DE2452272C2 - Drucktasten-verkaufsautomat - Google Patents

Drucktasten-verkaufsautomat

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DE2452272C2
DE2452272C2 DE19742452272 DE2452272A DE2452272C2 DE 2452272 C2 DE2452272 C2 DE 2452272C2 DE 19742452272 DE19742452272 DE 19742452272 DE 2452272 A DE2452272 A DE 2452272A DE 2452272 C2 DE2452272 C2 DE 2452272C2
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push
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Sielaff GmbH and Co KG Automatenbau Herrieden
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Sielaff GmbH and Co KG Automatenbau Herrieden
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    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F11/00Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles
    • G07F11/02Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines
    • G07F11/04Coin-freed apparatus for dispensing, or the like, discrete articles from non-movable magazines in which magazines the articles are stored one vertically above the other
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    • G07F11/22Pushers actuated indirectly by hand, e.g. through cranks or levers
    • GPHYSICS
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    • G07F11/16Delivery means
    • G07F11/165Delivery means using xyz-picker or multi-dimensional article picking arrangements
    • G07F11/1657Delivery means using xyz-picker or multi-dimensional article picking arrangements the picking arrangements using suction
    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft einen Drucktasten-Verkaufsautomaten, insbesondere für Warenpackungen verschiedener Ausführungen, bei dem nach dem Einfallen einer bestimmten Anzahl von Münzen in einen unten mittel·, einer Absperrvorrichtung geschlossenen Mim/· Schacht sich dann, wenn begonnen wird, eine auf-gewählte Drucktaste /xi drücken, eine über die Mün/.en betätigte, die DruckiaMuii -oust nrrciiercnde Blockier-• einrichtung ^i und die betreffende· Drucktaste freigibt und bei dem unc Wnrenptickung beim anschließenden Durendrücken der ausgewählten Drucktaste aus dem dieser Drucktaste zugeordneten Warenschacht in ein Eninahmefach gelangt und sich die Absperrvorrichtung
ίο des Münzschachts öffnet, wodurch die Münzen in eine Kasse fallen, und bei dem sich die Drucktaste anschließend in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt, wodurch sich die Absperrvorrichtung des Münzschachts schließ!. Bei derartigen Verkaufsautomaten treten Schwierigkeiten auf, wenn für den Kauf einer Warenpackung eine Vielzahl von Münzen, beispielsweise fünf Münzen, nötig sind. Diese Schwierigkeiten entstehen dadurch, daß die jeweils betätigte Drucktaste unter Federwirkung, sobald sie vom Benutzer freigegeben wird, sofort
zurückspringt und sich dadurch die Absperrvorrichtung des Mün/schachts schließt. Dies kann dazu führen, daß entweder nicht alle im Munzschacht anstehenden Münzen m die Kasse fallen oder Münzen eingeklemmt werden. Eine störungsfreie Funktion des Drutktauen-Verkaufsautomaten ist somit nicht gewährleistet.
In der deutschen Patentschrift 4 59 504 ist ein Drucktasten-Selbstverkäufer beschrieben, der mit einem geteilten Münzschacht arbeitet. Das Abfallen der Münzen in die Kasse wird hier durch eine Verbesserung der Münzenfreigabe erleichtert. Letztlich springt aber auch bei diesem Vorschlag die Drucktaste unter Federwirkung sofort zurück, so daß mutwillige Funktionsstörungen nicht ausgeschlossen sind.
In der deutschen Patentschrift 7 28 245 ist ebenfalls ein Drucktasten-Verkaufsautomat beschrieben. Bei diesem wird ein verschieblicher Münzschachtteil bei der unter Federwirkung erfolgenden Rückbewegung zur Entleerung der Münzen offengehalten. Auch hier ist die Zeit, die maximal ?ur Entleerung der Münzen zur Verfügung steht, allein von der Federkraft abhängig.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Drucktasten-Verkaufsautomaten vorzuschlagen, bei dem durch eine Verminderung des Einflusses der Rückstellkraft der die Drucktaste zurückstellenden Feder sichergestellt ist.
daß bei Betätigung sämtlicher Münzen störungsfrei in die Kasse gelangen.
Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, daß eine Verzögerungseinrichtung vorgesehen ist, die das Einsetzen der Schließbewegung der Absperrvorrichtung des Münzschachts hemmt, wobei die Verzögerungszeit so bemessen ist, daß sämtliche Münzen vor der Schließung des Münzschachts in die Kasse gefallen sind.
Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin, daß auch dann, wenn zum Kauf einer Warenpackung viel Münzen erforderlich sind, die in dem Münzschacht übereinanderüegen, diese ungestört in die Kasse fallen können. Es ist damit vermieden, daß die Absperrvorrichtung den Münzschacht schließt, bevor ihn sämtliche Münzen nacheinander verlassen haben.
Vorzugsweise ist die Verzögerungseinrichtung so ausgestaltet, daß mit ihr das Einsetzen der Rückbewegung der jeweils betätigten Drucktaste gehemmt ist. wobei die Absperrvorrichtung den Münzschacht schließt, bevor eine andere Drucktaste betatigbar ist.
Vorteilhaft ist hierbei jeder der Drucktasten eine gesonderte Verzögerungseinrichtung zugeordnet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unieransprüchen und aus der folgenden
Beschreibung eines Aiisfuhriingsbeispiels in der Zeichnung zeigt
F i g. I eine Frontansicht der Einrichtungen eines DrucK'iisten-Verkiuifs.uitom.ns, soweit s;e fur die Erfindung wesentlich sind, im Schmu und
Fig. 2 vereinfacht einen Schmi· längs der tune Il nach F ig. 1.
An einem Drucktasten-Verkaufsautomaten sind von außen mehrere Drucktasten fur den Kaufer zugänglich, eine Drucktaste I ist in den Figuren dargestellt. Jeder w Drucktaste ist cm Wiirenschachi zugeordnet, in dem die .:ii verkaufenden Warnn bereitgehalten werden. Die WnrensL-hachle und andere Einrichtungen des Drucktasten-Verkaufsautomaten, wie beispielsweise das Fach für die Entnahme der Waren, der Münzprüfer und die Kasse sind in den Figuren nicht näher dargestellt.
Der Druckknopf 1 ist lest mit einem Schieber 2 verbunden. Der Schieber 2 liegt dabei innerhalb und der Druckknopf 1 außerhalb einer Frontabdeckung 3. Der ,- Schieber 2 ist beidseitig ;n Nuten von Führungsbacken 4 geführt. Die Führungsblöcke 4 sitzen fest auf einem Träger 5. An dem Schieber 2 ist ein Zapfen 6 angeordnet, der durch einen Schiit/ 7 des Trägers 5 greift Am unteren End·* des Zapfens 6 auf der dem Schieber 2 abgewandten Seite des Trägers 5 ist am Ende eine Zug- 1S feder 8 eingehängt, deren anderes Ende am Träger 5 festliegt.
Am unteren Ende des Zapfens 6 ist außerdem über ein Winkelstuck 9 ein Saugnapf 10 vorgesehen. Der f Saugnapf besteht aus einem federelastischen Material, beispielsweise Gummi oder Kunststoff. Er ist mit einer kleinen Bohrung 11 versehen. Der Saugnapf 10 steht einer ebenen Fläche 12 des Trägers 5 gegenüber. Der Abstand zwischen dem Saugnapf 10 und der ebenen Flache 12 ist fas: so groß wie der aus dem Gehäuse des Druckidsten-Verkaufsautomaten herausragende Abschnitt der Drucktaste 1.
In den Führungsbacken 4 sind weiterhin Schubstangen 13 und 14 verschiebbar gelagert. Auf dem Schieber 2 sind den Schubstangen 13 bzw. 14 zugeordnete Beutigungselemente 15 und 16 befestigt. Die Betätigungselemente 15 bzw. 16 und die Schubstangen 13 bzw. 14 sind mit aufeinander zuweisenden Schrägflächen versehen, die so zusammenwirken, daß beim Eindrücken der Drucktaste 1 (in F i g. 2 nach links) das Betätigungselement 15 die Schubstange 13 und das Betätigungselement 16 die Schubstange 14 verschiebt (in F i g. 2 nach hinten, in F1 g. 1 nach rechts).
