DE1160406B - Verschlussvorrichtung fuer Aktenhuellen, insbesondere aus Kunststoff - Google Patents

Verschlussvorrichtung fuer Aktenhuellen, insbesondere aus Kunststoff

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DE1160406B
DE1160406B DEL33239A DEL0033239A DE1160406B DE 1160406 B DE1160406 B DE 1160406B DE L33239 A DEL33239 A DE L33239A DE L0033239 A DEL0033239 A DE L0033239A DE 1160406 B DE1160406 B DE 1160406B
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Germany
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Pending
Application number
DEL33239A
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English (en)
Inventor
Walter Lennartz
Original Assignee
Walter Lennartz
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/02Filing appliances comprising only one pocket or compartment, e.g. single gussetted pockets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42PINDEXING SCHEME RELATING TO BOOKS, FILING APPLIANCES OR THE LIKE
    • B42P2241/00Parts, details or accessories for books or filing appliances
    • B42P2241/02Fasteners; Closures

Description

  • Verschlußvorrichtung für Aktenhüllen, insbesondere aus Kunststoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Verschlußvorrichtung für Aktenhüllen, insbesondere aus Kunststoff, bestehend aus einem Schieber und zwei Randstreifen an den freien Längskanten der zu verschließenden Hüllenblätter. Bei diesen Aktenhüllen werden die Hüllenblätter bereits beim Herstellen an zwei oder drei Seiten miteinander verbunden. Für die übrigen, noch offenen Seiten ist bisher ein gliederloser Reißverschluß vorgesehen worden, der mittels eines Schiebers geöffnet oder verschlossen werden kann.
  • Ferner sind Verschlußvorrichtungen für solche Aktenhüllen, Mappen usw. bekannt, welche aus Gummischnüren bestehen, die mit ihren Enden an dem einen Hüllenblatt oder Mappendeckel verankert und dann durch Ösen des anderen Hüllenblattes gezogen und über die freien Ecken der geschlossenen Hülle gestülpt werden.
  • Die Reißverschlüsse sind für Aktenhüllen zu aufwendig und für den Dauergebrauch infolge der kleinen Abmessungen der ineinandergreifenden Rillen und Nuten oder sonstigen Führungen zuwenig widerstandsfähig. Sie kommen auch in der Herstellung zu teuer. Außerdem sind sie umständlich zu handhaben, weil der Reißverschluß auf die ganze Länge der betreffenden Hüllenseite geöffnet werden muß, um das Schriftgut ohne Gefährdung herausnehmen oder einschieben zu können. Da eine solche Benutzung meist rasch und ohne besondere Sorgfalt vor sich geht, werden solche Verschlüsse stark beansprucht und nützen sich deshalb vorzeitig ab. Dies trifft dann im erhöhten Maße zu, wenn der Schieber aus Metall besteht und mit den verhältnismäßig weichen und an Randstreifen der Hüllenblätter vorgesehenen Kunststoff-Verschlußteilen zusammenwirkt.
  • Auch die aus Gummischnüren bestehenden Verschlußvorrichtungen sind infolge der metallischen Ösen für die aus Kunststoffolien hergestellten Aktenhüllen nicht geeignet. Der Werkstoff der Aktenhüllen ist zwar biegsam, jedoch an sich spröde und ermöglicht keine dauerhafte Verbindung mit den metallischen Ösen oder sonstigen Metallbeschlägen, die aber zur Führung der Gummischnüre unerläßlich sind.
  • Durch die dauernde Beanspruchung der Schnüre auf Zug brechen solche Ösen vorzeitig aus und erschweren oder unterbinden sogar dadurch die ordnungsgemäße Handhabung der Verschlußvorrichtung. Durch das Umspannen der Hüllenkanten mit der Gummischnur entstehen außerdem infolge der Verformbarkeit des Werkstoffes in Kürze Einbuchtungen, die meist ein Einreißen des Hüllenblattes herbeiführen, nachdem die Gummischnur immer an ein und denselben Stellen aufliegt. Durch die Erfindung soll die bekannte Verschlußvorrichtung für Aktenhüllen aus Kunststoff mit einem Schieber und entsprechenden Randstreifen an den freien Längskanten der Hüllenblätter so ausgebildet werden, daß sie sich von den bisherigen Verschlußvorrichtungen durch bauliche Vereinfachung, bequeme und rasche Handhabung, billige Herstellung und durch große Dauerhaftigkeit auszeichnet.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe dadurch, daß die Randstreifen falzstreifenartig auf der Außenseite der Hüllenblätter angeordnet sind und der Schieber als ein zweischenkliger, in der Verschlußstellung quer über die Randstreifen greifender Falzstreifen ausgebildet ist.
