Wert 7,0 gelöst und die Lösung innert 2-3 Stunden portionenweise mit insgesamt 17,7 Teilen   5-chlor-2,4, 6-trifluorpyrimidin    versetzt. Während der Kondensation hält man durch Zugabe von verdünnter Natriumcarbonatlösung den pH-Wert bei 5-5,5 und durch Kühlung die Temperatur bei   18-200.    Der kondensierte Farbstoff wird mit Natriumchlorid ausgefällt, abfiltriert und anschliessend bei   50     im Vakuum getrocknet. Der gemahlene Farbstoff ist ein schwarzbraunes Pulver, das sich in Wasser mit rotstichig brauner Farbe löst.  



   Beispiel 2
Anstelle der 41 Teile des im Beispiel 1 verwendeten Aminomonoazofarbstoffs der Formel (VI) verwendet man ein Gemisch aus 20,5 Teilen des Aminomonoazofarbstoffs der Formel (VI) und 25,5 Teilen des Aminomonoazofarbstoffs der Formel
EMI3.1     
 und arbeitet in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise.



  Man erhält einen ähnlichen 1:2-Chromkomplexfarbstoff.



   Druckvorschrift
Mercerisierter Baumwollsatin wird mit einer Druckpaste der folgenden Zusammensetzung bedruckt:
20 Teile des nach obenstehenden Angaben erhalte nen Farbstoffes,
100 Teile Harnstoff,
355 Teile Wasser,
500 Teile einer 30/oigen Natriumalginatverdickung,
10 Teile 1-nitrobenzol-3-sulfonsaures Natrium,
15 Teile Natriumbicarbonat
Das bedruckte Textilgut wird während   2-4    Minuten bei   102-1040    gedämpft und anschliessend kalt und warm gespült. Nach dem heissen Seifen mit anschliessendem erneutem Spülen und Trocknen erhält man einen rotstichig braunen Druck mit guter Nass- und Lichtechtheit.



      Klotzvorschrift   
Man löst 3 Teile des nach der obenstehenden Beschreibung erhaltenen Farbstoffes in 100 Teilen warmem Wasser, dem man 10 Teile Harnstoff zusetzt. Nach Abkühlen auf 200 gibt man noch 30 Teile einer 100/oigen Natriumcarbonatlösung und 0,5 Teile 1-nitrobenzol-3sulfonsaures Natrium zu. Mit dieser Lösung wird ein Zellwollgewebe so imprägniert, dass es 75   O/o    seines Gewichtes an Farbstofflösung aufnimmt. Nach dem Trocknen wird das Gewebe während 5 Minuten bei   1020    feucht gedämpft, hierauf gespült und während 15 Minuten kochend geseift. Nach dem Trocknen erhält man eine rotstichig braune Färbung von guter Lichtechtheit und sehr guten Nassechtheiten.



   Die folgende Tabelle enthält weitere   erfindungsge-    mäss hergestellte 1:2-Chromkomplexe von reaktiven Monoazofarbstoffen der Formel
EMI3.2     
 die durch den Rest   Rt    und seine Stellung im Benzolkern, den Rest X, die Kupplungskomponente der Formel (V) sowie den Farbton der Färbungen und Drucke auf Cellulosefasern gekennzeichnet sind.



  TABELLE
EMI3.3     


<tb>  <SEP> Beispfel <SEP> R1 <SEP> Stellung <SEP> X <SEP> KuppLungskomponente <SEP> Farbton
<tb> 3 <SEP> H <SEP> - <SEP> Cl <SEP> 1-Hydroxy-8-aminonaphtha- <SEP> marine
<tb>  <SEP> Lin-3,6-disulfonsäure <SEP> blau
<tb> 4 <SEP> H <SEP>    F <SEP>    F <SEP> do.
<tb>



     5    <SEP>    H <SEP>       ¯ <SEP>     <SEP>    C1    <SEP>    1-Hydroxy-8-aminonaph-    <SEP> do.
<tb>



   <SEP>    thalin-3 <SEP> 5-disulfonsäure    <SEP> 
<tb> 6 <SEP> H <SEP>    ¯ <SEP>     <SEP>    C1    <SEP>    l-Hydroxy-8-aminonaph-    <SEP> rot
<tb>  <SEP>    thalin-5-sulfonsäure    <SEP>    stichig    <SEP> 
<tb>  <SEP>    marine    <SEP> 
<tb>  <SEP> blau
<tb>   
EMI4.1     


<tb>  <SEP> Beispiel <SEP> R1 <SEP> Stellun <SEP> X <SEP> Kupplungskomponete <SEP> &verbar; <SEP> Farbbon
<tb>  <SEP> 7 <SEP> S03H <SEP> 4 <SEP> C1 <SEP> 1-Hydroxy-8 aminonaphm <SEP> &verbar; <SEP> rotw
<tb>  <SEP> thalin-5-sulfonsäure <SEP> stichig
<tb>  <SEP> marine
<tb>  <SEP> blau
<tb>  <SEP> 8 <SEP> do.

