DE691445C - rtragung des im Resultatwerk stehenden Wertes - Google Patents

rtragung des im Resultatwerk stehenden Wertes

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DE691445C
DE691445C DE1935P0071846 DEP0071846D DE691445C DE 691445 C DE691445 C DE 691445C DE 1935P0071846 DE1935P0071846 DE 1935P0071846 DE P0071846 D DEP0071846 D DE P0071846D DE 691445 C DE691445 C DE 691445C
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Rechenmaschine mit einer Vorrichtung zur Rückübertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Rückübertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes auf das Einstellwerk, bei der die Einstellung des Multiplikanden von einem Tastenfeld aus geschieht. Die insoweit bekannten Einrichtungen haben den Nachteil, daß sie die Übertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes nur in das Multiplikandeneinstellwerk zulassen, während es oft erwünscht ist, das Resultat auch in das Multiplikatoreinstellwerk übertragen zu können bzw. beides vorzunehmen, wie das beispielsweise erforderlich ist, wenn ein Wert in die vierte Potenz zu erheben ist.
  • Um dies zu ermöglichen, ist erfindungsgemäß die Anordnung getroffen, daß die Übertragungsmittel -in an sich bekannter Weise als Taster ausgebildet sind, die mit den Ziffernscheiben des Resultatwerkes zugeordneten, entsprechend abgestuften Anschlaggliedern zusammenwirken, wobei -jeder der Tasterfinger an einem Schieber befestigt ist, der parallel zu einer Stellschiene an der Tastenbank verschiebhär gelagert ist, welche wahlweise mit dem Einstellgestänge des Multiplikandenwerkes -oder mit dem Einstellgestänge des Multiplikatorwerkes gekuppelt werden' kann, und daß an dem Schieber ein Vorsprung angebracht ist, der in die Bewegungsebene eines an der Schiene vorgesehenen Anschlages ragt, so daß bei Verschiebung cies Schiebers die Stellschiene um das gleiche Maß mitgenommen wird und je nachdem, ob das Stellglied mit dem nach dem Multiplikandeneinstellwerk führenden Gestänge oder mit dem nach dem Multiplikatoreinstellwerk führenden Gestänge gekuppelt ist, die Übertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes in das Multiplikandenwerk oder das Multiplikatorwerk erfolgt. Da bei dieser Anordnung nicht wie bei einer bekannten Rückübertra: gungseinrichtung mit dem Rückübertragen das unbedingte gleichzeitige Löschen des im Resultatwerk stehenden Wertes erfolgt, kann mit der neuen Einrichtung die Rückübertragung sowohl wahlweise auf das Multiplikanden- oder Multiplikatoreinstellwerk als auch auf beide Werke erfolgen.
  • Hier ist darauf hinzuweisen, daß es bei Rechenmaschinen, die auf dem sog. Sprossenradsystem beruhen, bekannt ist, den im Resultatwerk stehenden Wert in das Multiplikanden- oder Multiplikatoreinstellwerk zu übertragen. Bei dieser Einrichtung kommen aber keine abgestuften Anschlagglieder, mit denen Taster zusammenwirken, zur Anwendung. Bei der bekannten Einrichtung werden die entsprechenden Werke, zwischen denen die Übertragung erfolgen soll, einfach durch ein Zentralrad miteinander verbunden, wobei dann die Übertragung durch Löschung des im Resultatwerk stehenden Wertes erfolgt. Hiermit ist aber andererseits wieder der Nachteil verbunden, daß mit der Rückübertragung unbedingt die Löschung des Wertes im Resultatwerk verbunden eist, so daß die bekannte Einrichtung nicht verwendbar ist. wenn es sich um Rechenaufgaben handelt, bei denen das Zwischenresultat zum Produkt einer Multiplikationsrechnung hinzuaddiert werden soll, von der das besagte Zwischenresultat eil Faktor bildet.
  • Zweckmäßig ist es, die Anschlagglieder füg:-: die Taster in rechtwinklig zu den Resultatwerksziffernscheibenachsen und rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Lineals gelagerten Fühlwalzen bestehen zu lassen, die durch Schraubenräderpaare mit den Ziffernscheibenachsen in Verbindung stehen, wobei die Fühlwalzen an ihrer Oberfläche mit zehn axial gestellten Zähnen ausgerüstet sind, die staffelwalzenartig derart gegeneinander abgestuft sind, daß jeder Zahn gegenüber dem folgenden treppenartig um eine Einheit in axialer Richtung zurückliegt.
  • Hierzu ist zu bemerken, daß es bereits bekannt ist, mit den Ziffernscheibenachsen des Resultatwerkes staffelwalzenartig gestaltete Trommeln zu verbinden, mit denen die Fühlglieder einer Schreibvorrichtung zusammentreten. Dabei handelt es sich aber um eine vollkommen abweichende Maschinengattung und ein vollkommen anderes Verwendungsgebiet.
  • Zur näheren Erläuterung dienen die Abbildungen auf der Zeichnung, wobei als Ausführungsbeispiel eine Thomassche Rechenmaschine nach Art der im Patent 584 811 beschriebenen gewählt ist, bei der die Einstellung des Multiplikanden und des Multiplikators von einem gemeinschaftlichen Tastenfeld aus geschieht.
  • Abb. i zeigt eine Draufsicht.
  • Abb. 2 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach der Linie II-II der Abb. i.
  • Abb. 3 bis 5 zeigen die in Abb. 2 dargestellten Teile in einer anderen Arbeitsstellung. Abb. 6 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach der Linie VI-VI der Abb. i.
  • Abb. 7 bis 9 zeigen die in Abb. 6 dargestellten Teile in anderen Arbeitsstellungen.
  • Abb. io zeigt eine Seitenansicht in Richtung des in Abb. i eingezeichneten Pfeiles gesehen, wobei die entsprechende Verkleidungsplatte abgenommen ist.
  • Abb. i i zeigt Abb. io in einer anderen Arbeitsstellung.
  • Abb. 12 zeigt einen Teil der Abb. i in vera ößertem Maßstabe.
  • Abb. 13 zeigt dazu eine Ansicht in Richtung des in Abb. 12 eingezeichneten Pfeiles gesehen.
  • Abb. 14 zeigt einen teilweisen senkrechten Längsschnitt nach der Linie XIV-XIV der Abb. i.
  • Abb. 15 zeigt einen senkrechten Querschnitt nach der Linie XV-XV der Abb. i., wobei die nicht interessierenden Teile fortgelassen sind.
  • Abb. 16 zeigt eine Sonderdarstellung. -Mit i ist das Tastenfeld bezeichnet, welches 11-i der Multiplikationsrechnung zur Einstellung des Multiplikanden und bei der vorlie-@hden Maschinentype auch noch zur Einstellung des Multiplikators verwendet wird. Der am Maschinengestell verschiebbar angeordnete Schlitten 2 (Lineal) trägt das Umdrehungszählwerk 3 und das Resultatzählwerk 4.. 5 bezeichnet die beiden Linealtransporttasten. Die Löschtaste ist mit 6, die Quotienten- und Divisionshebel sind mit bezeichnet. 8 bezeichnet die Additions- und 9 die Subtraktionstaste. Die Wirkungsweise dieser letzteren Tasten, die für die vorliegende Erfindung weniger in Betracht kommen, ist in der Patentschrift 651 567 erläutert.
