CH293151A - Fahrbares Spielzeug. - Google Patents

Fahrbares Spielzeug.

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CH293151A
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H17/00Toy vehicles, e.g. with self-drive; ; Cranes, winches or the like; Accessories therefor
    • A63H17/26Details; Accessories
    • A63H17/266Movable parts other than toy figures, driven by the wheels

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Description


  Fahrbares     Spielzeug.       Die Erfindung bezieht sieh auf ein fahr  bares Spielzeug mit Laufwerk, z. B. in Gestalt       einer    Maus. Sie ist darauf gerichtet, bei einem  solchen Spielzeug eine zusätzliche, scherzhafte       imd    belustigende Spielwirkung dadurch zu er  möglichen, dass es seine Fahrbewegung zum  Beispiel erst nach einer Weile beginnt.  



  Diese Aufgabe findet erfindungsgemäss  ihre Lösung dadurch, dass die Fahrbewegung       cles    Spielzeuges mittels einer Klebemasse, wel  che einen beweglichen Teil     vorübergehend    an       einem    ortsfesten Teil festhält, zeitweise hemm  bar ist. Eine besonders günstige Ausbildung       ergibt    sieh, wenn ein federnder, ortsfester Teil  mit einem drehbaren, starren oder elastischen  Rad, z. B. Laufrad, zusammenwirkt.

   Dabei  dient vorzugsweise als Klebemasse ein     zä.hkleb-          riger    Klebstoff, der sich unter Wirkung der       Federkraft    des elastischen, angeklebten Teils  und der     Laufwerkfederkraft        fadenziehend        all-          iuälilieh    löst.     Zweekmässigerweise    sind die bei  den mittels der Klebemasse haftend aneinan  der     festlegbaren    Teile im Abstand voneinan  der angeordnet, wobei wenigstens einer dieser  Teile mit Klebemasse versehen und wenigstens       einer    dieser Teile federnd ist, und     zwar    in  Richtung der Haftwirkung.  



  Ein gemäss der Erfindung ausgebildetes,       fahrbares    Spielzeug übt eine besonders     vor-          teilliafte    Spielwirkung aus. Es kann zum Bei  spiel die  Maus  nach dem Aufziehen des       Laufwerkes    unter ein Möbelstück des     betref-          fenden    Raumes, z. B. einen Sessel, einen       Sehrank    oder dergleichen oder hinter einen    geeigneten Gegenstand, z. B. eine Vase,     ein     Buch oder dergleichen, gestellt werden, mit  der Folge, dass, sobald die     Klebemasse    unter  Wirkung des federnd angedrückten Teils bzw.

    der aufgezogenen     Laufwerkfeder    sich von dem       Gegenhaftteil    gelöst hat, der Antrieb freigege  ben wird, die  Maus  mithin überraschend aus  ihrem Versteck vorschnellt, wodurch die Nicht  eingeweihten einer belustigenden Scherz-     bzw.          Schreekwirkung    ausgesetzt werden.  



  Es empfiehlt sich, das Spielzeug mit     einem     Stopphebel auszurüsten, der als Fallhebel aus  gebildet sein kann, derart, dass dieser. Hebel  bei der Fahrt des Spielzeuges auf der Fahr  bahn schleift, jedoch absinkt und dabei einen  drehbaren Teil des Spielzeuges, z. B. ein Lauf  rad, bremst, wenn das Spielzeug von der Fahr  bahn abgehoben wird, z. B. um sein Laufwerk  aufzuziehen. Es wird dadurch der Vorteil er  reicht, dass das Laufwerk, insoweit es bei der  Lösung der Klebemasse mitwirkt, erst wirk  sam wird, wenn das Fahrzeug auf die Fahr  bahn aufgestellt ist.  



  Die Ausbildung kann derart gewählt wer  den, dass als beweglicher Teil ein Laufrad  dient. Als solches findet mit Vorzug ein  Gummirad Verwendung, welches mit einem  festen Lappen, z. B. des Fahrzeuggehäuses, zu  sammenwirkt. Es kann aber auch ein starres  Laufrad oder ein elastisches Gummilaufrad  mit einem Federarm zusammenwirken, der in       Richtung    der Radachse federt und zweck  mässigerweise eine Flachfeder ist. Wenn in  diesem Sinne einer der Haftteile, sei es das      Rad oder der ortsfeste Teil, federnd gestaltet  ist, so ergibt sieh der Vorteil, dass beim Lösen  der Klebemasse die federnde Kraft des betref  fenden Teils und die     Laufiverkfeder    zusam  menwirken. Es wird in solchem Falle mithin  die Loslösung, somit die Freigabe der Fahr  bewegung, begünstigt.  



