CH436981A - Diazotypiematerial - Google Patents

Diazotypiematerial

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Publication number
CH436981A
CH436981A CH262161A CH262161A CH436981A CH 436981 A CH436981 A CH 436981A CH 262161 A CH262161 A CH 262161A CH 262161 A CH262161 A CH 262161A CH 436981 A CH436981 A CH 436981A
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CH
Switzerland
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sep
diazo
component
diazotype
compound
Prior art date
Application number
CH262161A
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English (en)
Inventor
Maria Roncken Hubertu Henricus
Original Assignee
Grinten Chem L V D
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Publication date
Application filed by Grinten Chem L V D filed Critical Grinten Chem L V D
Publication of CH436981A publication Critical patent/CH436981A/de

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C1/00Photosensitive materials
    • G03C1/52Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
    • G03C1/54Diazonium salts or diazo anhydrides

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description


      Diazotypiematerial       Das Hauptpatent betrifft     ein        Diazotypiematerial,    das  eine     p-Aminobenzoldiazoverbindung    enthält, die sich von  einem tertiären     aromatischen    Amin ableitet, das nur  einen direkt an das tertiäre Stickstoffatom gebundenen       Arylres.t    enthält, der in der     p-Stellung    die     Diazogruppe     und in einer     der        o-Stellungen    eine     Phenoxygruppe,    die  nicht substituiert oder substituiert sein     kann,    trägt,

   und  wobei der erwähnte     Arylrest    in der     p-Stellung    hinsicht  lich der     Phenoxygruppe    noch einen weiteren     Substituen-          ten    tragen kann. Dieses     Diazotypiematerial    ist sehr licht  empfindlich und sehr geeignet für die visuelle Feststel  lung des Endpunktes der Belichtung, wenn das Kopieren  in dem Licht     aktinisch    fluoreszierender Quecksilber  dampflampen erfolgt.

   Kopien auf diesem Material wei  sen in praktisch allen Teilen des Bildes, in denen ein       Azofarbstoff    anwesend ist, sowohl in den stark wie auch  in den schwach und in den     nicht    belichteten Teilen, den  gleichen     Azofarbstoffton    auf. Die     Azofarbstoffe    sind  auch gegenüber einem Absinken des     pH-Wertes    sehr be  ständig.  



  Das     Diazotypiematerial    gemäss dem Hauptpatent, das  mit einer     Diazoverbindung,    die eine     Benzylgruppe    und  eine     Alkylgruppe    an der     Aminogruppe    trägt,     sensibili-          siert    wurde (vgl. Unteransprüche 1, 2 und 3 des Haupt  patentes), eignet sich für die Entwicklung mit schwach  sauren,     gepufferten        Phloroglucinentwicklern.    Bei der  Herstellung dieses     Diazotypiemate.rials    können jedoch  Schwierigkeiten auftreten.

   Im allgemeinen werden     Diazo-          typiemateriali:en    hergestellt,     indem    man ein geeignetes  Trägermaterial, wie beispielsweise das sogenannte Grund  papier für das     Diazotypieverfahren,    mit einer gleich  mässigen Schicht einer     Sensibilisierflüssigkeit    überzieht und  diese Schicht dann sofort trocknet. In den meisten Fällen  ist die     Sensibilisierflüssigkeit    eine     wässrige    Lösung der       Diazoverbindung,    der die erforderlichen Hilfsmittel, wie  Säuren, Stabilisatoren, die Ausbreitung der     Flüssigkeit     fördernde Mittel, usw. zugegeben worden sind.  



  Die     wässrigen    Lösungen der oben erwähnten     Diazo-          verbindungen,    die eine     Benzylgruppe    und     eine        Alkyl-          gruppe    an der     Aminogruppe    tragen, weisen eine beträcht-         liche        Kapillaraktivität    auf. Demzufolge können sie ziem  lich tief     in    das Papier     eindringen,    bevor das sensibilisierte  Material getrocknet ist.

   Natürlich hängt das Eindringen  nicht nur von der     Flüssigkeit,        sondern    auch von der Art  des Papiers, insbesondere von seiner Dichte und     seiner          Leimung    ab. Bei der Herstellung von     Diazotypiepapieren     werden nicht immer     Grundpapiere        verwendet,    welche  sehr     dicht    und sehr stark geleimt sind.

