AT61973B - Auslösevorrichtung für mit zwei oder mehreren Magazinen, je einem Auslösestab für jedes Sperrwerk und je einer besonderen Taste für jeden Magazinkanal ausgerüstete Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen. - Google Patents

Auslösevorrichtung für mit zwei oder mehreren Magazinen, je einem Auslösestab für jedes Sperrwerk und je einer besonderen Taste für jeden Magazinkanal ausgerüstete Matrizensetz- und Zeilengießmaschinen.

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AT61973B
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Mergenthaler Setzmaschfab Gmbh
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Description


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 angehoben wird und in bekannter Weise die   Auslösung betätigt.   Die Nute 52 ist so lang, dass jede Taste 47, 48 das Gleitstück 5,   1 unabhängig von   der anderen Taste anheben kann. Zu beiden Seiten des Gleitstückes 53 sind Platten   54   bzw. 55 (Fig. 2) angeordnet, deren Nasen 56, 57 ebenfalls 
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 und die Nase 57 von dem Hebelende 51. Ausserdem tragen die Platten 54. 55 rückwärtige Ansätze   58, 59,   die in der Ruhelage auf einer festen Halteschiene 60 aufruhen.

   Die beiden Platten 54 und   55   zusammen bilden eine Auswählvorrichtung. 61 ist eine Schiene, deren oberes Ende in Eingriff mit den unteren Enden der beiden Auslösestangen 12 und 22 kommt und die einen senk- 
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 letzteres durch den in bekannter Weise von den Walzen 34 angetriebenen Hebel 29 auf sie übertragen. Die Schwenkbewegung erhält die Schiene 61 durch die beiden schrägen Flächen 64 und 65 an den Platten 54 und 55, welche unter die Stifte 66 und 67 an den unteren Ansätzen einer Hülse 68 
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 und Abwärtsbewegung der Schiene 61 dadurch nicht behindert wird. 



   Die beschriebene   Ausfiihrungsform   der Erfindung arbeitet in folgender Weise : Wenn eine Matrize aus einem Kanal des vorderen, d. h. des oberen Magazins, in die Zeile gebracht werden soll, so wird die entsprechende Taste niedergedrückt und ihr   rückwärtiges   Ende   e ; l   hebt das   Gleitstück 5J   an und löst in bekannter Weise den Winkelhebel27 und den entsprechenden Hebel 29 aus, so dass die Stange 61 die   Auslösestange 12   anstösst und dadurch in bekannter Weise die Matrize freigibt.

   Das Ende 51 der Taste 48 kommt aber, kurz bevor es gegen das   Gleitstück :).)     stösst,   mit der Nase 57 in Eingriff und bewirkt eine Aufwärtsbewegung der Platte 55, wobei diese 
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 Stange 61 beginnt, bevor sie   al. so   gegen die Auslösestange 12 stösst. Wenn der Setzer seinen Finger von der   Taste. j8 abhebt. wird   der Auslösestab 12 durch seine Feder 13 abwiirtsgezogen. die   Schiene 67   gleitet in der Hülse 68 nach abwärts, die Platte   55   fällt bis der Ansatz 59 auf der 
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   Hülse 68   schwingt nicht in ihre vorherige Lage zurück, sondern behält ihre Stellung. in welche sie durch das   Niederdrücken   der Taste 48 gebracht war.

   Wenn die nächste Matrize aus demselben Magazin gesetzt wird. so wiederholt sich die erwähnte Bewegung, nur dass die Schwingbewegung der Hülse 68 fortfällt. Wird eine Matrize aus einen) anderen Magazin in die Zeile gebracht. 80   drückt   der Setzer eine Taste 47 nieder, welche in der gleichen Weise die Schiene 61 auss Eingriff mit der Auslösestange 22 bringt. 



   Eine zweite Ausführungsform ist in Fig. 4 dargestellt. Die beiden Tasten   70     und 77 ent-   sprechen den beiden Tasten 47, 48, sie befinden sich beide in derselben   senkrechten Heiht : dps   Tastenbrettes und   lösen Matrizen aus Kanälen aus,   die in derselben senkrechten Ebene liegen. Ihre inneren   Enden 72.   von denen in Fig. 4 nur eines zu sehen ist, da sich das andere unmittelbar 
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 75 und 77 sind   aufwärtsgerichtete   Winkelhebel, die an   Querstücken   76 und 78 drehbar gelagert sind. Die   aufwärtsgerichteten A@me liegen   an entgegengesetzten Seiten der entsprechenden Schiene 61, an deren beiden Seiten ein Stift 79 in den Weg dieser Arme   hervorragt.   



   Beim   Niederdrücken einer Taste wird   einerseits durch das Gleitstück 53 in bekannter Weise die   Schiene 67   angehoben. Vorher jedoch wird die entsprechende Platte 73 den Hebel 7, 5 bzw. 77 nach vorn oder hinten schwingen und dabei den Hebel 61 ausser oder in Eingriff mit der einen eder anderen Auslösestange bringen. In allen übrigen Beziehungen entspricht die beschriebene zweite   Ausführungsform   der ersten. 



   Eine dritte   Ausführungsform   zeigt Fig. 5. die sich von der zweiten dadurch unterscheidet, dal3 die Schienen 67 fortgefallen sind und an ihre Stelle aufwärtsgerichtete Zungen   80,   die bei   81   an den inneren Enden der Hebel 29 drehbar gelagert sind, treten. Die Zungen 80 besitzen Stifte 82, die nach beiden Seiten in den Weg der Hebel 75 bzw. 77 ragen, so dass bei dem Niederdrücken einer Taste 70 oder 71 die Zunge 80 unter eine der Auslösestangen 12 bzw. 22 eingestellt wird. 



   Eine vierte   Ausführungsform   ist in den Fig. 6 bis 8 dargestellt. Die unteren Enden der beiden Reihen von Auslösestäben 12 und 22 sind bei   8. 3 gekröpft,   die inneren Enden der   Hebel : ! 9   
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