CH338208A - Einrichtung zum Aufdrucken von Farbmarkierungen auf Werkstückflächen und Verfahren zur Herstellung derartiger Einrichtungen sowie Anwendung der Einrichtung - Google Patents
Einrichtung zum Aufdrucken von Farbmarkierungen auf Werkstückflächen und Verfahren zur Herstellung derartiger Einrichtungen sowie Anwendung der EinrichtungInfo
- Publication number
- CH338208A CH338208A CH338208DA CH338208A CH 338208 A CH338208 A CH 338208A CH 338208D A CH338208D A CH 338208DA CH 338208 A CH338208 A CH 338208A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- stencil
- plate
- printing
- engraved
- mesh
- Prior art date
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 8
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 2
- 239000000463 material Substances 0.000 claims 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 5
- 239000010408 film Substances 0.000 description 3
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010974 bronze Substances 0.000 description 2
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000000839 emulsion Substances 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 238000007747 plating Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 description 2
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 description 2
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 238000009713 electroplating Methods 0.000 description 1
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000005101 luminescent paint Substances 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 239000010409 thin film Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04D—APPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
- G04D3/00—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
- G04D3/0002—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe
- G04D3/0043—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the time-indicating mechanisms
- G04D3/0048—Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials for mechanical working other than with a lathe for components of the time-indicating mechanisms for dials
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F15/00—Screen printers
- B41F15/02—Manually-operable devices
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
- Printing Methods (AREA)
Description
Einrichtung zum Aufdrucken von Farbmarkierungen auf WerkstückflächeA und Verfahren zur Herstellung derartiger Einrichtungen sowie Anwendung der Einricntmg- Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Ein richtung zum Aufdrücken von Farbmarkierungen auf Werkstückflächen, insbesondere von Leuchtfarb- markierungen auf Skalenscheiben von Instrumenten und Uhrzifferblättern.
Bekannte Einrichtungen dieser Art umfassen ein auf einen Rahmen gespanntes, feinmaschiges Ge webenetz (Müllergaze aus Seiden- oder Kunstharz fäden), auf dessen Druckseite eine Filmemulsions- schicht anhaftet, wobei die Skalenmarkierungen, die auf photographischem Weg erzeugt worden sind, Schablonendurchbrechungen der Filmschicht bilden, durch welche die Farbmasse auf die zu bedruckende Werkstückfläche durchgetrieben wird.
Beim Abheben der Schablone von der bedruck ten Werkstückfläche reisst die Farbe in der Gewebe netzfläche sauber ab. Die schmiegsame Nachgiebig keit einer derartigen Schablone bewirkt einen scharf umrissenen Schablonendruck, ohne dass sie mit grosser Kraft auf das Werkstück aufgepresst werden muss, und das Gewebenetz ermöglicht die Verwen dung relativ dickflüssiger, rasch trocknender Farb- massen. Zum Durchtreiben der Farbmasse durch die Schablone benützt man drehbare Streichmesser sterne oder von Hand gezogene Rakeln.
Weil aber die Dicke der auf dem Gewebenetz haftenden Filmemulsionsschicht naturgemäss nur sehr gering sein kann (etwa 0,02 mm), ist die in einem Druckvorgang erzielbare Farbschichtdicke ebenfalls entsprechend gering und beträgt kaum mehr als 0,03 mm. Nun sind aber Leuchtfarbmarkierungen nur dann genügend prägnant und leuchtfähig, wenn ihre Schichtdicke wesentlich grösser ist, beispielsweise 0,1-0,2 mm.
Vor allem die in neuerer Zeit zur Verwendung gelangenden Leuchtfarbmassen mit reinen f-Strahleratomen als beigemischte Erreger- strahlungsquellen leuchten nur dann in wünschbarer Intensivität und Gleichmässigkeit, wenn die Farb- schichtdicke der Markierungen genügend gross ist. Mit den oben genannten Einrichtungen ist eine ge nügende Schichtdicke der Farbmarkierungen nur dadurch erreichbar, dass dieselbe Werkstückfläche mehrmals nacheinander (bis zu 10 Mal) mit Hilfe derselben Schablone überdruckt wird.
