CH488573A - Hefter aus Kunststoffolie - Google Patents

Hefter aus Kunststoffolie

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CH488573A
CH488573A CH1097268A CH1097268A CH488573A CH 488573 A CH488573 A CH 488573A CH 1097268 A CH1097268 A CH 1097268A CH 1097268 A CH1097268 A CH 1097268A CH 488573 A CH488573 A CH 488573A
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CH1097268A
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Lennartz Walter
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Lennartz Walter
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Description


  Hefter aus Kunststoffolie    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Hefter aus Kunststoffolie mit Grund- und Deckblatt, die  über einen Rücken verbunden sind, sowie mit einem       Aufreihband,    mit dessen Hilfe ein von aussen sichtbarer,  farbiger, U-förmiger Falzstreifen mit dem Falzbug an der  Innenseite des Rückens anliegend auswechselbar ange  bracht ist.  



  Ein Hefter dieser Art kann aus einem um einen       Querfaltbug    nach innen zusammengefalteten Zuschnitt  aus durchsichtiger Kunststoffolie bestehen, in welchem  der farbige Falzstreifen auf einfachste Weise mittels des       Aufreihbandes        befestigbar    ist. Bei solcher Ausführung ist  der Hefter zwar billig     herstellbar,    er hat aber den  Nachteil, dass Grund- und Deckblatt durchsichtig sind,  so dass der Inhalt des Hefters für jedermann von aussen  erkennbar und lesbar ist, was nicht in allen Fällen  erwünscht sein kann. Auch ist es dadurch notwendig,  dass der Falzstreifen die     Aufreihvorrichtung    zumindest  gegenüber einem Aussenblatt abdeckt, um ein gutes  Aussehen des Hefters herbeizuführen.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, die erwähnten Nachtei  le zu vermeiden und mit     geringstem    ,Aufwand eine  beliebigen Verwendungen     anpassbare    Kennzeichnung zu       ermöglichen,    die ohne     Blosslegung    des Inhalts diesen       bezeichnet.     



  Zur Lösung dieser .Aufgabe ist erfindungsgemäss  vorgesehen, dass Grund- und Deckblatt zumindest teil  weise aus farbig gedeckter Folie bestehen und durch  einen den Rücken des Hefters bildenden Streifen aus  durchsichtiger Folie verbunden sind, an dessen Innenseite  der Falzstreifen angeordnet ist.  



  Hierbei besteht also der Hefter nur teilweise aus  durchsichtiger Folie. Die Aussenblätter des Hefters  können ganz oder teilweise aus farbig gedeckter Folie  bestehen, doch wird dabei stets der farbige Falzstreifen  von durchsichtiger Folie überdeckt, so dass seine Farbe  und seine Beschriftung von aussen erkennbar bleibt.  Grund- und Deckblatt können bei dieser Ausführung       verschiedene    Färbungen aufweisen, die sich ihrerseits  wieder von der Farbe des Falzstreifens unterscheiden, so  dass mit einfachsten Mitteln eine vielfältige Kennzeich-         nung    möglich ist, die durch Auswechseln des Falzstrei  fens allen Bedürfnissen     angepasst    werden kann.  



  Eine Fertigungsmöglichkeit für einen derartigen Hef  ter besteht darin, dass das Grundblatt auf einer Längssei  te mit einem Zwischenstreifen versehen ist, an dem der  Rückenstreifen angeschweisst und ausserdem das Auf  reihband befestigt ist. Der Zwischenstreifen kann     dabei     aus einer umgefalteten Verlängerung des Grundblattes  bestehen, und zur     Befestigung    des Rückenstreifens kann  eine Rahmenschweissnaht dienen.  



  Bei einer anderen Ausführungsform ist vorgesehen,  dass auf der Innenseite des Grundblattes ein mit diesem  eine Tasche bildendes Blatt aus durchsichtiger Kunststof  folie     an-ebracht    ist, das eine den Rücken bildende  Verlängerung aufweist, an welcher das Deckblatt     an-          geschweisst    Ist.  



