CH327349A - Rechnende Büromaschine - Google Patents

Rechnende Büromaschine

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CH327349A
CH327349A CH327349DA CH327349A CH 327349 A CH327349 A CH 327349A CH 327349D A CH327349D A CH 327349DA CH 327349 A CH327349 A CH 327349A
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Inventor
Maier Lorenz
Veil Theo
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Kienzle Apparate Gmbh
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Description


  Rechnende     Büromaschine       Die Erfindung     bezieht    sieh     aui    eine     reeh-          nende        Büromasehine    und eignet sieh insbeson  dere für     Bueliungsmaschinen.        Solehe        Maselii-          lien    besitzen bisher für jedes Zählwerk oder       Saldierwerk    ein     Reehenwerk.    Zur Unterbrin  gun<U>g</U> mehrerer Zählwerke     sind        Vielzählzverks-          inodelle,

      sogenannte     1Iultiplexmasehinerr    mit       ti,oniinelai-ti"-    oder hintereinander     angeord-          rieten    Zählwerken     üblieh,    die zur     Auswahl        und          (sangartsteuerling    der verschiedenen Zähl  werke je eine eigene     Steuerung    sowie je eine  eigene     Überrytragungseinriehtang    pro Rechen  werk     (Zehnersehaltvorrieht.ung)    benötigen.  



  Häufig lohnt sieh ein derartiger Aufwand  ;für die     gewünsehte    Zahl von Zählwerken     nieht.          Beispiele    hierfür sind     Maschinen,    die ausser  einem     Salidierwerk    ein addierendes und     sab-          trahierendes    Zählwerk oder zwei addierende  Zählwerke besitzen sollen bzw.     Masehinen,    die  mit. einem     Saldierwerk    oder zwei addierenden  Zählwerken     ausgerüstet    sein     sollen.    Die     Erfin-          d.ung    zielt.

   darauf ab, diese     Bedürfnisse    in ein  faelier und billiger Weise zu befriedigen. Sie  geht von einer     reehnenden        Büromasehine    mit  mehreren,     anss    je zwei     Zählrä:

  dersätzen    beste  henden Doppelzählwerken     aus.    Sie besteht  darin,     dass        mindestens    eines der Doppelzähl  werke als Ganzes     auswechselbar    eingesetzt ist,       derart,        dass    an der     Einsetzstelle    wahlweise  Doppelzählwerke mit zwei miteinander in Ein  griff befindlichen     Zählrädersätzen    oder Dop-         pelzählwerke    mit zwei miteinander ausser Ein  griff befindlichen     Zählrädersätzen    eingebaut  werden kann,

   wobei die beiden     Zählrädersätze          im    ersten Falle     als        addierendes    und subtrahie  rendes     Zählwerk    arbeiten, während die beiden       Zählrädersätze    im zweiten     Falle        als    vonein  ander     unabhängige    Addier- bzw.     Subtrahier-          werke    arbeiten.  



  Die     Erfindung        ermöglieht    es,     reit        relativ     einfachen Mitteln eine Büromaschine mit meh  reren Doppelzählwerken, von denen eines     ein.     addierendes und subtrahierendes,     beispiels-          weise    als     Saldierwerk    arbeitendes     Zählwerk          ist,    in eine Büromaschine umzuwandeln, bei  der an die Stelle des     addierenden    und sub  trahierenden Doppelzählwerkes ein     solches    mit  zwei unabhängig voneinander arbeitenden       Zählrädersätzen    tritt,

   die nun je für sich ent  weder addieren oder subtrahieren     können.          Durch    Hinzufügen eines weiteren, in gleicher  Weise     auswechselbar    eingesetzten Doppelzähl  werkes kann man ohne     wesentlichen    Umbau  eine     Büromaschine    erhalten, die je nach       Wunseli    zwei Doppelzählwerke mit.     initein-          ander    in Eingriff     befindlichen,    addierenden  und     subtrahierenden        Zählrädersätzen    oder mit  zwei ausser Eingriff     befindliehen,    je für sieh  addierenden bzw.

       subtrahierenden        Zählräder-          sätzen    besitzen kann.  