  Wenn     vorteilhafterweise    eine zum Beispiel  pechartige Klebemasse an einer Seitenfläche  des Laufrades angebracht, wird, so wird sie       tunlieherweise    in eine im     Querschnitt        schwal-          henschwanzförmige    Aushöhlung, das heisst. in  eine Aushöhlung, deren Quer schnitte vom Ein  gang aus zunehmen, eingelassen. Die Klebe  masse erhält dann einen guten Sitz am Rad,  kann mithin nicht von diesem losgerissen wer  den.  



  Es können aber auch Mittel vorgesehen  werden, welche eine vorher bestimmbare Haft  dauer bewirken, so dass das Losfahren der         L#laus     früher oder später erfolgt bzw. von  vornherein bestimmt werden kann. Zu diesem       Zweck    können mehrere Klebestellen vorgese  hen  erden. Diese haben vorzugsweise     v    er  schieden grosse     Haftflächen.    Es ist dieses Ziel  aber auch dadurch erreichbar, dass die Grösse  bzw. Länge der Haftfläche des     andrückbaren     Haftteils entsprechend gewählt wird.  



  Wichtig ist dabei, dass die ortsfeste Feder  parallel mit Abstand vom Rad angeordnet ist,  um zu erzielen, dass nur die     gewünsehte    Haft  länge zur     Wirkung    kommt. Dies kann ausser  durch die erhöhten,     zweckmä.ssigerweise    ver  schieden langen     Anklebeflächen    an der Sei  tenwand des Rades auch durch eine weiche,       anschmiegbare    Feder erreicht     werden,    die vor  teilhaft selbst mit Klebemasse bestrichen ist  und die an einer ganz mit Klebemasse     v        er-          sehenen        Seitenwand    des Laufrades anhaftet.  



  Die Erfindung ist auf der Zeichnung bei  spielsweise in schematischer     Darstellung        ver-          ansehaulieht.    Es     zeigt:          Fig.1    eine Seitenansicht einer fahrbaren       Spielzeugmaus,          Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B     der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Oberansicht bei     abgenommenem     Gehäuse,         Fig.    4 eine     Unteransieht    eines andern Aus  führungsbeispiels,

         Fig.    5 eine Seitenansicht zu     Fig.    4,       Fig.6    einen teilweisen Schnitt. durch ein       niit    Klebemasse     versebenes    Laufrad,       Fig.    7 eine Seitenansicht eines andern Aus  führungsbeispiels in Gestalt eines Hundes,       Fig.    8 eine Seitenansicht eines weiteren  Ausführungsbeispiel in Gestalt     eines    Autos,       Fig.    9 eine Seitenansicht eines mit mehre  ren Klebestellen versehenen Laufwerkes,       Fig.1.0    eine     Draufsieht    auf ein solches Rad  mit erhöhten Klebestellen,

         Fig.1.1    eine Seitenansicht eines Laufrades  mit ringförmiger Erhöhung für die Klebe  masse,       Fig.    12 eine     Draufsieht    dazu,       Fig.    13 die Ansicht gemäss     Fig.4    mit an  geklebter Feder und       Fig.    14 eine Seitenansicht des     Abhalte-          steges    mit der Feder.  



  Die Spielzeugmaus 1. ist, mit     einem    üblichen  Laufwerk versehen, welches die Hinterrad  achse 2 antreibt, auf welcher die Laufräder 3  und 4 sitzen. Vorn besitzt. die  Maus  ein wei  teres Laufrad 5.  



  Die      Maus     ist mit einem als Stopphebel  wirkenden Fallhebel 6 versehen, der während  der Fahrt des     Spielzeuges    auf der Fahrbahn       sehleift.    Wenn das Spielzeug von der Fahr  bahn abgehoben wird, z. B. anlässlich des Auf  ziehens der     Laufwerkfeder,    sinkt der Fall  hebel 6 ab und legt sieh mit. seinem Seitenlap  pen 7 gegen einen drehbaren Teil, beim ge  zeichneten Ausführungsbeispiel gegen das  Laufrad 4 an, mit der     Wirkung,    dass dieses an  der Drehung gehindert. wird. Der Werkablauf  ist somit gehemmt, solange sieh das Spielzeug  nicht auf der Fahrbahn befindet.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Pig.1     bis 3 ist wenigstens das Laufrad 4 ein Voll  gummirad. In dieses ist die Klebemasse 8 (z. B.       Schusterpeeh)    eingesetzt, zweckmässig wie in       Fig.    6 gezeigt, derart,     class    sie in eine im Quer  schnitt     schwalbensehwanzförmige        Ausneh-          mung    9 des Laufrades eingelassen ist. Die  Klebemasse ragt etwas über die Seitenfläche  des Laufrades vor. Als ortsfester anderer      Haftteil wirkt mit dem Laufrad bzw. der  Klebemasse ein Lappen 10 des Fahrzeuggehäu  ses zusammen.