Her Drucktasten-Verkaufsautomat weist mehrere Drucktasten und dementsprechend auch mehrere der beschriebenen, zu den Drucktasten gehörige Einrichtungen auf. In F i g. 1 reihen sich die weiteren Drucktasten und ihre Einrichtungen nach links auf. Insbesondere trägt jede der Drucktasten einen eigenen Saugnapf iO in der beschriebenen Anordnung. Die Schubstangen 13 bzw. 14 verlaufen auch zwischen den einzelnen Drucktasten-Einrichtungen. Die Schubstangen 13 liegen in ihrer Gesamtheit betrachtet in einer geraden Linie. Die Schubstangen 14 liegen in einer hierzu parallelen Linie. Die Schubstangen 13 stoßen aneinander an, ^ so daß sich beim Druck auf eine Drucktaste, die weiter links liegt als die in der F i g. 1 dargestellte Drucktaste 1, die Bewegung über alle Schubstangen 13 nach rechts fortsetzt. Das glt ehe gilt für die Schubstangen 14.
Weiterhin verlaufen zwischen den Drucktasten-Ein- 6i> richtungen Sicherungsstangen Π. Diese sind ebenfalls in den Führungsblöcken 4 verschieblich gelagert. Sie sind von den Zapfen 6 betätigbar, die an den Schiebern 2 der Drucktasten I befestigt sind. Die ikMiuigunjj erfolgt ila'joi in der Weise, daß sub.ilcl eine Drucktaste I gedruckt wird, die linderen Drucktasten gesperrt wer den
Wird eine Drucktaste 1 eingedruckt, dünn bewegt sich gleichzeitig der .Saugnapf 10 auf die Flache 17, /u und wird gegen Ende des Eindriickwcges der Drucktaste I fest gegen die Flache 12 gepreßt. Beim Loslassen der Drucktaste I entsteht im Saugnapf 10 ein Unterdruck. Dieser verhindert, daß die Drucktaste I unter der Wirkung der jetzt gespannten Zugfeder 8 sofort zurückspringt. Der Unterdruck baut sich durch die Bohrung 11 des Saugnapfes 10 langsam ab. Erst danach springt die Drucktaste 1 unter der Wirkung der Zugfeder 8 in ihre Ausgangsstellung zurück. Der Saugnapf 10 und die ebene c'äche 12 bilden also eine VerzögerungseinrichtiMg, die die Rückbewegung der Drucktaste I hemmt.
Beim Eindrücken der Drucktaste I wird über einen Hebel 18 eine Warenpaekung aus dem betreffenden Warenschacht freigegeben und fällt (in F 1 g. 2 nach links) in ein unter den Drucktasten vorgesehenes Entnahmefach, aus dem sie entnommen werden kann.
An der in F1 g. 1 am weitesten rechts liegenden Schubstange 13 ist ein Blockierglied 19 um eine Achse 20 schwenkbar angelenkt. Das Blockierglied i9 weist eine Anschlagnase 21 auf, die in eine Ausnehmung 22 des Trägers 5 eingreift.
Auf dem Träger 5 ist weiterhin ein senkrechter Münzschacht 23 befestigt. In diesen Münzschacnt fallen nacheinander die durch einen Einwurfschlitz des Drucktasten-Verkaufsautomaten eingeworfenen Münzen, nachdem sie einen nicht dargestellten Münzprüfer passiert haben. In Fig.) stehen fünf Münzen 24 im Münzschacht 23 an. Sie liegen auf einem in den Münzschacht 23 eingreifenden Schwenkhebel 25 auf. Beim Hineingleiten in den Münzschacht 23 fallen die einzelnen Münzen 24 an einer in den Münzschacht hineinragenden Zunge 26 vorbei, die hierdurch verschwenkt wird. Die Zunge 26 ist an einem Hubglied 27 um eine Achse 28 schwenkbar gelagert. Die Zunge 26 läßt die Münzen, wenn sie von oben in den Münzschacht 23 fallen, vorbei, indem sie sich verschwenkt. Falls die Münzen jedoch von unten nach oben geschoben werden, verschwenkt sich die Zunge 26 nicht, sondern nimmt hierbei das Hubglied 27 mit.
Das Hubglied 27 ist auf einer Hubstange 29 mittels einer Schraube 30 verstellbar befestigt. Die Hubstange 30 ist in einer oberen und einer unteren Führung 31 und 32 geführt. Mit der Hubstange 29 ist das eine Ende einer Zugstange 33 verbunden, deren anderes Ende an dem Blockierglied 19 angreift.