   Es werden auch  weniger dichte und weniger stark geleimte Papiere ver  wendet.     Diazotypiepapier,    in das die     Sensibilisierflüssig-          keit    tief eingedrungen ist, ist beträchtlich weniger licht  empfindlich und weniger geeignet für die visuelle Fest  stellung des Endpunktes der Belichtung als ähnliches       Diazotypiepapier,    während dessen     Herstellung        die        Sensi-          bilisierflüssigkeit        gar    nicht oder nur wenig in den Träger       eingedrungen    ist.

   Der unterbelichtete     Hintergrund    von  Kopien auf derart erhaltenem     Diazotypiepapier    weist  auch eine ungleiche     Verteilung    des     Azofarbstoffes    auf,  die nicht erwünscht .ist.  



       Einkomponentendiazotypiepapäer    gemäss dem Haupt  patent, das eine     Diazoverbindung    gemäss der folgenden  Formel enthält:  
EMI0001.0080     
    worin X     ein    Anion ist,     R1    und R2     Methyl-    oder     Äthyl-          gruppen    sind und, wenn     R1    eine     Methylgruppe    äst,     R2     auch eine     Cyclohexylgruppe    sein kann und Ar ein     Phe-          nylrest,    der keine oder höchstens zwei     Substituenten     trägt, ist,

   eignet sich nicht so gut für die Entwicklung  mit schwach sauren,     gepufferten        Phloroglucinentwick-          lern.    Diese     Diazoverbindungen    kuppeln für diesen Zweck  zu langsam, .so dass, wenn Kopien auf diesem     Einkompo-          nentendiazotypiepapier    mit den :

  schwach sauren,     gepuf-          ferten        Phloroglucinentwicklern        entwickelt    werden, das  Bild nur allmählich sichtbar     wird.         Tatsächlich sind praktisch alle     Diazomoleküle    in den  Kopien nach Auftrocknen der auf sie aufgebrachten Ent  wicklungsflüssigkeit in     Azofarbstoff    umgewandelt, so  dass das     Bild    dann starke Kontraste aufweist und klar  sichtbar ist, jedoch ist diese Umwandlung insbesondere  am Anfang schwer festzustellen. Dies ist ein Nachteil bei  der Herstellung von Kopien.

   Es ist dann nicht möglich,  gleich nach Aufbringen der     Entwicklerfl'üssgkeit    festzu  stellen, ob die Kopie zufriedenstellend ist. Wenn bei  spielsweise nacheinander eine grosse Anzahl von Kopien  hergestellt werden muss, muss derjenige, der :den Apparat,  mit dem die Kopien gemacht werden, bedient, in der  Lage sein, sofort etwas zu unternehmen, wenn die Kopie  nicht zufriedenstellend ist, beispielsweise wenn sie     über-          oder    unterbelichtet ist. In einem solchen Falle beispiels  weise muss sofort die Betriebsgeschwindigkeit :des Appa  rates geändert werden. Auf diese Weise wird nicht nur  Zeit-, sondern auch     Materialverlust    vermieden.

   Es ist  offensichtlich, dass diese     Überwachungsmöglichkeit    be  sonders     wichtig,    wenn Kopien auf sehr lichtemp  findlichem     Diazotypiematerial    gemacht werden sollen,  wobei die     bildmässige    Belichtung mit grosser Geschwin  digkeit erfolgt.

   Es wurde nun gefunden, dass     Einkompo-          nentendiazotypiepapier    gemäss dem Hauptpatent verbes  sert werden kann, wenn man es mit einem Gemisch von       Diazoverbindungen        sensibilisiert,    dessen Hauptkompo  nente, die mehr als 60     Mol    % und höchstens 95     Mol     des Gemisches ausmacht, eine Verbindung gemäss der  obigen Formel und die andere Komponente eine     Diazo-          biphenylverbindung    ist,

   die in dem Kern mit der     Diazo-          gruppe    in den Stellungen 2 und 5 zwei     Alkoxygruppen     mit höchstens je drei     Kohlenstoffatomen    enthält, oder  eine     2,5-Dialkoxybenzoldiazoverbindung,    die in der     p-          Stellung    hinsichtlich der     Diazogruppe    eine substituierte       Phenylmercaptogruppe    an dem     Benzolkern    trägt, und in  der die     Alkoxygruppen    ebenfalls höchstens<B>je</B> drei     Koh-          lenstoffatome    enthalten.  



