CH439562A - Schwimmergesteuerter Ölregler - Google Patents

Schwimmergesteuerter Ölregler

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CH439562A
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CH
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float
metering rod
regulator
controlled oil
oil regulator
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Application number
CH1388566A
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English (en)
Inventor
Gerber Ernst
Huerzeler Kurt
Original Assignee
Glutz Blotzheim Nachfolger Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D5/00Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
    • F23D5/12Details
    • F23D5/14Maintaining predetermined amount of fuel in evaporator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Schwimmergesteuerter      Ölregler   Die    Erfindung      betrifft      einen      schwimmergesteuerten   Ölregler. 



  Solche Ölregler weisen im    wesentlichen   einen Schwimmer auf, der über ein    Einlassventil   das    Ölni-      veau   im    Raglergehäuse   konstant hält sowie ein verstellbares    Auslassventil,   welches der Dosierung der    Ölmenge   dient.

   Da sich: die verlangte Ölmenge üblicherweise in der    Grössenordnung   von nur einigen. ccm pro Minute bewegt,    sind   die    Durchflussquerschnitte   auch entsprechend klein, so dass sich schon    kleine   Verunreinigungen festsetzen    können,   die dann den    Durchfluss      vermindern.   Um diesem übel abzuhelfen, sind heute    praktisch   alle bekannten Ölregler mit einem sogenannten Tippstift ausgerüstet, über welchen sich das    Auslassventil   von Hand    abbewegen   lässt,

   wobei sich die    erwähnten      Schmutzteilchen   loslösen und der    Durchflussquerschnitt      wieder      freigegeben   wird. 



  Bis heute wurde dieser    Tippstift   meist im Deckel des Ölreglers geführt und arbeitete über einen im    Dek-      kel   aufgehängten Tipphebel auf das    Auslassventil.   Diese Konstruktion ist recht aufwendig. 



  Der Erfindung    liegt   die Aufgabe zugrunde, das    Auslassventil   durch    einfachste   Mittel anzutippen.    Erfindungsgemäss   wird    dies   dadurch erreicht,    dass   der sich: am    obern   Ende des    Dosierstabes   befindliche Federteller einen    Fortsatz   aufweist, der durch eine    öff-      nung   im Gehäuse oder im Deckel hindurch ragt. 



  Im folgenden wird    anhand   der beiliegenden Zeichnung    ein      Ausführungsbeispiel   der Erfindung näher beschrieben. 



  Die einzige Figur der Zeichnung zeigt    einen   Längsschnitt, wobei nur die für die    Erläuterung   wesentlichen Teile des Ölreglers dargestellt    sind.   



  Mit 1 ist das Gehäuse des Ölreglers mit seiner    Auslassöffnung   2 bezeichnet. Ein nicht eingezeichneter    Schwimmer      hält   über    ein      Einlassventil   das    Ölniveau   im Regler auf einer konstanten Höhe, wie .dies durch die    Niveau-Linie   16 angedeutet wird. Unmittelbar über der    Auslassöffnung   2 ist die    Auslassventilbüchse   3    ein-      gepresst,   in welcher der    Dosierstab   4 geführt wird.

   Dieser weist einen Schlitz 5 auf, welcher ganz    in   die    Auslassventilbüchse   eintaucht, sofern der    Dosierstab   bis zum Anschlag auf    seinen      Sitz      heruntergedrückt   wird, wodurch jeglicher    Durchfluss   unterbleibt. Der    Dosierstab   wird    im   übrigen von einer Feder 6, die sich einerseits auf der Ventilbüchse 3 und    andererseits   am Federteller 7 abstützt, gegen ein über dem    Dosierstab   angebrachtes und schematisch gezeichnetes Einstellorgan 8, welches von aussen über    einen   Einstellknopf 9 betätigt werden kann, gedrückt.

   Der Federteller 7 ist    beispielsweise   durch    einen      Einpresszapfen   10    am   oberen Ende des    Dosierstabes   4 befestigt, und weist    erfindungsgemässeinen      Fortsatz   11 auf, der durch eine Öffnung 12 im Deckel 13 nach aussen ragt und somit    frei   zugänglich :ist.

   Durch Betätigen dieses    Fortsatzes   11 lässt sich somit der    Dosierstab   direkt von Hand betätigen, woben er hernach unter der Wirkung der Feder 6 wieder seine ursprüngliche Stellung einnimmt.    Gleichzeitig   verhindert der    Fortsatz   11 eine Drehung des    Dosierstabes,      womit   also auf zusätzliche Mittel zur Drehsicherung des    Dosierstabes   4 verzichtet werden kann. 



  Als weitere Variante ist strichpunktiert ein    Fortsatz   14 des Federtellers 7 gezeichnet, der durch einen Schlitz 15 im    Gehäuse   ragt.    Diese   Variante dient wiederum einerseits zum Antippen und andererseits als Drehsicherung des    Dosierstabes.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwimmergesteuerter Ölregler, dadurch gekennzeichnet, dass der am obern Ende des Dosierstabes angebrachte Federteller einen Fortsatz aufweist, der durch eine Öffnung im Gehäuse oder im Deckel des Reglers hindurch ragt.
CH1388566A 1966-09-26 1966-09-26 Schwimmergesteuerter Ölregler CH439562A (de)

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CH439562A true CH439562A (de) 1967-07-15

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