  • Ein weiteres Merkmal, für welches selbständiger Schutz beansprucht wird, besteht darin, daß das eine Ende eines Randstreifens gegenüber dem gleichliegenden Ende des anderen Randstreifens mindestens um die Länge des Schiebers zurückgesetzt und das zugeordnete Hüllenblatt mit einer den Schieber freilegenden Aussparung versehen ist.
  • Durch diese Ausbildung wird eine Verschlußvorrichtung geschaffen, mittels welcher insbesondere eine Aktenhülle an jeder offenen Längs- oder Schmalseite stellenweise verschlossen und die Verschlußstelle an den jeweils günstigsten Platz der Öffnung verlegt werden kann.
  • Es kommt bei solchen Aktenhüllen häufig vor, daß sie durch den lose eingelegten, z. B. aus Kleinformaten bestehenden Inhalt im mittleren oder auch im unteren, durch die Schweiß- oder Klebenähte geschlossenen Hüllenteil ausgebaucht werden. Nunmehr kann besonders diese ausgebauchte Stelle verschlossen und dadurch das Herausfallen des Sammelgutes verhindert werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes mit weiteren Erfindungsmerkmalen dargestellt. Es zeigt F i g. 1 die Draufsicht einer verschlossenen Längsseite einer Aktenhülle, F i g. 2 einen Querschnitt nach Linie A-A in F i g. 1 durch die verschlossene Längsseite, F i g. 3 die Draufsicht auf eine geöffnete und gemäß der Erfindung ausgebildete Aktenhülle und F i g. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles der offenen, durch die Verschlußvorrichtung jedoch verschlossenen Längsseite einer Aktenhülle mit einem etwas abgewandelten Schieber.
  • Jede Aktenhülle wird von einem Deckblatt 1 und von einem Grundblatt 2 aus Kunststoff gebildet, wobei bei dem Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 Deckblatt und Grundblatt an zwei Seiten so miteinander verbunden sind, daß ein durch die Schweißnaht 3 begrenzter Boden entsteht.
  • Gemäß der Erfindung ist an jeder Längskante, und zwar auf der Außenseite der Hüllenblätter 1 und 2 falzstreifenartig je ein Randstreifen 4 aufgeklebt oder in den meisten Fällen aufgeschweißt. Diese Randstreifen können sich auf den größten Teil der Hüllenlängsöffnung erstrecken. Über jeden der nach innen offenen Randstreifen 4 (vgl. F i g. 2) greift ein Schenkel eines zweischenkligen, von einem Falzstreifen gebildeten Schiebers 5, welcher einen U-förmigen Bügel bildet und ebenfalls aus Kunststoff besteht. Der Schieber 5 umfaßt mit seinen beiden Schenkeln die Längskante der beiden Randstreifen 4 der Hüllenblätter 1 und 2 mittels je eines Bördelrandes und erhält dadurch an den Randstreifen 4 eine zügige und zuverlässige Führung.
  • An den beiden Enden des einen Randstreifens befinden sich Anschläge 6 (s. F i g. 1), welche es unmöglich machen, daß der Schieber 5 von den Hüllenblättern abgezogen und verlorengehen kann. Außerdem ist eines der Hüllenblätter, beispielsweise das Deckblatt 1, an dem in F i g. 1 unteren Ende ausgespart und das zuliegende Ende des Randstreifens 4 dieses Hüllenblattes etwa um die Länge dieser Aussparung 7 zurückgesetzt, so daß der Schieber 5 in diese Aussparung 7 hineingeschoben und dadurch das Deckblatt freigeben kann, wie in F i g. 1 in gestrichelten Linien angedeutet ist.
  • In vorteilhafter Weise erhält die Aussparung 7, an welcher der dazugehörige Randstreifen 4 endet, eine gegen letzteren gerichtete schräge Begrenzungskante 7'. In gleicher Weise wird das zugekehrte Stirnende des zurückgesetzten Randstreifens keilartig so ausgebildet, so daß ein bequemes Einschleusen des Schiebers 5 beim Schließen der Hülle gewährleistet wird. Der Schieber 5 hat eine der Hüllengröße angepaßte Länge und kann nun an jede gewünschte Stelle der Randstreifen gebracht werden. Das Festhalten des Schiebers an seinen Zwischenstellungen kann entweder durch federnde Klemmung zwischen dem Schieber und den Randstreifen 4 oder durch an den letzteren vorgesehene Rasten, beispielsweise durch Einkerbungen, Löchern, Querrillen usw. erfolgen, in welche der Schieber mittels seiner den Rasten angepaßten Vorsprüngen einfällt. Diese Verbindung ist natürlich lösbar und kann von Hand iederzeit das Verstellen des Schiebers ermöglichen.