  Hierbei ist es vorteilhaft, wenn das Taschenblatt an  dem. dem Rücken benachbarten Längsrand und am       unteren    Querrand mit dem Grundblatt durch       Schweissnähte    verbunden ist. Auf diese Weise erreicht  man, dass die Tasche am Rücken geschlossen bleibt,  auch     \hznn    beim Öffnen des Hefters ein Zug auf die       Verlängerung    ausgeübt wird.  



  In einer weiteren     ,Ausführungsform    ist es möglich,       das,    der dem Deckblatt zugekehrte obere Teil des       Falz,trcifens    einen darauf     länesverschieblichen    Gleiter  trägt. Auch dieser Gleiter ist durch den durchsichtigen  Rückenstreifen     des    Hefters hindurch erkennbar.

   Durch       \'erschieben    des Gleiters auf dem oberen Teil des  Falzstreifens hat man eine zusätzliche     Kennzeich-          nunZstn@iglicltkeit,    beispielsweise um das jeweilige     Bear-          bcitungsstadium    des     abgehefteten    Vorgangs von aussen  erkennbar zu markieren.  



  Für die Ausführung eines solchen Gleiters ist es       zweckmässig,    dass das eine Ende des Gleiters die freie  Kante des Falzstreifens umgreift, während das andere  Ende den dem Grundblatt zugekehrten unteren Teil des  Falzstreifens     hintergreift.    Eine derartige Ausführung ist  nicht mir äusserst einfach und damit kostensparend,  sondern zugleich vorteilhaft wegen der geringen Gesamt  dicke, die praktisch keinen zusätzlichen Platzbedarf des       Hefters        bedingt.              Ferner    ist es zweckmässig, dass der Falzstreifen an  den Enden der freien Kante je einen Anschlag für den  Gleiter aufweist.

   Dadurch wird auf einfache Weise  vermieden, dass der Gleiter über die Enden des Falzstrei  fens hinausgelangt und damit aus dem Hefter heraus  rutscht.  



  Vorteilhaft ist es ausserdem, wenn der Gleiter und/  oder der Falzstreifen mit Rastorganen versehen ist. Diese  können beispielsweise als Erhebungen oder Vertiefungen,  aber auch als Kerben oder Vorsprünge ausgebildet sein.  Solche Rastorgane bewirken, dass der Gleiter in der  jeweils gewählten Stellung verbleibt, bis er von Hand  verstellt wird. Eine ungewollte Verschiebung ist damit  ausgeschlossen.  



  Zu einer verbesserten Kennzeichnung dient es, wenn  der Falzstreifen Markierungsfelder von der Breite des  Gleiters aufweist. Bei dieser Anordnung deckt der Gleiter  jeweils ein Markierungsfeld ab, so dass man ein zusätzli  ches Organisationshilfsmittel hat.  



  In diesem Zusammenhang ist es ferner zweckmässig,  wenn der Gleiter und der Falzstreifen unterschiedlich  gefärbt sind. Dadurch ergibt sich eine     besonders     augenfällige, jederzeit durch den Rücken hindurch er  kennbare Kennzeichnung.  



  Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass der  Gleiter durchsichtig ist. In diesem Falle kann man  durch den Gleiter hindurch eine Beschriftung oder  Farbkennzeichnung auf dem Falzstreifen erkennen.  



  Eine verbesserte Handhabung und eine erhöhte Le  bensdauer ergeben sich, wenn Grundblatt und Deckblatt  jeweils aus einer Hartfolie bestehen, während der  Rückenstreifen aus Weichfolie besteht. Die     Hartfolien-          Aussenblätter    geben dem Hefter eine grosse Standfestig  keit, während     der        Weichfolien-Streifen    eine hohe Bieg  samkeit des Rückens bewirkt. Ausserdem passt sich der  Hefter auf diese .Art gut der Dicke des eingehefteten oder  eingelegten Schriftgutes an.  



