CH282011A - Vorrichtung zur Befestigung von Schienen. - Google Patents
Vorrichtung zur Befestigung von Schienen.Info
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- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B9/00—Fastening rails on sleepers, or the like
- E01B9/02—Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
- E01B9/04—Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
- E01B9/12—Retaining or locking devices for spikes or screws
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Description
Vorrichtung zur Befestigung von Schienen. Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von Schienen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie aus einem Nagel mit einer im Schaft angeordneten, einerends in der Stirnfläche des Kopfes und anderends in wenigstens einer Seitenfläche des Schaftes austretenden Rille und einem in die Rille ein zuführenden, beim Einschlagen durch die Seitenfläche austretenden Stift gebildet ist, um eine Lockerung des Nagels zu verhindern.
In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes darge stellt. Es zeigen: Fig.1 und 2 den als Befestigungsmittel dienenden Teil der Vorrichtung in Seiten- bzw. Vorderansicht und Fig. 3 bis 5 die Vorrichtung in drei v er- sehiedenen Ansiehten.
Die Befestigungsvorrichtung weist einen bekannten, zur Befestigung von Schienen die nenden Nagel 1 auf, der einerends in eine Schneide 2 ausläuft und anderends einen mit Bezug auf den Schaft unsymmetrischen, hakenförmigen Kopf 3 trägt. Der Nagel weist eine Rille 4 auf, die in die eine Schmalseite des Schaftes eingearbeitet ist und in der Stirnfläche des Kopfes 3 austritt. Die Rille 4 nabelt sieh oberhalb der Schneide 2 in zwei Äste 5 und 6, die schräg nach abwärts ge richtet sind und in den Seitenflächen des Sehaftes austreten, so dass sieh ein Keil bildet, dessen Schneide 7 in der Längsmittelebene des Nagels liegt.
Als Sicherungsorgan zum Feststellen des Nagels, nachdem dieser in eine Unterlage ein- -etrieben worden ist., dient ein Stift mit einem dem Querschnitt der Rille 4 entspre chenden Schaft 8, dessen eines Ende zur Bil dung von zwei Sehenkeln 9 und 10 längs geschlitzt ist, während das andere Ende mit einem Kopf 11 versehen ist.
Die beschriebene Befestigungsvorrichtung dient zur Befestigung von Schienen, vorzugs weise Eisenbahnschienen auf Schwellen. Der Stift wird, nachdem der Nagel in die Schwelle eingeschlagen worden ist, mit dem geschlitzten Ende voran in die Rille 4 einge schoben, bis das geschlitzte Ende auf der Schneide 7 aufliegt. Wird der Stift alsdann weiter nach abwärts getrieben, dann bewirkt die Schneide 7 ein Auseinandertreiben der beiden durch den Längsschlitz gebildeten Sehenkel 9, 10, von denen der eine durch den Ast 5 und der andere durch den Ast 6 ab- (Yelenkt wird, um seitlich auszutreten.
Die Länge des Stiftes ist. so bemessen, dass, wenn der Kopf 11 ganz in der Rille 4 liegt, die beiden Schenkel 9 und 10 weit genug über die Seitenflächen des Nagels vorstehen und in die "Schwelle eingedrungen sind, um eine Lockerung des Nagels zu verunmöglichen.
Die Rille könnte aber auch derart ausge bildet sein, dass sie winkelförmig verläuft und nur aus einer der beiden Seitenflächen des - .Nagels <B>X</B> austritt. In einem. solchen Falle lä.sst sieh ein Stift. ohne geschlitztes Ende verwen- den, der beim Einschlagen aus der Seiten- fläehe aus- und in die Schwelle übertritt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Befestigung von Schie nen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Nagel mit einer im Schaft angeord neten, einerends in der Stirnfläche des Kopfes und anderends in wenigstens einer Seiten fläche des Schaftes austretenden Rille und einem in die Rille einzuführenden, beim Ein schlagen durch die Seitenfläche austretenden Stift gebildet ist, um eine Lockerung des Na gels zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die im Nagel be- findliehe Rille sich in zwei in den Seiten flächen des Nagelschaftes ausmündende Äste gabelt, und dass das eine Ende des Stiftes zwecks Bildung von zwei Schenkeln längs geschlitzt ist, die beim Einschlagen des Stiftes in den Nagel auseinandergetrieben werden, um aus den Seitenfläehen auszutreten. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Äste der Rille mit Bezug auf die Längsmittelebene des Nagels schräg nach abwärts verlaufen, zwecks Bildung einer das Auseinandertreiben der Schenkel des Stiftes erleichternden Schneide.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH282011T | 1951-06-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH282011A true CH282011A (de) | 1952-04-15 |
Family
ID=4483432
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH282011D CH282011A (de) | 1951-06-27 | 1951-06-27 | Vorrichtung zur Befestigung von Schienen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH282011A (de) |
-
1951
- 1951-06-27 CH CH282011D patent/CH282011A/de unknown
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