  • F i g. 3 zeigt eine nur auf einer Längsseite nach Art eines Aktendeckels geschlossene Aktenhülle, welche wieder im Sinne der Ausführung nach F i g. 1 und 2 mit dem Verschlußschieber 5 ausgerüstet ist. Dieses Beispiel soll nur zeigen, daß auch ein einfacher Aktendeckel ein vollkommenes Einschließen des Schriftgutes ermöglicht, wenn das Grundblatt 2 der Aktenhülle an den Schmalseiten mit den an sich bekannten Einschlaglappen 8 versehen ist. Das zwischen den letzteren eingeschobene Schriftgut ist dann durch das geschlossene und durch den Schieber 5 verriegelte Deckblatt allseitig gegen Herausfallen gesichert.
  • Die F i g. 4. zeigt schaubildlich, wie ein solcher Schieber 5 einem weiteren Verwendungszweck zugeführt werden kann. Der Schieber erhält an seinem den Bördelrändern gegenüberliegenden Rücken einen Fortsatz 9, welcher entweder als Tab oder als Halterung verwendbar ist, wenn die Aktenhülle für Registraturzwecke benutzt oder aufgehängt werden soll. Durch Einstellen des als Halterung ausgebildeten Schiebers kann die Aktenhülle im letzteren Falle in Schräglage aufgehängt werden, wie dies auch bei den bekannten Pendelheftern durchgeführt wird, wobei die Winkeleinstellung der Aktenhülle innerhalb großer Grenzen zu regeln ist. Selbstverständlich kann der Fortsatz 9 auch doppelwandig ausgebildet sein, um auswechselbare Einlagen für die Beschriftung aufnehmen zu können.
  • Ferner sei erwähnt, daß ein solcher Schieber nicht nur an der Längs-, sondern auch an der Querseite der Hülle angeordnet werden kann.
  • Schließlich ist noch hervorzuheben, daß die Falzstreifen 4 nicht aufgeschweißt oder aufgeklebt sein müssen, sondern mit dem Hüllenblatt aus einem Stück bestehen können, wodurch sich eine besonders einfache und dauerhafte Herstellung ergibt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Verschlußvorrichtung für Aktenhüllen, insbesondere aus Kunststoff, bestehend aus einem Schieber und zwei Randstreifen an den freien Längskanten der zu verschließenden Hüllenblätter, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (4) falzstreifenartig auf der Außenseite der Hüllenblätter (1 und 2) angeordnet sind und der Schieber (5) als ein zweischenkeliger, in der Verschlußstellung quer über die Randstreifen greifender Falzstreifen ausgebildet ist.
  2. 2. Verschlußvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Entriegeln der geschlossenen Aktenhülle das eine Ende eines Randstreifens (4) gegenüber dem gleichliegenden Ende des anderen Randstreifens mindestens um die Länge des Schiebers (5) zurückgesetzt und das zugeordnete Hüllenblatt (1 bzw. 2) mit einer den Schieber freilegenden Aussparung (7) versehen ist.
  3. 3. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das der Aussparung (7) zugekehrte Stirnende der zurückgesetzten Randleiste (4) zum leichten Einschleusen des Schiebers (5) keilartig ausgebildet ist.
  4. 4. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Randleisten (4) mit ihren Hüllenblättern aus einem Stück bestehen.
  5. 5. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schenkel des Schiebers (5) den zugeordneten Falzstreifen (4) mittels eines Bördelrandes umfaßt und daß der Schieber an den den Bördelrändern gegenüberliegenden Rücken einen als Handhabe dienenden Fortsatz (9) hat.
  6. 6. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (9) des Schiebers (5) mit Aussparungen zum Aufhängen der Hülle versehen ist.
  7. 7. Verschlußvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Randleisten (4) als Rasten dienende Vertiefungen und am Schieber (5) chesen Vertiefungen angepaßte Vorsprünge angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1780 227; schweizerische Patentschriften Nr. 204 869, 160 765; britische Patentschrift Nr. 114 898; USA.-Patentschrift Nr. 2 499 436.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2287344A1 (fr) * 1974-10-11 1976-05-07 Letord Bernard Chemise pour le classement indifferencie lateral, horizontal et debout, en lineaire ou en rotatif

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB114898A (de) * 1900-01-01
CH160765A (de) * 1932-02-06 1933-03-31 Fausch Zollinger Hans Sammelmappe.
CH204869A (de) * 1938-07-28 1939-05-31 Heinrich Hofstetter Johann Verschlussvorrichtung an Mappen.
US2499436A (en) * 1945-10-08 1950-03-07 Alice L Kaehler Means for interlocking folders
DE1780227U (de) * 1958-10-11 1958-12-31 Sander & Co E Formblattschutzmappe.

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