CH342425A - Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers - Google Patents

Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers

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CH342425A
CH342425A CH342425DA CH342425A CH 342425 A CH342425 A CH 342425A CH 342425D A CH342425D A CH 342425DA CH 342425 A CH342425 A CH 342425A
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CH
Switzerland
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conical surfaces
rollers
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roller
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English (en)
Inventor
Christiaan De Ronde Frans
Johannes Degger Wolt Wilhelmus
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Philips Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C29/00Bearings for parts moving only linearly
    • F16C29/04Ball or roller bearings
    • F16C29/045Ball or roller bearings having rolling elements journaled in one of the moving parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines  Trägers. Solche Vorrichtungen, die beispielsweise bei       Werkzeugmaschinen,        Messinstrumenten,        Fernmelde-          abtimmeinrichtungen    und dergleichen Anwendung  finden können, verlangen, wenn sie tatsächlich hohe  Anforderungen hinsichtlich der Spielfreiheit erfüllen  sollen, eine sorgfältige Herstellung und Präzisions  ausführung, so dass sie im allgemeinen kostspielig und  verwickelt sind.

   Die Vorrichtung nach der Erfindung  hingegen kann mit der üblichen Präzision nach ein  fachen Herstellungsverfahren     herstellbar    sein und eine  praktisch völlig spielfreie Bewegung des zu verschie  benden Organs ergeben.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung ist da  durch gekennzeichnet, dass der Träger parallel  zur Längsrichtung wenigstens ein Führungselement  aufweist und dass das Organ mit zwei allseitig beweg  lichen Rollen versehen ist, die je aus zwei durch eine  Spindel fest verbundenen und teilweise von gleichen  Kegelflächen begrenzten Körpern bestehen, wobei,  vorzugsweise verstellbare, Druckmittel vorgesehen  sind, die an den Rollenspindeln angreifen, so dass  sie sowohl die Kegelflächen an das Führungselement  als auch die Rollen     gegeneinanderdrücken,    wobei der  Querschnitt des Führungselementes so geformt und  bemessen ist, dass zwischen dem Führungselement  und den Kegelflächen stets nur eine punktförmige  Berührung besteht, und dass eine von aussen her       antreibbare,

      senkrecht zur Längsrichtung des Füh  rungselementes angeordnete Welle vorgesehen ist, die  gleichfalls nur punktförmige Berührungsstellen mit  den zwei allseitig beweglichen Rollen hat.  



  Vorzugsweise sind die Druckmittel von einer  Feder gebildet, die in gegenüber einer senkrecht zur  Längsrichtung des Führungselementes oder der Füh-         rungselemente    liegenden Ebene symmetrischen Punk  ten an den beiden Spindeln angreift.  



  Es ist vorteilhaft, wenn der Winkel zwischen dem  Radius durch den Angriffspunkt der Feder an der  Rolle und der Vertikalen durch den Mittelpunkt der  Rolle etwa 120  ist, während der Winkel zwischen  den Radien durch die     Angriffspunkte    der von aussen  her drehbaren Welle an der Rolle und der erwähnten  Vertikalen gleichfalls etwa 120  ist. Auf diese Weise  kann sich für jede Rolle feine Art von     Dreipunktlage-          rung    ergeben, wodurch die Lage der Rolle bezüglich  Träger und Organ genau bestimmt wird.  



  Zwei Führungselemente können aus zwei zuein  ander parallelen Streifen rechteckigen Querschnittes  bestehen, wobei die teilweise von Kegelflächen be  grenzten Körper der Rollen mit diesen Kegelflächen  teilweise zwischen den Führungselementen liegen. Es  kann auch nur ein aus einem     Streifen    rechteckigen  Querschnittes bestehendes     Führungselement    vorge  sehen sein, wobei dieses Element     zum    Teil von den  Kegelflächen der teilweise von Kegelflächen begrenz  ten Körper der Rollen umfasst wird.  