  Weitere Vorteile und Einzelheiten des Erfindungsge  genstandes ergeben sich aus der folgenden Beschreibung  von     Ausführungsbeispielen    anhand der Zeichnung. Darin  zeigen       Fig.    1     eine        perspektivisch;:        Darstellung    einer     Ausfüh-          rungsforni    des     erfindungsgemässen    Hefters,       Fig.    2     eine        Stirnansicht    des     Hefters    nach     Fit;

  .    1,       Fig.    3 eine Stirnansicht eines abgewandelten Hef  ters,       Fig.4    eine perspektivische Ansicht einer weiteren       Ausführungsform    in     geöffneter    Stellung, und       Fig.    5 eine perspektivische Ansicht     des    Hefters nach       Fig.    4 in     geschlossener        Stellung     Der Hefter nach     Fig.    1 besteht aus einem Grundblatt  1 und     einem    Deckblatt     ?,    die durch einen Rücken 3       miteinander    verbunden sind.

   Grundblatt 1 und Deckblatt  2 sind     \orzugsweise    aus     einer        undurchsichtigen    Hartfolie       gefertigt.    Das Grundblatt 1 ist an seinem dem     Hefterrüc-          k:n    3     ztigjv.        andtcn    Längsrand mit einem     zurückgeboge-          ncn        Zw        isclicnstrcifen    23 versehen.

   Auf der Oberseite       dieses        Zwischenstreifens   <B>23</B> ist ein Rückenstreifen 24 aus  einer durchsichtigen, biegsamen Kunststoffolie mittels  einer     Rethnicnsch\vcissnalit   <B>2.5</B> befestigt. Der Streifen 24  ist so breit     gehalten,    dass er einen biegsamen, durchsichti  gen Rücken bildet. Das     Deckblatt    2 ist am freien  Längsrand des Streifens 24 mittels einer     Schweissnaht    26       bc        fcatigt.     



  Ein     Aufrcihband    6 ist in     Uichern    7 durch     Zwischen-          strcifen    23     verankert.    Auf dein     Aufreihband    6 ist ein       farbi@;cr        Falzstreifen    12     angebracht.        Dieser    ist in     Fig.    1    mit strichpunktierten Linien dargestellt und erstreckt sich  etwa über die Länge des Hefters. Der Falzstreifen 12  kann in einer oder mehreren verschiedenen Farben  gehalten     sein,    die auch eine Unterteilung in verschie  dene Felder kenntlich machen können.

   Vorzugs  weise besteht der Falzstreifen 12 aus Karton, er kann  aber auch aus einer eingefärbten     Kunststoffweichfolie     bestehen. Mindestens eine Biegerille bildet einen Falzbug  13 im Falzstreifen 12, so dass dieser keinerlei Hindernis  für das Schliessen des Hefters darstellt. Eine     Niederhafte-          schiene    14 dient zum Festhalten von eingeheftetem  Schriftgut sowie zum Andrücken des unteren Teils 16 des  Falzstreifens 12 an den Zwischenstreifen 23.  



  Wie     Fig.    1 und 2 erkennen lassen, ist der Falzstreifen  13 U-förmig ausgebildet. Während sein unterer Teil 16  an dem Zwischenstreifen 23 anliegt, ist der durch den  Falzbug 13     gebildet..        Rücken    des Falzstreifens 12 ebenso  wie dessen oberer Teil     IS    durch den durchsichtigen  Streifen     2-l    hindurch von aussen erkennbar.

   Der Falz  streifen 12 deckt das     Aufreihband    6 samt der     Niederhal-          teschiene    14 ab und schützt so das Deckblatt 2.     Ausser-          dem    gestattet die aufgrund des durchsichtigen Rücken  streifcns 24 erkennbare Beschriftung bzw. Farbkenn  zeichnung des Falzstreifens 12 auf jedes zusätzliche  Fenster bzw.     angeschweisste        Taschen    zu verzichten, wie  sie bei     herkömmlichen    Heftern auf wenigstens einem der       Aussenblätter    vorgesehen sein     mussten.     



  In dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 und 2 ist auf  der     Innenseite    des Grundblattes ( mittels Schweissnähten  28 und 28' ein durchsichtiges     Kunststoff-Blatt    29 befe  stigt, das zusammen mit dem Grundblatt 1 eine Tasche  zum Aufbewahren von     ungelochteni        Schriftgut    bildet.  Um das Öffnen der Tasche zu     erleichtern,    ist am  Grundblatt 1 eine     Griffaussparung    30 sowie am Taschen  blatt 29 eine weitere Griffaussparung 31 angebracht.  



