CH313183A - Wechselschaltung für die Auslösung der e- und n-Matrizen an Zeilensetz- und Giessmaschinen - Google Patents
Wechselschaltung für die Auslösung der e- und n-Matrizen an Zeilensetz- und GiessmaschinenInfo
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- CH313183A CH313183A CH313183DA CH313183A CH 313183 A CH313183 A CH 313183A CH 313183D A CH313183D A CH 313183DA CH 313183 A CH313183 A CH 313183A
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- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41B—MACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
- B41B11/00—Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
- B41B11/06—Storage devices for matrices or space bands
- B41B11/08—Magazines for matrices
- B41B11/14—Magazines for matrices with escapement devices
Landscapes
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Wechselschaltung für die Auslösung der e- und n-Matrizen an Zeilensetz- und Giessmaschinen Die Magazine von Zeilensetz- und Giess- inaseliinen besitzen in bekannter Weise zwei benaelibarte e- und zwei benachbarte n-Matri- zenkanäle. die zeilenweise oder matrizenweise abwechselnd betätigt werden können.
An einer bekannten -Zeilensetz- und Giessmaschine wurde dieser Wechsel bis vor kurzem zeilen weise betätigt, was besonders bei schmalen Matrizen und breitem Format sich nachteilig auswirkte, da die Matrizen aus einem Kanal nicht. ausreichten. Eine neulich in Betrieb ge nommene matrizenweise Umschaltung hat sich als zu wenig zuverlässig erwiesen.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, bei relativ einfacher Bauart den inzwischen er höhten Anforderungen, die eine neukon struierte Sehnellsetzmasehine stellt, gerecht zu werden..
Der Erfindungsgegenstand ist auf beilie gender Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.
Fig.1 zeigt die Seitenansicht der Wechsel schaltung in einer unter der geschützten Mar kenbezeichnung Intertype bekannten Zei- lensetz- und Giessmaschine eingebaut in Ver- hindung mit der Tastatur und den Matrizen auslöseorganen.
Fig.2 zeigt eine Detail-Vorderansicht zu Fig.1 in grösserem Massstab.
1 ist der Tastenhebel, der beim Nieder drücken indirekt, wie Fig.l- zeigt, den Aus- lösestab 2 hochhebt und das Matrizenauslöse= glied 3 betätigt, Der obgenannte Erfindungszweck wird wie folgt erreicht: An den Auslösestäben 2 ist je eine Achse 4 angebracht, auf der die Klinke 5 sitzt, die ihrerseits in eine Aussparung des am nicht gezeichneten Auslösestabrahmen montierten Gehäuses 6 eingreift. Diese Aus sparung im Gehäuse ist unten dachförmig ab geschrägt und oben zweigeteilt.
Die Arbeits weise dieser beschriebenen Wechselschaltung ist folgende: Sitzt beispielsweise die Klinke 5 in der Ruhelage im linken spitzen Winkel 7, so greift die Klinke beim durch das Drücken der Taste bewirkten Aufwärtsgehen des Auslösestabes 2 in den Führungsschlitz 9 ein und wird zum Anschlag am Matrizenauslöseglied im rechts liegenden der beiden benachbarten Kanäle ge führt;
fällt der Auslösestab wieder durch sein Eigengewicht in die Grundstellung zurück, so kommt die Klinke 5 infolge des abgeschräg ten Bodens in den spitzen Winkel 8 zu sitzen und kippt zwangläufig um, wobei sie den Stab 2 seitlich nach links bewegt, und greift beim nächsten Hochgehen des Auslösestabes in den linken Führungsschlitz 10 ein und bewirkt die Auslösung im links liegenden der beiden be nachbarten Kanäle usf.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wechselschaltung für die Auslösung der e- -und n-Matrizen an Zeilensetz- und Giess- maschinen, die sich in je zwei benachbarten Kanälen im Magazin befinden und mittels durch Tastenbetätigung aufwärts bewegter Auslösestäbe und Matrizenarrslöseglieder aus lösbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Erzielung einer automatischen ma.tri- zenweisen Wecbselschaltung jeder Auslösestab mit einer Klinke in Verbindung steht,die ihrerseits bei jeder Tastenbetätigung zwischen zwei in einem am Auslösestabrahmen montier ten Gehäuse ausgebildeten Führungen wech selt und so abwechselnd die zwei benachbarten e- bz-%v. n-Matrizenauslöseglieder betätigt. UN TER.ANSPRICHE 1. Wechselschaltung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbil dung der Führungsschlitze (9 und 10), da.ss die Klinke (5) nach jeder Tastenbetätigung bei der Rückbewegung des zugehörigen Aus lösestabes (2) zwangläufig kippt.\?. Wechselsehaltung nach Patentanspruch und Unteransprueh 1, dadurch gekennzeich net, dass die untere Begrenzung der Führungs schlitze (9 und 10) dachförmig abgeschrägt ist, um beim Auftreffen der Klinke (5) das Kippen derselben und damit. die seitliche Ver stellung des Stabes (2) zu bewirken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH313183T | 1955-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH313183A true CH313183A (de) | 1956-03-31 |
Family
ID=4495095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH313183D CH313183A (de) | 1955-07-26 | 1955-07-26 | Wechselschaltung für die Auslösung der e- und n-Matrizen an Zeilensetz- und Giessmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH313183A (de) |
-
1955
- 1955-07-26 CH CH313183D patent/CH313183A/de unknown
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