CH342017A - Buchungsmaschine mit mehreren Rechenwerken - Google Patents

Buchungsmaschine mit mehreren Rechenwerken

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CH342017A
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CH
Switzerland
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lever
switching
pawl
rod
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English (en)
Inventor
Koehler Hellfried
Gueldner Harry
Tell Werner
Tippmann Gerhard
Heerklotz Eberhard
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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Description


  Buchungsmaschine mit mehreren Rechenwerken    Die Erfindung betrifft eine Buchungsmaschine  mit mehreren Rechenwerken, einer     Volltextschreib-          einrichtung,    einem Motor für den Antrieb des Papier  wagens, und mit durch ein     Kurventeil    versenkbar an  geordneten, die Programmsteuerung der Maschine       voreinstellenden    Stopphebeln.  



  Bei bekannten Maschinen dieser Art werden     die     Stopphebel nur während der Wagenrückläufe ab  gesenkt. Das     Verschwenken    der Kurventeile wird  durch Freigabe der Kupplung für die Wagenrück  läufe     zwangläufig    bewirkt. Für das sichere     Ineingriff-          bringen    der Kupplung und das     Verschwenken    der  Kurventeile werden verhältnismässig starke Federn  benötigt. Diese müssen beim Auskuppeln und beim  Heben der Stopphebel überwunden werden, und da  das Entkuppeln und Heben in der Regel durch Rand  steller oder einen Reiter eines Schaltsteuersatzes er  folgt, ist es von der Geschwindigkeit des Wagen  rücklaufes abhängig und erfolgt sehr schnell und  schlagartig.  



  Bei einer andern bekannten Maschine erfolgt das  Heben der Stopphebel mit dem Rahmen, in dem sie  geführt sind, in gleicher Weise. Um die gehobene  Stellung jedoch zu gewährleisten, fallen Kurven ein,  die durch Federzug in der eingefallenen Lage gehal  ten werden. Hier hängt ausserdem von der Kraft die  ser Federn die Betriebssicherheit der durch Reiter       voreingestellten    Funktionen der Maschine ab, und beim  Drücken der     Handeinstellmittel    für Wagenrückläufe  muss dieser grosse Federdruck überwunden werden,  was eine Ermüdung der Bedienungsperson mit her  vorruft.  



  Es ist noch eine weitere Art von Maschinen be  kannt, bei denen die Stopphebel normal gesenkt sind  und während eines Maschinenspiels erst in den ver  schiedenen Kolonnen gehoben werden, um mittels    Stiften die     darüberliegenden    Reiter abzufühlen und  die     während    des Maschinenspiels auszuführenden  Funktionen voreinzustellen. Das bedeutet eine Ver  zögerung der Funktionseinstellung sowie     eine    Ver  minderung der Arbeitsgeschwindigkeit oder bei glei  cher Geschwindigkeit ein     schnelleres        Arbeiten    der ver  schiedenen Steuerungen.  



  Die Erfindung bezweckt, an einer Buchungs  maschine auf Grund gewonnener     Erkenntnisse    eine  neue Art     vorbeschriebener    Einrichtungen zu schaffen,  die sich sehr günstig auf die Sicherheit der Funk  tionen, den Verschleiss der     Teile    und auf die Bedie  nungsperson auswirken.

   Das wird dadurch erreicht,  dass eine Klinke einen durch eine Feder     verschwenk-          baren    Kurvenhebel steuert, der das Absenken der  Stopphebel     unabhängig    von jedem Maschinenspiel       veranlasst,    und dass die     Klinke    mit     einem    Schalthebel       derart        zusammenarbeitet,    dass wahlweise durch das  Betätigen einer     Wagenrücklauftaste,        Teilwagenrück-          lauftaste,

          Tabulatortaste    oder eines Umschalthebels  von Hand oder durch das Wirken der Programm  steuerung im Buchungswagen das Absenken der  Stopphebel geschieht, und dass das Heben der Stopp  hebel nach Beendigung eines Wagenrücklaufes, je  doch noch vor Beendigung des Maschinenspiels       erfolgt,    indem ein Schwinghebel über eine in seinen  Schwingbereich einschaltbare Hubklinke den Kur  venhebel in seine Ausgangslage zurückführt.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch die     Maschine    von  links gesehen,       Fig.2    eine Ansicht wie     Fig.    1, mit der Volltext  schreibeeinrichtung,       Fig.3    eine perspektivische Gesamtansicht der  Buchungsmaschine,           Fig.4    eine Einrichtung zum Senken und Heben  der Stopphebel in gehobener Stellung und zum     Ein-          und    Auskuppeln der normalen Wagenrückläufe,

         Fig.    5 die gleiche     Einrichtung    mit gesenkten  Stopphebeln und eingekuppeltem     Wagenrücklauf,          Fig.6    eine Einrichtung wie     Fig.4,    jedoch zum  Ein- und Auskuppeln der     Teilwagenrückläufe,          Fig.    7 eine Einrichtung     zum    Ein- und Auskuppeln  der Gesamt- und     Teilwagenrückläufe    durch Reiter  der Schaltsteuersätze,       Fig.    8 und 8a eine Einrichtung zum Senken und  Heben der Stopphebel durch Tabulator und Um  schalthebel zum Einschalten der     Volltextschreibein-          richtung,

            Fig.9    und 9a eine Einrichtung zum Einschwen  ken des Schaltschlosses beim Einschalten der     Voll-          textschreibeinrichtung,          Fig.    10 und 11 einen Antriebs- und Sperrmecha  nismus für die     Hubklinke    und       Fig.l2    eine Teilansicht der     Kolonnenanschlag-          einrichtung.     



  Der Aufbau der dargestellten Buchungsmaschine  ist kurz folgender:  Im untern Teil der Buchungsmaschine befinden  sich mehrere in Trommeln angeordnete Zählwerke       (Fig.l),    die entsprechend ihrem Anruf bestimmte  Beträge aufnehmen oder abgeben können. Diese  Zählwerke werden auf bekannte Art von Zahnstan  gen angetrieben, die wiederum ihren Anschlag an  einem von einer Zehnertastatur einstellbaren Stell  stückwagen erhalten.

   Die Buchungsmaschine ist wei  terhin mit einem Papierwagen versehen, der einen  Steuersatz 167     (Fig.    2, 3) zum Steuern der automati  schen Funktionen     trägt.    Im Tastenfeld der Buchungs  maschine ist ferner eine     Volltextschreibeinrichtung     164     (Fig.   <B>2,3)</B> vorgesehen, die ein Textschreiben auf  dem Buchungsformular gestattet und wie die Einrich  tung in der Buchungsmaschine von einem Motor 162  angetrieben wird.  



  Durch Betätigen einer in der Tastatur angeord  neten     Wagenrücklauftaste    160 oder     Wagenteilrück-          lauftaste    161 werden, wie     Fig.    8 zeigt, ein entspre  chender Gabelhebel 1 und ein entsprechender, da  hinterliegender Gabelhebel la mit Gabeln 2 bzw. 2a  in     Uhrzeigerrichtung    um eine nicht gezeigte Achse 165       verschwenkt.    Die entsprechenden Gabelhebel 1, la  greifen über Stifte 3 und 3a, so dass die Achse 4, auf  welcher Sattelhebel 5 und<I>5a</I> gelagert     sind,    entgegen  der     Uhrzeigerdrehrichtung        verschwenkt    wird.

