AT132542B - Schreibende Rechenmaschine mit einem oder mehreren ortsfesten Zählwerken und addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken. - Google Patents

Schreibende Rechenmaschine mit einem oder mehreren ortsfesten Zählwerken und addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken.

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AT132542B
AT132542B AT132542DA AT132542B AT 132542 B AT132542 B AT 132542B AT 132542D A AT132542D A AT 132542DA AT 132542 B AT132542 B AT 132542B
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Erich Tauber
Hans Slouka
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Erich Tauber
Hans Slouka
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Description


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  Schreibende Rechenmaschine mit einem oder mehreren ortsfesten Zählwerken und addierenden und subtrahierenden beweglichen   Kolonnenzählwerken.   



   Den Gegenstand der Erfindung betrifft eine schreibende Rechenmaschine mit ein oder mehreren ortsfesten Zählwerken und addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken, wie sie z. B. durch das britische Patent Nr. 320610 bekanntgeworden ist. 



   Diese schreibenden Rechenmaschinen sind mit mehreren ortsfesten Zählwerken und einer addierenden und subtrahierenden beweglich angeordneten   Zählrädchenreihe   ausgestattet, die nur durch besondere Steuerorgane in einzelne Zählgruppen unterteilbar ist und ausserdem noch den grossen Nachteil aufweist. dass sie nur mit den ein-und ausschaltbaren ortsfesten Zählwerken gemeinsam auf Addition oder Subtraktion einstellbar ist. 



   Es können daher bei einer solchen Rechenmaschine in die jeweils am Rechenvorgang beteiligten Zählwerke bzw. Zählrädchengruppen Beträge entweder nur im additiven oder nur im subtraktiven Sinne eingebracht werden. 



   Alle diese Nachteile werden gemäss der Erfindung bei einer schreibenden   Rechenmaschine,   welche mit einem oder mehreren ortsfesten und addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken ausgestattet ist, dadurch vollkommen behoben, dass unabhängig vom ortsfesten Zählwerk der Maschine die beweglichen als Einzelzählwerke ausgebildeten   Kolonnenzählwerke   sowohl auf Addition als auch auf Subtraktion durch ein Antriebswerk einzeln und unabhängig voneinander einstellbar sind. 



   Diese verschiedenartige Einstellbarkeit der beweglichen Kolonnenzählwerke zum ortsfesten Zähl-   werk ermöglicht   es, auch bei ein und demselben Arbeitsgang der Maschine einen Einzelbetrag in das ortsfeste Zählwerk, z. B. im additiven, und gleichzeitig in eines der beweglichen Zählwerke, z. B. im subtraktiven Sinne, einzubringen. 



   Ein weiterer Vorteil dieser erfindungsgemässen Anordnung von addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken an einer schreibenden Rechenmaschine besteht noch darin, dass Saldi bzw. Summen direkt aus einem ortsfesten Zählwerk heraus in ein beliebiges der beweglichen Kolonnen-   zählwerke   und umgekehrt übertragen werden können. Dadurch ist es auch bei der Maschine gemäss der Erfindung möglich, nicht mir die in den beweglichen Kolonnenzählwerken gebildeten Summen, sondern auch die dort gebildeten Saldi aus diesen heraus in eines der ortsfesten Zählwerke zu übertragen und in diesem zu einem Totalsaldo zu speichern, welcher als Kreuzprobensaldo unter dem Kolonnenfusssaldo aller Zeilensaldi zum Abdruck gelangt.

   Ausserdem ist es auch möglich, einen in eine falsche Kolonne irrtümlich eingebrachten Additionsbetrag durch Subtraktion auszuschöpfen und in das richtige Zählwerk nachträglich einzutragen, wobei nicht nur der falsch eingebrachte Betrag, sondern auch der   Korrektions-   
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An nachstehenden Rechenbeispielen sei die   Verwendungsmöglichkeit   einer gemäss der   Erfindung   ausgebildeten schreibenden Rechenmaschine veranschaulicht : 
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<tb> 
<tb> Tabelle <SEP> A.
<tb> 



  I. <SEP> II. <SEP> K <SEP> III. <SEP> + <SEP> IV. <SEP> = <SEP> V. <SEP> *
<tb> 25-24 <SEP> + <SEP> 1235 <SEP> 108-46 <SEP> + <SEP> 133-70 <SEP> *
<tb> 124-20 <SEP> + <SEP> 1426 <SEP> 46'30 <SEP> - <SEP> 77'90 <SEP> *
<tb> 12#59 <SEP> - <SEP> 824 <SEP> 7#34 <SEP> - <SEP> 19#93 <SEP> CR
<tb> 46#25 <SEP> - <SEP> 3108 <SEP> 13#89 <SEP> + <SEP> 32#36 <SEP> CR
<tb> 284-30 <SEP> + <SEP> 124 <SEP> zu
<tb> 25-60 <SEP> 25-60-258-70 <SEP> *
<tb> 85'60 <SEP> ! <SEP> 3 <SEP> 23-GO+
<tb> 23#60 <SEP> + <SEP> 23#60 <SEP> # <SEP> 62#00 <SEP> CR
<tb> 289#30 <SEP> + <SEP> 145#95 <SEP> + <SEP> 79#24 <SEP> - <SEP> 356#01
<tb> 356-01*
<tb> 
 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 
 EMI1.5 
 * Zeilensaldi, plus OR Zeilensaldi, minus + Addition des beweglichen   Kolonnenzählwerkes   - Subtraktion des beweglichen Kolonnenzählwerkes    < >    Korrektur.

   

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 alle Beträge der Kolonne 1 z. B. als bereits bestehende Saldi im Additionssinne (Zeichen +) in das ortsfeste Zählwerk eingebracht worden, während einzelne mit dem Zeichen - versehene Beträge als Minussaldi in das dieser Kolonne zugeordnete   bewegliche Kolonnenzählwerk   im Subtraktionssinne eingebracht bzw. von der in diesem Zählwerk bereits vorhandenen Summe abgezogen wurden. 



   Der Kolonne II, welche als   Nummerkolonne   mit dem   Zeichen "n" bezeichnet   ist, ist kein bewegliches Zählwerk zugeordnet. 



   Die Beträge der Kolonne III sind in das ortsfeste wie auch in das betreffende bewegliche Zählwerk eingebracht worden. Das Einbringen des Betrages 25'60 + in die dritte Kolonne war jedoch falsch, denn er ist ein Minusbetrag, der in der vierten Kolonne stehen soll. 



   Es wurden daher gemäss der Erfindung durch einmalige Betätigung einer einzigen Korrekturtaste das ortsfeste wie auch das betreffende bewegliche Zählwerk derart voreingestellt, dass beim nächsten Arbeitsgang der Maschine derselbe Betrag   25'60,   aber im Subtraktionssinne aus beiden Zählwerken gleichzeitig wieder herausgenommen und unter dem oberen gleich grossen Betrag mit dem   Zeichen e   in der Kolonne III zum Abdruck gebracht wird. Nun kann dieser Betrag 25'60 mit seinem Zeichen-nach Verschiebung des Papierwagens in die Kolonne IV an der richtigen Stelle abgedruckt und in das dazugehörige bewegliche Kolonnenzählwerk wie auch in das ortsfeste Zählwerk eingebracht werden. 



   Die Beträge der Kolonne IV, welche das Zeichen = hat, sind alle im Subtraktionssinne in das ortsfeste, aber im Additionssinne in das bewegliche Zählwerk eingebracht worden. 



