CH409956A - Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Succinimiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Succinimiden

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CH409956A
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piperidyl
succinimide
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CH76760A
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Ernst Dr Jucker
Rudolf Dr Sueess
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D471/10Spiro-condensed systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Hydrogenated Pyridines (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description


      Verfahren        zur    Herstellung von neuen substituierten     Succinimiden       Gegenstand des Hauptpatentes ist     ein        Verfahren     zur Herstellung von neuen substituierten     Succinimiden     der Formel     II     
EMI0001.0008     
    worin R ein Wasserstoffatom oder eine niedere       Alkylgruppe        bedeutet,    dadurch gekennzeichnet, dass  man von einem     substituierten        Succinimid    der For  mel A  
EMI0001.0013     
    die     Benzylgruppe        reduktiv    abspaltet.  



  Es     wurde    nun gefunden, dass man die nach dem  Verfahren des Hauptpatentes hergestellten Verbin  dungen der obigen Formel A am     Piperidinstickstoff          alkylieren    kann, wobei man neue substituierte       Succinimide        der    Formel I  
EMI0001.0021     
    worin R ein Wasserstoffatom oder eine     niedere        Alkyl-          gruppe    und R' eine niedere     Alkylgruppe    bedeuten,  erhält.  



  Die Herstellung der Verbindungen der     Formel    A  und ihre     Debenzylierung    zu den Ausgangsprodukten  der     Formel        II        sind    im Hauptpatent beschrieben. Die    reduktive Abspaltung der     Benzylgruppe        erfolgt    nach  bekannten Methoden, z. B. durch     Hydrogenolyse,    vor  zugsweise mit     Wasserstoff/Palladium.    Sie kann sowohl  an den Salzen wie an den freien Basen erfolgen.  



  Das     Succinimid-Derivat    der Formel     II    kann     dann          erfindungsgemäss    am     Piperidin-Stickstoffatom        alky-          liert        werden,    indem man es z.

   B. mit einem niederen       alyphatischen    Aldehyd oder     Keton    unter Wasserstoff  atmosphäre     in.    Gegenwart eines     Katalysators    behan  delt, oder mit einem     Alkylhalogenid,    vorzugsweise     in:     Gegenwart eines     alkalischen    Kondensationsmittels,  wie z.

   B.     Natriumcarbonat,    umsetzt, oder auch durch       Behandlung    mit     Formaldehyd/Ameisensäure        methy-          liert.    Die neuen Verbindungen der     Formel    I besitzen  interessante, therapeutisch verwertbare     pharniako-          dynamische    Eigenschaften, die zum Teil auf einen       cholinergischen    Wirkungstypus zurückgehen.  



  Die Wirkungen der neuen Verbindungen können  einerseits am Kreislauf und Verdauungstrakt sowie  anderseits durch     Analgesie    und     Narkose-Potenzierung     in Erscheinung treten. So entfaltet z. B.     Spiro-(1-          methyl-piperidyl-4)-N-methyl-succinimid    am Tier  blutdrucksenkende und     pulsfrequenzherabsetzende          Eigenschaften;    gleichzeitig wird die     Motilität    des       Dünndarms    gesteigert und der     Speichelfluss    stark ge  fördert.

   Ferner wirkt es bereits in sehr geringen Dosen       narkosepotenzierend    und     analgetisch.        Alle    diese Wir  kungen     können    durch     anticholinergische        Wirkstoffe,     wie z. B.     Hyoscyamin,    gehemmt oder behoben wer  den. Die neuen Verbindungen sollen in     die    Therapie       eingeführt        werden.     



  In den nachfolgenden     Beispielen    erfolgen alle       Temperaturangaben    in Celsiusgraden.. Die     Schmelz-          und        Siedepunkte        sind    korrigiert.

