CH397384A - Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahnketten und deren Tiefenbegrenzer - Google Patents

Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahnketten und deren Tiefenbegrenzer

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CH397384A
CH397384A CH900062A CH900062A CH397384A CH 397384 A CH397384 A CH 397384A CH 900062 A CH900062 A CH 900062A CH 900062 A CH900062 A CH 900062A CH 397384 A CH397384 A CH 397384A
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CH
Switzerland
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grinding
grinding wheel
stop
planer
depth limiter
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Application number
CH900062A
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English (en)
Inventor
Moor Hans
Original Assignee
Moor Hans
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D63/00Dressing the tools of sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material, e.g. in the manufacture of sawing tools
    • B23D63/08Sharpening the cutting edges of saw teeth
    • B23D63/16Sharpening the cutting edges of saw teeth of chain saws
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/02Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters
    • B24B3/14Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of milling cutters of mortise chain cutters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


  Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahnketten und deren Tiefenbegrenzer    Es sind Schärfapparate zum Schleifen von Ho  belzahnketten bekannt, bei welchen die Schleifscheibe  entsprechend dem gewünschten     Hinterschliff-    und  Anstellwinkel nach Skala schräg gestellt wird. Bei  einzelnen Apparaten ist nur einer der beiden     Winkel     einstellbar. Allen bekannten Apparaten ist gemein  sam, dass nur die     Hobelzähne    geschärft, nicht aber  die Tiefenbegrenzer nachgeschliffen werden können.  Für deren Nacharbeit ist ein     besonderer    Apparat not  wendig.

   Die Einstellbarteit der Schliffwinkel wirkt sich  jedoch insofern schädlich aus, als durch ungenaue Ein  stellung die Schnittleistung der Hobelzahnkette ver  ringert wird und dass - bei Winkelabweichungen   zuviel Material vom Hobelzahn weggeschliffen wer  den muss, wodurch der     Kettenverschleiss    und damit  die Kosten     wesentlich    gesteigert     werden.     



  Gegenstand der vorliegenden     Erfindung    ist ein  Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahnketten  und deren Tiefenbegrenzer, bei welchem die den  Motor und, die     Schleifscheibe    tragende Schwinge  durch einen einstellbaren, wegbegrenzenden, teleskop  artigen Anschlag mit der Grundplatte derart verbun  den ist, dass bei     Entspannung    der im     Anschlag    ent  haltenen Schraubenfeder die Schleifscheibe durch das  Übergewicht des Motors vom Werkstück abgehoben  und bei gespannter Feder die Schleifscheibe gegen  das Werkstück gepresst     wird,    im ersten Falle zum       Schleifen    der Hobelzähne und im zweiten Falle zum  Nachschleifen der Tiefenbegrenzer,

   wobei in beiden  Fällen die Arbeitstiefe der     Schleifscheibe    durch eine  Rändelmutter am Anschlag eingestellt werden kann.  



  Ferner sind vorteilhaft an der Grundplatte     dies     Apparates, symmetrisch zur Längsaxe, zwei Flächen  vorgesehen, deren Winkel zur Längsaxe optimalen  Schnittverhältnissen entspricht,     und    welche als starre  Anschläge für den schwenkbar angeordneten Ketten-    haltet, für die links und rechts gerichteten Hobel  zähne dienen.  



  Weiter .ist zweckmässig vorgesehen, dass der Dreh  punkt des schwenkbaren     Kettenhalters    genau unter  dem tiefsten Punkt der Schleifscheibe liegt, um, bei  unverändertem Längsanschlag für die Hobelzahn  kette, einen symmetrischen Schliff der links und der  rechts gerichteten. Hobelzähne zu erhalten.  