       Naehstiehend',    wird ein     Ausführungsbeispiel     der Erfindung in Anwendung auf eine Bu-           ehungsinaschine    mit einem aus zwei mitein  ander in Eingriff     befindlie.hen    addierenden  und     subtrahierenden        Zählrädersätzen.    beste  henden,

   als     Saldierwerk    wirkenden Doppel  zählwerk     und    einem ans zwei unabhängig je  für sich addierenden     Zählrädersätzen    beste  henden Doppelzählwerk an Hand der Zeich  nungen     beschrieben.    In     diesen        zeigen          Fig.l    die Maschine im Querschnitt,       Fig.    2 die     Gangsteuerung    in     Seitenansicht,          Fig.    3 und 4 die     Wagensteuerung    in Drauf  sicht- und     Seitenansicht,

            Fig.5    eine     Seitenansicht,    der Steuerung  zum Einziehen der Zählwerke in die Zahn  stangen und       Fig.6    eine Seitenansicht. von     Führiings-          kurven    für     diese    Steuerung.  



  Die Rechenmaschine besitzt (vergleiche       Fig.1)    eine     Grundplatte    1. mit an dieser be  festigten Gestenwänden 2, die den gesamten       Mechanismus        tragen.    In einer Deckplatte 3  sind die verschiedenen Tasten befestigt und  geführt, wie die     Zifferntasten,    deren Schäfte  4 in der     Fig.    1 erkennbar sind, zwei Tasten 19  lind 20 zum     Anruf    von zwei Speicherwerken,  von denen die Taste 19 zum Anruf des     ersten     Speicherwerkes in     Fig.    1.

   gesehen, unsichtbar  hinter der Taste 20 zum Anruf des zweiten       Speicherwerkes        liegt,    eine     Zwischensummün-          taste    21 und eine Summentaste     2-?.     



  Die Schäfte 4 der Zifferntasten wirken   vergleiche     Fig.l    - in bekannter Weise auf  Stifte 24 bzw. 31 eines     Stellst.iftwagens    25  ein. Diese werden von     Hauptzahnstangen    26  abgefühlt, die auf Rollen 27     gelagert    sind.  



  Die Hauptzahnstangen 26, die mit ihren  am     hintern    Ende     befindlichen        Zahnungen    3\?  über Zahnräder 33 auf die     Typenräder    34  des     Zahlendruckwerkes    einwirken, besitzen  obere Arme 35 und untere     Arme    36, an die  je eine     Zahnstange    37 bzw. 38     angelenkt    sind.

    Während die     obern        Zahnstangen    37 auf die  miteinander in Eingriff befindlichen Zähl  rädersätze 39 des obern     Doppelzählwerkes,          eines        Saldierw        erkes    40, einwirken, kann die  untere     Zahnstange    38 auf die miteinander       ausser        Eingriff          als    Speicherwerke  1 und     II    dienenden     Zählrädersätze    41 und 42         des        untern.        Doppelzählwerkes    einwirken.

   Beide       Zahnstangen    37 und 38 sind mit gleichen, an  sich bekannten     Zehneisehaltvorrichtungen    mit       Zehnerschailtklinken    43, Stützhebeln 44,     Zeh-          nerschalt-noeken    -und Stützbalken     ausgerüstet.     



  Die Steuerung der beiden     Zählrädersätze     41 und 42, die in einem     Zählwerkrahmen    48  gelagert sind, erfolgt, wie in     Fig.    2 näher  gezeigt     ist,        mittels    der bereits erwähnten Ta  sten 19, 20, 21 und 22.

   Diese wirken mit ent  sprechend gekröpften Füssen auf gegenein  ander versetzte Anschläge 49, 50, 51 und 52  eines auf Rollen 53 laufenden     Stellsehiebers     54 ein, der mit einem Stift 55 in den Schlitz  56     eines    um die Schaltachse 57 schwenkbaren       und    unter der     Einwirkung    einer ihn im     L-hr-          zeigersinne        herumziehenden    Feder 58 stehen  den     Hauptsteuerhebels    59 eingreift, von die  sem     daher    nach rechts gezogen wird.

   An     dieser          Bewegung    wird er jedoch so lange gehindert,  als ein mit der     Masehinenhauptachse    60     fest     verbundener Sperrhebel 61 sich gegen eine mit  dem     Hawpts,teuerhebel    59 verbundene     Sperr-          rolle    62 abstützt.  