  • Je nachdem, ob die Plustaste 8 oder die Minustaste 9 gedrückt wird, wird unter Vermittlung eines in der Patentschrift 651 56; beschriebenen Gestänges eine Verschiebung der Schaltschiene 1.4. bewirkt, die quer zuihrer Längsrichtung in Richtung der beiden in Abb. i eingezeichneten Pfeile verschiebbar gelagert ist. Bei Betätigung der Additionstaste 8 wird die Schaltschiene 14 in Richtung des in Abb. d. eingezeichneten und mit -r bezeichneten Pfeiles verschoben, während bei Betätigung der Subtraktionstaste 9 die Verschiebung der Schaltschiene 14 aus der aus Abb. .I ersichtlichen neutralen Stellung in Richtung des mit y bezeichneten Pfeiles erfolgt.
  • Die Schaltschiene i4., deren Führungen in den beiden Gestellwänden eingearbeitet sind, greift von unten her in die flachen -.Nuten i0 der Büchsen 17 ein (Abb. 4.). An den Büchsen 17, die axial verschiebbar, aber undrehbar auf den zweckmäßig vierkantig profilierten Wellen i8 sitzen, sind die Kegelräder i9 und 2o angebracht. Jede der Wellen 18 ist mit einem mit zehn Zähnen ausgerüsteten Zahnrädchen 21 versehen. Diese Zahnrädchen sitzen undrehbar_, aber axial verschiebbar auf den Wellen 18. Die Verschiebung der Zahnrädchen erfolgt von den Gestängen der Tastenfeldtastatur aus, und zwar werden die Zahnrädchen durch das Tastengestänge so verschoben, daß beispielsweise beim Drücken einer q. das entsprerhen:de Zahnrädchen so verschoben wird, daß es in denjenigen Bereich der Staffelwalze 22 gelangt, der mit vier Zähnen ausgerüstet ist.
  • Wie die Verschiebung der Zahnrädchen 21 im einzelnen vor sich geht, ist in dem Patent 584 8i i beschrieben. In folgendem sollen von der betreffenden Einrichtung nur diejenigen Teile kurz beschrieben werden, die für den vorliegenden Erfindungsgegenstand interessieren. Dabei sind für die Teile dieselben Bezugszeichen gewählt worden wie in dem Patent 584811.
  • Die einzelnen Tasten des Tastenfeldes wirken auf eine Schiene 24, die von einem Lenker 25 und dem einen Schenkel 26 eines zweiarmigen Hebels 26, 27 getragen wird. Ein Hebelarm 27 legt sich gegen eine auf einem Bolzen 28 gelagerte Rolle 28' einer Schiene 29; die in den einzelnen Gestellen der Tastenbänke 1' längs verschiebbar gelagert, ist. An dieser Schiene 29 ist bei 3o ein Hebel 31 angelenkt, der mit einem an ihm vorgesehenen Stift 32 in einen Schlitz 33' eines Hebels 33 ragt. Der Hebel 33 ist bei 34 unter V erznittlung eines Klobens 35' an der Platte 1' drehbar gelagert. Das Gestänge 35 übergreift einerseits mit einer gabelartigen Klaue 35" (las Stellrädchen 2z und greift andererseits mit einer an ihr vorgesehenen Verzahnung in ein Zahnrädchen 37 ein, das an der Achse. der Einstellkontrollscheibe 38 befestigt ist. Das Gestänge 35 steht unter der Wirkung einer Feder 39, die bei qo am Gestänge 35 angreift. An dem Gestänge ist bei 41 ein zweiarmiger Hebel 42 (Abb. 4) angelenkt, an dessen linkem Ende eine Feder 43 angreift und einen am rechten Ende an ihm vorgesehenen Stift 4.4 auf den Hebel 33 auflegt. In der aus Abb. 2 ersichtlichen Stellung ragt das untere rechte Ende 42 des Hebels 42 in die Ebene einer an der Schiene 29 vorgesehenen @Tase ->9'. Dem rechten Ende des Gestänges 35, welches mit einer entsprechenden Verzahnung 35"' versehen ist, ist eine am Tastengestell bei 46 gelagerte Klinke 47 zugeordnet, die eine den Rasten entsprechende Nase 47' besitzt und unter dem Zuge einer Feder 48 steht. Die der Umschaltung des Tastenfeldes dienende Taste to (vgl. auch Abb. 7 und 8) sitzt an einem Hebel 49, der bei So an der linken Gestellwand angelenl,t ist. Dieser Hebel steht unter dem Zuge einer bei 51' an der Gestellwandung befestigten Feder 52, 'die bestrebt ist, den Hebel mit dem Vorsprung 49"' gegen die Gestenplatte zulegen. Der Tastenhebel 49 ist mit einer Rolle 49' versehen, die sich auf einen Hebel 53 auflegt. Der Hebel 53 ist auf einer Achse 54 befestigt, die in den beiden Gestellwandungen gelagert ist und unterhalb des Einstellwerkes mit Bezug auf Abb.1 verläuft. An der Achse '54 sind nun Stifte 61 befestigt (Abb. 3, 7 und 8), und zwar für jede Tastenbank einer, der in eine Öffnung des rechtwinklig abgebogenen Endes 33" des Hebels 33 ragt.
  • An dem Hebel 31 (Abb. 3) ist bei 63 ein Hebel 64 angelenkt, der unter dem Zuge einer an dem nach oben ragenden. Auslader des Hebels 31 befestigten Feder 65 steht und mit seinem linken Ende gegen einen am Hebel 31 vorgesehenen Stift 31' aufliegt. Das rechte Ende des Hebels 64 ist mit einer Ausnehmung 6q." versehen, welche zur Aufnahme eines an einer Schiene 67 vorgesehenen Stiftes 66 dient. Die Schiene 67, die mit einer Verzahnung 67' versehen ist, dient als Einstellorgan des Multiplikatorzählwerkes, so daß in der aus Abb. 4 ersichtlichen Stellung das Gestänge 2 q., 31 unter Vermittlung des Hebels 64 mit dem Multiplikatoreinstellwerk gekuppelt ist. Die Verzähnungen 67' wirken mit Zahnrädern zusammen, die auf einer besonderen Achse sitzen. Dabei ist jedes dieser Zahnräder mit einer Ziffernscheibe 68 verbunden. Weiterhin ist auch noch jede Ziffernscheibe mit einem als Rastenscheibe wirkenden Zahnrad68' versehen, mit welchem je eine unter dem Zuge einer Feder 68" stehende Klinke 68"' zusammenwirkt.