An der Unterseite der Schubstange 13 ist ein Zapfen 34 befestigt, der durch einen Schlitz 35 des Trägers 5 ragt. An der Unterseite des Trägers 5 greift an den Zapfen 34 das eine Ende eines doppelarmigen Hebels 36 an. Dieser Hebel ist um einen Bolzen 37 verschwenkbar. Das andere freie Ende des doppelarmigen Hebels 36 trägt einen Stift 38, an dem das eine Ende eines Schiebers 39 gelagert ist. Das andere Ende des Schiebers 30 isi mit einem um eine Achse 40 schwenkbaren Führungsblech 41 verbunden.
An der der Achse 40 abgewandten Seite trägt das Führungsblech 41 einen Kurvenhebel 42. Dieser weist einen gekurvten Rand 43 auf. In der in F i g. 1 gezeigten Stellung greift der gekurvte Rand 43 nicht in den Münzschacht 23 ein.
Der Schwenkhebel 25 und der Kurvenhebel 42 bil-
den eine Absperrsinrichtung für den Münzschacht. Das Blockierglied 19 mit seiner Anschlagnase 21 und die Ausnehmung 22 bilden eine Blockiereinrichtung für die Bewegung der Schubstangen 13.
Eine der zuletzt beschriebenen Anordnung entsprechende Einrichtung ist in F i g. 1 hinter dem Münzschacht 23 angeordnet. Sie ist durch die Schubstange 14 betätigbar. Beide Anordnungen stimmen in Aufbau und Funktionsweise überein. Sie arbeiten in der Weise parallel, daß eine Warenausgabe auch beim Einwurf verschiedenartiger Münzen möglich ist.
Die Funktionsweise der in den Figuren dargestellten Anordnung ist folgende:
Sind keine oder eine ungenügende Anzahl von Münzen in dem Münzschacht 23, dann können sich die Schubstangen 13 beim Eindrücken einer Drucktaste nur so weit bewegen, bis die Anschlagnase 21 des Blokkierglieds 19 am Rand der Ausnehmung 22 anschlägt. Eine Warenausgabe erfolgt in diesem Falle nicht.
Sollen bereits in dem Münzschacht liegende Münzen vor einer Warenentnahme wieder zurückgegeben werden, dann wird über einen nicht dargestellten Druckknopf der Schenkhebel 25 aus dem Münzschacht 23 geschwenkt. Die Münzen fallen nach unten an dem Führungsblech 41 vorbei in ein Münz-Rückgabefach.
Wenn im Münzschacht 23 die vorgeschriebene Anzahl von Münzen 24 ansteht, wird beim Drücken einer der Drucktasten 1 die Schubstange 13 nach rechts bewegt. Über den Zapfen 34 wird der doppelarmige Hebel 36 gegen die Kraft einer Rückholfeder 44 verschwenkt. Der Schieber 39 wird nach links gezogen. Das Führungsblech 41 mit dem Kurvenhebel 42 wird dadurch entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt Dabei gelangt der gekurvte Rand 43 des Kurvenhebels 42 in den Münzschacht und hebt die Münzen hoch. Dadurch wird die oberste Münze von unten gegen die Zunge 26 gedrückt. Somit wird das Hubglied 27 mit der Hubstange 29 angehoben. Die Zugstange 33 zieht das Blockierglied hoch, so daß dessen Anschlagnase 21 aus der Ausnehmung 22 gehoben wird.
Die Drucktaste faßt sich nun weilcrdrücken. Dabei wird der Kurvenheftel in der genannten Richtung weiter verschwenkt, bis er auf der linken Seite des Münzschachts 23 liegt und nicht mehr in diesen eingreift.
ίο Gleichzeitig bewegt das Blockierglied 19 mit einem Rand 45 den Schwenkhebel 25 aus dem Münzschacht. Der Münzschacht ist jetzt frei und die Münzen beginnen nach unten zu fallen. Da jetzt auch das Führungsblech 41 verscnwenkt ist, fallen die Münzen in die Kasse. Eine Warenpackung des gewählten Warenschachts fällt in das Entnahmefach.