  Die von aussen her drehbare Welle kann so gela  gert sein, dass sie nur rotieren kann;     vorzugsweise    ist  jedoch gemäss einer weiteren Ausführungsform der  Erfindung diese Welle so gelagert, dass innerhalb be  stimmter Grenzen eine geringe     axiale    Verschiebung  möglich ist. Dies ist mit Rücksicht auf die allseitige  Beweglichkeit der Rollen und auf eine etwaige     Un-          parallelität    des Führungselementes oder der Führungs  elemente und des Trägers vorteilhaft. Die Rollen und  die Welle können sich dabei selbsttätig an jeder Stelle  auf die richtige Lage einstellen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt,  und zwar zeigt:           Fig.    1 eine Vorrichtung zum spielfreien Verschie  ben eines Organs längs einem Träger, im Schnitt nach  der     Line        I-1    in     Fig.    2, in der Pfeilrichtung gesehen,       Fig.    2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung  nach     Fig.    1, gemäss der Linie     II-II    in     Fig.    1,

         Fig.    3 eine     Untenansicht    der Vorrichtung nach       Fig.    2 und       Fig.    4 eine Ausführungsform mit anders ausge  bildetem Träger, Führungselement und Rollen als  nach     Fig.    1.  



  In den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 einen  Träger, der aus einem Hohlrohr rechteckigen Quer  schnittes besteht, das beispielsweise als Hohlleiter bei  einem     Fernmeldegerät    dienen kann. Längs diesem  Träger soll das Organ 2 spielfrei beweglich sein. Das  Organ 2 besteht aus einem U-förmigen Gehäuse mit  zwei Schenkeln 3 und 4. Der Träger 1 ist mit zwei  Nocken 5 und 6 versehen, an denen zwei Streifen 7  und 8 als Führungselemente parallel zur Trägerlängs  richtung mittels Schraubenbolzen 9 und 10 befestigt  sind. Wie aus     Fig.    2 ersichtlich, weisen die Streifen 7  und 8 einen rechteckigen Querschnitt auf. Weiter sind  zwei Rollen 11 und 12 vorgesehen.

   Diese Rollen be  stehen je aus zwei Körpern, die teilweise einen Kegel  mantel als Begrenzungsfläche besitzen und durch eine  Spindel 13 bzw. 14 fest miteinander verbunden sind.  Die Rollen sind so angeordnet, dass die zwei einander  abgewendeten Kegelmäntel jeder Rolle teilweise zwi  schen den Streifen 7 und 8 liegen. Die Rollen werden,  damit sie allseitig beweglich sind, von einer Feder  mit zwei Armen 15 und 16 gehalten. Jeder Arm liegt  an der Verbindungsspindel an, die die zwei Körper,  aus denen eine Rolle besteht, miteinander verbindet.  Der Arm 15 liegt an der Spindel 13 und der     Arm    16  an der Spindel 14 an. Der Winkel, den die durch den  Mittelpunkt der Rolle und den Angriffspunkt der  Feder an der Spindel hindurchgehende     Radiallinie     mit der Vertikalen bildet, ist etwa 120 .

   Die Schenkel  des U-förmigen Gehäuses des Organs 2 sind durch  ein Kupplungsstück 17 verbunden, das mittels Schrau  ben 18 und 19 mit den Schenkeln verbunden ist.  Dieses Kupplungsstück 17 ist mit einer Druck  schraube 20 versehen, während auf der die beiden       Federarme    15 und 16 bildenden Feder ein Kupp  lungsstück 21     festsitz.    Die Druckschraube 20 übt  einen einstellbaren Druck auf das Kupplungsstück 21  aus, so dass die Federspannung einstellbar ist. Von  den Federarmen 15 und 16 werden die Rollen 11 und  12 sowohl gegeneinander hin als auch gegen die  Streifen 7 und 8 gedrückt. Zwischen den Rollen ist  eine von aussen her drehbare Welle 22 vorgesehen, die  senkrecht zur Längsrichtung der Führungsstreifen 7,  8 angeordnet in den Schenkeln 3 und 4 gelagert ist.

