CH310339A - Durch ein Uhrwerk gesteuerte Einrichtung zum wahlweisen Ein- und Ausschalten von elektrischen Geräten. - Google Patents

Durch ein Uhrwerk gesteuerte Einrichtung zum wahlweisen Ein- und Ausschalten von elektrischen Geräten.

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CH310339A
CH310339A CH310339DA CH310339A CH 310339 A CH310339 A CH 310339A CH 310339D A CH310339D A CH 310339DA CH 310339 A CH310339 A CH 310339A
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CH
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switch
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Inventor
Aktiengesellschaft Metallwerke
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Busch Jaeger Duerener Metall
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    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F3/00Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork
    • G04F3/02Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms
    • G04F3/027Apparatus which can be set and started to measure-off predetermined or adjustably-fixed time intervals with driving mechanisms, e.g. dosimeters with clockwork with mechanical driving mechanisms using electrical contacts, e.g. for actuating electro-acoustic device
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J7/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen substituted in position 17 beta by a chain of two carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07JSTEROIDS
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Description


  Durch ein     Uhrwerk    gesteuerte Einrichtung zum wahlweisen Ein- und Ausschalten  von elektrischen Geräten.    Elektrische Geräte werden häufig mit  einem Schaltwerk     verbunden,    durch welches  (las wahlweise Ein- und Ausschalten derselben  zu bestimmten Zeitpunkten selbsttätig erfolgt;  so z. B.     verwendet-    man in Verbindung mit  einem elektrischen     Back    .gerät eine durch ein  Uhrwerk ausgelöste     Schaltvorrichtung,    wel  ches Uhrwerk, ähnlich wie ein Wecker, die  Schaltvorrichtung zu bestimmten Zeiten aus  löst     bzw.    in Tätigkeit setzt.  



  Die Erfindung bezieht sich     auf    eine durch  ein Uhrwerk gesteuerte Einrichtung zum  wahlweisen Ein- und Ausschalten von     elek-          trisehen    Geräten nach einer einstellbaren  Zeitdauer.  



       Erfindungsgemäss    ist eine unter der  Drehwirkung einer Feder stehende Achse  eines Drehschalters durch eine     Klinke    ge  sperrt, die von einem. durch ein Uhrwerk ge  steuerten Stromkreis aus ihrer Sperrung aus  hebbar ist.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der erfindungs  gemässen Einrichtung ist in der     Zeichnung     zum Teil schematisch dargestellt.  



  Die     Fig.1    zeigt eine     Draufsicht    auf den  Sehalter ohne Griff von der Seite der Sperr  vorrichtung; in der       Fig.    2 ist der Schalter von der entgegen  gesetzten Seite mit dem Kraftspeicher dar  , gestellt; die       Fig.    3 zeigt den Schalter in einer Seiten  ansicht     -und    die         Fig.    4 den mit dem Uhrwerk in einem für  beide Teile gemeinsamen Gehäuse eingebauten  Schalter.  



  Auf der einen     Stirnseite    des Schalters 1       (Fig.    1) befindet sich eine als Träger für  den Körper einer Magnetspule (8) und deren       Anschlussklemmen    dienende     Isolierstoffplatte     2     (Fig.l    und 3), auf welcher ein Sperrhebel   <B>3</B> in einem Zapfen 4 drehbar bzw. schwenk  bar gelagert ist. Der Hebel 3 greift mit sei  nem hakenförmigen Ende 5 in eine     Ausneh-          mung    14 der mit der Schalterachse     6a.    fest  und     unverdrehbar    verbundene Sperrscheibe 6  ein. Das Ende 7 des Hebels 2 steht unter dem  Einfloss :des Elektromagneten B.

   Eine Feder 9  dient dazu, den     linken    Teil des Sperrhebels 3  gegen die Sperrscheibe 6 zu drücken. Auf der       der    Sperrvorrichtung gegenüberliegenden  Stirnseite des Schalters 1 ist der Hebel 10 mit  der Schalterachse 6a starr verbunden. Dieser  Hebel steht     -unter    dem Einfloss der Feder 11,  durch die die Achse von der mittleren Lage  12 des Hebels aus nach links oder rechts ge  schwenkt werden kann. Es ist hierbei einerlei,  ob zu diesem Zwecke eine Zugfeder, Druck  feder oder auch eine Blattfeder verwendet  wird. Der Hebel 10 liegt in seiner äussersten  Stellung an dem Anschlag 13 an.

   Die Zug  wirkung der Feder 11 ist in ihrem höchst ge  spannten Zustand senkrecht     aiü'    die Schalter  achse     6a    gerichtet, so dass sie den Hebel 10  aus dem labilen Zustand der Lage 12 ent-      weder links oder rechts herum dreht. Hierbei  dreht sich auch die Sperrscheibe 6 auf der       andern.    Seite des Schalters, bis diese mit ihrer       Ausnehmung    14 an das hakenförmige Ende 5  des Sperrhebels 3 anstösst.