  Am untern. Hebelarm des     Ilauptrsteuer-          liebels    59 ist ein     Zwischenglied    63     angelenkt,     das über eine Stehstange 64 in     einer    weiter  unten     beschiiebenen        N#@'ei,se    von wagengesteuer  ten     Stophebeln        beeinflusst.    werden kann, so  dass der     Hauptsteuerhebel    59 sowohl von den       Gangarttasten        1.9-2:?        a143    auch von den wagen  gesteuerten     Stopliebe:

  ln    in die     verschiedenen          Sehaltst.elhingen        bewegt    werden kann.  



  Der     Hau.ptsteuerh:ebel    59 besitzt zwei     a(is-          wechselbare        Sehlitzkurvenseheiben    65, in deren  Sehlitze 66 zwei     Führungsrollen    67 von zwei       um    eine     gest.ellfeste    Achse 68 drehbaren     Sat-          t.eilhebeln    69 eingreifen. Diese besitzen je eine  zweite     Führungsrolle    70,     clie    in je. einen.

    Langloch 71. von zwei     Steuei#gal)eln    72     ent-          langgleiten    und     diese    dabei     verschwenken    kön  nen. Die     Steuergabel..    72 sind     gelenki-    mit  den nach oben geriete toten Armen     von    zwei  um eine feste Achse 7:

  3 schwenkbaren Winkel  hebeln 74     verbunden.    Diese umgreifen mit in  ihren mindestens     annähernd        waagreeliten    Ar  men angeordneten     Lan,löeliern    zwei Bolzen  <B>751</B> und 752, die fest mit     d.eni        Zählwerkrahmen         48 verbunden sind. In diesem sind die Zähl  rädersätze 41 und 42 auf durchgehenden Ach  sen 761 und<B>762</B> gelagert. Die Steuergabeln 72  besitzen je eine untere, der     Steuerung    von       Summe    und     Zwischensumme    dienende Steuer  kante 77 und je eine obere, der Addition bzw.  Subtraktion von Posten dienende Steuerkante  78.  



       Diese    Kanten 77 und 78 können durch das       Verschwenken        .der    Steuergabeln 72 in die       Bewegungsbahn    von     angefrästen    Bolzen 791  und 792 gebracht werden, die mit einem  Schalthebel 80 fest     verbunden    sind. Dieser  ist um die Achse 68 schwenkbar und wird  in nicht     dargestellter    Weise über eine     Plertel-          st.ange    von einer mit der Schaltwelle 57 fest  verbundenen Kurvenscheibe bei jedem Um  lauf der     Schaltwelle    57 uni einen Winkel a  hin und her geschwenkt.

   Je nach der Lage  der Steuergabeln 72 werden diese von einem  der Bolzen 791 oder 792 mitgenommen     und          ziehen    dadurch das     Speicherwerk-    41 oder 42  in die untere Zahnstange 38 ein     (Fig.1).    Da  bei ist die Anordnung so getroffen, dass bei   Summe  und      Zwischensumme     eine der  Steuerkanten 77 mit dem Bolzen 791 und  bei  Posten  eine der Steuerkanten     'r8        rnit     dem Bolzen 792 in     Eingriff    kommen.

   Zur       richtigen        Einsteuerung        dienen    die eine form  ,     sclrliisaige        Bewegung    erzwingenden, geschlos  senen     Sehlitzkurv    en 66 der     Kurvenseheiben     65. Die     Kurven    66 besitzen -     ,siehe        Fig.    2   je einen mittleren Nocken 661 und je eine  Vertiefung 662.

   Hierbei entsprechen die obern  Ecken der Nocken 661 den     Zwischensummen,     die untern Ecken den Summen und die Ver  tiefungen 662 den     Posten.    Die Kurve 66 der  innern     Kurvenscheibe    65 ist     -e,enüber    der       Kurre    66 der äussern Kurvenscheibe 65     win-          kebnässig    so versetzt, dass beim Schwenken       des        Ilauptsteuerliebels    59 nacheinander ver  schiedene Gangarten der beiden     Speicherwerke     eingesteuert werden können (v     ergleiehe        Fig.    2).  