   Auch in dieser Kolonne ist ein Plusbetrag von   23'60 falsch   eingetragen und nach Durchführung der erfindungsgemässen Korrektur im ortsfesten Zählwerk addiert und im beweglichen Zählwerk subtrahiert worden, so dass ein Betrag von   23-60 mit   dem   Korrekturzeichen   0 zum Abdruck gelangt. Dieser Betrag wird aber nach   Rückverschieben   des Papierwagens auf die Kolonne III und nochmaligem Eintragen in das ortsfeste Zählwerk und bewegliche Kolonnenzählwerk der dritten Kolonne an der richtigen Stelle zum Abdruck gebracht. 



   In der Kolonne V, welche die Kolonne der im ortsfesten Zählwerk gebildeten Zeilensaldi darstellt, sind   Plus-und Minussaldi   vorhanden, die in dem betreffenden beweglichen Kolonnenzählwerk zu einem Endsaldo gespeichert wurden. Da die in den beweglichen Zählwerken gebildeten Saldi aus diesem heraus in einem der ortsfesten Zählwerke beim Abdrucken der Kolonnensaldi zu einem Zeilensaldo gespeichert werden können, ist es möglich, den aus den einzelnen Zeilensaldi gebildeten Endsaldo kontrollieren zu können. 



   In der nachstehenden Tabelle B ist ein zweites Beispiel veranschaulicht. 
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<tb> 
<tb> 



  Tabelle <SEP> B.
<tb> 



  I. <SEP> + <SEP> II. <SEP> n <SEP> III. <SEP> + <SEP> L <SEP> IV. <SEP> = <SEP> V. <SEP> = <SEP> VI. <SEP> *
<tb> 420 <SEP> 50 <SEP> 300 <SEP> 720s <SEP> 50-50-620 <SEP> *
<tb> 200-30-IM <SEP> 100 <SEP> - <SEP> 20 <SEP> - <SEP> 30 <SEP> - <SEP> 150 <SEP> CR
<tb> 220 <SEP> 20400 <SEP> 620s <SEP> cT <SEP> 80470
<tb> 470 <SEP> *
<tb> 
 
Das Zeichen JL-bedeutet Zwisehensumme, das Zeichen n bedeutet Nichtaddieren. 



   Auch aus dieser Tabelle ist klar zu ersehen, dass nicht nur in den beweglichen Zählwerken voll-   kommen   unabhängig von dem ortsfesten Zählwerk addiert und subtrahiert werden kann, sondern dass 
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 sehen ist, bei   ausgeschaltetem ortsfestem Zahlwerk   Beträge im   Additions-wie auch im Subtraktionssinne   zu Kolonnensaldi zu speichern. 



   Diese beweglichen Zählwerke weisen entweder die gleiche oder eine kleinere   Stellenanzal1l wie   das in der Maschine befindliche ortsfeste Zählwerk auf und können in gemisehtstelliger Ausführung auf einem geeigneten, von dem Papierwagen abhängig oder unabhängig gesteuerten Rahmen einzeln schwenkbar angeordnet sein. 



     Ausserdem   bilden diese beweglichen addierenden und subtrahierenden Zählwerke mit   ihrem   Betätigungswerk ein einheitliches Aggregat, das an jede beliebige bereits bestehende schreibende Rechenmaschine ausserhalb deren Organe angebaut und mit den Betätigungsorganen der bestehenden Rechenmaschine durch beliebige Zwischenorgane verbunden werden kann. 



   In der Zeichnung ist eine   beispielsweise Ausfuhrungsform des Erfindungsgegenstandes   dargestellt, u. zw. zeigt die Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der ortsfesten und beweglichen Zählwerke mit ihren   Betätigungsorganen, während   die Fig. 2 und 3 das Betätigungswerk für die beweglichen Kolonnenzählwerke in Seitenansicht und in einem Vertikalschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2 veranschaulichen. 



  In den Fig. 4,5 und 6 ist ein Zählwerk in   mehreren   Ansichten dargestellt. Die Fig. 7,8 und 9 veranschaulichen Schaltorgane und Tasten zum Schalten der beweglichen Zählwerke auf Addition, Subtraktion, 
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 ist der bewegliche Tragrahmen für die beweglichen Zählwerke in Verbindung mit deren Betätigungswerk dargestellt. Die Fig. 11 zeigt eine Einzelheit. 



   Das in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte   Betätigungswerk   der beweglichen Zählwerke besteht aus mehreren Rahmen   1,   die mit Sehlitzen 2 mittels in Platinen 3 befestigter Führungsbolzen 4 vertikal verschiebbar gelagert sind. Die Anzahl der Rahmen hängt von der Stellenanzahl des ortsfesten Hauptzählwerkes der betreffenden   Maschine   ab, an die das Betätigungswerk mit den beweglichen Kolonnen-   zählwerken   angebaut werden soll. In diesem Ausführungsbeispiel ist ein achtstelliges   Betätigungswerk   veranschaulicht, das demzufolge acht verschiebbare Rahmen 1 besitzt, die im Zählrächenabstand des ortsfesten Hauptzählwerkes nebeneinander angeordnet und parallel zueinander vertikal verschiebbar sind.

   An jedem Rahmen sind zwei Zahnstangen 5 und 6 parallel zueinander vertikal verschiebbar angebracht, wobei ihre Verzahnungen einander gegenüberstehen. Zwischen den Zahnstangen 5 und 6 sind 
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 Transporteinriehtung   ausweehselbar   angebracht. Jedes   der Kolonnenzählwerke   7 ist für sich schwenkbar auf seiner allen   Kolonnenzählwerken   gemeinsamen   Transporteinriehtung   angeordnet und wird nur innerhalb des   Betätigungswerkes   durch eine auf Addition oder Subtraktion einstellbare Schwenkeinrichtung mit der einen oder andern der Zahnstangen   5   bzw. 6 in Eingriff gebracht. 
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 oder direkt mit dem ihm zugeordneten Zahnsegment des ortsfesten Zählwerkes der schon vorhandenen Rechenmaschine verbunden ist. 



   In dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beweglichen Kolonnenzählwerke 7 samt ihrem   Betätigungswerk   an eine bereits bestehende Rechenmaschine angebaut, u. zw. in der Weise, dass die beweglichen Zählwerke ausserhalb der Maschine über dem in der Maschine befindlichen ortsfesten Zählwerk 101 und hinter dem   Druckwerk 102 zu   stehen kommen. Die Verbindungsorgane 8 sind hiebei mit Betätigungsorganen 103 des ortsfesten   Zählwerkes   101 durch   gelenkige Zwischenglieder M4   verbunden, an denen unter Federwirkung stehende   Verbindungsarme 106   der Zahnbogen und der Typenträger 106 angreifen.

   Die ortsfesten   Zählwerke M   sind auf schwenkbaren Armen gelagert, so dass sie wie die beweglichen Kolonnenzählwerke entweder beim Aufwärtsgang oder beim Abwärtsgang der Betätigungsorgane 103 in deren Verzahnungen   eingeschwenkt   werden können. Diese Anordnung der ortsfesten wie der beweglichen Zählwerk gestattet es dem Rechnenden, unter Vermittlung von getrennt steuerbaren und einstellbaren Schaltorganen eine voneinander vollkommen unabhängige Einstellung des ortsfesten und der beweglichen   Zählwerke   zu bewirken, so dass entweder in beiden Zählwerken gleichzeitig die gleichen oder auch die einander entgegengesetzten Rechenoperationen ausgeführt werden können. 



   Um den Steuerorganen der vorhandenen Rechenmaschine durch den Antrieb des Betätigungswerkes für die beweglichen Vielzählwerke 7   keine Mehrbelastung aufzuerlegen,   sind die Rahmen 1 durch beispielsweise an den Verbindungsorganen 8 angreifende, an den Platinen 3 angebrachte Ausgleichsfedern 9 (Fig. 2) vollkommen ausbalanciert. 
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 Eingriff gebracht werden, weisen beispielsweise 20 Zähne auf, die durch zwei diametral an jedem Zahnrad angeordnete   Zehnerzähne-M, H   in zwei Gruppen von je zehn Zähnen unterteilt sind, von denen die eine Gruppe immer mit der auf Addition arbeitenden Zahnstange 5 und die andere Gruppe immer mit der auf Subtraktion arbeitenden Zahnstange 6 in Zusammenwirkung kommt (Fig. 2).

