CH415014A - Trennwerkzeug - Google Patents

Trennwerkzeug

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CH415014A
CH415014A CH1197262A CH1197262A CH415014A CH 415014 A CH415014 A CH 415014A CH 1197262 A CH1197262 A CH 1197262A CH 1197262 A CH1197262 A CH 1197262A CH 415014 A CH415014 A CH 415014A
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Thomas Gaskins
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Description


  Trennwerkzeug    Die Erfindung fand ihren Ursprung in     dem    Be  mühen, eine Säge herzustellen, die     Palmstammholz     wirkungsvoller schneidet als die üblichen Sägeblätter,  welche für ihren Mangel an Wirksamkeit für diesen  Zweck so bekannt sind, dass die meisten, Palm  stämme beim Abholzen verbrannt werden, weil sie  nicht auf befriedigende Art und Weise zersägt werden,  können.  



  Die Struktur des Palmstammes unterscheidet sich,  von der der meisten, Hölzer dadurch, dass die     Palm-          holzfasern    zwar widerstandsfähig und elastisch, aber  nicht so aneinander gebunden sind,     #dass    sie sich ge  genseitig einen, starren,     Rückhal#t    bieten, sondern eher  lose     be-leinanderlieggen.    Wenn daher eine solche Faser  der     Wirkun-    des Zahnes einer üblichen Säge ausge  setzt wird, bleibt ihre Starrheit und damit ihre Posi  tion nicht aufrechterhalten,     wasden    augenblicklichen  Bruch zur Folge hätte, sondern, sie gibt an beiden  Seiten des     Angriffspunkves    --in wenig nach, bevor der  Bruch erfolgt.

   Dieses Nachgeben vermindert     die    kon  zentrierte Angriffskraft der Säge und erfordert aus  diesem Grunde zusätzliche. Antriebskraft, um die,  <B>Säge</B> zu     b--tätigen.    Die<B>Säge</B> ist aus demselben  Grunde übermässiger Abnutzung unterworfen,  schneidet langsam und wird schnell stumpf.

   Bei Ver  wendung von hin- und,     hiergehenden    Sägen werden       ,espaltet,    welche einen, elastischen       Fasertelle        abg     Druck gegen die sich, gegenüberliegenden Seiten     des     Sägeblattes     au#süben.    Sobald der Bruch erfolgt,     wer-          dien    diese Faserteile beim     Rückwärtszug    durch Rei  bung in     Spurstellung    gezogen; sie üben dabei einen       Kniehebeldruck    auf das Blatt aus und' erschweren, den  Betrieb der<B>Säge</B> noch mehr.  



  Die Erfindung hat ein Trennwerkzeug zum     Ge-          gen,stand,    das sich insbesondere zum Schneiden von  Palmholz eignet und die erwähnten     Nachteilie        der       üblichen,     Sägelwerkzeuge    nicht aufweist. Dieses  Trennwerkzeug ist dadurch gekennzeichnet,     dass.    es  eine Reihe von, in einer gemeinsamen Ebene liegen  den     Harkenzähnen    aufweist und mit auf beiden, Sei  ten im gleichen Abstand von dieser Ebene angeord  neten, der     Zah-meihe    entlang laufenden, Schneiden  versehen ist, welche die     Harkenzähne    wenigstens       teilweise,überragen.     



  Im Gegensatz zu einem Sägewerkzeug, bei dem  die Fasern, unter dem auf sie ausgeübten Druck der       Sägezähine    nachgeben, hat eine, in ihrer Längsrich  tung gezogene Schneide nur eine minimale Ablen  kung, der der Schnittstelle benachbarten Fasern zur  Folge. Mit dem Trennwerkzeug     nach-der    Erfindung  werden- durch die in     der    Regel parallel verlaufenden  Schneiden,     Faserteilchen    herausgeschnitten, und die  zwischen     den    Schneiden befindlichen     Harkenzähne     dienen zum Entfernen dieser abgetrennten Faserteil  chen.  



  In der Zeichnung sind     Ausfährungsheispie-le    der       Erfindungdargestellt.     



