AT111443B - Schaltuhr. - Google Patents

Schaltuhr.

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AT111443B
AT111443B AT111443DA AT111443B AT 111443 B AT111443 B AT 111443B AT 111443D A AT111443D A AT 111443DA AT 111443 B AT111443 B AT 111443B
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Landis & Gyr Ag
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schaltuhr. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 parallel zur Mittelstellung derselben, angeordnet sind. (Durch die Punkte   I,   II und   177   in Fig.   2   ange-   deutet. ) Jede der Stossstangen 33, 33', 33"kann je nach der Winkellage des ein Steuerglied darstellenden   Hebels 19 mit einem der Stossfinger 20, 21, 22 in Wirkungsverbindung kommen. 
 EMI2.2 
 die an Kontaktfedern 36, 37 sitzen. Die Kontaktfeder 36 wirkt mit dem Kontaktstift 38 einer Kontaktfeder 39 und die Kontaktfeder 37 wirkt mit dem Kontaktstift 40 einer Kontaktfeder 41 zusammen. 



   Die Wirkungsweise des beschriebenen Ausführungsbeispiels ist beispielsweise folgende : Ange-   nommen, der längste Stift9komme auf die Hebel 14, 16 und 16'zur Wirkung. Der Stift9drückt zunächst   den Hebel 14 nach unten, wodurch der Hebel 19 mit dem Stossfinger, der vorher die Schaltung bewirkt hatte,   von derentsprechenden Stossstangeabgehoben wird. Kurznachdem   der Stift 9an der Anlaufbahn 14' zu gleiten begonnen hat, trifft er auch auf die Anlaufbahnen   16/1,     16'"des   Hebels 16, 16'und drückt diesen, indem er bis zum Ende der Bahn   16''auf   den Hebel 16, 16'wirkt, in die tiefste Lage, so dass dieser Hebel den Hebel 19 in seine tiefste Winkellage einstellt, in der sein Stossfinger 21 der Stossstange 33 gegenüber zu liegen kommt. 



   An die Anlaufbahn   16"'schliesst   sich eine   Stirnfläche   des Hebelteile   16',   die beim Darübergleiten des Stiftes 9 vorübergehend die Beibehaltung der augenblicklichen Lage des Hebels 16, 16'zur 
 EMI2.3 
 und damit den Hebel   14,   so dass die Feder   15,   zur Wirkung kommend, den Hebel 14 nach oben wirft und ihn an dem Bolzen 13 zur Anlage bringt. Hiedurch wird der Hebel 19 in der Richtung gegen die Scheibe 25 hin bewegt, und der Stossfinger 21 schiebt die Stossstange 33 gegen die Scheibe 25 hin, diese, am Punkt   I   (Fig. 2) angreifend, aus ihrer vorhergehenden Lage um die Spitze 26 in die aus Fig. 1 ersichtliche Lage kippend.

   Hiedurch wird die Kontaktfeder 36 mittels des Kopfes 34 mit dem Kontaktstift 38 und der Kontaktfeder 39 in Verbindung gebracht, so dass ein durch diese Teile gehender Stromkreis geschlossen, d. h. ein Einschalten von Lampen, Apparaten oder sonst einer elektrischen Einrichtung erzielt wird. 



    Nachdem der Stift 9 ausser Wirkung auf den Hebelteil 76'gekommen ist, bleiben hauptsächlich   unter dem Drucke der Feder   15,   die stärker als die den Hebel 16, 16'beeinflussende Feder 17 ist, die Hebel 16, 16'und 19 in der zuletzt erwähnten Lage. 



   Kommt im Verlauf der Drehung der   Tagesscheibe   2 ein anderer Stift, beispielsweise derjenige   8,   mit dem Hebel 14 in   Berührung,   so wird beim Niederdrücken dieses Hebels zunächst der Druck auf den 
 EMI2.4 
 gedrückt, jedoch nur so weit, bis der Stift 8 von der Anlaufbahn 16"auf eine sich an diese anschliessende Stirnfläche übergleitet, die die Beibehaltung der Lage der Hebel 16, 16'und 19 sichert. Dieser Lage 
 EMI2.5 
 Stellung kippt. Dadurch wir der Schalter 36,   5. S, 59 ausgeschaltet.   