   Die Zählrädchen jedes dieser Zählwerke sind, wie in den Fig. 4, 5 und 6 veranschaulicht ist, auf einer   gemeinsamen Achse '2   frei drehbar gelagert, die eine Seite eines Schwenkrahmens   1. 3   bildet, dessen   Sehwenkaehse   14 in einem fixen Rahmen 15 drehbar gelagert ist. Die Rahmen 15   der Zählwerke   7 sind zwischen zwei   Tragschienen 16   und 17 auswechselbar eingesetzt, die entweder direkt am Papierwagen angebracht oder für sich als   Rahmen   an der betreffenden Rechenmaschine beweglich gelagert sind und durch einen besonderen Transportmechanismus von der bereits bestehenden Rechenmaschine aus gesteuert werden können.

   Um die Zählwerke unabhängig voneinander leicht in die Tragschienen16, 17 einsetzen zu können, sind in den   Rahmen-   seitenteilen Kerben 18 vorgesehen, welche beim Einsetzen der   Zählwerke   in die Schienen an der Keil-   fläche   der oberen Schiene 16 zur Anlage kommen und den auf der unteren Schiene 17   aufruheuden Z1ihl-     werksrahmen 15   in seiner Lage halten. Um jedes Zählwerk sofort in der richtigen Eingriffslage zwischen den Tragsehienen 16, 17 einzusetzen, ist an der Schiene 17 eine entsprechend dem Zählrädchenabstand geteilte Verzahnung 19 vorgesehen, in welche beim Einsetzen eines Zählwerkes eine die gleiche Teilung aufweisende Verzahnung 20 des fixen   Zählwerksrahmens.

   M eingreift,   die mit den zugehörigen   Zählrädehen   
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 aus einem an einem der Seitenteile des fixen Zählwerksrahmens 15 längsverschiebbar gelagerten, unter der Wirkung einer Feder   22'   (Fig. 5,6) stehenden Sperrorgan 22 und einem am schwenkbaren Zählwerks- 

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 rahmen 13 befestigten in einem T-förmigen Schlitz 23 des Sperrorgans 22 eingreifenden Zapfen 24. In der Normalstellung des Sperrorgans 22 (Fig. 4) steht der Zapfen 24 in dem Längsteil des Schlitzes 23 und hält dadurch den beweglichen   Zählwerksrahmen.   13 in seiner Mittellage innerhalb des fixen Zählwerksrahmens fest.

   Diese Sperre wird im Augenblick, als das betreffende Kolonnenzählwerk beim Kolonnenschalten seine richtige Stellung zu den Zahnstangen des Betätigungswerkes erreicht, durch einen im Betätigungswerk neben der Zahnstange des niedersten Stellenwertes fix angeordneten Anschlag 25 
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 ausgebildeten Anschlag 26 des Sperrorgans 22 zusammentrifft und letzteres entgegen der Wirkung seiner Feder   22'hinunterdrÜckt,   so dass der Zapfen 24 in den Querteil des Schlitzes   23   zu stehen kommt und der die Zählrädchen tragende schwenkbare Zählwerksrahmen 13 frei beweglich auf seiner Schwenkachse 14 hängt.

   Verlässt das in   Rechnungsstellung   befindliche Zählwerk bei der nächsten Transportschaltung das Betätigungswerk, so gleitet die Rolle 26 vom Anschlag 25 ab, und das Sperrorgan 22, welches unter der Wirkung seiner Feder 22'sofort in die Sperrlage zurückkehrt und den Zapfen 24 mit dem Längsteil seines Schlitzes 23 abfängt, hält den die   Zählrädchen   tragenden schwenkbaren Zählwerksrahmen 13 in seiner Mittellage innerhalb des fixen Zählwerksrahmens 15 fest. 



   Zur Fixierung der   Zählrädchen   selbst dient ein in den Fig. 4,5 und 6 dargestellter   Sperrechen 27,   der im beweglichen   Zählwerksrahmen     18   mittels in Schlitzen 28 angreifende Zapfen 29 radial zum Zahnradmittel verschiebbar gelagert ist und in seiner Mittelstellung in die Zählrädehen eingreift. Seine Lagerzapfen 29 des Sperrechens greifen ausserdem noch in je einen   bogenförmigen Fiihrungsschlitz   30, je einer am fixen Rahmen 15 befestigten Kulisse 30'ein, die bei Verschwenkung des Rahmens13 in der einen oder andern Richtung die Zapfen 29   zurückziehen   und dadurch den sich mit dem   Rahmen 13 mitver-   schwenkenden Rechen 27 ausser Eingriff mit den   Zählrädchen   bringen (Fig. 6). 



   An jedem der schwenkbaren   Zählwerksrahmen18 ist   eine Backe   : 31 angebracht, und   im Betätigungs- 
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 Dieser Schwenker greift nur an der Backe 31 des im Betätigungswerk stehenden Kolonnenzählwerkes an und verschwenkt letzteres in die Eingriffstellung auf Addition oder Subtraktion. 



   Mit dem Schwenker   32   ist durch einen Lenker 107 eine mit einem Zapfen 113 in einen Schlitz 114 des letzteren eingreifende   Sperrsehiene   108 verbunden, welche in den Platinen 3 des Betätigungswerkes   schwenkbar gelagert und quer zu allen Rahmen 1 angeordnet ist (Fig. 2). Jeder Rahmen 1 hat eine Sperr-   verzahnung   109,   welche mit der allen Rahmen gemeinsamen Sperrschiene 108 zusammenwirkt. Diese Sperrschiene 108 wird durch einen im Betätigungswerk gelagerten zweiarmigen Hebel 110 (Fig. 2), welcher durch die Wirkung einer Feder   m gegen einen fixen Anschlag 112 gedruckt   wird, bei der normalen Addition oder Subtraktion ausser Eingriff mit den Sperrverzahnungen 109 aller Rahmen 1 gehalten. 



   Beim Drucken der   Totalsummentaste (nicht gezeichnet)   wird der Hebel 110 durch Zwisehenorgane der Rechenmaschine von der Sperrsehiene 108 abgehoben, so dass letztere wohl vom Hebel 110 freigegeben, jedoch von dem mit dem Schwenker 32 verbundenen Lenker 107 (Fig. 1) bei einem in Eingriff befindlichen   Kolonnenzählwerk   in der unwirksamen Lage gehalten wird und in der Mittelstellung des Schwenkers 32 in   die Verzahnungen J ! 09 der Rahmen j !   einfallen kann.

   Beim Ziehen der Totalsumme schwenkt der Schwenker 32 das betreffende Kolonnenzählwerk 7 am Beginn des Kurbelzuges in die Verzahnungen der Zahnstangen 5 ein und hebt gleichzeitig mittels des Lenkers 107 die   Sperrsehiene   108 aus den   Rahmenver-   zahnungen 109 aus (siehe Fig. 2), so dass die Rahmen 1 entsprechend der in den einzelnen   Zählrädehen   enthaltenen Einheiten nach abwärts bewegt werden können. Im Augenblick des Ausschwenkens des beweglichen Kolonnenzählwerkes aus den Zahnstangen 5 wird die von dem   zurückweichenden   Lenker 107 
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 werk eingestellten Lage bis zum Einschwenken des ortsfesten Zählwerkes 101 in die   Betätigungsorgane   der Maschine festhalten.