  • Jeder Zahnräderbüchse 17 ist ein Kegelrad 70 zugeordnet (vgl. Abb.2 bis 4), mit welchem, je nach Verschiebung der Schiene 14., entweder das Kegelrad z9 oder das Kegelrad 2o in Eingriff gebracht werden kann. Die Kegelräder 70 sitzen auf im Lineal (Schlitten 2) gelagerten Achsen 71, die in bekannter Weise mit Ziffernscheiben 72 ausgerüstet sind. Auf jeder der Achsen 71 sitzt ein Schraubenrad 73, welches mit einem gleich großen und die gleiche Zähnezahl enthaltenden Schraubenrad 74 in Eingriff steht (Abb. 13 und 14). Die Schraubenräder 74 sitzen auf Achsen 75, die in aan Lineal befestigten Gestellschienen 76 und 77 gelagert sind (Abb. i). Auf jeder der Achsen 75 ist eine Staffelwalze 78 befestigt (Abb. 5), - die mit j e zehn Zähnen versehen ist, deren Enden mit Bezug auf die mit 78' bezeichnete Stirnseite stufenartig um je ein gleiches Maß zurücktreten. Jeder der izn Lineal gelagerten Staffelwalzen 78 ist ein Fühlstift 79 zugeordnet, der an den nach oben ragenden Auslader 8o' je einer jeder Tastenbank zugeordneten Schiene 8o befestigt ist. Diese Schienen 8o sind mit Schlitzen 81 versehen, durch die Befestigungsschrauben 82 geführt sind, mittels denen die Schienen 8o an den Tastenbänken längs verschiebbar gelagert sind. Jede der Schienen 8o ist mit einem nach unten ragenden Auslader 8o" versehen, an welchem ein seitlich vorragender Stift 83 befestigt ist. Der Stift 83 ragt in die Bewegungsebene des an der Schiene 29 befestigten Bolzens 28, der entsprechend verlängert ist, so daß die Verschiebung der Schiene 29 sowohl durch den Schenkel 27 als auch durch den Stift 83 erfolgen kann. An den Gestellteilen der Tastenbänke ist mittels eines Drehzapfens 84 je ein zweiarmiger Hebel 85 gelagert, dessen oberes Ende in den Bereich des Stiftes 83 ragt. Das freie Ende des Hebels ist mit einem Stift 86 versehen, der in einen Längsschlitz 87' einer Schiene 87 eingreift. Die Schienen 87 sind an den Enden von Hebeln 88 angelenkt, die auf einer gemeinsamen, im Maschinengestell gelagerten Achse 89 befestigt sind. Dabei sind selbstverständlich so viele Hebel 88 vorgesehen, als die Recheninaschine Tastenbänke aufweist. Auf dem linken Ende mit Bezug auf Abb. i der Achse 89 ist ein Hebel 9o (Abb. 6) befestigt, an dessen freiem Ende bei 9o' ein Lenker 91 angreift. Der Lenker g1 ist andererseits bei 92' an dem einen Arm 93 eines dreiarmigen Hebels 93 bis 95 angelenkt. Der Hebelarm 9q ist in der aus Abb.7 ersichtlichen Weise rechtwinklig abgebogen, wobei das freie Ende 94" als Handhabe dient. Der dreiarmige Hebel 93 bis 95 ist auf einer Achse 96 befestigt, die am Maschinengestell gelagert ist.
  • An dem Hebel 49 der Taste io (Abb. 7) ist ein Auslader 97 vorgesehen, in dessen Bewegungsebene ein an einem Hebelarm 98 befestigter Bolzen 99 ragt. Der Hebelarm 98 ist auf einer Achse ioo befestigt, die in dem Maschinengestell gelagert ist. Auf der Achse ioo ist weiterhin ein Hebelarm ioi befestigt, an dessen freiem Ende bei log ein weiterer Hebel 103 gelagert ist. Der Hebel 103 ist mit einem leistenartigen, seitlich vorragenden Vorsprung 104 versehen, der sich auf das hakenförmige Ende eines Hebels 1o5 auflegt. Der Hebel los ist auf einer im i1faschinengestell gelagerten Achse loh befestigt.
  • Von der Welle loh aus wird das noch weiter unten zu erläuternde Löschgestänge zur Löschung des im Resultat- und Umdrehungszählwerk stehenden Wertes betätigt.
  • Beim \Tiederdrücken der Taste io wird außer der durch die Rolle q.9' (Abb. 6) vermittelten Verschwenkung der Achse 54 durch Auftreffen des Ausladers 97 auf den Bolzen 99 die Achse ioo in Richtung des in Abb. 7 eingezeichneten Pfeiles verschwenkt. Dadurch gelangen die beiden Hebelarme 98, ioi in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung. Damit die Achse ioo und die Hebel 98, ioi nicht sogleich beim Zurückgehen des Tastenhebels 49 in die Ausgangsstellung zurückgehen können, ist an der Achse ioo noch ein weiterer Hebelarm io7 befestigt, an dessen Ende eine Klinkenplatte lob angelenkt ist. Eine am Ende dieser Klinkenplatte lob angreifende Feder iög ist bestrebt, die Klinkenplatte lob in Richtung des eingezeichneten Pfeiles zu verschwenken. Dabei legt sich der an der Platte 108 vorgesehene Vorsprung io8' vor einen Anschlag iio, so ciaß die Hebel 98, ioi bzw. die Achse ioo in der aus Abb. 8 ersichtlichen Stellung entgegen der am Hebel ioi angreifenden Zugfeder i i i festgehalten wird.
  • Die Löschtaste 6 sitzt an dem Tastenhebel 11:2, der bei 113 ver schwenkbar am Maschinengestell befestigt ist, wobei eine an ihm angreifende Feder 11q. bestrebt ist, diesen Hebel in der aus Abb. 15 ersichtlichen ausgezogenen Stellung festzuhalten. An dem nach unten ragenden Fortsatz i 12' des Tastenhebels 112 i'st eine Rolle 115 vorgesehen, die in den Bereich eines Kurvenhebels 116 ragt. Dieser Hebel116 sitzt auf der erwähnten Achse 1o6, auf der noch der Hebel 118 befestigt ist (vgl. Abb. io und 1i). Der Hebel 118 trägt an seinem oberen Ende mittels des Zapfens 119 das Gestänge 12o. Das Gestänge 12o ist mit einem Schlitz 121 versehen, in welchem ein an dem Maschinengestell befestigter Stift i22 eingreift. Weiterhin ist noch bei 119 der Hebel 123 angelenkt, der einen seitlich hervorragenden Stift 12a trägt. Dieser Stift 12q. ragt in den Bewegungsbereich eines weiteren Hebels 125, der bei 126 an dem Gestänge 12o angelenkt ist. Der Hebel 125 ist mit einem Führungsschlitz 127 ausgerüstet, durch den ein am Gestänge 12o vorgesehener Zapfen 128 führt. Der Zapfen 128 ragt auch gleichzeitig durch einen entsprechend gekrümmten Führungsschlitz 129 des Hebels 123. An dem Hebel 125 ist eine seitlich aus der Ebene des Hebels 125 ragende Nase 13o angebracht. Die Nase 130 liegt in dem Bereich der Kurvenscheibe 131, die auf der Hauptantriebswelle 132 befestigt ist, die im Patent 58q.811 das gleiche Bezugszeichen erhalten hat. Auf der Kurvenscheibe 131 sitzt ein Kurvenstück 131', das mit der Nase 130 in gleicher Ebene liegt. Zwischen der Kurve 131' und der Welle 132 liegt ein solcher Ringspalt, daß, wenn sich die Nase 13o in der aus Abb. io ersichtlichen Stellung befindet, die Kurve an dieser frei vorbeigehen kann.
  • An dem Hebel 123 ist bei 133 die Platte 13:f angelenkt, die mit ihrem hakenartigen Ende 135 in das entsprechende ösenartig ausgebildete Ende 136 eines Hebels 137 eingreift (vgl. auch Abb. 1a). Der Hebel 137 sitzt an der unter dem Schlitten :2 im Maschinengestell gelagerten Achse 138. Auf der Achse 138 sind noch die beiden Hebel 139, iq.o befestigt, die in den Bereich der an den beiden Handhaben 141 und 142 der Löschgestänge 143, 144 vorgesehenen Anschläge 145, 146 ragen. Diese Anschläge sitzen senkrecht verschiebbar in entsprechenden Bohrungen der Handhaben 14.1, 142. An diesen Stiften sind als Handhaben ausgebildete Vorsprünge 147 angebracht, wobei entsprechend an den Handhaben 141, 142 vorgesehene Schlitze 148 eine senkrechte Verschiebung der Anschläge 145, lab gestatten. Die Anschläge fas, 146 können auf" diese Weise aus der aus Abb.1a ersichtlichen ausgezogenen Stellung in die strichpunktierte Stellung und umgekehrt geführt werden. Normalerweise befinden sich die Anschläge 145, 1q:6 in der aus Abb. 1 bis 4 ersichtlichen strichpunktierten Stellung, so daß sie sich vor den Enden der Hebel 139, 14a befinden.