   Kommt der kürzeste Stift 7 zur Wirkung, so werden wieder kurz nach dem Abheben des Hebels 14 von dem Bolzen 13 die Hebel 16, 16'und 19 frei und in ihre höchste Lage geschwungen. Da aber dieser Stift 7 den Hebel 16, 16'unberührt lässt, bleibt dieser mit dem Hebel 19 in der Ruhelage, in welcher der Stossfinger 20 der Stossstange 35'gegenüberliegt. Schnappt nun der Hebel 14 von Stift 7 ab, so greift 
 EMI2.6 
 Lage, wobei zwischen den Teilen 37, 40, 41 Kontakt gemacht, d. h. ein anderer Stromkreis geschlossen wird als bei der ersterwähnten Stellung der Scheibe 25. 



   Es geht also aus dem Beschriebenen hervor, dass der Hebel 16, 16'die Schaltung, die bewirkt werden soll, vorbereitet, während der Hebel 14 die Schaltung selbst bewirkt. 
 EMI2.7 
 diesem Ausführungsbeispiele angeordnet sein können. Zu diesem Zwecke müssten entsprechend mehr verschieden lange Mitnehmerstifte vorhanden sein, ebenso   müsste   der Hebel 16, 16'mit entsprechend vielen Anlaufbahnen versehen sein, und das auf den Schalter wirkende Glied (Hebel   19)   müsste eine der Anzahl der Stossstangen entsprechende Anzahl Stosspunkte oder Stossfinger besitzen. 



   Nach dem zweiten Ausführungsbeispiele ist die Anordnung der Stifte 7,   8,   9 die gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiele.   Gemäss   diesem zweiten Beispiele ist an der Platine der-Schaltuhr eine Platte42 befestigt. An dieser sitzen zwei Bolzen 43, 44, von denen 43 zwei Hebel 45 bzw. 46 trägt, welche den   Hebeln 14 und 16, 16'des ersten Ausführungsbeispiels entsprechen. Die Hebel 45, 46 liegen von oben auf dem Bolzen 44, und Anlaufbahnen 47, 48, 49 derselben bilden die Stirnflächen von hakenförmigen   

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 EMI3.1 
 darstellt. 



   Die Klinke 50 ist durch einen Lenker 51 mit einem Arme 52 des Hebels 46 verbunden. Der Lenker 51 liegt hiebei in einem kleinen Schlitze 53 der Klinke, so dass er mit Spiel an der Klinke angreift und eine
Feder 54, die einerseits an einem Auge 51'der Klinke, anderseits am Arm 52 angehängt ist, sucht den
Lenker 51 stets am rechten Ende des Schlitzes 53 anliegend zu halten. 



   Die Klinke 50 ist unten in zwei Anschläge 55,56 gegabelt, die mit Flächen 57, 58 der Wippe 59 eines Kippschalters zusammenwirken. Die Wippe 59 hat zwei Kontakte 60, 61, die je mit einem festen   Kontakte 62 bzw. 63 zusammenwirken. Eine Verlängerung 64 der Wippe 59 steht in Wirkungsverbindung   mit einem Klotze 65, der an einer Blattfeder 66 sitzt und zwischen zwei   Schrägflächen   eine Rast in Form einer Vertiefung 67 aufweist. 



   Kommt bei diesem   Ausführungsbeispiele   der längste Stif t9 zur Wirkung, so hebt er ausser dem
Hebel 45 auch den Hebel 46,   u.   zw., indem er auf der   Anlaufbahn   49 desselben gleitet, in seine höchste   Alge, wodurch   der   Lanker 52   die Klinke 50 nach links schwenkt. Fällt nun der Hebel 45 von dem Stifte 9 ab, so trifft der rechte Anschlag 56 der sich dadurch senkenden Klinke 50 auf die Fläche 58 und bewegt die Wippe 59 so, dass die Kontakte 61 und 63 aneinander zu liegen kommen (Fig. 9). 



   Tritt der Stift 8mit den Hebeln 45und 46in Wirkungsverbindung, so hebt er, an der Anlaufbahn 48 gleitend, den Hebel 46 so hoch, dass der Lenker 51 die Klinke 50 in ihre Mittellage steuert, so dass beim Abfallen des Hebels 45 beide Anschläge 55, 55 auf die Flächen 57, 58 auftreffen und die Wippe 59 in ihre
Mittellage gebracht wird, in der keiner der Kontakte 60, 61, 62,63 mit einem andern in Berührung ist   (Fis.   6). 