  Die Herstellung des     Diazotypiepapiers    gemäss der Er  findung bietet nicht die Schwierigkeiten hinsichtlich des       Eindringens    der     Sensibilisierungsflüssigkeiten    in das Pa  pier, wie sie bei der Herstellung des     Diazotypiepapiers     gemäss den Unteransprüchen 1, 2 und 3 des Haupt  patentes auftreten können.

   Die Lichtempfindlichkeit des       Einkomponentendiazotypiepapiers    gemäss der Erfindung       sinkt    durch die Zugabe der     Phenylmercaptobenzol-    oder       Biphenyld'iazoverbindung    nur sehr     wenig,    obwohl diese       Diazoverbindungen    beträchtlich weniger lichtempfindlich  sind als diejenigen, die die Hauptkomponente des Ge  misches bilden. Auch die Möglichkeit einer genauen vi  suellen Feststellung des Endpunktes der Belichtung  bleibt erhalten.

   Das Gemisch von     Azofarbstoffen,    das  sich während der Entwicklung mit dem sauren,     gepuffer-          ten        Phloroglucinentwickler    bildet, hat in allen Teilen des       Bildes        den    gleichen Farbton und ist gegenüber einem  Absinken     des        pH-Wertes        ausreichend    beständig. Bei der  Entwicklung wird jedoch im Gegensatz zu dem entspre  chenden Material gemäss dem Hauptpatent das Bild  schnell genug sichtbar, so dass die gewünschte     überwa-          chung    während der Herstellung der Kopien möglich ist.

    Das alles hängt natürlich von dem     Mengenverhältnis    der  Bestandteile des Gemisches ab. Wenn das     Gemisch    aus  weniger als<B>60%</B> der Hauptkomponente besteht, ist die  Lichtempfindlichkeit des     Diazotypiepapiers    und in den  meisten     Fällen    auch die. Möglichkeit     einer    visuellen Fest  stellung des     Endpunktes    der Belichtung beträchtlich ge  ringer. Wenn es aus mehr als 95 % der erwähnten Kom  ponente besteht, wird das     Bild    nicht schnell genug sicht-    bar. Die oben angegebenen Grenzen sind natürlich nicht  scharf, zeigen jedoch ungefähr das geeignete Mengen  verhältnis der Komponenten.  



  Einige der     Phenylmercaptobenzol-    und     Biphenyldiazo-          verbindungen    sind bekannt,     beispielsweise    aus der hollän  dischen Patentschrift Nr. 47 899, der deutschen Patent  schrift Nr. 896 591 und der britischen Patentschrift  Nr. 759 045.  



  Für das     Einkomponentendiazotypiepapier    gemäss  der Erfindung sind die Verbindungen der     allgemeinen     Formel  
EMI0002.0067     
    worin X ein Anion ist,     R1    und     RAlkylgruppen    mit  höchstens 2     Kohlenstoffatomen    sind und Y eine     Meth-          oxyphenyl-,        Äthoxyphenyl    ,     Dimethoxyphenyl-,        Diäthoxy-          phenyl-,        Phenoxyphenyl-,        Tolyl-,        Xylyl-,

          Biphenyl-    oder       Chlorphenylmercaptogruppe    ist, von besonderer Bedeu  tung als die andere Komponente des Gemisches von     Di-          azoverbindungen.    Diese Verbindungen lösen sich noch  genügend in den     Sensibilisierflüssigkeiten    und kuppeln  sehr aktiv mit     Phloroglucin    in einem schwach sauren,     ge-          pufferten    Medium unter Bildung von feinen schwarzen       Azofarbstoffen.    Wenn Verbindungen mit grösseren     Sub-          stituenten    verwendet werden, wie solche,

   in denen     R1    und       R2        Propylgruppen    sind, können je nachdem, welche Zu  sammensetzung die     Sensibilisierflüssigkeiten    haben, Lös  lichkeitsschwierigkeiten auftreten.

   Wenn weniger oder  leichter substituierte Verbindungen verwendet werden,  wie solche, in denen Y eine     Phenylgruppe    ist, kann das  Bild während der Entwicklung mit einem schwach sau  ren,     gepufferten        Phloroglucinentwickler    ausbluten, da  sich die     Diazomoleküle    in der     Entwicklerflüssigkeit    auf  lösen und über die Oberfläche der Kopie wandern, be  vor sie in     Azofarbstoff    umgewandelt werden.  