   An den  Sattelhebeln 5 und 5a     sind    ferner mittels Stiften 6  und 6a Zugstangen 7 und 7a befestigt, die an ihren  andern Enden mittels der Stifte 8 und     8a    mit Winkel  hebeln 9 und 9a, die auf einer Achse 10 lagern, ver  bunden sind. Die Winkelhebel 9 und 9a besitzen Fin  ger 11 und 11a. Der Finger 11 greift in eine Boh  rung 12     (Fig.4    und 5) eines auf einer Achse 13 ge  lagerten Zwischenhebels 14. Auf dem Zwischen  hebel 14     lagert    eine Klinke 15, die auf einen Sat  tel 16 eines Schalthebels 17, der auf einer Achse 18  drehbar befestigt ist, wirkt. Die Klinke 15 wird durch    eine Feder 19 mit ihrem Arm 20 gegen eine Nabe 21  des Zwischenhebels 14 gezogen.  



  Der Schalthebel 17 liegt mit seiner sattelförmig  ausgebildeten Nase 22 an einer Bahn 23 einer Schalt  stange 24, die durch eine Feder 25     (Fig.5)    nach  links gezogen wird. Ein     Mitnehmer    26     (Fig.    4) zieht       eine    Klinke 27 nach unten, wobei er einen Vierkant  bolzen 28 eines Kurvenhebels 29, der auf     einer     Achse 30 lagert, verlässt.     Eine    auf einer Bahn 31 des  Kurvenhebels 29 liegende Rolle 32 eines Rollen  hebels 33     (Fig.    10) steuert einen Stopphebel 34, wo  bei eine Feder 34a den Kurvenhebel 29 nach links  zieht.

   Eine Rolle 35     (Fig.6)    eines Rollenhebels 36  ist durch eine Verbindungsstange 37 mit dem Schalt  hebel 17 verbunden.  



  Eine Rolle 38     (Fig.    5) eines Rollenhebels 39 wird  durch einen nichtgezeigten Randsteller in Uhrzeiger  richtung     verschwenkt.    Der Rollenhebel 39 nimmt  mittels des Stiftes 40 die Schaltstange 24 mit nach  rechts.  



  Ein nichtgezeigter Reiter läuft von links kom  mend auf eine Rolle 41     (Fig.4    und 5) eines Aus  schalthebels 42, dessen Arm 43 mittels eines Stif  tes 44 einen Winkelhebel 45, der auf einer Achse 46  lagert, derart     verschwenkt,    dass Stift 47 des Winkel  hebels 45, an einer Stufe 48 anliegend, die Schalt  stange 27 verstellt. Der Winkelhebel 45 wird durch  eine Feder 49 gegen die Stufe 48 gezogen. In Arbeits  stellung der soeben beschriebenen Einrichtung drückt  der Stift 47 gegen einen Steuerstössel 50, der auf  einem Bolzen 51 lagert.  



  Ein Arm 52     (Fig.6    und 7) eines dreiarmigen  Hebels 53, der auf einer Achse 54 im Uhrzeigersinn  entgegen dem Zug der Feder 55     verschwenkt    wird,  erhält seinen Bewegungsantrieb von einem nicht  gezeigten Stopphebel. Ein Arm 56 des dreiarmigen  Hebels 53 liegt dicht unter einem Stift 57, und ein  anderer Arm 58 des dreiarmigen Hebels 51 liegt mit  seinem Stift 59 an einer Klinke 60 an, die durch  einen Bolzen 61 mit einer     Verbindungsstange    62 ge  kuppelt ist. Durch eine Feder 63 wird die Klinke 60  gegen einen Anschlag 64 gezogen. Beim Abwärts  gehen der Verbindungsstange 62 legt sich die  Klinke 60 vor einen Bolzen 65 des Schalthebels 17.  



  In eine Bohrung 66 eines Zwischenhebels 67  greift, wie schon beschrieben, beim Gesamtwagen  rücklauf der Finger 11a des Winkelhebels 9a. Auf  dem Zwischenhebel 67 lagert eine Klinke 68, deren  einer Arm 70 durch eine Feder 69 gegen eine  Nabe 71 gezogen wird.  



  Durch das     Verschwenken    des Zwischenhebels 67  wird eine an ihm     angelenkte    Stange 72 nach links  bewegt, wodurch ein schwenkbar gelagerter Winkel  hebel 73 sich mit seinem Arm 74 unter einen Stift 75  des Steuerstössels 50 legt und diesen so hoch hebt,  dass er neben einen Stift 76 eines Winkelhebels 77  zu stehen kommt. Der Winkelhebel 77     lagert    hinter  dem Winkelhebel 45     (Fig.    4 und 5) auf der Achse 46.  An einem fest auf der Achse 30 angeordneten Steuer  glied 78 ist eine Schiene 79 angebracht, die mit einem      auf der Achse 18 gelagerten, zweiarmigen Hebel 80  verbunden ist.  



  Ein Stift 81 des Hebels 80 legt sich auf einen  Arm 82 des Steuerstössels 50     (Fig.    7). Eine Feder 82a,  die an der Schaltstange 24 angebracht ist, zieht den  Winkelhebel 77 mit dem Stift 76 gegen die Stufe 48  der Schaltstange 24, wobei ein mit dem Winkel  hebel 77 in Verbindung stehender Ausschalthebel 83  mit seiner Rolle 84 in den Bereich der Reiter 166  des Schaltsteuersatzes 167 geschwenkt wird. Eine an  der Schaltstange 24     befestigte    Feder 85 zieht den  Steuerstössel 50     (Fig.4)    nach beendigtem Arbeits  gang in seine Normallage zurück. Eine Stange 86       (Fig.    8) ist an einem Arm 87 einer Schwinge 88, die  auf einer Achse 89     gelagert    ist, befestigt.

   An einem  Arm 90 der Schwinge 88 ist eine Druckstange 91  angebracht, die an ihrem andern Ende an einem  Arm 92 eines Sattelhebels 93     angelenkt    ist, welches  auf einer Achse 94 beweglich lagert. Beim     Ver-          schwenken    nimmt der Sattelhebel 93 eine Verbin  dungsstange 95 mit, die auf einem Bolzen 96 seines  Armes 97 lagert. Über einen Winkelhebel 98 wird  diese Bewegung der Verbindungsstange 95 auf eine  Zugstange 99     (Fig.    1) übertragen.  



  An einem Umschalthebel 100     (Fig.8)    ist eine  Umschaltstange 101     angelenkt,    die einen Arm 102  eines     Rastenhebels    103 um die Achse 94 schwenkt. Die  Druckstange<B>91</B> gleitet auf einem Zapfen mittels Längs  schlitzes 104. An der Umschaltstange 101 ist ein Schie  ber 105 angeordnet, der durch eine Feder<B>106</B> nach links  gezogen wird und mit einem Winkel 107     (Fig.9)    vor  einem Stift 107a eines Winkelhebels 108 liegt.

   Der  Winkelhebel 108 bewegt einen Verbindungsdraht  109, der mit einem Sperrhebel 110 gekuppelt ist und  einen Schaltzahn 111     (Fig.9a)    derart steuert, dass  das     Schaltschloss    112 in Arbeitsstellung geht, wobei  ein Ansatz 113 der Umschaltstange 101 eine nicht  gezeigte     Kolonnenanschlageinrichtung    ausser Wirklage  bringt.  



  Eine am Arm 87     (Fig.8)    der Schwinge 88     an-          gelenkte    Zugstange 114 lagert am andern Ende mit  ihrem Langschlitz 115 auf einem Bolzen 116 des  Schiebers 105. Ein von einem bekannten Stopphebel  gesteuerter Freigabehebel 117 steht mit einer Zug  klinke 118, die mit ihrem     Stufenschlitz    119 auf  einem Stift 120     gleitet    und mit ihrem andern Ende  mit einem Schwinghebel 121 verbunden ist, in Wirk  verbindung.