   Es kann natürlich auch ein son  stiger     geeigneter    Klebstoff auf das Rad     auf-          Tetragen    werden.  



  Nach dem Aufziehen der     Laufwerkfeder     wird das Laufrad 4 in Richtung des Pfeils X       etwas    nach aussen gedrückt, so dass die Klebe  masse 8 eine haftende Verbindung mit dem       Lappen    10 eingeht. Wird daraufhin das Spiel  zeug auf die Fahrbahn gesetzt,     tunlicheiweise     unter oder hinter einen als Versteck geeigne  ten     Ctegenstand    gestellt, so löst sich die Klebe  masse allmählich von dem Lappen 10 ab, zum  einen, weil das Laufrad 4 in seine     Urspnings-          lage        zurüekfedert,    zum andern, weil die Kraft  der     Laufwerkfeder    das Laufrad 4 zu drehen  bestrebt ist.

   Sobald die Haftung zwischen  Klebemasse 8 und Lappen 10 beendet ist, fährt  die  Maus  los, schnellt mithin überraschend  aus ihrem Versteck hervor.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach den     Fig.    4  und 5 ist als ortsfester Haftteil eine Flach  feder 11 vorgesehen, die in Richtung der       Laufradaclise    2 federt und durch den Ab  lialtesteg 13 in günstiger Spannlage und Ent  fernung von der Klebefläche gehalten wird, so  dass sieh die gespannt angeklebte Feder. all  inählieh von innen, das heisst von der dem       Steg    13 zugekehrten Seite der Klebstelle, an  fangend vom Rad löst und zweckmässig so an  geordnet ist, dass sie, wie in     Fig.    5 angedeutet,  sieh     tangential    zu der Bahn erstreckt, die die  Haftstelle am Laufrad bei dessen Drehung be  schreibt. Der aufgebogene Rand 14 der Boden  ausnehmung 15 begrenzt die Bewegung der  Feder nach aussen.  



  In diesem Falle wird nach dem Aufziehen  des Laufwerkes der Federarm 11. in Richtung  des Pfeils Z gegen das Rad 4 gedrückt, so dass  sieh die erwünschte Haftung zwischen der Fe  der und der Klebemasse 8 ergibt.  



  Selbstverständlich kann die Klebemasse in  Abweichung von der dargestellten Ausbil  dungsform anstatt am drehbaren Haftteil am  ortsfesten Haftteil, z. B. an dem Lappen 10  oder an der Flachfeder 11, angebracht. werden.  In einer andern Ausbildungsform könnte so-    wohl der ortsfeste Haftteil als auch der dreh  bare Haftteil mit einer Klebemasse versehen  sein.  



  Es ist     möglich,    mehrere Klebestellen, vor  zugsweise verschieden grosse, zweckmässiger  weise durch Zahlen gekennzeichnete, erhöhte,  mit Klebemasse 8 bedeckte, z. B. bestrichene  Klebestellen 12, wie in     Fig.    9 und 10 darge  stellt, vorzusehen, so dass der Spielende die  Wahl hat,     zwecks    Einstellung der Haftdauer,  je nachdem diese kürzer oder länger ausfallen  soll, eine kleinere oder grössere Haftfläche zu  benutzen. Es kann dann die Zeitspanne bis  zum Losfahren des     Spielzeuges    vorher genau  festgelegt werden.

   Annähernd die gleiche Wir  kung ist erreichbar, indem die Haftfläche der  Feder entsprechend     kurzflächig    angedrückt  wird, wenn die ganze     Radseitenwand    oder nur  eine erhöhte lange Haftfläche mit Haftmasse  versehen ist. Bei den Ausführungsbeispielen  nach den     Fig.4    bis 13 ist dies zum Beispiel  dadurch möglich, dass lediglich der Endteil  der Flachfeder 11 so an die Klebemasse an  gedrückt wird, dass nur ein Teil von ihr an  der Feder anhaftet.  