Der Druckknopf 1 kann sofort losge'assen werden, ohne daß z.u befürchten ist, daß der Kurvenhebel 42 bei seinem Rückweg durch den Münzschacht das Einfallen
ze der Münzen in die Kasse behindert. Dies ist dadurch erreicht, daß — wie beschrieben — beim Eindrücken einer Drucktaste diese Bruchteile von Sekunden durch den Saugnapf 10 in ihrer Eindrücksteilung gehalten ist. Erst wenn sich der Saugnapf 10 löst, springt die Drucktaste zurück. Danach kann sich auch die Schubstange 13 unter der Wirkung der Rückholfeder 44, die zwischen dem Zapfen 34 und dem Träger 5 angeordnet ist, zurückbewegen. Gleichzeitig wird der doppelarmige Hebel 36 entgegengesetzt verschwenkt und schiebt über den Schieber 39 das Führungsblech 41 und den Kurvenhebel 42 zurück in die in F i g. 1 dargestellte Stellung. Die Anschlagnase 21 des Blockiergiieds i9 fällt wieder in die Ausnehmung 22 und der Schwenkhebel 25 sperrt den Mlinzschacht 23.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1. Drucktasten-Verkaufsautomat, insbesondere für Wiirenpnckuogen verschiedener Ausführungen, bei dem nach dem F.infnllen einer bestimmten Anzahl von Münzen in einen unien mittels emer Absperrvorrichtung geschlossenen Miinzschacht sich dann, wenn begonnen wird, e-iie ausgewählte Drucktaste /u drücken, eine über die Münze betätigte, die Drucktasten sonst arretierende Blockiereinrichtung löst und die betreffende Drucktaste freigibt, und btfi dem eine Warenpackung beim anschließenden Durchdrücken der ausgewählten Drucktaste aus dem dieser Drucktaste zugeordneten Warenschacht in ein Emnahmefach gelangt und sich die Absperrvorrichtung des Münzschachts öffnet, wodurch dir Münzen in eine Kasse fallen, und bei dem sich die Drucktaste anschließend in ihre Ausgangsstellung zuruckbewegt. wodurch sich die Absperrvorrichtung des Mun/schachts schließt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ver zogerungseinrichtung (10. II. 12) vorgesehen ist, die das Einsetzen der .Schließbewegung der Absperrvorrichtung (25. 42) des Münzschachts (23) hemmt, wobei die Ver/ogerungs/eit so bemessen ist. daß samtliche Münzen (24) vor der Schließung des Münzschachts (23) in die Kasse gefallen sind.
2. Drucktasten-Verkaufsautomat nach Anspruch
1, dadurch gekenn/eichnet. daß mittels der Verzögerungseinrichtung (10. 11. J2) das Einsetzen der Rückbewegung der jeweils betätigten Drucktaste (1) gehemmt ist. wobei die Absperrvorrichtung (25. 42) den Mün/schacht schließt, bevor eine andere Drucktaste betätigbar ist.
3. Drucktasten-Verkaufsautomat nach Anspruch
2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Drucktasten (1) eine gesonderte Verzögerungseinrichtung (10. 11. 12) zugeordnet ist.
4. Drucktasten-Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungseinrichtung von einem Saugnapf (10) gebildet ist, der die Bewegung der Drucktaste (I) mitmacht und sich bei eingedrückter Drucktaste (1) an einer Saugfläche (12) unter Bildung eines Unterdrucks festsaugt.
5. Drucktasten-Verkaufsautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugnapf (10) eine Bohrung (11) aufweist, deren Durchmesser so dimensioniert ist. daß der Unterdruck nach der Verzögerungszeit abgebaut ist.
6. Drucktasten-Verkaufsautomat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktaste (1) mit einem Schieber (2) verbunden ist, an dem ein Zapfen (6) angeordnet ist, der durch einen Träger (5) greift, und daß an dem Zapfen einerseits die Rückstellfeder (8) für die Drucktaste (1) und andererseits der Saugnapf (10) angeordnet ist und daß die Saugfläche (12) an dem Träger (5) ausgebildet ist.
DE19742452272 1974-11-04 1974-11-04 Drucktasten-verkaufsautomat Expired DE2452272C2 (de)

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DE2452272B1 DE2452272B1 (de) 1976-03-11
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