   Der Schwinghebel 121 folgt dem Zug  der Feder- 122 im Uhrzeigersinn, und die Zug  klinke 118 bewegt sich nach rechts, und da sie von  einer leichten Feder 123 nach oben gezogen wird,  kann sie kurz vor Ende ihrer Bewegung dem Zug  der Feder 123 folgen, und der Stift 120 liegt in dem  untern Teil des Stufenschlitzes 119.  



  Durch einen von einem nichtgezeigten Antriebs  motor bewegten Exzenter 124 wird eine Kralle 125  in eine Schwingbewegung versetzt, die auf eine dreh  bar befestigte Stange 126     übertragen    wird. Ein an  der Stange 126 angeordneter Stift 127 bringt bei       verschwenkter    Stellung den Schwinghebel 127 in seine    Ausgangslage zurück. Ein Bolzen 128     (Fig.5a)    ist  auf einem Sperrschieber 129 angeordnet, der sich  während des Wagenlaufes mit seinem Winkel 130  über die Zugklinke 118 legt.  



  Ein an einem Arm 131 des     Rastenhebels    103       angelenkter    Bügel 132 drückt mittels einer Rolle 133  eine Stange 134 nach oben, die auf bekannte Weise  die Zeilenschaltung während des     Wagenrücklaufes     auslöst.  



  Eine an dem Steuerglied 78     (Fig.    10 und 11) an  geordnete     Hubklinke    135 besitzt zwei Arme 136  und 137, deren     Arm    136 in der Ruhelage an einem  Winkel 138 einer ortsfest gelagerten Klinke 139 liegt.  Die     Klinke    139 wird durch eine Feder 140 gegen  einen ebenfalls     ortsfesten    Anschlag 141 gezogen.  Eine weitere ortsfest gelagerte Klinke 142 liegt durch  den Zug einer leichten Feder 143 an einem An  schlag 144 an. An der Hubklinke 135 ist ein Bol  zen 145 angeordnet, der     mit    der soeben beschrie  benen Einrichtung zusammenarbeitet. Ein Schwing  hebel 146 lagert mittels einer Nabe 147 auf einer  Achse 148.

   Die Schaltstange 24 besitzt     einen    Stift 149,  an dem der Arm 137     angreift.    Beim Verschieben der  Verbindungsstange 95     (Fig.8)    wird ein Winkel 150  mitgenommen, der wiederum einen Freigabehebel 151       (Fig.10)    steuert.  



  Ein Kolonnenanschlag 152     (Fig.12)    ist auf einer  Achse 153, die von zwei Lagern 154 und 155 auf  genommen wird, federnd angeordnet. Zwischen dem  Lager 154 und einem auf der Achse 153 angebrach  ten Bund 156 befindet sich eine Druckfeder 157, die  in ihrer zusammengedrückten Lage die Stellung des  Buchungswagens 158 bestimmt, in dem die Kolon  nenreiter 159 untergebracht sind.  



       AbsenkenderStopphebel   <I>für</I>     Gesamtwagenrücklauf     In der Darstellung der     Fig.    1 befinden sich sämt  liche Teile in der für normale Buchungsarbeiten  üblichen Lage. Die Stopphebel sind gehoben, und  die     Voreinstellung    verschiedener Funktionen der  Maschine durch Auflaufen von Reitern 166 kann in  bekannter Weise     erfolgen.     



  Soll in einer     Buchungsformularspalte    ein Wagen  rücklauf erfolgen, so werden bekannte     Handeinstell-          mittel,    wie zum Beispiel eine     Wagenrücklauftaste    160,  betätigt. Dadurch wird ein Gabelhebel 1     (Fig.    8) im  Uhrzeigersinn     verschwenkt,    der mit seiner Gabel 2  über einen Stift 3 einen auf der Achse 4 gelagerten  Sattelhebel 5 im     Gegenzeigersinn    bewegt. Eine am  Stift 6 des Sattelhebels 5     angelenkte    Stange 7 wird  nach rechts gezogen und     verschwenkt    durch Mit  nahme des Stiftes 8 einen Winkelhebel 9 um seine  Achse 10.

   Ein Finger 11 des Winkelhebels 9 greift  in eine Bohrung 12 eines auf einer Achse 13 gelager  ten Zwischenhebels 14     (Fig.4).     



  Durch die Bewegungsübertragung wird der Zwi  schenhebel 14 im Uhrzeigersinn     verschwenkt,    und  an ihm     beweglich    befestigte Klinke 15 geht nach  oben und nimmt den Sattel 16 eines Schalthebels 17  mit, der auf einer ortsfesten Achse 18 gelagert ist.      Die Klinke 15 wird durch eine Feder 19 mit ihrem  Arm 20 gegen eine Nabe 21 des Zwischenhebels 14  gezogen. Der Schalthebel 17 gleitet mit seiner     sattel-          förmig    ausgebildeten Nase 22 von einer Bahn 23  einer Schaltstange 24 ab und hebt somit deren Arre  tierung auf.

   Die Schaltstange folgt dem Zug einer  Feder 25     (Fig.    5) und kuppelt dabei das     Wagenrück-          laufgetriebe    in bekannter Weise     mit    dem Antriebs  motor 162 der Buchungsmaschine. Gleichzeitig wird  durch einen     Mitnehmer    26 des Schalthebels 17 eine  Klinke 27 mit nach unten gezogen und verlässt einen       Vierkantbolzen    28 eines Kurvenhebels 29.

   Der Kur  venhebel lagert fest auf einer Achse 30 und eine  nichtgezeigte Feder bewegt jenen im     Gegenzeiger-          sinn.    Eine auf einer Bahn 31 des     Kurvenhebels    29  liegende Rolle 32 eines Rollenhebels 33     (Fig.10)     fällt in die Vertiefung der Bahn 31. Dabei werden die  mit dem Rollenhebel in     Verbindung    stehenden Stopp  hebel 34 gesenkt und kommen somit aus dem Be  reich der im Schaltsteuersatz 167 des Buchungs  wagens befindlichen Funktionsreiter 166.

   Das Sen  ken der Stopphebel und das Einkuppeln des Wagen  rücklaufes erfolgt gleichzeitig, und beide     Einrichtun-          gen    haben die in     Fig.    5 gezeigte Lage eingenommen.  Wird zum Beispiel eine     Wagenrücklauftaste    160  noch     gedrückt    gehalten, wenn der Wagenrücklauf be  endet ist, so kann der     Schalthebel    17 trotzdem die  Schaltstange 24 arretieren, da die Klinke 15 am  Sattel 16 bei gedrückter Taste 160     vorbeigeglit-          ten    ist.  



  Diese Einschaltung des     Wagenrücklaufes    in Ver  bindung mit dem Absenken der Stopphebel 34 mittels       Handeinstellmitteln    160 kann auch dann erfolgen,  wenn sich kein     Schaltsteuersatz    167 im Buchungs  wagen befindet. Der Wagen fährt ohne Steuer  satz 167 jedesmal in seine äusserste Endstellung, da  kein Kolonnenanschlag den Wagenlauf begrenzt. In  dieser Endstellung gleitet ein nichtgezeigter Rand  steller auf eine Rolle 35 eines Einschalthebels 36       Fig.6),    der mittels einer Verbindungsstange 37 be  weglich mit dem Schalthebel 17 verbunden ist, und  bewegt diesen nach unten.