        <I>Beispiel 1</I>       S,viro-(1-äthyl-piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid          (2,8-Diäthyl        2,8-diazaspiro[4,5]decan-,1,3-dion)     13 g     Spiro-(piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid,     25 ccm frisch destillierter     Acetaldehyd,    75 ccm  Äthanol und 3 g     Raney-Nickel        werden    während 24  Stunden unter     Wasserstoffatmosphäre    bei Normal  druck und Raumtemperatur geschüttelt. Man filtriert  von dem Katalysator ab,     dampft    das Lösungsmittel  ab und destilliert den Rückstand     unter        vermindertem     Druck.

   Die bei 132 /0,2     mm        Hg    übergehende Frak  tion stellt das     Spiro-(1-äthyl-piperidyl-4)-N-äthyl-          succinimid    dar; das     Hydrobromid        schmilzt    bei<B>293'</B>  nach     Umkristallisieren    aus Methanol.  



  Das Ausgangsprodukt kann     folgendermassen    her  gestellt werden:  <I>a)</I>     (1-Benzyl-piperidyliden-4)-cyanessigsäure-          äthylester     50,0 g     Cyanessigsäure-äthylester,    70,48 g     1-Ben-          zyl-piperidon-4,    12     ccm    Eisessig     und    4 g Ammonium  acetat werden zusammen in 400 ccm Benzol während  7     Stunden        am        Rückfluss    gekocht.

   Das gebildete Was  ser wird aus dem Rückfluss mittels eines     Wasserab-          scheiders    kontinuierlich     entfernt;    nach 7     Stunden.        sind     davon 7 ccm abgespalten. Die mit Eiswasser abge  kühlte Reaktionslösung wird einmal     mit    gesättigter       Pottaschelösung    ausgeschüttelt     und.    die wässerige  Phase     einmal    mit Benzol nachgewaschen.

   Die     ver-          einigten        Benzolschichten    werden     einmal    mit Wasser  gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und ein  gedampft. Der dunkelgefärbte Kolbenrückstand, der  aus rohem     (1-Benzyl-piperidyliden-4)-cyanessigsäure-          äthylester    besteht,     kristallisiert        beim    Abkühlen voll  ständig durch. Der     Ester    kann ohne weitere     Reinigung     direkt verwendet werden. Aus     Äther/Petroläther    bil  det er gelb gefärbte     Kristalle    vom     Smp.    70-71 .

    



  <I>b)</I>     [(1-Benzyl-4-carbäthoxy-piperidyl)-4]-essigsäure-          äthylester     Den obigen Kolbenrückstand löst man in 500     ccm     Äthanol, fügt 250 ccm Wasser zu und erhitzt die  Lösung auf dem kochenden Wasserbad. Während des       Erhitzens    gibt man 31 g     Kaliumcyanid    dazu, welches  sich unter     Umschwenken    alsbald löst.     Nachdem    alles  in Lösung gegangen ist, hält man während 12-15  Minuten auf 75 ,     fügt    dann 250 ccm 2-n.

   Salzsäure  zu und verdampft die Lösung am Wasserstrahl  vakuum zur Trockne.     Anschliessend    gibt man  750 ccm konzentrierte     HCl    zu, kocht 14 Stunden am       Rückfluss,    kühlt ab und     filtriert.    Das Filtrat     wird    zur  Trockene     eingedampft    und der     Kolbenrückstand    samt       Filterrückstand    während 60 Stunden über     Phosphor-          pentoxyd    getrocknet.

   Dann     übergiesst    man die  trockene     Kristallmasse    mit 500 ccm     abs.        Äthanol    und  führt unter     Eiskühlung        Salzsäuregas    bis zur Sätti  gung ein.

   Man kocht während 18 Stunden am     Rück-          fluss,    kühlt das Reaktionsgemisch ab und     filtriert.          Das        Filtrat        dampft    man wiederum zur Trockne ein,  löst den     Kolbenrückstand    und den     Filterrückstand        in       Eiswasser und fügt einen     Überschuss        an    Pottasche  zu der Lösung. Nun extrahiert man dreimal mit  Äther und wäscht die Ätherextrakte je einmal mit  Wasser.