  Sehr gute Ergebnisse werden mit dem     Einkomponen-          tendiazotypiepapier    gemäss der Erfindung, das     p-Diazo-          2,5-diäthoxy-(4'-methylphenyl)-mercaptobenzal    als die  andere Komponente     enthält,    erzielt. Sogar wenn der  Gehalt an     dieser        Diazoverbindung    verhältnismässig ge  ring ist,     wird    das auf der Kopie mit einem schwach sau  ren,     gepufferten    Entwickler entwickelte     Bild    rasch sicht  bar.

   Die     Diazoverbindung    verursacht kein Ausbluten  des     Bildes.    Darüber hinaus ist sie leicht zugänglich und  eine der     billigsten        Diazoverbindungen,    die als die andere  Komponente in dem     Diazotypiepapier    gemäss der Er  findung verwendet werden kann.  



  Von den     Diazoverbindungen,    die als die Haupt  komponente .in dem     Diazotypiepapier    gemäss der Erfin  dung verwendet werden, sind insbesondere diejenigen,  in denen eines der Wasserstoffatome der     Phenoxygruppe     durch ein Chloratom     ersetzt    ist, von Interesse. Bei der  langsamen Umwandlung in     Azofarbstoff    während der  Entwicklung mit einem schwach sauren,     gepufferten          Phloroglucinentwickler    verursachen sie ein noch gerin  geres Ausbluten des Bildes als die entsprechenden Ver  bindungen ohne ein Chloratom in der     Phenoxygruppe.     



  Im übrigen     wird        hinsichtlich    der Möglichkeit einer  Substitution in der     Phenoxygruppe    auf das Hauptpatent  verwiesen.  



  In dem     Diazotypiepapier    gemäss der Erfindung kön  nen viele Gemische von     Diazoverbindungen    angewandt      werden. Eine Aufzählung einer Anzahl geeigneter Ge  mische ist im folgenden gegeben (die Prozentsätze be  ziehen sich auf die Anzahl der Moleküle):

    65<B>110</B>     4-Diazo-2-phenoxy-5-chlor-dimethylanilin    +  35     . 6        4-Diazo-2,5-dimeithoxy-biphenyl,     75     ':Ö        4-Diazo-2-phenoxy-5-chlar-N-methyl-N-          cyclohexyl-anilin    +  25 %     4-Diazo-2,5-diäthoxy-4'-äthoxy-biphenyl,     85 %     4-Diazo-2-(2',4'-dichlorphenoxy)-5-chlor-          d'iäthylanilin    +  15 %     4-Diazo-2,5-di-n-propoxy-4'-methoxy-biphenyl,     90 %     4-Diazo-2-(2',4'-dimethoxyphenoxy)-5-chlor-          dimethylanilnn    +  10 %     4-Diazo-2,2',5,

  5'-tetramethoxy-biphenyl-,     95 %     4-Diazo-2-(3'-chlorphenoxy)-5-chlor-          diäthylanilin    +  5 %     4-Diazo-2,5-d:i-isopropoxy-4'-acetamino-          biphenyl,     60 %     4-Diazo-2-(2'-chlorphenoxy)-5-chlor-          N-methyl-N-äthylanilin    +  40     %        4-Diazo-2,5-dimethoxy-(4'-methoxyphenyl)-          mercaptobenzol,     70     /%        4-Diazo-2-(4'-methylphenoxy)-5-chlor-          diäthylanilin    +  30     /1.'.        4-Diazo-2,5-dimethoxy-(2'-methylphenyl)

  -          mercaptobenzol,     80 %     4-Diazo-2-(2'-d'imethylaminophe:noxy)-5-chlor-          dimethylanilin    +  20 %     4-Diazo-2,5-diäthoxy-(2',5'-dimethylphenyl)-          mercaptobenzol,     90 %     4-Diazo-2-(4'-bromphenoxy)-5-chlor-          dimethylanilin    +  10 ;     4-Diazo-2,5-di-n-propoxy-(4'-chlorphenyl)-          mercaptobenzol.     



  Natürlich können auch Gemische von mehr als zwei       Diazoverbindungen    verwendet werden, wie Gemische  von  40       4-Diazo-2-phenoxy-5-chlor-diäthylanilin    +  40 %     4-Diazo-2-(4'-chlorphenoxy)-5-ch'ler-          dimethylanilin,     die zusammen die Hauptkomponente bilden, mit  20 %     4-Diazo-2,5-dimethoxy-4'-phenoxydiphenyl,     oder ein Gemisch von  70     %        4-Diazo-2-(3'-methoxyphenoxy)-5-chlor-          dimethylanilin    +  15 %     4-Diazo-2,5-dimethoxy-(4'-phenylphenyl)-          mercaptobenzol    und  15 %     4-Diazo-2,5-diäthoxy-(2',4'-dimethylphenyl)

  -          mercaptobenzol,     wobei die beiden     letztem    Verbindungen zusammen die  andere Komponente bilden.  