    Diese Welle 22, die einen verjüngten Teil 23 aufweist,  berührt mit den     Begrenzungsflächen    des Teils 23 den  Federarmen gegenüber die Kegelflächen der Rollen  11 und 12 punktförmig, die     Radiallinen,    die durch  die Berührungspunkte     Kegelfläche-Wellenfläche    und  den Mittelpunkt der zugehörigen Rolle hindurch  gehen, bilden je wieder einen Winkel von 120  mit    der Vertikalen durch den Mittelpunkt der Rolle.

   Es  ergibt sich so eine     Art    von     Dreipunktlagerung    jeder  Rolle, wobei die Punkte für jede Rolle aus dem Be  rührungspunkt einer     Kegelfläche    mit dem Führungs  element 7 oder 8, dem Berührungspunkt zwischen  der Feder und der Rollenspindel und dem Berüh  rungspunkt zwischen der drehbaren Welle mit der  Kegelfläche bestehen, so dass die Lage der Rollen  bestimmt ist. Es ist nicht notwendig, dass die Füh  rungselemente oder die drehbare Welle 22 besonders  genau hergestellt sind, weil infolge der allseitigen  Beweglichkeit der Rollen stets die richtige Einstellung  der letzteren selbsttätig erzielt wird.

   Weiterhin ergibt  sich eine verzögernde     übertragung    zwischen der An  triebsbewegung der Welle 22 und der Bewegung der  Rollen, wodurch eine genaue Einstellung des Organs  2 auf den Träger 1 ermöglicht wird. Einer der Schen  kel 3 oder 4 kann mit einer Öffnung versehen werden,  und auf der infolgedessen sichtbaren Seitenwand des  Trägers 1 kann eine Skalenteilung vorgesehen werden,  so dass die richtige Lage des Organs 2 auf dem Träger  stets abgelesen werden kann.  



  Anstatt der zwei Führungselemente 7 und 8 kann,  wie dies in     Fig.    4 dargestellt ist, auch ein einziges  Führungselement 24 mit rechteckigem Querschnitt  Anwendung finden. Dabei müssen dann Rollen wie  die mit 25 bezeichnete Rolle Verwendung finden,  deren Kegelflächen einander zugewendet sind, zum  Unterschied gegenüber den Rollen<B>11</B> und 12 in       Fig.    1-3, bei denen die Scheitelwinkel der Kegel  flächen einander abgewendet sind.

   Das     übertragungs-          verhältnis    zwischen Wellenrotation und Organver  schiebung kann jedoch bei der Ausführungsform mit  zwei Führungselementen gemäss     Fig.    1, 2 und 3 grö  sser als bei der     Ausführungsform    nach     Fig.    4 sein.  Auch ist es nicht notwendig, dass das bzw. die Füh  rungselemente 24 rechteckigen Querschnitt haben. Es  bzw. sie können beispielsweise auch einen kreisförmi  gen oder vieleckigen Querschnitt aufweisen.

   Es ist  jedoch für die rationelle Wirkung der Vorrichtung  notwendig, dass sich zwischen den Führungselemen  ten und den Kegelflächen stets nur eine punktförmige  Berührung ergibt, so dass beispielsweise ein Quer  schnitt der Führungselemente, der von schrägen Flä  chen begrenzt wird, deren Neigung gleich der Nei  gung der Kegelmäntel ist, nicht zulässig ist.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die  Bewegung des Organs in der Längsrichtung des Trä  gers von zwei     Kappenmuttern    26 und 27 begrenzt, die  auf den Bolzen 9 und 10 angeordnet sind und so weit  vorstehen, dass der Schenkel 3 bei der Bewegung des  Organs beiderseits mit diesen Muttern in     Anlage     kommt; soll für das Organ jedoch eine unbegrenzte  Bewegung möglich sein, so können diese     Kappen-          muttern    durch niedrige Muttern ersetzt werden.  



