<Desc/Clms Page number 1>
EMI1.1
EMI1.2
<Desc/Clms Page number 2>
angehoben wird und in bekannter Weise die Auslösung betätigt. Die Nute 52 ist so lang, dass jede Taste 47, 48 das Gleitstück 5, 1 unabhängig von der anderen Taste anheben kann. Zu beiden Seiten des Gleitstückes 53 sind Platten 54 bzw. 55 (Fig. 2) angeordnet, deren Nasen 56, 57 ebenfalls
EMI2.1
und die Nase 57 von dem Hebelende 51. Ausserdem tragen die Platten 54. 55 rückwärtige Ansätze 58, 59, die in der Ruhelage auf einer festen Halteschiene 60 aufruhen.
Die beiden Platten 54 und 55 zusammen bilden eine Auswählvorrichtung. 61 ist eine Schiene, deren oberes Ende in Eingriff mit den unteren Enden der beiden Auslösestangen 12 und 22 kommt und die einen senk-
EMI2.2
letzteres durch den in bekannter Weise von den Walzen 34 angetriebenen Hebel 29 auf sie übertragen. Die Schwenkbewegung erhält die Schiene 61 durch die beiden schrägen Flächen 64 und 65 an den Platten 54 und 55, welche unter die Stifte 66 und 67 an den unteren Ansätzen einer Hülse 68
EMI2.3
und Abwärtsbewegung der Schiene 61 dadurch nicht behindert wird.
Die beschriebene Ausfiihrungsform der Erfindung arbeitet in folgender Weise : Wenn eine Matrize aus einem Kanal des vorderen, d. h. des oberen Magazins, in die Zeile gebracht werden soll, so wird die entsprechende Taste niedergedrückt und ihr rückwärtiges Ende e ; l hebt das Gleitstück 5J an und löst in bekannter Weise den Winkelhebel27 und den entsprechenden Hebel 29 aus, so dass die Stange 61 die Auslösestange 12 anstösst und dadurch in bekannter Weise die Matrize freigibt.
Das Ende 51 der Taste 48 kommt aber, kurz bevor es gegen das Gleitstück :).) stösst, mit der Nase 57 in Eingriff und bewirkt eine Aufwärtsbewegung der Platte 55, wobei diese
EMI2.4
Stange 61 beginnt, bevor sie al. so gegen die Auslösestange 12 stösst. Wenn der Setzer seinen Finger von der Taste. j8 abhebt. wird der Auslösestab 12 durch seine Feder 13 abwiirtsgezogen. die Schiene 67 gleitet in der Hülse 68 nach abwärts, die Platte 55 fällt bis der Ansatz 59 auf der
EMI2.5
Hülse 68 schwingt nicht in ihre vorherige Lage zurück, sondern behält ihre Stellung. in welche sie durch das Niederdrücken der Taste 48 gebracht war.
Wenn die nächste Matrize aus demselben Magazin gesetzt wird. so wiederholt sich die erwähnte Bewegung, nur dass die Schwingbewegung der Hülse 68 fortfällt. Wird eine Matrize aus einen) anderen Magazin in die Zeile gebracht. 80 drückt der Setzer eine Taste 47 nieder, welche in der gleichen Weise die Schiene 61 auss Eingriff mit der Auslösestange 22 bringt.
Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt. Die beiden Tasten 70 und 77 ent- sprechen den beiden Tasten 47, 48, sie befinden sich beide in derselben senkrechten Heiht : dps Tastenbrettes und lösen Matrizen aus Kanälen aus, die in derselben senkrechten Ebene liegen. Ihre inneren Enden 72. von denen in Fig. 4 nur eines zu sehen ist, da sich das andere unmittelbar
EMI2.6
75 und 77 sind aufwärtsgerichtete Winkelhebel, die an Querstücken 76 und 78 drehbar gelagert sind. Die aufwärtsgerichteten A@me liegen an entgegengesetzten Seiten der entsprechenden Schiene 61, an deren beiden Seiten ein Stift 79 in den Weg dieser Arme hervorragt.
Beim Niederdrücken einer Taste wird einerseits durch das Gleitstück 53 in bekannter Weise die Schiene 67 angehoben. Vorher jedoch wird die entsprechende Platte 73 den Hebel 7, 5 bzw. 77 nach vorn oder hinten schwingen und dabei den Hebel 61 ausser oder in Eingriff mit der einen eder anderen Auslösestange bringen. In allen übrigen Beziehungen entspricht die beschriebene zweite Ausführungsform der ersten.
Eine dritte Ausführungsform zeigt Fig. 5. die sich von der zweiten dadurch unterscheidet, dal3 die Schienen 67 fortgefallen sind und an ihre Stelle aufwärtsgerichtete Zungen 80, die bei 81 an den inneren Enden der Hebel 29 drehbar gelagert sind, treten. Die Zungen 80 besitzen Stifte 82, die nach beiden Seiten in den Weg der Hebel 75 bzw. 77 ragen, so dass bei dem Niederdrücken einer Taste 70 oder 71 die Zunge 80 unter eine der Auslösestangen 12 bzw. 22 eingestellt wird.
Eine vierte Ausführungsform ist in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. Die unteren Enden der beiden Reihen von Auslösestäben 12 und 22 sind bei 8. 3 gekröpft, die inneren Enden der Hebel : ! 9
EMI2.7
<Desc/Clms Page number 3>
EMI3.1