  Die den verschiedenen Gangarten     entspre-          ehenden        Winkelstellungen    des Hauptsteuer  lrebels 59 können nun sowohl von den     Tasten          19=22,    als auch von den     wagengesteuerten          Stophebeln    eingesteuert, werden.         Die          ist    aus den     Fig.3     und 4 ersichtlich.

   Die     Steilstange    64 ist     im     Gelenk 82 mit einem um die     ortsfeste    Achse 83  schwenkbaren     Steuerhebel    85 verbunden, der  zwei feste, aber     einstellbar    mit ihm verbun  dene     Anschlagsegmente    84 und 86 trägt.  



  Am Wagen 87 der Maschine     können    in  bekannter Weise an den den jeweiligen Bu  chungsspalten     entsprechenden        Stellen    Aus  schläge, sogenannte Stops 88 und 89 verschie  dener Höhe     zur    Steuerung     eingesetzt    werden.       Diese    Stops 88 bzw. 89 wirken auf drei     St..op-          hebel    94, 95, 96 ein, die um eine     gemeinsame     Achse 90 schwenkbar sind und von     Federn    91.  in die     Ausgangsstellung    gezogen werden.

   Die       Stophebel    94-96 besitzen mit ihnen federnd  verbundene     Hebelschäfte    94', 95', 96'. Der  gesamte     Steuersatz        ist    in einem     ortsfesten          Stophebelkorb    92 untergebracht, :

  der Schlitze  93 für die     Stophebelschäfte        besitzt.    Zur Ein  steuerung der     Gangarten    Summe,     Zwischen-          summe    und Addition der beiden Speicher  werke sind der Steuerhebel 85 und die An  sehlagsegmente 84 und 86 sowie die     Stophebei-          sehäfte    94', 95' und' 96' mit     abgestuften    Steuer  kanten 84', 84", 85', 85", 86', 86" bzw.

   Steuer  flächen 94", 95", 96" versehen, die die Bewe  gung des     Steuerhebels    85 und damit über die       Steilstange    64 auch den     Hauptsteuerhebel    59  in     gleicher        Weise    steuern     wie    die     Gangart-          tasten    19-22.  



       Nachstehend    sei an Hand der     Fig.2,    5  und 6 der Einzug der     Zählrädiersätze    41 und  42 beschrieben. Die Achsen<B>761</B> und 762 der       Zähl.rädersätze    41 und 42 sind über den Zähl  werkrahmen 48     hinaus    verlängert und mit  ihren     VerlängerLrngen    in zwei     gestellfesten          Wänden    97 in Steuerkurven 98 geführt, die  obere     Ausbuchtungen    981, obere schräge Kan  ten 982, untere     Ausbuchtungen    983,

   untere  kurvenförmige     Führungskanten    984     und    eine  Schneide 985     aufweisen.    Der     Zählwerkrahmen     48     ist    mit. einer     dhrchgehenden        Achse    99 in  einem um eine     gestellfest.e    Achse 100 schwenk  baren,     bügelartigen    Halteglied 101 aufgehängt.,

    das einen seitlichen     kurzen    Arm 103     aufweist.     Die Steuergabeln 72 wirken über die Winkel  hebel 74 auf die Bolzen 751 und 752     des              Zählwerkrahmens    48 ein     und        verschwenken     ihn     iun    die Achse 99 des     Haltegliedes    101, das  um die     ortsfeste    Achse 100 schwenkbar ist.

    Auf     diese        Weise    werden an sich die Speicher  werke 41 und 42 mit der     Zahnstange    38  nahezu     völlig    in     Eingriff        gebracht.    Um die       Steuergabeln    72     zu    entlasten,

   werden die     Zähl-          rädersät-ze    41 und 42 nach dem eigentlichen       Ineingriffbringen    in     die        Zahrstangen    38 durch  die in den     Fig.    5 und 6     dargestellte    Einrich  tung völlig eingezogen und in der eingezoge  nen     Stellung    verriegelt.  