   Der über     Natriumsulfat    getrocknete Äther  extrakt wird     eingeengt        und:    der ölige Kolbenrückstand  im     Kugelrohr        destilliert.        [(1-Benzyl-4-carbäthoxy-          piperidyl)-4]-essigsäure-äthylester    siedet bei     150      unter 0,03 mm     Hg    (Temperatur im Luftbad gemes  sen); schwach gelbgefärbtes Öl.  



  <I>c)</I>     Spiro-(1-benzyl-piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid     15,0g     [(1-Benzyl-4-carbäthoxy-piperidyl)-4]-          essigsäure-äthylester    werden mit einem     Überschuss    an       Äthylamin    während 12 Stunden im     Stahlautoklav    bei  180  erhitzt. Dann lässt man das überschüssige     Äthyl-          amin    verdampfen und erhitzt den kristallinen Kolben  rückstand noch 4     Stunden    auf 200 , bis das bei die  ser Temperatur     geschmolzene    Produkt keine Blasen  bildung     mehr    zeigt.

   Man     nimmt    die Substanz in etwas  Äthanol auf, kocht kurz mit etwas     Aktivkohle    und  filtriert. Beim Abkühlen fällt das     Spiro-(1-benzyl-          piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid    aus; Prismen vom       Smp.    104-105  aus Äthanol.  



  <I>d)</I>     Spiro-(piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid          (2-Äthyl-2,8-diazaspiro[4,5]decan-1,3-dion)     3,0g     Spiro-(1-benzyl-piperidyl-4)-N-äthyl-succin-          imid    in 100 ccm Äthanol werden mit 300 mg Palla  dium auf Aktivkohle     (l0o/oig)    während 12 Stunden  unter     Normaldruck    bei Zimmertemperatur hydriert.

    Nach Abschluss der     Wasserstoffaufnahme    und Ver  dampfen des Äthanols wird das rohe     Spiro-(piperidyl-          4)-N-äthyl-succinimid    im Kugelrohr     im    Hochvakuum  destilliert: sehr zähes Öl vom     Sdp.    107 /0,05 mm     Hg.     Die Verbindung kristallisierte nicht.  



  <I>Beispiel 2</I>       Spiro-(1-n-butyl-piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid          (2-Äthyl-8-n-butyl-2,8-diazaspiro[4,5]decan-1,3-dion)     3,10 g     Spiro-(piperidyl-4)-N-äthyl-succinimid          (Herstellung    siehe Beispiel 1) werden mit<B>2,17g</B>       n-Butylbromid    und 5 g     Natriumcarbonat    in 25     ccm          n-Butanol    während 24 Stunden am Rückfluss erhitzt.

    Das     Reaktionsgemisch    wird zur Trockne     eingedampft          und    der     Rückstand    unter Kühlung in 2-n.     Salzsäure     aufgenommen. Die saure Lösung wird einmal mit  Äther ausgeschüttelt, mit Pottasche alkalisch gemacht  und mit Äther extrahiert. Aus dem Ätherextrakt     wird     das Hydrochlorid des     Spiro-(1-n-butyl-piperidyl-4)-N-          äthyl-succinimids    durch Zugabe von     äthanolischer     Salzsäure hergestellt.     Smp.    269  nach     Umkristalli-          sieren    aus Äthanol.  



  <I>Beispiel 3</I>       Spiro-(1-isopropyl-piperidyl-4)-N-succinimid          (2-Äthyl-8-isopropyl-2,        8-diazaspiro[4,5]decan-          1,3-dion)     Man behandelt     Spiro-(piperidyl-4)-N-äthyl-suc-          cinimid    wie in Beispiel 1 beschrieben wurde, mit  Aceton und     Raney-Nickel    unter Wasserstoffatmo-           sphäre.    Das     Hydrobromid    der     Verbindung        schmilzt     bei 277-278  nach     Umkristallisieren    aus Äthanol/  Äther.