   Beim darauffolgenden Einschwenken des ortsfesten Zählwerkes 101 in seine Zahnstangen wird   der Hebel HO durch Zwischenorgane   der Rechenmaschine gegen den Anschlag 112 verschwenkt und dadurch die   Sperrschiene   108 aus den Verzahnungen 109 der Rahmen 1 ausgehoben, 
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   ausgeschöpften   Saldos in das ortsfeste Zählwerk in ihre Ausgangsstellung hochgehen. 



   Der Steuermechanisnus für den Schwenker 32 besteht aus einem an letzterem befestigten Hebelarm 33 (Fig. 9), der an seinem freien Ende einen Zapfen   34   trägt, welcher in einen Kurvenschlitz 35 eines 
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 bewirkt. Der Hebel 36 steht durch einen Lenker 37 mit einer Kulisse 38 in Verbindung, die schwenkbar in der Maschine gelagert ist und durch einen Lenker 39 mit einem an der Antriebsachse 40 der Maschine festsitzenden Hebel   41   in Verbindung steht. 



   Bei jedem Arbeitsgang der Maschine verschwenkt der   Hebelarm 41 die Kulisse. 38   um ihren Mittel-   punkt.   Der an der Kulisse 38 verstellbar angeordnete Lenker 37 ist durch einen Lenker 42 mit einem Hebelarm 46 verbunden, welcher lose auf der Achse 43'eines Umschalthebels 43 schwenkbar gelagert ist. Der   Umschalthebel 43 ist   ein Winkelhebel, von dem ein Schenkel als Griff, der andere als Sektor 45 
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 den ein am Hebel 46 befestigter Zapfen 47 eingreift. Der Hebel 46 steht unter der Wirkung der Feder 46', die ihn mit dem   Umsehalthebel 43   ständig in die Additionsstellung zu drücken sucht. 



   In der in Fig. 9 gezeichneten Stellung steht der   Umschalthebel   43 in der Mittelstellung, in der er den Lenker 37 im Drehpunkt der Kulisse 38 mittels des Hebels 46 und des Lenkers   42   hält. Dadurch steht auch das durch die Organe 33-36 mit dem   Lenker 37 verbundene Steuerorgan 32   in der Mittelstellung, in welcher es die beweglichen   Kolonnenzählwerke   7 in der unwirksamen Lage erhält. Durch diese Schaltstellung des   Umschalthebels   43 sind die beweglichen   Zählwerke     vollkommen   von der Rechenmaschine abgeschaltet, so dass letztere auf ihre ortsfesten Zählwerke   beschränkt   ist, mit denen jetzt ohne Beeinflussung der beweglichen Zählwerke normal weitergerechnet werden kann. 



   Soll aber eine in die Maschine eingetastete Zahl nicht nur in das ortsfeste, sondern auch gleichzeitig in eines der beweglichen Zählwerke eingetragen werden, so wird der   Umsl'halthebel 43,   je   nachdem   
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 Schlitz der Kulisse 38 nach abwärts oder aufwärts ausserhalb des Drehungsmittelpunktes der Kulisse eingestellt. 
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 mittels des Hebelarmes 41 in der Pfeilrichtung (Fig. 9) verschwenkt, wobei der   Lenker 57 den   Hebel   36   mitnimmt und der in den Schlitz   35   eingreifende Zapfen   34 seinen Hebelarm B. 3 und   damit das Schwenkorgan 32 in diejenige Stellung verstellt, in der eines der beweglichen Zählwerke mit den Zahnstange o oder 6 des Betätigungswerkes in Eingriff kommt. 



   Diesem die beweglichen Zählwerke steuernden Schaltmechanismus ist eine auf der Achse 40 schwenk-   bar gelagerte Korrekturtaste 48 zugeordnet,   mittels der der   Schaltmeehanismus   derart eingestellt werden 
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 Zur Übertragung einer sogenannten Zehnereinheit von einem Stellenwert auf den nächsthöheren sind im Betätigungswerk so viele Zehnersehaltorgane vorgesehen, als Zahnstangen a und 6 vorhanden sind. 



  Die Zehnerschaltorgane werden von zweiarmigen Sperrhebeln 50 (Fig. 2) gebildet, die auf in den   Pla-   tinen 3 sitzenden Achsen 51 zwischen den Zahnstangen 5 und 6 schwenkbar gelagert und durch in ihre Kerben 52 eingreifende, auf Verbindungsleisten der Platinen 3 befestigte Federn 53 in den beiden Begrenzungslagen gesichert sind. Die unteren Enden der   Sperrhebel   50 weisen einen Zahn 54 auf, der mit dem Zehnerzahn des betreffenden   Zählrädchens   beim Übergang von 9 auf 0 bzw. von 0 auf 9 zusammenwirkt.

   Der Zahn 54 jedes den auf Subtraktion arbeitenden Zahnstangen 6 zugeordneten Sperrhebels 50 ist um eine Zahnteilung zum Zahn 54 der gegenüberstehenden, den Zahnstangen 5 zugeordneten Sperrhebel 50 der Höhe nach versetzt angeordnet, um die Stellungsdifferenz des Zehnerzalmes durch die bei Subtraktion erforderliche   Drehungsänderung   der   Zählrädehen   bzw. des Zehnerzahnes auszugleichen. 



  Die verschiebbar an den Rahmen 7 gelagerten Zahnstangen 5 und 6 tragen Zapfen 55 oder Anschläge, die durch an den Zahnstangen angreifende Federn 56 gegen die unteren Enden der Sperrhebel 50 des jeweils niederen Stellenwertes gedruckt werden. Diese   ZelmerschaIteinricl1tung   ist als eingliedrige zu bezeichnen, da ein und derselbe Zehnerhebel 50 eines Stellenwertes, welcher mit dem   Zehnerzahn   des betreffenden   Zählrädchens   zusammenwirkt, unmittelbar an der Zahnstange des   nächsthöheren   Stellenwertes angreift. 



   Tritt nun bei einem der   Zählrädchen   eines Zählwerkes eine Zehnerschaltung im additiven Sinne ein, so verschwenkt dessen Zehnerzahn 10 beim Übergang von 9 auf 0 durch Abdrücken des Zahnes 54 seinen Sperrhebel 50. Der Zapfen 55 der zahnstange 5 des   nächsthöheren   Stellenwertes wurde bei der Verschwenkung des Sperrhebels von dessen Ende freigegeben und lässt die betreffende Zahnstange 5 unter der Wirkung ihrer Feder 56 um eine Zahnteilung bis zu ihrem Führungsanschlag 57 hochgehen, so dass dem im Stellenwert   näehsthöher   stehenden Zählrädchen des in Eingriff befindlichen Zählwerkes eine Zusatzdrehung um eine Zahnteilung bzw. um eine Einheit erteilt wird.

   Diese   Zusatzdrehung   eines   Zählrädc. hens   bei einer Zehnerschaltung erfolgt erst am Ende des Hochganges einer jeden Zahnstange 5 oder 6, bei welcher der ihr zugeordnete Sperrhebel 50 durch den   Zehnerzahn   10 des betreffenden Zählrädchens verschwenkt wurde. 

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   Der gleiche Schaltvorgang der   Zehnerschaltung   erfolgt auch bei den Zahnstangen 6, jedoch wirkt sich hier infolge der umgekehrten Drehrichtung der   Zählrädchen   die Zehnerschaltung im subtraktiven
Sinne aus. 



   Die Sperrhebel50, welche durch die in ihre Kerben 52 eingreifenden Federn 53 in der ausgeschwenkten Lage erhalten werden, müssen während des   Abwärtsganges   der Zahnstangen 5, 6 wieder in ihre Sperrstellung zurückkehren. Zu diesem Behufe sind in den beiden Platinen 3 des Betätigungswerkes zwei Leisten 58 schwenkbar gelagert und quer zu den beiden Sperrhebelreihen angeordnet. An den beiden Leisten 58 sind Lenker 59 angeordnet und in einem Gelenkspunkt mit einem Hebelarm 60 verbunden, der in der einen Platine des Betätigungswerkes schwenkbar gelagert ist.