Abgesehen davon, dass eine derartige Wieder holung des Arbeitsvorganges, wobei jeweils gewartet werden muss, bis die zuletzt aufgedruckte Schicht wieder angetrocknet ist, sehr zeitraubend ist, bedingt ein derartiges Vorgehen die Anwendung besonderer Massnahmen zur Sicherung einer genauen Über deckung der bei den einzelnen Stufen erzeugten Schichten. All dies führt zu teuren und unwirtschaft lichen Fertigungsverfahren.
Das konkrete Ziel der vorliegenden Erfindung ist darin zu erblicken, dass unter Beibehaltung der Vorteile von Druckeinrichtungen der erwähnten Art in einem einzigen Druckvorgang eine wesentlich grössere Farbschichtdicke der aufgedruckten Markie rungen, das heisst Schichtdicken von mehr als 0,05 mm, vorzugsweise 0,1-0,2 mm erzielt werden können.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss vorge sehen, dass die zur Verwendung gelangenden Scha blonen aus mit den Schablonendurchbrechungen versehenen Platten von 0,05-0,25 mm Dicke, vor zugsweise einer Metallplatte und auf deren Rück seite flächenhaft aufgehefteten Netzen mit einer Maschenweite von höchstens 0,1 mm bestehen.
Mit Vorteil ist das Netz ein Feindrahtnetz aus 2-10 ,ct starkem Stahl- oder Broncedraht und einer Maschenweite von 10-50 /c, wobei ein solches zweckmässigerweise an möglichst allen Flächenteilen der Plattenrückseite festgelötet oder auch auf andere Weise, beispielsweise mit Hilfe von klebfähigen Massen, befestigt sein kann.
Ausführungsbeispiele von Schablonen dieser Art für erfindungsgemässe Druckeinrichtungen sowie Ver fahrensstufen zu deren Herstellung sind in der Zeich nung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Bedruckungs- einrichtung für Skalenscheiben oder Uhrzifferblätter im Axialschnitt, Fig. 2 eine Vorstufe zur Herstellung einer Scha blone, Fig. 3 eine Zwischenstufe bei der Schablonen herstellung, Fig. 4 die Endstufe bei der Schablonenherstel- lung.
Fig. 5 eine Ansicht einer Schablonendurchbre- chung von der Druckseite her.
Am Boden eines Leuchtfarbbehälters 1 mit ein gesetztem, drehbarem Streichmesserkreuz 2 ist eine Schablone 3 befestigt, die aus einer dünnen Metall platte 30 von beispielsweise 0,15 mm Dicke und einem auf deren Oberseite aufgehefteten, mit ihr flächenhaft verbundenen Feindrahtnetz 31 aus Stahl oder Broncedraht von beispielsweise 5 ,u Stärke und einer Maschenweite von beispielsweise 50 ,u Ma schenweite besteht.
Die eigentliche Schablone, das heisst die Metall platte 30, ist mit Schablonendurchbrechungen 32 versehen, durch welche die Leuchtfarbmasse 4 beim Drehen des Streichmesserkreuzes 2 durchgetrieben und auf die zu bedruckende Skalenscheibe 5 aufge- presst wird. Die biegsam-elastische Schablone 30-31 schmiegt sich beim Aufdrücken der Einrichtung gleichmässig an die Oberfläche der Skalenscheibe 5 an.
Beim Abheben der Einrichtung reissen die Farb- schichten in der Ebene des Drahtnetzes 31 sauber ab und es bleiben scharf umrissene, prägnante Farb- markierungen von gleicher Dicke wie die Schablo- nenplatte 30.