   Dadurch wird von der  Nase 22 die Arretierung der Schaltstange 24 freigege  ben, und das Einschalten     des        Wagenrücklaufes:und    das  Absenken der Stopphebel 34 erfolgt in der oben be  schriebenen Weise.  



  Das Ausschalten des Wagenrücklaufes kann ver  schieden bewirkt werden. Befindet sich kein Steuer  satz 167 im Buchungswagen oder ist im Steuersatz  kein Reiter 166 für das Ausschalten gesteckt, so läuft  der Wagen in seine äusserste Anfangsstellung. Ein  nichtgezeigter Randsteller drückt auf die Rolle 38  eines Rollenhebels 39 und     verschwenkt    diesen im  Uhrzeigersinn     (Fig.5).    Der Rollenhebel 39 nimmt  mittels seines     Stiftes    40 die Schaltstange 24 so weit  mit nach rechts, dass sich der Schalthebel 17 hinter  die Bahn 23 legen kann und die Schaltstange 24 wie  der arretiert. Während der Bewegung der Schalt  stange 24 wird auch der Kurvenhebel 29 in seine    Ruhestellung zurückgebracht und wird von der  Klinke 27 wieder arretiert.  



  Würde beim Buchen der Wagenrücklauf stets  durch Randsteller ausgeschaltet, so bedeutete das  einen Zeitverlust, da der Wagen erst in die äusserste  Stellung     fährt,    oder der Randsteller muss bei jedem  Formularwechsel so verstellt werden, dass das Aus  schalten des Rücklaufes etwa in Höhe der ersten  Formularspalte erfolgt. Deshalb wird das Ausschal  ten des Rücklaufes durch Reiter 166 der Schalt  steuersätze 167 vorgenommen, wodurch eine zusätz  liche Einstellung     gespart    wird. Ein nichtgezeigter Rei  ter läuft auf die Rolle 41 eines Ausschalthebels 42  und     verschwenkt    ihn im Uhrzeigersinn. Der Aus  schalthebel 42 ist mit seinem Arm 43 durch einen  Stift 44 mit einem Winkelhebel 45 beweglich ver  bunden.

   Der Winkelhebel 45 lagert schwenkbar auf  einer Achse 46 und liegt mit seinem Stift 47 an einer  Stufe 48 der Schaltstange 24. Der Winkelhebel 45  wird durch eine Feder 49 gegen die Stufe- 48 in  Richtung der     Einkupplungsbewegung    gezogen. Durch  die Schwenkung des Ausschalthebels 42 bewegt sich  der Winkelhebel 45 entgegen dem Zug der Feder 49.  Bei Beginn dieser Bewegung drückt der Stift 47 gegen  einen Steuerstössel 50, der auf einem Bolzen 51 der  Schaltstange 24 lagert. Dabei wird die Schaltstange 24  nach rechts verschoben, dass der Schalthebel 17 und  die Klinke 27 einfallen können und, wie bereits be  schrieben, die Schaltstange 24 und den Kurven  hebel 29 arretieren.  



  Das Absenken der Stopphebel 34 in Verbindung  mit dem Wagenrücklauf kann auch in den verschie  densten Formularspalten durch     Voreinstellglieder     oder Reiter 166 des Schaltsteuersatzes 167     erfolgen.     Ein nichtgezeigter niedriger Reiter steht auf einem  Stopphebel und     bewegt    diesen in bekannter Weise.

    Die Bewegung wirkt auf einen Arm 52 eines drei  armigen Hebels 53, der auf seiner Achse 54 im Uhr  zeigersinn so weit entgegen dem Zug der Feder 55       verschwenkt,    dass sein Arm 56 dicht unter dem  Stift 57 des Steuerstössels 50 zu liegen kommt, ohne  diesen zu     verschwenken.    Dabei verlässt der auf dem  Arm 58 des dreiarmigen Hebels 53 befestigte Stift 59  die     Klinke    60, der er als     Widerlager    dient.

   Die     Klinke    60  lagert schwenkbar auf einem Bolzen 61 einer Ver  bindungsstange 62, und eine Feder 63 ist bestrebt,  die Klinke im     Gegenzeigersinn    zu     verschwenken.     In der in     Fig.6    gezeigten Ruhestellung verhindert  ein Anschlag 64 die Klinke 60 am Ausschwenken.

    Durch ein Maschinenspiel     erhält    die Verbindungs  stange 62 eine Bewegung nach unten, die Klinke 60  verlässt den Anschlag 64 und schwenkt im Gegen  zeigersinn so weit aus, dass sie sich unter den       Bolzen    65 des Schalthebels 17 legt     (Fig.7).    Durch  die im weiteren Verlauf eines Maschinenspiels er  haltenen     umgekehrten    Bewegung gleitet die Stange 62  wieder nach oben und die Klinke 60 schwenkt den  Schalthebel 17 aus seiner Lage, die Schaltstange 24  springt nach     links    und der Wagenrücklauf kuppelt  ein. Der Schalthebel 17 nimmt die Klinke 27 mit      und der Kurvenhebel 29     verschwenkt    ebenfalls, wo  durch die Stopphebel 34 gesenkt werden.

   Nach Be  endigung des Wagenrücklaufes werden sämtliche  Teile, wie bereits beschrieben, in ihre Ruhestellung  zurückgebracht.  



  <I>Absenken der Stopphebel für</I>     Teilwagenrücklauf     Zum Einschalten der     Teilwagenrückläufe    ist eine  gleiche Einrichtung wie für die normalen Rückläufe  vorgesehen     (Fig.    5). Diese Einrichtung ist mit auf den  Achsen 4 und 10 hinter den Teilen 1 bis 11 gelagert.

    Somit wird beim Betätigen einer zweiten     Wagenrück-          lauftaste    161 oder ähnliche     Handeinstellmittel    ein  Gabelhebel l a, der sich hinter dem Gabelhebel 1  befindet, im Uhrzeigersinn     verschwenkt.    Mit seiner  Gabel 2a erfasst der     Gabelhebel    la den Stift 3a des  Sattelhebels 5a, der auf der Achse 4 hinter dem  Sattelhebel 5 lagert, und bewegt im     Gegenzeigersinn.     Der Stift 6a des Sattelhebels 5a trägt eine Stange 7a,  die an ihrem andern Ende auf Stift 8a des. Winkel  hebels 9a beweglich befestigt ist.

   Der Winkelhebel 9a  lagert auf der Achse 10 hinter dem Hebel 9, und sein  Finger     11a    greift in eine Bohrung 66 eines Zwischen  hebels 67     (Fig.    6), der auf der Achse 13 hinter dem  Zwischenhebel 14     (Fig.4)    gelagert ist und eine Be  wegung im Uhrzeigersinn erhält. Eine Klinke 68       (Fig.6)        lagert    beweglich auf dem Zwischenhebel 67  und eine Feder 69 zieht die Klinke 68 im Gegen  zeigersinn. Dabei legt sich ihr Arm 70 an eine  Nabe 71 des Zwischenhebels 67.

   Die Klinke 68 liegt  unter dem Sattel 16 des Schalthebels 17 und     ver-          schwenkt    diesen ebenfalls so weit, dass die Schalt  stange 24 sowie die Klinke 27 aus ihrer Arretierung  freigegeben werden, wodurch das Absenken der  Stopphebel 34 und das Einkuppeln des     Wagenrück-          laufes    in der gleichen Weise erfolgt, wie im Vor  abschnitt bereits beschrieben.  