   Dieser Hebelarm 60 steht mit einem beliebigen Betätigungsorgan der Maschine in Verbindung und wird immer nur am Beginn jedes Kurbelhubes verschwenkt, wobei er die beiden mit den Lenkern 59 verbundenen Leisten um ihre Drehachsen 58'verdreht, so dass sämtliche ausgeschwenkten Sperrhebel 50 durch die Leisten 58 in ihre Sperrlage zurüekgeschwenkt und durch ihre in die Kerben 52 einschnappenden Federn 53 in dieser gehalten werden. Ausserdem wird der Hebelarm 60 beim Ziehen der Zwischen-oder Totalsumme durch entsprechende mit den Zwischen-und Totalsummentasten in Zusammenwirkung stehende Verbindungsorgane   68'   (Fig. 7) derartig eingestellt, dass alle Zehnerhebel 50 in ihrer Sperrstellung fixiert sind. 



   Zum Ziehen der Totalsumme oder einer Zwischensumme aus einem oder allen beweglichen Zählwerken sind an der Maschine zwei Tasten 61, 62 (Fig. 7 und 8) vorgesehen, die durch besondere Steuerorgane auf den die Kulisse 38 betätigenden Hebelarm   41   derart einwirken, dass er die beweglichen Zählwerke entweder nur während des Abwärtsganges oder während des   Abwärts-und Aufwärtsganges   der Zahnstangen 5 und 6 mit diesen in Eingriff hält (Fig. 7 und 8). Die Tasten 61, 62 bestehen aus zweiarmigen, um die gemeinsame Achse 40 schwenkbaren Hebeln, die unter der Wirkung von Federn 64 stehen, die sie stets in der unwirksamen Lage zu erhalten suchen. Die andern Enden der Tasten   61,   62 tragen Zapfen 65, die in   schräge   Schlitze 66 und 67 von Schiebern   68.   69 eingreifen.

   Zu diesen beiden Schiebern ist eine mit zwei   Mitnehmerhaken 70, 71   versehene Gleitschiene 72 parallel verschiebbar gelagert, die durch ein entsprechendes Hebelgestänge 73 mit dem Kurbelmechanismus 74 oder einem andern Antriebs- 
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 ordnet, die auf einem im Gehäuse der Maschine schwenkbar gelagerten Steuerhebel 76 lose sitzt und durch ihren Anschlag 77, welcher auf der Kante des Schiebers 68 aufruht, die Klinke 75 in der Eingriffslage zum Mitnehmerhaken erhält. Der Steuerhebel 76 hat   eine-n Kurvenschlitz 78,   in den ein Zapfen 79 eines auf der Achse 40 befestigten Schaltarms 80 eingreift. Zur Fixierung des Steuerhebels 76 in seinen beiden Endstellungen dient ein unter Federwirkung stehender Rastenhebel 81, dessen Bolzen in entsprechende Rasten 82 des Steuerhebels 76 eingreift.

   Diese Rasten 82 sind derart geformt, dass der in sie eingreifende Rastenhebel 81 den Steuerhebel 76 nach einer gewissen Anfangsbewegung, die letzterer mit dem einen oder   andern Mitnehmerhaken 70, 71 zwangsläufig   ausführt, eine zusätzliche Bewegung in der einen oder 
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 mechanismus   32-41   vollkommen unabhängig von der Kurbelbewegung erfolgt. An dem Steuerhebel 76 ist noch ein Lenker 83 angebracht, der mit einem Rückstellhebel 84 in Verbindung steht, dessen einer Arm in die Bewegungsbahn des einen   Mitnehmerhakens   70 ragt. Beim Rückgang   des Mitnehmerhakens 70   wird der   Rüekstellhebel   84 verschwenkt und dadurch der Steuerhebel 76 in seine Ausgangslage zurückgestellt.

   Die Form der Rasten 82 ist hiebei so gewählt, dass der Steuerhebel 76 unter dem Druck des Rastenhebels 81 nach Ausheben seines Zapfens aus der Rast 82 selbsttätig in seine Ausgangslage zurückkehrt, wobei er gleichzeitig den Schaltarm 80 verstellt, der durch die Achse 40 mit dem Hebelarm 41 verbunden ist, welcher bei seiner   Rückschwenkung   mittels der Organe 32-39 die beweglichen Zählwerke in die unwirksame Stellung zurücksehwenkt. 



   Der Schaltvorgang des Steuermechanismus für die beweglichen Zählwerke ist nun folgender :
Nach dem Eintasten einer beliebigen Zahl in die Maschine betätigt der Rechnende die Kurbel im Sinne der Pfeilriehtung (Fig. 9). Die Gleitschiene 72, welche durch die Verbindungselemente 73 und 74 mit der Kurbel in Verbindung steht, wird hiebei nach vorne verschoben, so dass der Mitnehmerhaken 70 die Klinke 75 beim Vorübergleiten hebt und hinter seiner Nase wieder fallen lässt. Die Schaltorgane 76 und 80 bleiben also während des Vorwärtsganges der Gleitsehiene 72 unbeeinflusst, so dass die Zählwerke 7 von den in   der Mittelstellung stehenden Steuerorganen 32-39   während des gleichzeitig erfolgenden Abwärtsganges der Zahnstangen 5 und 6 in der unwirksamen Lage gehalten werden.

   Am Beginn der Kurbelrückbewegung fängt der   Mitnehmerhaken   70 sofort die Klinke 75 ab und nimmt sie und den Steuerhebel 76 während seiner Rückbewegung so lange mit, bis sie durch ihren auf eine Erhöhung 85 des Schiebers 68 auflaufenden Anschlag 77 von der Nase des Mitnehmerhakens 70 abgehoben wird. Hiebei hat der Steuerhebel 76 den Schaltarm 80 und dadurch auch den Hebelarm 41 verschwenkt, der seinerseits das innerhalb des   Betätigungswerkes   befindliche Kolonnenzählwerk 7 mit der einen oder andern Zahnstange 5 oder 6 vor ihrem Rückgang in Eingriff bringt.

   Das Anheben der Klinke 75 sowie der Klinken 89 und 91 erfolgt ohne weitere Belastung des Maschinenantriebes, da das unter der Wirkung des Rastenhebels 81 stehende Steuerorgan 76 infolge der besonderen Ausbildung seiner Rasten 82 während seiner Schwenkbewegung im Verhältnis zur Gleitschienenbewegung voreilt. 

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   Am Ende des Zahnstangenhubes trifft   der Mitnehmerhaken   70 auf den   Rückstellhebel   84 und verschwenkt ihn während des Resthubes der Kurbel in seine Ausgangsstellung   zurück.   Der Steuerhebel 76, welcher unter Einwirkung des   Rüekstellhebels   84 und des Rastenhebels 81 selbsttätig in die Ausgangslage zurückkehrt, schwenkt mittels des Schaltarms   80,   des Hebelarmes 41 und des   Sehwenk-   organs 32 die   Kolonnenzählwerke   aus den Verzahnungen der Zahnstangen 5 oder 6 wieder aus. 