  Auf der Schaltachse 57 sitzt, mit ihr fest  verbunden, ein während des Vorzuges um  etwa 50  hin und her     schwingender    Schalt  stern 104, der einen     obern.    Arm 105,     zwei     untere, eine Gabel bildende     Arme    106     imd:10    7       -Lind    einen seitlichen Arm 108 besitzt. An  dem obern Arm 105 ist ein Auflauflappen 109  befestigt-, der in     bekannter        Weise    zum Ein  ziehen und Sichern des     Saldierwerkes    40 dient.

    An den     untern,    einen Winkel von etwa     50           einschliessenden,    gabelförmigen Armen 106  und 107 sitzen zwei     keilförmige    Auflaufstücke  110 und 111. Der     Schaltstern    104 wirkt mittels  dieser     Auflaufstucke        derart    auf eine Rolle 112  des     Armes    103 des     Haltegliedes    101 ein, dass  bei Summe und     Zwischensumme    der Keil 111  und bei     Post@eneintrag    der Keil 110 zur Wir  ,     kung    kommen.

   Die genannten Keile     drücken     den Hebelarm<B>103</B> des Haltegliedes 1.01, nach  dem     dieses    bei der     Aufwärtsbewegung    des       Bolzens   <B>751</B>     bzw.    752 bereits entgegen bzw. im       Uhrzeigersinne        verschwenkt    worden     ist,    im       gleichen    Sinn völlig herum. Während dieser  Bewegung werden die Steuergabeln 72 ent  lastet und für eine neue Steuerung gelöst.  Bei dem Einziehen des Speicherwerkes 41 bzw.

    42 wird die     Zählwerkachse   <B>761</B> bzw.<B>762</B> gegen  die rechte bzw. linke schräge Kante 982 der  Steuerkurve 98     gedrückt,    so dass sie an der  genannten Kante 982 entlang in die obere       Ausbuchtung    981 hineingleitet. Beim Lösen       des    Einzuges gleiten die     Zählwerkachsen    761       bzw:    762 links und rechts der Schneide 985  an d en gekrümmten Kanten 984 entlang nach  unten, um in den     Ausbuchtungen    983 zur       Ruhe    zu kommen.    Es sind     vielerlei    Abänderungen des be  schriebenen     Ausführungsbeispiels    denkbar.

   So  kann. das     Saldierwerk    40 in zwei voneinander  unabhängige, addierende Zählwerke     umgewan-          d:eltwerden.    Ausserdem ist es     möglieh,        zusätz-          lieh    ein oder mehrere     Rechenwerke        vorzusehen.     Die zusätzlichen Rechenwerke können in wei  tere, an der     Hauptzahnstange    26     angelenkte          Zahn,tan-,en        eingreifen        und        dazu    in neben,

         vor    oder hinter dem     Zä-hlwerkrahmen    ange  brachten     Zählwerkrahrnen    untergebracht sein.  Es ist. auch möglich,     dIe        Zählwerkrahmen    statt  in zwei in vier     Stellungen    zu     verschwenken     und sie     dann        sektorförmig        anczugestalten.    Bei       Vorhandiensein    von zwei solchen     äel,-torförini-          gen        Zählwerkrahnien    können dann acht.

   ver  schiedene     Zähl-werke        untergebracht    werden,  ohne die bisher     übliche        Tronirnelanordnung     anwenden zu müssen. Auf     diese    Weise brau  chen die Bauhöhe nicht     vergrössert    und die       Steueranordreiung    nicht übermässig umständ  lich gemacht zu werden.

Claims (1)