  Gleichzeitig wird durch das     Verschwenken    des  Zwischenhebels 67 eine an ihm     angelenkte    Stange 72  nach links bewegt. Ein     ortsfest    und schwenkbar ge  lagerter Winkelhebel 73, der mit der Stange 72 be  weglich verbunden ist, legt sich dadurch mit seinem  Arm 74 unter einen Stift 75 des Steuerstössels 50 und  hebt diesen hoch, dass er neben dem Stift 76 eines  Winkelhebels 77 zu stehen kommt. Der Winkel  hebel 77 lagert hinter dem Winkelhebel 45     (Fig.4)     auf der Achse 46. Mit der Freigabe des Kurven  hebels 29 durch die Klinke 27 dreht sich die Achse 30  im     Gegenzeigersinn    und ebenso ein fest mit ihr ver  bundenes Steuerglied 78.  



  Eine am letzteren     angelenkte    Stange 79     führt     diese Bewegung mit aus, und durch seinen Langschlitz  wird ein auf der Achse 18     gelagerter    Doppelhebel 80  freigegeben, der dem Zug einer nichtgezeigten Feder  folgend in gleicher Richtung     verschwenkt.    Dabei legt  sich ein Stift 81 des Doppelhebels 80 auf den Arm 82  des Steuerstössels 50 und arretiert diesen in seiner  gehobenen Stellung     (Fig.7).    Durch das Anspringen  der Schaltstange 24 nach links folgt der Winkel  hebel 77 dem Zug einer Feder     82a    und bringt einen    mit ihm in Verbindung stehenden Ausschalthebel 83  mit seiner Rolle 84 in den Bereich der Reiter 166  der Schaltsteuersätze 167.

   Läuft ein Reiter     während     des Wagenrücklaufes auf die Rolle 84 auf, so wird  diese so weit nach unten bewegt, dass der Winkel  hebel 77 mit seinem Stift 76 den Steuerstössel 50 so  weit nach rechts bringt, bis die Schaltstange 24, wie  bereits beschrieben, und der Kurvenhebel 29 arre  tiert werden. Während des     Zurückschwenkens    des  Kurvenhebels 29 wird durch die Stange 79 auch der  Doppelhebel 80 in seine in     Fig.    4 gezeigte Normallage  zurückgebracht, und der Steuerstössel 50 wird durch  die Feder 85 wieder nach unten gezogen.  



  Soll das Einschalten des     Teilwagenrücklaufes    in  Verbindung mit dem Absenken der Stopphebel 34  automatisch, d. h. durch einen Reiter 166 der Schalt  steuersätze 167 in einer oder mehreren gewünschten  Formularspalten erfolgen, so wird der     dreiarmige     Hebel 53     (Fig.    6) von einem hohen Reiter     im    Uhr  zeigersinn     verschwenkt.    Durch diesen hohen Reiter  bewegt er sich weiter als im     Vorabschnitt    beschrieben  und nimmt mittels seines Armes 56 und des Stiftes 57  den Steuerstössel 50 in die obere Stellung, wie in       Fig.7    ersichtlich.

   Dabei wird die Klinke 60 eben  falls von dem Stift 59 freigegeben, und     durch    ein  Maschinenspiel geht, wie bereits beschrieben, die Ver  bindungsstange 62 nach unten, und die     Klinke    60  kann während der     Aufwärtsbewegung    den Wagen  rücklauf und das Absenken der Stopphebel bewirken.  Das Heben der Stopphebel 34 und das Ausschalten  des Wagenrücklaufes erfolgt auch hiernach durch  Auflaufen eines Reiters auf die Rolle 84 des Aus  schalthebels 83.  



  Wie aus der bisherigen Beschreibung hervorgeht,  werden beide Wagenrückläufe durch Reiter 166 der  Schaltsteuersätze 167 ausgekuppelt, und es ist deshalb  gleichgültig, welche Einrichtung für Gesamt- und  welche für     Teilwagenrückläufe    verwendet wird.  



  <I>Absenken der Stopphebel durch Betätigung</I>  <I>des Tabulators oder der</I>     Volltextschreibeinrichtung     Wird der Buchungswagen mittels Taste 163     ta-          buliert    oder erfolgt die Schrittschaltung über das       Schaltschloss    der     Volltextschreibeinrichtung    164, so  brauchen keine Funktionen der Maschine durch Rei  ter 166 der Schaltsteuersätze 167 voreingestellt oder  ausgelöst zu werden. Die Stopphebel 34 werden des  halb bei diesen Arbeitsgängen abgesenkt, wodurch  das Geräusch des Wagenlaufes sowie der Verschleiss  der Reiter 166 und Stopphebel 34 vermindert wer  den.

   Bei Betätigung einer     Tabulatortaste    163 wird  eine Stange 86     (Fig.    8), die an einem Arm 87 einer  Schwinge 88 angeordnet ist, nach rechts gezogen. Die  Schwinge 88 wird dabei um ihr     ortsfestes    Lager 89  im     Gegenzeigersinn    und eine an ihrem Arm 90 an  gelenkte Druckstange 91 in     Pfeilrichtung    bewegt. Die  Druckstange 91 ist an einem Arm 92 eines Sattel  hebels 93     angelenkt,    der auf seiner Achse 94 beweg  lich lagert.

   Durch die im Uhrzeigersinn erhaltene  Bewegung nimmt der Sattelhebel 93 eine Verbin-           dungsstange    95, die auf einem Bolzen 96 seines  Armes 97 lagert, mit nach links. über einen Winkel  hebel 98 wird diese     Bewegung    auf     eine    Zugstange 99       (Fig.4)        übertragen,    diese wird nach unten gezogen,  und die Klinke 27 gibt den Kurvenhebel 29 zum  Absenken der Stopphebel 34 frei. Da die Klinke 27  direkt gezogen wird, bleibt der Schalthebel 17 in  seiner in     Fig.4    gezeigten Lage, und der Wagenrück  lauf wird nicht getätigt.  



  Soll in einer beliebigen Formularspalte das  Schreibwerk 164     betätigt    werden, so wird ein Um  schalthebel 100 aus der in     Fig.    8 gezeigten Stellung  von  Buchen  auf  Schreiben      im    Uhrzeigersinn       verschwenkt,    und eine an ihm     angelenkte    Umschalt  stange 101 bewegt sich in     Pfeilrichtung.    Letztere ist  mit einem auf der Achse 94     gelagerten    Arm 102  eines     Rastenhebels    103 verbunden, der durch be  kannte Mittel in zwei Stellungen arretiert wird. Der  Arm 102 des     Rastenhebels    103 legt sich gegen den  Bolzen 96 und nimmt den Sattelhebel 93 mit.

   Der  Sattelhebel 93 beschreibt den gleichen Weg wie beim       Verschwenken    durch die Druckstange 91, und das  Absenken der Stopphebel 34 erfolgt in gleicher Weise  wie eben beschrieben.  



  Da die Druckstange 91 am Sattelhebel 93 an  gelenkt ist, hat sie sich somit wieder in Pfeilrichtung  bewegt. Da keine     Tabulatortaste    gedrückt ist, bleibt  die Schwinge 88 in ihrer in     Fig.8    gezeigten Lage.  Die Druckstange 91 gleitet wirkungslos in ihrem  Langschlitz 104.  