  Von einigen der     Diazoverbindungen,    die in dem     Ein-          komponentendiazatypiepapier    gemäss der Erfindung     die     andere Komponente des Gemisches bilden, ist :es be  kannt, dass sie in     Einkomponentendiazotypiematerial    in  Mischung mit anderen     Diazoverbindungen    verwendet  werden können. Diesbezüglich wird auf den     Artikel      Couches     heliographiques     in     Science    et     Industries          Photographnques,    Band 26, Nr. 8, August 1955, und auf  die holländische Patentschrift Nr. 80 603, Spalte 6, Zeile  39, hingewiesen.

    



  Ziel ihrer Verwendung ist es, den Ton des     Azofarb-          stoffes    in der entwickelten Kopie zu ändern.  



  Ihre Anwendung bei     Einkomponentendiazotypie-          papier    gemäss der Erfindung und die dadurch erzielte  Wirkung sind nicht     bekannt.            Hinsichtlich    der Herstellung der     Diazoverbindungen,     die die Hauptkomponente in dem     Einkomponenten-          diazotypiepapier        gemäss    der Erfindung bilden, wird auf  das Hauptpatent verwiesen.

   Hinsichtlich der Herstellung  der     Diazoverbindungen,    die     die    andere Komponente  bilden, wird auf den     Fiat-Bericht    813, Seiten 1301 bis  1306 einschliesslich und 1311 bis 1314     einschliesslich,     auf die deutsche Patentschrift Nr. 896 591 und auf die  britische     Patentschrift    Nr. 759 045 verwiesen.  



  Die     Einkomponentendäazotypiepapiere    gemäss der  Erfindung können die üblichen     Hilfsmittel,    wie Säuren  und Stabilisatoren, Reduktionsmittel, beispielsweise       Thioharnstoff,    Mittel zur Verbesserung der Oberfläche  des Papiers, beispielsweise fein verteiltes     Siliciumdioxyd,     Kunstharz oder Reisstärke, Bindemittel, beispielsweise       Celluloseäther,        Polyvinylalkohol,    und dergleichen ent  halten.  



  In den folgenden     Beispielen    werden die     Diazoverbin-          dungen    im allgemeinen in der Form ihrer     Zinkchlorid-          Doppelsalze    verwendet.

   Es ist jedoch auch möglich, an  dere     Salze    zu verwenden, wie die     Chloride,    Nitrate     Bor-          fluoride    und die     Cad'miumch'lorid-Doppelsalze.       <I>Beispiel 1</I>    Weisses Grundpapier für das     Diazotypieverfahren     von 80     g/m2    wird mit einer Lösung von  
EMI0003.0094     
  
    16,8 <SEP> g <SEP> Doppelsalz <SEP> aus <SEP> 4-Dimethylamino-3-(4'  chlor-phenoxy)-6-chlorbenzol  diazonnumchlorid <SEP> und <SEP> Zinkchlorid
<tb>  4,3 <SEP> g <SEP> Doppelsalz <SEP> aus <SEP> 4-(4'-Methylphenyl)  mercapto-2,

  5-diäthoxy-benzol  diazoniumchlorid <SEP> und <SEP> Zinkchlorid
<tb>  5 <SEP> g <SEP> Weinsäure
<tb>  30 <SEP> cm3 <SEP> Polyvinylacetatdisp.ersion <SEP>  Vinnapas 
<tb>  H. <SEP> 60 <SEP> der <SEP> Wacker-Chemie <SEP> GmbH,
<tb>  München, <SEP> in
<tb>  <B>1000</B> <SEP> cm3 <SEP> Wasser       sensibilisiert und getrocknet.  



  Die     sensibilisierte    Oberfläche enthält etwa 0,44     Milli-          mol        Diazoverbindung    je     m2;    etwa 80 % davon     besteht    aus  der Hauptkomponente.  