   Liegt das eine  Ende der     Ausnehmung    14.an dem Ende 5 des  Hebels 3, so ist der Schalter eingeschaltet,  liegt es jedoch an dem .andern Ende der Aus  nehmung 14 an, so ist der Schalter aus  geschaltet, d. h. im einen Falle hat die Feder  11 den Hebel 10 nach     links    und im andern  Falle nach rechts herum gedreht. Hierbei  liegt der Hebel 10 noch nicht an dem An  schlag 13 an. Erst wenn der Hebel 3 durch  den Elektromagneten 8 geschwenkt wird und  dadurch die Sperrscheibe 6 frei wird, wird  der Hebel 10 durch die Feder 11 bis an den  Anschlag 13 gedreht. Hat der Schalter in der       Einschaltstelli,mg    gestanden, so wird er durch  die     Drehbewegung    der Schalterachse aus  geschaltet.

   Lag der Hebel auf der entgegen  gesetzten: Seite in der Ausschaltstellung, so  wird er durch die     Drehbewegung    eingeschal  tet. Es ist also möglich, mit. der beschriebenen  Einrichtung ein durch den Schalter einge  schaltetes Elektrogerät entweder zu einem be  stimmten Zeitpunkt einzuschalten oder aus  zuschalten. Der Schalter     besitzt    durch     Nok-          ken        .gesteuerte    Schalthebel (nicht     dargestellt).     



  wie aus der     Fig.    4 zu erkennen ist, ist der  Schalter mit     dem:    Uhrwerk zu einer Einheit  mit gemeinsamer Grundplatte und gemein  samer     Abdeckung    zusammengebaut. Der auf  der     Aussenseite    es Gehäuses drehbare Schal  tergriff 14a kann auf die Ein- und     Ausschalt-          stelhmg    15 und 16     gestellt    werden.

   Steht. der       Schaltergriff        14a    auf der Einschaltstellung  15, so ist     die    Feder 11 gespannt. wird die  Sperrung durch den Elektromagneten 8 aus  gelöst, so springt der Schalter -und damit  auch der Schaltergriff     14a    auf die     Ausschalt-          stellung    17. Steht der Schaltergriff     14a    auf  der     Ausschaltstellung    16, dann dreht sich der  Schalter mit seinem Schaltergriff     14a.    nach  Auslösen des Elektromagneten auf die Ein  schaltstellung 18.  



  Das mit diesem Schalter vereinigte Uhr  werk ist so eingerichtet, dass der Zeiger 19 je    nach der .gewünschten Zeitdauer eingestellt  werden kann. Die Skala ist in vier Stunden  eingeteilt, so     da.ss    beim Drehen des     Zeigers    19  aus der Nullstellung bei einer Umdrehung  eire Stunden erreicht. werden. Durch     Glas    Dre  hen des Zeigers wird die Feder der Uhr auf  gezogen. Unter der Einwirkung dieser Feder  läuft das Uhrwerk und damit auch der Zeiger  19 wieder auf die Nullstellung zurück, in  welcher ein Kontakt zur Erregung des  Magneten 8 geschlossen     wird.    Der Zeiger 19  braucht zur Drehung von der Stellung 1 in  die Stellung 0 eine Stunde.

   Durch die be  schriebene Einrichtung kann entweder der  ganze Herd oder auch eine einzelne Kochstelle  abgeschaltet werden, je nachdem, an welcher  Stelle die Einrichtung     eingebaut.    ist.  



  Im allgemeinen wird es sich empfehlen,  die Vorrichtung vor den Herd zu schalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durch ein Uhrwerk gesteuerte Einrich tung zum wahlweisen Ein- und Ausschalten von elektrischen Geräten nach einer einstell baren Zeitdauer, dadurch gekennzeichnet, dass eine unter der Drehwirkung einer Feder stehende Achse eines Drehschalters durch eine Klinke gesperrt ist, die von einem durch ein Uhrwerk gesteuerten Stromkreis aus ihrer Sperrung aushebbar ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf der Achse des Drehschalters eine Sperrscheibe angeordnet ist, in die :die von einem Elektromagneten be- einflusste Klinke eingreift. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Schalters mit einem Hebel unverdrehba.r verbunden ist, der in einer la bilen Lage durch die dann in Richtung auf die Schalterachse wirkende Feder aus dieser Richtung wahlweise nach links oder rechts bis zu einem Anschlag ablenkbar ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- l;rennzeichnet, dass die Sperrscheibe in einer in. ihr angebrachten Ausnehmung durch die Sperrklinke in der einen Drehrichtung in der Ausschaltstellung und in der andern Dreh richtung in einer Einschaltstellung des Schalters festgehalten wird. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass der zum Ein- und Aus schalten dienende Schalter mit von Nocken gesteuerte Kontakthebel .besitzt. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die Sperrscheibe mit dem Sperrhebel auf der einen Stirnseite des Schaltersockels und der Hebel sowie die Fe- der auf der andern Stirnseite des Sockels be finden. 6. Einrichtung nach Patentänspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass auf der einen Stirnseite des Schaltersockels eine Isolierstoffplatte an geordnet ist, die als Träger für den Spulen körper des Magneten und als Träger der Magnetspulenanschlussklemmen dient. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schalter, von der Kon takteinrichtung eines Uhrwerkes magnetisch gesteuert, mit dem Uhrwerk auf einer ge meinsamen Grundplatte vereinigt und durch eine gemeinsame Abdeckung abgedeckt ist.
CH310339D 1951-12-10 1952-11-28 Durch ein Uhrwerk gesteuerte Einrichtung zum wahlweisen Ein- und Ausschalten von elektrischen Geräten. CH310339A (de)

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