  An der Umschaltstange 101 ist ein Schieber 105  angeordnet, der durch eine Feder 106 nach links ge  zogen wird. Der Schieber<B>105</B> besitzt einen Win  kel 107, der vor einem Stift eines     Winkelhebels   <B>108</B>  liegt     (Fig.9).    Bewegt sich die Umschaltstange 101  nach links, so gibt der Winkel 107 den Winkel  hebel 108 frei, dieser bewegt sich durch Kraftspei  cher im     Gegenzeigersinn,    und über einen Verbin  dungsdraht 109 wird ein Sperrhebel 110 von dem  Schaltzahn 111 wegbewegt und dieser geht federnd  mit dem     Schaltschloss    112 der     Volltextschreibeinrich-          tung    in Eingriff.

   Es wird     also    bei Betätigung des  Umschalthebels 100 der Schaltzahn sofort in Eingriff  mit dem     Schaltschloss    112 der     Volltextschreibeinrich-          tung    und durch den Ansatz 113 der Umschalt  stange 101 eine nichtgezeigte     Kolonnenanschlagein-          richtung    des Buchungswagens ausser Wirklage ge  bracht.

   Soll in der Stellung  Schreiben  des Um  schalthebels 100     tabuliert    werden, so wird durch  Drücken der     Tabulatortaste    163 die Stange 86 nach  rechts bewegt, und die Schwinge 88     verschwenkt,    wie  schon beschrieben, im     Gegenzeigersinn.    Da die  Druckstange 91 schon in     Pfeilrichtung    verschoben ist  und die Stopphebel 34 schon gesenkt sind, gleitet der  Arm 90 nun im Langschlitz 104, ohne die Druck  stange 91 zu bewegen. Eine am Arm 87 der  Schwinge 88     angelenkte    Zugstange 114 lagert am       andern    Ende mit ihrem Langschlitz 115 auf einem  Bolzen<B>116</B> des Schiebers 105 und zieht diesen da  durch nach rechts.

   Sein Winkel 107 schwenkt dabei    den Winkelhebel 108 im Uhrzeigersinn, und über  den Verbindungsdraht 109 und den Sperrhebel 110  wird der Schaltzahn 111 ausser Eingriff mit dem       Schaltschloss    112 gebracht, und der Wagen läuft so  lange, bis die     Tabulatortaste    163 losgelassen wird  und der Schieber 105 durch seine Feder 106 den  Stift des Winkelhebels 108 verlässt und der Schalt  zahn 111 wieder in Eingriff mit dem     Schaltschloss    112  gelangt.  



  Beim Zurückschalten des Umschalthebels 100 in  die Stellung  Buchen  befinden sich alle Teile wieder  in der in     Fig.8    gezeigten Lage, wobei die Stopp  hebel 34 durch eine im nächsten Abschnitt beschrie  bene Einrichtung gehoben werden. Es können wieder  Rechenoperationen,     übertragungs-    oder andere Bu  chungsarbeiten durchgeführt werden. Der vom Ra  stenhebel 103     verschwenkte    Sattelhebel 93 geht durch  Kraftspeicher in seine in     Fig.    8 gezeigte Lage zurück.  



  Da in der Regel nur bestimmte Spalten der For  mulare durch Buchstaben beschriftet werden, müsste  in jeder Buchungszeile der betreffenden Spalte der  Umschalthebel 100 in die Stellung  Schreiben  ver  stellt werden. Um die Bedienenden zu entlasten, kann  die Einschaltung ebenso durch Reiter 166 der Schalt  steuersätze 167 erfolgen. In der betreffenden Formu  larspalte läuft ein Reiter in bekannter Weise auf  einen Stopphebel 34 auf, drückt diesen an, und ein  mit dem Stopphebel 34 in Wirkverbindung stehender  Freigabehebel 117 geht nach oben. Dadurch wird  eine Zugklinke 118 freigegeben, die mit ihrem Stu  fenschlitz 119 auf einem Stift 120 gleiten kann und  an ihrem andern Ende mit einem Schwinghebel 121  verbunden ist.

   Der Schwinghebel 121     folgt    dem Zug  einer Feder 122 im Uhrzeigersinn und die Zug  klinke 118 bewegt sich nach rechts, und da sie von  einer leichten Feder 123 nach oben gezogen wird,  kann sie kurz vor Ende ihrer Bewegung dem Zug der  Feder 123 folgen, und der Stift 120 liegt in dem un  tern Teil des Stufenschlitzes 119. Durch einen von  einem Antriebsmotor bewegten Exzenter 124 wird  eine Kralle 125 in Schwingbewegung versetzt, und  eine an ihr befestigte Stange 126 erhält eine hin und  her gehende Bewegung. Die Stange 126 bewegt mit  tels ihres Stiftes 127 den im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkten    Schwinghebel 121 in seine Ausgangslage  zurück.

   Durch den im untern     Teil    des Stufenschlit  zes 119 liegenden Stift 120 wird der     Rastenhebel    103  im Uhrzeigersinn     verschwenkt    und erhält die gleiche  Lage wie durch Verstellen des Umschalthebels 100.  Der Sattelhebel 93 wird von dem Arm 102 erfasst  und     verschwenkt,    wodurch das Absenken der Stopp  hebel 34, wie bereits beschrieben, veranlasst wird.  Die Stopphebel 34 kommen mit den Reitern 166  ausser Berührung. Der Freigabehebel 117 fällt mit ab,  drückt die Zugklinke nach unten und arretiert sie in  ihrer zurückgezogenen Stellung.  



  Wird diese Formularspalte nicht beschrieben, so  muss der     auflaufende    Reiter 166 unwirksam gemacht  werden. Das geschieht in Verbindung mit dem Ko  lonnenanschlag, da der Wagen nicht in der Ko-      Tonne zu halten braucht, wenn nicht geschrieben wird.  Wie bekannt, ist der Kolonnenanschlag der meisten  Buchungswagen gefedert und wird beim An  schlag eines Kolonnenreiters entgegen seiner Fede  rung eine bestimmte Strecke in     Wagenlaufrichtung     bewegt. Bei Beginn eines Wagensprunges, sobald der  Reiter 166 den Anschlag verlässt, folgt dieser dem  Zug seiner Feder und verstellt sich eine bestimmte  Strecke entgegen der     Wagenlaufrichtung    und bleibt  so lange in dieser Lage, bis der gewünschte Kolon  nenreiter dort anschlägt und den Wagen anhält.

   Die  ser bestimmte Weg wird auf einen Bolzen 128 über  tragen, der auf einem Sperrschieber 129 angeordnet  ist. Der Sperrschieber legt sich während des Wagen  laufes mit seinem Winkel 130 über die Zugklinke 118  und verhindert ein     Verschwenken    der freigegebenen  Zugklinke nach oben, wodurch eine Mitnahme des  Armes 102 des     Rastenhebels    103 verhindert wird,  da sie nur im obern Teil des Stufenschlitzes ohne  Wirkung gleitet.  



  Durch den bei Umschalten auf  Schreiben  im  Uhrzeigersinn     verschwenkten        Rastenhebel    103 wird  ein an seinem Arm 131     angelenkter    Bügel 132     mit     nach oben     bewegt.    Eine an dem Bügel 132     befestigte     Rolle 133 drückt eine Stange 134 nach oben, die     in     dieser Stellung eine an sich bekannte     Zeilenschaltung     während des Wagenrücklaufes auslöst.  