  Die lichtempfindliche Seite eines Blattes des     Diazo-          typiepapiers    wird mit einem Blatt Pauspapier, auf das  eine     Bleistiftzeichnung    gemacht ist, bedeckt und in einer  mit     aktinisch    fluoreszierenden     Niederdruckquecksilber-          dampflampen    ausgestatteten Belichtungsapparatur be  lichtet. Die Belichtung wird so lange fortgesetzt, bis in  den mit den leeren Teilen der Zeichnung in Kontakt ste  henden Teilen nur noch eine geringe Menge an     Diazo-          verbindung    zurückgeblieben ist.

   Der Zeitpunkt, zu .dem       .die    Belichtung beendet werden muss, kann sehr gut durch       visuelle    Beobachtung (beispielsweise aus der     Richtung     der Lichtquelle) der während der Belichtung in der licht  empfindlichen Schicht erfolgenden Farbänderung fest  gestellt werden.     Dieser    Zeitpunkt ist bald erreicht.  



  Die ,so erhaltene latente     Diazotypiekopie    wird ent  wickelt, indem man auf     ihre    Bildseite     eine    Schicht von  etwa 9     g/m2    einer Entwicklungsflüssigkeit der folgenden       Zusammensetzung    aufbringt:  
EMI0003.0118     
  
     
EMI0004.0001     
  
    2,5 <SEP> g <SEP> Benzoesäure
<tb>  15 <SEP> g <SEP> Natriumbenzoat
<tb>  150 <SEP> g <SEP> Natriumformiat <SEP> in
<tb>  1000 <SEP> cm3 <SEP> Wasser.       Der     pH-Wert    der     Entwicklerflüssigkeit    ist etwa 5,8.  Das     Azofarbstoffbild    auf der Kopie wird rasch sicht  bar.

   Die     entwickelte    Kopie weist ein schwarzes Bild auf  einem gleichmässig verschleierten     Untergrund    auf. Der       Azofarbstoff    in dem verschleierten     Untergrund    hat die  selbe Farbe wie der in den schwarzen Bildteilen. Der  schwarze     Azofarbstoff    ist gegenüber einem Absinken  des     pH-Wertes    äusserst beständig. Das Bild ist     scharf     und weist keine Spuren von Ausbluten auf.  



  Wenn an Stelle des oben     erwähnten        Gemisches    von       Diazoverbindungen    nur 21 g der     Diazoverbindung,    die  seine Hauptkomponente bildet, verwendet werden, wird  ebenfalls ein     schwarzes    Bild erzielt. Dieses wird jedoch  viel langsamer sichtbar.

      <I>Beispiel 2</I>  Weisses     Grundpapier    für das     Diazotypieverfahren     von 80     g/m2    wird mit einer Lösung von  
EMI0004.0020     
  
    17 <SEP> g <SEP> Doppelsalz <SEP> aus <SEP> 4-Dimethylamino-3  phenoxy-6-chlorbenzoldiazoniumchlorid
<tb>  und <SEP> Zinkchlorid
<tb>  1,8 <SEP> g <SEP> Doppelsalz <SEP> aus <SEP> 4-(4'-Methylphenyl)  mercapto-2,5-di-n-propoxybenzol  diazoniumchlorid <SEP> und <SEP> Zinkchlorid
<tb>  3,5 <SEP> g <SEP> Weinsäure
<tb>  1,5 <SEP> g <SEP> Borsäure
<tb>  30 <SEP> cm3 <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion
<tb>   Vinnapas  <SEP> H. <SEP> 60 <SEP> in
<tb>  1000 <SEP> cm3 <SEP> Wasser       sensibilisiert und getrocknet.  



  Die     sensibilisierte    Oberfläche enthält     ,etwa    0,46     Milli-          mol        Diazoverbindung    je m ; etwa<B>92%</B> davon bestehen  aus der Hauptkomponente.  



  Ein Blatt des     Diazotypiepapiers    wird wie in Beispiel  1 beschrieben     bildmässig    belichtet. Der Endpunkt der Be  lichtung kann sehr gut festgestellt werden und ist bald  erreicht.  