  Eine vereinfachte Ausbildung des Hefters ist in     Fig.    3  dargestellt. Dieser     Hefter    stimmt     zwar    im     allgemeinen     mit der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    1 überein, doch ist  hier das     Taschenbhitt    29 mit einer Verlängerung 32  versehen, die einen durchsichtigen,     bicgsanien    Rücken  bildet.

   Das Taschenblatt 29     iA    am     denn    Rücken 3       benachbarten    Längsrand des Grundblattes 1 mittels einer       Scliwcissnalit    33     befestigt.        Infolgedessen        hleiht    die Ta  sche am Rücken :     geschlossen,    auch     wenn    beim Öffnen       des    Hefters ein Zug auf die     %'crlängcrtinL        #1        ausgZiibt     wird.

   Das Taschenblatt '9 kann zusammen mit der       \'erlänaerting    32 aus     einem        stück    einer      'cichfolie     bestehen, damit ein     besonders        biegsamer    Rücken erzielt  wird.  



  In den .Ansichten     gemäss        Fig.    ? und 3 ist der besseren       Übersicht        wegen    das     Aufrcihband    6     weggelassen.    Besteht  es aus Kunststoff, so kann es mit dem am Grundblatt 1  anliegenden Teil auf der     Innenseite    de,     Grundblattes    1       angeklebt    oder     angeschweisst    sein.

   Eine entsprechende       \'erankzrung    bzw.     Anschweissung    kann bei der<B>Ausfüh-</B>  rung nach     Fig.    3 neben der Schweissnaht 33 am Taschen  blatt     29        \orgesehen    sein.  



  Eine     weitere    Ausführungsform der Erfindung ist in  den     Fig.        -1    und 5 dargestellt. Darin sind gleiche Teile mit  gleichen Zahlen bezeichnet. Am Falzstreifen 12 ist bei       dieser        .Atisfiilirung    ein Gleiter 17 vorgesehen, der mit  seinem     citiz-n    Ende 19 die freie Kante 18 des oberen Teils  1 > übergreift. Das untere Ende 20 des Gleiters 17 greift  hinter     den    dem Grundblatt 1 zugekehrten unteren Teil 16  des Falzstreifens 12. Der Gleiter 17 ist längs der freien  Kante 18 des Falzstreifens 12 verschiebbar.

   Zur     Begren-          zun    , der     \'crschiebung    sind Anschläge 21     bzw.    22 an den      Enden des oberen Teils 15 des Falzstreifens 12 vorgese  hen, so dass der Gleiter 17 nicht von dem Falzstreifen  herunterrutschen kann. Der Gleiter 17 kann aus Kunst  stoff oder aus Karton gefertigt sein, er kann bunt sein  oder Beschriftungen tragen, aber auch aus durchsichtiger  Folie bestehen. Der Falzstreifen 12 und /oder der Gleiter  17 kann Rastorgane aufweisen, beispielsweise Erhöhun  gen oder Vertiefungen oder auch Kerben bzw. Vorsprün  ge, so dass der Gleiter 17 die von Hand gewählte Stellung  beibehält.

   Der von aussen sichtbare Teil des Falzstreifens  12 kann mit Markierungsfeldern 27 mit oder ohne  Beschriftungsfelder versehen sein, wobei diese Markie  rungsfelder beispielsweise die Breite     des    Gleiters 17  haben können.  



  Anstatt eines Gleiters 17 oder zusätzlich können auch  auswechselbare Beschriftungsstreifen     vorgesehen    sein, die  U-förmig gefalzt und zwischen den Falzstreifen 12 und  den Rücken 3 des Hefters eingeschoben werden. Ferner  kann der Falzstreifen 12 so ausgebildet sein, dass er das  Kennzeichnungsfeld des durchsichtigen Rückenstreifens  24 ausfüllt, während nicht zur Kennzeichnung oder  Befestigung dienende Teile fehlen. Namentlich der dem  Grundblatt 1 zugekehrte untere Teil 16 des Falzstreifens  12 braucht in diesem Falle nur aus einem Steg zu  bestehen, der mittels des     Aufreihbandes    6     befestigbar     <B>Ist.</B>  



  Das die freie Kante 18 des Falzstreifens 12 umgreifen  de Ende 19 des Gleiters 17 kann zweckmässig gerundete  bzw. nach innen gewölbte Kanten aufweisen, damit ein       Hängenbleiben    des Gleiters 17 am     Aufreihband    6 oder an  der     Niederhalteschiene    14 mit Sicherheit vermieden  wird.  