       Fig.   <B>1</B>     isit    ein seitlicher Aufriss eines, hin- und her  zubewegenden, geradlinigen     Trennwerkzeuges,        das.     einem Sägeblatt ähnlich ist, wobei ein Teil der einen  Seite in der Figur entfernt ist, um die     darunterliegen-          den    Teile sichtbar zu machen.         Fig.    2 ist eine Ansicht im Schnitt entlang, der  Linie 2-2 der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>J</B> ist die Unteransicht des in     Fig.   <B>1</B>     diarge-          stellten    Trennwerkzeuges.  



       Fig.    4 ist der Seitenaufriss     des        grösseren    Teils  eines     kreisförmigein        Trennwerkzeuges,    das einem  Kreissägeblatt     ähnEich    ist, wobei ein Teil aus der  Zeichnung entfernt ist, um den     Harkenzahnring    zu  zeigen,.           Fig.   <B>5</B> ist eine Ansicht im Schnitt entlang der  Linie<B>5-5</B> der     Fig.    4.  



       Fig.   <B>6</B> ist ein Seitenaufriss und zeigt den     Zwi#          schenteil    einer anderen     Ausführangsform    eines ge  radlinigen     Trennwerkzeuges.     



       Fig.   <B>7</B> ist ein Querschnitt -entlang der Linie<B>7-7</B>  in     Fig.   <B>6.</B>  



       Fig.   <B>8</B> ist die Unteransicht des in,     Fig.   <B>6</B> gezeigten  Teiles.  



       Fig.   <B>9</B> ist ein! Seitenaufriss eines     kettenförmigen          Trennwerkzeuges,    das einer     Sägekette    ähnlich ist.  



       Fig.   <B>10</B> ist -eine Ansicht im Schnitt entlang der  Linie<B>10-10</B> in     Fig.   <B>9.</B>  



       Fig.   <B>11</B> ist     die    Unteransicht, des in     Fig.   <B>9</B> gezeigten  Teiles.  



       Fig.    12 zeigt im Querschnitt eine Variante in     be-          zug    auf die Anordnung der Schneiden für geradlinige,  kreisförmige oder kettenförmige     Trennwerkzeuge.     



       Gemäss    den,     Fig.   <B>1</B> bis<B>3</B> ist das Trennwerkzeug  <B>10</B> ein     Plattengefügie,    bestehend aus drei dünnen     ela-          -.tischen    Stahlplatten<B>11,</B> 12 und<B>13,</B> die, im Oberteil  z. B. durch Schweisspunkte, 14 miteinander verbun  den sind, während<B>die</B> Unterteile<B>15</B> der Aussenplat  ten, 12 und<B>13</B> symmetrisch nach links und rechts ab  gesetzt sind.

   Die hier gezeigten abgesetzten Teile<B>15</B>  verlaufen parallel zu den Oberteilen und enden in       zahnilosen,    Schneiden<B>16.</B> Der Unterteil der Zwi  schenplatte<B>11</B> endet kurz vor den Schneiden und ist  mit einer Reihe von     Harkenzähnen   <B>17</B> versehen, die  in einer gemeinsamen Ebene liegen. Da es -sich hier  um ein hin- und     hergehendies    Trennwerkzeug handelt,  sind, die     Harkenzähne    derart konstruiert,     diassl    sie  nach, beiden Richtungen funktionieren können, und  haben, die Gestalt gleichschenkliger Dreiecke. Es ist  verständlich, dass die Schneiden,<B>16</B> gleichzeitig  schneiden und dass die abgetrennten Faserteilchen  die Länge des Zwischenraumes zwischen den besag  ten Schneiden haben.

   Das, beschriebene Trennwerk  zeug kann von Hand, betrieben werden, besser jedoch       mit        Kraftantrieb,    z. B. ähnlich einer Schwingsäge, mit  einem Hub von etwa<B>5</B> cm und einer Arbeitsfrequenz  von,' etwa<B>6000</B> Hüben per Minute.  



  Bei der Ausführungsform nach den     Fig.    4 und<B>5</B>  ist die Zwischenplatte<B>18</B> eine kreisförmige Scheibe,  an deren Umfang     Harkenzähne   <B>19</B> angeordnet sind.  Da dieses Trennwerkzeug nur in einer Drehrichtung  betrieben wird, sind     die    Zähne<B>19</B> mit schroffen vor  springenden Kanten auf der     führendien,    Seite ausge  stattet. Die     Zwischenplatte   <B>18</B> ist auf beiden Seiten,  von konzentrischen Ringen 20 flankiert, welche fla  che Innenteile 21 besitzen, die mit der Zwischen  platte     z.B.    durch Nieten verbunden sind.