  Durch diese     Erfindung    sind die eingangs erwähn  ten Mängel und Nachteile behoben.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des     Erfindungsgegenstandes        dargestellt.     Es zeigen:  Fig. 1 eine Gesamtansicht des Apparates;  Fig. 2 einen Schnitt durch den teleskopartigen  Anschlag; Stellung: Schärfen der     Hobelzähne;     Fig. 3 wie Fig. 2, jedoch Stellung : Nachschleifen  der Tiefenbegrenzer;       Fig.    4 die Anordnung beim Schleifen der Hobel  zähne.  



  Auf einer     Grundplatte    1 ist mittels Konsole 2       ein    Scharnier 3 angeordnet, dessen Achse 4 senk  recht zur     Längsaxe    der Grundplatte     _    1, jedoch im  Winkel a zur Grundplatte 1 steht. Das     Scharnier    3       trägt    um die Achse 4 schwenkbar eine Schwinge 5,  auf deren einem Ende ein Motor 6 und an deren  anderem Ende eine     Spindellagerung    7 für die Schleif  scheibe 8 angebaut     ist.    Die Schleifscheibe 8 wird  vom Motor 6 über die Riemenscheiben 9, 9' und  den Riemen 10 angetrieben.

   Die     Verhältnisse    an  der Schwinge 5 sind so gewählt, dass das Übergewicht  auf der     Motorseite    liegt und damit die Schleifscheibe  8, ohne äussere Beeinflussung, vom Werkstück ab  hebt. Auf der     Spindellagerung    7 ist ein Schutz 11  und daran der     Bedienungshebel    12 befestigt, mittels  welchem die Schleifscheibe 8 auf- und     abwärts    be  wegt     werden    kann.      Zwischen dem Scharnier 3 und der Spindellage  rung 7 ist an der Schwinge 5 eine Hülse 13 beweglich  gelagert.

   Diese Hülse 13, !die am unteren     Ende        mit     der Grundplatte 1 beweglich verbundene     Mange    14  mit Gewinde an beiden Enden, die dazwischen lie  gende Schraubenfeder 15, die auf dem unteren Ge  winde der Stange 14 aufgeschraubte Rändelmutter  16, deren Gegenmutter 17, die auf dem oberen Ge  winde der Stange 14 aufgeschraubte Rändelmutter  18 und die zwischen dieser und der Schraubenfeder 15  liegende Distanzhülse 14' bilden einen teleskopartigen  Anschlag für die Schwinge 5. Die Rändelmuttern 16  und 17 dienen der Tiefenbegrenzung der Schleif  scheibe 8, die Rändelmutter 18 dem Spannen und       Entspannen        der    Feder 15.  



  Das Werkstück, die Hobelzahnkette 19, wind im  Kettenhalter     geführt    und festgehalten. Dieser besteht  aus zwei Backen 21 und 21', zwischen     welche        die     Hobelzahnkette 19 gelegt und mittels. Exzenterhebel  20 festgespannt wird. Die mit Backe 21     fest    ver  bundene Lasche 28 trägt, in     Längsrichtung    beweglich  und durch Schraube 27 feststellbar, eine Anschlag  feder 26,     welche    gegen. den Rücken der Hobelzähne  29, 29' stemmt.  



  Der     Kettenhalter    ist durch seinen Zapfen 24 in  einem Arm 22 der Grundplatte 1 drehbar gelagert,  und zwar so, dass die Drehaxe zwischen den Backen  21 und 21' liegt und durch den tiefsten     Punkt    der  Schleifscheibe 8 geht.  



  Der seitliche     Ausschlag,    die Schrägstellung     des          Kettenhalters,        wird    durch die als starre Anschläge  ausgeführten Flächen 23 und 23' an der Grund  platte 1 begrenzt. Diese beiden Flächen 23     und    23'  liegen symmetrisch zur Längsaxe der Grundplatte 1,  und zwar in einem Winkel, welcher den optimalen  Schnittverhältnissen der Hobelzahnketten entspricht.  Die Fixierung des Kettenhalters an den Anschlägen       erfolgt    durch die     Hebelmutter    31. Für das Nach  schleifen der Tiefenbegrenzer 30 wird der Ketten  halter in der Mittelstellung, parallel, zur     Stirnfläche    25  der Grundplatte 1, fixiert.  



