CH282011A - Vorrichtung zur Befestigung von Schienen. - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Schienen.

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CH282011A
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Blaser Ernst
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Blaser Ernst
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B9/00Fastening rails on sleepers, or the like
    • E01B9/02Fastening rails, tie-plates, or chairs directly on sleepers or foundations; Means therefor
    • E01B9/04Fastening on wooden or concrete sleepers or on masonry without clamp members
    • E01B9/12Retaining or locking devices for spikes or screws

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Befestigung von Schienen.    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zur     Befestigung    von Schienen, die dadurch  gekennzeichnet ist, dass sie aus einem Nagel  mit einer im Schaft angeordneten,     einerends     in der Stirnfläche des Kopfes und anderends  in     wenigstens    einer Seitenfläche des Schaftes  austretenden Rille und einem in die Rille ein  zuführenden, beim Einschlagen durch die  Seitenfläche austretenden Stift gebildet ist,  um eine Lockerung des Nagels zu verhindern.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:  Fig.1 und 2 den als Befestigungsmittel  dienenden Teil der Vorrichtung in     Seiten-          bzw.    Vorderansicht und  Fig. 3 bis 5 die Vorrichtung in drei v     er-          sehiedenen    Ansiehten.  



  Die Befestigungsvorrichtung weist einen  bekannten, zur Befestigung von Schienen die  nenden Nagel 1 auf, der einerends in eine  Schneide 2 ausläuft und     anderends    einen mit  Bezug auf den Schaft unsymmetrischen,  hakenförmigen Kopf 3 trägt. Der Nagel weist  eine Rille 4 auf, die in die eine Schmalseite  des Schaftes eingearbeitet ist und in der  Stirnfläche des Kopfes 3 austritt. Die Rille 4       nabelt    sieh oberhalb der Schneide 2 in zwei  Äste 5 und 6, die schräg nach abwärts ge  richtet sind und in den Seitenflächen des  Sehaftes austreten, so dass sieh ein Keil bildet,  dessen Schneide 7 in der Längsmittelebene des  Nagels liegt.

      Als Sicherungsorgan     zum    Feststellen des  Nagels, nachdem dieser in eine Unterlage     ein-          -etrieben    worden ist., dient ein Stift mit       einem    dem Querschnitt der Rille 4 entspre  chenden Schaft 8, dessen eines Ende zur Bil  dung von zwei Sehenkeln 9 und 10 längs  geschlitzt ist, während das andere Ende mit  einem Kopf 11 versehen ist.  



  Die beschriebene Befestigungsvorrichtung  dient zur Befestigung von Schienen, vorzugs  weise Eisenbahnschienen auf Schwellen. Der  Stift wird, nachdem der Nagel in die  Schwelle eingeschlagen worden ist, mit dem  geschlitzten Ende voran in die Rille 4 einge  schoben, bis das geschlitzte Ende auf der  Schneide 7 aufliegt. Wird der Stift alsdann  weiter nach abwärts getrieben, dann bewirkt  die Schneide 7 ein Auseinandertreiben der  beiden     durch    den Längsschlitz gebildeten  Sehenkel 9, 10, von denen der eine durch den  Ast 5 und der andere durch den Ast 6     ab-          (Yelenkt    wird, um seitlich auszutreten.

   Die  Länge des Stiftes ist. so bemessen, dass, wenn  der Kopf 11 ganz in der Rille 4 liegt, die  beiden Schenkel 9 und 10 weit genug über  die Seitenflächen des     Nagels    vorstehen und in  die     "Schwelle    eingedrungen sind, um eine  Lockerung des Nagels zu verunmöglichen.  



  Die Rille könnte aber auch derart ausge  bildet sein, dass sie winkelförmig verläuft und  nur aus einer der beiden Seitenflächen des  -     .Nagels   <B>X</B>     austritt.        In        einem.        solchen        Falle        lä.sst     sieh ein Stift. ohne geschlitztes Ende verwen-      den, der beim Einschlagen aus der     Seiten-          fläehe    aus- und in die Schwelle übertritt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Befestigung von Schie nen, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem Nagel mit einer im Schaft angeord neten, einerends in der Stirnfläche des Kopfes und anderends in wenigstens einer Seiten fläche des Schaftes austretenden Rille und einem in die Rille einzuführenden, beim Ein schlagen durch die Seitenfläche austretenden Stift gebildet ist, um eine Lockerung des Na gels zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die im Nagel be- findliehe Rille sich in zwei in den Seiten flächen des Nagelschaftes ausmündende Äste gabelt, und dass das eine Ende des Stiftes zwecks Bildung von zwei Schenkeln längs geschlitzt ist, die beim Einschlagen des Stiftes in den Nagel auseinandergetrieben werden, um aus den Seitenfläehen auszutreten. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Äste der Rille mit Bezug auf die Längsmittelebene des Nagels schräg nach abwärts verlaufen, zwecks Bildung einer das Auseinandertreiben der Schenkel des Stiftes erleichternden Schneide.
CH282011D 1951-06-27 1951-06-27 Vorrichtung zur Befestigung von Schienen. CH282011A (de)

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