   Die Ringe  haben von der     Zwischenplafte    symmetrisch nach  rechts     und    links abgesetzte     Schnleidenteile    22, die in  ununterbrochene Schneiden<B>23</B> übergehen.  



  Das     kettenförmige        Trennwerkzeug    nach dien       Fig.   <B>9</B> bis<B>11</B> besitzt breite und schmale Glieder, die  sich -überlappen und miteinander durch Zapfen ver  bunden sind. Die Gestalt der breiten Glieder ist in       Fig.   <B>10</B> im Schnitt gezeigt. Die Seiten 24 sind, durch,    einen Steg<B>31</B> miteinander verbunden, in dessen  Mitte eine parallel zu den Seiten. 24     verlaufen &      Platte<B>25</B> mit     Harkenzähnen   <B>26</B> steht.

   Da das     Ketten-          Trennwerkzeug    nur in einer Bewegungsrichtung  arbeitet, haben die     Harkenzähne    schroffe, vorsprin  gende Kanten auf der führenden, Seite. Vom Steg<B>31</B>  aus gehen auch die Schneideplatten<B>27,</B> die     symme-          trischi    rechts und links von, der Platte<B>25</B> abgesetzt  sind" wobei die Platten<B>27</B> in geradlinige Schneiden  <B>28</B> übergehen.  



  Die Seiten,<B>29</B> der schmalen, Glieder sind, ähnlich  ausgebildet,     ausscr    dass die geneigten Teile<B>30,</B> die  ,die Seiten.<B>29</B> mit, dien parallelen     Schneidplatten   <B>27</B>  verbinden, länger und mehr geneigt sind als die ent  sprechenden Verbindungsteile, der breiten, Glieder,  damit die Schneideplatten und Schneiden aller Glie  der der     gestreckten        Kettenteile    in, einer Flucht liegen.

    Die Schneideplatten der breiten wie auch der schma  len Glieder enden, in zur Längsrichtung der Glieder  vertikalen Flächen, die in durch die     Gellenkachsen     gehenden Ebenen liegen, so dass die einzelnen  Schneiden der Glieder der     gestreckten        Kettenteile     zusammen eine praktisch, ununterbrochene Schneide  bilden.  



  Während bei den, bisher beschriebenen Ausfüh  rungsformen die abgesetzten Schneideplatten parallel  zu der mittleren Ebene, der     Harkenzähne    verlaufen,  stehen sie im Beispiel nach,     Fig.    12 leicht schräg nach  aussen, um die     mitden    Schnittflächen im Holz in     Bez-          rührung    stehende Fläche der Schneiden zu     re-duzie-          ren,    was den Lauf der Schneiden erleichtert, die Ge  fahr einer     überhitzung    derselben vermindert und  ausserdem ein Selbstschärfen der Schneiden ergibt.

    Die ununterbrochenen,<B>d.</B> h. zahnlosen Schneiden  geben, dem Werkstück eine, weit bessere Schnittober  fläche ohne Zahnspuren, oder Zahnschrammen, was  somit den, Gebrauch. dies     Trennwerkzeuges    bei ande  ren als Palmhölzern erlaubt, in Fällen wo eine glatte  Schnittoberfläche erwünscht ist.  



  Bei der     Ausführungsferm    nach den     Fig.   <B>6, 7</B> und,'  <B>8</B> besitzt -das Trennwerkzeug nur eine einzig-- Platte  <B>32.</B> Die Richtung, der Schneidebewegung ist durch  einen Pfeil angegeben. An der Unterseite der Platte  <B>32</B> befinden sich, in, der Ebene der Platte liegende       Harkenzähne   <B>33,</B> die sich mit bezüglich, der Ebene  der     Harkenzähnie    nach, rechts     bzw.    nach, links sym  metrisch abgesetzten     Schneidezahnpaaren    34 und<B>35</B>  abwechseln.

