CH359554A - Manschettenknopf - Google Patents

Manschettenknopf

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CH359554A
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Inventor
Frieden Heinz
Original Assignee
Frieden Heinz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B5/00Sleeve-links

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  • Prostheses (AREA)

Description


  Manschettenknopf    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Man  schettenknopf zum losen Einsetzen in die Knopflöcher  einer Manschette.  



  Bekannte Manschettenknöpfe weisen stets gegen  seitig bewegliche Teile auf. Im allgemeinen ist ein Steg  vorgesehen, welcher einseitig fest mit einer ersten  Platte und anderseits schwenkbar mit einer zweiten  Platte oder einem     Stäbchen    verbunden ist. Zum Ein  führen des Knopfes in die Knopflöcher der Man  schette wird die schwenkbare Platte oder das  schwenkbare     Stäbchen    möglichst in die Richtung des  Steges gestellt, damit diese Teile durch die Knopf  löcher durchgeführt werden können. Diese Manschet  tenknöpfe haben den grossen Nachteil,     dass    sie einen  Mechanismus erfordern, welcher die Herstellung ver  teuert und Reparaturen bedingt und welcher auch die  Handhabung der Knöpfe umständlich und schwierig  gestaltet.  



  Es wurde auch bereits vorgeschlagen, zwei durch  ein     Druckknopfsystem    lösbare Platten vorzusehen.  Diese Manschettenknöpfe sind etwas einfacher in der  Handhabung, neigen jedoch auch zu Defekten und  tragen vor allem sehr stark auf,<B>d.</B> h. die Höhe dieser  Manschettenknöpfe in Richtung des in die Knopf  löcher der Manschette eingeführten Steges ist unan  genehm gross.  



  Es ist nun das Ziel der Erfindung, einen Man  schettenknopf zu schaffen, welcher die erwähnten  Nachteile bekannter Konstruktionen nicht aufweist.  Der erfindungsgemässe Manschettenknopf ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    er ausschliesslich aus starren, und  starr miteinander verbundenen Teilen besteht. Die  Handhabung dieses Manschettenknopfes ist daher  äusserst einfach, und er weist keinen der Abnützung  unterworfenen und die Herstellung verteuernden Me  chanismus auf.    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  erfindungsgemässen Manschettenknopfes dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine erste, einfache     Ausfährungsform     in perspektivischer Darstellung.  



       Fig.    2 bis 4 veranschaulichen die Handhabung  und Verwendung dieser Ausführungsform, und die       Fig.   <B>5</B> bis<B>8</B> zeigen weitere     Ausführungsbeispiele.     Der in     Fig.   <B>1</B> bis 4 dargestellte Manschettenknopf  besteht aus zwei parallel liegenden länglichen Plat  ten<B>1</B> und 2, die durch einen starren, flachen Steg<B>3</B>  fest miteinander verbunden sind. Die Platten<B>1</B> und 2  sind ungefähr gleich dimensioniert, doch stehen ihre  Längsachsen rechtwinklig zueinander, wie     Fig.   <B>1</B> und  2 leicht erkennen lassen.

   Weiter ist besonders aus den       Fig.   <B>3</B> und 4 ersichtlich,     dass    die Platten<B>1</B> und 2  einseitig des Verbindungssteges<B>3</B> weiter vorstehen  als auf der anderen Seite und daher mit dem Verbin  dungssteg<B>3</B> in Ansicht in Richtung der     Stegebene    ein  im wesentlichen U-förmiges Profil mit     ungleichlangen     Schenkeln bilden, dessen Schenkel jedoch über den  Verbindungssteg hinausragen und dort schmale Halte  lappen<B>11</B> und 2' bilden.  



  Die Handhabung     bzw.    Verwendung des Man  schettenknopfes ist sehr einfach. Zum Einführen des  selben in die Manschette werden     dlie    Manschettenteile  4 in der üblichen Weise     aufeinandergelegt,    so     dass    die  Knopflöcher<B>5</B> derselben zur Deckung kommen, wie  in     Fig.   <B>3</B> und 4 im Schnitt gezeigt. Es wird dann die  aus der Ebene des Steges<B>3</B> weiter vorstehende Platte  <B>1</B> gemäss     Fig.   <B>3</B> in die Knopflöcher<B>5</B> eingeführt und  durch dieselben durchgestossen.

   Da die Platte 2 weni  ger aus der     Stegebene    vorsteht, gestattet sie dieses  Einführen und     Durchstössen    der Platte<B>1</B> durch die  Manschettenteile ohne weiteres, wobei eine allmäh  liche     Schiefstelhing    und Drehung des Knopfes aus der  in     Fig.   <B>3</B> dargestellten Lage in die in     Fig.    4 darge  stellte Endlage erfolgt.