  Das     Schleifen    der     Hobelzähne    29, 29' erfolgt  durch Hochschrauben der Rändelmutter 18 an das  obere Ende der Stange 14,     Einstellen    der Schleif  scheibe 8 auf die Höhe des Zahngrundes zwischen  den Hobelzähnen 29, 29' mittels Rändelschrauben  16 und 17 und Einstellen der Anschlagfeder 26 gegen  den Rücken des zu schleifenden     Hobelzahnes:.    Der       Kettenhalter    muss dabei fest an einer der Anschlag  flächen 23 oder 23' anliegen und fixiert sein.

   Das       Schärfen    der     Hobelzähne    erfolgt durch Auf- und Ab  wärtsbewegen der Schleifscheibe 8 mittels Bedie-    nungshebels 12, Nachziehen der Kette auf den über  nächsten, also     gleichgerichteten    Zahn und, nach voll  ständigem Umlauf der Kette, Umstellung des Ketten  halters auf die entgegengesetzte Schrägstellung zum  Schärfen der entgegengesetzt gerichteten     Hobelzähne.     



  Das Nachschleifen der Tiefenbegrenzer 30 er  folgt durch Zurückschrauben der Rändelmutter 18,  bis die Schleifscheibe 8 gegen die Kette gepresst wird  und Einstellen der Schleifscheibe 8 mit der Tiefen  lehre auf die Höhe der Tiefenbegrenzer 30, dann  wird die Kette mehrmals hin und her gezogen, die  Schleifscheibe 8 abgehoben und der     nächste    Tiefen  begrenzer auf dieselbe Höhe geschliffen. Bei dieser  Arbeit ist der     Kettenhalter    in der     Mittelstellung    zu  fixieren und die     Anschlagfeder    26 zu     entfernen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahnket ten, und deren. Tiefenbegrenzer, dadurch gekennzeich net, dass die den Motor und die Schleifscheibe tra gende Schwinge durch einen einstellbaren, wegbegren zenden, teleskopartigen Anschlag mit der Grund platte derart verbunden ist, dass bei Entspannung der im Anschlag enthaltenen Schraubenfeder die Schleif scheibe durch das Übergewicht des Motors vom Werkstück abgehoben und bei gespannter Feder die Schleifscheibe gegen das Werkstück gepresst wird, im ersten Falle zum Schleifen der Hobelzähne und im zweiten Falle zum Nachschleifen der Tiefen begrenzer,
    wobei in beiden Fällen die Arbeitstiefe der Schleifscheibe durch eine Rändelmutter am An schlag eingestellt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahn ketten und deren Tiefenbegrenzer nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grund platte, des Apparates, :symmetrisch zu deren Längsaxe, zwei Flächen vorgesehen sind, deren Winkel zur Längsaxe optimalen Schnittverhältnissen entspricht, und welche als starre Anschläge für den schwenkbar angeordneten Kettenhalter, für die links und die rechts gerichteten Hobelzähne, dienen. 2.
    Schärfapparat zum Schleifen von Hobelzahn- ketten und deren Tiefenbegrenzer nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn, zeichnet, d.ass der Drehpunkt des schwenkbaren Ket tenhalters genau unter dem tiefsten Punkt der Schleif scheibe liegt, um, bei unverändertem Längsanschlag für die Hobelzahnkette, einen symmetrischen Schliff der links und der rechts gerichteten Hobelzähne zu erhalten.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0173652A3 (de) * 1984-07-12 1987-07-15 PRECISION TOOLING s.r.l. Vorrichtung zum Schleifen von Kettensägezähnen
CN112621508A (zh) * 2020-12-08 2021-04-09 芜湖精锋园林机械科技有限公司 一种电锯链条传动片打磨装置
US20230364695A1 (en) * 2022-05-10 2023-11-16 Edward J. Dechant Chain sharpening jig and method of using the chain sharpening jig

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