   Die Schneidezähne haben gerade  Schneiden,<B>36.</B> Die nach rechts     unddie    nach links     ge#     richteten Schneidezähne liegen<B>je</B> in, Längsrichtung in,  einer Flucht. Die     Gegenwarteines        Schneidezahnpaa-          res    zwischen,<B>je</B> zwei     aufeinanderfolgenden        Harken-          zähnen    garantiert, dass der Entfernung zwischen dien  zwei Reihen von Schneiden, entsprechend, lange  Faserstücke vor jedem     Harkenzahn    herausgeschnit  ten werden,.  



  Die geraden Schneiden<B>36</B> der Schneidezähne,  sind gegen das Vorderende der Zähne aufwärts     ge-          neig        gt.        Die        Vorderenden        liegen        oberhalb        des        Niveaus     des     Kerbbodens,    während jede Schneide an einer      hinter dem     Vorderende    liegenden Stelle mit     dem          Kerbboden    in Berührung kommt und, von dort     anden,

            Kerbboden    fortschreitend durch     Einschneidung    ver  tieft. Das Hinterende     der    Schneiden liegt unterhalb  des Niveaus :der     Harkenzähne.    Da     d#ie    Vorderenden  der Schneidezähne nicht in stossweise Berührung     mit     der Faser kommen, findet keine     Zerschmetterung    der  Faser statt, der Schnitt ist glatter und zum Betrieb des       Tren,nwerkzeuges    ist relativ weniger Kraft erforder  lich.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Trennwerkzeug, insbesondere zum Schneiden von Palmholz, dadurch-, gekennzeichnet, dass es eine Reihe von in, einer gemeinsamen Ebene liegenden Harkenzähnen aufweist und mit auf beiden Seiten ün gleichen Abstand von dieser Ebene angeordneten, der Zahnreihe entlang laufenden Schneiden versehen ist, welche die Harkenzähnie wenigstens teilweise überragen.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Trennwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schneiden ohne Unter- Z, bruch! über die ganze Länge, der Zahnreihe erstrek- ken. 2.
    Trennwerkzeug nach, Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus drei parallel angeordne ten Platten besteht, dass die Zwischenplatte an der einen Längskante Harkenzähne aufweist und dass die mit der Zwischenplatte verbundenen Aussenplatten symmetrisch zur Zwischenplatte abgesetzte Teile auf weisen, die in parallele, zahnlose, Schneiden übergähen. <B>3.</B> Trennwerkzeug nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenplattee eine Scheibe ist, dass die Aussenplatteen ringförmig sind und dass die Harkenzahnreihe und die Schneiden kreisförmig sind. 4.
    Trennwerkzeug nach Patentanspriuch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Kette von durch Gelenkzapfen miteinander verbundenen Gliedern besteht, dass, jedes Glied zwei Aussenplatten und eine mit diesen verbundene Zwischenplatte aufwe-ist, die parallel zur Bewegungsrichtung der Kette verlaufen, wobei (die Zwischenplatte an der freien Kante einen Harkenzahn besitzt und, die freien Längskanten, der Aussenplatten aller Glieder in zur Längsrichtung der selben vertikalen Flächen, enden, die in durch die Ge lenkachsen, gehenden Ebenen liegen, sodass,
    die ein zelnen Schneiden der Glieder der gestreckten Ketten teile auf jeder Seite zusammen eine praktisch unun terbrochene Schneide bilden. <B>5.</B> Trennwerkzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Platte besteht, die eine Reihe von Harkenzähnen aufweist, dass, Teile dieser Platte abwechselnd nach rechts und links von der Ebene der Harkenzähne abgesetzt und mit gera den, zahnlosen, Schneiden versehen sind, die derart schräg verlaufen, dass der bezüglich der Schnittbewe gungsrichtung hintere Schnleidenteil das Niveau der Harkenzahnspitzen überragt,
    während der vordere Schneidenteil. unter diesem Niveau liegt, und dass<B>je</B> ein Paar der mit Schneiden versehenen, abgesetzten Plattenteile zwischen zwei aufeinanderfolgenden Harke,nzähnen angeordnet ist.
CH1197262A 1961-11-24 1962-10-11 Trennwerkzeug CH415014A (de)

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