CH339151A - Werktisch - Google Patents

Werktisch

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CH339151A
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CH
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workbench
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Inventor
Erismann Paul
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Erismann Paul
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B13/00Details of tables or desks
    • A47B13/08Table tops; Rims therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q1/00Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
    • B23Q1/03Stationary work or tool supports
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0001Tops
    • A47B2200/001Manufacture of table tops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


      Werktisch       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Werk  tisch, der sich dadurch auszeichnet, dass dessen Blatt  aus mindestens drei miteinander verleimten Holz  schichten mit verschiedener Faserrichtung besteht,  und dass die Fasern der obersten Schicht rechtwink  lig zur vordern Blattkante verlaufen, an welcher der  Arbeiter beim Gebrauch des Werktisches zu stehen  hat.  



  Durch diese Ausbildung ergibt sich eine grössere  Haltbarkeit und Lebensdauer der Blattoberfläche, da  der Arbeiter seine Werkzeuge und die Werkstücke  jetzt parallel zur Faserrichtung an der Blattoberfläche  auf dieser bewegen wird, wenn er diese Gegenstände  vom Tisch wegnimmt oder auf den Tisch auflegt.  



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine bevor  zugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht eines  Werktisches gemäss der Erfindung, schräg von hinten  gesehen.  



       Fig.    2 zeigt einen Teil des Werktisches in An  sieht, ebenfalls von hinten.  



       Fig.    3 ist eine Draufsicht zu     Fig.    2 bei abgenom  menem Tischblatt.  



       Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab und in perspek  tivischer Darstellung einen Teil des Tischblattes  allein.  



  Der dargestellte Werktisch weist vier Beine 11,  12, 13 und 14 auf, die gegen unten hin schräg aus  einanderstreben. Die Beine sind paarweise durch  Flachschienen 15 miteinander verbunden, die an den  obern Enden der Beine angeschweisst sind. Parallel  zu den Flachschienen 15 verlaufen Streben 16, die  weiter unten die Beine 11 und 12     bzw.    13 und 14  des gleichen Beinpaares miteinander verbinden. Zwei  Beine 12 und 13, die nicht durch eine Flachschiene  15 miteinander in Verbindung stehen, sind durch ge-    kreuzte Schienen 17 und 18     miteinander    verstrebt,  die sich an der Rückseite des Tisches befinden, das  heisst an derjenigen Seite, welche vom Arbeiter ab  gekehrt ist, der den Werktisch benutzt.

   Das untere  Ende jedes Beines 11, 12, 13 bzw. 14 weist eine  Fussplatte 19 auf, die flach auf einem ebenen Boden  aufliegt, wenn der Tisch     seine    Gebrauchslage ein  nimmt. Die bereits     erwähnten    Flachschienen 15 sind  je durch eine Längsrippe 20 versteift, die an der  Unterseite der betreffenden Flachschiene 15 ange  schweisst ist. Alle bisher     erwähnten    Teile des Tisches  sind durch     Schweissung    unlösbar     miteinander    ver  bunden und bilden das Stützgestell des Werktisches.  



  Auf die beiden Flachschienen 15 ist das Tisch  blatt 21 aufgelegt, das aus mehreren miteinander       verleimten    Holzschichten 22, 23, 24, 25 und 26  besteht, deren Fasern abwechslungsweise in ver  schiedenen Richtungen verlaufen. Die Fasern der  obersten, mittleren und untersten Schicht 22 bzw.  24 bzw. 26 verlaufen parallel zu den Flachschienen  15 und rechtwinklig zur vordern Blattkante 27, an  welcher der Arbeiter zu stehen hat, der den Werk  tisch benutzt. Die Fasern der beiden dazwischenlie  genden     Holzschichten    23 und 25 hingegen verlaufen  parallel zur vordern Blattkante 27. In der obersten  Schicht 22 und der untersten Schicht 26 verlaufen  die Fasern demnach gleich.

   Obschon gemäss     Fig.    4  insgesamt fünf verleimte     Holzschichten    vorhanden  sind, könnten zum gleichen Zweck auch nur     drei     Schichten vorgesehen sein. Die Anzahl der Holz  schichten könnte aber auch grösser als fünf sein. Es  hat sich als     zweckmässig    erwiesen, wenigstens die  oberste und die unterste Schicht 22 bzw. 26 aus       Buchenholz        herzustellen.     



  Das Blatt 21 ist auf den Flachschienen 15 mit       Hilfe    von Schrauben 28 befestigt, deren Köpfe in  der Oberseite des Blattes versenkt sind. Die Schrau-           ben    28 gehen durch zugeordnete Bohrungen 29 in  den Flachschienen 15 hindurch und tragen unterhalb  der letzteren Befestigungsmuttern 30. Eine Beson  derheit ist, dass die Schrauben 28, die einer Flach  schiene 15 zugehören, in zwei Reihen 31 und 32 an  geordnet sind, die in Längsrichtung der betreffenden  Flachschiene 15 verlaufen.