  • Auf der Achse 54 ist weiterhin ein Hebel 149 befestigt, an dessen Ende ein Stift 150 befestigt ist (Abb. 7 bis 9). Der Stift 15o wird von dem gegabelten Ende 151 des zweiarmigen Hebels 152 übergriffen, der bei 154 am Maschinengestell gelagert ist. An dem Hebel 152 ist bei 155 ein Hebel 156 gelagert, an dessen freiem Ende eine Zugfeder 157 angreift, die andererseits an dem Ende des Hebels 152 befestigt ist. Diese Feder 157 ist bestrebt, den Hebel 156 gegen einen als Widerlager dienenden, am Hebel 152 befestigten Stift 158 zu legen. An dem Hebel 156 ist weiterhin ein seitlicher Auslader 159 mit Anlauffläche vorgesehen, der in die. Bewegungsebene des am Hebel 94 vorgesehenen Stiftes 16o ragt. Bei der Bewegung des Hebels 94 aus der Stellung nach Abb. 7 in diejenige nach Abb. 9 geht der Stift 16o unter Nachgeben des Hebels 156 entgegen der Wirkung der Feder 157 an dem Vorsprung 159 vorüber. Wird dagegen der Hebel 94 zurück in die aus Abb. 7 ersichtliche Stellung bewegt, dann trifft der Stift 16o auf die Fläche 159' des Vorsprunges 159 auf (vgl. Abb. 16). Da in diesem Falle der Hebel 156 nicht ausweichen kann, wird das Hebelsystem 152, 156 in die aus Abb.8 ersichtliche Stellung geschwenkt. Vermittels des den Bolzen 150 übergreifenden Hebelendes 151 ist dabei die Achse 54 in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung nach oben geschwenkt worden. In dieser Stellung wird die Achse dann durch die bekannten und im Patent 584.811 beschriebenen Sperrmittel festgehalten, die auf der vorliegenden Zeichnung nicht mit dargestellt sind. Zu erwähnen ist, daß diese Sperrmittel durch die Taste 15 (vgl. Abb. z) aufgehoben werden kann. Diese Taste 15 entspricht der Taste 1o hach Patent 584 811.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung soll an Hand eines Rechenbeispiels erläutert werden, und zwar soll die Zahl 2 in die dritte Potenz erhoben werden. Das Erheben in die dritte Potenz geschieht bekanntlich in der Weise, daß man zunächst den Grundwert lnit sich selbst multipliziert und den sich dadurch ergebenden Wert nochmals mit dem Grundwert multipliziert.
  • Bei der auf der Zeichnung dargestellten Rechenmaschine geht dies folgendermaßen. vor sich: Zunächst wird die 2-Taste der äußersten rechten Tastenbank niedergedrückt, wenn sich die Teile in der aus Abb. 2 ersichtlichen Stellung befinden. Da mit der Schiene 29, die beim Drücken der besagten Taste vermittels des Gestänges 24 bis 26 um zwei Einheiten nach links geschoben wird, durch die Nase 29' und den Vorsprung 42' die Schiene 35 gekuppelt ist, wird das Zahnrädchen 21 gegenüber der Staffelwalze 22 so verschoben, daß es in den Bereich desjenigen Staffelwalzenteiles gelangt, der zwei' Zähne aufweist. Gleichzeitig ist auch die Ziffernscheibe 38 verdreht worden, so daß in der zugeordneten Schauöffnung 38' die 2 erscheint. Durch @diesies Drücken der Taste ist also zunächst der Multiplikand eingestellt worden. Nun wird durch Drücken der Taste 1o die in Patent 584 811 näher beschriebene Umkupplung der Schiene 29 derart vorgenommen, daß durch Verschwenkung der Achse 54 der Vorsprung 42' aus dem Bereich der Nase 29' gelangt, während der Hebel 64 mit seiner Ausnehmung 64' den Stift 66 umgreift. Gleichzeitig ist durch das Drücken der Taste 1o das Tastenfeld gelöscht worden. Wird nun durch abermaliges Drücken derselben 2-Taste das Gestänge 24. bis 26 zur Ausschwingung gebracht, dann wird durch die hierbei stattfindende Verschiebung der Schiene 29 durch den hakenförmigen Hebel 64 die dem Multiplikatorzählwerk zugeordnete Einstellschiene 67 mitgenommen, und zwar derart, daß die zugeordnete Ziffernscheibe eine 2 der Schauöffnung gegenüberstellt.
  • Nun wird durch Drücken der neben der Taste 1 o .angeordneten, durch = kenntlich gemachten Taste 1o' die Rechenmaschine in Gang gesetzt. Dabei wird die verstellte Multiplikatorscheibe 68 zurückgedreht, so daß diese eine 0 der Schauöffnung gegenüberstellt. Während dieser Rechenoperation ist die Resultatwerkachse 71, die derjenigen Dezimalstelle gegenübersteht, in welcher die Einstellung des Multiplikanden und Multiplikators stattgefunden hat, so verdreht worden, daß in der zugeordneten Schauöffnung eine 4 erscheint. Dabei ist aber vermittels der Schraubenräder 73, 74 die Walze 78 derart verdreht worden, daß dem zugeordneten Fühl-Stift 79 derjenige Zahn gegenübersteht,-der um vier Einheiten kürzer ist als der an der Walze 78 vorhandene längste Zahn.
  • Mit der auf der Zeichnung dargestellten Einrichtung ist es nun möglich, den im Resultatwerk stehenden Wert entweder in das Multiplikandenzählwerk oder in das Multiplikatorzählwerk oder nacheinander in beide Zählwerk,e zu übertragen. Vorliegend ist angenommen, daß die Übertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes in das Multiplikandenzählwerk erfolgen soll. Zu diesem Zwecke muß zunächst durch Drücken der Taste 15 der im Multiplikandenzählwerk eingestellte Wert 2 gelöscht werden. Dabei wird die Schiene 35 wieder in die aus Abb. 2 ersichtliche Stellung zurückgeführt. Hierauf wird durch Erfassen der Handhabe g4' der dreiarmige Hebel 93 bis 95 aus der aus Abb: 6 ersichtlichen Grundstellung in die nach Abb. g geschwenkt. Bei dieser Verschwenkung ist der Stift i 6o an der Nase zag vorübergegangen, hat dieselbe entgegen dem Zuge der Feder 157 zur Ausschwingung gebracht, worauf dann nach dem Vorbeigang des Stiftes 16o der Hebel 156 wieder in die aus Abb. g ersichtliche Ausgangsstellung zurücke a n ga gen ist. Durch den Hebelarm 93 sind mittels des Lenkers gi die Hebel 88, go in die aus Abb. g ersichtliche Stellung geschwenkt worden. Dabei ist die Feder 23, die einerseits an dem unteren Arm des Hebels 8 5 und andererseits an der Schiene 87 befestigt ist, gestreckt worden, wodurch dem Hebel 85 das Bestreben erteilt wird, sich in Richtung des in Abb. g eingezeichneten Pfeiles zu verschwenken. Unter dem Federzug hat das obere Ende des Hebels 85 die Schiene 8o so ..weit nach links bewegt, bis der Tasterstift 7g in der aus Abb. 3 und g ersichtlichen Weise auf den gegenüberstehenden Zahn der Walze 78 aufgetroffen ist. Da der an der Schiene 8o angebrachte Stift 83, gegen den sich einerseits der Hebel 85 legt, auch in die Ebene des Stiftes 28 (Abb. 2) ragt, ist gleichzeitig auch noch die Schiene 35 mit nach links verschoben worden, und zwar so ,reit, daß die mit der Schiene 29 gekuppelte Schiene 35 in der zugeordneten Schauöffnung 38' eine 4 eingestellt hat und das Zahnrädchen 21 derart verschoben hat, dali es sich dein mit vier Zähnen ausgerüsteten Teil der Staffelwalze 22 gegenüber befindet.