  1. P ATENT AN SPRUCII Rechnende Biiroiriasehine mit mehreren, ans je zwei Zählriidersätzen bestehenden Dop pelzählwerken, dadurch gekennzeichnet-, dass mindestens eines der Doppelzählwerke (39, 40 und 41, 42) als Ganzes auswechselbar ein-,e- setzt ist, derart, dass an der Einsetzstelle wahl weise Doppelzählwerke (40)
    mit zwei mitein ander in Eingriff befindlichen Zählrädersät- zen (39) oder Doppelzäh-llverke reit zwei mit einander ausser Ein;
    -riff befinciliehen Ziihl- xädersät7en (41 und 4'?) ein--eba.ut werden kann, wobei die beiden Zählrädersätze (39) im ersten Falle als addierende und subtrahie- rendie Zählwerke arbeiten, während die beiden Zählrädersätze (41 und 4-?) im zweiten Falle als voneinander uiiablrängige Addier- bzw. Subtrahierwerke arbeiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Büromaschine nach dem Patentansprueli, mit zwei Doppelzählwerken, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Steuerung der beiden Dop pelzählwerke (39, 40 und 41, 42) die gleichen Steuermittel (54, 59, 69, 7'', 74) dienen. ?.
    Büromaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gangart bei der Doppelzählwerke (39, 40 und 41, 42) so- wohl mittels einer Tastatur (19-22) von Hand, als auch mittels einer Wagensteuerung (64, 82-96) selbsttätig steuerbar ist. 3.
    Büromaschine nach den Unteransprü- ehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine für beide Doppelzählwerke (39, 40 und 41, 42) gemeinsame, von der Zahlentasta- tur über einen Stellstüekwagen (25) beein- flusste, auf das Druckwerk (34) einwirkende Hauptzahnstange (26) besitzt, mit der zwei gleichartige Zahnstangen (37 und, 38)
    mit zwei ebenfalls für die beiden Doppelzählwerke gleichen Zehnersehaltvorrichtungen verbunden sind. 4. Büromaschine nach den Unteransprü- ehen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Gangarttastatur beeinflusstes Stell glied, ein stufenweise einstellbarer Stel!lschie- ber (54), und ein von der Wagensteuerung beeinflusstes Steuerglied,
    eine von gestell- fest.en, aber auswechselbaren Aiusseh:lägen (88, 89) über Stophebel (94) und einen Satz Stell liebel (84-86) stufenweise einstellbare Stell stange (64) mit einem gemeinsamen Haupt steuerhebel (59) verbunden sind, der über Übertragungsglieder auf die in einem gemein samen Zählwerk-rahmen (48) untergebrachten Zählrä.dersätze (41 und 42) einwirkt.
    5. Büromaschine nach Iden Unteransprü- ehen 1. bis 4, dadurch gekennzeichnet., dass der gemeinsame Hauptst:
    euerhebel (59) auf mit dem, schwenkbaren Zählwerkrahmen (48) der Zä.hlrädersätze (41 und 42) verbundene Steuerglieder über zwei fest, aber auswechsel- bar mit ihm verbundene Sehlitzkurvenscheiben (65) mit. einen Zwanglauf bedingenden Selilit.z- hirven (66) einwirkt., die je nach Gestaltung die Reihenfolge der Steuervorgänge für die Zählrädersätze (41 und 42) bestimmen. 6.
    Büromaschine nach den Unteransprü- chen 1 biss 5, dadurch gekennzeichnet, dass < die mit dein schwenkbaren Zählwerkrahmen (48) der Zählrädersätze (41 und 42) verbun denen Steuerglieder zwei an ihm exzentrisch angreifende Winkelhebel (74) sind, die mit zwei Gabelhebeln (72) verbunden sind, die ihrerseits mittels von den Schlitzkurven (66) gesteuerter Sattelhebel (69)
    gangartmässig in Aden Weg von Mitnehmern (791 und 792) eines hin und her gehenden Schalthebels (80) ge schwenkt werden. 7.
    Büromaschine nach den Un teransprü- chen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, !dass der Zählwerkrahmen. (48) der Zählrädersätze (41, 42) schwenkbar an einem Halteglied (101) aufgehäna .
    ist, das durch einen S-ch@altstern (104) im Sinne eines vollständigen Einzuges d,er Zählrädersätze (41 und 42.) in die zuge hörige Zahnstange (38) geschwenkt wird. B.
    Büromaschine nach den Unteransprü- chen 1 bis 7, gekennzeichnet durch ortsfeste Steuerkurven (98), die bei den durch den Schaltstern (10-1) bewirkten Aufwärtsbewe- gungen des durch den Haiiptsteuerhebel (59) geschwenkten Zählwerkrahmens (48) den je- veilig angesteuerten Zählrädersatz (41 bzw.
    42) in die eingezogene Stellung führen und d'art festhalten.
CH327349D 1953-03-23 1954-03-20 Rechnende Büromaschine CH327349A (de)

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