   Der kleinste Stift 7 hebt nur den Hebel 45. Durch die tiefste Lage, die hiebei der Hebel 46 bei- behält bzw. in die er hiedurch beim Anheben des Hebels 45 gelangt, wird die Klinke 50 nach rechts geschwenkt, so dass beim Abfallen des Hebels 45 der linke Anschlag 55 auf die Fläche 57 trifft und die
Wippe 59 in ihre linke Stellung schwingt, die Kontakte 60,62 miteinander in Verbindung bringend (Fig. 8). 



   In der Mittellage der Wippe 59 liegt deren Verlängerung 64 in der Rast 67, so dass sie, währenddem eine neue Schaltlage vorbereitet wird   (, 1Iso   währenddem die Klinke von den Flächen 55, 56 der Wippe 59 
 EMI3.2 
 jeweils durch eine der   Schrägflächen   des Klotzes 65 gesichert. 



   Für die beiden Hebel, von denen der eine die Schaltung vorbereitet und der andere dieselbe bewirkt, sind noch andere als die beschriebenen Ausführungsbeispiele möglich ; so könnten die Hebel, die nach dem ersten Ausführungsbeispiele den Hebel 19 steuern, Anlaufbahnen aufweisen, die in bezug auf ihre Beeinflussung durch die Mitnehmerstift 7,   8,   9 in einer zur Ebene der Tagesscheibe parallelen Ebene liegen. Dementsprechend könnten die Mitnehmerstift gleich lang sein, müssten aber in verschiedenen Kreisbahnen liegen, d. h. für jeden Mitnehmer müsste in der Tagesseheibe ein eigener Kranz von   Gewindelöchern   oder andern Befestigungsmitteln vorgesehen sein. 



   Bei Verwendung einer Kippscheibe, wie sie das erste Ausführungsbeispiel zeigt, kann die Reihenfolge der Schaltungen ganz beliebig gewählt werden, d. h. es kann jede Schaltung direkt erreicht werden, 
 EMI3.3 
 



   PATENT-AN SPRÜCHE : 
1. Schaltuhr, bei der mittels mit einer   Tagesscheibe     (2)   in Verbindung stehender Mitnehmer Schaltungen bewirkt werden, wobei jedem Mitnehmer eine bestimmte Schaltung zugeordnet ist, gekennzeichnet durch zwei mit den Mitnehmern (7, 8,   9)   in Wirkungsverbindung stehende Hebel (14, 16 bzw. 



  45, 46), von denen der eine (16bzw. 46) die dem gerade zur Wirkung kommenden Mitnehmer entsprechende Schaltung vorbereitet, wogegen der andere (14 bzw. 45) die Schaltung bewirkt.

Claims (1)