  Die so erhaltene latente     Diazotypiekopie    wird ent  wickelt, indem man auf ihre Bildseite eine Schicht von  etwa 8     g/m2    einer     Entwicklerflüssigkeit    der folgenden  Zusammensetzung     aufbringt:     
EMI0004.0032     
  
    10g <SEP> Thioharnstoff
<tb>  4 <SEP> g <SEP> Phloroglucin
<tb>  3 <SEP> g <SEP> sulfonierter <SEP> Bernsteinsäure-di-iso-butyl  ester <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter <SEP> dem
<tb>  Namen <SEP>  Aerosol <SEP> IB  <SEP> von <SEP> der <SEP> American
<tb>  Cyananüd <SEP> Co., <SEP> New <SEP> York, <SEP> USA)
<tb>  1 <SEP> g <SEP> Zitronensäure
<tb>  25 <SEP> g <SEP> Natriumbenzoat
<tb>  100 <SEP> g <SEP> tertiäres <SEP> Natriumzitrat <SEP> (5 <SEP> aq.) <SEP> in
<tb>  1000 <SEP> cm3 <SEP> Wasser.

         Der     pH-Wert    der     Entwicklerflüssigkeit    ist etwa 6;3.  Die entwickelte Kopie weist ein schwarzes Bild auf  einem gleichmässig verschleierten     Untergrund    auf. Das  Bild wird beträchtlich schneller sichtbar, als wenn man  an Stelle des oben erwähnten Gemisches von     Diazover-          bindungen    ausschliesslich 20,6 g der     Hauptkomponente     in der     Sensibilisierungsflüssigkeit    verwendet hätte. Der       Azofarbstoff    in dem verschleierten Untergrund hat die  selbe Farbe wie der in den schwarzen Bildteilen.

   Der  schwarze     Azofarbstoff    ist gegenüber einem     Absinken    des       pH-Wertes    äusserst beständig.    Wenn das Grundpapier eine glatte Oberfläche hat  und die     Entwicklerflüssigkeit    mit einer     Walze    aufge  bracht wird, die in einer der Bewegung der Kopie     ent-          gegengesetzte@n    Richtung rotiert, kann das entwickelte  Bild etwas ausbluten, was auf die Bewegung von Mole  külen der     Diazoverbindung,    die die Hauptkomponente  des Gemisches bildet, während der Entwicklung zurück  zuführen ist.

   Als Folge dieses     Ausblutens    weisen die       Azofarbstoffteile    eine unscharfe Begrenzung in der Form  eines Randes von deutlich sichtbarer      Faserung     auf,  dessen Länge zwischen einigen Zehntelmillimetern und  einigen Millimetern variiert.

   Dieser Rand ist nicht vor  handen oder viel     .schmäler    oder viel weniger sichtbar,  wenn die     Phenoxygruppe    in der die Hauptkomponente  des Gemisches bildenden     Diazoverbindung    ein Chlor  atom als     Substituenten    trägt, oder auch, wenn an Stelle  der die andere Komponente bildenden     Diazoverbindung     eine viel grössere Menge der entsprechenden     2,5-Di-          äthoxyverbindung    verwendet wird.  



  <I>Beispiel 3</I>  Weisses Grundpapier     für    das     Diazotypieverfahren     von 80     g/m     wird sensibilisiert mit einer Lösung von  
EMI0004.0062     
  
    11 <SEP> g <SEP> Doppelsalz <SEP> von <SEP> 4-N-Methyl-N-cyclo  hexylamino-3-(4'-chlorphenoxy)-6  chlorbenzol-diazoniumchlorid <SEP> und
<tb>  Zinkchlorid
<tb>  3,3 <SEP> g <SEP> 4-(4'-Methoxyphenyl)-2,5-diäthoxy  benzol-diazoniumchlorid
<tb>  5 <SEP> g <SEP> Weinsäure
<tb>  50 <SEP> g <SEP> Teilchen <SEP> nicht <SEP> gekochter <SEP> Reisstärke
<tb>  30 <SEP> cm3 <SEP> Polyvinylacetat-Dispersion
<tb>   Vinnapas  <SEP> H. <SEP> 60 <SEP> in
<tb>  1000 <SEP> cm3 <SEP> Wasser       und getrocknet.  



  Die sensibilisierte Oberfläche enthält etwa 0,45     mMol          Diazoverbindung    je     ml;    davon bestehen<B>70%</B> aus der       Hauptkomponente.     



       Ein    Blatt des     Diazotypiepapiers    wird wie in Beispiel  1 beschrieben bildmässig belichtet. Der Endpunkt der  Belichtung kann gut festgestellt werden; er ist bald er  reicht.  