  <SEP> 4 <SEP> Cl <SEP> l > Hydroxy=6áminonaphn <SEP> rotw
<tb>  <SEP> thalin-3-sulfonsäure <SEP> stichig
<tb>  <SEP> braun
<tb>  <SEP> 9 <SEP> C1 <SEP> 5 <SEP> C1 <SEP> do.
<tb>



   <SEP> 10 <SEP> N02 <SEP> 5 <SEP> 1 <SEP> doO <SEP> braun
<tb>  <SEP> 11 <SEP> SO <SEP> H <SEP> 5 <SEP> C1 <SEP> do. <SEP> violett
<tb>  <SEP> 3 <SEP> ! <SEP> stichig
<tb>  <SEP> i:raun
<tb>  <SEP> 12 <SEP> H <SEP> Ci <SEP> 4 <SEP> S <SEP> Cd <SEP> l-:;yd <SEP> roxy-6-äthy <SEP> lamino <SEP> do.
<tb>



   <SEP> napnthalin-3-sulfon
<tb>  <SEP> säure
<tb>  <SEP> 13 <SEP> SO <SEP> H <SEP> 5 <SEP> el <SEP> l Hydroxy-7-aminonaphX <SEP> do.
<tb>



   <SEP> 3 <SEP> thalin-3-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 14 <SEP> H <SEP> 5 <SEP> H <SEP> 1 Hydroxy-6-methylaminom <SEP> do.
<tb>



   <SEP> naphthalin-3-sulfonsä.ure
<tb>  <SEP> 15 <SEP> N02 <SEP> 5 <SEP> F <SEP> l-Hydroxy-8-aminonaph <SEP> marine
<tb>  <SEP> thalin-3, <SEP> 5-disulfonsäure <SEP> blau
<tb>  <SEP> 16 <SEP> H <SEP> - <SEP> C1 <SEP> 1-Hydroxy-7-amincnaph- <SEP> braun
<tb>  <SEP> thalin-3-sulfonsäure
<tb>  <SEP> 17 <SEP> COOH <SEP> 5 <SEP> Cl <SEP> l-Hydroxy--aminonaphl <SEP> violett
<tb>  <SEP> thalin-3-sulfonsäure <SEP> stichigf
<tb>  <SEP> braun
<tb>  <SEP> 18 <SEP> -S 2-NH2 <SEP> 4 <SEP> C1 <SEP> do. <SEP> do.
<tb>



   <SEP> 19 <SEP> -S02-NH-C2H4-OH <SEP> 4 <SEP> C1 <SEP> 1-Hydroxy-8-aminonaph- <SEP> marine
<tb>  <SEP> thalin-3,6-disulfon- <SEP> blau
<tb>  <SEP> säure
<tb> 20 <SEP> -S02-NH-CH3 <SEP> 4 <SEP> C1 <SEP> 1-Hydroxy-8-aminonaph- <SEP> do.
<tb>

 

   <SEP> thalin-3,6-disulfon
<tb>  <SEP> COOH <SEP> Säure
<tb> 21 <SEP> -SO2-NH <SEP> dc. <SEP> dc.
<tb>   
EMI5.1     


<tb>



  Beispiel <SEP> R1 <SEP> Stellung <SEP> X <SEP> Kupplungskomponente <SEP> Farbton
<tb> Nr <SEP> .
<tb>



     22 <SEP> H    <SEP>    - <SEP>    H <SEP> 1-Hydroxy-6-aminonaph- <SEP> violett- <SEP> 
<tb>  <SEP> thalin-3-sulfonsäure <SEP>    stichigi    <SEP> 
<tb>  <SEP>    braun    <SEP> 
<tb> 23 <SEP> -SO3H <SEP> 4 <SEP> Br <SEP> do. <SEP> do. <SEP> 
<tb>



   <SEP> 24 <SEP> -do. <SEP> 4 <SEP> CH3 <SEP> do. <SEP> do.
<tb>



     25 <SEP> -SO2-NH2 <SEP> 4 <SEP> H <SEP> do. <SEP> do.    <SEP> 
<tb>  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung der 1 :2-Chromkomplexe von reaktiven Monoazoverbindungen der Formel EMI5.2 worin X ein Wasserstoff-, Chlor-,Brom- oder Fluoratom oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe, Rt ein Wasserstoff- oder Halogenatom, eine Nitro gruppe, eine Carbonsäure- oder Sulfonsäuregruppe oder eine gegebenenfalls substituierte Sulfonsäure amidgruppe, Rs ein Wasserstoffatom oder eine gegebenenfalls sub stituierte niedrigmolekulare Alkylgruppe und n 1 oder 2 bedeuten, und die Monoazoverbindung der Formel (I) höchstens 2 Sulfonsäuregruppen enthält, EMI5.3 dadurch gekennzeichnet, dass man den 1:2-Chromkomplex aus 1 Mol einer Monoazoverbindung der Formel mit 1 Mol einer Verbindung der Formel umsetzt. EMI5.4
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4432898A (en) * 1976-06-24 1984-02-21 Ciba-Geigy Corporation Sulfo-substituted fibre-reactive 1:2-chromium complex azo dyes
US4502865A (en) * 1976-06-24 1985-03-05 Ciba-Geigy Corporation Fibre-reactive chromium complex dyes, process for their manufacture and use thereof to dye cellulose or wool

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