   Vor dem   Summen-bzw. Zwisehensummenziehen   ist ein leerer Kurbelzug erforderlieh, durch den 
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   Der Schaltvorgang beim   Zwischen-und Totalsummenziehen,   bei denen die beweglichen Kolonnenzählwerke nur in die additiv arbeitenden Zahnstangen 5 eingreifen dürfen, ist folgender :
Zum Ziehen einer Zwischensumme ist es notwendig, dass die Kolonnenzählwerke während des   Abwärts- und Aufwärtsganges   der Zahnstangen 5 und 6 mit den Zahnstangen 5 in Eingriff bleiben, um sie einerseits   auszuschöpfen,   anderseits auf ihre frühere Summe wieder zurückzustellen. Zur Einstellung des Schaltmechanismus (Fig. 7 und 8) auf den erforderlichen Schaltvorgang ist die   Zwischensummentaste   61 vorgesehen, welche mit dem Schieber 68 durch den in den   Schrägschlitz   66 eingreifenden Zapfen 65 verbunden ist.

   Der Schieber 68 wird bei Betätigung der Taste 61 gegen die   Wirkung   einer Feder 86 vorgeschoben und durch die in der gedrückten Lage durch eine unter Federwirkung stehende Sperrsehiene 87 gesperrte Taste 61 gehalten. Die erhöhte Kante 85 des Schiebers 68 hebt in dieser Stellung die Klinke 75 mittels ihres Anschlages 77 dauernd über den Bewegungsbereich der Nase des   Mitnehmerhakens   hinaus und lässt eine am   RücksteIDiebeI   angebrachte, mit einem Anschlag 88 versehene Klinke 89 in den Bewegungsbereich der Nase des andern   Mitnehmerhakens   71 einfallen. 



   Am Beginn des Kurbelzuges zum Zwisehensummenziehen ergreift die Nase des   Iitnehmerhakens 71   
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 des durch die Taste 61 verstellten Schiebers 68 aufläuft und die Klinke 89 von der Nase   des Mitnehmer-   hakens 71 abgehoben wird. Der Schaltarm 80 hat im Augenblick seiner Betätigung die Kolonnenzähl- werke in die Verzahnung der Zahnstangen   5   eingeschwenkt, die erst jetzt von den Betätigungsorganen des ortsfesten Zählwerkes nach abwärts bewegt werden. Während der Ab-und Aufwärtsbewegung der
Zahnstangen 5 gehen die beiden Mitnehmerhaken   70, M   leer hin und zurück.

   Erst am Ende der Auf-   wärtsbewegung   der Zahnstangen 5 trifft der   l\ {itnehmerhaken 70   auf den   Rüekstellhebel     84   auf und stellt ihn während des Resthubes der Kurbel in seine Ausgangslage zurück, in der die Klinke 89 sofort wieder in ihre Eingriffsstellung herabfällt. Der Rückstellhebel 84 hat bei seiner Betätigung den Steuerhebel 76 und den Schaltarm 80 wieder   zurückgestellt   und dadurch das betreffende Kolonnenzählwerk ausser Eingriff mit den Zahnstangen 5 gebracht. 



   Sollen nun weitere Beträge in das betreffende Kolonnenzählwerk eingetragen werden, so muss der Schaltmechanismus durch Auslösen der Zwisehensummentaste 61 auf seine Normalstellung gebracht werden. Dies erfolgt durch eine Auslösetaste   63,   die bei ihrer Betätigung die Sperrsehiene 87 verschwenkt, so dass die Zwisehensummentaste   61,   welche von der Schiene in der gedrückten Lage gehalten wurde, unter der Wirkung ihrer Feder 64 mit der unter Federwirkung stehenden Auslösetaste 63 in die Gebrauchslage hochgehen kann. 



   Ist aber beispielsweise die   Zwischensummentaste   61 irrtümlich statt der Totalsummentaste 62 gedruckt worden, so wird erstere durch Niederdrücken der letzteren ausgelöst. Diese gegenseitige Auslösung der Zwischensummen-und Totalsummentaste 61, 62 bewirkt, dass die mit ihnen zusammenwirkende Schiene 87, welche die Nase der einen oder andern gedrückten Taste übergreift, und bei   Betätigung   der andern in Arbeitsstellung befindlichen Taste durch Abgleiten an deren Nase zur gleichzeitigen Freigabe der ersteren gedrückten Taste verschwenkt wird. 



   Beim Ziehen der Totalsumme müssen die   Kolonnenzählwerke   vor dem   Abwärtsgang   der Zahnstangen 5 in deren Verzahnung eingeschwenkt und vor dem Rückgang der Zahnstangen wieder aus deren Verzahnung ausgehoben werden, um die Zählwerke bis auf den Nullwert ausschöpfen zu können und um sie darauf in dieser Stellung zu erhalten. 



   Durch Betätigung der Totalsummentaste 62 verschiebt der in den   schrägen   Schlitz 67 eingreifende Zapfen 65 den Schieber 69 und den durch einen Arm 90 mit ersteren verbundenen Schieber   68,   dessen Schlitz 66 winkelförmig ausgebildet ist und ihm eine vom Zapfen 65 der Taste 61 unabhängige Verschiebung gegen die Wirkung der Feder 86 ermöglicht. Beide   Schieber 68,   69 werden in der Schaltstellung von der betätigten Taste 62 gehalten. Durch die Verstellung des Schiebers 68 wurde die Klinke   75   von der erhöhten Kante 85 aus dem Bewegungsbereich des   Mitnehmerhakens 70   gehoben und die am Rückstellhebel 84 angelenkte Klinke 89 in die Bewegungsbahn des andern Mitnehmerhakens 71 einfallen gelassen.

   Ferner wurde noch eine am   Rückstellhebel < M angelenkte,   mit ihrem Anschlag 92 in der Grund- 
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 <Desc/Clms Page number 8> 

 an sich beliebigen Hebelanordnung (nicht gezeichnet) mit dem Hebel 60 in Zusammenwirkung steht und bei Betätigung einer der Tasten 61 oder 62 die Zehnerhebel 50 sofort in ihrer Sperrlage fixiert, so dass die Zehnerzähne   der Zählrädchen   des in Eingriff kommenden beweglichen Zählwerkes in der Nullstellung aufgehalten werden. Am Beginn des nun folgenden Kurbelzuges wird die Klinke 89 sofort von dem Mitnehmerhaken 71 mitgenommen.   versehwenkt   dadurch den   Rückstellhebel   84 mit den Schaltorganen 76, 80 und 41, welche das in   Betracht kommende Kolonnenzahlwerk   in der Verzahnung der Zahnstangen 5 gleichzeitig einschwenken.

   In diesem Augenblick wurde die Klinke 89 durch die erhöhte   Kante 5 des mittels der betätigten Totalsummentaste verstellten Schiebers 69 von demMitnehmerbaken M   abgehoben und in dieser Lage während des ganzen Vorwärtsganges der Gleitschiene 72 erhalten. Am Ende dieser   Bewegungsperiode   sind die   Zählrädehen   des in Eingriff befindlichen Zählwerkes auf   "Null"gestellt   bzw. die ausgesehöpfte Summe abgedruekt und der vom Mitnehmerhaken 71 freigegebene Hebelarm 91 in die Bewegungsbahn des   letzteren gerUckt.

   Der l\Iitnehmerhaken 71   stösst im ersten Augenblick der Rückbewegung der Gleitschiene 72 sofort gegen den Hebelarm 91, der seinerseits mittels des   Rückstellhebels   84 und der   Sehaltorgane   76, 80 und 41 das in Eingriff befindliche Zählwerk 7 vor dem Beginn des Rückgangs der Zahnstangen 5   ausrückt.   Die Zahnstangen gehen somit leer in ihre Ausgangs- 
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 stehenbleiben. 



   Durch Betätigung der Auslösetaste   63   wird die Totalsummentaste 62 von der ausgeschwenkten   Sperrschiene 87   freigegeben, so dass die Taste unter der Wirkung ihrer Feder 64 mit der Auslösetaste in die Gebrauchslage hochschwenkt und dabei den Schieber 69 in seine Ausgangsstellung zurückschiebt. 