Weil viele Ziffern, wie z. B. 0, 4, 6, 8, 9 Innen teile 34 aufweisen (s. Fig. 5), die normalerweise beim Ausschneiden der Schablonendurchbrgchungen 32 aus der Platte 30 ausfallen würden, kann man mit Vorteil bei der Herstellung der Schablonen wie folgt verfahren: Zuerst wird die Oberseite einer Metallplatte 30 von beispielsweise 0,5-1 mm Dicke verzinnt und dann auf dieser Oberseite mit Hilfe eines Gravier instrumentes auf eine Tiefe von 0,3-0,7 mm gra viert, so dass Rillen 33 gemäss Fig. 2 entstehen. Dann wird auf die gravierte Seite ein Feindrahtnetz 31 aufgelegt und durch Erhitzen festgelötet, so dass eine Zwischenstufe gemäss Fig. 3 entsteht.
Das Fest löten oder ein allfälliges andersartiges flächenhaftes Verbinden des Drahtnetzes auf der Oberseite der Platte 30 soll so erfolgen, dass alle Flächenteile der Platten oberseite, insbesondere auch die von Gravierrillen 33 umschlossenen Innenteile der eingravierten Mar kierungen mit dem Netz verbunden sind, die Gra vierrillen 33 aber nicht ausgefüllt werden.
Nun wird durch Abschleifen, Abhobeln oder Abdrehen der Plattenunterseite die Dicke der Platte so weit reduziert, dass sie nur noch den angestrebten Wert von beispielsweise 0,l5-0,2 mm hat.
Dabei werden aus den Gravierrillen 33 Durch brechungen 32, und weil die Innenteile 34 der so entstehenden Schablonendurchbrechungen vom Drahtnetz 31 gehalten werden, können sie nicht aus fallen. Es ist vorteilhaft, die untere Druckfläche der so entstehenden Schablonen 30 auf Hochglanz zu polieren und sie auf galvanischem Wege zu veredeln, beispielsweise zu vernickeln oder zu cadmieren.
Man kann auch von Anfang an eine dünne Folienplatte 30 von der gewünschten Dicke verwen den und die Schablonendurchbrechungen einfräsen, wobei aber Innenteile 34 dadurch am Ausfallen ge hindert werden, dass noch Verbindungsbrücken stehen bleiben. Wenn dann das Netz 31 auf die Plattenoberseite festgeheftet worden ist, können die genannten Verbindungsbrücken von der Unterseite her weggeschnitten werden.
Sofern nicht metallische Materialien bekannt werden, die unter der Einwirkung der üblichen Leuchtfarbbindemittel nicht quellen, und sofern das Problem des flächenhaften Anhaftens von feinma schigen Netzen auch von Seiden- oder Kunstharz fadengazen auf derartige Platten auch praktisch ge löst werden kann, können auch erfindungsgemässe Einrichtungen mit solchen Schablonenplatten ausge rüstet werden.