      Nach demselben Verfahren können noch folgende  Verbindungen hergestellt werden:  
EMI0003.0006     
  
    Beispiel <SEP> Name <SEP> der <SEP> Verbindung <SEP> Smp. <SEP> (Lösungsmittel) <SEP> Salz, <SEP> Kristallform
<tb>  bzw. <SEP> Sdp./mm <SEP> Hg <SEP> Smp. <SEP> (Lösungsmittel)
<tb>  4 <SEP> Spiro-(1-methyl-piperidyl-4)- <SEP> Sublimationspunkt:

   <SEP> Hydrochlorid:
<tb>  N-methyl-succinimid <SEP> <B>80-0,01</B> <SEP> leicht <SEP> hygroskopische,
<tb>  (2,8-Dimethyl-2,8-diazaspiro <SEP> 94-96  <SEP> farblose <SEP> Prismen
<tb>  [4,5]decan-1,3-dion) <SEP> 318-319  <SEP> (Zerr.)
<tb>  (Methanol)
<tb>  5 <SEP> Spiro-(1 <SEP> methyl-piperidyl-4)- <SEP> 79 /0,04 <SEP> Hydrochlorid:
<tb>  N-äthyl-succinimid <SEP> farblose <SEP> Prismen,
<tb>  (2 <SEP> Äthyl-8-methyl-2,8-diaza- <SEP> 255  <SEP> (Äthanol)
<tb>  spiro[4,5]decan-1,3-dion) <SEP> Hydrobromid:
<tb>  302-304 
<tb>  (Äthanol)
<tb>  6 <SEP> Spiro-(1-methyl-piperidyl-4)- <SEP> 88-92 /0,04 <SEP> Hyärobromid:

  
<tb>  N-isopropyl-succinimid <SEP> farblose, <SEP> feine <SEP> Nadeln,
<tb>  (2-Isopropyl-8-methyl-2, <SEP> 8-diaza- <SEP> <B>251-2530</B>
<tb>  spiro[4,5]decan-1,3-dion) <SEP> (Äthanol)
<tb>  7 <SEP> Spiro-(1-methyl-piperidyl-4)- <SEP> 109-1110/0,04 <SEP> Hydrobromid:
<tb>  N-n-butyl-succinimid <SEP> ca. <SEP> 40  <SEP> farblose <SEP> Schuppen,
<tb>  (2-n-Butyl-8-methyl-2,8-diaza- <SEP> (erstarrtes <SEP> Destillat) <SEP> 180-181 
<tb>  spiro[4,5]decan-1,3-dion) <SEP> (Äthanol)
<tb>  8 <SEP> Spiro-(1-methyl-piperidyl-4)- <SEP> 114-117 /0,15 <SEP> Hydrobromid:
<tb>  N-isobutyl-succinimid <SEP> Kristalle,
<tb>  (2-Isobutyl-8-methyl-2,8-diaza- <SEP> 240-242 
<tb>  spiro[4,5]decan-1,3,dion) <SEP> (Äthanol)
<tb>  9 <SEP> Spiro-(1-methyl-piperidyl-4)- <SEP> - <SEP> Hydrobromid:

  
<tb>  N-n-propylnsuccinimid <SEP> Kristalle,
<tb>  (2-n-Propyl-8-methyl-2, <SEP> 8.diaza- <SEP> <B>2250</B>
<tb>  spiro[4,5]decan-1,3-dion) <SEP> (Äthanol)

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von neuen substituier ten Succinimiden der Formel I, EMI0003.0009 in welcher R ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe und R' eine niedere Alkylgruppe bedeu- ten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man in einer ge- mäss dem Verfahren des Patentanspruches des Hauptpatentes hergestellten Verbindung der Formel 1I EMI0003.0019 die sekundäre Aminogruppe alkyliert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach dem Patenanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der For mel II unter Wasserstoffatmosphäre in Gegenwart eines Katalystors mit einem niederen aliphatischen Aldehyd oder Keton behandelt. 2. Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkylierungsmittel ein Alkylhalogenid verwendet.
    3. Verfahren nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der For mel II durch Behandlung mit Formaldehyd und Ameisensäure methyliert.
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