  Der von dem Arm 91 freigegebene Schieber 68 kehrt unter der Wirkung seiner Feder 86 ebenfalls in die Normalstellung zurück, in der die Klinke 89 angehoben und die Klinke 75 in der Bewegungsbahn des Mitnehmerhakens 70 zu stehen kommt. 



   Der aus den beiden   Tragschienen 16 und 17   bestehende Tragrahmen, in dem die beweglichen Kolonnenzählwerke 7 angeordnet sind, wird von einem durch die vorhandene Maschine abhängig oder unabhängig vom Papierwagen Betätigbaren Transportschaltmechanismus von Kolonne zu Kolonne geschaltet (Fig. 4 und 11). 



   Dieser besteht aus einem an   dem Maschinengehäuse gelagerten zweiarmigen Hebel   92, auf dem ein bewegliches   Schaltmesser     9. 3 und   ein Sperrzahn 94 angeordnet sind, welche in die auf den einzelnen Zählwerkrahmen 15 angeordneten Haken 97 eingreifen. Ein durch Zwischenorgane mit der Hauptkurbel verbundener   Auslösearm     98     drucke   mittels einer einseitig wirkenden Klinke 95 den Hebel 92 am Ende des Kurbelzuges nach abwärts, um ihn gleich darauf wieder freizugeben. In dem kurzen Momente der Bewegung hat das bewegliche Messer   9. 3 die Möglichkeit,   in die in der Fig. 11 angegebene strichlierte Stellung zu gehen, wobei aber   der Zählwerkrahmen durch   den festen Sperrzahn 94 noch in derselben Lage gehalten wird.

   Nach Rückgang des Hebels 92 in die Grundstellung werden die Zählwerke freigegeben, und das bewegliche Schaltmesser 93 fängt den nächstfolgenden Haken 97 ab. 



   Um während des Rechnungsvorganges eine feste und richtige Stellung der Zählwerke zu gewährleisten, tragen dieselben auf der entgegengesetzten Seite einen Haken 99. In diesen greift ein Gleichrichter 100 ein, der in der Normalstellung, d. h. wenn keine Rechnungsoperatioa stattfindet, in der in Fig. 11 angegebenen Stellung steht, bei einer Operation hingegen in die strichliert gezeichnete Stellung von einem Schaltorgan der Maschine   gedrückt   wird. 



   Im nachstehenden wird die Wirkungsweise der Einrichtung zum Schalten der auf Addition und Subtraktion arbeitenden   Kolonnenzählwerke   an Hand eines Beispieles erläutert. 



   In die Maschine ist eine Zahl, z. B. 48'96, eingetastet worden. Dieser Betrag soll in eines der beweglichen Zählwerke im additiven Sinne eingebracht werden. Zu diesem Behufe wird der Umschalthebel   43     auf Plus"hinaufgerückt   und dadurch der Lenker 37 auf den unteren Schwenkarm der Kulisse 38 eingestellt. Nun wird der Antrieb der Maschine eingeschaltet oder deren Kurbel betätigt. 



  Während des Kurbelvorganges werden die Zahnstangen 5 und 6 mittels der Rahmen 1 nach abwärts bis auf die eingestellte Ziffer bewegt und die Gleitschiene 72 mit ihren beiden Mitnehmerhaken 70, 71 ohne Beeinflussung der andern Schaltorgane gleichzeitig nach vorne geschoben. Am Beginn der   Rück-   bewegung der Gleitschiene 72 fängt der   : Mitnehmerhaken 70   die Klinke 75 ab und zieht letztere unter gleichzeitiger Versehwenkung des Steuerhebels 76 so lange mit, bis sie von ihrem auf dem erhöhten Rand 85 des Schiebers 68 auflaufenden Anschlag 77 von dem Mitnehmerhaken 70 abgehoben wird. 



  Der Schalthebel 76 hat im Augenblick seiner Verstellung den   Sehaltarm   80 und damit auch den an der Kulisse 38 angreifenden Hebelarm 41 verschwenkt, durch die der auf Plus"gestellte Lenker 37 das Einschwenken der beweglichen Kolonnenzählwerke in die Zahnstangen 5 mittels der Schaltorgane 32, 33   und. 36 bewirkt. Nach   dem Einschwenken setzt jetzt die Aufwärtsbewegung der Zahnstangen   5   ein, während der die eingetastete Zahl in das betreffende Kolonnenzählwerk und gleichzeitig auch in das ortsfeste Zählwerk der Maschine eingebracht wird.

   Am Ende der Aufwärtsbewegung der Zahnstangen   5   und vor dem Ende des   Kurbelrückganges   stösst der   Mitnehmerhaken   70 den Rückstellhebel 84 in die Ausgangslage   zurück,   welcher mittels der Schaltorgane 76, 80, 41, 38 und 32 die beweglichen Kolonnenzählwerke wieder aus den Verzahnungen der Zahnstangen 5 ausschwenkt. 

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   Soll z. B. in die gleiche Kolonne ein   Minusbetrag   von 30'60 eingetragen werden, so ist der Um-   sehalthebel   43 auf Minus umzustellen, wodurch der Lenker   37   im oberen Teil der Kulisse   18 zu stehen   kommt. Der Schaltvorgang während des Arbeitsganges der Maschine ist hiebei ganz der gleiche wie bei Addition, nur steht bei einer in subtraktivem Sinne erfolgenden Einbringung einer Zahl das betreffende Kolonnenzählwerk nicht mit den Zahnstangen   5,   sondern mit den Zahnstangen 6 in Eingriff, welche bei ihrem Aufwärtsgang eine Verdrehung der   Zählrädchen   im entgegengesetzten Sinne bewirken und dadurch die eingestellte Zahl aus dem betreffenden   Kolonnenzählwerk   ausschöpfen.

   Es verbleibt somit in den beweglichen Kolonnenzählwerken eine Summe, die gleichzeitig den Saldo einer Kolonne darstellt und beim Summenziehen als   Fusssumme   der betreffenden Kolonne ausgeworfen wird. 



   Diese Einrichtung zum Schalten von beweglichen addierenden und subtrahierenden Kolonnen-   zählwerken ermöglicht   es dem Rechnende, durch entsprechende Umstellung   des Umschalthebels Fehl-   eintragungen auf einfache Weise bei einem weiteren Arbeitsgang der Maschine in den ortsfesten wie auch in den beweglichen Zählwerken auszubessern. 



   Beim Zwischensummenziehen wie auch beim Ziehen einer Totalsumme für alle Kolonnenzählwerke ist nur eine einmalige Einstellung einer der Tasten 61 oder 62 erforderlich, so dass zum Ausschöpfen jedes   Kolonnenzählwerkes nur   einmal die Handkurbel betätigt werden muss. 
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   lonnenzählwerke   und einem fixen   Betätigungswerk   auch bewegliche, starr in einem Rahmen od. dgl.

   gelagerte   Kolonnenzählwerke   mit einem quer zum Zählwerksrahmen verschiebbaren Betätigungswerk verwendet werden, wobei das Betätigungswerk direkt mit dem Lenker   37   des Steuermechanismus der Kolonnenzählwerke verbunden ist, um die für den jeweils erforderlichen Zahneingriff der Zahnstangenreihen 5 oder 6 mit dem betreffenden Kolonnenzählwerk notwendige seitliche Verschiebung des Betätigungswerkes zu erreichen. 



   Zur Verringerung der Kolonnenbreite können die beweglichen Kolonnenzählwerke auch eine kleinere Stellenanzahl haben wie das ortsfeste   Zählwerk der Maschine.   Es sind dann verschiedenstellige Kolonnenzählwerke in ihrem Zählwerksrahmen 16, 17 einzeln schwenkbar gelagert und dicht aneinandergereiht, so dass z. B. vier-, fünf-, sechs-, sieben-oder achtstellige Kolonnen gebildet werden können, deren Breite auf ihren Stellenwert selbsttätig durch die Breite des betreffenden   Kolonnenzahlwerkes begrenzt   ist.