  • Nun wird der Hebel 94 aus der aus Abb. 8 durch strichpunktierte Linien angedeuteten Stellung in die ausgezogene zurückgeschwungen, wobei der Stift 16o auf den Vorsprung 159 auftrifft. In diesem Falle kann der Hebel 156 nicht ausweichen, und der diesen Hebel tragende Hebel 152 wird in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung geschwungen. Da dieser Hebel 152 durch den Hebel 149 mit der Achse 54 in Verbindung steht, wird _ letztere in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung geführt. Dabei heben die an der Achse 54 angebrachten Stifte 61 die Hebel 33 in die aus Abb. 4 ersichtliche Stellung. Durch diese Umstellung werden nun zunächst einmal mit Hilfe der Klinken 47' und der ihnen zugeordneten Verzahnungen ä5"' die Schiene 35 und damit der vom Resultatwerk übertragene Wert 4 in, Multiplikandenwerk bz-#t,. Schauöffnung 38' festgehalten. Gleichzeitig ist aber mit dem Anlieben des Hebels 33 in vorbeschriebener Weise auch der Vorsprung 42' aus dem Bereich der Nase 2g' gelangt, die hakenförmigen Hebel 61 dagegen mit den Einstellschienen 67 gekuppelt worden. Das Tastenfeld ist also für die Einstellung des dritten Faktors bereit. Wird nun dem Beispiel entsprechend die 2-Taste der betreffenden Tastenbank niedergedrückt, dann wird die zugeordnete Ziffernscheibe 68 des Multiplikatoreinstellwerkes so verdreht, daß in der Schauöffnung eine 2 erscheint. Bevor nun durch Drücken der neben der Taste io angeordneten Taste iö der Rechenmechanismus in Gang gesetzt wird, muß zunächst der Wert im Resultatzählwerk gelöscht werden. Dies kann dadurch geschehen, daß man die entsprechende am Lineal (Schlitten 2) vorgesehene Handhabe 141 nach rechts drückt. Die Löschung des Wertes im Resultatzählwerk kann aber auch mechanisch geschehen durch die Betätigung der -Taste t;. Dies geschieht in folgender Weise, wobei bemerkt wird, daß das Löschgetriebe nicht zum Gegenstand der vorliegenden Erfindung gehört Wird der Tastenhebel 112 durch Drücken der Taste 6 in die aus Abb. 15 ersichtliche, durch gestrichelte Linien angedeutete Stellung bewegt, dann trifft dabei die Rolle 115 auf den Kurventeil 116 auf und verschwenkt diesen in die punktierte Stellung. Dabei wird die Achse io6 und der an ihr sitzende Hebel 118 in die aus Abb. i i ersichtliche Stellung geschwenkt und dabei das Gestänge i2o, 123, 125 in die aus Abb. i i ersichtliche ausgezogene Stellung geschwenkt. Durch Drücken der Taste 6 wird aber durch ein auf der Zeichnung nicht mit dargestelltes Gestänge gleichzeitig auch noch die an sich bekannte Kontakteinrichtung für den Elektromotor und die Kupplung der Hauptantriebswelle in dem Sinne betätigt, daß die Hauptantriebswelle 132 eine Drehung ausführt. Da in der aus Abb. i i ersichtlichen Stellung die am Hebel 125 vorgesehene Nase i3o in die Bahn der Hubkurve 131' gelangt ist, wird bei der Dreliung der Welle 132 der Hebel 125 nach unten geschwungen. Da andererseits in dem Bewegungsbereich des Hebels 125 der an dem Hebel 123 vorgesehene Stift 124 ragt, wird bei der Verschwenkung des Hebels 123 gleichzeitig auch der Hebel 123 mit nach unten geschwenkt (vgl. strichpunktierte Stellung nach Abb. ii). Die Verschwenkung des Hebels 1z3 wird durch die Platte 134 auf die Achse 138 übertragen, so daß dadurch die auf der Achse 138 sitzenden Hebel 139, i4o eine Verschwenkung im Sinne des in Abb. 14 eingezeichneten Pfeiles erfahren. Bei der Verschwenkung der Hebel 139, 140 in dieseln Sinne treffen die Enden derselben auf die Anschläge 145, 146 auf und verschieben dadurch die Löschgestänge in dem Sinne, daß die in dem Resultat- bzw. t indrehungszählwerk stehenden Werte gelöscht werden. Soll aus irgendeinem Grund nur einer der Werte gelöscht werden, dann braucht man nur mittels Gier Handhabe den entsprechenden Anschlag 147 hochzuziehen, so daß der zugeordnete Hebel unter dem Anschlag vorbeigehen kann.
  • Nachdem also die Löschung des Wertes im Resultatwerk auf diese oder jene Weise stattgefunden hat, wird die Taste io' gedrückt, wodurch die Rechenmaschine in Gang gesetzt wird. ?Nach Stillsetzung der Maschine steht im Resultatwerk eine 8; .also der Wert, der sich ergibt, wenn 2 in die dritte Potenz erhoben wird.