   In der Endlage nach     Fig.    4      sind die Manschettenteile 4 fest zwischen den Platten  <B>1</B> und 2 gehalten, und die verhältnismässig wenig vor  springenden Haltelappen<B>11</B> und 2', die ebenfalls so  bemessen sind,     dass    sie die Einführung des Knopfes  in die Knopflöcher nicht wesentlich behindern, ver  hindern jedes selbständige Ausschlüpfen des Knopfes  aus der Manschette. Zum Entfernen des Manschetten  knopfes aus der Manschette wird derselbe in     Fig.    4  nach rechts gedrückt, womit der Haltelappen<B>l'</B> den  von ihm gehaltenen Manschettenteil     verlässt,    und so  dann der Knopf im     Uhrzeigersinn    gedreht, womit der  Steg<B>3</B> und die Platte<B>1</B> durch die Knopflöcher aus  treten können.

   Es ist dabei von Vorteil, die Breite  des Steges<B>3</B> kleiner zu wählen als die Länge der  Knopflöcher, damit die Knopflöcher beim Entfernen  des Knopfes leicht geweitet werden können und somit  ein leichtes Durchschieben der Teile<B>1</B> und<B>3</B>     ermög-          liehen.     



  Die Platten<B>1</B> und 2 können natürlich auch anders  ausgebildet sein als in     Fig.   <B>1</B> bis 4 gezeigt. Gemäss       Fig.   <B>5</B> können z. B. ovale Platten<B>1</B> und 2 verwendet  werden, die zur Erzielung einer besonderen ästheti  schen Wirkung auch leicht     bombiert    sein können, wie  der in     Fig.   <B>6</B> dargestellte Schnitt nach Linie     VI-VI     in     Fig.   <B>5</B> darstellt. Die beim Tragen des Knopfes  gegen den Arm anliegende Platte<B>1</B> kann aber auch  so gewölbt ausgebildet sein,     dass    sie sich der Arm  rundung anschmiegt und damit zu einem besonders  angenehmen Tragen des Knopfes beiträgt.

   Die Platte  2, die nicht durch die Knopflöcher durchzuführen ist,  kann natürlich jede beliebige Gestaltung erfahren und  kann insbesondere auch beidseitig der Ebene des Ver  bindungssteges ziemlich weit vorstehen. Die einzige  Beschränkung besteht bei der Gestaltung der beim  Tragen sichtbaren Platte 2 darin,     dass    sie in derselben  Richtung wie die Platte<B>1</B> nicht zu weit aus der     Steg-          ebene    vorstehen darf, weil sonst das Einführen des  Knopfes zu sehr erschwert oder verunmöglicht wird.  



       Fig.   <B>7</B> zeigt einen solchen Manschettenknopf, bei  welchem die Platte 2 kreisförmig ausgebildet ist, und  nach der Seite des Haltelappens     l'    der Platte<B>1</B> weiter  vorsteht als nach der anderen Seite.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt eine im wesentlichen dreieckig gestal  tete Platte 2, die auch profiliert sein kann, wie durch  die Rippen<B>6</B> in     Fig.   <B>8</B> angedeutet ist. Diese Platte 2  steht beidseitig des Steges<B>3</B> ungefähr gleich weit vor.    Natürlich kann die Platte 2 auch mit Steinen be  setzt oder     sonstwie    verziert werden. Da der ganze  Knopf aus starr verbundenen, keiner Abnützung un  terworfenen Teilen besteht, ist man auch in der Wahl  des Materials praktisch frei,<B>d.</B> h. man kann auch  weiche Edelmetalle verwenden. Auch der Steg kann  natürlich verschiedenartige Gestaltungen erfahren, so  weit dies mit seinen Funktionen vereinbart werden  kann. Es können z.

   B. anstelle eines massiven Steges  zwei oder mehr in einer Ebene stehende Verbindungs  säulen angeordnet werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Manschettenknopf zum losen Einsetzen in die Knopflöcher einer Manschette, dadurch gekennzeich net, dass er ausschliesslich aus starren und starr mitein ander verbundenen Teilen besteht. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Manschettenknopf nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass er einen flachen Verbin dungssteg und zwei quer zu demselben an dessen Enden angeordnete Platten aufweist, wobei minde stens die eine Platte bezüglich der Ebene des Verbin dungssteges asymmetrisch ausgebildet ist, jedoch beid seitig der Stegebene vorstehende Lappen aufweist. 2.
    Manschettenknopf nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass beide Platten asymme trisch zum Verbindungssteg angeordnet sind und be züglich der Stegebene nach derselben Seite weiter vom Verbindungssteg vorstehen als nach der anderen Seite, so dass der Verbindungssteg und die Platten ein im wesentlichen U-förmiges Profil bilden. <B>3.</B> Manschettenknopf nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der eine, durch die eine Platte gebildete Schenkel des Profils kürzer ist als der andere. 4.
    Manschettenknopf nach den Unteransprüchen 2 und<B>3.</B> <B>5.</B> Manschettenknopf nach Unteranspruch<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass beide Platten längliche Form aufweisen, wobei die Längsachsen der Platten mindestens annähernd rechtwinklig zueinander und mindestens annähernd parallel bzw. rechtwinklig zur Ebene des Verbindungssteges liegen.
CH359554D 1958-05-21 1958-05-21 Manschettenknopf CH359554A (de)

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CH359554T 1958-05-21

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CH359554A true CH359554A (de) 1962-01-15

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ID=4512298

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CH359554D CH359554A (de) 1958-05-21 1958-05-21 Manschettenknopf

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