   Dass sich diese beweglichen Zählwerke innerhalb des Betätigungswerkes gegenseitig nicht beeinflussen können, ist durch ihre nur in der richtigen Lage zum   Betätigungswerk   ausgelöste Sperre   2. 3-25   verhindert, welche das noch nicht gegenüber dem niedersten Stellenwert stehende Kolonnenzählwerk in seiner unwirksamen Stellung festhält. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schreibende Rechenmaschine mit ein oder mehreren ortsfesten Zählwerken und mehreren addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen, als   Einzelzählwerke   ausgebildeten Kolonnenzählwerke sowohl auf Addition als auch auf Subtraktion durch ein Antriebswerk einzeln und unabhängig voneinander und   unabhängig   von dem bzw. von den ortsfesten Zählwerken der Maschine einstellbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass jeder ein Zählwerk tragende Rahmen (13) schwenkbar in einem feststehenden Rahmen (15) aufgehängt ist, welcher unabhängig von den Rahmen (15) der andern Zählwerke in einem allen Zählwerken gemeinsamen Tragrahmen (16, 17) einsetzbar ist.
    3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der feststehende Rahmen (15) an einer Seite mit Einschnitten (18) versehen ist, die in eine entsprechend ausgebildete Fiihrungsleiste (16) des Tragrahmens eingreifen, an seiner gegenüberliegenden Seite hingegen mit der andern Fiihrungs- leiste (17) des Tragrahmens leicht lösbar, vorteilhaft durch eine von Hand aus auszulösende Schnapp- einrichtung, verbunden ist.
    4. Maschine nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Fiihrungsleiste des Tragrahmens (16, 17) als Zahnstange (19) ausgebildet ist, deren Teilung dem Abstand der Zählrädchen voneinander entspricht, in welche eine im Zählwerksrahmen (15) entsprechend ausgebildete, mit den Zählrädchen ausgerichtete Zahnstange eingreift, um beim Einsetzen eines Zählwerkes in den Tragrahmen die richtige Lage der Zählrädchen zu den Betätigungsorganen (5, 6) sofort sieherzustellen (Fig. 5, 6)..
    5. Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen am feststehenden Rahmen (15) angeordneten, mit einem T-förmigen Schlitz (23) versehenen, unter Federwirkung stehenden Schieber (22), in dessen Schlitz (23) ein am schwenkbaren Rahmen angeordneter Zapfen (24) od. dgl. eingreift, der bei seinem Eingreifen in den Querteil des Schlitzes (23) ein Verschwenken des aufgehängten Zählwerkrahmens zulässt, hingegen beim Zusammenwirken mit dem Längsteil des Schlitzes den letzteren gegen Verschwenken sperrt (Fig. 5, 6).
    6. Maschine nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine am Schieber (22) angeordnete Rolle (26) od. dgl., die mit einem innerhalb des Betätigungswerkes vorgesehenen Anschlag (25) zusammenwirkt, <Desc/Clms Page number 10> EMI10.1 rahmens (13) in dem Querteil des Schlitzes ( des Schiebers (22) zu stehen kommt (Fig. 2,3).
    7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Zählrädchen eines jeden Zählwerkes (7) in ihrer Ruhelage sperrenden Rechen (27) in Radialschlitzen (28) des schwenkbaren Rahmens (13) und in senkrecht dazu gerichteten Bogenschlitzen (30) des feststehenden Rahmens (15) derart zwangsläufig geführt ist, dass der Rechen beim Ausschwenken des Zählwerksrahmens (13) aus den Zählrädchen selbsttätig ausrückt und beim Zurückschwenken des Zählwerkes in die Ruhelage wieder selbsttätig einrückt (Fig. 4).
    8. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Zählwerke (7) oder deren Betätigungswerk durch ein Hebelgestänge (33, 36,. 37, 42 und 46) mit einem Umschalthebel (43) verbunden sind, der das Hebelgestänge für Addition oder Subtraktion vorbereitet, wobei das so eingestellte Hebelgestänge durch Kurbelzug betätigt wird und dadurch den schwenkbaren Zählwerkrahmen in die dem Addieren und Subtrahieren entsprechende Stellung verschwenkt (Fig. 9).
    9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen dem schwenkbaren Zählwerk und dem Hebelgestänge (34, 36, 37, 38 und 39) durch einen an ersteren angreifenden, mit letzterem gelenkig verbundenen Schwenker (32) hergestellt wird (Fig. l, 9).
    10. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebelgestänge (33, 36,37, 42 und 46) in eine drehbar gelagerte Kulisse (38) eingreift, die mit dem Antriebsorgan (41) der Maschine (Kurbel, Motor) verbunden ist und die je nach der vorbereiteten Einstellung des Hebelgestänges durch den Umschalthebel 3 das bewegliche Zählwerk in die erforderliche Additions-oder Subtraktionsstellung verschwenkt.
    11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit der Korrekturtaste der Maschine zwangsläufig verbundene zweite Korrekturtaste (48) vorgesehen ist, die an einem Hebelarm (46) EMI10.2 gleichzeitg mit den Organen der Rechenmaschine auf Subtraktion einstellt, um irrtümlich eingebrachte Beträge sowohl in dem beweglichen wie auch in dem ortsfesten Zählwerk gleichzeitig korrigieren zu können (Fig. 9).
    12. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der Handkurbel oder vom Motor aus zu betätigende Gleitschiene (72) einen Steuerhebel (76) je nach Einstellung von durch Tasten (61, 62) verstellbarer Schieber (68, 69) während ihrer Vor- und Rückbewegung betätigt, wobei der zwangsläufig mit einem Sehaltarm (80) und mit einem Hebelarm (41) des Hebelgestänges verbundene Steuerhebel (76) das Hebelgestänge zwecks Verschwenkens des beweglichen Zählwerkes oder Bewegens seines Betätigungswerkes steuert (Fig. 7).
    13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschiene (72) mit zwei Mitnehmern (70, 71) versehen ist, die je nach Stellung der mit den Tasten (61, 62) verbundenen Schieber (68, 69) Klinken (75, 89 und 91) mitnehmen, von denen einer (75) am Steuerhebel (76), die andern (89 und 91) auf einem mit letzteren gelenkig verbundenen Rückstellhebel (84) angeordnet sind.
    14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken (75, 89, 91) mit Fortsätzen (77, 88, 92) versehen sind, mit denen sie über Laufflächen (85) der Schieber (68, 69) gleiten, so dass bei Verstellen der letzteren die eine oder andere der Klinken (75, 89, 91) aus der Bewegungsbahn der Mitnehmer (70, 71) ausgehoben wird und dadurch eine Verschwenkung des Steuerhebels (76) nach vor-oder rückwärts bewirkt.
    15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Totalsummentaste (62) betätigte Schieber (69) mit dem Schieber (68) der Zwischensummentaste (61) derart zwangsläufig verbunden ist, dass bei Betätigung der Totalsummentaste beide Schieber (68, 69), hingegen bei Betätigung der Zwisehensummentaste nur der dieser Taste zugeordnete Schieber (68) beeinflusst wird.
AT132542D 1931-02-20 1931-02-20 Schreibende Rechenmaschine mit einem oder mehreren ortsfesten Zählwerken und addierenden und subtrahierenden beweglichen Kolonnenzählwerken. AT132542B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE757315C (de) * 1937-01-29 1955-08-11 Mercedes Bueromaschinen Werke Additions-Subtraktionssteuerung fuer Zaehlwerke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE757315C (de) * 1937-01-29 1955-08-11 Mercedes Bueromaschinen Werke Additions-Subtraktionssteuerung fuer Zaehlwerke

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