  • An dem obigen Ausführungsbeispiel sollte vor allem erläutert werden, wie man das Zwischenresultat in das Multiplikandeneinstellwerk überträgt. Praktisch wird man, wenn es sich darum handelt, einen Wert m die dritte Potenz zu erheben, so verfahren, claß man das den Ouadratwert der Basis darstellende Zwischenresultat nicht in das Multiplil,andeneinstellwerk, sondern in das Multiplikatoreinstellwerk überträgt, um das Löschen des Grundwertes im Multiplikandeneinstellwerk und das neue Einstellen dieses Wertes im Multiplikatoreinstellwerk zu vermeiden. Man wird also praktisch unter Zugrundelegung des obigen Rechenbeispiels so arbeiten, c.laß man das Zwischenresultat, also die 4, in das Multiplikatoreinstellwerk überträgt und die l::asis, die 2, im Multiplikandeneinstellwerk stehenläßt und hierauf die Recheninaschine in Gang setzt. Wie die Übertragung des "Zwischenresultates in das Multiplikatorwerk im einzelnen erfolgt, soll an Hand des folgenden Rechenbeispiels erläutert werden: 3X2X3. Zunächst wird in der am äußersten rechts liegenden Tastenbank die 3 gedrückt, so daß in der zugeordneten Schauöffnung 38' des Multiplikandenzählwerkes die 3 erscheint. Nun wird durch Drücken der Taste io. die Umkupplung und die Löschung des Tastenfeldes vorgenommen, so daß, wenn- nunmehr auf der betreffenden Tastenbank die 2 gedrückt wird, die zugeordnete Ziffernscheibe des Multiplikatorzählwerkes auf 2 eingestellt wird. Hierauf wird durch Drücken der Taste io' die Maschine in Gang gesetzt. Nach der automatischen Stillsetzung der Maschine er-. scheint im Resultatwerk die 6. Zu bemerken ist, daß bei dieser automatischen Stillsetzung auch die Achse 54 wieder in die aus Abb. 2 und 3 ersichtliche Ausgangsstellung zurückgegangen ist. Da der dritte Falttor gleich dem ersten ist, kann diese Einstellung gleich für die weitere Rechnung benutzt werden. In diesem Falle erfolgt die Übertragung des im Resultatzählwerk stehenden vorläufigen Ergebnisses in das Multiplikatorzählwerlt. Dies geschieht: dadurch, däß man zunächst durch Drücken der Taste io die Verdrehung der Achse 54 und. dadurch die Umkupplung der Gestänge 29 besorgt, indem diese in der aus Abb.4 ersichtlichen Weise mittels der Hebel 6.:E mit den Einstellschienen 67 gekuppelt werden. Durch das Drücken der Taste io sind auch vermittels des Ausladers 97 die Hebel 98, ioi in die aus Abh. 8 ersichtliche Stellung geschwenkt worden. Wenn die Taste io freigegeben. wird, kann der Tastenhebel 49 unter dem Zuge der Feder 52 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgellen. Dagegen werden die auf der Achse ioo sitzenden Hebel 98, ioi durch die Klinke io8 in der besagten Stellung gesperrt.
  • Nun wird der Hebel 94 aus der ausgezogenen Stellung in die strichpunktierte Stellung nach Abb. 8 geschwenkt. Dabei geht der Bolzen i6o an dem Klinkenvorsprung 159 frei vorüber, weil sich der Hebel 152 in der aus Abb.8 ersichtlichen Stellung befindet. Bei der besagten Verschwenkung des Ilebels 94. werden auch die Hebel 88, 9o zur Ausschwingung gebracht und infolgedessen auch das Gestänge 87 nach rechts im Sinne der ..@-lbb. _l verschoben. Dadurch wird die Feder 23 gespannt und der Hebe185 so weit zur Ausschwingung gebracht, daß der an der Schiene 8o sitzende Tasterstift 79, der der betreffenden Walze 78 gegenübersteht, in die aus Abb. 5 ersichtliche Stellung gelangt, in welcher er mit demjenigen Zahn der betreffenden Walze 78 zusammentrifft, der um sechs Einheiten kürzer ist als der längste Zahn. Da mit der Schiene 8o unter Vermittlung des Stiftes 83 auch die Schiene 29 entsprechend mitverschoben wird, die durch den Hebel 64 mit der Einstellschiene 67 gekuppelt ist, erfolgt die Einstellung der betreffenden Multiplikatorziffernscheibe 68 derart, daß in der zugeordneten Schauöffnung eine 6 erscheint.
  • Gleichzeitig ist bei der entsprechenden Verschwenkung des Hebels 94 der an dem Hebel 9o sitzende Bolzen 161, der bei der besagten Verschwenkung des Hebels 94. den in Abb. 7 und 8 eingezeichneten Kreisbogen a beschreibt, auf das vordere Ende des Hebels 103 aufgetroffen und liat diesen in die aus Abb.8 ersichtliche strichpunktierte Stellung geschwenkt. Da dieser Hebel 103 mit dem leistenartigen Vorsprung 104 am Ende des Hebels io5 übergreift, ist letzterer ebenfalls in die aus Abb. 8 ersichtliche strichpunktierte Stellung geschwenkt worden. Da der Hebel io5 auf der Achse io6 befestigt ist, ist also gleichzeitig der Hebel 118 und das mit ihm verbundene Löschgestänge in die Wirkungsstellung geführt worden. Wenn also der Hebel 94 in die aus Abb.8 ersichtliche strichpunktierte Stellung geführt worden ist, wird die Maschine eingeschaltet, und das Löschgestänge wird ebenso betätigt, wie das durch das Drücken der Taste 6 geschieht. Dadurch wird der in dem Resultatwerk stehende Wert 6 in der eben beschriebenen Weise gelöscht. Befindet sich dabei auch der Vorsprung 146 in der aus Abb. ii ersichtlichen ausgezogenen Stellung, dann findet auch gleichzeitig die Löschung des im Umdrehungszählwerk 3 stehenden Wertes :2 statt.
  • Zu bemerken ist noch, daß, bevor der Hebel 94. die durch strichpunktierte Linien aus Abb.8 ersichtliche Endlage erreicht hat und nachdem der Hebel io5 in die besagte strichpunktierte Lage nach Abb. 8 geschwenkt werden ist, das Ende des Hebels 9o auf einen am Sperrhebel io8 vorgesehenen Auslader io8" auftrifft, wodurch der Klinkenhebel io8 in die aus Abb. 8 ersichtliche strichpunktierte Stellung geschwenkt wird. Dadurch gelangt die vorspringende Nase io8' aus dem Bereich des ortsfesten Anschlages iio, und die Hebel 98, ioi können unter dem Zuge der Feder i i i in die aus Abb.- 7 ersichtliche Ausgangsstellung zurückgehen.
  • Hierbei ist zu beachten, daß der Antrieb der Maschine so eingerichtet ist, daß dieWelle 132 bereits die zur Löschung nötige Umdrehung ausgeführt hat, ehe das Ende des Hebels 103 durch das Zurückgehen der Hebel 98, ioi unter dem Bolzen 161 weggezogen wird. Wird nun der Hebel 9¢ wieder in seine Ausgangslage zurückgeführt, dann sind in der Maschine folgende Einstellungen vorhanden: Im Multiplikandenzählwerk steht die 3. Im Multiplikatorzählwerk steht die 6. Das Resultatzählwerk ist gelöscht. Wird nun durch Drücken der Taste io' die Maschine abermals in Gang gesetzt, dann erscheint im Resultatwerk das endgültige Ergebnis 18.
  • Man kann auch mit der erfindungsgemäßen Einrichtung die Übertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes gleichzeitig auf das Multiplikanden- und Multiplikatorzählwerk vornehmen, wie das beispielsweise der Fall ist, wenn man ein Produkt quadrieren will. Diese Aufgabe tritt auch in Erscheinung, wenn man beispielsweise einen Grundwert in. die vierte Potenz erheben grill.