Claims (1)
- PATENTANSPR'UCHE I. Einrichtung zum Aufdrücken von Farbmar- kierungen auf Werkstückflächen, in Schichtdicken von mehr als 0,05 mm, wobei Farbmasse durch Durchbrechungen von Schablonen durchgetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Ver wendung gelangenden Schablonen aus mit den Scha- blonendurchbrechungen versehenen Platten einer Dicke von 0,05-0,25 mm und auf deren Rück seite flächenhaft aufgehefteten Netzen mit einer Maschenweite von höchstens 0,1 mm bestehen. Il.Verfahren zur Herstellung von Einrichtungen gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Platten von mehr als 0,5 mm Dicke auf einer Seite mit Gravierungen versehen werden, dass auf die gravierte Seite ein Netz mit einer Maschenweite von höchstens 0,1 mm gleichmässig flächenhaft auf geheftet wird, dass auf der andern Plattenseite Mate rial entfernt wird, bis nur noch die angestrebte Plat tendicke übrig bleibt, wobei aus den Gravierungen Schablonendurchbrechungen geworden sind. III. Anwendung der Einrichtung nach Patentan spruch I, auf das Aufdrucken von Leuchtfarbmarkie- rungen auf Uhrzifferblätter und Skalenscheiben von Instrumenten. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eigentliche Schablonenplatte aus einer Metallplatte besteht und dass auf ihrer Oberseite ein Feindrahtnetz flächenhaft festgelötet ist. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfläche der eigentlichen Schablonenplatte auf Glanz poliert ist. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfläche der eigentlichen Schablonenplatte mit einer Veredelungsschicht ver sehen ist. 4.Verfahren nach Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass Metallplatten graviert werden, nachdem ihre Oberseite verzinnt worden ist, und dass nach dem Gravieren auf der verzinnten, mit Gravie rungen versehenen Oberseite Feindrahtnetze flächen haft festgelötet werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH338208T | 1957-01-10 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH338208A true CH338208A (de) | 1959-05-15 |
Family
ID=4504565
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH338208D CH338208A (de) | 1957-01-10 | 1957-01-10 | Einrichtung zum Aufdrucken von Farbmarkierungen auf Werkstückflächen und Verfahren zur Herstellung derartiger Einrichtungen sowie Anwendung der Einrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH338208A (de) |
-
1957
- 1957-01-10 CH CH338208D patent/CH338208A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2043692C3 (de) | Etikett zum Kennzeichnen flexibler Textilerzeugnisse | |
| DE3801059C2 (de) | Reparaturflicken für Fahrzeugkarosserien | |
| DE2459598A1 (de) | Schablone | |
| DE102007052679B4 (de) | Sieb für den technischen Siebdruck | |
| DE3616697A1 (de) | Siebdruckschablone zum herstellen elastomerer dichtauflagen auf flachdichtungsplatten und verfahren zu ihrer herstellung | |
| CH338208A (de) | Einrichtung zum Aufdrucken von Farbmarkierungen auf Werkstückflächen und Verfahren zur Herstellung derartiger Einrichtungen sowie Anwendung der Einrichtung | |
| DE4001185C2 (de) | ||
| DE2235819B2 (de) | Vorrichtung zur Erzeugung von Tiefenprägungen in Schuhschäften | |
| DE541232C (de) | Verfahren zum Herstellen von Stereotypiematern | |
| DE452163C (de) | Eine zusaetzliche oder Hilfsschablone darstellendes Schablonengebilde | |
| DE232518C (de) | ||
| DE593907C (de) | Verfahren zur Herstellung von Klischees durch Praegen beim Erhitzen leicht erweichbarer organischer Massen | |
| AT337728B (de) | Verfahren zur herstellung einer druckplatte | |
| DE597723C (de) | Verfahren zum Ausgleichen von Form- und Gegendruckzylinderunebenheiten | |
| DE1220586B (de) | Stempel zum Praegen von Kunststoffoberflaechen mit Holzcharakter und Verfahren zum Herstellen dieses Stempels | |
| DE474473C (de) | Verfahren zur Herstellung von gravierten Platten, z. B. fuer die Gravierung von Noten oder von gewoehnlichen Original- oder Pauszeichnungen, die als Kopiervorlage fuer Tiefdruckformen dienen | |
| DE115700C (de) | ||
| DE510565C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zeichen, Schriftzeichen usw. mit Leuchtfarben | |
| DE669357C (de) | Verfahren zum Aufbringen von Kreuzstichmustern unmittelbar auf den zu bestickenden Grundstoff | |
| DE202792C (de) | ||
| DE1496744C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen galvanoplastischen Herstellung eines siebförmigen Metall blatts | |
| DE233553C (de) | ||
| DE2355953C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von Gravierplatten | |
| DE76821C (de) | Verfahren zum Dekoriren von Glas | |
| DE905022C (de) | Verfahren zur Herstellung einer Siebdruckschablone und Vorrichtung zur Durchfuehrungdes Verfahrens |