  <I>Heben der gesenkten Stopphebel</I>  Das mit dem Kurvenhebel 29 auf gleicher  Achse 30 gelagerte Steuerglied 78     (Fig.    11) trägt eine  schwenkbare Hubklinke 135. Diese besitzt zwei  Arme 136 und 137. Der Arm 136 liegt in der Ruhe  lage an einem Winkel 138 einer ortsfest gelagerten  Klinke<B>139.</B> Die Klinke 139 wird durch eine Fe  der 140 gegen einen ebenfalls ortsfesten     Anschlag    141  gezogen. Eine zweite ortsfest gelagerte Klinke 142  liegt durch den Zug einer leichten Feder 143 an  einem Anschlag 144. An ihrem andern Ende ist die  Feder 143 an der Hubklinke 135 befestigt. Dadurch  wird die Anlage des Armes 136 am Winkel 138  gewährleistet.     Verschwenkt    der Kurvenhebel 29 zum  Absenken der Stopphebel 34, so verlässt der Arm 136  die Klinke 139.

   Die Hubklinke 135 will dem Zug der  Feder 143 folgen, wird aber durch die Klinke 142  daran gehindert, da sich diese gegen einen Bolzen 145  der Hubklinke 135 legt. Beim weiteren     Abwärtsglei-          ten    verlässt der Bolzen 145 die Klinke 142, könnte  dem Zug der Feder 143 folgen     (Fig.    10) und gelangt  in den Bereich eines     Schwinghebels    146, der mittels  einer Nabe 147 fest auf eine Achse 148 gelagert, eine  Schwingbewegung ausführt. Die Hubklinke 135  würde sofort nach ihrem     Abwärtsgleiten    wieder ge  hoben.

   Da aber die Stopphebel erst dann gehoben  werden sollen, wenn die Funktionen, wie Wagen  rücklauf,     Tabulierbewegung    oder der Schreibvorgang,  beendet sind, muss die Hubklinke 135 solange wie  erforderlich ausser Eingriff mit dem Schwinghebel 146  gehalten werden. Erfolgt das Absenken der Stopp  hebel 34 in Verbindung mit dem Wagenrücklauf, so    wird, wie bereits beschrieben, die Schaltstange 24  nach     links    zum Kuppeln des Wagenrücklaufes frei  gegeben. Diese Schaltstange 24 besitzt     einen    Stift 149       (Fig.    10), der sich bei eingekuppeltem Wagenrück  lauf gegen den Arm 137 der Hubklinke 135 legt,  und diese bleibt ausser     Eingriff    mit dem Schwing  hebel 146.

   In dem Augenblick der Abwärtsbewegung  der Hubklinke, wo der Bolzen 145 die     Klinke    142  verlassen will, liegt der Stift 149 bereits am Arm 137  der     Hubklinke    an. Beim Auskuppeln des Wagen  rücklaufes wird durch schon erwähnte Mittel die  Schaltstange 24 nach rechts bewegt. Der Stift 149  gibt den Arm 137 frei, die     Hubklinke    135 schwenkt  im Uhrzeigersinn und gelangt in den Bereich des  Schwinghebels 146. Dieser legt sich durch seine von  einem Antriebsmotor erhaltenen oszillierenden Be  wegung unter die Hubklinke 135 und nimmt diese  mit nach oben. Dabei schwenkt der Kurvenhebel 29  so weit im Uhrzeigersinn, dass die Klinke 27 sicher  einfallen kann.

   Die Stopphebel 34     sind    durch Ablauf  der Rolle 32 auf der Bahn 31 in ihre Ausgangslage  gehoben worden.  



  Durch die Aufwärtsbewegung der Hubklinke 135       wird    durch den Bolzen 145 die     Klinke    142 aus  geschwenkt. Der Arm<B>136</B> legt sich gegen den Win  kel 138 und     verschwenkt    dabei die Klinke 139 im  Uhrzeigersinn, wodurch die Feder 140 gespannt wird.  Ist der Kurvenhebel 29 arretiert und geht der  Schwinghebel 146 nach unten, ist die Hubklinke 135  entlastet. Die Klinke 139 schwenkt, ihrem Federzug  folgend, nach unten bis an den Anschlag 141. Da  durch wird die Hubklinke 135 im     Gegenzeigersinn          verschwenkt,    und die Klinke 142 kann wieder hinter  den Bolzen 145 einfallen. Alle Teile haben die     in          Fig.    11 gezeigte Lage erhalten.  



  Werden die Stopphebel 34 durch Tabulator 163  oder beim Einschalten 100 der     Volltextschreibein-          richtung    gesenkt, also ohne dass ein Wagenrücklauf  erfolgt, so wird die     Verbindungsstange    95     (Fig.8)     nach links verschoben und nimmt die mit ihrem  Winkel 150 einen Freigabehebel 151 mit, der sich in  gleicher Weise wie der Stift 149     (Fig.    10, 11) gegen  den Arm 137 der Hubklinke 135 legt und sie so lange  mit dem Schwinghebel 146 ausser     Eingriff        hält,