  Die beschriebene Vorrichtung weist eine leichte       Einstellbarkeit    zwischen Träger und Organ 2 bis auf  0,01 mm genau auf; mit einiger Mühe ist eine Ein  stellgenauigkeit von 1     Mikron    erzielbar. Weiter ent  spricht eine Rechtsdrehung der Bedienungswelle einer      Bewegung nach rechts des Organs 2 auf dem Träger,  wie dies selbstverständlich in der Praxis erwünscht  ist. Das Ganze ist stabil und eine Neigung des Organs  zum Kippen auf dem Träger ist nicht vorhanden.  Auch ist es bei einer begrenzten Bahn des Organs  vorteilhaft, dass im Antriebsmechanismus Schlupf  auftritt, wenn es auf dem Träger die Bewegungs  grenze erreicht.  



  Es stellt sich heraus, dass die Vorrichtung bei  angenähert senkrechter Anordnung selbsthemmend  ist, so dass das Organ infolge seines eigenen Gewichtes  auf dem Träger keinen Schlupf aufweist und sich  nicht verschiebt.  



  Infolge der allseitigen     Beweglichkeit    der Rollen  wird erreicht, dass diese sich stets in der richtigen  Weise einstellen und dass stets eine gute     Berührung     mit den Führungselementen und der Welle erzielt  wird, unabhängig von der mehr oder weniger grossen  Präzision, mit der die Vorrichtung hergestellt ist.  



  Dass die Antriebswelle innerhalb bestimmter Gren  zen eine geringe     Axialverschiebung    ausführen kann,  ist mit Rücksicht auf eine etwaige nicht völlig rich  tige Parallelität der Führungselemente und des Trä  gers vorteilhaft und     trägt    somit zu einer billigen Her  stellung der Vorrichtung bei.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger parallel zur Längsrichtung wenigstens ein Führungselement aufweist und dass das Organ mit zwei allseitig beweglichen Rollen versehen ist, die je aus zwei durch eine Spindel fest verbundenen und teilweise von gleichen Kegelflächen begrenzten Körpern bestehen, dass Druckmittel vorgesehen sind, die an den Rollenspindeln angreifen, so dass sie so wohl die Kegelflächen an das Führungselement an drücken als auch die Rollen gegeneinanderdrücken, wobei der Querschnitt des Führungselementes so geformt und bemessen ist, dass zwischen dem Füh rungselement und den Kegelflächen stets nur eine punktförmige Berührung besteht, und dass eine von aussen her antreibbare,
    senkrecht zur Längsrichtung des Führungselementes angeordnete Welle vorgesehen ist, die gleichfalls mit den zwei allseitig beweglichen Rollen nur punktförmige Berührungsstellen aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmittel von einer Feder gebildet sind, die an beiden Spindeln in gegenüber einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung des Füh rungselementes symmetrischen Punkten angreift. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen dem Radius durch den Angriffspunkt der Feder an der Rolle und der Vertikalen durch den Mittelpunkt der Rolle mindestens annähernd 120 beträgt und dass der Win kel zwischen den Radien durch die Angriffspunkte der von aussen her drehbaren Welle an der Rolle und der erwähnten Vertikalen gleichfalls mindestens an nähernd 120 ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aus zueinander parallelen Streifen rechteckigen Querschnittes bestehende Füh rungselemente vorgesehen sind, wobei die teilweise von Kegelflächen begrenzten Körper der Rollen mit diesen Kegelflächen teilweise zwischen den Führungs elementen liegen. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein aus einem Streifen recht eckigen Querschnittes bestehendes Führungselement vorhanden ist, das teilweise von den Kegelflächen der zum Teil von Kegelflächen begrenzten Körper der Rollen umfasst wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die von aussen her antreibbare Welle innerhalb bestimmter Grenzen eine Axialver- schiebung ausführen kann.
CH342425D 1955-03-17 1956-03-15 Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers CH342425A (de)

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CH342425D CH342425A (de) 1955-03-17 1956-03-15 Vorrichtung zum spielfreien Verschieben eines Organs längs eines Trägers

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199995B (de) * 1960-12-10 1965-09-02 Josef Turtschan Geraet zum Messen, Pruefen und Anreissen von Laengenmassen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1199995B (de) * 1960-12-10 1965-09-02 Josef Turtschan Geraet zum Messen, Pruefen und Anreissen von Laengenmassen

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