  1. 2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Schaltung vorbereitende EMI3.4 der Lage, in die es gesteuert wurde, mit einem Schalter bzw. einem einen Schalter beeinflussenden Organ zusammenwirkt und hiedurch die gewünschte Schaltung ausführt.
    3. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Mitnehmer (7) mit einer Anlaufbahn (14') des die Schaltung ausführenden Hebels (14) zusammenwirkt und wenigstens zwei weitere Mitnehmer 8, 9 ausser mit der genannten Anhufbahn je mit einer Anlaufbahn (16", 16...) des die Schaltung vorbereitenden Hebels (16) zusammenwirken, welche Anlaufbahnen den Hebel und dadurch das von diesem beeinflusste, ai&num;
    den Schalter wirkende Glied (19) je in eine andere Winkellage, d. h. in anderer Weise auf den Schalter zur Wirkung bringen, das Ganze derart, dass die noch mit einer der Anlaufbahnen des die Schaltung vorbereitenden Hebels zusammenwirkenden Mitnehmer, jeweils nachgängig der Beeinflussung, des die Schaltung ausführenden Hebels in bzw. ausser Einfluss auf den die Schaltung vorbereitenden Hebel kommen. <Desc/Clms Page number 4>
    4. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, bei der die Mitnehmer in die Tagesscheibe einschraubbar Stifte (7, 8, 9) sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufbahnen der Hebel sich in verschiedenen Ebenen befinden und die dementsprechend verschieden langen Stifte in ein und derselben Kreisbahn liegen.
    5. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlaufbahnen der Hebel sich in bezug auf ihre Beeinflussung durch die Mitnehmer in einer zur Ebene der Tagesseheibe parallelen Ebene liegen und dementsprechend die Mitnehmer gleich lang sind, jedoch in verschiedenen Kreisbahnen liegen.
    6. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Hebel um die gleiche Achse (12) drehbar sind und das von dem die Schaltung vorbereitenden Hebel (16, 16') gesteuerte Glied (19) an einem Arm des die Schaltung ausführenden Hebels (14) angelenkt ist.
    7. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem die Schaltung vorbereitenden Hebel gesteuerte Glied ein mit mehreren Stossfingern (20, 21, 22) versehener Hebel (19) ist, dessen Stossfinger je mit einer einen Kontakt beeinflussenden Stossstange (33bzw. 33', 33") in Wirkungsverbindung stehen.
    8. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossstangen waagrecht liegend auf Kontakteinrichtungen wirken und das von dem die Schaltung vorbereitenden Hebel gesteuerte Glied (19) mit einem Anschlag (23) auf einer Rast (24) dieses Hebels liegt und mittels desselben in diejenige Winkellage gebracht wird, die das Betätigen der dem augenblicklich wirkenden Stossfinger entsprechenden Kontakteinrichtung zur Folge hat.
    9. Schaltuhr nach den Ansprüchen l, 2,3 und 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossstangen (33, 33', 33") parallel zur Mittelstellung der Achse einer Scheibe (25) im Kreis um die Achse angeordnet sind, welche Scheibe zur Übermittlung der Bewegungen der Stossstangen (33, 33', 33") auf die Kontakteinrichtungen dient, um ihren Mittelpunkt nach allen Seiten kippbar ist und stets eine durch die Stellung der Stossstangen bestimmte Kipplage einzunehmen sucht, so dass sie bei Betätigung einer der Stossstangen aus der Lage, die sie vorher einnahm, in eine andere gekippt wird, hiebei eine Änderung in der Schaltung der Kontakteinrichtungen bewirkend..
    10. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (25) einerseits in einer Spitze (26), anderseits mittels einer ein Universalkniegelenk aufweisenden Achse in einer federnden Pfanne (28) gelagert ist, so dass die federnde Pfanne die Scheibe stets in gekippter Lage zu halten sucht.
    11. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2,3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das von dem die Schaltung vorbereitenden Hebel gesteuerte Glied eine mit zwei Anschlägen versehene Klinke 50 ist, die mit einem Kippschalter 59 zusammenwirkt, derart, dass je nach der Steuerung der Klinke diese mit ihren Anschlägen den Kippschalter in die eine oder andere Schaltstellung bzw. in die Mittellage bewegt (Fig. 6-9).
    12. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2,3, 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke 50 mittels eines Lenkers gesteuert wird und ihre Anschläge 55, 56mit Flächen (57, 58) des beweglichen Teiles des Kippschalters zusammenwirken, derart, dass in der tiefsten Lage des Klinkensteuerhebels (46) die Klinke (50) in die eine (rechte) Endstellung (Fig. 8), in der Mittel. und andern (höchsten) Endlage des Klinkensteuerhebels (46) die Klinke in ihre Mittel- (Fig. 6) bzw. andere (linke) Endstellung (Fig.
    9) gesteuert wird, so dass im ersten Fall der eine (linke), im zweiten Fall beide Anschläge (55, 56) und im dritten Fall der andere (rechte) Anschlag (56) auf die genannten Flächen (57, 58) zur Wirkung kommen.
    13. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2,3, 6,11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker (51) mit Spiel an der Klinke (50) angreift und letztere unter dem Einfluss einer Feder (54) steht, derart, dass die Klinke hinsichtlich der Einwirkung der mit ihr in Wirkungsverbindung befindlichen Flächen des Kippschalters nachgiebig mit dem die Schaltung vorbereitenden Hebel (45, 46) verbunden ist, zum Zweck, das Intervall der Schaltzeiten auf ein kleinstmögliches Mass herabsetzen zu können, indem ein gleichzeitiges oder annähernd gleichzeitiges Anheben des die Schaltung vorbereitenden (46) und des die Schaltung bewirkenden Hebels (45)
    eine zwangläufige Veränderung der Lage der Klinke gegenüber den Flächen des Kippschalters erst dann bewirkt, wenn die Anschläge der Klinke sich ausser dem Einfluss dieser Flächen befinden.
    14. Schaltuhr nach den Ansprüchen 1, 2, 3, 6 und 11 bis 13, gekennzeichnet durch Mittel (65, 67), welche den Kippschalter auch ohne die Einwirkung der Anschläge der Klinke in seiner Mittellage sichern bzw. in ihre Kipplagen zu bringen suchen.
AT111443D 1926-09-08 1927-08-06 Schaltuhr. AT111443B (de)

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