      bis  die     Tabulatortaste    163 losgelassen oder der     Umschalt=          hebel    100 in die     Stellung     Buchen      zurückver-          schwenkt    ist, wodurch die Verbindungsstange 95 und  der Freigabehebel 151 in ihre Ausgangslage zurück  gehen     (Fig.    10). Die Hubklinke 135 schwenkt in den  Bereich des Schwinghebels, und das Heben der Stopp  hebel 34 erfolgt in der eben beschriebenen Weise.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Buchungsmaschine mit mehreren Rechenwerken, einer Volltextschreibeinrichtung, einem Motor für den Antrieb des Papierwagens, und mit durch ein Kurventeil versenkbar angeordneten, die Programm steuerung der Maschine voreinstellenden Stopp hebeln, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klinke (27) einen durch eine Feder (34a) verschwenkbaren Kur- venhebel (29) steuert, der das Absenken der Stopp hebel (34) unabhängig von jedem Maschinenspiel veranlasst, und dass die Klinke (27) mit einem Schalt hebel (17) derart zusammenarbeitet, dass wahlweise durch das Betätigen einer Wagenrücklauftaste (160),
    Teilwagenrücklauftaste (161), Tabulatortaste (163) oder eines Umschalthebels (100) von Hand oder durch das Wirken der Programmsteuerung im Bu chungswagen das Absenken der Stopphebel (34) ge schieht, und dass das Heben der Stopphebel (34) nach Beendigung des Wagenrücklaufes, jedoch noch vor Beendigung des Maschinenspiels erfolgt, indem ein Schwinghebel (146) über eine in seinen Schwing bereich einschaltbare Hubklinke (135) den Kurven hebel (29) in seine Ausgangslage zurückführt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Freigabe des Kurven hebels (29) von der Klinke (27) beim Einschalten der Volltextschreibeinrichtung durch Bedienen eines Um schalthebels (100) und beim Betätigen der Tabula- tortasten (163) des Buchungswagens durch eine die sen gemeinsame Zugstange (99) erfolgt, und dass zum Einkuppeln eines der verschiedenen Wagenrückläufe durch Betätigung der jeweiligen Tasten je eine Schalt klinke (15, 60 und 68) unter gleichzeitiger Freigabe einer Schaltstange (24) dient. z.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltklinken (15, 60 und 68) einem gemeinsamen Schalthebel (17) zugeordnet sind, der beim Ver- schwenken eines Mitnehmers (26) die Klinke (27) erfasst und mit einer Nase (22) die Schaltstange (24) zum Kuppeln des Wagenrücklaufgetriebes freigibt. 3. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Einschalten des Wagenrücklaufes durch Randsteller des Buchungswagens ein Einschalthebel (36) und dadurch der Schalthebel (17) verschwenkt wird. 4.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Schaltklinken (60) von einem durch Auflaufen niedriger und hoher Reiter (166) auf einen Stopphebel (34) unterschiedlich weit ver- schwenkbaren, dreiarmigen Hebel (53) bei der ge ringsten Verschwenkung durch einen niedrigen Rei ter (166) zur Anlage an dem Schalthebel (17) frei gegeben wird und eine durch das Maschinenspiel hin und her gehende Verbindungsstange (62) das Ver- schwenken des Schalthebels (17) veranlasst. 5.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die andern Schaltklinken (15 und 68) an dem Schalthebel (17) anliegen und durch Betätigen eines Handeinstellmittels für Gesamt- oder Teilwagenrück- lauf den Schalthebel (17) verschwenken. 6.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Steuerstössel (50), der auf der Schaltstange (24) schwenkbar gelagert und je nach seiner Verschwen- kung in Verbindung mit Ausschalthebeln (42 und 83) die Ausschaltung eines Gesamt- oder Teilwagenrück- laufes veranlasst. 7. Buchungsmaschine nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Steuerstössel (50) in seiner Normallage mit den Ausschalthebeln (42) für Gesamtwagenrückläufe und in seiner verschwenkten Stellung mit denen für Teilwagenrückläufe (83) zu sammenarbeitet. B.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschwenkung des Steuerstössels (50) durch den dreiarmigen Hebel (53) nur bei Auflaufen eines hohen Reiters auf einen Stopphebel (34) erfolgt oder bei Betätigung des Handeinstellmittels für Teilwagen rückläufe über einen Winkelhebel (73) veranlasst wird. 9. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine solche Verbindung eines zweiarmigen Hebels (80) mit dem das Absenken der Stopphebel (34) steuern den Kurvenhebel (29), dass letzterer den Steuer stössel (50) so lange in seiner verschwenkten Lage arretiert, bis der Kurvenhebel (29) in Ausgangslage zurückgeführt ist. 10.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausschalthebel (42 und 83) durch je einen Winkelhebel (45 bzw. 77) mit einem Stift (47 bzw. 76) an einer Stufe (48) der Schaltstange (24) anlie gen und erstere nur dann in die Bewegungsbahn der Reiter schwenken, wenn die Schaltstange (24) zum Einkuppeln des Wagenrücklaufgetriebes freigegeben ist. 11. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der in zwei Stellungen verschwenkbare Steuer stössel (50) die Schaltstange (24) durch jeweils nur einen Ausschalthebel (42 bzw. 83) beim Auflaufen eines Reiters in ihre Ausgangslage zurückbringt. 12.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch einen Rollenhebel (39), der über einen Randsteller des Buchungswagens die Schaltstange (24) in ihre Ausgangsstellung zurückbringt und dabei den Wagen rücklauf ausschaltet. 13. Buchungsmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Tabulatorstange (91) und eine an dem Umschalthebel (100) zum Einschalten der Volltextschreibeinrichtung befestigte Stange (101) derart auf je einem auf gleicher Achse (94) gelagerten Sattelhebel (93) bzw.
    Rastenhebel (103) angeordnet sind, dass sie bei ihrer Betätigung durch die Tabulatortaste oder den Umschalthebel (l00) den Sattelhebel (93) um die gleiche Strecke verschwenken und weiter eine ebenfalls an dem Sattel hebel (93) beweglich befestigte Verbindungsstange (95) die Bewegung der einen oder der andern genann- ten Stangen (91 und 101) auf eine Zugstange (99) überträgt, die zur Freigabe der Klinke (27) dient. 14.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch einen Win kel (150) der Verbindungsstange (95), welcher über einen Arm (137) der Hubklinke (135) derart mit einem Freigabehebel (151) verbunden ist, dass letztere so lange ausser Eingriff mit dem Schwinghebel (146) steht, bis die Verbindungsstange (95) in ihre Aus gangslage zurückgebracht ist. 15.
    Buchungsmaschine nach Unteranspruch 13, gekennzeichnet durch einen Freigabehebel (117), der mit einer gefederten Zugklinke (118) zusammen arbeitet, die den Rastenhebel (103) durch eine von einem Exzenter (124) erhaltene Bewegung mitnimmt, wodurch die Umschaltbewegung zum Einschalten der Volltextschreibeinrichtung durch Auflaufen eines Reiters des Programmsteuersatzes auf einen Stopp hebel (34) erfolgt. 16.
    Buchungsmaschine nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die an dem Umschalt hebel (100) zum Einschalten der Volltextschreibein- richtung befestigte Stange (101) durch einen Schie ber (105) federnd mit dem Rastenhebel (103) ver bunden ist und beim Einschalten der Volltextschreib- einrichtung durch einen Reiter die Stange (101) so wie der Umschalthebel (100) in ihrer Lage verbleiben. 17.
    Buchungsmaschine nach Unteranspruch 15, gekennzeichnet durch einen Winkel (107) des Schie bers (l05), der beim Einschalten der Volltextschreib- einrichtung über einen Winkelhebel (108) einen Schaltzahn (l11) der letzteren mit den Gliedern des Buchungswagens in Eingriff bringt. 18. Buchungsmaschine nach Unteransprüchen 1 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugklinke (118) einen Stufenschlitz (119) aufweist, durch den sie auf einen Stift (120) des Rastenhebels (103) ge führt wird und sich nach Freigabe der Zugklinke (l18) zur Mitnahme des Rastenhebels (103) hinter diesen Stift (120) legt. 19.
    Buchungsmaschine nach Unteransprüchen 14 und 18, mit einem in die Laufbahn der Kolonnen reiter (159) der Schaltsteuersätze (167) verschwenk- baren und diesen als Anlage dienenden Kolonnen- anschlag (152), der nach Freigabe eines Kolonnen reiters, zum Beispiel während eines Wagensprunges, durch einen Kraftspeicher (157) entgegen der Wagen laufrichtung bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sperrschieber (129) derart mit besagtem Ko lonnenanschlag zusammenarbeitet, dass er durch die sen gegen die Zugklinke (118) bewegt wird und bei Freigabe der letzteren während des Wagensprunges eine Mitnahme des Rastenhebels (103)
    durch die winklige Ausbildung des Stufenschlitzes (119) ver hindert. 20. Buchungsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Hubklinke (135) zwei Arme (136 und 137) besitzt und auf einem fest mit dem Kurvenhebel (29) befindlichen Steuerglied (78) lagert. 21. Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, gekennzeichnet durch zwei Feder klinken (139 und 142), die die Hubklinke (135) ausserhalb des Schwingbereiches des Schwinghebels (146) in der Weise halten, dass die eine Klinke (139) sich in der Ruhestellung und die andere Klinke (142) während der Schwenkbewegung der Hubklinke (135) durch den Kurvenhebel (29) sich in Wirkstellung be findet. 22.
    Buchungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Hubklinke (135) in ihrer verschwenkten Lage bei gesenkten Stopphebeln (34) während der Wagenrück läufe durch einen Stift (149) der Schaltstange (24) und während der Tabulierbewegung und/oder bei eingeschalteter Volltextschreibeinrichtung von der Bewegung der Verbindungsstange (95) ausser Ein griff bei dem Schwinghebel (146) gehalten wird. 23.
    Buchungsmaschine nach Unteransprüchen 20 bis 22, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Verhin- dungsstange (95) und der Stift (149) der Schaltstange (24) eine Arretierung der Hubklinke (135) in der Ruhestellung über deren einen Arm (137) ermög lichen, während die Federklinke (139) den andern Arm (136) arretiert.
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