  • Die Wirkungsweise soll an Hand deg einfachen Rechenbeispiels 24 erläutert werden. In diesem Falle i@-ürde man zunächst durch Drücken der a im Multiplikandenz,ählwerk die a einstellen, hierauf durch Drücken der Taste io die Umkupplung der der betreffenden Tastenbank zugeordneten Gestänge herbeiführen und schließlich durch abermaliges Drükken der 2 die Einstellung des Multiplikators vornehmen. Nun wird durch Drücken der Taste io' die Maschine in Gang gesetzt. worauf im Resultatwerk die ¢ erscheint. Da bei dieser Rechenoperation das Multiplikatorzählwerk selbsttätig in die Nullstellung g.2-führt worden ist, ist es hierauf notwendig, durch Drücken der Taste 15 die Löschung des noch im Multiplikandenzählwerk stehenden Wertes -9 vorzunehmen, so daß in der betreffenden Schauöffnung des Multiplikandenzählwerkes wieder die 0 erscheint. Wird nun der Hebel 94 in die aus Abb.9 ersichtliche Stellung gezogen, dann wird zunächst der im Resultatzählwerk stehende Wert .1. auf das iHultiplikandenzählwerk übertragen, indem die Gestänge in die aus Abb. 3 ersichtliche Stellung geführt werden. Bei der Zurückführung des Hebels 94 in seine Ausgangslage erfolgt die Verschwenkung des Hebels i52 (vgl. auch Abb. 16), so daß die Achse 54. in die ausgeschwenkte Lage nach Abb. 8 gelangt. Hierauf wird die Taste io gedrückt. Da die Achse 54. sich bereits in ,der aus Abb. 8 ersichtlichen ausgeschwungenen Stellung befindet, wird lediglich die Achse ioo verschwenkt, wodurch die mit ihr zusammenhängenden Teile in die aus Abb. 8 ersichtliche Stellung geführt werden. Wird nun der Hebel 94 abermals zur Ausschwingung gebracht, dann wird der im Resultatzählwerk stehende Wert nochmals abgetastet, die Übertragung dieses Wertes erfolgt aber durch die besagte Umkupplung der Schiene 29 jetzt auf das Multiplikatoreinstellwerk. Gleichzeitig ist auch, wie bereits beschrieben, hierbei das Löschgestänge betätigt worden, so daß das Resultatzählwerk, nachdem der Hebel 94. wieder in die Ausgangslage zurückgeschwenkt worden ist, auf 0 gestellt ist, -während im Multiplikanden- und Multiplikatorzählwerk je die .4 eingestellt ist. Durch Drücken der Taste io' wird nunmehr die Maschine in Gang gesetzt. Nach Stillsetzung der Maschine erscheint dann im Resultatwerk die 16, die das Ergebnis darstellt. wenn man die 2 zur vierten Potenz erhebt.
  • Um zu verhindern, daß während der Ausschwingung des Hebels 94. aus seiner Grundstellung nach Abb.6 die Maschine durch irgendeine Taste in Gang gesetzt wird bzw. das Lineal (Schlitten 2) von Hand aus verschoben werden kann, was zu Verbiegungen und Brüchen der Tasterstifte.79 bzw. der mit ihnen zusammeni4rkenden Teile führen kann, sind folgende Sicherheitsmittel vorgesehen: An dem erwähnten Hebelarm 95 greift die Schiene 162 an, die andererseits bei 163 an dem unteren Ende eines zweiarmigen Hebels 164 angelenkt ist.' Der Hebel 164 ist bei 165 an der hinteren Gestellwand gelagert und an seinem nach oben ragenden Hebelarm mit einem Sperrfinger 166 ausgerüstet. Diesem Sperrfinger ist eine an dem Lineal e befestigte Platte 167 zugeordnet, die in der Höhe des Sperrfingers 166 Bohrungen 168 aufweist. Die Bohrungen sind hinsichtlich ihres gegenseitigen Abstandes so, an der Platte 167 angebracht, daß nach jedem Schaltschritt des Lineals der Finger 166 vor einer Bohrung 168 steht. Sobald der Hebel 94, 95 aus der Grundstellung nach Abb.7 herausgeschwungen wird, greift sofort der Sperrfinger 166 in die ihm gegenüberliegende Bohrung 168 ein, so daß von diesem Zeitpunkt aneine Verschiebung des Lineals von Hand nicht mehr möglich ist (vgl. auch Abb.9). Das Lineal 2 wird von dem Finger 166 auch erst dann wieder freigegeben, wenn der Hebel 94 wieder in die Ausgangsstellung nach Abb. 7 zurückgeschwungen ist.
  • Weiterhin ist auf der Achse 96, auf der der Hebel 94 befestigt ist, eine Kurvenscheibe 169 angeordnet, mit deren Kurvenbahn ein Bolzen 170 zusammenwirkt. Der Bolzen I7o ist an dem einen Ende des bei 171 im Maschinengestell gelagerten Hebels 172 angebracht. Das freie Ende 172' des Hebels i72 ragt in die Bewegungsebene der Nase 173, die an einem Auslader 174 des Gestänges 175 befestigt ist. Das Gestänge 175, welches mit 107 in dem Patent 71 049 übereinstimmt, steht mit der Kontakteinrichtung in Verbindung, und zwar so, daß bei Verschiebung- des Gestänges 175 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles., was j edesmal dann erfolgt, wenn die Maschine in Gang gesetzt werden soll, der in den Stromkreis für den Antriebselektromotor geschaltete Kontakt geschlossen wird. Gleichzeitig wird dabei durch Heraustreten der Nase 173 aus der Ausnehmung 176 die Scheibe 177 freigegeben, die auf der Hauptantriebswelle 132 befestigt ist. Sobald der Hebel 94 aus der aus Abb. 7 ersichtlichen Grundstellung herausgeschwungen wird, tritt das Ende 172' in den Bereich der Nase 173 (vgl. Abb, 9). Dadurch wird das Gestänge 175 gesperrt, so daß durch keine der in Frage kommenden Tasten der Elektromotor unter Strom gesetzt, also die Maschine eingeschaltet werden kann.
  • Andererseits wird aber durch die besagte Einrichtung auch gleichzeitig verhindert, daß, während sich die Maschine in Gang befindet, der Hebel 94 aus seiner Ausgangsstellung herausbewegt werden kann. Sobald nämlich das Gestänge 175 in die durch strichpunktierte Linien in Abb. 7 angedeutete Stellung geführt worden ist, wodurch der Elektromotor eingeschaltet und die auf der Antriebswelle 132, sitzende Sperrscheibe 177 freigegeben wird, kann der Hebel 94 nicht mehr ausgeschwungen werden, weil das Ende I72' des Hebels I72 von der Nase I73 gesperrt ist. Bei deal oben behandelten Rechenbeispielen handelte es sich bei dem aus dem Resultatzählwerk auf das Multiplikanden- oder Multiplikatorzählwerk zu übertragenden Wert immer um das Produkt einer vorangegangenen Multiplikationsrechnung. Selbstverständlich kann man die Übertragung jedes irgendwie durch Addition, Subtraktion, Division o. dgl. erhaltenen Resultates in das Rechenwerk übertragen, ,ebenso wie es für den Erfindiulgsgegenstand belanglos ist, ob das zu übertragende Resultat als Faktoren, wie das bei den behandelten Rechenbeispielen der Fall gewesen ist, oder als Summand, Subtrahend, Divisor o. dgl. in eine neue Multiplikations-, Additions-, Divisions-, Subtraktionsrechnung o. dgl. eingeführt wird.
  • Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist nur das Resultatwerk mit den sog. Abtastwalzen versehen. Selbstverständlich kann man auch das Umdrehungs-bzw. Quotientenwerk mit Abtastwalzen ausrüsten, um gegebenenfalls den Quotienten einer vorangegangenen Divisionsrechnung als Faktor in eine sich anschließende Multiplikationsrechnung einführen zu können, in welchem Falle man natürlich dann noch einen weiteren Satz von Fühlgestängen 79, 8o anordnen müßte bzw. bei Verwendung eines einzigen Satzes von Fühlgestängen 79, 8o die Führungen derselben derart verschwenkbar, verschiebbar o. dgl. anbringen müßte, so daß die Fühlstifte 79 wahlweise mit den Fühlwalzen 78 des Resultat- oder Quotientenwerkes in Verbindung gebracht werden können. Um die Zeichnung nicht zu verwirren, ist davon Abstand genommen worden, die Fühlwalzen und die Fühlgestänge für das Ouötientenwerk auch noch einzuzeichnen, insbesondere da es sich im wesentlichen um eine Wiederholung des Dargestellten und Beschriebenen handeln würde.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Rechenmaschine mit einer Vorrichtung zur Rückübertragung des im Resultatwerk stehenden Wertes auf das Einstellwerk, bei der die Einstellung des Multiplikanden von einem Tastenfeld aus geschieht, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsmittel in an sich bekannter Weise als Taster (79) ausgebildet sind, die mit den Ziffernscheiben (72) des Resultatwerkes zugeordneten entsprechen(] abgestuften Anschlaggliedern (78) zusammenwirken, wobei jeder der Tasterfinger (79) an einem Schieber (8o) befestigt ist, der parallel zu einer Stellschiene (29) an der Tastenbank verschiebbar gelagert ist, welche wahlweise mit dem Einstellgestänge (35) des Multiplikandenwerkes oder mit dem Einstellgestänge (67) des Multiplikatorwerkes gekuppelt werden kann, und daß an dem Schieber (8o) ein Vorsprung (83) angebracht ist, der in die Bewegungsebene eines an der Stellschiene (29) vorgesehenen Anschlages (28) ragt, so daß bei Verschiebung des Schiebers (8o) die Stellschiene (29) um das gleiche Maß mitgenommen wird und je nachdem, ob die Stellschiene (29) mit dein nach dem Mu1-tiplikandeneinstellwerk führenden Gestänge oder mit dein nach dem Multiplikatoreinstellwerk führenden Gestänge gekuppelt ist, die Übertragung des im Resultatwerk stehenden wertes in das Multiplikandenwerk oder das Multiplikatorwerk erfolgt. Rechenmaschine nach Anspruch, i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagglieder als rechtwinklig zu den Resultatw erksziffernscheibenachsen (71) und rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des Lineals (2) gelagerte Fühlwalzen ausgebildet sind, die durch Schraubeiiräderpaare (73, 7.4) mit den Ziffernscheibenachsen in Verbindung stehen, wobei die Kühlwalzen an ihrer Oberfläche mit zehn axial gestellten -Zähnen ausgerüstet sind, die staffelwalzenartig derart gegeneinander abgestuft sind, daß jeder Zahn gegenüber dem folgenden treppenartig um eine Einheit in axialer Richtung zurückliegt. 3. Rechenmaschine nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des die Übertragung aus dem Resultatwerk in das Multiplikanden- bzw. Multiplikatorzählwerk vermittelnden Hebels (94.) auch das Löschgestänge (118 bis 148) betätigt wird, und zwar gleich nachdem die besagte Übertragung stattgefunden- hat. .4. Rechenmaschine nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Löschgestänge (118 bis 14.8) und dem Handhebel (94) ein von der Umschalttaste (1o) gesteuertes Gestänge (98 bis 104) geschaltet ist, derart, daß erst nach Drücken der Umschalttaste (1o) die Zwischenmittel (98 bis 1o4.) für das Löschgestänge in die Wirkungsstellung gebracht werden. 5. Rechenmaschine nach Ansprüchen i bis 4., dadurch gekennzeichnet, daß mit dem die Taster (79) betätigenden Hebel (94.) ein Gestänge in Verbindung steht, welches bei der Rückführung des Hebels (94.) in die Ausgangsstellung die Umschaltachse (5¢) derart betätigt, daß das Einstellgestänge (29) mit dem Multipli-Izatorzählwerk in Verbindung gebracht wird. 6. Rechenmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, däß das Gestänge aus einem Hebel (I52) besteht, der einerseits an einem von der Umschaltachse (5.4) ausgehenden Hebelarm angelenkt ist und andererseits einen einseitig ausweichenden Anschlag (T59) besitzt, der so in die Bewegungsbahn eines am Handhebel (94) angebrachten Bolzens (16o) gestellt ist, daß bei der Rückbewegung des Hand-Nebels (9a.) in die Ausgangsstellung der Hebel (i52) zur Ausschwingung gebracht wird, die die besagte Umstellung der Umschaltachse (54.) besorgt. 7. Rechenmaschine nach Ansprüchen i, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der einseitig ausweichende Anschlag (r59) als. keilförmig ausgebildeter Auslader eines am Hebel (i52) angelenkten Hebels (i56) befestigt ist, der unter dem Zuge einer Feder (157) gegen einen am Hebel (152) vorgesehenen Bolzen (158) bezogen wird, wobei der Anschlag (159) eine Anlauffläche aufweist, mit der der am Handhebel (94) angebrachte Bolzen (16o) bei der Ausschwenkung desselben unter relativer Verschwenkung des Hebels (156) zusammentrifft, während er bei Rückschwenkung des Handhebels (94.) diejenige Seite (159') des Anschlages (159) anläuft, der sich der Bolzen (r58) sperrend gegenüber befindet. 8. Rechenmaschine nach Anspt-uch i, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem die Taster vorbewegenden Mittel (Handhebel 9,4) ein Gestänge verbunden ist, welches sofort nach Herausbewegung des Hebels (94) sperrmittel betätigt, die eine Verschiebung des Lineals unmöglich machen. g. Rechenmaschine nach Ansprüchen i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrmittel in einem Riegelfinger (166) bestehen, der mit Ausnehmungen (168) .einer am Lineal (2) befestigten Platte (167) zusammenwirkt. i o. Rechenmaschine nach Ansprüchen i, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der RiegelAnger (166) an dem freien Ende eines am Maschinengestell gelagerten Hebels (16.4) befestigt ist, wobei an dem freien Ende dieses Hebels (164.) ein Gestänge (162) angreift, welches andererseits mit einem ausladenden Arm (95) des Hebels (94.) verbunden ist. i i. Rechenmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß, sobald der Hebel (94.) aus seiner Ausgangsstellung herausbewegt wird, eine mit ihm in Verbindung stehende Verriegelungsvorrichtung betätigt wird, die eine Einschaltung des Elektromotors bzw. eine Verdrehung der Hauptantriebswelle unmöglich macht. 12. Rechenmaschine nach Ansprüchen i und i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungsvörrichtung in einem am Maschinengestell gelagerten Hebel (i72) besteht, dessen -freies Ende (i7o) mit einer mit dem Hebel (94) verbundenen Hubkurve (16c) zusammenwirkt und dessen freies Ende in den Bereich der Verriegelungsnase (173) ragt, die in eine Ausnehmung der auf der Hauptwelle (132) sitzenden Sperrscheibe (177) ein= greift und an dem die Kontakteinrichtung für den Elektromotor betätigenden Gestänge (r75) befestigt ist. 13. Rechenmaschine nach Ansprüchen i und 12, dadurch gekennzeichnet, daß das als Sperriegel dienende freie Ende (i72) des Hebels (172) so. in den Bereich der Sperrnase (173) gestellt ist, daß, wenn sich diese Sperrnase (i73) in der ausgeschalteten Stellung befindet bzw. der Elektromotor unter Strom steht, der Hebel (172) gegen Ausschwingung gesperrt ist, so daß eine Ausschwingung des Hebels (94) aus seiner Ausgangsstellung so lange unmöglich ist, als die Maschine sich in der eingeschalteten Stellung befindet.
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