   Die Schrauben 28 der  einen Reihe 31 liegen jeweils der     Mitte    zwischen  zwei aufeinanderfolgenden Schrauben 28 der andern  Reihe 32 gegenüber, so dass die Schrauben längs  einer     Zickzacklinie    angeordnet sind, wie es deutlich       Fig.    1 veranschaulicht. Gemäss     Fig.    3 sind die Boh  rungen 29 in der Flachschiene 15 in analoger Weise  in zwei Reihen angeordnet, die beiderseits der Ver  steifungsrippe 20 liegen.  



  Durch die beschriebene Verbindung des Blattes  21 mit dem     Unterteil    des Tisches ergibt sich eine  bisher nicht gekannte Stabilität des Werktisches, zu  der auch die beschriebene Ausbildung des Blattes 21  und des     Unterteils    des Tisches beiträgt. Besonders die  gegen unten hin     auseinanderstrebenden    Beine 11 bis  14 verleihen dem Tisch eine erhöhte Stabilität, und  die Streben 16, 17 und 18 wirken einem Federn des  Tisches in der Ebene seines Blattes wirksam ent  gegen, so dass auch bei schweren     Schraubstockarbei-          ten    der Oberteil des Tisches nicht nennenswert nach  gibt.

   Zwischen den Beinen 11 und 14 sind keine  Querverstrebungen vorhanden, damit dort an der  Vorderseite des Tisches mindestens eine Schublade  unterhalb des Blattes 21 angebracht werden kann;  und damit der Arbeiter gegebenenfalls an der Vor  derkante 27 des Blattes mit einem Stuhl an den  Tisch     hinsitzen    kann.  



  Im Gegensatz zu den bisher bekannten Werk  tischen verlaufen die Fasern an der     Oberfläche    des  Blattes 21 rechtwinklig und nicht parallel zur Vor  derkante 27. Wenn der Arbeiter, an der Kante 27  stehend, Gegenstände, wie Werkzeuge und Werk  stücke, auf den Tisch auflegt oder vom Tisch weg  nimmt, so bewegt er diese Gegenstände     im    allgemei  nen in senkrecht     zur@vordern        Blattkante    27 verlau  fender Richtung, das heisst im     vorliegenden    Fall par  allel zu den Fasern an der     Blattoberfläche.    Eine all  fällige Reibung der Gegenstände auf dem Blatt er  folgt somit in     Länsgrichtung    der obersten Fasern  und nicht quer dazu,

   wie es bisher der Fall war.  Dadurch wird die     Blattoberfläche    bedeutend weniger  angegriffen, weshalb das Blatt länger ein gutes Aus  sehen bewahrt und länger brauchbar ist.  



  Wenn wie beim beschriebenen Beispiel auch die       Fasern    in der untersten     Holzschicht    26     rechtwinklig       zur vordern Blattkante 27 verlaufen, so kann das  Blatt nach Abnützung der obern Fläche umgewendet  werden, so dass dann die Schicht 26 zuoberst zu lie  gen kommt.  



  Anstelle von     rohrförmigen    Beinen 11 bis 14 und  Streben 16 könnten auch anders profilierte Teile ver  wendet werden.

Claims (1)

  1. YA <B>1</B> LN-1 ADN JYK UUH Werktisch, dadurch gekennzeichnet, dass dessen Blatt (21) aus mindestens drei miteinander verleim ten Holzschichten (22-26) mit verschiedener Faser richtung besteht und dass die Fasern der obersten Schicht (22) rechtwinklig zur vordern Blattkante verlaufen, an welcher der Arbeiter beim Gebrauch des Tisches zu stehen hat. UNTERANSPRÜCHE 1. Werktisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Fasern der obersten und der untersten Holzschicht (22 bzw. 26) parallel zueinan der verlaufen. 2. Werktisch nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Blatt (21) fünf Holzschichten (22-26) aufweist. 3.
    Werktisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Blatt auf zwei Flachschienen (15) aufliegt, welche je zwei der Tischbeine (11 und 12 bzw. 13 und 14) miteinander verbinden, und dass das Blatt an jeder der Flachschienen (15) durch zwei Reihen (31 und 32) von Schrauben (28) befestigt ist, welche Reihen (31 und 32) in Längsrichtung der Flachschiene (15) verlaufen. 4. Werktisch nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schrauben (28) in der einen Reihe (31) je der Mitte zwischen zwei aufeinander folgenden Schrauben (28) der andern Reihe (32) gegenüberliegen. 5. Werktisch nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Flachschienen (15) parallel zur den Fasern der obersten Holzschicht (22) des Blattes (21) verlaufen. 6.
    Werktisch nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die vier Tischbeine (11 bis 14) gegen unten hin auseinanderstreben. 7. Werktisch nach Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden hintern Beine (12 und 13) durchgekreuzte Schienen (17 und 18) miteinan der verstrebt sind.
CH339151D 1955-12-03 1955-12-03 Werktisch CH339151A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0446160A1 (de) * 1990-03-09 1991-09-11 Jean-Marie Riquelme Massive, geleimte Tisch- oder Geschirrschrankoberfläche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0446160A1 (de) * 1990-03-09 1991-09-11 Jean-Marie Riquelme Massive, geleimte Tisch- oder Geschirrschrankoberfläche
FR2659207A1 (fr) * 1990-03-09 1991-09-13 Riquelme Jean Marie Procede de fabrication de dessus de table ou de buffets massifs colles.

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