  Zusätzliche Kennzeichnungsmittel nach Art des Glei  ters 17 können naturgemäss auch bei anderen Heftern  Verwendung finden, beispielsweise bei solchen, die nur  aus durchsichtiger Folie bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hefter aus Kunststoffolie mit Grund- und Deckblatt, die über einen Rücken verbunden sind, sowie mit einem Aufreihband, mit dessen Hilfe ein von aussen sichtbarer farbi-er U-förmi@cr Falzstreifcn mit dcnt Falzbug an der Innenseite des Rückens anliegend auswechselbar ange bracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass Grund- und 17, Deckblatt (1 bzw. 2) zumindest teilweise aus farbig gedeckter Folie bestehen und durch einen den Rücken (3) des Hefters bildenden Streifen (24) aus durchsichtiger Folie verbunden sind, an dessen Innenseite der Falzstrei fen (12) angeordnet ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Hefter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass das Grundblatt (1) auf einer Längsseite mit einem Zwischenstreifen (23) versehen ist, an dem der Rückenstreifen (24) angeschweisst und ausserdem das Aufreihband (6) befestigt ist. 2. Hefter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass auf der Innenseite des Grundblattes (1) ein mit diesem eine Tasche bildendes Blatt (29) aus durchsichti ger Kunststoffolie angebracht ist, das eine den Rücken (3) bildende Verlängerung (32) aufweist, an welcher das Deckblatt (2) angeschweisst ist. 3.
    Hefter nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das Taschenblatt (29) am dem Rücken (3) benachbarten Längsrand und am unteren Querrand (28) durchgehend bis zur Griffaussparung (31) mit dem Grundblatt (1) durch Schweissnähte verbunden ist. 4. Hefter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net. dass der dem Deckblatt (21) zugekehrte obere Teil (l5) des Falzstreifens (12) einen darauf längsverschiebli- chen Gleiter (17) trägt. 5.
    Hefter nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass das eine Ende (19) des Gleiters (17) die freie Kante (18) des Falzstreifens (12) umgreift, während das andere Ende (20) den dem Grundblatt (1) zugekehrten unteren Teil (16) des Falzstreifens (12) hintergreift. 6. Hefter nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass der Falzstreifen (12) an den Enden der freien Kanten (18) je einen Anschlag (21, 22) für den Gleiter (17) aufweist. 7. Hefter nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleiter (l7) und der Falzstreifen (12) mit Rastorganen versehen ist. B. Hefter nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Falzstreifen (12) Markierungsfelder (27) von der Breite des Gleiters (17) aufweist. 9.
    Hefter nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleiter (17) und der Falzstreifen (12) unterschiedlich gefärbt sind. 10. Hefter nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Gleiter (17) durchsichtig ist. 11. Hefter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Grundblatt ( 1) und Deckblatt (2) jeweils aus einer Hartfolie best.hen, während der Rückenstreifen (24) aus Weichfolie besteht.
CH1097268A 1967-02-14 1968-07-22 Hefter aus Kunststoffolie CH488573A (de)

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CH214667A CH460708A (de) 1966-02-25 1967-02-14 Hefter aus Kunststoffolie

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CH1097268A CH488573A (de) 1967-02-14 1968-07-22 Hefter aus Kunststoffolie

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DE (1) DE6604232U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4984924A (en) * 1987-11-23 1991-01-15 Moshe Erlich Loose leaf holder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4984924A (en) * 1987-11-23 1991-01-15 Moshe Erlich Loose leaf holder

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Publication number Publication date
DE6604232U (de) 1969-12-18

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