  Die so erhaltene latente     Diazotypiekopie    wird ent  wickelt, indem man     auf    :ihre Bildseite eine Schicht von  etwa 8,5     g/m2    .einer     Entwicklerflüssigkeit    :der folgenden  Zusammensetzung aufbringt:

    
EMI0004.0073     
  
    10 <SEP> g <SEP> Thioharnstoff
<tb>  6,5 <SEP> g <SEP> Phloroglucin
<tb>  4 <SEP> g <SEP> Resorcin
<tb>  2 <SEP> g <SEP> Natriumsalz <SEP> der <SEP> Dibutylnaphthalin  sulfonsäure <SEP> (im <SEP> Handel <SEP> erhältlich <SEP> unter
<tb>  dem <SEP> Namen <SEP>  Sorbit  <SEP> P <SEP> von <SEP> der <SEP> Geigy
<tb>  Chemical <SEP> Corporation, <SEP> Cranston, <SEP> Rhode
<tb>  Island, <SEP> USA)
<tb>  1,5 <SEP> g <SEP> Zitronensäure
<tb>  25 <SEP> g <SEP> Natriumbenzoat
<tb>  85 <SEP> g <SEP> Dinatriumsuccinat <SEP> (6 <SEP> aq.) <SEP> in
<tb>  1000 <SEP> cm3 <SEP> Wasser.       Der     pH-Wert    der     Entwicklerflüssigkeit    ist etwa 6,2.  Die entwickelte Kopie weist ein schwarzes Bild auf  einem gleichmässig verschleierten     Untergrund    auf.

   Nach  Aufbringen der     Entwicklerflüssigkeit        wird    das Bild rasch  sichtbar. Der     Azofarbstoff    in dem verschleierten Unter  grund hat dieselbe Farbe wie der in den schwarzen Bild-      teilen. Der schwarze     Azofarbstoff    ist gegenüber einem  Absinken des     pH-Wertes    äusserst beständig. Das     Bild    ist  scharf und weist     keine    Spuren von Ausbluten auf.  



  Wenn an Stelle des obigen Gemisches von     Diazo-          verbindungen    nur 16 g der Hauptkomponente in der     Sen-          sibilisierungsflüssigkeit    verwendet werden, wird ebenfalls  ein schwarzes Bild erhalten. Dieses wird jedoch sehr viel  langsamer sichtbar. ,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einkomponentendiazotypiepapier nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass das Diazotypiepapier ein Gemisch von Diazoverbin- dungen enthält, dessen Hauptkomponente, die mehr als 60 Mol % und höchstens 95 Mol % des genannten Ge misches bildet, eine Verbindung der folgenden Formel ist:
    EMI0005.0017 worin X ein Anion ist und R, und R2 Methyl- oder Äthylgruppen sind und in welcher, wenn R1 eine Methylgruppe ist, R2 auch eine Cycl'ohexylgruppie sein kann, und! Ar ein Phenylre:
    st, der keine oder höchstens zwei Substituenten trägt, ist, und dessen andere Komponente eine Diazobiphenylverbindung ist, die in dem Kern mit der Diazogruppe zwei Alk- oxygruppen in den Stellungen 2 und 5 mit höch stens je 3 Kohlenstoffatomen enthält, oder eine 2,5-Dialkoxybenzoldiazoverbindung,
    die in der p-Stel- lung hinsichtlich der Diazogruppe eine substituierte Phe- nylmercaptogruppe an dem Benzolkern trägt und in der die Alkoxygruppen ebenfalls höchstens je 3 Kohlenstoff atome enthalten.
    UNTERANSPRüCHE 1. Einkomponentendäazotypiepapier nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Kom ponente eine Verbindung der allgemeinen Formel EMI0005.0047 ist, worin X ein Anion ist, R1 und R2 Alkylgruppen mit höchstens 2 Kohlenstoffatomen sind und Y eine Meth- oxyphenyl-, Äthoxyphenyl-, Phenoxyphenyl-, Dimethoxy- phenyl-, Diäthaxyphenyl-,
    Tolyl-, Xylyl-, Diphenyl- oder Chlorphenylmercaptogruppe ist. 2. Einkomponentendiazotypiepapier nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Kom ponente p-Diazo - 2,5 - diäthoxy- (4'-methylphenyl) -mer- captobenzol ist.
    3. Einkomponentendiazotypiepapier nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Haupt komponente eine Diazoverbindung gemäss der im Patent anspruch gegebenen Formel äst, in welcher Ar einen Chlorphenylrest bedeutet.
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