  Durch die Möglichkeit vorheriger Einstel  lung der Haftdauer ergibt sich der Vorteil,  dass die überraschende Wirkung sich in dem  gewünschten Augenblick einstellt. Ausserdem  ist es dann möglich, mit dem Spielzeug Wett  spiele oder dergleichen     durchzuführen.     



  Die Erfindung ist selbstverständlich nicht  auf eine Spielzeugmaus     beschränkt.    Sie ist  auch bei andern figürlichen oder     sonstwie    ge  stalteten fahrbaren     Spielzeugen        anwendbar.     So kann zum Beispiel ein Auto, ein Motorrad,  eine Hundefigur, ein Pferdespielzeug eine  Zeitlang am  Startplatz  festgehalten werden,  um erst bei nach entsprechender     Zeitspanne     erfolgendem Startruf loszufahren. Bei     einem          Hundespielzeug    kann der Eindruck hervor  gerufen werden, als ob der erst nach Lösung  der Klebemasse sich in     Bewegung    setzende  Hund dem Ruf seines Herrn gehorsam folge.

    Mit andern fahrbaren Spielzeugen sind Wett  spiele     durchführbar,    wie  Wer startet auf ge  gebenes Zeichen zuerst?       Da die Klebemasse sich fadenziehend all  mählich löst, weil die     Laufwerkfederkraft     wirksam ist, kann man vorher erkennen, wann  der Start des Fahrzeuges erfolgen wird. Da  durch ergeben sich, namentlich für geschickte  Beobachter, allerlei Spielmöglichkeiten. Es  kann somit dieser Umstand für besondere  Spielzwecke nutzbar werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbares Spielzeug mit. Laufwerk, da durch gekennzeichnet, dass die Fahrbewegung des Spielzeuges mittels einer Klebemasse, wel che einen beweglichen Teil vorübergehend an einem ortsfesten Teil festhält, zeitweise hemm bar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrbares Spielzeug nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Klebemasse ein zählfiebriger, unter wegstre bender Federeinwirkung fadenziehender, sich allmählich lösender Klebstoff dient. 2.
    Fahrbares Spielzeug nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den mittels der Klebemasse haftend aneinan der festlegbaren Teile im Abstand voneinan der angeordnet sind und wenigstens einer die ser Teile in Richtung der Haftwirkung fe dernd ist. 3. Fahrbares Spielzeug nach Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil ein Laufrad ist. Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad federnd ist und mit einem festen Lappen zusammenwirkt. 5. Fahrbares Spielzeug nach Untera.n- spriieh 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad mit. einem Federarm zusammenwirkt, der in Richtung der Radachse federt. 6.
    Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vollgummi-Laufrad mit. einem an die Klebe stelle ansehmiegbaren Federarm zusammen wirkt. 7. Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Federarm sich tangential zu der Bahn er streckt, die die Haftstelle am Laufrad bei des sen Drehung beschreibt. B. Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebemasse an einer Seitenfläche des Lauf rades angebracht ist. 9.
    Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klebemasse in eine im Querschnitt scliwalben- sehwanzförmige Öffnung des Rades eingelas sen ist. 1.0. Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an der Laufrad-Seitenwand mehrere erhöhte, ver schieden grosse Flächen, mit Klebemasse ver sehen, angeordnet. sind, um die Haftdauer des angedruckten Federarmes einstellen zii kön nen. 11.
    Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Haftdauer durch die Grösse der Haftfläche des andriiekbaren Federarmes einstellbar ist. 12. Fahrbares Spielzeug nach Unteran- sprtieh 11, dadureli gekennzeichnet, dass die Feder mit einer Fläche wenigstens angenähert parallel zum Laufrad verläuft und so weich gestaltet ist, dass sieh sowohl nur der äussere Teil der Feder als auch der ganze, über der Klebeflä,ehe befindliche Federteil andrücken l asst. 13.
    Fahrbares Spielzeug nach Unteran spruch 1.2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federabhalteste- die Flachfeder von der Haftfläche im Abstand hält, so dass die Feder loslösung nach einem Ankleben allmählich von innen nach aussen erfolgt. 14. Fahrbares Spielzeug nach U nteran- sprueli 13, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem als Fallhebel ausgebildeten, während der Fahrt, auf der Fahrbahn schleifenden, bei Abheben des Fahrzeuges von der Fahrbahn absinkenden und einen drehbaren Teil brem senden Stopphebel versehen ist.
CH293151D 1950-01-30 1950-01-30 Fahrbares Spielzeug. CH293151A (de)

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